Der Heilsame Wald

Natürliche Killerzellen erkennen abnormale Zellen wie zum Beispiel Tumore und sind dazu ausgelegt, diese abzutöten. Sie gehören dem angeborenen Immunsystem an und können, laut eines neuen Studienergebnisses, durch intensive Waldspaziergänge aktiviert werden. Kurz gesagt: Naturerlebnisse helfen wahrscheinlich gegen Krebs.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/intensive-waldspaziergaenge-erhoehen-anzahl-krebsbekaempfender-zellen-im-koerper-videos/

Japanische Wissenschaftler haben entdeckt, dass sich die Zahl der natürlichen Killerzahlen im menschlichen Blut nach Waldspaziergängen erhöht.

Zuerst schickten sie männliche Studienteilnehmer auf einen dreitägigen Waldurlaub, und später auch einige Frauen im Alter zwischen 25 und 43 Jahren.

Das Blut der Probanden wurde täglich getestet und schon am ersten Tag, nach einem zweistündigen Aufenthalt im Wald, hatte sich die Anzahl der NK um die Hälfte erhöht.

Am zweiten Tag standen zwei ausgiebige Spaziergänge an, danach enthielt das Blut sogar noch mehr Killerzellen, darunter auch viele krebsbekämpfende Proteine.

Sieben Tage nach diesem naturnahen Urlaub fand sich immer noch eine deutlich erhöhte Anzahl an NK im Körper der Studienteilnehmer, das heißt also, der Effekt hält mehr als eine Woche lang an – sogar nach der Rückkehr in eine so turbulente Stadt wie Tokio.

Der intensive Kontakt mit der Natur schützt also unsere Gesundheit und kann den Körper sogar in der Krebsbekämpfung unterstützen (Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)).

Die von den Bäumen abgesonderten Phytoncide in der Luft senken die Konzentration von Stresshormonen und sind wahrscheinlich auch daran beteiligt, dass die natürlichen Killerzellen sich so stark vermehren.

Waldspaziergänge sollten also ganz oben auf Eurer Liste stehen, wenn es darum geht, Eure Gesundheit zu erhalten und Euch richtig gut zu erholen.

Sich einmal pro Woche ins Grüne zu begeben, reicht bereits aus, um eine anhaltende Wirkung zu erzielen – und im Gegenteil zu anderen Medikamenten ist eine Überdosierung unmöglich! (Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video))

Dabei muss es nicht unbedingt ein anerkannter Heilwald sein, wie er jüngst auf Usedom eröffnet wurde. Ein stinknormales Wäldchen in der Nähe Eurer Stadt reicht aus, um eurem Körper – und der Seele! – richtig viel Gutes zu tun.

Alle guten Dinge sind Drei – konservative Gehirnwäsche an einer US-Universität (dieser Beitragstitel ist irreführend, siehe Leserkommentar unten!)

ich habe in den vorangegangen Artikeln Videos einer konservativen US amerikanischen Universität übersetzt, die durchaus nachdenkenswerte Impulse enthalten.

In diesem Video https://www.prageru.com/courses/foreign-affairs/why-america-must-lead 

das an absichtlicher Falschinformation oder Dummheit, mangelndem Wissen und Überheblichkeit kaum zu überbieten ist, möchte ich zeigen, wie man an Universitäten versucht, junge Menschen zwischen den Begriffen rechts und links, konservativ und liberal hin und her zu scheuchen, um am Ende das gewünschte Kanonen- und Wahl-Jubelfutter parat zu haben. Eine sich „konservativ“ nennende Universität(!), die in allen Videos gegen „linke“ und liberale Ansichten schießt, erlaubt sich folgenden „Erguß“, den ich mir nicht verkneifen kann für die Leser dieses Blogs zu übersetzen , damit sie in Zukunft wissen, welche Bilder die amerikanischen GIs in ihren Köpfen tragen, wenn sie womöglich demnächst vor europäischen Haustüren auftauchen, um uns endlich und nachhaltig ihren Frieden durch amerikanisch moralische Überlegenheit zu bringen:

The world is on fire. The Middle East is being torn up by war and terrorism that have forced millions of people to flee. Syria looks like the disaster of a generation. Iran seeks to dominate the region and openly declares its intention to wipe a sovereign nation off the map. While in Eastern Europe, a resurgent Russia has seized Ukrainian territory by force of arms. China is flexing its muscles against its neighbors around the South China Sea. There is only one nation in the world capable of putting out these fires.

Die Welt steht in Flammen (und wem verdanken wir das?). Der Nahe Osten wird durch Krieg und Terrorismus aufgerieben, die Millionen Menschen in die Flucht getrieben haben. (wer liefert die Waffen?) Syrien scheint ein Desaster für eine ganze Generation zu sein. (Wer hat das initiiert?) Der Iran versucht die Region zu dominieren und will ganz offen eine souveräne Nation von der Landkarte tilgen (Anm: gemeint ist Israel). (was unterscheidet diesen Versuch von den Versuchen der USA die Welt zu dominieren? Und nicht nur die unmittelbare Nachbarschaft? Oder wie ist das mit der amerikaniscen Einmischung in Südamerika und Kuba?)  Während in Osteuropa das wiedererstandene Rußland ukrainisches Gebiet mit Waffengewalt gekapert hat. Und China lässt die Muskeln spielen gegen seine Nachbarn im Südchinesischen Meer.

Es gibt nur eine Nation in der Welt, die fähig ist, diese Feuer zu löschen. (richtig! Die Brandstifter selbst!)

That nation is, of course, the United States. Many Americans will argue, understandably, that this is not fair. It may not be fair. But it is a fact.  Only America has the diplomatic reach, the financial resources, and the firepower to lead the free world against the autocrats, rogue states and terrorists that are trying to overwhelm it. As the Prime Minister of Denmark from 2001 to 2009, and the secretary-general of NATO from 2009 to 2014, I know how important American leadership is. I’ve seen firsthand what happens when America tries to lead from behind instead of leading from the front.

Diese Nation ist natürlich die USA. (Richtig! Wenn die aufhören würden zu zündeln und ständig Brandbeschleuniger zu liefern, wären sämtliche Brände bald gelöscht)  Viele Amerikaner werden einwenden, das sei nicht fair. (Wer würde denn bei dieser Thematik mit Fairness kommen? Wenn, dann mit RECHT und GESETZ) Vielleicht ist es auch nicht fair, aber es ist Fakt. Nur Amerika hat die diplomatisch weitreichenden Beziehungen, die finanziellen Ressourcen und die Feuerkraft, die Freie Welt gegen die Autokraten, skrupellosen Staaten und Terroristen zu führen, die versuchen, diese freie Welt zu überwältigen. (Das Einzige, was daran stimmt ist, daß die USA als einzige Nation die Macht und Ressourcen hat, die Welt überall so zu destabilisieren und in Brand zu stecken, wie sie es eben macht) Wie der von 2001-2009 amtierende Präsident von Dänemark und von 2009-2014 amtierende Generalsekretär der NATO , weiß ich wie wichtig die Führungsposition der USA ist. Ich habe aus erster Hand erlebt wie es ist, wenn die USA versucht, von hinten zu führen anstatt von vorn. (wußte bisher noch nicht, daß man „von hinten führt“, wenn man andere von hinten f****)

A case in point: Russia illegally annexed Crimea in March 2014—the first gunpoint land grab in Europe since the end of World War II. U.S. Secretary of State John Kerry called it an “unbelievable act of aggression.” He went on, “You just don’t, in the twenty-first century, behave in nineteenth-century fashion by invading another country on a completely trumped-up pretext.” This might be an admirable statement of principle, but as a guide to policy, it is dangerously naive, because whether it was believable or not, it happened.

Zur Verdeutlichung: Rußland annektierte illegal  (die Geschichtsklitterung wird durch Wiederholung nicht wahrer) die Krim im März 2014 – der erste militärische Landraub in Europa seit dem WKII. John Kerry, der US Secretary of State nannte es einen unglaublichen Akt der Agression. (sollte sich selbst an die Nase fassen! Vietnam, Korea, Libyien, Irak, Afghanistan, Syrien…) Und fuhr fort: „Man benimmt sich im 21.Jhdt. einfach nicht, als wäre man im 19. Jhdt und fällt unter zu Hilfenahme eines Lügenmärchens in ein anderes Land ein.“ (siehe Aufzählung) Das mag ein bewundernswertes Statement sein, aber als politische Richtschnur ist soetwas gefährlich naiv, denn unglaublich oder nicht, genau das war geschehen.

The first half of the twentieth century was the bloodiest in human history. That was before America became a global superpower. Since America’s ascendancy, the major world powers have coexisted in relative peace. Now that peace is threatened, and America must step forward again. Simply put, no one else can do it. Europe is too weak and divided to lead the world. The free nations have an essential role to play, and they must shoulder their full share of the cost, but only America has the credibility to lead.

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war das blutigste in der Geschichte der Menschheit. (Und von wem angezettelt?) Das war, bevor Amerika zur globalen Supermacht wurde. (Klar, das war ja das erklärte Ziel, das man dann auf die Nato übertrug: „to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“  Ismay Hastings, in Indien geborener Brite) Seit Amerikas Aufstieg haben die größeren Weltmächte in relativem Frieden koexistiert. (ein nötiger Friede, um den Rest der Welt mit kalten und heißen Rohstoffkriegen überziehen zu können) Nun ist der Friede in Gefahr und Amerika muß wieder nach vorne treten. Einfach gesagt, niemand sonst kann das tun. Europa ist zu schwach und uneins, um die Welt zu führen. Die freien Nationen haben eine essentielle Rolle zu spielen und sie müssen ihren vollen Anteil an den Kosten tragen (Tributzahlungen für den Imperator), aber nur Amerika hat die Glaubwürdigkeit, zu führen (weil skrupellos genug).

This is not just about money or manpower. It is also about morality. Only America has the moral greatness to lead the free world—not for the sake of power, but for the sake of peace. Yet the U.S. will only be able to ensure peace if its leaders act with conviction. If the world even thinks that America lacks the will to use force or enforce its red lines, it leaves a vacuum that will be filled by corrupt autocrats, rogue states and murderous terrorists.  As tempting as retreat might be, it won’t make America and the other freedom-loving countries safer or more prosperous. History shows us: the bad guys don’t stay in their own neighborhoods.

Dabi geht es nicht nur um Geld und Mannstärke. Es geht ebenso um die MORALITÄT. (hat man gegen die Ureinwohner des eigenen Landes genug gezeigt, ebenso mit Agent Orange und Napalm und dem Beschuß von Krankenhäusern in Syrien…)  Nur Amerika hat die moralische Größe, die freie Welt zu führen – inchoate um der Macht Willen, sondern um des Friedens Willen. (der jetzt aber sehr ungelegen käme) Aber die Vereinigten Staten werden den Frieden nur sichern können, wenn seine Führer aus Überzeugung handeln. Wenn die Welt auch nur denkt, daß Amerika zögern könnte damit, Gewalt anzuwenden, (ich dachte immer, „Gewalt sei keine Lösung tststs…)  wenn eine Rote Linie überschritten wird, wird sich ein Vakuum auftun, das sich füllen wird mit korrupten Autokraten, skrupellosen Staaten und mörderischen Terroristen. (das ist doch der status quo!?) So verlockend ein Rückzug auch sein mag, (besonders für die krieggeplagten Regionen)  es würde weder Amerika noch andere freiheitsliebende Staaten sicherer oder wohlhabender machen (die Gier der großen Konzerne erlaubt eben keine friedliche Welt). Die Geschichte lehrt uns: DIE BÖSEN BUBEN BLEIBEN NICHT IN IHRER EIGENEN NACHBARSCHAFT. UND DAS WIRKEN DER AMERIKANISCHEN OLIGARCHEN und PLUTOKRATEN  IST DER BEWEIS!

 

We only need to look at Pearl Harbor or 9/11 to be reminded that the safety of Americans is deeply connected to the rest of the world. And the stability that has permitted the vast and world-wide economic expansion since World War II, an expansion that has lifted billions of people out of poverty, could not have happened if America had not guaranteed it.

Es reicht aus, Pearl Harbor oder 9/11 anzuschauen, um sich daran zu erinnern daß die Sicherheit von Amerikanern tief mit dem Rest der Welt verbunden ist. (inside job, richtig) Und die Stabilität, die nach dem 2.WK die weltweite wirtschaftliche Expansion ermöglicht hat, die Millionen von Menschen aus der Armut geholt hat,(und noch mehr in Armut, Vertreibung und Krieg gestürzt hat)  wäre nicht möglich gewesen, wenn Amerika diese (Stabilität) nicht ermöglicht hätte.

But freedom, stability and prosperity don’t come for free. And they are not the norm–they are the exception. An American retreat will unleash a new plague of dictators and oppressors who seek to undo all the good America has done to secure peace and prosperity around the world for decades. And that could lead to a fire no one will be able to put out.

I’m Anders Fogh Rasmussen for Prager University.

Aber Freiheit und Wohlstand gibt es nicht geschenkt und sie sind nicht die Norm, sondern die Ausnahme. (Das alte Märchen vom Mangel) Ein Rückzug Amerikas wird eine neue Diktatorenplage auslösen und Unterdrücker, die alles zunichte machen, was Amerika in Sachen Frieden und Wohlstand seit Jahrzehnten in der Welt aufgebaut hat. Und das könnte zu einem Feuer führen, das niemand mehr löschen kann. (Initiiert von den Psychopathen made in USA und GB, getreu dem Motto, was ich nicht haben kann, sollst Du erst recht nicht bekommen).

Kotzende kotzende-smilies-25

 

 

Gott – das Gute und das Böse – und warum es eine Rolle spielt, ob man an Gott glaubt oder nicht

In diesem video https://www.prageru.com/courses/religionphilosophy/if-there-no-god-murder-isnt-wrong

wird, wie in den vorangegangenen Kurzvideos, eine Diskussionsgrundlage vorgestellt, diesmal zu der Thematik „Gott (Juden-und Christentum) als die Grundlage für einen objektiven Maßstab für Moralität“ und die Krankheit alles zu relativieren.

Ich möchte dazu anmerken, daß die typisch amerikanische Haltung bzgl. dessen, wer in der Geschichte „böse“ ist und war, in diesem Video selbstverständlich nicht reflektiert wird, aber das soll auch nicht das Thema sein, weshalb ich dieses video hier poste.

Es geht hier um ein grundlegendes Problem, nämlich die Basis, auf welcher die Relativierung gedeiht wie Unkraut. Die Relativierung, die unsere Richter „Recht im Namen des Volkes“ sprechen läßt, das zum Himmel schreit.

Die Relativierung, die das Deutsche Volk (und natürlich auch die Österreicher und Schweden….) im Wahn einer Gutmenschlichkeit in den eigenen Untergang rennen läßt.

Die Relativierung, die dazu führt, daß wir unsere Kinder nicht mehr den Halt geben (können), den sie brauchen für ihre Entwicklung und den sie später im Erwachsenenleben als sicheren Boden benötigen.

Die Relativierung in der Esoszene, die nicht müde wird uns zu versichern, es gebe kein Gut und kein Böse und damit die Lehre des Satanisten Aleister Crowley unter die suchenden Menschen bringt.

Als ganz persönliche Anmerkung in Vorgriff auf das Video:

  • ich denke, es gibt eine Spiritualität bzw. Völker, die durch reine Erkenntnis zwischen GUT und BÖSE unterscheiden können, ohne daß man dies als Gesetz „in Stein meisseln“ muß, wie das im jüdisch-christlichen Glauben und zu einer bestimmten Zeit der Menschheitsentwicklung vielleicht geschehen mußte.
  • ich gebe des weiteren zu bedenken, daß Abschaffung der Sklaverei und Gleichberechtigung der Frau zwar aus westlichen Zivilisationen entstanden sind, aber keineswegs aus dem jüdisch-christlichen Glauben heraus, sondern aus der Aufklärung, der die Kirche mehr als nur einen Stein in den Weg gelegt hat. Ja, die Kirche hat zumindest bei der Unterdrückung der Frau wie auch bei der Zementierung bestehender gesellschaftlicher Unterschiede und Armut kräftig mitgewirkt und die Zivilisationsentwicklung massiv beeinträchtigt. Insofern darf man die christlichen Kirchen nicht als Basis für die chrisliche Lehre heranziehen (was aber wiederum für Katholiken ein Sakrileg ist…oh je oh je…ist das kompliziert).
  • Nichtsdestotrotz bietet die Kurzvorlesung eine interessante Diskussionsgrundlage.

Das Video:

Eingangsfrage: Ist Mord falsch oder böse? Beinahe jeder wird sagen „ja“.

Darauf aufbauende Frage: woher weißt Du das? Kannst Du beweisen, daß Mord böse ist?

Wenn ich fragen würde, ob Du beweisen kannst, daß die Erde rund ist, könntest Du Belege, Fotos, Messungen usw. beibringen, die Deine Meinung objektiv untermauern. Aber wie soll man das machen für das Böse? oder Gute?

Fakt ist, man kann keine objektiven Beweise beibringen, daß Diebstahl, Vergewaltigung oder Mord tatsächlich falsch / schlecht sind, denn Beweise wie in der Wissenschaft kann es für Moral nicht geben.

In einer säkularen (also rein materialistischen, glaubenslosen) Welt kann es nur MEINUNGEN zur Moral geben, entweder persönliche Meinung oder eine gesellschaftliche Meinung.

Und beinahe jeder atheistische Wissenschaftler stimmt mit dieser Ansicht überein. Ohne einen Gott, der wie im jüdisch-christlichen Glauben explizit sagt: Mord ist böse und falsch, gibt es keine objektive Moral. Nur Meinung. Und auf dieser Erkenntnis basiert die gesamte westliche Zivilisation.

Aber um etwas klar zu stellen, es braucht den Glauben an Gott nicht, um ein guter Mensch zu sein und die Existenz Gottes verhindert auch nicht, daß ein „Gott Gläubiger“ böse Dinge tut. Die Existenz Gottes führt nur dazu, daß Moral, die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, objektiv existiert und nicht nur „Meinung“ ist.

Ohne Gott enden wir in dem, was Moralische Relativierung genannt wird. Danach gibt es keine absolute Moral, sie sei vielmehr relativ, individuell und gesellschaftsabhängig.

Ohne Gott werden die Begriffe GUT und BÖSE einfach zu einem anderen Ausdruck für : „das mag ich“   und   „das mag ich nicht“.

„Mord ist Böse“ wird zu „Mord mag ich nicht“.

Man könnte nun argumentieren, daß man eine absolute Moral nicht bräuchte, denn jeder Mensch würde Mord nicht gut finden, denn niemand wolle schließlich ein Mordopfer werden.

Aber das ist ein frommer Wunschgedanke. Hitler und Stalin wollten sicher nicht umgebracht werden, was sie aber nicht davon abhielt Millionen Unschuldiger umzubringen. Und es ist nicht verwunderlich, daß deren Ablehnung des jüdisch-christlichen Gottes zu diesen Ermordungen führten. Und es ist auch nicht verwunderlich, daß die Abschaffung der Sklaverei und die Gleichberechtigung der Frau in westlichen Gesellschaften mit jüdisch-christlichem Glauben ihren Ursprung haben.

Der Moralische Relativismus und die Ablehnung einer obejektiven Moral in unserer heutigen Zeit hat zu einer immensen moralischen Verwirrung geführt.

Und wenn wir eine „gute Welt“ möchten, dann sollte uns der Tod des jüdisch-christlichen Glaubens Angst machen.

 

https://www.prageru.com/courses/religionphilosophy/if-there-no-god-murder-isnt-wrong

Do you believe that good and evil exist?

The answer to this question separates Judeo-Christian values from secular values.

Let me offer the clearest possible example: murder.

Is murder wrong? Is it evil? Nearly everyone would answer yes. But now I’ll pose a much harder question: How do you know?

I am sure that you think that murder is wrong. But how do you know?

If I asked you how you know that that the earth is round, you would show me photographs from outer space, or offer me measurable data. But what photographs could you show, what measurements could you provide, that prove that murder or rape or theft is wrong?

The fact is…you can’t. There are scientific facts, but without God there are no moral facts.

In a secular world, there can only be opinions about morality. They may be personal opinions or society’s opinion. But only opinions. Every atheist philosopher I have read or debated on this subject has acknowledged that if there is no God, there is no objective morality.

Judeo-Christian values are predicated on the existence of a God of morality. In other words, only if there is a God who says murder is wrong, is murder wrong. Otherwise, all morality is opinion.

The entire Western world – what we call Western Civilization – is based on this understanding.

Now, let me make two things clear.

First, this doesn’t mean that if you don’t believe in God, you can’t be a good person. There are plenty of kind and moral individuals who don’t believe in God and Judeo-Christian values.  But the existence of these good people has nothing – nothing – to do with the question of whether good and evil really exist if there is no God.

Second, there have been plenty of people who believed in God who were not good people; indeed, more than a few have been evil – and have even committed evil in God’s name. The existence of God doesn’t ensure people will do good. I wish it did. The existence of God only ensures that good and evil objectively exist and are not merely opinions.

Without God, we therefore end up with what is known as moral relativism – meaning that morality is not absolute, but only relative to the individual or to the society. Without God, the words “good” and “evil” are just another way of saying “I like” and “I don’t like.” If there is no God, the statement “Murder is evil” is the same as the statement “I don’t like murder.”

Now, many will argue that you don’t need moral absolutes; people won’t murder because they don’t want to be murdered. But that argument is just wishful thinking. Hitler, Stalin, and Mao didn’t want to be murdered, but that hardly stopped them from murdering about a hundred million people.

It is not a coincidence that the rejection of Judeo-Christian values in the Western world – by Nazism and Communism – led to the murder of all these innocent people.

It is also not a coincidence that the first societies in the world to abolish slavery – an institution that existed in every known society in human history – were Western societies rooted in Judeo-Christian values. And so were the first societies to affirm universal human rights; to emancipate women; and to proclaim the value of liberty.

Today, the rejection of Judeo-Christian values and moral absolutes has led to a world of moral confusion.

In the New York Times, in March 2015, a professor of philosophy confirmed this.

He wrote: “What would you say if you found out that our public schools were teaching children that it is not true that it’s wrong to kill people for fun? Would you be surprised? I was.”

The professor then added: “The overwhelming majority of college freshmen view moral claims as mere opinions.”

So, then, whatever you believe about God or religion, here is a fact:

Without a God who is the source of morality, morality is just a matter of opinion. So, if you want a good world, the death of Judeo-Christian values should frighten you.

I’m Dennis Prager.

Wenn Transparenz der Tyrannei dient

ich mußte gerade erkennen, daß die linke Gehirnwäsche auch bei mir schon einen Saugnapf angesetzt hat. Beim Thema Transparenz.  Transparenz…eine gute Sache, wenn die Öffentlichkeit erfährt, hinter welchen Organisationen und Studien wessen Geld steht, über welche dunklen Kanäle Beeinflussung und Bestechung erfolgt, so meine Überzeugung. Dadurch haben wir schließlich auch von Soros Machenschaften in der Ukraine erfahren, um nur ein Beispiel zu nennen.

Das verlinkte Video und das Transkript dazu geben aber kritisch zu bedenken, daß die notwendige Transparenz des Staates gegenüber seiner Bürger eine Sache ist, die Transparenz privater Aktivitäten eine andere. Die Verunmöglichung von Anonymität, insbesondere der politischen Anonymität hat gravierende Folgen für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Ein Beispiel (in Amerika in realiter geschehen, ich nehme eine Fiktion in Deutschland, obwohl es genug ähnliche Beispiele bei uns gibt):

Du spendest 2000 Euro oder 50 Euro an PEGIDA oder die AfD oder die NSU oder die KPD oder einen Burger an Kim Jong Un oder eine Glock an die PKK in Deutschland, weil Du Deine Waffenbesitzkarte sowieso abgeben mußtest …. Die Spendernamen müssen veröffentlicht werden und Dein Arbeitgeber erfährt davon. Du verlierst Deinen Job, oder bekommst ihn gar nicht erst, obwohl das per Grundgesetz nicht erlaubt ist – aber es passiert ja trotzdem. Oder wenn Du katholisch bist, verweigert man Dir das Sakrament und knipst Dir das Kirchenlicht aus (gab es diesen Fall eigentlich schon einmal?).

Was wird die Folge sein? Niemand wird mehr spenden, weil man Angst vor den existentiellen Konsequenzen hat.

Auch die Freie Meinungsäußerung ist nur noch für die möglich, die sich in der Lage sehen, die möglichen Konsequenzen auch tragen zu können. Der Rest wird immer tiefer schweigen. Sich immer weiter wegducken. Angst geht um.

Und selbst wenn die Regierung versichert, die ihnen ausgehändigten Daten vertraulich zu behandeln, kann man dem nicht vertrauen, wie ein Vorfall 2015 anschaulich zeigt: Der California attorney general, Frau Kamala Harris, inzwischen U.S. Senatorin, verlangte, daß gemeinnützige Organisationen ihre Listen mit den Privatspendern der Regierung überlassen und was geschah? Ihr Büro veröffentlichte diese Liste „versehentlich“ im Internet.

Es hat schon seinen Sinn, warum unsere Vorfahren in Verbindung mit bestimmten Herrschafts- und Entscheidungssystemen auch immer die Geheime Wahl etabliert haben. Als zu groß wurde die Gefahr eingeschätzt, von politischen Gegnern ins Visier genommen zu werden. Anonymität ist ein wertvolles Gut, für jeden normalen Menschen. Was ist das für eine Ideologie und was für eine Gehirnwäsche, wenn der Einzelne dieses Recht auf Anonymität und Privatheit dem Staat opfern soll, damit dieser je nach Zeitgeist und nach Gusto auf die intimen Bereiche zugreifen kann? Ja, mag sein, der heutige Staat ist Dir heute nicht feindlich gesinnt. Aber wird das morgen auch der Fall sein? Du hast Dir nach heutigen Gesetzen nichts zu schulden kommen lassen. Aber wird das nach morgiger Gesetzeslage auch noch der Fall sein?

Die Universität spricht sich daher für eine klare Trennung aus zwischen privater Aktivität, dh privaten Spenden, und Transparenz des Staates gegenüber seinen Bürgern. Nicht der Bürger soll transparent gegen die Regierung und den Staat werden, sondern nur die Gegenrichtung ist legitim.

Hier das Originalvideo und Transkript:

https://www.prageru.com/courses/political-science/when-transparency-really-means-tyranny

When you hear the word “transparency,” what comes to mind?

Chances are that you associate the word with a lot of good things, like “openness,” “honesty,” “accountability,” and maybe even “integrity.”

In a better world, those associations would be accurate. But in the world of the progressive left, “transparency” means something very different. And you need to be aware of that meaning or you risk becoming a victim of it.

Everybody – on the left and the right – agrees that transparency in government is a good thing. With the exception of issues involving national security, the government should be transparent in its dealings. The public has a right to know what the government is doing with your tax dollars. But transparency means something completely different when it comes to the private, non-government realm. Take, for example, where you choose to donate your money. Transparency in this case means that there is a public record of your donation. Now, this might sound okay, but it isn’t. Why? Because it puts you on the radar of your political opponents and makes you a potential target.

Scott Eckern was a theatre director in Sacramento, California who gave a $1,000 donation to support the traditional definition of marriage. Maybe you don’t agree with Scott’s position. That’s your right. But the LA Times didn’t just disagree; they put every single donation made by people like Scott online. Scott Eckern lost his job, and others faced boycotts and blacklisting, all because of „so-called“ transparency in an area of life that should be private.

Through most of our nation’s history, what happened to Scott Eckern wouldn’t have happened: if you made a political donation, your identity was not exposed. But under pressure from the left, this is changing.

In New York, for example, it’s now the law that if a non-profit organization advocates against a position taken by an elected official, it must disclose to the government the identities of all the organization’s significant donors. Faced with this prospect, most people would just as soon avoid the risk altogether. Safer, in other words, to keep your mouth shut and your checkbook closed.

Even when state officials promise to keep this donor information confidential, you can’t trust them. In 2015, the California attorney general, Kamala Harris, now a U.S. Senator, demanded that nonprofits disclose their donor lists to the state, and then her office „accidentally“ posted this private donor information online.

But even if the government kept that information secret, it’s none of its business. Because while transparency is a government obligation, privacy is an individual right. How do we know? Because of the First Amendment.

In the 1950s, the state of Alabama tried to force the NAACP to disclose its membership lists. This demand came at a time when civil rights activists faced physical threats and economic reprisals for standing up for basic human rights. Fortunately, the Supreme Court stepped in and ruled unanimously that the First Amendment protected their right of freedom of association, and that included protection from prying eyes.

Progressives say we need “transparency” to expose the so-called “dark money” behind non-profits and political candidates they don’t like – exactly what those racist bigots said about contributions to the NAACP in the 1950s.

Anonymous speech has been a blessing for this country. Anonymous pamphleteers helped launch the American Revolution. Anonymous writers helped ratify the Constitution. Anonymous activists helped liberate black Americans from the oppression of Jim Crow.

But if we’re not careful, anonymity will soon be a thing of the past.

If the message is, “you have free speech to address the issues, but only if you don’t care about the consequences,” then fewer people will speak freely. And for those on the left, that’s just fine. In fact, that’s the intent. Here’s what David Callahan writes in the left-leaning journal, Inside Philanthropy:

“If the donors can’t [take the heat], they can choose not to give.”

So, now you’re wise to the game. The next time you hear a politician or an activist talking about “transparency,” ask a simple question: Who should be transparent? If he says the government, tell him yes. If he says you, the private citizen, tell him no. Your speech is your business.

I’m David French for Prager University.

The Conservative Student’s Survival Guide – so überlebt man als konservativer Student

Diese 7 Ratschläge von assoc. Prof. Matthew Woessner sind nicht nur für Studenten hilfreich, sondern für alle, die in einem feindlichen Umfeld agieren müssen. Zusammenfassende Übersetzungen nach bestem Wissen und Gewissen:

https://www.prageru.com/courses/life-studies/conservative-students-survival-guide

As a professor at a major American university, I’m well aware of higher education’s liberal bias. I also know the unique challenges that college students with conservative views face. If you are one of those students, here are seven ways you can turn those challenges into opportunities for learning and growth.

1) Face Reality – Stelle Dich der Realität

The reality is that at most colleges and universities the Leftist worldview is the norm. Everything else is considered a deviation. This is certainly the case in the humanities and social sciences. Even the hard sciences and professional majors, like business, have been influenced — although, thus far at least, to a much lesser degree. Simply being aware of this ideological imbalance is a big step forward. It will help you think critically about what you’re being taught.

(es existiert ein ideologisches Ungleichgewicht mit Überhang der Linken Ideologie. Diese Erkenntnis hilft, kritisch zu reflektieren, was man Dir sagt und was gelehrt wird.)

2) Seek Out Allies – Suche Verbündete

The easiest way to do this is to identify the non-Left and conservative groups and clubs on campus and to join some of them. We all need allies. And we all need friends with whom we can talk freely. Plus, fellow independent-thinking students can give you advice on how to navigate the Politically Correct obstacle course that runs through almost all college campuses — and where to find the few non-Leftist faculty. (They do exist!)

(Jeder braucht Verbündete und Freunde, mit denen man frei reden kann. Außerdem können andere unabhängig denkende Studenten Ratschläge geben, wie man den Hindernisparcours der poltischen Korrektheit besser durchläuft und wo es noch eher konservativ ausgerichtete Fakultäten gibt)

3) Avoid pointless ideological battles – vermeide unnötige ideologische Auseinandersetzungen

It’s not your personal responsibility to correct the Leftist bias that permeates higher education. You’re not going to turn around the professor who has no patience for your conservative views, so don’t  try. It’s fine to pose probing questions, but don’t push too hard. The same goes for your fellow students who espouse Leftist views — probe, but don’t push too hard.

Also, recognize that many left-leaning faculty are committed to an open discussion of controversial topics. Conflicts with closed-minded professors will happen less often than you might imagine.

 

(es ist nicht deine persönliche Verantwortung die Links-Problematik zu lösen. Du wirst Deinen Prof nicht überzeugen können, also versuch es erst gar nicht. Aber Du kannst kritische Fragen stellen, ohne es zu übertreiben. Das gleiche gilt gegenüber Deinen Mitstudenten. Gerade auch „Linke“ fühlen sich offener und kritischer Diskussion verpflichtet, so daß Du wahrscheinlich nur selten auf völlige Diskussionsverweigerung treffen wirst)

4) Stay cool – bleib ruhig

If you do mix it up with a Leftist professor or fellow student always be calm, reasonable, and respectful, even if they don’t return the favor. Think of yourself as an ambassador for conservative ideas. Coming off as a hothead isn’t going to help the cause. It’s not easy to control your temper, especially when you are being falsely accused of being sexist, intolerant, xenophobic, bigoted or racist, but that’s what you have to do.

Your opponents will look for any excuse to dismiss you as a crazy conservative. So don’t give them the chance. Remember this: the person who loses his cool often loses the debate.

(bleib in jeder Situation ruhig, vernünftig und respektvoll, auch wenn Dein Gegenüber dieses Verhalten nicht erwiedert und auch wenn es schwerfällt, weil man Dich fälschlich des Sexismus, der Intoleranz und der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt oder als bigotter Rassist beschimpft. Betrachte Dich als Botschafter konservativer Ideen/Werte.)

5) Choose wisely – Wähle weise (Dein Fachgebiet)

Consider a major that isn’t inherently hostile to conservative ideas. The hard sciences like physics and chemistry are much less likely to be politicized in part, because the material is less subjective. In the social sciences, Political Science and Economics tend to be more tolerant of conservative ideas, if only because a proportionally large  minority of the faculty hold views that are centrist or right of center.

For example, in the years I’ve taught at Penn State University in Harrisburg, the Political Science faculty have been, without exception, committed to teaching politics and policy impartially. On the other hand, Gender studies, Ethnic studies, and pretty much anything with the word “studies” after it, tend to be more ideological. I would suggest steering clear of these courses your freshman year. Wait until you have a little more experience and confidence before taking on these subjects.

(je subjektiver, ideologischer und weniger naturwissenschaftlich ein Fach, desto vorherrschender sind linke Ideen)

6) Know your rights – kenne Deine Rechte, Du bist nicht allein

If your instructor or even the administration targets you because of your beliefs, you have options. Organizations like the Foundation for Individual Rights in Education (FIRE) who fight for freedom of speech, religious liberty, and due process on college campuses can help you. You may be in an ideological minority, but you’re not alone.

7) Work hard – studiere fleißig

College faculty value hardworking, enthusiastic students. Period. The easiest way to win over your Leftist professor is to do your class work in a conscientious manner. That’s your way of showing respect. Many teachers will respect you in turn. If you read the assigned materials, take part in class discussion, and show that you understand the key concepts, chances are you’ll do just fine.

 

As I noted in a previous Prager University course, “How the Liberal University Hurts the Liberal Student,” I believe that conservative students stand to get more out their college experience than their liberal counterparts. Why? Because conservative students are constantly exposed to dissenting viewpoints. This opposition sharpens them intellectually and helps them grow. The secret is to be prepared.

I’m Matthew Woessner, Associate Professor of Political Science at Penn State Harrisburg for Prager University.

Follow these seven rules and you will be – befolge die 7 Regeln und Dein Überleben ist sicher

Als konservativ denkender Mensch wirst Du mehr von Deinem Studium profitieren, weil Du ständig widersprechenden Meinungen ausgesetzt bist. Diese Opposition schärft den Intellekt und führt zu geistigem Wachstum. Das Geheimnis ist, vorbereitet zu sein.

 

Ein Witz, der Dich den Job kosten kann

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-21/professor-rages-my-university-treated-me-criminal-over-joke

Erzählt wurde der Witz von einem Professor der Hopkins Universität während einer Vorlesung, woraufhin sich drei der anwesenden Grünschnäbel beim Direktor beschwerten, daß dies zu einem „feindlichen Lernumfeld geführt habe“.

Am folgenden Tag hätten dann die Sicherheitskräfte der Universität dem Professor den Zutritt verwehrt und er sei vom Unterricht suspendiert worden. Immerhin setzten sich 19 der Studenten dann noch für ihren Prof ein und schrieben entsprechende e-mails an das Direktorium der Universität.

Und hier nun das corpus delictum (Original, Übersetzung von mir), gesprochen in einer wirtschaftswissenschaftlichen Vorlesung über off-shore Unternehmen und die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer:

An American loses his job due to his work being off-shored. He is very depressed and calls a mental health hot line. He gets a call center in Pakistan where the call center employee asks, “What seems to be the problem?” The American responds that he has lost his job due to the work being sent overseas and states, “I am really depressed and actually suicidal.” The call center employee says, “Great. Can you drive a truck?”

Um die Distanz zum Geschehen zu verringern, verwende ich zur Übersetzung eine deutsche Nationalität:

Ein Deutscher verliert seinen Job wegen der Verlagerung seines Arbeitsplatzes ins Ausland. Er ist völlig deprimiert und ruft eine psychologische Notfall-Beratungsstelle an. Er wird verbunden mit einem pakistanischen Call Center und wird gefragt: „Was haben sie für ein Problem?“ Der Deutsche schildert den Verlust seines Jobs, weil der Arbeitsplatz ins Ausland verlegt wurde und sagt: „Ich bin völlig unten und würde mich am liebsten umbringen.“ Der call-center Mitarbeiter antwortet:“Großartig! Können sie Lastwagen fahren?“

Und falls einem deutschen Lehrer oder Prof das gleiche oder ein ähnliches Schicksal zugefallen sein sollte, bringe ich noch ein statement der Universität von Chicago zur Rede-/ Ausdrucksfreiheit:

 [Education] should not be intended to make people comfortable, it is meant to make them think. Universities should be expected to provide the conditions within which hard thought, and therefore strong disagreement, independent judgment, and the questioning of stubborn assumptions can flourish in an environment of the greatest freedom.

Die Lehre sollte nicht zum Ziel haben, daß sich Leute wohlfühlen, sondern sie ist dazu da, sie zum Denken zu bringen. Von Universitäten sollte erwartet werden werden, daß sie Bedingungen bieten, in denen logisches Denken und daraus resultierender Widerspruch, unabhängiges Urteilen und das Hinterfragen von hartnäckigen Annahmen und Mutmaßungen, in äußerster Freiheit gedeihen können.

Der betroffene Professor resumiert, daß die jungen Menschen übersensibilisiert wurden und werden bzgl. der politischen Korrektheit.  Auch ein Dr. Mc Kinnon erinnert an die Kriegszeit, vor 70 Jahren, in der 18 und 19 Jährige für die Rede- und Meinungsfreiheit im WK II ihr Leben gelassen haben, während sie sich heute in ihrer Comfortzone gestört fühlen, wenn gewisse Trigger fallen, die zu heftigen Diskussionen führen könnten, Ideen, die ihre Gefühle verletzen, oder noch lächerlicher, Studenten, die glauben, sich vom Unterricht befreien lassen zu müssen, weil Hillary Clinton die Wahl verloren hat. Die Redefreiheit und das, was eine Universität ausmacht, sind seiner Ansicht nach an einem Scheidepunkt angelangt.

In 1944, 18-year-olds were losing their lives on the beaches of Normandy to protect democracy, including free speech. In 2016 our 18-year-olds need trigger warnings for potentially hot topics of discussion, safe places if their feelings are hurt by an idea, or, even more ridiculous, time off from university because Hillary lost the election. Free speech and the idea of a university is at a crossroads.

 

 

US Bürger sollen N-Korea verlassen

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-21/us-urges-all-nationals-north-korea-depart-immediately-bans-tourists-visitingie

Seit 9. Mai besteht in den USA eine Reisewarnung für Korea,  die seit dem Tod des Studenten Otto Warmbier nach seiner Inhaftierung in N-Korea nun ausgeweitet werden soll. Die BBC berichtet, daß zwei Reiseunternehmen Informationen darüber hätten, daß am 27. July (n-koreanischer Feiertag zum Gedenken an den Sieg im Korea Krieg) die USA ein quasi Reiseverbot (keine Visaausstellungen mehr) nach N-Korea aussprechen wollen, das 30 Tage später in Kraft treten solle. 

Die Information stamme aus der schwedischen Botschaft, die im Norden des Landes die Aufgaben der US Botschaft übernommen hat. Eine offizielle Stellungnahme der USA oder Südkoreas gibt es bis dato nicht, nur die Information, daß man sich wegen der jüngsten Vorfälle weitere Schritte gegen N-Korea überlege, insbesondere um das Land noch effektiver von der Erlangung von US-Devisen abzuschneiden.

Außerdem solle zur Zeit die US-Botschaft prüfen, welche und wieviele US-Bürger sich noch in N-Korea aufhielten und zum sofortigen Verlassen des Landes aufgerufen haben. Betroffen davon sind Touristen, Studenten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen.

Anm: Ob diese Aktion als Hinweis darauf gesehen werden kann, daß die USA auch aggressivere Mittel gegen N-Korea einzusetzen plant, sei dahingestellt, denn das würde einen massiven Konflikt mit China heraufbeschwören., den sich keine Macht der Welt, im wahrsten Sinne des Wortes, leisten kann oder leisten wird. Auch „das Imperium“ nicht.

Die das Gras wachsen hören