Project „seen“

zufällig bei einer meiner Reisen in die Blauheit des Internets stiess ich auf das Projekt „seen“. Ein Projekt eines gewissen  Emil Kozole. Dieser Emil ist besorgt ob der Überwachung der privaten web-Kommunikation durch die Geheimdienste und entwickelte eine Schriftart, die den eingegebenen Text auf Triggerworte untersucht und diese dann mit schwarzen Balken versieht, so dass sie zwar noch lesbar, aber angeblich nicht mehr durch automatisierte Scanprogramme erkennbar seien. Was sich ersteinmal zumindest praktisch anhört für Aluhutträger jeder Art, ist – wie Ostreicher sagen – ein großer Schmäh. Ohne weiter auf programmiertechnische Details einzugehen bleiben wir einfach bei unserem gesunden Menschenverstand und unseren Instinkten gleichermaßen. Etwas ist hier fishy.

Der erste Gedanke: Überwachungsparanoide haben kein gmail account. Aber was lesen wir unter Emils Kontaktadresse?

CONTACT
emil.kozole [at] gmail.com

Das weckt natürlich die Neugier… und siehe da, nach ein wenig Recherche stellt man fest, der Instinkt trügt nicht. Auflösung am Ende des Artikels.

http://projectseen.com/

Ich habe nun den verbalkten Text einmal auf wp kopiert und ui die schwarzen Balken verschwinden bereits bei dieser einen Aktion. Und das soll Überwachungsprogramme der Geheimdienste an ihrer Aufgabe hindern? Das hörte sich also mehr nach einer fake Angelegenheit oder reinen Kunstaktion an. Promotion.

Aluhutträger, die nicht an derartige Programme glauben, kommunizierten, wenn nötig, bisher mittels Verwendung von  Rechtschreibfehlern unnatürlicher Art oder Dialektworten oder einem Sprachenmischmasch im Netz. Zumindest der ein oder andere Auslandsdienst dürfte dabei seine Routine verlassen müssen, was die Überwachung verteuert und verlangsamt. Mehr auch nicht.

Aber nocheinmal zurück zu Projekt „seen“, dem ein weiteres Merkmal der Ernsthaftigkeit fehlt, nämlich das des regelmäßigen updates der Triggerworte.

Und es stellt sich natürlich die Frage, ob die Überwacher nicht erstrecht durch so leicht dedektierbare, stümperhafte Balken im Text aufmerksam werden auf die Kommunikation.

PROJECT SEEN ⌗ TYPE ANYWHERE TO TRY IT OUT

„Seen“
is a typeface that is concerned with privacy and the interception of our communications by the NSA. It automatically strikes through „spook words“ as they are written.

Try typing anywhere on this website or drag the link to your bookmark bar and change any website to „Seen“.

Examples of the words NSA and GCHQ track:

ABC, AK47, ASIS, ASPIC, Atlas, BAR, BOSS, Badges, Bay, Blowpipe, Bob, Bugs Bunny, CCSQ, CCSS, CIA, Chechnya, College, Communication, Cornflower, Cowboy, Croatian, DEA, DISHFIRE, DRA, DREC, Daisy, Dead, ETA, Electron, Explosives, Exxon, FBI, Face, Fax, Fedex, Firefly, Flashbangs, Fox, Girls, Glock, Golf, Guantanamo, Gulf, HALO, HAMAS, HRT, Harvard, Hitwords, IBM, ID, IDEA, IS, ISIS, ISS, Illuminati, Indigo, Information, Jasmine, Jihadis, Joe, KLM, Kenya, Kosovo, Kozole, Lacrosse, Lucifer, MD5, MI6, M60, Malaysia, Marx, Mary, Mexico, Middleman, Montenegro, NASA, NSA, NSWT, Nash, Nerd, Nike, Ortega, PPP, Panoptikon, Passwords, Platform, Police, Prism, Privacy, Pseudonyms, SAFE, SARA, SEAL, SUN, Seen, Speakeasy, Sphinx, Surveillance, TETRA, TNT, Taiwan, Tanzania, Texas, Tokyo, Tor, Trailblazer, UN, Undercover, Upstream, Uzi, Visa, WAS, WASS, Whitewater, York, agencies, ambush, anarchy, anonymous, anthrax, archive, army, assassination, assault, badger, bank, banking, basement, beef, birthday attack, blackjack, blowfish, booth, bunker, camouflage, captain, cards, carnivore, chaining, charcoal, charges, chosen, clandestine, cocaine, codebook, codes, commerce, communication, communications, conspiracy, contacts, credit card, cryptanalysis, crypto, curly, cyanide, cyberpunks, data, dead, detection, detonators, dictionary, division, dynamite, edition, electronic, embassy, emm, encryption, enforcers, enigma, es…

„Seen“

ist ein Projekt, das sich mit dem Abhören und Filtern unserer Kommunikation durch die NSA, das GCHQ und andere Sicherheitsorgane befasst. Es handelt sich um eine Schrift mit einem vorinstallierten Satz von Triggerwörtern, auf die diese Agenturen beim Durchsuchen unserer Online-Kommunikation abzielen.

Die Schrift kann wie jede andere Schriftart installiert und verwendet werden, aber sobald eines der Triggerworte geschrieben wird, streicht die Schriftart es sofort durch. Auf diese Weise hebt sie automatisch die Inhalte hervor, die für eine geheime Überwachung anfällig sind, und weist auf diese hin.

Bookmarklet ist ein zugängliches Werkzeug, das entwickelt wurde, um die Schriftart jeder Website in „seen“ zu ändern.

Ziehen Sie den Link auf das Lesezeichen Ihres Browsers und klicken Sie darauf, um „Spook-Wörter“ anzuzeigen.

Auf breiterer Ebene erforscht das Projekt Sprachsysteme durch die Analyse von Alltagswörtern und untersucht die Verbindung zwischen Sprache, Daten und Überwachung.

wem dient dieser Kozole Emil wirklich?

https://emilkozole.com/Project-Seen

To make the service even more democratic, Seen is available to and free to use by all.

ah ja…. demokratische altruistische Gabe … das Hexenlebkuchenhaus für verfressene Hänsel.

It is compatible with the major graphic softwares, and can also be readily tested on the project’s microsite. Just by typing their text to the browser, anyone can check the potential threat their words contain.

http://thefacedesign.hu/All/Graphics_Branding_Illustration/Selfcensoring_typeface_by_Emil_Kozole_makes_a_political_issue_per

und nun aber die Auflösung: https://www.ulay.si/

der link führt auf eine Projektseite eines an Krebs erkrankten Queren – oder was auch immer – der-die-das … ein Adept von einer berüchtigten Satanistin ist:

Bild aus dem Jahr 2012 in BERLIN unter obigem link, da unter copyright:

Marina Abramovic

Marina Abramovic, Ulay and director Damjan Kozole in Berlin, 2012, copyright Emil Kozole

„It takes a long time, perhaps even a lifetime, to understand Ulay.“

Marina Abramović

Der Name Emil Kozole erscheint auch in Verbindung mit der Genderei der EU Universität Frankfurt/Oder, allerdings habe ich ihn auf die Schnelle nicht auf deren website gefunden:

https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/stabsstellen/chancengleichheit/gleichstellung/hinweise_alltag/Glossar/G.html

sondern nur auf der Suchmaschine selbst. Vielleicht sind werte Leser hartnäckiger und erfolgreicher:

Geschlechtersensibel formulieren in weiteren Sprachen • Europa …

… Veranstaltungen und weitere relevante Meldungen aus dem Gleichstellungsbüro der EUV. Glossar. glossar–5-spalte ©Emil Kozole / Tanja Skander.

Die website selbst ist schon schwer erträglich, dort längere Zeit mit Recherche zu verbringen, vielleicht nur wegen eines Bildes … war mir dann zuwider.

Wer sich nach Kenntnis dieser Zusammenhänge dieses Programm kostenlos aber nicht ohne Preis auf seinen Rechner lädt, dem ist nicht mehr zu helfen. Dass sich diese Abramovic bereits mehrmals, also mindestens zweimal, vermutlich aber öfter, in der BRiD aufgehalten hat, läßt nicht nur Aluhutträger erschaudern. Man sieht dann Fantasiebilder, in denen diese Frau sich von der dunklen Matrix, die man über diese deutsche Nation gelegt hat, nährt. Wie sie versucht sich zu ergötzen … vielleicht hat sie Dresden besucht, Auschwitz, Dachau, das Stasigefängnis oder die Wewelsburg mit dem Hexen-Inquisitionsraum. …

Wer weiß.

Beteiligt ist dieser E.Kozole auch an diesem Branding – und Werbungs Projekt von Künstlern für Alkohol bis zu einer Diabetes Management App.

Einige dieser Werbungs“künste“ sind überaus eigenartig und zum allergrößten Teil nicht ansprechend, dunkel, chaotisch, wirr, wie unter Drogen und mit psychischem Schadensbild.

Ein Wein-Festival Plakat, das einem Gänsehaut machen kann, aber sicher keine Lust auf eine Verköstigung. Die unschönen Kunst-Piktogramme sind emotional bereits abstossend. Daß dies auch noch Werbung für ein „biodynamisches“ also von anthroposophischem Geist getragenes Weinfest bewerben soll, ist absurd. Ich vermute, es war nichts anderes als die Einreichung eines Vorschlages, der stante pede (hoffentlich) abgelehnt und abgewiesen wurde.

Im Herunterscrollen der website dieser Künstlergruppe stößt man dann auf eindeutig schwarzmagische Aussagen und Verbindungen, Anspielungen auf sexuelle Abartigkeiten (Einhorn) und ähnliches. Mit der Materie Vertraute entdecken sicher noch mehr.

In diesem Milieu bewegt sich also der Ersteller dieser lächerlichen Anti-Überwachungs Schriftart.

Mit dabei  ist Emil auch in dieser „Künstler“ Ansammlung „Projekt Atol“.

Unter dem TAG „Transatlantik“ kommt man zum Beisspiel im Projekt Atol zu einer Fotodoku zu Dreharbeiten über einen Film, von dem man allein durch die stehenden Bilder genug hat. Darunter der EU Sponsoring Hinweis:

 

Lykier, die Freiheit und der Friede

http://www.lycianturkey.com/who_were_the_lycians.htm

Die Geschichte hat uns kein so klares Bild von den Lykiern hinterlassen wie bei einigen anderen antiken Zivilisationen, wie z.B. den Griechen. Einige Fragen und Fakten über die Lykier können jedoch beantwortet oder zumindest vermutet werden.

Die Lykier waren ein altes Volk, das das Gebiet der heutigen Türkei zwischen den Buchten von Antalya und Fethiye bewohnte, ein kompaktes, gebirgiges Gebiet.

https://mappinghistory.uoregon.edu/english/EU/EU10-02.html (auf 100 B.C. klicken)

Tempel des Kultes für den römischen Kaiser waren ein von Rom vergebenes Privileg: https://mappinghistory.uoregon.edu/english/EU/EU10-05.html

Die Griechen der Antike kannten und bewunderten die Lykier, denn die Lykier hatten ein Problem gelöst, das in der Antike viele beschäftigte:

wie man die freie Regierung im Stadtstaat mit den Bedürfnissen einer größeren politischen Einheit in Einklang bringen konnte.

Die Lykier hatten einen unbändigen Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit, und dieser fand seinen Ausdruck in ihrem Sinn für Einheit und Föderation.

Die Institutionen der demokratischen lykischen Föderation (der ersten bekannten demokratischen Vereinigung) wurden von den meisten klassischen Schriftstellern studiert und bewundert.

Während sich die griechischen Stadtstaaten ständig im Krieg miteinander befanden, genossen die lykischen Städte untereinander Frieden.

Die Lykier waren ein wichtiger Teil der griechischen und nahöstlichen Welt, da sie an dem Punkt lebten, an dem sich die beiden Kulturen von Orient und Okkzident an einem wichtigen strategischen Punkt vermischten. Die Lykier gerieten unter den doppelten Einfluss ihrer Nachbarn. Infolgedessen entwickelten sie einen sehr unterschiedlichen Kunststil.

Die Lykier waren auch eine der wenigen nicht-hellenistischen Nationen der Antike, die nicht als „Barbaren“ bezeichnet werden konnten.

In der Tat war ihr Image in der Antike dem der heutigen Schweizer sehr ähnlich: ein hart arbeitendes und wohlhabendes Volk, neutral im Weltgeschehen, aber heftig in der Verteidigung ihrer Freiheit und konservativ in ihrer Bindung an die Tradition ihrer Vorfahren.

Lykien war die letzte Region an der gesamten Mittelmeerküste, die als Provinz in das Römische Reich eingegliedert wurde, und selbst dann funktionierte die Lykische Union weiterhin unabhängig.

Die Lykier sprachen eine eigene Sprache mit einem eigenen Alphabet, bevor sie um das 3. Jahrhundert v. Chr. das Griechische übernahmen.

Ihre vielen Denkmäler, insbesondere ihre schönen Gräber, die ihren Ahnenkult verkörpern, liegen noch heute über gesamte Landschaft der Südwestküste der Türkei zwischen dem Golf von Fethiye und Phaselis verteilt.

Neben ihrer einzigartigen Regierungsform hatten die Lykier auch ungewöhnliche Bräuche, die den Griechen befremdlich erschienen. Herodot stellte fest:

„Sie haben Bräuche, die nichts sonst ähneln. Sie benutzen den Namen ihrer Mutter statt den ihres Vaters. Wenn ein Lykier einen anderen fragt, von wem er abstamme, gibt er den Namen seiner Mutter an. Und sollte eine Bürger mit einer Sklavin zusammenleben, so gelten die Kinder als frei geboren; hat aber ein Bürger, selbst der erste von ihnen, eine ausländische Frau oder Geliebte, so sind die Kinder ohne Ehre“.

Es scheint jedoch, dass Herodot von einem älteren lykischen Brauch gesprochen haben könnte, denn sowohl in lykischen als auch in griechischen Inschriften wird ein Mann als Sohn seines Vaters bezeichnet.

Aber es kann sein, dass die Lykier im Privatleben einer matriarchalischen Ordnung folgten, während sie sich in der Öffentlichkeit (z.B. Grabinschriften) an zeitgenössische Bräuche hielten. Bislang hat niemand die Frage lösen können.

Bemerkenswert ist jedoch, dass eine Frau den Vorsitz der Nationalversammlung führen durfte, die jedes Jahr im Nationalheiligtum von Lykien, Letoon, abgehalten wurde. Dies erinnert an die alten matriarchalischen Bräuche in Anatolien.

Die Ursprünge der Lykier

Die Lykier waren höchstwahrscheinlich ein anatolisches Volk, da sie ihre eigene indo-europäische Sprache sprachen, die eng mit dem Luwischen und Hethitischen verwandt war.

Aus archäologischen Ausgrabungen in der Gegend von Karataş-Semahoyuk bei Elmali wurden Tongefäße gefunden, die zeigen, dass die Region bereits im dritten Jahrtausend vor Christus besiedelt war. Darüber hinaus bestätigt die Tatsache, dass lykische Ortsnamen, die „-nd“, „-nt“, „-ss“ enthalten (Kalynda, Arykanda, Telmessos, Idebessos), in einer Reihe anatolischer Stätten vorkommen, die ebenfalls auf das vierte Jahrtausend v. Chr. datiert sind, dieses frühe Besiedlungsdatum sprachlich. In Tlos wurde eine Axt gefunden, die auf etwa 2000 v. Chr. datiert wurde.

Wir wissen, dass die Lykier im zweiten Jahrtausend v. Chr. über mächtige See- und Landstreitkräfte verfügten und bereits einen unabhängigen Staat gegründet hatten.

Die frühesten historischen Hinweise auf die Lykier gehen auf die späte Bronzezeit (ca. 1500-1200 v. Chr.) in zahlreichen ägyptischen, hethitischen und ugaritischen Texten zurück. Aus diesen ist bekannt, dass die Lykier (in diesen Quellen „Lukka“ genannt)

  • um 1400 v. Chr. an Piratenaktionen gegen Zypern beteiligt waren,Quelle
  • dass sie 1295 v. Chr. in den Reihen der Hethiter in der Schlacht von Kadesch gegen Ägypten kämpften und
  • dass sie sich zusammen mit den Libyern beteiligten.
  • Interessant ist, dass die Lykier in den frühen Aufzeichnungen als „Lukka“, „Lukki“ oder „Ruw-ku“ bezeichnet werden, während die Lykier selbst diese Begriffe nie verwendeten und sich stattdessen Trmmli (Termilae auf Griechisch) und ihr Land Trmmisa nannten.

Lykien als ein eher selbstverwaltetes Gebiet existierte bis zur byzantinischen Periode (ca. 395-1176 n. Chr.), obwohl es während der persischen Herrschaft (545-333 v. Chr.) und der römischen Tyrannei 42 v. Chr. durch Brutus von Unruhen heimgesucht wurde.

In der griechischen Legende erscheinen die Lykier erstmals als Verbündete Trojas in den Trojanischen Kriegen. Homer berichtet:

„Aus dem fernen Lykien und dem geschäftigen Xanthos kamen die Lykier unter der Führung von Sarpedon und dem heldenhaften Glaukos“.

Die Lykier scheinen sich mit dieser Version der Geschichte identifiziert zu haben. Die Reliefs des Heroons von Trysa, einer der größten Funde der lykischen Archäologie (im Besitz des Kunsthistorischen Museums, Wien, wenn auch nicht öffentlich ausgestellt), sind in der klassischen Kunst einzigartig, da sie Szenen des Trojanischen Krieges aus einer trojanischen und nicht aus einer griechischen Perspektive zeigen.

Im Mythos erscheinen die Herrscher Lykiens manchmal auch als Nachkommen des mythischen Helden Bellerophon.

In der Frühgeschichte der Lykier waren sie auf das Tal des Xanthos-Flusses beschränkt, und in späterer klassischer Zeit dehnte sich das Land im Norden bis zum Indus (Dalaman Çayi) und im Osten bis Phaselis aus. Einige Gelehrte glauben, dass vor der Eroberung Lykiens durch die Perser im 6. Jahrhundert die politische Grenze Lykiens nur bis zum Xanthos-Tal bestand. Der Rest des künftigen Territoriums Lykiens wurde von anderen Stämmen, wie den Solymoi, bewohnt.

Wie sahen die Lykier aus?

Wir haben nicht viele physische Beschreibungen, aber ein interessanter Aspekt der Lykier könnte ihre Frisur gewesen sein, zumindest in früheren Zeiten. Polyaenus stellt fest, dass es einem Mann namens Charimenes gelang, durch falsches Haar über Lykien zu fliehen. Oeconomica erzählt die Geschichte von Mausolos‘ Hyparch, der die Haarlänge der Lykier besteuert. Langhaarige Lykier sind auch auf einigen Reliefskulpturen, auf einem Sakrophag aus Limyra, auf einigen Münzen und auf einer Silberkopfvase im Britischen Museum abgebildet. Dies sind jedoch die einzigen Beschreibungen und Darstellungen, die wir von langhaarigen Lykiern haben.

480 v. Chr. schlossen sich die Lykier mit 50 Schiffen der Invasion des persischen Königs Xerxes in Griechenland an. Heredotus gibt uns diese Beschreibung der lykischen Besatzung:

„Sie trugen Grieben und Korsetts; sie trugen Bögen aus Kornelholz, Rohrpfeile ohne Federn und Speere. Sie hatten Ziegenleder um die Schultern geschlungen und Hüte mit Federn um die Schultern gesteckt. Sie trugen auch Dolche und Reißhaken.“

Diese Beschreibung sagt uns, dass die Lykier ein ganz anderes Aussehen hatten als andere Truppen aus Kleinasien, die griechische Rüstungen trugen.

Die einzigartige Regierung

Die Lykische Liga ist die erste bekannte demokratische Union in der Geschichte.

Die Lykier hatten schon immer ein Gespür für die Zusammenarbeit mit einer starken regional-kulturellen Identität, und Lykien ist berühmt für seine Tradition unabhängiger Stadtstaaten, die sich dem starken Lykischen Bund anschlossen, der in vielerlei Hinsicht eine vorbildliche politische Organisation war.

Trotz der bergigen Geographie,  einiger Invasionen von früheren Mächten und einiger Versuche von Möchtegern-Tyrannen, die Macht zu übernehmen, blieb die Liga stark.

Das Gebäude der Liga-Versammlung in Patara

Das System von gewählten Vertretern Lykiens war in der Antike einzigartig und wurde von antiken Schriftstellern und späteren Völkern sehr bewundert.

Tatsächlich studierten die Verfassungsschreiber der Vereinigten Staaten das lykische föderale Regierungssystem mit Proporz als mögliches Modell für ihre eigene Regierung (siehe die föderalistischen Schriften).

Über die frühe Liga gibt es keine genauen Informationen, aber selbst unter den Dynastien des vierten Jahrhunderts v. Chr. beziehen sich die lykischen Inschriften vielfach auf die Zahlung von Geldstrafen an den „Federal Treasurer of the Trmmli“. (Trmmli das Wort, das die Lykier sich selbst nannten).

Es wird angenommen, dass die Liga als politische Allianz von Mitgliedsstädten unter einem regierenden Lychiarch (dem Oberhaupt der Versammlung) und der Versammlung etwa 205 v. Chr. gegründet wurde.

Das Triskeles-Emblem auf der lykischen Münze, British MuseumCoinage of Lycia, bestätigt das Zeugnis der antiken Historiker, insbesondere in Bezug auf die föderale Liga; unter keinem anderen antiken Volk waren föderale Institutionen so weise geschaffen und fest verwurzelt wie unter den Lykiern.

Es ist klar, dass zwischen den frühen Dynastien eine Art Föderation existierte (es wurden Münzen geprägt, die sie repräsentierten). Die föderale Prägung der Städte, die an der Liga teilnahmen, ist durch ein charakteristisches Symbol gekennzeichnet, eine Triskele, die möglicherweise ein Sonnenemblem ist, das eine Drehbewegung darstellt. Wenn dies der Fall ist, könnte es sich auf Apollo, eine lykische Nationalgottheit, den Gott des Lichts, beziehen.

Über den späteren Lykischen Bund haben wir Informationen von Strabo, Livy und Plinius.

Vertretungen

Es scheint, dass 23 Mitgliedsstädte einen, zwei oder drei Vertreter in die Versammlung (Synedrion) gewählt haben, je nach Größe der Stadt. Kleinere Städte haben zusammen einen Vertreter entsandt. Die sechs größten Städte – Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos – verfügten jeweils über maximal 3 Stimmen, die weniger wichtigen Städte über jeweils eine von zwei Stimmen. Steuern und andere öffentliche finanzielle Belastungen wurden in diesem Verhältnis ebenfalls auf die verschiedenen Städte verteilt.

Jedes Jahr wählte die Versammlung bei ihrer Einberufung den Lyciarch und andere Bundesbeamte.

Justiz und Rechtswesen

Ein Liga-Gericht und Richter legten Streitigkeiten zwischen den Städten bei, und kleinere Richter und Geschworene in den Bundesgerichten wurden aus jeder Stadt proportional zu ihrer Stimmkraft gewählt.

  • Die Liga besaß weitreichende Rechte über die Städte Lykiens und
  • kontrollierte das kommunale Land,
  • die Handelsrechte und
  • das Recht der Bürger, zu heiraten.
  • Freie männliche lykische Bürger, die außerhalb der Städte ansässig oder Grundbesitzer waren, durften ihre Vertreter in der Versammlung wählen und hatten verschiedene andere Privilegien.

Hauptstadt und Verwaltung

Livy erzählt uns, dass die Hauptstadt des Lykischen Bundes nicht Xanthos, sondern Patara war und dass die Archive im dortigen Apollo-Tempel aufbewahrt wurden. (Lesen Sie über die Entdeckung des Parlamentsgebäudes des Lykischen Bundes in Patara)

Das System der repräsentativen Regierung der Liga mit Privilegien und Verpflichtungen in direktem Verhältnis zur Klassifizierung einer Stadt ist ihr herausragendes Merkmal. Strabo erzählt, dass die politische Stabilität des starken Städtebundes in Lykien der Hauptgrund dafür war, dass die Städte unter verschiedenen Besetzungen überleben konnten, insbesondere in den unruhigen Jahren der späthellenistischen Periode.

Sogar während der römischen Zeit, als Gouverneur, Reich und Armee die oberste Autorität innehatten, war der Lykische Bund für die religiösen, wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten Lykiens zuständig – im Unterschied zu den Gebieten Pisidien und Pamphylien, die technisch gesehen zu derselben römischen Provinz gehörten.

Einst bestand der Unterschied zu den Römern jedoch darin, dass im Gegensatz zu den frühen Zeiten, als der Lykische Bund über Fragen von Krieg, Frieden und Bündnis entschied, diese Entscheidungen nun (außer in besonderen Fällen) in der Hand Roms lagen.

Es wurden Gebäude des Gemeinderats gefunden, wie das von Arycanda. Bei der Ausgrabung dieses Bouleuterions wurden Stimmzettel aus gebranntem Ton entdeckt. Die Anzahl der Löcher, die sie durchbohrt haben, deutete auf „Ja“, „Nein“ und „Enthaltung“ hin, ein hervorragender Beweis für die Existenz einer demokratischen Regierung in Lykien vor langer Zeit.

noch mehr über Lykien:

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merrygoround

eigenartig, biologische Geschlechter sollen frei wählbar sein, aber die Rasse nicht? Ist dass nicht diskriminierend, wenn man einem Menschen nicht zugesteht, dass er sich als Schwarzer fühlt? damit identifiziert?  Müssten diejenigen, die ihm das Absprechen nicht angeklagt und bestraft werden? Und jetzt hat er sogar noch irgendwo einen schwarzen Vorfahren und die one-drop Regel gilt.

Die one-drop Regel: https://en.wikipedia.org/wiki/One-drop_rule

wenn das gesellschaftliche Pendel gegen die grenzenlose Verbreiung wieder zurükschwingt, werden wir sehr wahrscheinlich  eine globale Apartheit sehen, wie auch ein fürchterliches Kastensystem, um die in diesem Mischmasch entstehenden und menschheitsgefährdenden Folgen einzudämmen.

Ein Polizeikapitän von Miami, der zuvor des rassistischen Verhaltens und der Brutalität gegenüber den schwarzen Bürgern der Stadt beschuldigt wurde, trat bei einer kürzlichen Sitzung der Miami City Commission auf das Podium, um zu erklären, dass er in Wirklichkeit ein Schwarzer sei. https://atlantablackstar.com/2020/01/20/im-a-black-male-watch-miami-cop-deny-hispanic-heritage-invoke-one-drop-rule-when-caught-in-a-lie-at-meeting-discussing-his-alleged-racism/

electric jack nicholson GIF

Kapitän Javier Ortiz verwirrte die Leute sichtlich mit seinem bizarren Spiel, in dem er sich auf die „one-drop-Regel“ bezog und behauptete, die Hälfte seiner Familie sei jüdisch.

Capt. Javier Ortiz

„Ich bin ein schwarzer Mann“, behauptete Ortiz. „Ja, das bin ich. Und ich bin kein Hispanoamerikaner. Ich wurde in diesem Land geboren. So fühle ich mich auch.“

Ortiz, der Gegenstand zahlreicher Beschwerden war und eine Reihe rassistischer Beiträge über die Polizistenmorde an schwarzen Männern verfasst hat, äußerte sich während einer Ssitzung zu den Beschwerden mehrerer schwarzer Polizisten, die behaupteten, ihre Beschwerden über Diskriminierung und Ungleichheit innerhalb der Polizei seien weitgehend ignoriert worden, berichtet die Miami New Times.

Mitglieder der Miami Community Police Benevolent Association (MCPBA), einer Gewerkschaft, die die schwarzen Polizisten der Stadt unterstützt, beklagten sich im vergangenen Jahr, dass der Miami-Polizeipräsident Jorge Colina wenig getan habe, um auf ihre Bedenken einzugehen.

Während des Treffens am Freitag kritisierte die Vereinigung auch Ortiz und zitierte Dokumente, die beweisen, dass er bei der Prüfung zum Lieutenant im Jahr 2014 gelogen hatte, indem er seine Rasse als „schwarz“ bezeichnet hatte.

Ortiz behauptete, er sei schwarz, was die Dokumente erneut auf seinen Antrag für 2017 als Kapitän zeigen. Allerdings hat er sich nicht immer auf diese Weise identifiziert.

In einer Anhörung fragte Kommissar Keon Hardemon Captain Ortiz, ob er sich bei seiner ersten Bewerbung bei der Polizei als Schwarzer oder Weißer gekennzeichnet habe.

„Ich glaube, ich habe weiß-männlich markiert – ich weiß, dass ich weiß-männlich markiert habe, aber ich weiß nicht, ob ich hispanisch markiert habe“, antwortete der Polizeikommissar. „Nein, hören Sie, ich weiß, wer ich bin.“

Kommissar Joe Carollo fragte Ortiz: „Wann kam dieser, äh, Gottesmoment, als Sie schwarz wurden? Wann hat Gott Ihnen das gesagt?“

„Nun, ich habe erfahren, dass es in meiner Familie Menschen gibt, die gemischt und schwarz sind“, antwortete Ortiz.

Es war eine verblüffende Behauptung von Ortiz, den der Miami Herald als „frechen und umstrittenen Polizisten“ beschreibt, der keine Skrupel gegenüber rassistischen Äußerungen in der Vergangenheit hatte.

Er stand in der Kritik, weil er die Anwendung übermäßiger Gewalt und die Erschiessung afrikanischer Männer durch die Polizei unter anderem in sozialen Netzwerken verteidigte.

2016 schrieb er, dass die Tötung von Terrence Crutcher in Tulsa, Oklahoma, „gerechtfertigt“ gewesen sei.

„Er hatte laut Medienberichten schließlich nicht die Hände oben“, kommentierte Ortiz einen Facebook-Post und fügte hinzu: „#unglücklich, aber gerechtfertigt“.

Seine Reaktion war die gleiche nach der Erschießung des 12-jährigen Tamir Rice im Jahr 2014, den Ortiz als „Schläger“ beschrieb, weil er in einem Park in Cleveland mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte.

Die Liste geht noch weiter:

  • Der Polizeikapitän kritzelte das Gesicht eines Dämons auf das Fahndungsfoto eines schwarzen Angeklagten,
  • er schoss („blasting“ kann hier als journalistisches Stilmittel gesehen werden, um den Mann mit Gewalt zu asoziieren) gegen eine Frau, die ein Video von einer Polizeiprügelei gepostet hatte, und
  • er fing sogar einen Kampf mit Superstar Beyoncé an, weil sie der Black Panther Party während ihrer Super-Bowl-Halbzeitvorstellung 2016 gehuldigt hatte.

https://en.wikipedia.org/wiki/New_Black_Panther_Party

Am Freitag zog Ortiz bequemerweise die „Ich bin schwarz“ Karte, um sich gegen rassistische Behauptungen zu verteidigen.

„icher, Sie sind schwärzer als ich – das ist offensichtlich“, sagte Ortiz zu Kommissar Hardemon, der schwarz ist, und fügte hinzu: „Aber wenn Sie etwas über die one drop-Regel wissen, die im 20. Jahrhundert eingeführt wurde, die festlegt und definiert, was ein schwarzer Mann oder ein Neger ist, dann wissen Sie, dass man als schwarz gilt, sobald man auch nur einen Tropfen Schwarzes Blut in sich hat.

Pilot aus Florida wird gekündigt wegen „#MAGA =NO N–S =NO SP-S“

Ein Verkehrspilot aus Florida hat seinen Job verloren und wird angeklagt, nachdem er dabei erwischt wurde, rassistische Graffiti in Flughafentoiletten und einem Aufzug zu schreiben.

James Ellis Dees, 53, wurde wegen neunmaligem kriminellen Unfugs angeklagt, weil er in einem Parkdeck-Aufzug und in Flughafen-Badezimmern am internationalen Flughafen Tallahassee Verleumdungen gegen Schwarze und Latinos geschrieben hatte.

Berichten zufolge gab er zu, Anfang dieses Monats

„#MAGA =NO N–S =NO SP-S“

geschrieben zu haben, nachdem die Polizei in Tallahassee ihn darüber informiert hatte, dass sie über Filmmaterial zu den Vorfällen verfügte. Das Filmmaterial zeigte Dees, wie er am 14. Dezember gegen 16 Uhr in den Aufzug stieg, in die Kamera blickte und dann mit dem Schreiben begann. Nachdem er gegangen war, betraten andere Personen den Aufzug und kommentierten die Schriften. Der Pilot gab zu, dass er fast ein Dutzend Mal an die Wände geschrieben hatte.

Dees erzählte den Ermittlern auch, dass er „eine ‚wirklich schwere Zeit‘ durchmache und Wutprobleme habe“. Nachdem er aus dem Verhör entlassen worden war, begann er zu seinem Flug zu laufen, entschied sich aber in letzter Minute, dass er nicht in der „richtigen Gemütsverfassung“ war, um ein Flugzeug zu fliegen. Dees sagte später der Polizei, er sei „verantwortungsbewusst“ und wolle den Vorfall hinter sich lassen.

Er plädierte am 9. Januar auf „nicht schuldig“ und verzichtete auf sein Recht auf eine Anklageverlesung. Dees war als Verkehrspilot bei Endeavor Airlines, einer Tochtergesellschaft von Delta, beschäftigt. Ein Delta-Sprecher sagte gegenüber CNN, dass Dees nicht mehr für das Unternehmen arbeitet.

„Diese Handlungen spiegeln in keiner Weise die Werte von Endeavor Air wider, und diese Person ist nicht mehr bei der Fluggesellschaft angestellt“, sagte der Sprecher.

Im vergangenen Jahr wurden der örtlichen Polizei zwanzig Vorfälle im Zusammenhang mit Graffiti auf dem internationalen Flughafen Tallahassee gemeldet. Die meisten von ihnen waren rassistisch, und Dees gab angeblich alle bis auf einen zu.

Vier weitere waren Pro-Anklage und sprachen negativ über Präsident Donald Trump.

Die Schäden im Zusammenhang mit dem Vandalismus kosteten weniger als 200 Dollar.

https://atlantablackstar.com/2020/01/22/commercial-pilot-blames-his-anger-issues-for-writing-racist-pro-trump-graffiti-in-airport-bathroom-now-hes-out-of-job/

Haunebu – Hanebu – die Urgriechen Goim

… Die Geschichte Griechenlands und der Griechen kann mit der ersten aufgezeichneten Olympiade beginnen, die 776 v.Ch. stattgefunden hat. An diesem Punkt beginnen wir, die Grenze zwischen Fabel und Tatsache zu ziehen. Aber die erste Erwähnung der Griechen auf den Denkmälern Ägyptens geht etwa 17 Jahrhunderte zurück, auf eine Steintafel aus der Zeit von Sankhara, einem thebischen König der elften Dynastie, der etwa 2500 Jahre vor Christus regierte.

Sie erscheinen in dieser denkwürdigen Inschrift als die „Hanebu“- [Seite 160], d.h. „die Menschen aller Küsten und Inseln“; damit sind die Küstenbewohner Griechenlands und Kleinasiens sowie die Inselbewohner der Ægean gemeint.

Eine interessante Tatsache ist, dass „Hanebu“ als Gattungsname für eben diese Stämme genau mit dem hebräischen „îyê haggôîm“ übereinstimmt, das nicht nur von den Propheten, sondern auch früher noch in den mosaischen Büchern verwendet wird, wo es im zehnten Kapitel der Genesis heißt:

„Davon waren die Inseln der Nationen, die in ihren Ländern geteilt waren“ (41).

Die hier zitierte revidierte Fassung gibt eine alternative Lesart von „Küstenländern“ für Inseln;

„Hanebu“ und „îyê haggôîm“ sind streng genommen für beide Interpretationen geeignet. Danach hören wir nichts mehr von den frühen Griechen in Ägypten, bis sie als die Danai oder Danæer wieder erscheinen, etwa zwölf- oder dreizehnhundert Jahre später, unter der Herrschaft von Thothmes III.

Nun war Thothmes III. der Alexander der altägyptischen Geschichte. Er eroberte die bekannte Welt seiner Zeit; er ritzte die Namen von 628 besiegten Völkern und eroberten Städten in die Mauern von Karnak; und er stellte eine Siegestafel im Großen Tempel auf. In diese berühmte Tafel, in die das älteste der Wissenschaft bekannte Heldengedicht eingraviert ist, werden die Griechen zum zweiten Mal in der ägyptischen Geschichte erwähnt.

„Ich bin gekommen“, sagt der Große Gott Amen und wendet sich an den König, der oben auf der Tafel in einer Haltung der Verehrung dargestellt ist.

„Ich habe dir Macht gegeben, um die zu fällen, die auf ihren Inseln wohnen. Auch diejenigen, die mitten im Meer leben, hören Deinen Kriegsschrei und zittern! Die Inseln der Danai sind in der Kraft Deines Willens !“

Dass sie jetzt Danai oder Nachkommen von Danaos, dem traditionellen König von Argolis, genannt werden, ist ein Punkt, der zu beachten ist; denn es zeigt, dass diese barbarischen Griechen bereits eine eigene legendäre Überlieferung hatten.

Und sie tut noch mehr als das. Es zeigt, dass zur Zeit von Thothmes III., obwohl wir noch etwa 800 Jahre von dem vermuteten Datum der „Ilias“ entfernt sind, der Name Danaos (wie der von Achaos etwas später) bereits im homerischen Sinne auf die gesamte hellenische Rasse angewandt wurde.

Nach keiner anderen Interpretation [Seite 161] konnten die Danai, die ursprünglich nur ein kleiner, auf dem Festland in Argolis angesiedelter Stamm waren, als „diejenigen, die auf ihren Inseln wohnen“ beschrieben werden.

Die Danai, die eine Transkription aus dem Griechischen sind, haben jedoch nicht die „Hanebu“ ersetzt, die rein ägyptisch ist.

Dementsprechend finden wir „Hanebu“ etwa 200 Jahre später in einer kolossalen Basrelief-Gruppe des Pharaos Horemheb und seiner Kriegsgefangenen wieder, unter denen sich eine Gruppe gefangener „Hanebu“-Männer und Frauen befindet. Es gibt eine künstlerische Darstellung, auf der leider die männlichen Köpfe und Rassemerkmale nicht mehr erkennbar sind, aber das Profil einer Frau ist noch gut erhalten; und dieses Profil ist das früheste Porträt eines Griechen auf der Welt.

Das Auge ist beschädigt, aber die zarten Konturen der Gesichtszüge sind noch unversehrt. Sie trägt eine Art langes gewelltes Band (vermutlich eines auf jeder Seite); und dieses Band ist ein charakteristisches Merkmal von Frauenköpfen in der archaischen griechischen Kunst. Es ist daher anzunehmen, dass es sich um eine nationale Mode aus der frühesten Zeit handelt.

Ich darf hinzufügen, dass das Wort „Hanebu“ als Oberbegriff für die Hellenen, ob Asiaten oder Europäer, bis zur Zeit der Ptolemäer, als die Griechen in Ägypten regierten, überlebt hat.

Die einheimischen ägyptischen Schriftgelehrten dieser vergleichsweise modernen Zeit benutzten es zur Bezeichnung der regierenden Rasse, so wie es ihre entfernten Vorväter zur Bezeichnung der griechischen Barbaren, die in der Schlacht gefallen waren, benutzt hatten.

http://www.digital.library.upenn.edu/women/edwards/pharaohs/pharaohs-5.html

Eine weitere Illustration stammt von einer Vase im British Museum, und sie mag etwa hundert oder hundertzwanzig Jahre älter als das Grab des Xanthian sein. Die Szene zeigt Odysseus bei seinem Zusammentreffen mit den Sirenen. Er ist an den Mast seiner Galeere gebunden, die zwischen zwei Felsen gleitet, auf denen jeweils eine Sirene sitzt. Eine dritte Sirene schwebt über den Ruderern. Alle drei tragen das Fillet und das anhängende gewellte Band der Harpyie des lykischen Grabes – das gleiche gewellte Band (oder eine seitliche Locke), die die „Hanebu“-Frau trägt, die fast tausend Jahre zuvor auf dem Pylon des Pharaos Haremheb in Karnak graviert wurde.*

https://www.britannica.com/topic/Harpy

ob das nun wirklich das Gleiche ist, sei dahingestellt. Harpy scheint mir hier eher eine Frisur zu tragen, während die Haunebu Frau nur ein einziges markantes Band zu tragen scheint.


Die Leute vom Meer und die Theorien zu ungeklärten, umwälzenden Vorgängen, die in jener Zeit nicht nur in der Ägäis stattgefunden haben müssen: https://en.wikipedia.org/wiki/Sea_Peoples

„Es wurde auch ein Ursprung all dieser Migrations- und Invasionsvorgänge außerhalb der Ägäis vorgeschlagen, wie in diesem Beispiel von Michael Grant: „Es gab eine gigantische Serie von Migrationswellen, die sich vom Donautal bis in die Ebenen Chinas erstreckten“[128].

Eine solch umfassende Bewegung wird mit mehr als einem Volk oder einer Kultur in Verbindung gebracht; stattdessen war sie eine „Unruhe“, so Finley:[129]

Alles weist auf eine große Bewegung von Menschen … das ursprüngliche Zentrum der Unruhen lag in der karpaten-donau Region Europas. … Es scheint … zu verschiedenen Zeiten … in verschiedene Richtungen gedrängt worden zu sein.

… „all diese Zerstörungen müssen in die gleiche Zeit um 1200 [v.Chr.] datiert werden“[129].

  • Die Bewegungen der hypothetischen dorischen Invasion,
  • die Angriffe der Seevölker

  • die Bildung von Philisterkönigreichen in der Levante und
  • der Untergang des Hethiterreiches

wurden von Finley alle in das Zeitfenster von 1200 v. Chr. gestellt und verdichtet.

Robert Drews legt eine Karte vor, die die Zerstörung von 47 befestigten Großsiedlungen zeigt, die er als „Major Sites Destroyed in the Catastrophe“[130] bezeichnet. Sie sind in der Levante konzentriert, mit einigen in Griechenland und Anatolien.

Ägypten als Seefahrervolk, Kolonialherren und Kulturträger exportierte seine Kulte nach Griechenland: https://knowledgeisking.ning.com/forum/egypt-kemet-origin-of-the-greek-culture

und über Griechenland nach Rom und dann nach Resteuropa.

Nicht unwahrscheinlich kam der Kult aber auch viel direkter nach Europa. Über Südfrankreich/West-Norditalien (Pyramidenfunde in den Dolomiten), setzten sich die Pharaonen in der Schweiz fest (Bern, Baalkult, Isiskult), von wo aus sie dann ihre regelmäßigen Vernichtungsfeldzüge und Raubzüge gen Norden starteten und zum Beispiel das heutige Saarland und die Pfalz von ihrer angestammten Bevölkerung bereinigten und sie versklavten. Sie brachten die Herrschaftssymbole, die man bis heute im Adel und Hochadel trägt.

Gezielt eingebrachte Krebszellen in Impfstoffen (MMR) entdeckt

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/01/20/gezielt-eingebrachte-krebszellen-in-impfstoffen-mmr-entdeckt/

Eine bahnbrechende Forschung aus Italien hat schockierende neue Details über die abgetriebenen menschlichen fötalen Zelllinien aufgedeckt, die in vielen der heutigen Impfstoffe für Kinder verwendet werden.

Impfstoffe, die absichtlich mit Hunderten von Krebsgenen hergestellt werden, um das Wiederholungsgeschäft für Big Pharma zu sichern. Medien schweigen wie üblich anstatt ANZUPRANGERN und zu INFORMIEREN.

… alles lesen unter obigem link

17 Jahr …viel Barthaar, so stand er vor mir …

die jüngere Generation wird diesen früher des öfteren verballhornten Liedtext (gesungen von Udo Jürgens) nicht mehr kennen. Sei ´s drum.

Da zur Zeit wieder vermehrt 17 Jährige in den Medien Schlagzeilen machen, muß es sich hierbei um ein besonders gefährliches Alter handeln, das man sich ohne besonderen Tiefgang auch einmal ansehen kann, zumal die Mehrheit der Leserschaft dieses Blogs dieses Lebensjahr bereits selbst erlebt haben dürfte und vielleicht sogar mit einer gewissen Romantik darauf zurückblickt.

Eine Romantik der ersten Liebe, das Jahr vor der Erteilung des sehnlichst erwarteten Autoführerscheins, des gesetzlichen Erwachsenseins und der Wahlberechtigung. Das Ende (oder zumindest die Erwartung) der Lehr- oder Schulzeit und damit wirtschaftliche Unabhängigkeit und Freiheit zur Lebensgestaltung fällt in dieses Jahr. Aber all dies sind nur Ausprägungen der Neuzeit, der relativ neuen und veränderlichen Gesetzgebung und erklärt nur zum Teil die Aura, die dieses Lebensalter umgibt. In den USA darf/durfte man bereits mit 16 einen Führerschein beantragen, lange Zeit war man erst mit 21 Jahren gesetzlich volljährig, durfte dann erst Alkohol trinken oder ohne Zustimmung der Eltern eine Ehe eingehen und trotzdem war dieses 17. Lebensjahr immer irgendwie etwas Besonderes.

Vielleicht gab es vormals eine astrologische Vorstellung  und ein astronomisches Erleben von der Wirksamkeit des ersten Mondknotens, des Punktes, des Zeitraums, an dem sich die Bahn von Sonne und Mond in ihrem Lauf kreuzen, auf den Menschen. Vielleicht erschien es jenen Alten als bedeutend daß ein inkarniertes Menschenwesen nun bald, nämlich im 18. Jahr, diesem Ereignis begegnen wird.

Quelle:

Der Übergang des Mondknotens über seine Radix-Position wird als wichtiger Krisen- und Wendepunkt in der geistigen Orientierung eines Menschen gesehen. „Die Mondknoten können … zu Okularen der Selbsterkenntnis im Lebenslauf werden… Der erste Mondknoten um das 19. Jahr steht im Zeichen des Aufbruchs. Das Ich-Erlebnis, um das 21.Jahr voll zur Geltung kommend, leuchtet hier blitzartig auf. Das kann zur ersten Abnabelung vom Elternhaus führen. Oft finden sich in dieser Zeit einschneidende Begegnungen, die dem jungen Menschen eine neue Richtung geben. 

Nicht, daß nun tatsächlich so ein Monddurchgang astronomisch stattfände, sondern vielmehr handelt es sich um die analoge Vorstellung davon, daß das, was alle Menschen bei diesen Mondknoten im 18 jährigen Rhythmus erleben können, auch im 18. Lebensjahr eines jeden individuellen Menschen unter den irdischen und kosmischen Einflüssen zur Wirksamkeit kommt. Dass der Mensch nach seinem Mondknoten, ab seinem 18. Lebensjahr, ein anderer geworden ist. In der Astrologie werden dem aufsteigenden Mondknoten die Entwicklungschancen zugeordnet und dem absteigenden Mondknoten die Hemmnisse und Herausforderungen.

Mondknoten und Mission Philip E. Jacobsen:  Alle rund 18 2/3 Jahre kommt der Mondknoten wieder an die Position, an der er bei der Geburt des Menschen war. Aus den oft krisenhaften Lebensereignissen in diesen Mondknotenzeiten lassen sich Mission und Sinn des Lebens herauslesen, was dem Menschen ermöglicht, wesentliche Aspekte seines bisherigen Lebenswegs zu erkennen und sein weiteres Leben bewusst zu führen.

Die Mission des Menschen

Der Mensch kommt als Folge der früheren Erdenleben mit einer selbstbestimmten Lebensaufgabe, seiner Mission zur Welt. Er will sowohl persönliche Entwicklungsschritte machen als auch seinen individuellen Beitrag zur Menschheitsentwicklung leisten, was sich gegenseitig bedingt.

Mit der Geburt vergisst er dies, um frei zu bleiben, aus eigener Einsicht zu handeln und aus Fehlern zu lernen. In seinem höheren oder inneren Ich oder Selbst trägt er seine Mission aber sein ganzes Leben lang mit sich.

Während seines ganzen Lebens wird der Mensch durch sein höheres Ich unbewusst in bestimmte Situationen – oft krisenhafter Art – geführt, die es ihm ermöglichen sollen, seine Mission zu erfüllen.

Mondknoten und Schicksal

Mit „Mondknoten“ bezeichnet man in der Biografiearbeit auf Grundlage der Anthroposophie ganz bestimmte Lebensmomente, die in einem Rhythmus von 18 Jahren, 7 Monaten, 9 Tagen (18;7;9 Jahre) ab der Geburt sich ereignen und spirituell gesehen einen Bezug zur schicksalsmäßigen Lebensaufgabe oder Mission des Menschen haben.

Der Mondknoten stellt die räumliche Beziehung zwischen Erde, Mond und
Sonne zum Zeitpunkt der Geburt dar. Die beiden Schnittpunkte der Mondbahn mit der Erdbahn repräsentieren spirituell gesehen die Lebensaufgabe des Menschen.

Der absteigende Mondknoten steht für das aus der Vergangenheit kommende, mit notwendigem Schicksalsausgleich verbundene Schicksal, das es zu verwandeln gilt, der aufsteigende Mondknoten für das in die Zukunft führende, mit Freiheit verbundene Schicksal, das es zu ergreifen gilt.

Wenn der Mondknoten alle 18;7;9 Jahre wieder an seine Geburtsstellung kommt, geht ein Fenster zur geistigen Welt auf und der Mensch kommt unbewusst in Kontakt mit seinem höheren Ich und seiner Mission und richtet sein weiteres Leben danach aus.

Wenn nötig erfolgen Impulse zur Richtungsänderung in Form eines Schicksalsschlags, eines aufrüttelnden Ereignisses oder eines – anfänglich oft unbemerkten, erst später wirksamen – neuen Impulses.

Die Mondknoten

Beim ersten Mondknoten mit 18;7;9 Jahren kann sich die Mission in Form von leiblich-seelischen Erschütterungen ausdrücken, durch krisenhafte Erlebnisse, aber auch durch prägende Begegnungen mit Menschen.

Beim zweiten Mondknoten mit 37;2;18 Jahren kann sich die Mission auf der seelisch-sozialen Ebene bemerkbar machen. Oft muss der Mensch eine ihm vertraute Gemeinschaft verlassen – durch Burnout, Mobbing, Trennung, Krankheit oder Unfall – und ganz neue Lebenswege gehen, die ihn seiner Mission näher bringen.

Beim dritten Mondknoten mit 55;9;27 Jahren wirkt die Mission auf der Ebene der Ich-Entwicklung. Der Mensch soll immer bewusster in Kontakt mit seinem höheren Ich treten und sein Leben immer mehr im Einklang mit der eigenen Mission führen. Es können sich dann Schicksalsschläge ereignen in Form von Tod, „tödlicher“ Erkrankung (Herzerkrankungen, Krebs) oder anderen das Innerste des Menschen erschütternden Ereignissen, wie starke Ängste, tiefe Einsamkeit oder Sinnlosigkeit.

Der Sinn des Lebens

In einer Biografiearbeit kann aus den Lebensereignissen oder -situationen um die bisher durchlebten Mondknoten herum ein gemeinsames bestimmendes Lebensthema herausgelesen werden, durch das die Mission des Menschen in Form der wichtigsten persönlichen Entwicklungsschritte und seines Beitrags zur Menschheitsgeschichte erkennbar wird. Beide Seiten der Mission machen den Sinn der Biografie deutlich, auf den sich das ganze Leben hin gestaltet. Wird der Mensch sich dessen bewusst, so erkennt er sich selbst und kann sein Leben im Sinne seiner Mission bewusst führen.

http://www.nonkonform.ch

http://www.ichwege.ch

http://www.praxisbiografiearbeit.ch

Ob das mit den 17 Jährigen in den Medien nun immer Zufall ist, oder auch mit anderen Dingen zu tun hat, zum Beispiel mit dem Strafrecht und dem Jugendschutz, das könnte man sich überlegen.

Es könnte aber auch wohlabgestimmte psychologische Kriegsführung sein, die sich eine jahrhundertelange deutsche wahre Tradition, die sich im Denken und der Vorstellung im Umgang (aufgrund mystischen Wissens) miteinander etabliert hat, zu Nutze macht. Mit 17 scheint man auch in der heutigen BRiD Gesellschaft am Ende des Welpenschutzes angelangt.

Das 17. Lebensjahr scheint in unserem Kulturkreis ein besonderes Jahr zu sein. So besonders, daß es die europäischen Siedler auch in den USA noch besingen: https://ndsmcobserver.com/2014/09/playlist-17-songs-17/

Und noch ein alter Schlager (Video): „Mit 17 hat man noch Träume, da wachsen noch alle Bäume bis in den Himmel der Liebe…“ (Margaret Annemarie Battavio US Amerikanering zog 1965 nach Deutschland). Das war also hierzulande die Seelenstimmung noch vor wenigen Jahrzehnten, mit denen die Alten den Jungen begegneten.

Und diese Vorstellung, diese jahrhunderte alte Prägung, wird schamlos ausgenutzt heute:

https://t.me/wim4u/6529

Afghane…

Internet, Uber, and Euro: LAZ SEITE 10  G 20. FEBRUAR 2017  Willkommen in Rendsburgi  Das Handy als einzige Verbindung  ne - auf Arabisch  Nur über Telefon kann Ahmad Shah Hosaini Kontakt zu seiner Familie in Afghanistan halten /Internet funktioniert häufig nicht  17-jähri-  RENDSBURG/HERAT Für den 17-jähri  gen Ahmad Shah Hosaini sind die Tele-  fongespräche mit seiner Mutter die ein-  zige Verbindung nach Afghanistan. Der  junge Asylbewerber vermisst sie und  seine Geschwister sehr. Erist vor einem  Jahr alleine nach Rendsburg gekonm  men. Doch wegen des starken Einflus  ses der Taliban in seinem Heimatdorf  kann er nur selten mit ihnen sprechen.  Telefon und Internet funktionieren oft  nicht. Schreiben hat seine Mutter nie ge

zum Vergleich hier:

Fußball: Testspiel, Borussia Dortmund - Feyenoord Rotterdam

https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article205097632/Giovanni-Reyna-Dieser-17-Jaehrige-ist-der-Gewinner-der-BVB-Vorbereitung.html

Giovanni – Definitiv ein Nachkomme der Besatzer von vor 2000 Jahren, die heute als Gladiatoren in den Circus Maximus der BRiD kommen. Karmischer Ausgleich …

Versuchen wir es nochmal:

17-jähriger Skater träumt von Olympia

Luca Berti aus Plattenhardt ist ins olympische Juniorenteam der deutschen Inline-Skater berufen worden. Der 17-Jährige ist amtierender deutscher Meister im Halbmarathon und darf nun auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen für Nachwuchssportler im Sommer in Buenos Aires hoffen https://www.teckbote.de/lokalsport/lokalnachrichten-lokalsport_artikel,-17jaehriger-skater-traeumt-von-olympia-_arid,210117.html

Weiter mit dem 17 Jährigen, der am dritten Praktikumstag bei der NASA einen Planeten entdeckt hat. Der Name ist polnischer, etwas genauer: GORALISCHER Herkunft. Quelle

Wiki zu einem bekannten Namensvetter, vielleicht sogar Verwandter:

Goralen Volk

Józef Cukier (14. November 1889, Zakopane – 22. April 1960, Zakopane) war einer der Führer des Goralenvolks während des Zweiten Weltkriegs.

Nachdem er vor dem deutschen Einmarsch Präsident der Hochlandunion war, versuchte er zusammen mit Wacław Krzeptowski, durch die Zusammenarbeit mit den Besatzern einen unabhängigen Staat für seine Volksgruppe zu errichten.

Der Versuch scheiterte an der mangelnden Unterstützung durch die lokale Bevölkerung.

Das Goralenvolk war ein geopolitischer Begriff, der von den deutschen Nazis im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf die goralische Hochlandbevölkerung der Podhale-Region im Süden Polens nahe der slowakischen Grenze erfunden wurde.

Die Deutschen postulierten eine eigene Nationalität für die Menschen dieser Region, um sie während der Besetzung des polnischen Hochlandes aus der polnischen Bürgerschaft herauszuholen.

Der Begriff Goralenvolk war eine Neuschöpfung aus dem polnischen Wort Górale (die Hochlandbewohner), das sich allgemein auf die in den Bergen lebenden Menschen bezieht.

Um zu versuchen, Gorals zur Kollaboration mit der SS zu bewegen, verkündeten die Nazis, dass diese Gruppe zur Großgermanischen Rasse gehöre und eine von den Polen getrennte Behandlung verdiene….Eine deutsche Volkszählung aus dem Jahr 1940 ergab, dass 72% der lokalen Goralenvolk-Bevölkerung sich eher als Polen denn als Volksdeutsche bezeichneten. Dieses Ergebnis war eine große Enttäuschung für die Nazi-Verwaltung. …

Im Januar 1943 startete die SS Germanische Leitstelle im besetzten Zakopane im Kernland der Tatra eine Rekrutierungsaktion mit dem Ziel, eine ganz neue Waffen-SS-Hochland-Division zu schaffen.

Etwa 200 junge Goralen meldeten sich, nachdem sie unbegrenzt Alkoholika konsumieren durften. Sie stiegen in einen Zug nach Trawniki ein, stiegen aber im nahe gelegenen Maków Podhalański wieder aus, als sie nüchtern geworden waren.

Nur zwölf Männer kamen an dem SS-Ausbildungsstützpunkt in Trawniki bei Lublin an. Bei der ersten Gelegenheit gerieten sie in einen heftigen Faustkampf mit den Ukrainern und verursachten Verwüstungen. Daraufhin wurden sie nachhause geschickt. Der Rekrutierungsversuch wurde von SS-Obergruppenführer Krüger im besetzten Krakau mit einem offiziellen Schreiben vom 5. April 1943 als unmöglich bezeicnet und aufgegeben. Das Scheitern führte letztlich zu seiner Entlassung am 9. November 1943 durch Generalgouverneur Hans Frank. Zwei Jahre später beging Krüger in Oberösterreich Selbstmord. alles lesen unter:

https://en.wikipedia.org/wiki/Goralenvolk

17-Jähriger auf den Spuren von ARNOLD SCHWARZENEGGER?

erfahrungsgemäß definitiv profimäßig gedopt… und trotzdem als Jugendlicher identifizierbar. https://fitpedia.com/performance/20-kg-im-1-trainingsjahr-17-jaehriger-auf-den-spuren-von-arnold-schwarzenegger/

17-Jährigen auf Feier in Viersen niedergestochen – Verdächtiger in U-Haft

Er soll einem Gleichaltrigen in den Oberkörper gestochen haben: Nach einem eskalierten Streit während einer Feier in Viersen ist ein 17-Jähriger in Untersuchungshaft gekommen.

Dem polizeibekannten Jugendlichen werde gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag. Eine Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Der 17-Jährige soll seinen Kontrahenten in der Nacht zum Sonntag attackiert und mit einem Messer schwer verletzt haben. Das Opfer schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde wenige Stunden später in einer Wohnung in Mönchengladbach festgenommen.

https://www.wz.de/nrw/feier-in-viersen-17-jaehrigen-niedergestochen-verdaechtiger-in-u-haft_aid-48448935

17-Jähriger bei Messerangriff in Bremen-Vegesack schwer verletzt

  • Tatverdächtiger soll 17-Jährigen mit Messer angegriffen haben
  • Der 19 Jahre alte Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch schnell ermittelt werden.Laut Polizei gerieten fünf Männer im Alter zwischen 15 und 24 Jahren gegen 23:25 Uhr auf einer privaten Feier im Ortsteil Schönebeck in einen Streit. Während der 24 Jahre alte Gastgeber in seiner Wohnung blieb, verlagerten die restlichen vier Kontrahenten ihren Streit vor die Haustür des Mehrparteienhauses.
  • Opfer wurde mit schweren Stichverletzungen in Klinikum eingeliefert
KOPFVERLETZUNGEN

17-Jährige in Gnoien zusammengetreten

Eine Gnoienerin ist in der Nacht zu Donnerstag angegriffen worden. Der Tatverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter. Er schweigt zu den Vorwürfen.
Kein Bild… minderjährig….

Elma (17) wurde von 19-Jährigem getötet – wird jetzt ein See abgepumpt?

Elma (17) wurde in Sankt Augustin getötet, ein Verdächtiger hat ein Geständnis abgelegt. Er sagte aus, was in der Todesnacht passiert sein soll.

  • Eine vermisste 17-jährige Elma C. wurde in einer Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin bei Bonn (NRW) am Sonntagabend (2. Dezember) tot aufgefunden
  • Das Mädchen aus dem rheinland-pfälzischen Unkel war seit Freitag vermisst
  • Die Leiche der 17-Jährigen war am Sonntagabend in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin gefunden worden. Als tatverdächtig gilt ein 19-Jähriger mit deutscher und kenianischer Staatsangehörigkeit, der nach Angaben der Stadt dort als Obdachloser untergebracht war.
  • Er soll seit frühester Kindheit in Deutschland leben und hat zugegeben, Gewalt gegen die Jugendliche angewandt zu haben. Er und die 17-Jährige sollen sich erst kurz zuvor kennengelernt haben.
  • Die Polizei hat einen Tatverdächtigen (19) mit einem deutschen und kenianischen Pass festgenommen und schließt eine Beziehungstat nicht aus.
  • Der 19-Jährige hat die Tat gestanden. Ein Haftbefehl wurde wegen Totschlags am Dienstag (4. Dezember 2018) erlassen.
  • Laut focus.de soll die 17-Jährige den Deutsch-Kenianer möglicherweise schwer beleidigt haben. Der 19-Jährige habe rot gesehen und tötete das Mädchen.

17-Jähriger erzählte seinen Freunden von Mordfantasien

: Er (Bulgare) soll die 15-jährige Iuliana R. (rumänisch) heimtückisch in einem Park in Viersen erstochen haben: Ein 17-Jähriger steht deshalb nun vor Gericht. Die Verteidigung argumentiert, er hätte das „Mädchen fürchterlich geliebt“.
…Iuliana konnte es nicht mehr ertragen, dass ihr Freund sie nur noch für sich haben wollte – keinen Kontakt zu Freunden, „immer nur er“, hatte die Polizei nach der Festnahme des Jugendlichen gesagt. Sie trennte sich von ihm, aber der 17-Jährige wollte es nicht wahrhaben. „Er hat sie – man kann sagen – als seinen Besitz betrachtet und ihr gesagt, entweder du bist mit mir zusammen oder mit keinem. Das war letztlich die Motivation für die Ermordung“, sagte Staatsanwalt Lingens unmittelbar vor dem Prozess.

 

Anonymus: staatlich illegitim legale Plünderung

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Grünen Chef Kretschmann fordert kein Geld für die einheimischen Flutopfer in Deutschland

http://www.mmnews.de/index.php/politik/75229-kretschmann-kniestig

Für die eigene Bevölkerung sind die Kassen leer, für die Flüchtlinge und für die Finanzindustrie ist man bereit hunderte Milliarden auszugeben.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/07/eu-will-mit-sich-neuem-krisen-fonds-fuer-panik-an-maerkten-wappnen/

Regierung entnimmt für Flüchtlinge eine Milliarde aus Gesundheits-Fonds

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/03/regierung-entnimmt-fuer-fluechtlinge-eine-milliarde-euro-aus-gesundheits-fonds/

Das Geld aus dem Fluthilfe Fonds soll für Asylbewerber eingesetzt werden
http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4744/akat/1/infotext/Fluthilfe_Gelder_sollen_fuer_Asylanten_missbraucht_werden/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-fluthilfe-fonds-soll-asylbewerbern-helfen-a-1005240.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/asylbewerber-unterbringung-regierung-soll-fluthilfe-gelder-fuer-fluechtlinge-einsetzen-1.2240708

throw away make it rain GIF

Dank Merkels Überflutung Deutschlands mit Asylanten, entstehen neue Milliardenlöcher im deutschen Sozialsystem
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/17/fluechtlinge-und-hartz-iv-krankenkassen-vor-problemen/

http://www.huffingtonpost.de/2016/02/17/fluechtlinge-kosten-gesundheitssytem_n_9249966.html

http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/deckungsluecke-bei-krankenkassen-milliardenloch-wer-zahlt-eigentlich-fuer-die-arztkosten-von-fluechtlingen_id_5290826.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/krankenkassen-milliardenloch-bei-den-krankenkassen-groesser-als-erwartet-147775.html

Frouwe aus ´em Wald: Prepperwerbung im TV-shopping

kein Feld bleibt unbeackert. Money money money … wer hat, der kann….

Völliger Irrsinn. Ihr Erinnert euch? „Prepper“ als Abwertung an und für alle, die rudimentär Vorsorge treffen, sind Igitt!

Nicht nur auf den Öffis, sondern auch auf den Privaten, die dem GEZ-Geld hinterherhecheln.  Und was ist da gerade heute los? Diese Freunde https://ration1.de/

mit ausdrücklichem Hinweis auf https://ration1.de/das-bundesamt-raet/

schalten massiv Werbung auf Kabel 1.

Frouwe aus ´em Wald: Dreiste und plumpe Selbstbedienung – die SPD und ihre AWO

Anfänglich ging es um offenkundige Fehlleistung des Ehepaars Richter, die sich Geschäftsführung der AWO Wiesbaden und Frankfurt teilten. Immer tiefer stecken jedoch SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann und weitere SPD-Politiker im Sumpf.

Das schöne Geschäftsführungsleben mit vielen Telefonen

Bei der Arbeiterwohlfahrt findet der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TVöD-VKA) Anwendung. Hier ist das höchstmögliche Brutto-Entgelt 6.854,95 € pro Monat (Erhöhung wirksam ab April 2020). Die TE vorliegenden Informationen deuten an, dass AWO-Geschäftsführer Jürgen Richter eine Vergütung von mehr als 25.000 € pro Monat erhielt. Dazu kamen Entschädigungen von monatlich 4.500,– € für die Nicht-Anspruchnahme eines Dienstwagens – praktisch, denn der Betreffende war gewissermaßen doppelt beschäftigt und auch für die AWO in Wiesbaden als Vorstand tätig, einschließlich Nutzung eines Dienstswagen.
……

Ein stellvertretendes Mittglied der Geschäftsführung, Panagiotis Triantafillidis, stellte der AWO seine Arbeitszeit nicht nach Tarifvertrag pauschal, sondern stundenweise in Rechnung – in Höhe von 15.000 bis 25.000 € pro Monat. Dazu kamen stündliche Abrechnungen für Beratungstätigkeiten als Anwalt. Insgesamt bezog er von 2010 bis 2019 circa 1,1 Millionen Euro; allein 2016 bis 2018 waren es 876.000 Euro: Die Sache nahm Fahrt auf. Nur auf massiven Druck der Öffentlichkeit konnte verhindert werden, dass Panagiotis Triantafillidis im Januar als Nachfolger von Richter zum neuen Geschäftsführer gewählt wurde. Das System AWO zeigt damit erste Risse. Dabei war es so lange so gut gelaufen.

Riesen-Abfindungen

Bedauerlicherweise ging es beim Zerteilen des Bärenfells nicht ohne Streit ab. Nachdem es zwischen zwei Mitgliedern der Geschäftsführung zum Streit kam, wurden diesen hohe Abfindungen ausbezahlt. Dazu wurde mit einem Mitglied der Geschäftsführung ein Altersteilzeit-Vertrag abgeschlossen. Kurz bevor die Freistellungsphase des Vertrages erreicht war, wurde dann ein Auflösungsvertrag geschlossen – samt Abfindung von 500.000 €. Ob dieser Auflösungsvertrag nötig war, ist laut Strafanzeige fraglich; ob eine Abfindung von 500.000 € gerechtfertigt ist, ebenso. Möglicherweise ergibt sich eine Rechtfertigung daraus, dass das Ende der Karriere ebenfalls ein AWO-Paar traf und damit doppelt zu Buche schlug:

Die Lebenspartnerin des teuer abgefundenen Geschäftsführers war als Leiterin eines Altenhilfezentrums der AWO tätig. Sie wechselte in ein anderes Altenhilfezentrum der AWO und unterschrieb unmittelbar danach einen Auflösungsvertrag mit der AWO. Für beide Vorgänge erhielt sie insgesamt eine Abfindungssumme von circa 800.000 €. Welche wirtschaftlichen Nachteile mit einer Abfindung von mehreren hunderttausend Euro abgegolten werden sollen, ist nicht ersichtlich, wohl aber ein.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/dreiste-wie-plumpe-selbstbedienung-die-spd-und-ihre-awo/

Frouwe aus ´em Wald: Preis für Tommy Robinson

Tommy Robinson heute der Preis für Freie Presse 2019 im dänischen Parlament verliehen!
Das ist der Preis für den weltweit wichtigsten Verteidiger der Meinungsfreiheit.
Damit ist er bin bester Gesellschaft, 2016 erhielt ihn der verstorbene Sir Roger Scruton.

https://rebeldonations.com/rebel-news-tommy-prize-reporting-ezra-levant/

Hintergrundinfo zur Preisverleihung:

https://www.trykkefrihed.dk/sappho-award.htm

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/roger-scruton-ein-mann-groesser-als-seine-zeit/

Wikileaks und die Auslassungen des OPCW über das angeblich syrische Giftgas

https://www.heise.de/tp/features/OPCW-Generaldirektor-weist-Vorwuerfe-gegenueber-dem-Duma-Abschlussbericht-zurueck-4596998.html

Im Nov. 2019 wies selbstverständlich der OPCW-Generaldirektor Fernando Arias, ein ehemaliger spanischer und mit sämtlichen Orden behängter Diplomat,

OPCW Pays Tribute to All Victims of Chemical Warfare at Day of Remembrance (44241103380).jpg Quelle

alle Kritik an seiner Organisation zurück. Das gehört sich so, wenn man selbst oder sein Brötchengeber aus politischer Überzeugung oder sonstigen Gründen Mist gebaut hat. Dieser Mann weiß, wie man den Hals aus Schlingen zieht und wenn man eine derartige Koryphäe auf dem Gebiet der internationalen Diplomatie auf solch einen Posten bringt, dann tut man das nicht umsonst. Dann ist das nötig.

In der Eröffnungsrede zur OPCW-Jahrestagung in Den Haag konststatiert der OPCW-Generaldirektor Fernando Arias, daß der Einsatz chemischer Waffen im Irak, in Malaysien, Syrien und UK bewiesen sei. Zu solch einem Beweis gehört sich nicht viel. Das könnte jeder Absolvent einer Journalistenschule. Die Frage ist aber doch vielmehr: WER? Zu welchem Zweck? Wer sind die Lieferanten der Chemie? Und all das, wozu das OPCW ursprünglich gegründet wurde.

Aber da es während der Tagung im November um Budgetverhandlungen ging, ist es natürlich besonders wichtig, die eigene Existenzberechtigung zu betonen und irgendwie zu belegen.

Daß eine Überwachung, am besten natürlich objektive und unabhängige Überwachung. aller Vorgänge um chemische Waffen angebracht ist, daran besteht kein Zweifel. Aber gerade, wenn es um Budgets geht, muß man die ureigensten Interessen des Joberhalts berücksichtigen. So wird gejammert, daß seit einigen Jahren die Anforderungen an das OPCW gestiegen seien (Danke Assad, der Du uns Existenzberechtigung gibst, Danke auch USA und Danke UK ähhh Putin für Nowitschok).

Zugleich – man staune – zieht man das Inflations Kanninchen aus dem irgendwie löchrigen Hut, um Zuwendungen der Geldgeber zu ergattern. Wenn man sonst nicht viel vorzuweisen hat, dann eben die Inflation.

Aber alles kein Problem, denn die BRiD hat wie immer die Spendierhosen an.

  • Russland hat schon damit gedroht, seinen Beitrag zurückzuhalten, falls im Budget Gelder für das IIT vorgesehen sind.
  • Westliche Länder wie die Niederlande haben Gelder für den Trust Fund for Syria Missions gegeben, aus dem das Declaration Assessment Team (DAT), die FFM und Investigation and Identification Team (IIT) finanziert werden.
  • Die Niederlande haben 1 Million US-Dollar dafür gegeben,
  • Norwegen 100.000,
  • Neuseeland 64.000 oder
  • Deutschland eine Million.

Die Anschuldigungen gegen Assad, wohlgemerkt Arzt von Beruf bis das Schicksal ihn rief … liest man hier (Hervorhebungen z.B. um auf framing hinzuweisen durch Heimdallwarda):

Assad regime has committed 216 chemical attacks (gegen wen bitte? Zivilisten? oder TerroristInnen?) in Syria since 23 December 2012, the date of the first recorded use of chemical weapons in Syria according to the Syrian Network for Human Rights (SNHR) April report. (warum kein link zu diesem Bericht? Wäre doch interessant.)
These attacks killed at least 1,461 people, including 185 children, 252 women, and injured at least 9885 people.
The major chemical massacre in Syria (IN Syrien bedeuted noch lange nicht von der syrischen Regierung, oder?) took place in the eastern Ghouta on August 21, 2013, where more than 1,400 civilians were killed, and many others, mostly children and women, were affected.
(Und nun kommen wir der Wahrheit etwas näher:)
The Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) confirmed the use of chemical weapons in Khan Sheikhoun city without identifying the perpetrator.
The Investigation and Identification Team (IIT) is mandated to identify the perpetrators of the use of chemical weapons in the Syrian Arab Republic. The IIT was launched following a decision adopted by the Conference of the States Parties to the CWC at its Fourth Special Session held in June 2018.
The OPCW Fact Finding Mission was set up in 2014 in response to persistent allegations of chemical weapon attacks in Syria, with the task to establish facts surrounding allegations of the use of toxic chemicals, reportedly chlorine, for hostile purposes.
Ja klar. Ohne die Regierung Syriens als alleinigen Täter zu nennen, wird so geschrieben, als käme allein Assad für Chemieeinsätze in der Region, wo sich die Geheimdienste und Militärs aus der ganzen Welt tummeln, Gerüchte, Behauptungen und Falschinformationen in die Welt gesetzt werden, wie andernorts die Frühstücksbrötchen, in Betracht. Da ist das Ansinnen, ein Faktenfinder Team zu etablieren natürlich eine gute Sache. Doch anscheinend ist dieses Team mit nicht unerheblichen Mängeln behaftet, führt sich damit selbst ad absurdum und trägt nur zu noch größerem Tohuwabohu bei.  Oder falls das Team selbst integer sein sollte, was per se nicht auszuschliessen ist, so können Vorgesetzte aus verschiedensten Gründen die Ergebnisse des Teams für den Abschlußbericht „kreativ gestalten“ oder gestaltet haben. Das legen zumindest die Wikileaks Dokumente nahe.

Quelle so gehen 1 Mio Euros über den Tisch… mit eigenartigen Bildern im Hintergrund …

und der Kampf gegen den Terror, den moralischen Wechselbalg, geht selbstverständlich weiter: https://orient-news.net/en/news_show/176241/0/UN-Syria-ceasefire-has-failed-as-civilians-killed-daily

Und wieder sind es die pöhsen Russen und der Teufel Assad, die selbst 2020 in Idlib grundlos Zivilisten töten. Und pöhser Assad verweigert der OPCW die Einreise:

Despite the current refusal bythe Syrian Arab Republicto allow the IIT to enter its territory,the IIT has been actively collecting and examining extensive and relevant information related to nine incidents. Consistent with the decision adopted by the Conference, the Secretariat will provide in due course reports on its investigations to the Executive Council and the United Nations Secretary-General for their consideration. Quelle

Wen wundert das? Auch nach der Begründung fragt anscheinend niemand. Früher hieß es von Seiten Assads: Sicherheit könne nicht gewährleistet werden. Das mag früher wahr gewesen sein, aber heute und auch damals war es sicher nur ein Teil der Wahrheit.

Wie also kann man nur auf die abwegige Idee kommen, daß das OPCW und seine Tätigkeit ungefähr so weisse Westen trägt, wie Weißhelme weisse Helme? Zum Beispiele durch Veröffentlichungen von Wikileaks. Sie nähren Zweifel an der Unparteilichkeit der Organisation, die selbstverständlich sofort  zurückgewiesen werden.

Es kann ja nicht sein, daß die OPCW wie von Assad in seinem Interview behauptet, durch Einfluß und nach dem Willen der USA gefertigt wurde.

WikiLeaks hatte kurz vor der Tagung im November 2019 eine Email eines OPCW-Inspekteurs vom Juni 2018 veröffentlicht, der sich über schwerwiegende Auslassungen der Befunde des Faktenfindungsteams (FFM) in einem überarbeiteten Bericht beschwerte und eine vollständige Veröffentlichung verlangte.

Arias gab keine detaillierten Erklärungen dazu ab, sondern bestätigte das Ergebnis des Abschlussberichts vom März 2019 über den Vorfall am 7. April 2018 in Duma (Douma), dass die vom FFM gesammelten Informationen „plausible Gründe zur Verfügung gestellt haben, dass ein Einsatz einer toxischen Chemikalie als Waffe stattgefunden hat“. Er habe wiederholt gesagt, es sei natürlich, dass während einer solchen Untersuchung Einzelne „subjektive Ansichten“ äußern. Die Ergebnisse der Untersuchungen müssten aber auf „objektiven Fakten“ beruhen. Das Sekretariat habe alle vorgelegten Informationen und geäußerten Ansichten einbezogen. Die Schlussfolgerungen der FFM seien „unparteiisch und professionell“. Quelle

Plausible Gründe sind ja schön und gut, Beweise sind das keine und die Urheberschaft scheint ihm vorsichtshalber auch keine Erwähnung wert.

Der Bericht wurde, so Arias, an das im Juni 2018 nach dem Vorfall in Duma gegründete Investigation and Identification Team (IIT) weitergegeben, das in Syrien sieben Vorfälle mit angeblichem Chemiewaffeneinsatz untersucht. Die Aufgabe des IIT ist die Identifizierung derjenigen, die bei einem Einsatz von Chemiewaffen als „Täter, Organisateure, Unterstützer oder anderweitig beteiligt“ waren. Das Sekretariat ist für die Ausführung einer „unabhängigen Untersuchung über einen angeblichen Einsatz mit Blick auf eine Erleichterung der universellen Zuschreibbarkeit aller Chemiewaffenangriffe“. Quelle

Und hier liest man, wie das Investitionsteam zu seinen Ergebnissen kommt. Fehlt nur noch Belling Cat und Weißhelme als Zeugen:

„IIT soll also nun an die Stelle des OPCW-UN Joint Investigative Mechanism (JIM) treten, dessen Mandat nach einem Veto Russlands Ende Dezember endete. Moskau bezweifelte die Unparteilichkeit nach dem Bericht über den Vorfall am 4. April 2017 in Khan Scheichun, wo Sarin verwendet worden sein soll. In dem Bericht hieß es, man sei überzeugt, dass die syrische Regierung verantwortlich ist (müßte es hier nach korrekter deutscher Grammatik nicht ebenfalls „sei“ heißen? Ist es Unkenntnis oder gehören solche Details bereits zum unterschwelligen nudging and framing der Leser? Denn „sei“ ist Hörensagen und „ist“ ist Faktum). In Khan Scheichun wurde nur eine Erkundung aus der Ferne durchgeführt, keine Ortsbegehung, in Bodenproben wurde Sarin identifiziert, das „sehr wahrscheinlich“ aus den Beständen von Syrien stamme.“ Quelle

Nun, woher etwas stammt, insbesondere in Krisen- und Kriegsgebieten und wer es benutzt, sind zwei Paar Stiefel. Siehe die aus der BRiD stammenden und in Syrien aufgefundenen Chlorfässer. Aber die BRiD spendet große Summen an das OPCW, da hört man dann nicht mehr zuviel darüber. Ruhet in Frieden ihr BRiD Chlor Fässer.

Aber wollen wir Erfolge des OPCW nicht verschweigen:

Turning our attention to progress in chemical demilitarisation, as at 31 October 2019 a total of 68,621metric tonnes (MT) or 97.3% of the declared Category 1 chemical weapons had been destroyed under verification by the Secretariat.

This includes the destruction by the United States of America of 25,897 MT, or 93.3% of its declared Category 1 chemical weapons.

Also inwieweit das OPCW dazu beigetragen hat, daß diese Waffen vernichtet wurden, die Entscheidung dafür gefallen ist, sei dahingestellt. Jedenfalls beobachten durften sie deren Zerstörung. Ist ja auch schon etwas. Interessant ist natürlich, daß es sich dabei ausschliesslich um legitim deklarierte Waffen gehandelt hat (Dunkelzifferfrage) und der größte Chemiewaffenbesitzer die USA war (und weiterhin sein wird).

Es stellt sich zudem die Frage, welche neuen Waffen die USA haben, wenn sie ihr chemisches Arsenal so abrüsten können. Es fallen einem da so die Brände in California und Australien ein, mögliche Chemtrails, HAARP und Mikrowellenwaffen. Sehr wahrscheinlich, daß diese nun einsatzfähig und bei weitem kontrollierter handzuhaben sind als chemische oder gar biologische Waffen.

In April, a delegation of the Executive Council visited the destruction facility of Pueblo, in Colorado. Destruction is ongoing and should meet the deadline of 2023 communicated by the United States of America.35.

In Libya, the project to cleanup the former chemical weapons site in Ruwagha is scheduled to be completed on 30 November. The Secretariat, in collaboration with the Libyan National Authority, oversaw the rinse and treatment of Category 2 chemical material and storage tanks and the treatment of 350 MT of highly acidic effluent.

I wish to thank Cyprus, Finland, New Zealand, Spain, and the European Union for their generous support of thisproject. Its conclusion demonstrates the OPCW’s ability to undertake complex chemical treatment operations in a conflict zone. 36.

With regard tothe destruction of abandoned chemical weapons (ACW) by Japan on the territory of China, cooperative effortscontinued in 2019. As at 21 November, a total of 56,281 items of ACW out of 78,244 verified items recovered since operations began had been destroyed.

A further estimated 330,000 ACW items are awaiting recovery and destruction.During the reporting period, the Secretariat conducted 12related inspections in China.

Auch in der BRiD wird inspiziert:

Moving now to old chemical weapons(OCW), in 2019 the Secretariat conducted eightinspections of OCWs in seven States Parties, namely,

  • Belgium,
  • France,
  • Germany,
  • Italy,
  • Japan,
  • the Netherlands, and
  • the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland. Sucht gerne auch nach Nowitschok…

This week, the Secretariat is completing the 241industry inspections planned for 2019.Since the entry into force of the Convention,there have been over 4,000 of these inspections.I would like to express the Secretariat’s appreciation forthe cooperation extended by the States Parties to ensure the ongoing smooth functioning of the verification regime.

In the area of international cooperation and technical assistance, 95training courses, workshops, seminars, and other capacity-building programmes have been delivered in 2019, benefitting 2,364participants. …

At the end of today, this year’s OPCW-The Hague Award will be presented. As you know, this award is a legacy of the OPCW receiving the 2013 Nobel Prize for Peace. The award, which was jointly established in 2014 by the OPCW and the City of The Hague, recognises individuals and institutions that make an outstanding contribution towards the goals of the Chemical Weapons Convention. This year’s three recipients have contributed meaningfully to the Chemical Weapons Convention,making progress in permanently eliminating chemical weapons while promoting chemistry for peace.

 

Das Assad Interview vom Dezember 2019

https://www.bitchute.com/video/6c96cIvp-Qs/

sollte am 2.12.2019 im italienischen TV gesendet werden, aber anscheinend ohne Angabe von Gründen abgesagt. In Syrien wurde es gebracht.

Assad sagt, den Krieg gegen Terroristen als Bürgerkrieg zu bezeichnen, sei völlig irreführend.

Bzgl. der Rolle Russlands erklärt Assad, daß Russland seine Rolle als ausgleichende Kraft  an der Grenze zur Türkei einbringt und keinesfalls Syrien zwingt, seine Souveränität in den Grenzgebieten aufzugeben oder Kompromisse einzugehen.  Russland hält sich an internationales Recht und das ist in aller Interesse. Russland ist realistisch und agiert auf dem Boden von Tatsachen und das ist zum Guten Syriens und aller Beteiligten. Die Europäer sind die Hauptverantwortlichen für das Chaos in Syrien, die den Terrorismus in Syrien unterstützten vom ersten Tag an und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Nun muß Europa mit den Folgen der Flüchtlinge fertigwerden.

Chaos hat immer auch Nebeneffekte und die betreffen auch den Iran. Die Länder wie Libanon usw. müssen das Sektiererische in ihren Regierungen beseitigen und Kontrolle darüber behalten, wer spontane Demonstrationen steuert und initiiert.

Der Vatikan hat kein vollständiges Bild von Syrien und wirft uns vor, vorallem Zivilisten zu treffen. Aber das kann nicht sein, denn Grundvoraussetzung, die an Terroristen gefallenen Gebiete zurückzugewinnen, ist immer die öffentliche, zivile Unterstützung. Ohne diese kann nichts erreicht werden. Weder politisch, noch militärsch, noch sonstwas. Die Öffentlichkeit, die Gesellschaft gewinnt man aber nicht, wenn wir Menschen, gute Menschen töten. Das ist nicht nur moralisch, sondern eine einfache Rechnung.

Wir versuchen seit Beginn des Chaos, seit 9 Jahren, die Öffentlichkeit zu stützen, denn wir brauchen die öffentliche Unterstützung für jede Form der Befreiung. Wir denken täglich an das Wohl der Menschen, moralisch und realistisch. Und der Vatikan, der ein Staat ist, wenn ihm tatsächlich etwas an den Zivilisten liegen sollte, sollte seinen Verstand benutzen und aufhören, sich negativ einzumischen, alles durcheinanderzubringen und sich besser an internationales Recht zu halten. Der Vatikan könnte seinen Einfluß geltend machen, dass internationales Recht eingehalten wird und die Zivilisten schädigenden Sanktionen aufgehoben werden, die Flüchtlinge hervorbringen. Dann kann Ordnung und Recht zurückkehren. Schnell und einfach.

Wir hatten zu keiner Zeit einen Grund, chemische Waffen einzusetzen, denn wir machten und machen ständig Fortschritte. Auch logistisch wären wir überhaupt nicht in der Lage, das, was uns vorgeworfen wird, auszuführen, aber wie gesagt, wieso sollten wir soetwas überhaupt tun? Chemische Waffen sind Massenvernichtungswaffen mit hunderten oder tausenden Toten… soetwas hatten wir nie. Die Reports wurden gefälscht, die Medienbilder zeigten und verbreiteten andere Dinge als die Experten, die zur Prüfung kamen, dann feststellten. Die Fälschung, die Inszenierung wurde bewiesen. Die OPCW fälschte Tatsachen und den Report, weil die USA dies so wollte. OPCW ist amoralisch und wurde politisch mißbraucht.

Ob ich in diesen letzten Jahren Fehler gemacht habe? Was man daraus lernen kann? Irren ist menschlich, aber man muß wissen, wenn wir Fehler gemacht hätten, dann hätten wir sie korrigiert. Wir haben uns auf den Kampf gegen den Terrorismus konzentriert und mußten mit äußeren Einflussnahmen fertig werden. Aber wir sollten uns mehr mit den Anfängen beschäftigen als mit den Entscheidungen, die im Krieg getroffen wurden.

Die Extremismus begann in den frühen achtziger Jahren und wuchs. Wir, die verschiedenen Regierungen, waren anfangs sehr tolerant gegenüber etwas, das sehr gefährlich war. Ein großer Fehler war das.

Dann muß man wissen, daß, wenn Menschen, die eine Regierung stürzen wollen und öffentliche Einrichtungen zerstören, Vandalismus begehen usw., zu diesem Zeitpunkt auch bereit sind, sich an äußere, fremde Kräfte, Geheimdienste anderer Staaten usw. um militärische Unterstützung zu wenden. Wir hatten 15.000 outlaws, die die Feinde der damaligen Regierung waren.

Die Wirtschaft hatte Probleme zwischen Land und Stadt, das war auch ein Faktor.

Wiederaufbau: Die Syrer sind sehr reich. Überall auf der Welt. Viele Syrier wollen in ihre Heimat investieren, aber die Sanktionen verhindern dies und damit den Wiederaufbau. Der Wiederaufbau wäre gesichert, wenn die Expatriats investieren und Geschäfte mit Syrien machen dürften.

Die Syrer haben überlebt, den Terrorismus, wie auch äußere Bombardierungen. Die Menschen, die Menschheit allgemein, können grundsätzlich als Überlebende betrachtet werden. Es ist ihre Natur, zu überleben.

Auch ich, denn ich kann mich nicht vom Kollektiv getrennt betrachten. Ich fühle wie sie.

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Truth about White Helmets (Achtung, Bilder nicht für alle geeignet, graphic content)

https://www.bitchute.com/video/YP4nYHoFOYs/

Laut Bildzeitung muß im Februar 2020 die Erde kollabieren

In der Nacht vom 21. auf 22. Februar läuft unsere Zeit ab, wie uns die Bild vor fast genau 13 Jahren am 22. Februar prognostizierte.
Der Springer-Verlag will uns in Sicherheit wiegen und verschweigt dieses Datum hartnäckig.
Typisch Lückenpresse eben.
W.I.M. 📈🏛📣
Bildquelle:

 

Die das Gras wachsen hören

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