Frouwe aus ´em Wald: Buch und Interview – die Liebesfalle

meine Kritik: durch die Weglassung des spirituellen Aspektes und Konzentration rein auf die materielle Welt, die materielle Psyche kommt Maaz nie auf einen grünen Zweig. K.Jebsen schon gar nicht.

update: der Mann hat gute Erkenntnisse, eine sehr gute Rationalität, aber er hat kapituliert vor der Unfaßbarkeit des Mysteriums der Liebe. 

Zweite Kritik: Frühbetreuung der Kinder optimieren..in der Krippenbetreuung … richtige Kritik der Fremdbetreuung. Es gibt nur eine Form: keine Fremdbetreuung! Interessant, daß man jetzt schon Elternworkshops anbieten muss, so unbewußt sind die Menschen?

Sehr gut: die deutschen sind durch Vertreibung traumatisiert. Seit dem Dreißigjährigem Krieg.

Interview und gleichzeitig Buchempfehlung. Die Liebesfalle. Ein Interview mit Hans-Joachim Maaz geführt von Ken Jebsen.

Der Psychotherapeut und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist ein Mann, dessen Beruf sein Leben im Innersten bestimmt. Maaz macht aufmerksam auf die Bedeutung unserer frühkindlichen Erfahrungen für das Erwachsenleben eines jeden Einzelnen.

Werden wir seelisch oder körperlich krank, können wir dies als eine Chance verstehen, über das eigene Leben zu reflektieren und das einst Verdrängte wieder in unser Bewusstsein zu holen. Dieser Prozess ist schwierig, weil die gemachten und verdrängten Erfahrungen so häufig extrem schmerzhaft waren.

Nicht selten zu schmerzhaft, um sie im eigenen Bewusstsein noch einmal aufleben zu lassen.

Die Rolle der Eltern im Leben eines Menschen, hinterfragt Maaz stets kritisch, denn sowohl seine persönlichen Erfahrungen als auch diese mit seinen Patienten sprechen eine eindeutige Sprache: Die Probleme im Jetzt lassen sich in aller Regel zurückführen auf die Verbindung zu Mutter und Vater in der Vergangenheit.

Ziel der Therapie nach Maaz ist immer das tiefere Verständnis zum eigenen „Ich“. Denn auf die scheinbar so einfache Frage „Wer bist Du?“, können nur die Wenigsten eine stimmige, selbst-bewusste (im wahrsten Sinne des Wortes) Antwort geben.

Stattdessen zeichnet sich zumeist ein hohes Maß der Selbstentfremdung in den Schilderungen über Mutter und Vater ab.

Entfremdung ist nach Maaz die „Pest unserer Zeit“. Sie ist die Grundlage für den Mangel an eigener Identität und die Konstruktion des Ichs über Identifikation.

Identifikation jedoch kann Identität nicht ersetzen.

Identifikation lässt sich als ein Hilfskonstrukt verstehen, das den Verlust der Identität kaschieren soll.

Dieser Verlust ist extrem schmerzhaft für jedes Individuum und muss daher maximal verdrängt werden. Die Folge dieser Verdrängung ist der Gefühlstau. Erst, wenn dieser Stau der Gefühle aufgelöst wird, kann das Individuum zur heilenden Selbsterkenntnis kommen.

Auch politische Auseinandersetzungen, die heute auf der Straße oder im Parlament ausgetragen werden, sind sinnbildhaft Symptom eines gesellschaftlichen Gefühlsstaus.

Ein weiteres Merkmal frühkindlicher Beziehungsstörung, ist ein Leben in Projektionen, die den erlittenen Identitätsverlust unfühlbar machen sollen. Projektionen und Identifikationen hängen hierbei eng zusammen: Nur wer den eigenen Schmerz in Außenkonstruktionen projiziert, z.B. über Feindbilder politischer Gegner, versetzt sich unbewusst in die Lage einen Teil von sich selbst spürbar werden zu lassen.

Und diese Sehnsucht nach dem eigenen Selbst ist zeitlebens groß und lässt sich nicht eliminieren. Bleibt das eigene Projizieren für den Einzelnen unkenntlich, weil er nicht in eine kritische innerseelische Auseinandersetzung eintritt, ist ein tolerantes gesellschaftliches Zusammenleben gefährdet.

Hier unterscheidet Maaz zwischen äußerer und innerer Demokratie, die es zu differenzieren und zu erkennen gilt, um individuelle Entwicklungen, die zum Wohl der Gesellschaft beitragen, voranbringen zu können.

Inhaltsübersicht:

0:07:13 Der therapeutische Weg zur Selbstreflexion in einem geschützten Raum

0:13:23 Der Mensch im Gefühlsstau sucht nach Feindbildern

0:26:27 Narzisstische Störungen und der Kampf um Anerkennung

0:42:11 Äußere und innere, seelische Demokratie

0:51:19 Der Mangel an guter Mütterlichkeit

1:04:36 Die Rolle des Vaters

1:18:54 Partnerschaft ist nicht gleich Freundschaft

1:27:26 Bedingungslose Liebe

1:38:55 Der Gast und die DDR-Zeit – eine Zeit der Bewährung

Der Österreichkorrespondent: die Rüstungsdeals der BRiD mit Jemen-Allianz – da muß man dann auch ein paar Flüchtlinge nehmen

https://orf.at/stories/3126972/

Über eine Mrd. Euro… 

Aus Deutschland sollten eigentlich keine Rüstungsgüter in Staaten exportiert werden, die am Konflikt im Jemen beteiligt sind. Das ist aber offensichtlich nur graue Theorie. Zahlen zeigen laut einer Anfrage aus dem Bundestag in Berlin: Der Handel floriert.

Deutsche Medien wiesen darauf hin, dass Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag vor mehr als einem Jahr festgelegt hatten, dass Rüstungsexporte in die betreffenden Länder – darunter Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), der Sudan und andere – eingeschränkt würden.

Doch das geschehe „nur auf dem Papier“, hieß es am Sonntag. Neue Zahlen „sprechen eine andere Sprache“.

Die deutsche Bundesregierung habe seit Jahresbeginn Lieferungen von militärischem Material für mehr als eine Milliarde Euro an die von Saudi-Arabien geführte Allianz im Jemen-Krieg, die unter anderem auch von den USA und Großbritannien logistisch unterstützt wird, genehmigt.

Lieferungen auch an Saudi-Arabien

Trotz der Exportbeschränkungen im Koalitionsvertrag wurden zwischen 1. Jänner und 5. Juni allein 13 Exporte für 801,8 Mio. Euro nach Ägypten und 43 Exporte für 206,1 Millionen Euro an die VAE genehmigt, wie aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag hervorgeht.

Diese lag nach eigenen Angaben am Wochenende der dpa vor. Ägypten, hieß es in früheren Berichten, habe ein Kriegsschiff in Deutschland gekauft und wolle weitere bestellen.

Die deutsche Regierung erlaubte laut dem Papier sogar zwei Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien, obwohl für das Land seit November eigentlich ein kompletter Exportstopp gilt.

Dabei handle es sich um die Lieferung von „sondergeschützten Geländewagen“ für 831.003 Euro, wie der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Ulrich Nußbaum, mitteilte.

Humanitäre Krise im Jemen

Insgesamt wurden für die Länder der Allianz 122 Exportgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von über einer Milliarde Euro erteilt.

Saudi-Arabien hatte die Koalition überwiegend arabischer Länder 2015 geformt, um die jemenitische Regierung in ihrem Kampf gegen die vom Iran geförderten schiitischen Huthi-Rebellen zu unterstützen.

Der Krieg hat eine enorme humanitäre Krise ausgelöst.

Die SPD hatte vor diesem Hintergrund in den Koalitionsverhandlungen Anfang vergangenen Jahres auf einen Exportstopp für Rüstungsgüter für die an dem Krieg beteiligten Länder gepocht.

Die Union willigte nur in eine deutlich abgeschwächte Formulierung ein:

  • Rüstungslieferungen in „unmittelbar“ beteiligte Länder wurden untersagt,
  • bereits genehmigte Geschäfte wurden davon ausgenommen.

Im November 2018 folgte ein kompletter Exportstopp für Saudi-Arabien, der nach dem Mord an dem saudischen Regierungskritiker Jamal Khashoggi verhängt wurde.

  • Er wurde im März lediglich für Zulieferungen für Gemeinschaftsprojekte mit Bündnispartnern leicht gelockert.
  • Wenige Tage später wurde auf dieser Grundlage der Export von „Technologie für Satteltiefladerfertigung“ eines Unternehmens aus Ulm nach Frankreich genehmigt.
  • Der Export der „sondergeschützten Geländewagen“, der jetzt in dem Schreiben von Wirtschaftsstaatssekretär Nußbaum auftaucht, war dagegen bisher nicht bekannt. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold…

Über Rüstung spricht man nicht

Heikel sind auch die zahlreichen Exportgenehmigungen in die VAE.

Die erdölreichen Golfemirate führen die Allianz zusammen mit Saudi-Arabien an und haben Soldaten im Jemen stationiert.

Bis Anfang Juni hat die Bundesregierung mit einem Volumen von 206 Millionen Euro trotzdem schon fast genauso umfangreiche Exportgenehmigungen für die VAE erteilt wie im gesamten Jahr 2017 – bevor die Jemen-Klausel in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde. Damals waren es 214 Millionen Euro.

Am vergangenen Mittwoch war mit dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Scheich Mohammed bin Said Al Nahjan, faktischer Herrscher der VAE und einer der mächtigsten Männer der Golfregion, bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Besuch.

Die beiden vereinbarten in einer Erklärung mit 46 Punkten den Ausbau der strategischen Partnerschaft zwischen beiden Ländern. Das Streitthema Rüstungsexporte kam darin aber nicht vor.

Neben Ägypten, den VAE und Saudi-Arabien wurden in vier weitere Staaten der Jemen-Kriegsallianz Rüstungsexporte genehmigt:

  • für Kuwait,
  • Jordanien,
  • Bahrain und
  • den Sudan, wenn auch Letztere über ein Minimalvolumen von wenigen tausend Euro.
  • Nur für Senegal wurden keine Exportgenehmigungen erteilt.

Der Österreichskorrespondent: Umsiedlungsprogramm für Mitteldeutschland?

immer mehr seltsame Gerüchte kommen rein, und irgendwie kommt hier das nächste Puzzlespiel auf. Ob es so kommt, steht in den Sternen. Wir sollten die Augen offen halten!

Staatliche Umsiedelung soll Niedergang des Ostens stoppen

https://www.welt.de/wirtschaft/article195323629/Stadtflucht-Oekonomen-wuerden-Bevoelkerungsschwund-im-Osten-nicht-verhindern.html

Der Österreichkorrespondent: EU-Vorzugsstimmen: Strache nimmt EU-Mandat nicht an

Heinz-Christian Strache nimmt sein ihm aufgrund 45.000 Vorzugsstimmen zustehendes EU-Mandat nicht an. …..erklärt der Ex-Vizekanzler und FPÖ-Obmann in einer Aussendung…. „Meine persönliche Präferenz galt nie Brüssel als Wirkstätte meiner politischen Arbeit sondern immer Österreich und meiner Heimatstadt Wien, …

…. der Ex-Parteichef solle nur „als Privatmann“ im Wahlkampf für seine Frau Philippa Strache starkmachen, der die Partei einen ziemlich sicheren Listenplatz auf der Wiener Landesliste zugesichert hat….. Hinzu kommt, dass Strache mit seinem 800.000 Likes zählenden Facebook-Account einen der reichweitenstärksten politischen Kommunikationskanäle des Landes unter seiner Kontrolle hat – sein Nachfolger Hofer hat nicht einmal die Hälfte der Likes….Einen Bericht von „Österreich“, dass bereits ausgemacht sei, dass Strache nach der Wahl einen Beratervertrag mit der Partei erhalten und 2020 als Spitzenkandidat in Wien kandidieren könnte, dementierten mehrere FPÖ-Funktionäre am Sonntag gegenüber der Kleinen Zeitung….

Der Österreichkorrespondent: ein Segen der Freikirchen für Ex-Kanzler Kurz

Sebastian Kurz hat am Sonntag die ausverkaufte Wiener Stadthallte besucht.
Über 10.000 junge Erwachsene aus verschiedenen Freikirchen sowie der katholischen und der evangelischen Kirche feierten dort das Finale des viertägigen Ökumene-Events „Awakening Europe“.
Als Bühnengast der religiösen Veranstaltung ist der ÖVP-Chef vor versammelter Menschenmenge gesegnet worden. „Vater, wir danken dir so sehr für diesen Mann!“

Kurz stand dabei als Gast neben dem australischen Missionar Ben Fitzgerald auf der Bühne, dessen erklärtes Ziel es ist „Europa zurückzuerobern“ – ein Auftrag, von Jesus höchstpersönlich, der ihm 2002 in einem Feld erschienen sein soll, wie es nach Angaben der Bethel-Kirche heißt.

Für ein „Segensgebet“ für Sebastian Kurz, ließ Fitzgerald die versammelte Menge die Arme erheben (siehe Video).

„Vater, wir danken dir so sehr für diesen Mann. Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm gegeben hast für dein Volk“, sprach Fitzgerald vor. „Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst. Enorme Weisheit und viel Schutz. Amen.“

alles lesen: https://www.krone.at/1942974

Der Österreichkorrespondent: Das Steiniversum

Offensichtlich kein fertiges Sonnensystem. Ein Steinhaufen. 
„Steiniversum“ kommt in den Wahrsprechduden…

Asteroid 2019 LU4 – Annäherung am 18.06.2019 bis auf 0.00505 AE

Der neu entdeckte Asteroid 2019 LU4 wird morgen am 18.06.2019 unserem Planeten bis auf 0.00505 AE nahe kommen. Das sind ca. 760.000 km. Er zählt zu den potenziell gefährlichen Asteroiden, da das Massezentrum von Erde und Mond seine Umlaufbahn beeinflusst.

Wenn ein Fußballclub dein Telefon ferngesteuert kapert und das Micro aktiviert

so geschehen in Spanien. La Liga, zu der auch Stars wie L. Messi zählen, hat ohne Kenntnis von Telefonnutzern über eine App die Mikrophone von Handys aktiviert, um festzustellen, ob im Raum gerade eine Übertragung eines ihrer Fußballspiele läuft und diese Übertragung legal, also lizensiert, erfolgt.

https://www.smh.com.au/sport/soccer/spanish-football-league-fined-for-turning-fans-phones-into-pub-spies-20190613-p51xgc.html

In spanischen Bars und Gaststätten ist es vielmals üblich, für die Gäste Sportveranstaltungen zu zeigen. Die Krux: die Anbieter dieser TV-Bars müssen Lizenzen dafür kaufen, was aus Sparsamkeitsgründen nicht alle tun. Viele klinken sich stattdessen in einen Piratensender, weil dieser weniger kostet.

Leider wird mit der Spielübertragung dann aber auch ein Fremdsignal mitgesendet, das dedektierbar ist und in Kombination mit der Geolokalisation der Mobiltelefone nun diesen „Schwarzsehern“, den illegalen streamern, zum Verhängnis geworden ist. Fast, zumindest, denn die spanische Datenschutzbehörde wertete dieses Vorgehen als „sehr schwere Datenschutzverletzung“ , weil die Handynutzer nichts über das geheime Leben ihrer Handys wußten.

250.000 Euro Geldbuße waren fällig, nachdem festgestellt wurde, dass bis zu 50.000 Telefone von La Liga-Nutzern (von 4 Mio App Nutzern)  für diesen Zweck verwendet worden waren. Um das Vorgehen legal gestalten zu können, hätte die Lega den Nutzern das Einschalten der Mikrofone mitteilen müssen, was dazu geführt hätte, daß den Nutzern einmal pro Minute eine diesbezügliche In-App-Benachrichtigung zugesandt worden wäre, während sie das Spiel verfolgten.

Trotz Geldbuße für das Vorgehen der Liga, hat sich die ganze Aktion in großem Stil gelohnt. Die Liga hat 600 Strafverfahren gegen spanische Bars und Restaurants eingeleitet. Laut Liga entgehen ihr durch die illegalen streams jährlich 400 Millionen Euro an Fernsehgebühren , weil ungefähr die Hälfte der 120.000 Einrichtungen, die La Liga Spiele zeigen, also 60.000, das Hospitality-Paket nicht kaufen. 2/3 von diesen hätten das Pirateriesignal gesendet, während der Rest einfach das Signal eines heimischen Fernsehpakets nutzt, das einen Bruchteil des Preises kostet. Daher werde Die Liga gegen das Urteil vorgehen.

Laut einer Untersuchung der La Liga im vergangenen Jahr ist es üblich, dass mehrere Bars in einem Viertel ein Signal von einem einzigen Piraten-Decoder teilen.

Die Liga sagte, dass mehr als 4 Millionen Nutzer ihrer App in Spanien „proaktiv und zweimal“ ihre Zustimmung zur Nutzung ihrer Mobiltelefone zur Aufdeckung betrügerischen Verhaltens von nicht autorisierten Einrichtungen zum Ausdruck bringen.

Aber in einer Entscheidung, die die Art und Weise in Frage stellt, wie Nutzer digitaler Dienste die Erlaubnis zur Nutzung personenbezogener Daten erteilen, hat die spanische Datenschutzbehörde AEPD das einmalige Einwilligungssystem der App in Frage gestellt und vorgeschlagen, dass La Liga die Nutzer bei jeder Aktivierung der Spionagefunktion hätte warnen sollen.

Die Liga hatte versucht, Datenschutzbeschwerden zu unterdrücken, indem sie sagte,

  • dass die Technologie „ausschließlich dazu bestimmt sei, einen akustischen Fingerabdruck zu erzeugen, der nur 0,75 Prozent der gesammelten Informationen enthält, so daß es technisch unmöglich sei, Stimmen oder menschliche Gespräche zu interpretieren“.
  • dass es sich nicht um eine Spionage gegen die Nutzer handelte
  • dass die Abhörtechnologie aus einem Algorithmus bestand, der der musikerkennenden App Shazam ähnlich sei, die populäre Songs identifiziert.

Die App der La Liga unterteilt Umgebungsgeräusche in einen Binärcode, der automatisch den Klang der Sendung vergleicht, ohne dass Daten aufgezeichnet oder gespeichert werden.

„Wir könnten keine Gespräche aufzeichnen, auch wenn wir wollten oder ein Richter es uns befohlen hätte, auch nicht, wenn sie mit der Piraterie zusammenhängen, die wir zu verfolgen versuchen“, sagte ein IT-Spezialist der Liga.

Die Liga sagte, sie werde die Nutzung der Technologie ab Ende des Monats einstellen, obwohl sie sagte, dies sei lediglich das Ende eines Vertrages mit dem Lieferanten und nicht aufgrund der Entscheidung von AEPD.

Undercover Polizist aufgelaufen

es gibt unbescholtene Leute, die haben verständlicherweise schwer etwas dagegen, dass V-Leute der Polizei oder privater Geheim- und Schnüffeldienste wie der CIA und FBI…. sich in ihrem Umfeld tummeln und Menschen zu Straftaten animieren. Dies beginnt bei Drogenhandel und hört bei Hatespeech in internet Foren noch lange nicht auf.

Im Laufe der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür, wann sich die Schnüffeldienste eingeklinkt haben und zum Beispiel unter verschiedenen Alias Namen eine Pseudokonversation aufbauen, um ein gewünschtes Ergebnis, zum Beispiel eine strafbare Äußerung, ein Verkaufsgeschäft, oder eine Information über jemanden/etwas zu erhalten.

Jüngstes Beispiel stammt aus FBI Beweismaterial. Darin sind Screenshots von chat-Verläufen auf 8chan, die zur Überführung von „Tätern“ dem Gericht vorgelegt werden mußten. 8chan erkennt automatisch, von welchem Computer eine Nachricht stammt und kennzeichnet die jeweils eigen verfassten Nachrichten mit „you“.  Der chat Partner wiederum sieht nur seine verfassten Nachrichten mit „you“ gekennzeichnet.

Als nun der „Beweis-chat“ in Form von screenshots vorgelegt wurde, sah man, daß mehrere alias Namen mit „you“ markiert waren, also allesamt von dem gleichen Computer und damit von der gleichen (FBI) Person stammten. Für den Chat Partner war das natürlich nicht ersichtlich und er dachte, er unterhält sich mit mehreren verschiedenen Personen.

Im folgenden video nun hat ein unbescholtener Bürger so einen V-Mann entdeckt und ist auf ein Lockangebot eingegangen. Der V-Mann als angeblicher Drogeninteressent wartet in seinem Auto auf die zugesagte Lieferung von „buds“, Slang für Drogen.

In normalem Englisch sind buds aber Blütenknospen von Blumen und exakt diese hat der angebliche Drogenverkäufer in einer Tüte bei sich, als er sich dem V-Mann nähert.

Geschicktes Verhandeln führt dazu, daß der V-mann die Tüte „buds“ ungesehen annimmt und 20 Euro dafür zahlt.

Der Verkäufer konfrontiert ihn sodann mit der Behauptung: Ich weiß, daß Du von der Polizei bist. Der andere streitet das ab. Der Verkäufer beharrt darauf, geht lachend zurück zu seinem Auto und sagt, daß er nicht nur wisse, daß der Käufer ein Polizist ist, sondern, daß er ihn auch gefilmt hat (das war es dann mit weiterer V-Mann Tätigkeit, weil enttarnt).

Kaum sitzt der Blumenblütenverkäufer wieder in seinem Auto, kommt schon die Polizei mit gezogener Waffe, um den angeblichen Dealer zu stellen… der kichert und stellt dann das Video ab.

Schade, hätte noch gerne ein paar Minuten länger gesehen. Ist ja kein ungefährliches Unterfangen. In der BRiD folgen auf derartige Unternehmungen monatelange Schikanen durch die Geprellten. Mir sind bereits Fälle von Falschaussagen von „ohne Sicherheitsgurt angetroffen“, „ohne Freisprechanlage im Verkehr telefoniert“, bei „STOP“ nicht bis zum Stehen angehalten…zu Ohren gekommen. 2 ++ Offizielle gegen einen allein im Auto … da hat man keine guten Karten vor Gericht. Das nur als Warnung, falls jemand sich mit dem Gedanken trägt, ähnliches in der BRiD zu wagen.

Öltankerbeschuß – die wahrscheinlichste Erklärung des WER, Wieso und überhaupt…

https://japantoday.com/category/national/japan-demands-more-u.s.-proof-that-iran-attacked-tankers

Japan fordert stichhaltigere Beweise für die pure Behauptung der USA, daß Iran den Öltanker beschossen habe.

Japan erwähnt neben den USA, die sich in jener Meeresregion mit in Frage kommendem Kriegsgerät aufhalten explizit auch die Israelis.

Daß auch die Saudis für soetwas in Frage kämen scheint für Japan keine Rolle zu spielen. Sie dürften da über mehr Informationen verfügen, als man der Öffentlichkeit preis gibt.

Und die Japaner sind angepisst, daß sie möglicherweise (für sie mehr offensichtlich) von den USA und den Israelis benutzt werden, um einen Krieg gegen den Iran zu legitimieren.

Sie sind insbesondere angepisst, weil man sie in eine gesichtsverlustige Situation gebracht hat. Immerhin ist es eine Frage der Ehre für Japan, als vertrauenswürdige Vermittler im  Atomvertragskonflikt zwischen den Parteien zu vermitteln.

Für mich aber war der Beschuß des japanischen Tankers eindeutig ein „Schuß vor den Bug“ durch die USA selbst. Warum? Weil sich Japan dem US-Ölembargo gegen den Iran widersetzt und dem großen Imperator gegenüber ungehorsam ist. In aller Öffentlichkeit und explizit Abe. Daher auch der Beschuß als Abe im Iran weilte. Doch Japan macht keine Anstalten, sich wie die BRiD von den USA gängeln zu lassen, auch nicht, obwohl die USA dort ihre großen Navy Häfen hat.

car window flapping GIF

Darum wurde der japanische Öltanker als Exempel beschossen. Und Japan weiß das sehr genau. Sie nehmen das sehr persönlich und werden das nicht vergessen, aber anders als die USA sich das erhoffen. Man könnte meinen, Trump habe es sich zur vornehmlichsten Aufgabe gemacht mit Absicht alle politischen Partner in Richtung China und Rußland zu treiben…

Nach der Kashoggi Affäre und den saudischen Mörderfreunden von Trump, sowie den gefälschten Giftgasanschlägen von Assad in Syrien (von den Weißhelmen einmal gar nicht zu reden), ist dies nun der dritte Fall von offensichtlichem Betrug der Trump Regierung an der Weltöffentlichkeit.

Die USA verspielen massiv das Vertrauen der letzten Sympathisanten. Will Trump auch nur ein Haar an sich retten, müßte er eine ganze Reihe CIA Leute und hohe Militärberater entlassen und zwar schnell. Da er dies nicht tut, ist die Öltankeraktion gewollt und jede Regierung hat das Signal verstanden.

Es hilft den USA nichts, ja macht die Sache nur noch schlimmer, und offensichtlicher, daß der ursprüngliche iranische „Torpedo“ kurzerhand zu einer „Land-Luft Rakete des Iran gegen eine US Drohne“ mutiert wurde, die zufällig, leider und aus Unfähigkeit der iranischen Technik eben auf den japanischen Tanker gefallen ist. Auch diese Erklärung dürfte nicht vom Himmel gefallen sein, sondern von Anbeginn als deeskalierende „Erklärung“ geplant gewesen sein, um sicherzustellen, daß die richtigen Adressaten die Botschaft auch garantiert richtig verstehen. Zumindest die Europäer dürfte jetzt der Mut verlassen haben.

homer simpson GIF

„Even if it’s the United States that makes the assertion, we cannot simply say we believe it,“ he said.

If having expertise sophisticated enough to conduct the attack could be a reason to conclude that the attacker was Iran, „That would apply to the United States and Israel as well,“ said a source at the Foreign Ministry.

The attacks occurred around the time Abe was meeting with Iranian Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei in Tehran.

„The attacks have severely affected the prime minister’s reputation as he was trying to be a mediator between the United States and Iran,“ said the source close to the premier. „It is a serious concern, and making mistakes when determining facts is impermissible.“

Ein Gerichtsurteil mit ungeahnten Freisprechfolgen

Ein mildes Urteil – zweierlei Maß gegen Malik F.

Ein Gerichtsurteil mit ungeahnten Freisprechfolgen

wenn ich schon höre: erhöhte Haftempfindlichkeit… die  kann ein alternder schwer kranker Horst Mahler und eine greise Haverbeck selbstverständlich genauso wenig in Anspruch nehmen, wie unbescholtene Erstäter der GEZ Verweigererfraktion. Und wie ist das mit der Strafbarkeit von Handlungen, die im Ausland begangen wurden? Ach, nicht in der BRiD verfolgbar? Wie war das nocheinmal mit Puidgemont oder den Schaefers und den IS Tätern und dem Leibwächter von….

Und warum ist eine Drohung gegen Ungläubige keine Drohung gegen einen Teil der Bevölkerung, eine Drohung gegen Ausländer jedoch schon?

Warum ist ein Drohung gegen „Ungläubige“ kein Angriff auf die Religionsfreiheit?

Vielleicht können in Zukunft die Christen die Muselmanen als Ungläubige bezeichnen und von der BRiD Justiz ungestraft zur Hölle schicken?

Und auch die Altgläubigen können nun alle anderen als „Ungläubige“ bezeichnen und beschimpfen wie sie lustig sind. Das wird spaßig!

Wegen IS-Unterstützerwerbung wurde Malik F. am Freitag in Frankfurt zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Seine Aufrufe zur Gewalt gegen „Ungläubige“ blieben jedoch straffrei. Die juristische Begründung dafür ist kritisch zu sehen. Das Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) hat den 38-jährigen Syrer und ehemaligen Darmstädter Mathematik-Promotionsstudenten Malik F. am Freitag wegen Werbens um Unterstützer für die […]

über Urteil gegen Malik F. — Vorwärts und nicht vergessen

Ausschreibung für den Big Brother Award angelaufen: nominiert Jens Spahn!

Das, was sich dieser Mann erlaubt kann man nur als grob fahrlässig, vielleicht sogar kriminell bezeichnen.

Heimdallwarda kommen daher gerne der Bitte einiger Ärzte nach, werter Leserschaft Jens Spahn als Nominée nahezulegen.

Werte Leser, es sind  EUERE  Daten!! Euere ganze Patientengeschichte liegt derzeit quasi zugänglich im Netz herum…

Bitte weiterverbreiten! Unten der Link zur Stimmabgabe.

https://www.ig-med.de/pm/jens-spahn-mit-den-besten-aussichten-auf-den-big-brother-award-2020/

Die Interessengemeinschaft Medizin (IG Med) ist überzeugt, dass dem Gesundheitsminister Jens Spahn unbedingt der Big Brother Award 2019 verliehen werden muss.

„Wir halten Jens Spahn auf Grund seines unbeirrbaren Eintretens für die anscheinend von Sicherheitslücken strotzenden Telematik-Infrastruktur für einen unschlagbaren Kandidaten.“

In den letzten 2 Monaten gab es vermehrt Hinweise darauf, dass

  • der erzwungene Anschluss der Arztpraxen
  • an ein zentralisiertes Gesundheitsnetzwerk
  • durch technische Fehler unsicher ist und
  • mit großer Wahrscheinlichkeit eine erhöhte Gefahr für die Sicherheit der sensiblen Patientendaten darstellt.

Angeschlossene Praxen stehen

  • durch geöffnete Ports und
  • unzureichende Firewalls
  • für mittelmäßig begabte Hacker offen wie ein Scheunentor.

Mittlerweile liegen sogar schon anonyme Hinweise auf bereits gehackte Praxen vor, Die Betroffenen gehen vermutlich jedoch aus Angst vor teuren Strafen nicht in die Öffentlichkeit.

Obwohl Jens Spahn von diesen Sicherheitslücken seit mindestens 8 Wochen weiß, versucht er,

  • diese Probleme zu ignorieren,
  • führt unbeirrt seine waghalsigen Digitalisierungspläne fort und
  • droht mit weiteren Sanktionen für die Ärzte, die sich eher der Datensicherheit ihrer Patienten als der staatlichen Kontrollwut verpflichtet sehen.“

führt Ilka Enger, Vorsitzende der IG Med aus.

“Der Gesundheitsminister will mit einer unausgegorenen elektronischen Patientenakte sehr weitreichende Zugriffsrechte ermöglichen, die zunächst auch durch den Patienten nicht eingeschränkt werden können – das ist ein gefährlicher Eingriff in die Datensouveränität und -Sicherheit der Patienten, die man so nicht stehen lassen kann.“

Die IG Med ruft deshalb auf ihrer Internetseite dazu auf, die Nominierung des Gesundheits- Ministers für den Big Brother Award 2020 zu unterstützen

„Jens Spahn stellt unseres Erachtens eine ungesunde Kontrollwut und seinen persönlichen Digitalisierungsehrgeiz über das Wohl und die Sicherheit der Patienten,“ erklärt Enger.

„Wir hoffen, dass Herr Spahn den bekannten Negativ-Preis erhalten wird.“

Über diesen Link gelangen Sie direkt zur Nominierung: BigBrotherAwards Nominierungen

 

Friedlicher Protest führt zu Hausdurchsuchung — volksbetrug.net

Friedlicher Protest führt zu Hausdurchsuchungen in Augsburg – helft zusammen

Die Klimaaktivisten im Bundestag dürfen das hingegen, obwohl derartige Kundgebungen im Bundestag strikt verboten sind. Bei diesen gibt es keine Einbrüche in die Unverletzlichkeit der Wohnung.

Jedenfalls fühlt man sich immer stärker an die dunklen 12 Jahre erinnert, wo Regimekritiker ebenfalls zu früher Stunde heimgesucht wurden. Die Aufmachung der Staatsmächtigen war aber um Klassen weniger martialisch als heutzutage.

von https://www.einprozent.de

Staatliche Repression in Bayern: Gestern durchsuchten Polizeibeamte unter fadenscheinigen Gründen die Wohnungen zweier Aktivisten. Einen der Betroffenen fixierten sie am Boden, nachdem sie die Tür eingetreten hatten. Lassen wir die Betroffenen nicht allein!

Alle Spenden mit dem Verwendungszweck „Solidarität für Augsburg“ fließen in die Unterstützung der Repressionsopfer. Der Staat schlägt zurück: Am 13. […]

über Friedlicher Protest führt zu Hausdurchsuchung — volksbetrug.net

Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV — AAA

Empfehlenswert. Talkshow zur Entlarvung rot-grüner Klima-Alarmisten. Die schriftliche Zusammenfassung der Sendung ist aber auch nicht schlecht!

EIKE: Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders. Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni […]

über Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV — AAA

Sie wollen uns zum Schweigen bringen und aus der Wahrnehmung verbannen – Waffenbesitzer in USA

derkamerad.com/2019/06/16/usa-missouri-high-school-principal-suspended-over-pro-gun-tweet-photo/

Ich habe über die Stigmatisierung des Waffenbesitzes in diesem Land viel gesprochen.

Es ist so, dass die Anti-Schützen nicht nur daran arbeiten, Waffenbesitz illegal zu machen, sondern auch sozial inakzeptabel.

Sie wollen es so machen, dass die Verfechter des Rechtes auf Waffenbesitz (und Verwendung) in der breiten Öffentlichkeit, also außerhalb des Kreises von ebenfalls Waffenbesitzern, Jägern  oder Sportschützen… , sich nicht mehr zu ihrem Waffenbesitz äußern (können, dürfen, trauen…), weil es Nichtbesitzer daran erinnert, dass Menschen mit Schusswaffen ihre guten Nachbarn sind, geschätzten Mitarbeiter, Pastoren, Ärzte, Anwälte, Banker und so weiter.

Wir sind überall, aber wenn Leute das wissen und erkennen, dass die Leute, die sie kennen, ihre Nachbarn, guten Kollegen und Freunde alle Waffenbesitzer sind, sind sie vielleicht nicht so bereit, die Abschaffung des Rechts auf Waffen zu unterstützen.

Für Anti-Schützen ist es unerlässlich, dass sie es so sozial inakzeptabel machen, dass wir unsere Überzeugung gegenüber Waffen verstecken müssen.

Ein Teil dieser Bemühungen besteht darin, Menschen zu bestrafen, die ihre Unterstützung für den Zweiten Verfassungszusatz öffentlich ausdrücken.

Und an einer Schule in Missouri ist damit begonnen worden, als man einen Schuldirektor suspendierte, weil er auf seinem privaten Twitter Account ein Bild seiner Familie mit Waffen und Untertitel #merica postete. Es ist eindeutig, daß von diesem tweet keinerlei Drohung ausging und es sich um ein reines statement handelt, daß seine Familie Schußwaffen besitzt.

Man kann also davon ausgehen, daß durch die Suspendierung des Direktors eine Stigmatisierung von Schußwaffenbesitzern erfolgt.

The message is to keep your support for the Second Amendment silent. If you don’t, you risk your job.

Now, bear in mind that teachers can express support for Planned Parenthood, feminism, illegal immigration, communism, socialism, or any number of other things without censure. If they were punished, they’d scream to high heavens on First Amendment grounds and the media would trip all over themselves to make sure everyone knew about it.

This time we have almost nothing. A man’s career hangs in the balance because of a tweet, one that wasn’t threatening or demeaning in any way.

They want us silent. They want us invisible. They want no one to know we even exist.

„Die Botschaft ist eindeutig: Halte den Mund darüber, daß Du das 2. Amendment (= verfassungsrechtlich darf jeder US Bürger Waffen besitzen) unterstützt. Tust du das nicht, verlierst Du Deinen Job. Man darf dabei nicht vergessen, daß Lehrkräfte ihre Unterstützung für alle möglichen Dinge zensurlos ausdrücken dürfen, egal ob es die Unterstützung auf Abtreibung, Kommunismus, Sozialismus, illegale Einwanderung usw. ist. Werden sie sanktioniert deswegen, ist das Geschrei groß und sie bekommen größtmögliche mediale Aufmerksamkeit. In dem Fall dieses Schuldirektors aus Missouri herrscht mediales Schweigen, obwohl er kein Unrecht begangen hat.

Sie wollen uns zum Schweigen bringen. Sie wollen uns unsichtbar machen und aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannen. Sie wollen, daß die Öffentlichkeit vergißt, daß wir überhaupt existieren.

Wir werden sie enttäuschen!

https://deplorablesunite.blog/2019/06/15/missouri-high-school-principal-suspended-over-pro-gun-tweet/

 

 

Millionen-Krimi: Vorzeige-Cop als Fall für Justiz! | krone.at — Wissenschaft3000 ~ science3000

Er gilt als Musterbeispiel für Integration und war der erste Afrikaner in den Reihen der Wiener Polizei – doch jetzt ist der Vorzeigebeamte selbst ein Fall für die Justiz: Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Verdachts des schweren Betrugs. Die Vorwürfe lesen sich wie das Drehbuch zu einem Krimi. Quelle: Millionen-Krimi: Vorzeige-Cop als Fall für […]

über Millionen-Krimi: Vorzeige-Cop als Fall für Justiz! | krone.at — Wissenschaft3000 ~ science3000

11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt › Jouwatch — My Blog

  • 11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweig.

Abuja – Während bei uns dekadente Eliten aus Kirche und Politik den Islamisten in den Hintern kriechen, Burka-Ausstellungen organisieren … — Weiterlesen http://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/christen-million-vertriebene/

über 11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt › Jouwatch — My Blog

Schwedenbischöfin Brunne: Moslems sind ihr näher als rechte Christen › Jouwatch — My Blog

Schwedenbischöfin Brunne: Moslems sind ihr näher als rechte Christe:

Der Bischöfin von Stockholm, Eva Brunne, gefällt nicht, daß christliche Werte zum Großteil von Rechtspopulisten für sich in Anspruch … — Weiterlesen http://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/schwedenbischoefin-brunne-moslems/

über Schwedenbischöfin Brunne: Moslems sind ihr näher als rechte Christen › Jouwatch — My Blog

unfassbar… endlich wird richtig Aufgedeckt >> Komplettaufzeichnung: Pressekonferenz mit Herbert Kickl zu den neuen Enthüllungen über ÖVP-Netzwerke — Wissenschaft3000 ~ science3000

FPÖ TV Streamed live on Jun 14, 2019 Komplettaufzeichnung: Pressekonferenz mit Herbert Kickl zu den neuen Enthüllungen über ÖVP-Netzwerke

über unfassbar… endlich wird richtig Aufgedeckt >> Komplettaufzeichnung: Pressekonferenz mit Herbert Kickl zu den neuen Enthüllungen über ÖVP-Netzwerke — Wissenschaft3000 ~ science3000

Nordland – höchste Zahl an Vergewaltigungen und milde Strafen für die Täter

Ich empfinde es als zynisch, daß sich alle Opfer von sexuellen Übergriffen jeglicher Art als „Überlebende“ bezeichnen, respektive die Propagandamedien, diesen Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit verankern. Die Dramatisierung der „Opfer“ , zB nach Busengrabscher, oder Sex nach zu viel Alkohol auf einer Studentenparty mit fb Fotos und Reuekater am nächsten Morgen, verharmlost diejenigen Opfer und Geschehnisse, in denen es tatsächlich um das reine Überleben geht. Wie will man künftig diejenigen Opfer adressieren, denen bestialisch Gewalt angetan wurde und die wahrlich um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten mußten? Sind das dann : Superüberlebende?  Extremüberlebende? In der heutigen Zeit findet man ein erstaunliches Phänomen. Alles wird in das Kleinste hinein aufgesplittert, mikroskopisch Haarspalterei betrieben, nur um dann alles über einen Kamm zu scheren und zu einem Einheits-Brei zu stampfen.

Es ist wohl den Gehirnen der derzeitigen Menschen zu viel, zu mühsam…die Komplexität der Welt richtig zu ordnen, im Einzelnen zu kategorisieren und allem seinen rechten Platz zuzuweisen.

Ich fürchte, dies ist nicht Ausdruck einer komplexer gewordenen Welt, sondern die nun sichtbar werdende Folge einer völlig unzureichenden, ja direkt falschen Geistesbildung und Vernachlässigung des Denkkraft-Trainings.

Früher sagte man Lehrlingen: „nicht alle können Chef sein“. Dann hieß es „jeder kann Chef werden“. Heute heißt es: „ich bin Chef, weil ich das behaupte und werde diskriminiert, wenn jemand diese Behauptung in Frage stellt“.

Bitte nicht den zweiten Artikel am Ende überlesen, der manch eines wieder in das richtige Verhältnis rückt.

Obwohl vier nordische Länder (Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden) in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter zu den führenden Ländern der Welt gehören, weisen sie ein beunruhigend hohes Maß an Vergewaltigung auf, und Überlebende sexueller Gewalt werden von ihren Justizsystemen nicht unterstützt, sagte Amnesty International in einem im April veröffentlichten Bericht.

https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/04/rape-and-sexual-violence-in-nordic-countries-consent-laws/

„Es ist paradox, dass die nordischen Länder, die in Bezug auf die Wahrung der Gleichstellung der Geschlechter sehr erfolgreich sind, ein schockierend hohes Maß an Vergewaltigung erleiden“, sagte Kumi Naidoo, Generalsekretär von Amnesty International.

„Soziale Stigmatisierung und mangelndes Vertrauen in die Justiz führen oft dazu, dass Frauen und Mädchen Angriffe nicht melden, und diejenigen, die dies tun, werden häufig durch herzlose und voreingenommene Justizsysteme oder veraltete Gesetze enttäuscht.

Eine Überlebende sagte uns, dass sie ihre Vergewaltigung nie gemeldet hätte, wenn sie gewusst hätte, wie man sie behandeln würde. Ihre Geschichte ist typisch für Justizsysteme, die gegen Vergewaltigungsüberlebende voreingenommen sind.“

Obwohl die Situation der Überlebenden von Vergewaltigungen in den vier nordischen Ländern nicht einheitlich ist, gibt es beunruhigende Parallelen zwischen ihnen, deren Strafrechtssysteme sexuelle Gewalt gegen Frauen ignorieren, leugnen und stillschweigend dulden. Es gehört wohl zur nicht mehr wahrgenommenen politischen Korrektheit, daß Presstituierte wie in diesem Artikel nicht sagen, was Sache ist, sondern so tun, als sei dies alles die Folge einer nicht menschlichen, nicht von Menschen verantworteten Naturgewalt, oder Maschinerie. Hier gehört klipp und klar umformuliert:

„… deren Politiker, Richter, Staatsanwälte und Polizisten sexuelle Gewalt  gegen Frauen (und warum eigentlich nur gegen Frauen?) ignorieren, leugnen und stillschwiegend dulden.“

Und wie soll es anders sein, nun kommt man mit der schwedischen Scheinlösung, der Zustimmungsparagraph. Eine Scheinlösung, die nur geeignet ist, Männer wie J. Assange zu kriminalisieren, aber nicht, um echte Vergewaltigungen zu stoppen. Seit vielen Jahren gibt es in Schweden diesen „Zustimmungsparagraphen“, aber hat dieser die Vergewaltigungszahlen sinken lassen? Nein, er hat nur die Zahl der Pillepalle Fälle, in denen Frauen sich an Männern rächen oder unschädlich halten wollen, in die Höhe schnellen lassen.

Ein erster Schritt zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Vergewaltigung besteht darin, einvernehmliche Gesetze über sexuelle Gewalt zu verabschieden und wirksam umzusetzen, und in letzter Zeit gab es einige Fortschritte in diesem Bereich. Bisher ist Schweden das einzige der vier nordischen Länder, das ein Einvernehmlichkeits-Gesetz verabschiedet hat, aber Dänemark hat kürzlich angekündigt, dass es die Einwilligungsgesetzgebung unterstützt, und in Finnland bereitet das Justizministerium eine vollständige Reform der Gesetzgebung zu Sexualverbrechen vor, die darauf abzielt, die Rolle der Einwilligung zu „stärken“.

Definition von Vergewaltigung aufgrund von Gewalt und Unfähigkeiten

Nach der Istanbuler Konvention (ein Treppenwitz der Geschichte, ausgerechnet Istanbul…) muss ein von allen nordischen Ländern ratifizierter Menschenrechtsvertrag, Vergewaltigung und alle anderen rechtswidrigen Handlungen sexueller Natur als Straftaten eingestuft werden.

In den Gesetzen Finnlands, Norwegens und Dänemarks wird Vergewaltigung jedoch noch immer nicht aufgrund mangelnder Zustimmung definiert.

Stattdessen verwenden sie eine Definition, die sich daran orientiert, ob es sich um körperliche Gewalt, Bedrohung oder Nötigung handelt oder ob das Opfer aufgrund von z.B. Schlaf oder Drogen sich nicht wehren konnte.

Die implizite Annahme im Gesetz oder in der Praxis, dass ein Opfer seine Zustimmung gibt, weil es sich körperlich nicht gewehrt hat, ist zutiefst problematisch, da „unfreiwillige Lähmung“ oder „Schockstarre“ von Experten als eine sehr häufige physiologische und psychologische Reaktion auf sexuelle Übergriffe anerkannt wurde.

Na, woran diese Reaktion wohl liegt? An antrainierter Wehrlosigkeit vielleicht? Man kann ja über alles reden…

Diese Konzentration auf Widerstand und Gewalt statt auf Zustimmung wirkt sich nicht nur auf die Meldung von Vergewaltigungen aus, sondern auch auf ein breiteres Bewusstsein für sexuelle Gewalt, die beide Schlüsselaspekte bei der Verhütung von Vergewaltigungen und der Bekämpfung von Straflosigkeit sind. Die Definition umfasst nicht alle Fälle von Vergewaltigung und kann daher in einigen Fällen nicht als Vergewaltigung bestraft werden. Und das womöglich zurecht?

Finnland

Jedes Jahr erleben rund 50.000 Frauen in Finnland sexuelle Gewalt, einschließlich Vergewaltigung. Die meisten der für diese Verbrechen Verantwortlichen werden nie vor Gericht gestellt. Im Jahr 2017 wurden nur 209 Verurteilungen wegen Vergewaltigung erwirkt.

Einige Überlebende sagten Amnesty International, dass sie positive und unterstützende Erfahrungen mit der Polizei und der Justiz gemacht hätte. Andere haben beschrieben, wie der Mangel an Verständnis tief verwurzelte Mythen über Vergewaltigung und weibliche Sexualität widerspiegelt, die sich direkt auf den Zugang zur Justiz auswirken.

In einem beunruhigenden Urteil des Bezirksgerichts, das von Amnesty International analysiert wurde, sprach ein Richter die Angeklagten in einem Fall frei, in dem mehrere Täter argumentierten: „Die Tatsache, dass ein Sexualpartner vor dem Geschlechtsverkehr oder währenddessen „Nein sagt, will ich nicht“, ist nicht immer ein ausreichendes Signal an die andere Person, dass Zustimmung und Bereitschaft, den Sex fortzusetzen, nicht vorhanden ist.“

So ist das. Werte Leserschaft dürfte alt genug sein, die entsprechenden „Spiele“ zu kennen, die es so gibt.

Befragte Überlebende beschrieben den Prozess als stressig, beängstigend und stigmatisierend, unabhängig vom Ausgang des Falles. Eine Überlebende sagte zu Amnesty International: „Bei der Verhandlung dachte ich und sagte es auch zu meinem Anwalt: Wenn ich gewusst hätte, wie sich das gestaltet, hätte ich die Vergewaltigung nie gemeldet.“

Norwegen

Die norwegischen Behörden haben nicht die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um Vergewaltigungen und andere Formen sexueller Gewalt zu verhindern oder die Folgen solcher Straftaten anzugehen. Vorherrschende und falsche Mythen über Vergewaltigung erschweren es den Vergewaltigungsopfern, das Verbrechen der Polizei zu melden oder medizinische Hilfe zu suchen. Sie beeinflussen auch die Art und Weise, wie Vergewaltigungsfälle vom Strafrechtssystem behandelt werden.

Geschlechterstereotypen und Vergewaltigungsmythen prägen die Einstellung vieler Menschen in der Justiz. Diese schädlichen Einstellungen spiegeln sich in einer regionalen Staatsanwaltschaft wider, die Amnesty International sagte:

„Es gibt viele Studentenfälleanständige junge Männer, die etwas Dummes getan haben. Es ist nicht einfach, einen Studenten zu verurteilen, der in diese Stadt gekommen ist, um eine gute Ausbildung zu erhalten, und der sich vor Gericht gut benimmt. Er war betrunken und geil und hat etwas Dummes getan.“ Warum soll das nicht einfach sein? Man muß diese Männer ja nicht auf das Schaffott schicken. Und was „anständig“ ist, darüber kann man diskutieren. Oder soll damit angedeuted sein, daß sich diese jungen Männer im Grunde keines Vergehens schuldig gemacht haben, weil die Gesamtsituation, zu der auch die Frau beiträgt, eben so war, wie sie seit Urzeiten ist, damit die Geschlechter sich finden?

Viele Vergewaltigungen werden nicht der Polizei gemeldet, aber selbst die Überlebenden, die sich an die Polizei wenden, stehen vor einem langwierigen und oft fehlerbehafteten Prozess. Eine Überlebende sagte gegenüber Amnesty International: „Es dauerte fast zwei Jahre von der Anzeige bis zum Abschluß des Verfahrens. Es ist eine lange Zeit des Wartens.“

Eine der positiven Entwicklungen der letzten Jahre, die von mehreren der von Amnesty International befragten Vergewaltigungsüberlebenden hervorgehoben wurden, ist der hohe Standard der Polizeibefragungen.

Diejenigen, die für die Durchführung der Interviews bei sexuellen Übergriffen einschließlich Vergewaltigungen verantwortlich sind, sind in der Regel ausgebildete Spezialisten.

Darüber hinaus ist das Recht auf kostenlosen Rechtsbeistand eine wichtige und notwendige Unterstützung für die Opfer von Vergewaltigungen während des gesamten Gerichtsverfahrens.

Schweden

Im Jahr 2018 verabschiedete Schweden ein neues einvernehmliches Gesetz über Sexualverbrechen, das Sex ohne Zustimmung zu einer Straftat macht und die neue Straftat der „fahrlässigen Vergewaltigung“ einführt.

Es ist zwar noch zu früh, um die vollen Auswirkungen dieser Gesetzesänderungen auf zu bewerten, aber es ist eindeutig ein wichtiger Schritt bei der Lösung eines Problems, das in der schwedischen Gesellschaft weit verbreitet ist. Aber die Änderung des Gesetzes wird nicht ausreichen.

In Schweden müssen Mängel in den Gerichtsverfahren behoben werden, insbesondere bei der Behandlung von Vergewaltigungsfällen durch die Polizei.

Die inkonsistente Anwendung von bewährten Arbeitsmethoden für die Untersuchung von Sexualdelikten gegen Erwachsene und Verzögerungen bei den Ergebnissen forensischer Analysen wurden von Vertretern verschiedener Behörden hervorgehoben, während einige Überlebende unannehmbare Verzögerungen bei der Befragung identifizierter Verdächtiger beschrieben.

Eine Überlebende sagte zu Amnesty International: „Wenn sie es von Anfang an richtig gemacht hätten, hätte ich heute Gerechtigkeit bekommen. All diese Hoffnungen auf Gerechtigkeit und Abhilfe, und am Ende – nichts. Es war nur ein weiterer Polizeibericht.“

Schädliche Einstellungen werden nicht plötzlich durch eine Gesetzesänderung geändert. Eine aktuelle Studie ergab, dass fast jeder Zehnte in Schweden der Meinung war, dass geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen oft von dem Opfer selbst provoziert wird. Eine Überlebende sagte zu Amnesty International: „Ich habe sogar diesen Kommentar von meiner Mutter erhalten. Sie sagte: „Ich habe immer versucht, dir das Anziehen beizubringen.“ Na, dann dürfte da wohl etwas dran sein. Die Menschheit ist nun einmal so gestrickt, daß nonverbale Signale eine immense Rolle spielen im Leben. Und man kann sich in nonverbaler Kommunikation schulen. Wer bewußt Regeln der nonverbalen Kommunikation bricht oder glaubt, er könne selbstherrlich diese außer Kraft sezttzen, muß sich nicht wundern, wenn er mißverstanden wird.

Trotz hoher Vergewaltigungsraten gibt es in Schweden sehr niedrige Strafverfolgungsraten: Nur 6 Prozent der Fälle, an denen Erwachsene beteiligt waren, führten 2017 zu einer Verfolgung. Ob das nicht auch an der objektiv mangelnden Beweislage liegen könnte? Hier einfach der Justiz oder der Exekutive zu unterstellen, sie würde Straftaten decken, ist schon sehr dreist.

Niedrige Strafverfolgungs- und Verurteilungsraten beeinträchtigen das Vertrauen in die Justiz. Ja, das ist die logische Folge. Das sehen wir auch in der BRiD. Ab einem bestimmten Frustrationspunkt is mit Selbstjustiz zu rechnen oder mit Attacken gegen diejenigen, von denen man den Eindruck hat, sie würden den Lauf der Gerechtigkeit Steine in den Weg legen.

Dennoch hat sich die Behandlung von Vergewaltigungsopfern durch die Polizei in den letzten Jahren in vielen Fällen generell verbessert, und die Gesetzesreformen von 2018 verlangen von den Ermittlern, dass sie das Opfer unverzüglich und kostenlos über ihr Recht auf einen Berater ihrer Wahl informieren.

Eine Überlebende, sagte zu Amnesty International: „Es ist ein Teil der Heilung. Du fühlst: Endlich! Endlich glauben sie dir, das System glaubt dir…. Ich denke, ich bin eine von wenigen, die Gerechtigkeit bekommen haben. Ich habe diese Erfahrung gemacht und habe Hoffnung, daß auch andere diese positive Erfahrung machen.

Dänemark

Vergewaltigungen in Dänemark werden massiv unterberichtet, und selbst wenn Frauen zur Polizei gehen, sind die Chancen auf Strafverfolgung oder Verurteilung sehr gering. Von den 24.000 Frauen, die in einer aktuellen Studie allein 2017 vergewaltigt wurden, wurden nur 890 Vergewaltigungen der Polizei gemeldet. Davon führten 535 zu Strafverfahren und nur 94 zu Verurteilungen.

Nach der Veröffentlichung eines Berichts von Amnesty International im vergangenen Monat kündigte der dänische Premierminister an, dass seine Regierung die einvernehmliche Vergewaltigungsgesetzgebung unterstützen werde, und die Oppositionsparteien haben einen Vorschlag für eine Einwilligungsgesetzgebung vorgelegt, der voraussichtlich in dieser Woche im Parlament diskutiert werden wird.

——————————————————–

„Während die Änderung von Vergewaltigungsgesetzen in den nordischen Ländern ein wichtiger Schritt zur Änderung der Einstellungen und zur Verwirklichung von Gerechtigkeit ist, ist viel mehr erforderlich, auch einen institutionellen und sozialen Wandel herbeizuführen“, sagte Kumi Naidoo.

Die Behörden müssen Maßnahmen ergreifen, um Vergewaltigungsmythen und Geschlechterstereotypen auf allen Ebenen der Gesellschaft in Frage zu stellen. Fachkräfte, die mit Vergewaltigungsopfern arbeiten, müssen eine angemessene Fortbildung erhalten, und von klein auf sind breitere Programme zur Aufklärung und Sensibilisierung erforderlich.“

Kirstine Holst, eine Überlebende aus Dänemark, die nach der Vergewaltigung über eine Freundin zur Aktivistin wurde und deren Geschichte in den Bericht aufgenommen wurde, erzählte Amnesty International: „Ich hoffe, dass die Reise, die in der Nacht meiner Vergewaltigung begann, bald mit der Verabschiedung einer konsensbasierten Gesetzgebung in Dänemark ihren Höhepunkt finden wird. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass – wenn Frauen zusammenkommen und sich tapfer aussprechen – Veränderungen nicht nur möglich, sondern unvermeidlich sind.“

Hintergrund der Vergewaltigungsgesetzgebung in den nordischen Ländern

Im Jahr 2018 analysierte Amnesty die Vergewaltigungsgesetzgebung in 31 europäischen Ländern, und nur acht von ihnen haben Gesetze, die Sex ohne Zustimmung als Vergewaltigung definieren.

Island und Schweden waren allein im vergangenen Jahr das siebte und achte Land in Europa, das neue Rechtsvorschriften zur Definition von Vergewaltigungen aufgrund mangelnder Zustimmung verabschiedet hat. Die spanische Regierung kündigte 2018 Gesetzesänderungen zur Änderung der aktuellen Vergewaltigungsdefinition an, in Portugal wird ein Gesetzentwurf im Parlament diskutiert und in Griechenland hat die Regierung eine öffentliche Konsultation über die aktuelle Definition von Vergewaltigung im griechischen Strafgesetzbuch eingeleitet.

Dieser Bericht ist eine Fortsetzung des Berichts von Amnesty International Case Closed: Vergewaltigung und Menschenrechte in den nordischen Ländern, veröffentlicht 2008 in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden.

https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/04/rape-and-sexual-violence-in-nordic-countries-consent-laws/


und hier der Kampf der Minderheiten gegeneinander um die besten Opferplätze… folgender Einwand eines Universitätsprofessors wirft das Licht aus einem anderen Winkel auf die ganze Angelegenheit. Nämlich die Verbindung „Höchste europäische Vergewaltigungsrate in Europa“ und „Migranten“.

„Was wir hören, ist eine sehr, sehr extreme Übertreibung, die auf einigen wenigen Einzelereignissen beruht, und die Behauptung, dass es sich um ein Problem der Einwanderung handelt, ist mehr oder weniger gar nicht wahr“, sagt Jerzy Sarnecki, ein Kriminologe an der Universität Stockholm, der seine Karriere dem Studium von Kriminalität, Ethnizität und Alter gewidmet hat..

https://www.theglobeandmail.com/opinion/swedens-rape-crisis-isnt-what-it-seems/article30019623/

…. Schweden hat in der Tat weitaus mehr Fälle von sexueller Gewalt gemeldet als jedes andere Land. Aber nicht, weil Schweden – egal welcher Couleur – sehr kriminell sind. Es liegt daran, dass Schweden sehr feministisch sind.

Im Jahr 2005 führte die schwedische sozialdemokratische Regierung ein neues Sexualverbrechensgesetz mit der weltweit weitreichendsten Definition von Vergewaltigung ein.

Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihr Chef habe sich ein Jahr lang einmal pro Woche bei der Arbeit unerwünscht an Ihnen gerieben.

In Kanada wäre dies möglicherweise ein Fall von sexuellem Missbrauch.

Nach den begrenzteren Gesetzen Deutschlands wären es Null Fälle.

In Schweden würde es sich um 52 verschiedene Fälle von Vergewaltigung handeln.

Wenn Sie in Schweden mit Ihrem Ehepartner ein halbes Dutzend Sexakte begangen haben, später aber das Gefühl entwickeln, dass Sie in Schweden keine Einwilligung erteilt haben, würde dies als sechs Fälle von Vergewaltigung eingestuft.

Der deutliche Anstieg der Vergewaltigungsfälle in den 2000er Jahren spiegelt fast ausschließlich das tiefe öffentliche Interesse Schwedens an der Gleichstellung der Geschlechter und den Rechten der Frauen wider, nicht an Angriffen von Neuankömmlingen.

Aber sind Flüchtlinge und Einwanderer nicht für einen größeren Teil der sexuellen Übergriffe Schwedens verantwortlich?

In gewisser Weise. Statistiken zeigen, dass die im Ausland geborenen Schweden, wie in den meisten europäischen Ländern, eine höhere Rate an Strafanzeigen haben als die gebürtigen Einheimischen, in allem, vom Ladendiebstahl bis zum Mord (wenn auch nicht genug, um die Kriminalitätsrate um mehr als einen winzigen Prozentsatz zu beeinflussen).

Das Gegenteil ist in Nordamerika der Fall, wo die Einwanderer eine unterdurchschnittliche Kriminalitätsrate aufweisen.

Warum der Unterschied? Weil die Menschen, die nach Schweden gehen, ärmer sind, und die Kriminalitätsrate ist meist nicht ein Produkt der Ethnizität, sondern der Klasse. Was für ein Bullshit! Warum Bullshit? Weil hier komplexe Realitäten auf sozialistische Kampfbegriffe reduziert werden.

In einer Analyse von 63.000 schwedischen Einwohnern im Jahr 2013 fanden Prof. Sarnecki und seine Kollegen heraus, dass 75 Prozent des Unterschieds bei der im Ausland geborenen Kriminellen auf Einkommen und Nachbarschaft zurückzuführen sind, beides Indikatoren für Armut.

Bei den in Schweden geborenen Kindern von Einwanderern halbiert sich die Kriminalitätsrate (und konzentriert sich fast ausschließlich auf kleinere Eigentumsdelikte) und ist zu 100 Prozent auf die Klasse zurückzuführen – sie begehen mit größerer Wahrscheinlichkeit keine Verbrechen, einschließlich Vergewaltigungen, als ethnische Schweden mit demselben Familieneinkommen. Also laßt uns die Bevölkerung gegen edle Zuwanderer austauschen. Dabei dahte ich, es gebe keine Unterschiede zwischen den Ethnien oder Rassen? Ach so, die Blondblauäugigen sind die wahren Kriminellen. Denen liegt es im Blut.

Auffällig ist auch, dass fast alle Opfer dieser Verbrechen – insbesondere Sexualverbrechen – ebenfalls im Ausland geboren sind. Das ist nun aber eigenartig, wo die deutsche Kriminalstatistik etwas völlig anderes besagt.

Nur eine Handvoll Grausamkeiten von Dunkelhäutigen gegen weiße Frauen machen die Schlagzeilen, aber es ist das schwedische System, das Flüchtlinge in Opfer von Verbrechen verwandelt. Soll das nun ein Witz sein, Herr Professor? Ich verweise auch hier auf die Kriminalstatistik in Deutschland und hätte bitte gerne Zahlen von Ihnen.

Das ist die eigentliche schwedische Krise. Flüchtlingsunterkünfte sind schreckliche, gefährliche Orte, wer auch immer in ihnen ist. Wenn solche Unterkünfte, die damals als Vertriebenenlager bekannt waren, in den 1940er und 1950er Jahren Millionen von Europäern beherbergten, zeigt die Geschichte, dass sie von sexueller Ausbeutung und organisierten Angriffen auf jüdische Flüchtlinge bedroht waren. Diese Behauptung nun wirft eine Menge Fragezeichen auf… eine Menge… und ein Flüchtlingslager von damals mit den heutigen Unterkünften inklusive Vollversorgung und Handys zu vergleichen, das ist reinste Propaganda.

Da das sonst großzügige Schweden Flüchtlingen erst dann die Möglichkeit gibt, Arbeit zu suchen, wenn sie die Sprache beherrschen, sitzen Zehntausende von Menschen an diesen schrecklichen Orten, unter ähnlichen Bedingungen oder vom Sozialstaat abhängigen Unterwelten fest.

Dort werden sie Opfer von Gewaltverbrechen, Opfer von wirtschaftlicher Ausgrenzung und Opfer einer grotesken, viralen Geschichte, die sie als Raubtiere darstellt, allein wegen ihrer Hautfarbe. Amen.

 

Die das Gras wachsen hören

%d Bloggern gefällt das: