FPÖ Lichtblick gegen die Volksverräter: Innenminister Kickl gründet neue Einheit, um Grenzen inert Stunden dicht zu machen

Eine neue Einheit soll Grenzübergänge schließen und Kontrollen durchführen können. „Ein Durchwinken wird es nicht mehr geben“, so der Innenminister.

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat am heutigen Donnerstag den Auftrag zum Aufbau einer neuen Grenzschutzeinheit erteilt.

Diese soll innerhalb weniger Stunden die österreichischen Grenzübergänge dicht machen und Kontrollen errichten können.

„Ziel ist es, binnen weniger Stunden an den Grenzen ein geordnetes Grenzmanagement gewährleisten zu können“, erklärte Kickl in einem Interview mit der „Tiroler Tageszeitung“. Man wolle eine „Wiederholung des Jahres 2015“ auf dem Brenner damit verhindert, so der Freiheitliche weiter.

Diese neue Einheit solle Teil der Bereitschaftsgruppe der Polizei werden, „die im Bedarfsfall einen Grenzübergang sichern und dort eine Identitätsfeststellung vornehmen kann“, erklärt Kickl. „Ein Durchwinken wird es nicht mehr geben.“

Umfrage:  Was halten sie von Kickls neuer „Grenzschutzeinheit“?

Super Initiative. Weiter so.  85 %

Ich hege gemischte Gefühle.  3 %

Wenn ich sowas lese, wird mir ganz mulmig im Magen.  5 %

Österreich braucht keine zusätzliche „Grenzschutzeinheit“.   7 %

Dazu habe ich keine Meinung.   0 %

Insgesamt 581 Teilnehmer

http://m.heute.at/politik/news/story/51781300

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Ute Bock verstorben: zwischen Gewalt gegen Heimkinder, Nazijägerei und gutmenschelnder Flüchtlingshilfe

Der Österreichkorrespondent:

Die bekannte Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock ist tot. Sie starb heute nach langer, schwerer Krankheit.   http://www.orf.at/#/stories/2423142/

Ute-Bock-Preis an Rudolf Gelbard und Helga Feldner-Busztin

SOS Mitmensch zeichnet zwei Holocaust-Zeitzeugen aus, die vor weiterem Erstarken des Rechtsextremismus warnen

Wien – Zum 14. Mal wird heuer der nach der bekannten Flüchtlingshelferin benannte Ute-Bock-Preis für Zivilcourage der Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch verliehen. An zwei Menschen, deren Leben und Wirken vom Nationalsozialismus und dem Kampf gegen ihn geprägt war, weil sie in jungen Jahren zu seinen Opfern wurden – und die sich seither dem Ziel verschrieben haben, über das Schreckensregime und den damaligen Völkermord an den Juden Europas aufzuklären, um ein Wiederaufleben des Faschismus hintanzuhalten.

Ausgezeichnet werden Helga Feldner-Busztin (89) und Rudolf Gelbard (88). Beide gehören zu den letzten in Österreich noch lebenden Zeitzeugen des Holocaust. Beide haben vor der Nationalratswahl 2017 in Videobotschaften dazu aufgerufen, keine Rechtsextremen in die österreichische Bundesregierung zu wählen. Dafür ernteten sie, neben viel Zuspruch, auch viele Hasspostings.

Alexander Pollak: „Wichtige Vorbilder“

„Helga Feldner-Busztin und Rudolf Gelbart sind in unserer Gesellschaft wichtige Vorbilder. Mit ihrer Aufklärungsarbeit an Schulen und in Vorträgen haben sie mit dazu beigetragen, dass es im heutigen Österreich Menschen gibt, die historische Zusammenhänge kennen und die über das Entstehen und die schrecklichen Folgen von massivem Unrecht Bescheid wissen“, begründet SOS-Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak die Preisträger-Wahl.

Der 1930 in Wien geborene Rudolf Gelbard wurde mit seinen Eltern 1942 ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Nur wenige Kinder überlebten wie er die dortige Haft. Seit seiner Befreiung 1945 setzt er sich als Mitglied der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer für die Aufklärung über die NS-Verbrechen ein. In der Israelitischen Kultusgemeinde ist er Kulturreferent. Für seine Verdienste wurde er von der Republik Österreich mit dem Berufstitel Professor und weiteren Auszeichnungen geehrt, darunter die Joseph-Samuel-Bloch-Medaille.

Die 1929 in Wien geborene Helga Feldner-Busztin wurde 1943 als sogenannter „Judenmischling“ zusammen mit ihrer zum Judentum konvertierten Mutter und ihren Geschwistern ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Die Familie samt des in die Konzentrationslager Buchenwald und Auschwitz verschleppten jüdische Vaters überlebte. Zahlreiche andere Verwandte hingegen wurden ermordet. Nach dem Krieg studierte Feldner-Busztin Medizin und wurde Internistin. Ihre Erfahrungen in der Nazizeit hat sie in einer Reihe von Dokumentationen und im Rahmen vieler Vorträge geschildert.

Feierliche Matinee zu 25 Jahren SOS Mitmensch

Überreicht wird der diesjährige Ute-Bock-Preis, der mit 7.000 Euro dotiert ist, im feierlichen Rahmen der – inzwischen ausverkauften – 25-Jahres-Jubiläums-Matinee von SOS Mitmensch im Wiener Burgtheater. Dort werden unter anderem Maschek, Mo Zulu Art, Elisabeth Orth, Christoph und Lolo, Stefanie Sargnagel und Dirk Stermann auftreten.

https://mobil.derstandard.at/2000072389831/erhalten-Ute-Bock-Preis-an-Rudolf-Gelbard-und-Helga-Feldner

Der Flüchtlings-Verein Ute Bock ist für viele geflüchtete Menschen die erste Adresse in Österreich! Hier finden sie Obdach, Bildung und Beratung.

https://www.fraubock.at

Ex-Heimkind: „Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!“

https://www.unzensuriert.at/content/0018214-Ex-Heimkind-Ich-wurde-von-Ute-Bock-mit-der-Reitgerte-geschlagen

Bis zu 32 Buben hatten sie und ihre Kollegen allein zu betreuen. „Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab, ich hab auch Detschn ausgeteilt. Das war damals so üblich“, sagt Bock. „Nicht nur in Heimen, sondern auch in den Familien. Schrecklich, aber es war so.“

https://mobil.derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher

Vorwurf der Bereicherung gegen Ute Bock

Laut „Kurier“ könnte die Flüchtlingshelferin Asylwerbern Miete verrechnet haben. Bocks Verein bestätigt zwar, profitiert hätten aber nur die Betroffenen selbst.

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1315865/Vorwurf-der-Bereicherung-gegen-Ute-Bock

Immer Ärger mit den Nachbarn

Die Kritik am Flüchtlingsheim von Ute Bock hält an. Die Volksanwaltschaft soll nun schlichten.

https://kurier.at/chronik/wien/ute-bock-heim-in-favoriten-immer-aerger-mit-den-nachbarn/31.796.540

DIE VERRÜCKTE WELT DER UTE BOCK

https://www.youtube.com/watch?v=KlkTuXPnCMo&sns=em

Ute Bock erhält Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich

04.10.2012 | PRESSEAUSSENDUNGEN

Heinz Fischer: „Deutliche Geste, dass man ihre außergewöhnliche und unorthodoxe Arbeit schätzt“ – Ute Bock: „Es muss sich was verändern in den Köpfen der Menschen“

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/ute-bock-erhaelt-goldenes-verdienstzeichen-der-republik-oesterreich/

Die Analyse der politischen Situation und die deutsche Zukunft

ab Min 16 Energiepolitik (wir zahlen 30% mehr für Energie als Tschechen)

ab Min 20 Lohn und Altersarmut – Umverteilung des Wohlstandes

ab Min 22:40 Migration und Unberührbarkeit von Merkel

ab Min 24:30 die Mitläufer und falsche Leitbilder

ab Min 28:00 die Nutzlosigkeit der Diskussion und ihr Nutzen (Beispiel Mitläufer Kretschmer /Görlitz), die Erreichbarkeit von Mitläufern und ihre Jobangst.

Erodierung der Basis der Macht – kurzfristiger Weg.

Deutsche Kulturwertschätzung wiederfinden und mutig tradieren – langfristiger Weg.

Die das Gras wachsen hören