AfD – das Messer im Rücken des Volkes

Warum rückt die AfD mit ihrer Stellungnahme zum „Staatsvolk“ von ihrer Rolle als echte Opposition ab und verbeugt sich vor dem Verfassungsschutz?🤔

Hier unser längerer Diskussionsbeitrag zu diesem Thema: https://junge-nationalisten.de/allgemein/staatsangehoerigkeit-nationalitaet/

https://t.me/Der_Volkslehrer/1660#

Warum rückt die AfD mit ihrer Stellungnahme zum „Staatsvolk“ von ihrer Rolle als echte Opposition ab und verbeugt sich vor dem Verfassungsschutz?

Jahrelang hat die AfD mit Parolen wie „Heimat verteidigen!“ oder „Deutschland braucht Identität!“ das Vertrauen von Patrioten gewonnen.

Man nahm an, hier die richtige Partei gefunden zu haben. Doch mehr und mehr wird klar, dass alle Hoffnungen, die man als Patriot in die AfD setzte, sich langsam aber sicher auflösen.

Am 18.01.2021 sorgt die AfD mit ihrer Erklärung zum „Staatsvolk“ für Empörung in patriotischen Kreisen (https://www.afd.de/staatsvolk/). Kurz gesagt bestätigt der AfD Bundesvorstand für alle Öffentlichkeit: Als Rechtsstaatspartei bekennt sich die AfD vorbehaltslos zum deutschen Staatsvolk als der Summe aller Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Unabhängig davon, welchen ethnisch-kulturellen Hintergrund jemand hat, wie kurz oder lange seine Einbürgerung oder die seiner Vorfahren zurückliegt.“

Die AfD ist also nun gewillt, jeden zum Volk zu zählen, der bereit dazu ist, deutsche Werte, Traditionen und Kultur anzuerkennen.

Dass dies allein schon durch das Abstammungsprinzip nicht möglich ist, sollte jedem begreiflich sein.

Deutsch kann nur sein, wer durch Geburt Deutscher wurde und nicht, wer meint, sich umorientieren zu wollen.

alles andere ist wie das mit dem Gender und dem biologischen Geschlecht. Da will man uns auch ein X für ein U vormachen und behauptet, man könne wählen, ob man ann oder Frau sein will. Ein Mann, der sich als Frau verkleidet, ist keine Frau. Eine Frau, die eine Hormontherapie macht, ist kein Mann. Basta.

Ohne Volk kein Nationalstaat.

Man kann sich nicht für Deutsche einsetzen, ohne sich zum deutschen Volk zu bekennen. Neben der kulturellen Identität ist es auch die Abstammung, die uns als Gruppe verbindet.

Wer also die ethnische Komponente eines Volkes leugnet, braucht vom Nationalstaat und seinem Zweck nicht mehr zu philosophieren und kann sich direkt den Internationalisten anschließen.

Richtig!

Für eine rechte Opposition muss die Losung: „Realität statt Dogma“ heißen.

Warum also die Abkehr der AfD von natürlichen, unumstößlichen Natur- und Lebensgesetzen, die ihr zudem noch ein klares Alleinstellungsmerkmal unter den großen Parteien gab?

Ist es der Kniefall vor dem Verfassungsschutz aus „strategischer“ Sicht, in der Hoffnung, dass die AfD in Zukunft in Frieden gelassen wird?

Oder ist es tatsächlich die innere Überzeugung des Meuthen-Flügels und der Riege liberaler Karrieristen in der AfD, die vor wenigen Jahren noch für CDU und FDP aktiv waren?

Die letzten 5 Jahre und Beobachtungen anderer patriotischer Organisationen dürften mittlerweile bewiesen haben, dass ersteres sinnlos ist. Jeder inhaltliche Kniefall vor dem Gegner, jede Distanzierung und jeder Ausschluss von eigenen Mitgliedern aufgrund volksorientierter Aussagen wird vom politischen Gegner nur als Sieg begriffen und als Ansporn, weiter nachzutreten.

Sollte es tatsächlich die innere Überzeugung des Parteivorstandes widerspiegeln und den politischen Willen der AfD zusammenfassen, so enthebt sie sich selbst ihrer Rolle als „Alternative“.

Dabei ist eine ganzheitliche Alternative zu dem Irrweg der Globalisten für den gesamten „Westen“ mehr als nötig. Mit dem aktuellen Weg bereitet sich die AfD allerdings eher darauf vor, zu einer zweiten CDU zu werden, um dann von der nächsten patriotischen Partei wieder abgelöst zu werden. Man baut mittlerweile lieber auf den sicheren Weg des Flickschusters, der sehr viel angenehmer ist, als eine wirkliche Opposition zu sein. Dies ist ein bekannter Werdegang für Hobbyisten, die erste, minimale Erfolge erreichen und sofort eine unheimliche Angst um ihre (bedeutungslosen) Mandate bekommen.

Wir fragen daher zu Recht: Wo bleibt der innerparteiliche Widerspruch?

Oder ist die AfD sowieso eine grundsätzlich andere Partei, als man allgemein annimmt?

….

m Folgenden erklärte der heutige Vorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen während eines Gesprächs mit „The Epoche Times“, die AfD sei „eine durch und durch pro-jüdische Partei, die sich mit Nachdruck für jüdisches Leben in Deutschland einsetze, das für sie Bestandteil unserer Identität sei.“ (https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-vorsitzender-meuthen-weist-vorwuerfe-zurueck-afd-pro-israelisch-und-pro-juedisch-a3029706.html)

weiter lesen: https://junge-nationalisten.de/allgemein/staatsangehoerigkeit-nationalitaet/

pedo map – live statistik

Im Sommer ging die Schweizer WEB-Seite „pedomap.live“ online.

https://t.me/politische_bildersprueche/12372

Sie beweist: Deutschland ist Weltmeister in Pädophilie, normiert auf Bevölkerungsgröße.

Umgerechnet über 65.000 Pädo-Fälle im Jahr 2020.
https://pedomap.live/statistics

interaktive Karten und Schaubilder

TOP COUNTRIES

Dear Visitor,

Pedomap.Live project is launched by PRODAFT SARL to track down pedophiles on the web using company’s proprietary Passive Deep-Web Sensor technology.

Although we have had numerous successful cases in which several pedophiles were convicted based on our IP data in some countries, we have had to review our platform in the light of our discussions with several LE (Law Enforcement) organizations around the rest of the world.

We have been notified that it is not possible for authorized bodies and agencies to utilize any of the personal data (IP address and location) indicated on PEDOMAP project for the purpose of locating / investigating a suspect, due to policy regulations and rules of engagement.

Also, as previously disclosed, none of the data collected herein are acquired by using offensive / intrusive methods and mediums.

On the other hand, as LE bodies are unable to verify the integrity of the data themselves, we were informed that it is not possible for them to acquire such sensitive information from a private company such as PRODAFT.

Yet; this does not mean that PEDOMAP will stop acting as a very effective tool against sexual exploitation of minors.

In light of these recent understandings, our team has decided to provide LE agencies with other important non-personal identifiers, such as URL and Metadata information hosting CSAM content.

This way, we believe that LE agencies can structure their own investigation, guided by the non-personal data we provide.

In other words; we will try our best to assist the authorized agencies in their hard work to identify suspects, rather than carrying out the analysis ourselves.

Therefore, if you are a representative of any authorized law enforcement organization, please feel free to get in touch with us, in order to acquire the URL and hashes stated above.

If you are a civil volunteer in the battle against sexual exploitation of minors, please share this page to create further awareness.

Best regards,

Prodaft.

Die Pädophilie: Leon Black tritt als Apollo-CEO zurück, nachdem eine Überprüfung ergeben hat, dass er Jeffrey Epstein $158 Millionen gezahlt hat

Leon Black Steps Down As Apollo CEO After Review Finds He Paid Jeffrey Epstein $158 Million

https://www.zerohedge.com/markets/leon-black-steps-down-apollo-ceo-after-review-jeffrey-epstein-ties

Apollo Global Management, die riesige Private-Equity-Gesellschaft, die er 1990 gründete und zu einem 433 Milliarden Dollar schweren Finanzkraftwerk aufbaute, das zu einem großen Kreditgeber für Corporate America geworden ist.

Die Ankündigung kam, als Apollo den Abschluss einer Untersuchung der Anwaltskanzlei Dechert über Blacks Beziehung zu dem verstorbenen pädophilen Jeffrey Epstein bekannt gab, die Black und Apollo angeblich von jeglicher „Verwicklung in kriminelle Aktivitäten“ mit Epstein „freisprach“.

„Ich habe dem Apollo-Vorstand mitgeteilt, dass ich an oder vor meinem 70. Geburtstag im Juli als CEO zurücktreten und als Vorsitzender bleiben werde“, sagte Black in einer Erklärung.

In den vergangenen anderthalb Jahren hatte sich Apollo-CEO und -Gründer Leon Black in einem Netz von Vorwürfen verfangen, dass er dem selbstmordgefährdeten und in Ungnade gefallenen Pädophilen Jeffrey Epstein „zu nahe stand“, nachdem sich herausstellte, dass Black Epstein 158 Millionen Dollar gezahlt hatte, nachdem dieser aus dem Gefängnis entlassen worden war.

Und obwohl Black einen Brief veröffentlichte, in dem er zugab, dass es ein schrecklicher Fehler“ war, sich mit Epstein zu verbünden und wie viele Menschen, die ich respektierte, entschied ich mich, Epstein eine zweite Chance zu geben“, sagte Black letzten Oktober, war das nicht annähernd genug, da einige Vermögensverwalter ihre neuen Kapitalzuweisungen an Apollo einfroren.

Das veranlasste Apollo schließlich dazu, Dechert zu beauftragen, eine „unabhängige Überprüfung“ von Blacks Geschäften mit Epstein durchzuführen, um Blacks – und Apollos – Namen reinzuwaschen.

Nun, heute, nach dem Börsenschluss, sagte Apollo, dass das Conflicts Committee seine unabhängige Überprüfung von Blacks früherer beruflicher Beziehung zu Jeffrey Epstein abgeschlossen und den Bericht veröffentlicht hat, der keine Beweise dafür gefunden hat, dass Mr. Black in die kriminellen Aktivitäten des verstorbenen Epstein verwickelt war, der 2019 wegen Bundesvorwürfen des Sexhandels mit minderjährigen Mädchen angeklagt wurde.

Zu den wichtigsten Ergebnissen des Dechert-Berichts gehören:

Apollo hat Epstein nie für irgendwelche Dienstleistungen beauftragt und Epstein hat nie in von Apollo verwaltete Fonds investiert.
Dechert fand keine Beweise dafür, dass Black zu irgendeinem Zeitpunkt in irgendeiner Weise mit Epsteins kriminellen Aktivitäten zu tun hatte

Black „glaubte, und Zeugen stimmten im Allgemeinen darin überein, dass Epstein Ratschläge erteilte, die zu Steuereinsparungen von mehr als 1 Milliarde Dollar und sogar 2 Milliarden Dollar oder mehr führten“, heißt es in dem Bericht, was – unnötig zu sagen – lächerlich ist für eine Person, die bereits von den größten Steuerexperten der Welt umgeben war, die zufällig auch Blacks Angestellte waren.

Der Bericht unterstützt Blacks Behauptung, dass er Epstein ein Honorar zahlte, von dem er glaubte, dass es ungefähr 5% des Wertes entsprach, den der verstorbene Finanzexperte auf einer Nach-Steuer-Basis generierte, so das WSJ.

Es beschreibt, dass sich die Beziehung der beiden Männer ab 2016 nach einem Honorarstreit verschlechterte…., obwohl Blacks letzte Zahlung an Epstein im April 2017 erfolgte.

Black bat auch Mitarbeiter seines Familienbüros; Anwälte der Anwaltskanzlei Paul, Weiss, Rifkind, Wharton & Garrison LLP; und andere externe Buchhalter, Anwälte und Steuerexperten, Epsteins Ratschläge zu überprüfen und in Frage zu stellen, wenn sie gegeben wurden, heißt es in dem Bericht.

„Kurz gesagt, es steht außer Frage, dass Epstein substanzielle Arbeit für Black leistete und dass Black wirklich glaubte, dass Epstein extrem klug und fähig war und ihm erhebliche Geldbeträge ersparte“, heißt es in dem Bericht.

Und doch, während oberflächlich gesehen all das großartig ist… stinkt alles an dieser Ankündigung. Zum Beispiel,

warum wurde Black als Ergebnis eines „versuchten Putsches in der Chefetage“ verdrängt, wobei die NYT schreibt, dass Black „an diesem Wochenende in einen kurzen Machtkampf über die Kontrolle der Firma verwickelt war, ein Riss, der sich auftat, nachdem eine Untersuchung ergeben hatte, dass ein Gründer – Apollo’s Chief Executive und Chairman, Leon Black – 150 Millionen Dollar an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gezahlt hatte.“

Unnötig zu sagen, dass der so genannte „Freispruch“ nicht erklärt, warum Black mit Wirkung zum oder vor dem 31. Juli als CEO zurücktreten wird (aber den Titel des Chairman behält) und durch Marc Rowan ersetzt werden soll, einen Mann, von dem Apollo letzten Juli sagte, dass er sich von seinen täglichen Verantwortlichkeiten zurückziehen und ein „Semisabatical“ einlegen würde.

der ganze Bullshit hier:

alles lesen unter https://www.zerohedge.com/markets/leon-black-steps-down-apollo-ceo-after-review-jeffrey-epstein-ties

Wieder eine Studie, die den lockdown als ungeeignet zur Bekämpfung Pandemieausbreitung belegt

https://www.zerohedge.com/covid-19/another-study-shows-yet-again-lockdowns-dont-work

Die neueste Studie, die die Schwäche der Pro-Lockdown-Position zeigt, erschien diesen Monat im European Journal of Clinical Investigation, verfasst von Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya und John P.A. Ioannidis. Unter dem Titel „Assessing Mandatory Stay-at-Home and Business Closure Effects on the Spread of COVID-19“ vergleichen die Autoren „restriktivere nicht-pharmazeutische Interventionen“ (mrNPI) und „weniger restriktive nicht-pharmazeutische Interventionen“ (lrNPI).

The latest study to show the weakness of the pro-lockdown position appeared this month in the European Journal of Clinical Investigation, authored by Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, and John P.A. Ioannidis. Titled “Assessing Mandatory Stay-at-Home and Business Closure Effects on the Spread of COVID-19,” the authors compare “more restrictive non-pharmaceutical interventions” (mrNPI) and “less restrictive non-pharmaceutical interventions“ (lrNPI).

….

Die Schlussfolgerung:

Wir finden in keinem Land einen klaren, signifikant positiven Effekt von mrNPIs auf das Fallwachstum....In keinem der 8 Länder und in keinem der 16 Vergleiche (gegen Schweden oder Südkorea) waren die Effekte von mrNPIs signifikant negativ (positiv). 
Die Punktschätzungen waren positiv (weisen in die Richtung, dass mrNPIs zu einem erhöhten täglichen Wachstum der Fälle führen).

Das heißt, die restriktiveren Sperrmaßnahmen wiesen auf schlechtere Ergebnisse hin.

Diese Daten legen nahe, dass die theoretischen Grundlagen der Lockdown-Philosophie falsch sind. Wie von Bendavid et al. zusammengefasst ….

Die bisherige, sich nicht bestätigende Annahme: Milde Maßnahmen, die zur Vorsicht im Umgang mit anderen ermutigen, verringern wahrscheinlich die Verbreitung. Daher werden strengere Maßnahmen die Ausbreitung sicherlich noch besser eindämmen!

Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Vielmehr deuten die Autoren darauf hin, dass die Gebiete mit einer geringeren Covidensterblichkeit solche sind, in denen die Öffentlichkeit niedrige Ziele verfolgte, um die Ausbreitung zu verlangsamen.

Dazu gehörten die Absage von großen, überfüllten Veranstaltungen und die Einschränkung von Reisen.

Darüber hinausgehende strengere Auflagen schienen keinen positiven Effekt zu haben, sondern eher das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung zu zeigen.

Diese Studie ist natürlich nur die jüngste in einer langen Reihe ähnlicher Untersuchungen, die die Annahme – und es ist nur eine Annahme – in Frage stellen, dass strenge Abriegelungen die Sterblichkeit senken.

Zum Beispiel kamen Forscher in The Lancet im Mai zu dem Schluss, dass „harte Abriegelungen“ weder alte und gebrechliche Menschen „schützen“, noch die Sterblichkeit durch Covid-19 senken.

Später, im Juli, stellte eine Studie in The Lancet fest:

„Die Autoren identifizierten eine negative Assoziation zwischen der Anzahl der Tage bis zu einem Lockdown und der Gesamtzahl der gemeldeten Fälle pro Million, wobei eine längere Zeit vor der Implementierung eines Lockdowns mit einer geringeren Anzahl von entdeckten Fällen pro Million verbunden war.“ könnte das ein Hinweis darauf sein, daß die lockdowns rein politischen Zielen diesnen, wenn sie ausgerechnet dann verhängt werden, wenn die Fallzahlen offensichtlich sinken?

In einer Studie vom 1. August, die ebenfalls in The Lancet veröffentlicht wurde, kamen die Autoren zu dem Schluss: „Schnelle Grenzschließungen, vollständige Abriegelungen und breit angelegte Tests waren nicht mit der COVID-19-Sterblichkeit pro Million Menschen verbunden.“

Eine im Juni in Advance veröffentlichte Studie von Stefan Homburg und Christof Kuhbandner fand, dass die Daten „stark darauf hindeuten“, dass

die Abriegelung Großbritanniens sowohl überflüssig (sie verhinderte nicht das ansonsten explosive Verhalten der Ausbreitung des Coronavirus) als auch ineffektiv war (sie verlangsamte die Wachstumsrate der Todesfälle nicht sichtbar).

Tatsächlich scheint der Gesamttrend von Infektionen und Todesfällen in vielen Ländern bemerkenswert ähnlich zu sein, unabhängig davon, welche nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPIs) von den politischen Entscheidungsträgern umgesetzt werden.

In einer Veröffentlichung des National Bureau of Economic Research (NBER) stellten die Autoren Andrew Atkeson, Karen Kopecky und Tao Zha fest, dass

die Covid-19-Todesfälle „praktisch überall auf der Welt“ einem ähnlichen Muster folgten und dass „Wenn man dieses bekannte Muster nicht berücksichtigt, die Gefahr besteht, dass man die Bedeutung der politisch verordneten NPIs für den Verlauf dieser tödlichen Pandemie überbewertet..“

Da sie sich von diesen Löchern im offiziellen Narrativ nicht einschüchtern lassen, bestehen die Befürworter von Abriegelungen oft darauf, dass Abriegelungen toleriert werden müssen, weil „es besser ist, auf Nummer sicher zu gehen“.

Aber auch das ist ein höchst fragwürdiger Gedanke.

Lockdowns und andere Formen der verordneten Isolation bringen eine Reihe von eigenen gesundheitlichen Problemen mit sich. Wie Bendavid et al. anmerken, beinhalten restriktive NPIs:

Hunger, 
opioidbedingte Überdosierungen, 
verpasste Impfungen, 
Zunahme von Nicht-COVID-Krankheiten durch verpasste Gesundheitsdienste, 
häusliche Gewalt,
psychische Gesundheit und Suizidalität 
sowie eine Vielzahl wirtschaftlicher Folgen mit gesundheitlichen Auswirkungen - es wird zunehmend erkannt, dass ihre postulierten Vorteile eine sorgfältige Untersuchung verdienen.

Es überrascht vielleicht nicht, dass die Daten zur Übersterblichkeit während der Covid-19-Pandemie darauf hindeuten, dass nur zwei Drittel der Übersterblichkeit medizinisch mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden können.

Wie in einer Studie in JAMA erklärt:

Einige Menschen, die das Virus nie hatten, sind möglicherweise aufgrund von Störungen gestorben, die durch die Pandemie verursacht wurden“, sagt Dr. Steven H. Woolf, der emeritierte Direktor des Center on Society and Health der Universität Virginia und Erstautor der Studie.

„Dazu gehören

Menschen mit akuten Notfällen,

chronischen Krankheiten wie Diabetes, die nicht richtig versorgt wurden,

oder emotionale Krisen, die zu Überdosen oder Selbstmorden führten.“

Besonders auffällig war der Anstieg der Demenz-Todesfälle.

Und diese Auswirkungen sind auch langfristig zu spüren. Wie ich in einem Artikel vom 30. April gezeigt habe, tötet Arbeitslosigkeit. Wirtschaftskrisen, wie diese, die durch Zwangsabschaltungen und Hausarrest verschlimmert wurde, führen zu unzähligen „verlorenen Lebensjahren“ durch mehr Selbstmord, Herzkrankheiten und Drogenüberdosen.

Angesichts der Art der Schließungen und der betroffenen Personen hat dies außerdem einseitig Frauen und insbesondere hispanische Frauen betroffen, die in der Belegschaft hinter den Dienstleistungsunternehmen, die durch die von der Regierung auferlegten Betriebsschließungen geschlossen wurden, stark vertreten sind.

Der kumulative Effekt kann ziemlich groß sein. In einer neuen Studie von Francesco Bianchi, Giada Bianchi und Dongho Song vom National Bureau of Economic Research kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die wirtschaftlichen Folgen – in Form von Arbeitslosigkeit und deren Auswirkungen – in den nächsten fünfzehn Jahren zu fast neunhunderttausend Todesfällen führen werden.

Natürlich kann nicht der gesamte wirtschaftliche Schmerz, der mit der Covid-19-Panik im Jahr 2020 einherging, auf die erzwungenen Abschaltungen zurückgeführt werden. Viele Menschen hätten wahrscheinlich aus Angst vor der Krankheit freiwillig den Kontakt mit anderen minimiert. Dies hätte in der Tat zu wirtschaftlichen Verwerfungen und größerer Arbeitslosigkeit in einigen Bereichen geführt.

Aber, wie Bianchi, Bianchi und Song zugeben, trugen die Abriegelungen „zu einer weiteren Verringerung der wirtschaftlichen Aktivität bei“, und zwar über die normalen freiwilligen Reaktionen auf Covid-19 hinaus. Kombiniert man diese Fakten mit dem, was wir aus der neuen Studie von Bendavid et al. wissen – nämlich, dass freiwillige Maßnahmen den größten Teil der Abschwächung bewirkten –, so ergibt sich, dass die „weitere Reduzierung“ der wirtschaftlichen Aktivität keine zusätzlichen gesundheitlichen Vorteile brachte. Das heißt, der Teil der wirtschaftlichen Zerstörung, der durch die Zwangsabschaltungen verursacht wurde, wurde der Öffentlichkeit umsonst zugefügt.

Vor 2020 war dies natürlich allgemein bekannt.

In einem 2006 in Biosecurity and Bioterrorism veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Disease Mitigation Measures in the Control of Pandemic Influenza“ von Thomas V. Inglesby, Jennifer B. Nuzzo, Tara O’Toole und D.A. Henderson kommen die Autoren zu dem Schluss:

Die negativen Folgen einer groß angelegten Quarantäne sind so extrem (erzwungene Einschließung von Kranken mit den Gesunden; vollständige Einschränkung der Bewegungsfreiheit großer Bevölkerungsgruppen; Schwierigkeiten bei der Versorgung der Menschen innerhalb der Quarantänezone mit lebenswichtigen Vorräten, Medikamenten und Nahrungsmitteln), dass diese Eindämmungsmaßnahme nicht mehr ernsthaft in Betracht gezogen werden sollte.

Dennoch entschieden die Bürokraten der „öffentlichen Gesundheit“ im Jahr 2020 plötzlich, dass jahrzehntelange Forschung aus dem Fenster geworfen werden sollte und Abriegelungen für hunderte Millionen von Menschen verhängt werden sollten.

Obligatorische Lockdowns vs. freiwillige soziale Distanzierung

alles lesen unter: https://www.zerohedge.com/covid-19/another-study-shows-yet-again-lockdowns-dont-work

Der Social Media Rachefeldzug gegen die Freiheitlichen und Trump Unterstützer wie Mike Lindell

Der Twitter-Account von MyPillow-CEO Mike Lindell, wurde gesperrt (Twitter/realMikeLindell/Screenshot)

Lindell habe wiederholt gegen die Richtlinie für bürgerliche Integrität des Unternehmens verstoßen, aufgrund derer er suspendiert wurde, so ein Twitter-Sprecher. Die Richtlinie besagt unter anderem:

„Sie dürfen die Dienste von Twitter nicht nutzen, um Wahlen oder andere zivilgesellschaftliche Prozesse zu manipulieren oder zu stören. Dies schließt das Posten oder Teilen von Inhalten ein, die die Teilnahme an Wahlen unterdrücken oder Menschen in die Irre führen können, wann, wo oder wie sie an einem zivilgesellschaftlichen Prozess teilnehmen können. Darüber hinaus können wir Tweets, die falsche oder irreführende Informationen über staatsbürgerliche Prozesse enthalten, kennzeichnen und ihre Sichtbarkeit reduzieren, um zusätzlichen Kontext zu schaffen.“

„Die öffentliche Konversation, die auf Twitter stattfindet, ist während Wahlen und anderer gesellschaftspolitischen Ereignissen am wichtigsten. Jeder Versuch, die Integrität unseres Dienstes zu untergraben, steht im Widerspruch zu unseren Grundrechten und untergräbt den Kerngedanken der Meinungsfreiheit, den Wert, auf dem unser Unternehmen basiert.“

Lindell reagierte nicht sofort auf eine Bitte um einen Kommentar von The Epoch Times.

Als Unterstützer des ehemaligen Präsidenten Donald Trump setzte sich Lindell für die Integrität der Wahlen ein, inmitten von Vorwürfen über weit verbreitete Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe und Wahlbetrug nach der Parlamentswahl im November 2020, was ihn ins Rampenlicht der Medien brachte. Lindell postete häufig politische Kommentare, die manchmal die Ergebnisse der Wahl in Frage stellten.

Die Sperrung von Lindells Twitter-Account ist die jüngste Maßnahme gegen Trump und seine Unterstützer seit den Ausschreitungen am 6. Januar vor dem US-Kapitol, die zu Gewalt und einem Einbruch in das Gebäude führten.

Trump hatte wiederholt zum Frieden aufgerufen und die stattgefundene Gewalt verurteilt. Trotzdem wurde er von Twitter und anderen Social-Media-Plattformen, einschließlich Twitter, verbannt und von einigen Banken gesperrt, während einige seiner Unterstützer ebenfalls von Twitter gesperrt und von Arbeitgebern entlassen wurden.

Lindell machte vor kurzem Schlagzeilen in den Medien, nachdem er das Weiße Haus besucht hatte, um sich mit Trump zu treffen, und dabei gesichtet wurde, wie er einige mysteriöse Notizen in der Hand hielt, die sich zum Teil auf das „Kriegsrecht“ zu beziehen schienen. Es war unklar, was die Notizen waren über. Lindell sagte der Epoch Times, dass die Notizen nicht offiziell waren und er half, sie von einem Anwalt zu lüberbringen, der sagte, es sei ein Vorschlag für Trump.

https://www.zerohedge.com/technology/mypillow-ceo-mike-lindell-has-been-permanently-banned-twitter

Digitaler Datennebel und warum haben wir event 201 nicht wahrgenommen

ab Minute 11 geht es zur Sache. Nicht ganz einfach, daher ersteinmal unten lesen, worum es eigentlich geht.

Toby Green mit einer Analyse, wie Information zur Wahrnehmung kommt, oder eben auch nicht. „es scheint, als wollte manches nicht gefunden werden“. Er spricht auch über die Bedeutung von Metadaten! Die Auffindbarkeit von Inhalten. Künstliche Intelligenz muß verwendet werden. Using the cloud and the crowd.

Green ist ein starker Beeinflusser, eine wichtige Hintergrundfigur der OECD

Wilden Inhalt nutzbar machen: https://www.labarchives.com/2020/11/04/coherent-digital-taming-wild-content-to-push-research-further

Wilder Inhalt. Sie kennen den Begriff vielleicht nicht, aber Sie haben ihn auf jeden Fall schon erlebt. Es ist das Familienfotoalbum, das Sie nie in Ordnung gebracht haben. Es ist Ihr Twitter-Feed. Es ist jedes schwarze Loch im Internet, in das Sie jemals gefallen sind.

Wilde Inhalte sind überall um uns herum. Genau genommen ist es alles, was nicht bereits in einer formalisierten, von Experten geprüften Publikation wie einer wissenschaftlichen Zeitschrift enthalten ist – also etwa 99,99 % der Inhalte.

Coherent Digital ist hier, um das zu ändern, um mehr der Informationen, unter denen wir leben, zu zähmen und sie in Zukunft nützlich und zugänglich zu machen. Sie haben die Werkzeuge, um systematisch zu suchen, zu zitieren, zu verstehen, zu katalogisieren und wilde Inhalte langfristig zu bewahren. Coherent Digital wurde von Stephen Rhind-Tutt, Mitbegründer von Alexander Street, und Toby Green, ehemaliger Leiter des Verlagswesens bei der OECD, gegründet und hat gerade ein neues Produkt veröffentlicht: Policy Commons.

https://labarchives.files.wordpress.com/2020/11/screen-shot-2020-11-04-at-12.38.56-pm.png

Policy Commons hat das gleiche Ziel, aber einen Ansatz, der speziell auf die Welt der Forschung ausgerichtet ist. Kurz gesagt, es ist ein One-Stop-Shop für objektive und faktenbasierte Forschung von weltweit führenden Politikexperten, überparteilichen Think Tanks, IGOs und NGOs.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels enthielt Policy Commons 1,7 Millionen Dateien von fast 14.000 verschiedenen Organisationen.

Anstatt Ihnen über diese Plattform zu erzählen, können Sie sie selbst erleben. Melden Sie sich hier an. Wenn Sie sich zum ersten Mal anmelden, werden Sie sehen, dass Policy Commons nach Organisation, Publikation oder Thema durchsucht werden kann. Die Suchleiste schlägt heiße Themen vor, die von „Klimawandel“ bis „Heimarbeit“ reichen.

Klicken Sie auf ein Thema und Sie finden alles, von Meinungsäußerungen bis hin zu Pressemitteilungen, Zeitschriftenartikeln und Diskussionen. Die Ergebnisse erstrecken sich über Jahrzehnte und sind auch in vielen verschiedenen Sprachen verfasst….https://www.labarchives.com/2020/11/04/coherent-digital-taming-wild-content-to-push-research-further/

pdf

https://oecd.academia.edu/TGreen

Gründer von Coherent Digital: https://coherentdigital.net/

Video: GOALKEEPERS OF „AGENDA 2030“

THE NEW NORMAL – EINE INTERNATIONALE VERSCHWÖRUNG DER „ELITEN“

https://t.me/c/1195511062/485

GOALKEEPERS OF „AGENDA 2030“ – Veranstaltung der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung zur UN-Agenda 2030 – „The New Normal“

Rosa Koire erklärt es folgendermaßen:

1. Eine künstliche Krise

2. Eine vorgebliche Lösung.

Der sich dazwischen einpendelnde Zustand ist „The New Normal“.

Die neuen Lager dienen nicht der Quaratäne von Kranken, sondern von Oppositionellen.

siehe dazu auch: https://www.gatesfoundation.org/goalkeepers/

das ganze:

Diskussionsrunde mit Gates:

Gates über Finanzierung:

2018: Gates zur afrikanischen Bevölkerungsexplosion und der Gefahr der Abschottung der USA

UN Seminar zur Agenda 2030

2017:

Gates zur Zukunft:

2016 wurden kleine Unternehmen angesprochen:

Merkel: warum können wir das Reisen nicht verbieten?

26.01.2021

10:36 | n-tv: Kanzlerin in interner Schalte „Warum können wir das Reisen nicht verbieten?“

Angesichts der in anderen Ländern bereits grassierenden Virus-Mutanten ist die Kanzlerin besonders alarmiert von der noch immer großen Reiselust vieler Deutscher, die das mutierte Virus dann bei Rückkehr ins Land bringen könnten.

„Weihnachten sind jeden Tag 50.000 auf die Kanaren und die Malediven geflogen“, sagte sie in der Schalte. Hundertmal habe sie die Frage in den Runden gestellt: „Warum können wir die Reisen nicht verbieten?“

Sie bekomme dann immer „die auf ehemalige DDR-Bürger gemünzte Antwort, dass wir ein freies Land sind“.

https://bachheimer.com/deutschland

Alles starrt auf Covid – niemand auf das nächste Datenverwurstungs Gesetz, das nun kommt!

eine technokratisch-anonymisierte Medizin-Industrie wird die Grundlage der Gesundheitssklaverei...., inklusive Impfpass, Testpflicht ohne freie Arztwahl, der gläserne Mensch, der selbst noch auf Kinder, Enkel und Urenkel sich auswirkt, weil der digitale „Mensch“ unsterblich ist.

Ein weiteres Zahnrad im Getriebe der Covid-Plandemie!

Bündnis für Datenschutz und Schweigepflicht 27. Newsletter

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MitstreiterInnen und Interessierte,

wie in unserem letzten Newsletter berichtet, wurde am 20.1.21 das 3. Digitalgesetz (DVPMG) im Kabinett beschlossen.

Es soll im Februar im Bundestag verabschiedet werden.

Durch dieses Gesetz findet endgültig ein Paradigmenwechsel in der Medizin statt,
weg von patientenorientierter Medizin,
weg von Empathie und Datenschutz,
hin zu einer technokratischen Callcenter-Medizin,
wo ein Teledoktor eRezept und eAU ausstellt, ohne den Patienten jemals gesehen zu haben,
die Medikamente über die konzerneigene Apotheke geliefert werden können und
der Patient bei Bedarf in eine Arztpraxis oder eine Klinik gelotst wird, die ebenfalls einem Investor gehören.

Dabei werden die Patientendaten abgegriffen und der Wirtschaft zum Zweck der Wertschöpfung zur Verfügung gestellt.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/dvpmg-kabinett.html

Fordern Sie die Bundestagsabgeordneten auf, gegen das DVPMG zu stimmen!
Eine Liste Ihrer Bundestagsabgeordneten finden Sie unter https://www.bundestag.de/abgeordnete.

Die E-Mail-Adresse ist ganz einfach: Vorname.Nachname@bundestag.de.

Einen möglichen Mustertext finden Sie im Anhang.
Sie können ihn jederzeit an Ihre Bedürfnisse anpassen.

***** Der folgende Appell ist brandaktuell:

„Ich kann den freien, niedergelassenen Ärzten immer wieder nur zurufen: Werden Sie sich bewusst, dass Sie einen Schatz besitzen. Dieser Schatz heißt „Daten“!
Achten Sie darauf, dass Sie in keiner Weise das Arztgeheimnis aus der Hand geben!
Das ist Ihr ganzes Kapital – und übrigens auch Ihr letztes und einziges Machtmittel!

Solange Sie die Daten hüten, Sind Sie ein Faktor, stehen Sie auf der Agenda, sind Sie ein Objekt der Begierde….Wenn Sie es zulassen, dass irgendeine Stelle außerhalb Ihrer Praxis an die Daten herankommt, die nur Sie und Ihre Patienten etwas angehen, haben Sie verloren. Dann verkaufen Sie Ihre Patienten und sich selbst.“

Diese Sätze stammen von Renate Hartwig, einer kritischen Publizistin, aus ihrem Buch „Der verkaufte Patient“ von 2008.
Sie hat visionär in die Zukunft geblickt und die aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen vorausgesehen.  

Weiterhin schreibt sie:
„Freie, niedergelassene Ärzte sind nicht nur Konkurrenten, die in einem freien Markt ein Stück vom Kuchen beanspruchen, das ihnen die große Gesundheitsindustrie nicht gönnen will.
Die Ärzte stören in einer viel fundamentaleren Weise….Sie torpedieren die Idee, das Gesundheitswesen ließe sich als Markt strukturieren.
Sie behindern den absoluten Zugriff der Investoren auf das Renditeobjekt Mensch.
Sie sind die skandalösen Unterbrecher eines vollständigen Wertschöpfungskreislaufs….
Ein Arzt, der sich von niemand in der Welt beeinflussen lässt und einzig und allein kraft seines Gewissens für seine Maßnahmen einsteht – das ist die Provokation schlechthin….
Das System schlägt zurück. Es lässt nur eine Alternative zu: anpassen oder ausschalten.“

Diese Sätze möchte ich am liebsten groß plakatiert sehen, als ganzseitige Anzeigen in den Zeitungen und Zeitschriften lesen und im Fernsehen und Radio hören.
Wir sollten uns immer bewusst sein, dass wir die HüterInnen des Patientendatenschatzes sind.

Nun wird dies
durch die aktuellen Gesundheitsgesetze unterminiert,
wir werden genötigt und erpresst,
die Patientendaten freizugeben,
bzw. dürfen Abrechnungsdaten durch das DVG bereits von den Kassen genutzt werden,
ohne Zustimmung der BehandlerInnen und unserer PatientInnen.
Das ist nicht hinnehmbar!

 ***** Heute stellen wir deshalb die Interessengemeinschaft Medizin (IgMed) vor, die eine Verfassungsbeschwerde gegen eine zentrale Datenübermittlung nach DVG initiiert hat und dafür auch fundraising macht.

Zur Telematik Infrastruktur schreibt die IgMed:
„Mittlerweile befinden sich die Ärzte durch widersprüchliche Gesetzgebung in einer historisch einmaligen Zwickmühle:
die Ärzte sehen sich genötigt, wenn sie das E-Health-Gesetz befolgen (Telematik-Infrastruktur-Zwangs-Anbindung),
gegen die eigene Berufsordnung,
gegen den § 203 Strafgesetzbuch (Datenschutz) und
gegen die EU- Datenschutz-Grundverordnung verstoßen zu müssen“.
https://www.ig-med.de/

***** Gerne stellen wir in unserem Newsletter weitere Datenschutzinitiativen vor!
Bitte setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung.
 ***** Hier ein Veranstaltungshinweis zur ePA, wo Andreas Meißner aus dem BfDS mitwirkt:
Thema: Elektronische Patientenakten (ePA) in “Wolke 7” – Datenschutz am Boden?

Online-Konferenz am Donnerstag, 4. Februar 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr

Der Psychiater und Psychotherapeut Dr. med. Andreas Meißner, der Jurist Jan Kuhlmann und der Dipl.-Informatiker Thomas Maus werden in der Online-Konferenz am Donnerstag, 4. Februar 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr zu drei verschiedenen Aspekten der ePA (elektronischen Patientenakte) informieren und Fragen beantworten:
• Der Nutzen einer ePA aus ärztlicher Sicht (Dr. med. Andreas Meißner)
• (Datenschutz-)rechtliche Fragen im Kontext der ePA (Jan Kuhlmann)
• Technische Fragestellungen und Probleme der ePA (Dipl.-Informatiker Thomas Maus)

Wer an der Online-Konferenz teilnehmen möchte kann sich über den Link https://conf.cccffm.de/b/uli-krp-myh unmittelbar vor Beginn einwählen.

Veranstalter der Online-Konferenz sind
• der Verein Patientenrechte und Datenschutz e. V. ,
• die Bürgerrechtsgruppe die Datenschützer Rhein Main und
• die regionale Gruppe Patientendatenschützer Rhein-Main.

 ***** Durch das Ende Oktober 2020 in Kraft getretene Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) sollen digitale Angebote wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte nutzbar gemacht und gleichzeitig sensible Gesundheitsdaten geschützt werden.

„Ob das Gesetz diesen beiden Ansprüchen gerecht wird, ist fraglich“, meinen die zweite stellvertretende KVB-Vorsitzende, Dr. Claudia Ritter-Rupp, und der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz, Prof. Dr. Thomas Petri, im Interview mit den Münchner Ärztlichen Anzeigen:
https://www.aerztliche-anzeigen.de/leitartikel/patientendaten-schutz-gesetz-selbstbestimmung-trotz-digitalisierung

***** In seinem kritischen Leserbrief im Bayerischen Ärzteblatt weist Andreas Meißner aus dem BfDS Kernteam auf die Probleme und Gefahren der zentralen Datenspeicherung und der TI hin.
Aus psychiatrischer Sicht ist die Antwort der BLÄK „Danebenreden“: https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/fileadmin/aerzteblatt/ausgaben/2021/01/einzelpdf/BAB_1-2_2021_38.pdf

***** Auch wenn sich wenn die Mehrheit der ÄrztInnen und viele PsychotherapeutInnen und PsychologInnen an die TI angeschlossen haben – es ist richtig und fühlt sich immer noch gut an, sich der TI zu verweigern.
Informieren Sie Ihre PatientInnen über die Risiken von TI und ePA,
schreiben Sie kritische Leserbriefe,
diskutieren Sie in den heise-Foren bei den entsprechenden Artikeln über unser Datenschutz-Thema,
werden Sie als TI-KritikerIn sichtbar und hörbar, gerade in Corona-Zeiten, wo jedes andere wichtige Thema unterzugehen droht!
Vernetzen Sie sich und tauschen Sie sich mit andere TI-KritikerInnen aus – Sie sind nicht alleine!

Wir haben eine Signal-Messanger-Gruppe für TI-KritikerInnen gegründet.
Bei Interesse, sich dort anzumelden, schreiben Sie bitte eine Mail mit Ihrem Namen, der Praxis und Ihrem Bezug zum Datenschutz an signal@gesundheitsdaten-in-gefahr.de

Mit freundlichen Grüßen v. Mücke für das Kernteam des BfDS
Dr. med. Karen v. Mücke Internistin, Diabetologin Entenbachstr. 10 81541 München Tel: 089-6929528

In eigener Sache: Wer sich mit uns aktiv für Datenschutz und Schweigepflicht engagieren möchte, ist mit seinen Ideen und seiner Tatkraft herzlich beim BfDS willkommen!
Unser Patienten-Informationsflyer über die Gefahren der ePA steht auf unserer Website kostenfrei zur Ansicht, Download und Ausdrucken bereit.

In größerer Stückzahl können Sie ihn kostenpflichtig über print-on-demand bei viaprinto.de bestellen.
Sie können den Flyer individuell mit ihrem Praxisstempel versehen. Hier der Link zur Bestellung, auch zur Weitergabe an Interessierte:
Blaue Version
Grüne Version
Anhänge zum Newsletterhier gelangen Sie zu den Anhängen des Newsletters (i.d.R. PDF Dokumente).

Gehen Sie dazu  zum entsprechenden Ordner auf der Homepage.

Finanzielle Unterstützung
Für das Gestalten von Flyer, Homepage, Briefe etc. fallen doch finanzielle Aufwendungen an. Falls Sie das Bündnis finanziell unterstützen möchten, können Sie dies gerne mit einem kleinen finanziellen Beitrag tun.
CAVE: Damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Bei unserem Bündnis handelt es sich nicht um einen eingetragenen gemeinnützigen Verein. Somit können wir Ihre Unterstützung nicht mittels einer Spendenbescheinigung quittieren.
Ihre Unterstützung ist reines Privatvergnügen!
Die Kontoverbindung lautet wie folgt:

Bündnis f. Datenschutz u. SchweigepflichtDeutsche Apotheker- und ÄrztebankIBAN DE73 3006 0601 0107 1494 09BIC DAAEDEDDXXXVerwendungszweck: Unterstützung BfDS

Nachrecherchiert: Überbelastung im Bestattungswesen Zwickau offenbar erfunden

„…….. Hierbei zeichnete Köhler ein düsteres Bild von einem angeblich auf Hochtouren arbeiten müssenden Bestattungswesen, welches nur unter Aufbietung aller Kräfte der aktuellen Situation Herr werden könne. Köhler wörtlich: „Die Mitarbeiter im Krematorium arbeiten derzeit in drei Schichten und an den Wochenenden und Feiertagen. Das Personal wurde aufgestockt. Es wird von den Mitarbeitern das Bestmögliche getan, um die Situation zu bewältigen“ ….

Zum Lokaltermin gestern auf dem Städtischen Friedhof war von aufgestocktem Personal in Dreischichtarbeit nichts zu erkennen.

So weiß man weder im Krematorium am Zwickauer Hauptfriedhof noch beim Friedhofspersonal irgend etwas von einer Ausnahmesituation.

Im Gegenteil: die ersten Tage des Jahres fallen für die im Bestattungswesen Beschäftigten eher ungewohnt ruhig aus.

Die örtlichen Friedhöfe liegen weitgehend friedlich und verlassen unter dem ersten Schnee dieses Winters.
https://wsz-online.blogspot.com/2021/01/nachrecherchiert-uberbelastung-im.html?m=1

https://t.me/politische_bildersprueche/12051

Wie sagte schon Franz Josef Strauß: „Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels.“

update:

(MEDIEN)KONSUM: Was nicht passt, wird passend gemacht – Wie RTL seine Zuschauer hinters Licht führt

Klassische „Wirtschaft“… – Klassischer „Kapitalismus“ – Umsätze, Quoten, Geld, Manipulation, Bestechung, Politik, Ideologie, Religion, „Wissenschaft“…

Es ist einer der vielen Berichte über angeblich überfüllte oder „am Anschlag laufende“ Krematorien in diesen Tagen. Die Mitarbeiter kämen kaum nach, die Särge stapelten sich. Unisono verbreiten Massenmedien im ganzen Land dieses düstere Bild des angeblichen Massensterbens durch Corona. Weil es dafür faktisch keine Anhaltspunkte gibt, bedient man sich anderer Methoden, um die Panik aufrechtzuerhalten: Emotionale Manipulation.

mehr unter: https://t.me/c/1195511062/482

siehe auch: https://twitter.com/sir_schnee/status/1265337932413653002?lang=en

Pedro Pardo @CelaPardo·Antwort an @argonerd… im übrigen ist es lächerlich, wenn die Regierung Merkel plötzlich von nationalen Interessen spricht, nachdem sie 15 Jahre lang alles unternommen hat, um den Nationalstaat zu untergraben.

William Schmidt@wischmi50·Antwort an @argonerd Nun, das @ZDFheute@ZDF muss sich ja gut mit den Mächtigen stellen und sie loben. Schliesslich will man doch eine Gebührenerhöhung bewilligt bekommen, oder?

Kathrin @Catsfriend0802·Antwort an @argonerd Unfassbar alles nur noch, aber das kommt davon, wenn man von Lobbyisten regiert wird, da zählen Menschenleben nicht. Warum Frau #Merkel blockieren Sie die Veröffentlichung des Lobbyregisters?

Erik Meinhardt@meinhardt_erik·Antwort an @argonerd Manchmal altert Regierungspropaganda ganz schlecht

Låkê Vêrmðñ†@LakeVermont·Antwort an @argonerd„nationales Signal“? Welch garstig Wort!

Karlus_Lauterbacchus@lauterbacchus·Antwort an @argonerd Wann ist der Bogen eigentlich überspannt? Früher mussten Minister für weit weniger ihren Posten räumen und heute sitzen nur noch Betrüger, Dilettanten, Dummschwätzer und Vollidioten in der Regierung. Was ist in diesem Land kaputt gegangen? Klar, Merkel, aber so umfänglich?

The Dentist@TheDent52570301·Antwort an @argonerd

Nein! Doch! Oooh!

Klare Kante pro @kante_klare·Antwort an @argonerd und @pepper46477330 Und das Merkel 70 Millionen bestellte Impfdosen an die EU verschenkte, wurde auch verschwiegen.

wenn sie wegen Covid keine Arbeit haben, sollen sie halt Masken kaufen…

Leut, Leut, Leutl müssts lustig sei, lustig sei, denn, denn, denn mit der Traurigkeit …

Rheinische Post@rponline+++EIL+++

Wegen der Pandemie-Lage will das Land #NRW, dass auch Polizisten wenn möglich von zuhause arbeiten. [RP+]

Michael Thenissen@panemetc62· Antwort an @rponline Radarfalle vom Fenster aus

maro@Ma_FoLe·Antwort an @rponlineAber wer kontrolliert denn dann unsere Masken auf Bahngleisen und in den Zügen?

Lanella@Lanella17·Antwort an @rponlineVerhöre in den eigenen vier Wänden? Und was ist mit dem Datenschutz? Normalerweise haben vertrauliche Akten nichts im privaten Umfeld von Polizisten zu suchen!

Sina (Parler: Sina09331560)@Sina09331560·Antwort an @rponlineIst doch klasse, dann können sie gleich die spielenden Nachbarskinder verhaften.

Chris Peters@onkelchrissi·Antwort an @rponlinedachte erst dies kommt vom „Postillion“ – OMG

ntwort an @rponlineDas sollten auch alle Lockführer der Deutschen Bahn machen. Am besten mit so einer Modelleisenbahn.

Mary Poppins@MaryPop2701·Antwort an @rponlineFangen die Kriminelle dann mit der Angel vom Balkon aus? dann steht im Bericht, ich hatte einen dicken Fisch an der Angel?

Scheune@Scheune5·Antwort an @rponline

Supermarkt Angestellte ins Homeoffice !

Jon @Sir_Schnee·Antwort an @rponline „Notrufzentrale, welchen Notfall wollen Sie melden?“ „Es sind Einbrecher bei mir im Haus!“ „Bitte reichen Sie das Telefon an einen Einbrecher weiter, ich verbinde mit einem Kollegen aus dem #Homeoffice …“

Margot Käsemann@m4rgotkaesemann·Antwort an @rponlineFind ich super! Bitte das gleiche auch für Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienstler. Auf ins Homeoffice…

ragnargrote@ragnargrote·Antwort an @rponlineNaja wenn ich mir die #Dortmunder Nord- Stadt anschaue,hab ich das Gefühl,die arbeiten dort schon seit 20 Jahren im Home Office

Leut, Leut, Leutl müsst’s lustig sei, derfts, derfts, derfts ja net trauri sei,
denn, denn, denn mit der Traurigkeit kimmt, kimmt, kimmt ma net weit.

So, so, so wia Acker is,
so, so, so grad a so san die Ruam,
so, so, so wia der Vater is,
so, so, so san die Buam.

So, so, so wie die Muatta is,
so, so ,so san die Deandl g’wiss,
oft, oft, oft sans no schöner heit,
und, und, und nur halb so g’scheit.

Heut, heut, heut geh ma gar net hoam,
hockt, hockt, hockt die schwarz Katz dahoam,
schaut, schaut, schau wia der Teifi aus,
trau, trau, trau mi net z’Haus.

Covid-maßnahmen bis 31.12.2021

internet Recherche:

Gesetzgebungsverfahren | Datum11. November 2020

cpv-Code: Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

Der Entwurf regelt die Verlängerung der Geltung der zunächst bis zum 31. Dezember 2020 beschränkten Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie bis zum 31. Dezember 2021. Damit wird Unternehmen betroffener Rechtsformen sowie Vereinen und Stiftungen weiterhin ermöglicht, auch bei Fortbestehen der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Einschränkungen Beschlussfassungen vornehmen zu können.

Referentenentwurf …

und es gibt Stellungnahmen der Lobbyistenverbände dazu, wenn auch erstaunlich wenige.

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Verlaengerung_Bekaempfung_Corona.html

Wer darüber seit September Kenntnis hat (und schweigt), wer wohlwollende Kenntnisnahme ausdrückte und wer welche Kritik äußerte, kann man auch nachlesen:

zB der deutsche Städtetag: Quelle

Nicole Wein-Ylmaz und Klaus Hebborn ohne nennenswerte Kritik, kreuchen sie auf der schleimigen Regierungsspur. der Plandemie ..

Das Institut der Wirtschaftsprüfer: bietet ebenfalls kaum Gegenwind, Quelle, erfreulicherweise verweigert es den Covid-Plandemikern die Lobpreisung.

Dr. Kelm und Rindermann: weisen nur auf sehr wenige rechtliche Prrobleme hin, die ihnen die Arbeit erschweren und bitten um Berücksichtigung.

Der BVI wehrt sich hingegen kräftig und umfassend! Bravo! Quelle

…Weiterhin darf die virtuelle Hauptversammlung in der jetzigen Form nicht als dauerhafter Ersatzfür die Präsenz-Versammlung verstanden werden. Die wichtige Rolle der Hauptversammlung als oberstes Kontrollorgan muss effektiv erhalten bleiben, zumal sie politisch gewollt ist und mit dem EU-Aktionsplan zur Förderung des nachhaltigen Wachstums weiter gestärkt werden soll….

Die Mitglieder des BVI werden die Entwicklungen in den nächsten Monaten genau beobachten. Zugleich halten wir es für notwendig, sehr zeitnah die politische Diskussion um eine dauerhafte Weiter-entwicklung der Hauptversammlung zu führen und die Vertreter der Aktionäre an dieser Diskussion angemessen zu beteiligen….uvm…

Auch die Initiative Minderheitsaktionäre liest der Politik kräftig die Leviten: Quelle

weiter unter obigem link

Ähnlich kritisch die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger! Bravo! Quelle

Der Deutsche Notarverein: Quelle faselt nach dem Motto: wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass und begrüßt die Verlängerungen, sofern ein paar Anpassungen gemacht werden… alles nicht tragisch, oder?

Der Deutsche Gewerkschaftsbund: Quelle Pfui: Zustimmung in allen Dingen – unter kleineren Anpassungen, wenig Bedenken, ganz auf Regierungslinie. Kritik ist unmaßgeblich. verantwortlich: Kerstin Baumgart.

Die DVFA : Quelle verzichtet lobenswerterweise auf eine begrüßende Zustimmung der Maßnahmenverlängerung und haut der Politik dafür ihre geballte Inkompetenz um die Ohren. Daß sie der Maßnahmenverlängerung nicht explizit widerspricht oder sie verurteilt…nun ja… das ist wohl Diplomatie, wäre aber das Sahnehäubchen gewesen.

Der BDI: Quelle

wie nicht anders zu erwarten… der „Bund der Dickdarm Industrie“ begrüßt den Entwurf ausdrücklich. Und schreibt diese Begrüßung sogar in Fettdruck. Das bißchen Kritik, geboren aus der Angst, auch ja alle Gesetze bestmöglich zu erfüllen und der Politik dienstbare Geister zu sein, hätten sie sich in dieser Form auch sparen können. Da bläst aus der Anleger- und Aktionärsbranche der Wind um einiges eisiger. Ansprechpartner: Kathrin Hintner

GDV – Quelle: die deutschen Versicherer: sind noch untertäniger als der BDI. Sie begrüßen den Entwurf nicht nur, sondern würdigen ihn ausdrücklich. Das Duckmäusertum erreicht seinen Höhepunkt im Abschlußssatz: Wir möchten daher anregen, die Formulierung der kommentierten Passsagen zu überdenken, um den uneingeschränkt unterstützten Zielsetzungen des Entwurfs besser gerecht werden zu können.

Verantwortlich Bartel und Dzaack – übrigens ohne Unterschrift….

Und die liebenswerte AWO, die Arbeiterwohlfahrt: Quelle findet ausschließlich lobende Worte für die politisch-demokratische Katastrophe. Jawoll!

Es wird einem übel.

Die DIHK: Quelle

in gewohntem Pragmatismus und ganz aus ihrem Leben als Arbeitssklaven heraus Stellung zu den Verlängerungen dieser tödlichen Maßnahmen nehmend, liegt es ihnen fern, gut zu heißen, was nicht gut ist. Man berichtet beruhigend von guten Erfahrungen in der Praxis, alle sind bemüht…wie das Kind, das den Eltern, die über das Wochenende in den Skiurlaub gefahren sind, am Telefon sagt: Mutti, sorge Dich nicht, alles im Griff. Aber: man sieht bereits, mehr intuitiv, die Gefahr lauern, daß es hier der Freiheit und der Rechtsausübung und der Existenz an den Kragen gehen könnte und versucht zaghaft die rote Flagge zu hissen. Irgendwie tun diese fleißigen Leute einem leid… sie sollten bei den Aktionären ein paar Lehrstunden nehmen. Aber Jungs und Mädels, ihr seid schon auf dem richtigen Weg. Etwas mehr Dampf, sonst beißen Euch die Hunde.

Und nun der Hammer aus der Chemischen Industrie: Quelle

…Die vorliegende Verlängerung der Notregelungen für Versammlungen per Verordnung ist somit aus unserer Sicht die derzeit einzig richtige Reaktion auf die anhaltende Corona-Pandemie und wird von uns daher vollständig unterstützt. Die Erfahrungen mit den Notregelungen sind insgesamt positiv zu bewerten… Die Reformdebatte sollte losgelöst von der Verlängerung des Notgesetzes geführt werden …

Wer die Stellungnahmen des BVI und der Minderheitenaktionäre zumindest grob durchgelesen hat, der verstht den himmelweiten Unterschied, den grand Canyon, der sich hier auftut. Das einzige Problem für Dr. Brouwer scheinen ein paar Rechtsunsicherheiten bei virtuell durchgeführten Aktionärsversammlungen zu sein, sofern man nicht sicher sagen kann, ob die nächste Versammlung real oder virtuell vonstatten gehen muß.Diese Zweihgleisigkeit führe zu einem vermeidbaren Mehraufwand auch würden virtuell mehr Fragen von Seiten der Aktionäre gestellt werden…Jaja… da wird es ungemütlich, wenn die Aktionäre vor ihren laptops zuhause plötzlich die Zeit und den Mut finden, unbequeme oder lästige Fragen zu stellen? aber man ist ja gutgewillt und wird zur Beantwortung dieser Fragen bereitwillig Zeit und Mühe investieren.

Daß die chemische Industrie auch mit der Biotech und big Pharma verbandelt ist, braucht nicht erwähnt zu werden. Die politische Hand, die sie füttert, beißt sie nicht.

Die Deutsche Kreditwirtschaft: Quelle hört zumindest die Nachtigall für sich trappsen, aber hat kein Problem mit den massiven Verlängerung von NOT-Gesetzen, NOT-Regelungen, NOT-Aushebelungen von Rechtsstandards…:

Aus Sicht der Deutschen Kreditwirtschaft ist zu begrüßen, dass das BMJV angesichts der unklaren Entwicklung der Pandemie frühzeitig von der Verlängerungsmöglichkeit für die Ausnahmeregelungen Gebrauch macht. Unglücklich erscheint jedoch, dass nach der vorgesehenen Begründung der Verordnung auch ein „politischerAppell“ mit aufgenommen werden soll, der nicht ausgewogen und zum Teil auch in Widerspruch zur Gesetzesbegründung des COVID-19-Maßnahmengesetzeszu stehen scheint, dessen Verlängerung hier bewirkt werden soll. Es erscheint daher angezeigt, die Begründung der Verordnung unter Berücksichtigung der folgenden Aspekteausgewogener zu formulieren:

Das Deutsche Aktieninstitut fühlen sich im politischen Enddarm zu hause, unter ihre Ägide hat sich auch Metro AG positioniert : Quelle

Die spärliche Kritik bezieht sich ausschließlich auf „mißverständliche Formulierungen“, ansonsten marschieren sie voll auf Linie.Sehen keinerlei Gefahren, nur Vorteile bei virtuellen Aktionärsversammlungen, die bitte auch post Covid ermöglicht werden sollten. Bequemer geht´s nimmer, nicht wahr?

Noch kritikloser und tiefer im Enddarm der Covid-Politiker aalt sich der Verband Deutscher Investor Relations. Dort steht so wenig Gehaltvolles, daß man nichteinmal eine Kurzzusammenfassung geben kann, die sich lohnt. Verantwortlich: Kay Bommer. Quelle

Wohltuend der Dachverband Kritischer Aktionäre: Quelle Verzichtet auf Kotaus und kommt gleich zur Sache.Bravo. Rechte, Freiheiten, Pflichten, Rechtmäßigkeit … alles wird hochgehalten.

Der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband wollte es sich nicht nehmen lassen, den Entwurf zu begrüßen, wenngleich er auch zumindest die Freiheit einer nicht wünschenswerten Beschränkung unterworfen sieht. Das ganz große Bild fehlt dem Verband offensichtlich. Quelle

Auch dem DRK scheint das Gesamtbild zu fehlen: Quelle

der Wohnungswirtschaft ist ein noch rudimentäreres Interesse oder Erfassen zu „unterstellen“. Deren Motto ist wohl: in der Kürze liegt die Würze. Quelle. Der Beitrag ist sehr gering.

Und last but not least: die Rechtsanwaltskammer für Koblenz: Quelle

Berechtigt, nichtsdestotrotz verwunderlich, gilt ihre Sorge einzig und allein der EU-Konformität, die ihr bei dieser Verordnung nicht gegeben scheint. Man lese:

tstststs… diese lästige EU….

So, das war es, werte Leserschaft mit der Kritik aus dem Lobbyisten Stadel an der Verlängerung der Covidmaßnahmenverordnung bis 31.12.2021.

Sieht düster aus. Die Politik segelt größtenteils mitwind.

Der einzige Hoffnungsschimmer: inzwischen sind 4 Monate vergangen… 4 Monate mit einer ganzen Reihe von plandemischen Aufdeckungen, erhellenden Entwicklungen und Aufwachchancen. Die Chance, daß sich maßgeblich etwas verändert hat bei diesen Lobbyisten ist allerdings gering, da der Großteil noch immer still hält und das Hohe Corona Lied hörbar mitsingt.

Aluhut auf bachheimer.com: der White House Briefkopf

18:29 | Leser-Zuschrift „Dunkelblau das neue Weiß“

ich bin im Verteiler des Pressestabes im Weißen Haus und habe fast täglich die Mitteilungen erhalten. Im Briefkopf stand stets „The White House“ und das Logo zeigte ein dunkelblaues Gebäude. Nach der Biden´schen Machtergreifung (?) war auf einmal ein anderes Logo zu sehen, das Gebäude war jetzt weiß und es hieß nicht mehr „The White House“, sondern „The White House Washington“ und im Briefkopf „White House Press Office“.
So und jetzt wird es völlig verrückt. Ich wollte diesen Sachverhalt jemandem zeigen und mußte feststellen, dass alle Biden-mails gelöscht waren. Und zwar ganz sicher nicht von mir. Zum Glück hatte ich eines woanders abgespeichert. Das letzte verfügbare mail ist die Weihnachtsbotschaft von Präsident Trump. Past President Biden? So
schnell…

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https://bachheimer.com/usa

die Meldung des Tages: Impfstoff lieferung

bitte auf bachheimer.com lesen:

25.01.2021 https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit

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12:54 | tagesschau.de: Pfizer liefert weniger Ampullen

Weil aus einem Impfstoff-Fläschchen mehr Dosen entnommen werden können als gedacht, kürzen die Hersteller Pfizer und BioNTech ihre Ampullen-Lieferungen. Zugleich verzögert sich die Bereitstellung des Moderna-Impfstoffs.

Jeder wird sich noch an die Jubelmeldung erinnern können, dass aus einer Ampulle des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer statt 5 nun 6 Dosen gezogen werden. 20% mehr Dosen würden in der EU daher zur Verfügung stehen (Ein exemplarischer Artikel hier). Dummerweise hat sich herausgestellt, dass die Bestellung der EU nicht auf Ampullen, sondern auf Dosen lautet. Das heißt, die Anzahl der Dosen bleibt gleich, dafür muss BioNTech/Pfizer nun weniger Ampullen liefern. AÖ

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Eurostar kollabiert und braucht Geld

Eurostar, das Unternehmen, das den Zugverkehr über den Ärmelkanal betreibt, der Großbritannien mit Frankreich, Belgien und den Niederlanden verbindet, steht am Rande des Zusammenbruchs, warnte das Management des Unternehmens diese Woche.

Mit einem Rückgang der Passagierzahlen um 95 % im letzten Quartal 2020 und einem Umsatzrückgang von über 80 % im Laufe des Jahres 2020 sei das Unternehmen nun „am Tropf“ und brauche dringend zusätzliches Geld, so Christophe Fanichet, ein leitender Angestellter der staatlichen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF, die Mehrheitsaktionär von Eurostar ist.

"Ich bin sehr besorgt über Eurostar. Das Unternehmen befindet sich in einem kritischen Zustand, ich würde sogar sagen, sehr kritisch", sagte er.

Im Jahr 2019 beförderte der Eurostar 11 Millionen Passagiere – darunter viele Geschäftsleute – von London St. Pancras nach Paris, Brüssel und Amsterdam. Er ist zwar in der Regel teurer als Billigflugtickets, dafür aber schneller, komfortabler und setzt die Passagiere im Zentrum der gewünschten Zielstadt ab.

Doch wie bei den Fluggesellschaften wurde auch hier das gesamte Geschäftsmodell durch Covidlockdowns auf den Kopf gestellt. Derzeit verkehren nur noch zwei Züge pro Tag, weit entfernt von den zwei Zügen pro Stunde, die vor der Pandemie in Spitzenzeiten verkehrten. Und die meisten dieser Züge sind weniger als ein Viertel voll. Mehr als 90 % der Mitarbeiter wurden beurlaubt.

Ähnlich sieht es im gesamten europäischen Eisenbahnsektor aus. Die Fahrgastzahlen sind zwischen 70 % und 90 % eingebrochen, da Aussperrungen, Sozialabbauvorschriften und die Sorge um die Risiken der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ihren Tribut gefordert haben. Laut CER, einer in Brüssel ansässigen Handelsgruppe, die Betreiber von Personen- und Güterverkehrseinrichtungen vertritt, werden die Verluste der Branche bis 2020 auf 22 Milliarden Euro geschätzt. Das ist ähnlich hoch wie die Gesamtverluste, die Europas Fluggesellschaften bisher angehäuft haben. Tausende von Arbeitern befinden sich in staatlich subventionierten Kurzarbeitsprogrammen….

„Wir müssen sehen, wie wir es schaffen, diesem Unternehmen zu helfen, so wie man den Fluggesellschaften geholfen hat“, sagte Jean-Pierre Farandou, der CEO der SNCF, die 55% von Eurostar besitzt. „Es wäre nicht ungewöhnlich, dass Eurostar Hilfe erhält, um durch diese schlechte Phase zu kommen.“

Das Unternehmen bittet sowohl die französische als auch die britische Regierung um Hilfe. Aber es gibt ein paar Probleme:

Die britische Regierung

hat ihren 40-prozentigen Anteil an dem Unternehmen bereits 2015 mit einem Verlust von 757 Millionen Pfund (850 Millionen Euro) an die Caisse de Depot et Placement du Quebec (CDPQ) verkauft. CDPQ ist Kanadas zweitgrößter Pensionsfonds, eine Crown Corporation, die der Regierung gehört, und die britische Hermes Infrastructure verkauft. ui, da werden sich die Pensionisten aber freuen, wenn ihre Anlage gerade perdu geht …

Von den verbleibenden 60 % der Eurostar-Anteile gehören

55 % der SNCF, die sich zu 100 % im Besitz des französischen Staates befindet und selbst Nothilfe von der Regierung erhalten hat. Die anderen 5% gehören dem belgischen Staat.

Eurostar ist auch ein heißes Eisen in Frankreich, wo man weithin der Meinung ist, dass er der britischen Wirtschaft und dem Tourismus weit mehr Nutzen bringt.

Es überrascht nicht, dass der Vorschlag, London solle bei der Rettung eines Unternehmens helfen, das es vor fünf Jahren verkauft hat, auf der britischen Seite des Tunnels für Aufregung sorgt.

Die Financial Times schrieb am Dienstag, dass, obwohl die britische Regierung bereits Milliarden für britische Eisenbahnkonzessionen ausgegeben hat, „es exzentrisch wäre, wenn britische Steuerzahler das Eigenkapital, das die französischen Gegenstücke an Eurostar halten, über Frankreichs nationale Eisenbahngesellschaft aufstocken würden.“

Der Daily Telegraph drückte es noch unverblümter aus:

„Der Kanaltunnel wird nirgendwo hingehen. Es ist die Betreibergesellschaft, die den Zugverkehr zwischen Paris und London betreibt, die in Schwierigkeiten steckt, ein Punkt, den man sich merken sollte, da die Regierung unter Druck steht, eine Rettungsaktion anzuführen. Wenn sie pleite geht, wird ein anderer Betreiber einspringen.“

Es gibt einige wichtige Vorbehalte zu diesem Argument, wie sogar The Telegraph selbst einräumt:

Vor dem aktuellen Hintergrund bildet sich nicht gerade eine Schlange von potenziellen Bewerbern, die Eurostar ersetzen könnten.

Eurostars derzeitige Schwierigkeiten sind nicht selbst verschuldet und ein direktes Ergebnis der britischen und französischen Regierungspolitik.

Das Unternehmen trägt schätzungsweise fast 1 Milliarde Euro pro Jahr zur britischen Wirtschaft bei, wenn die Wirtschaft mit normaler Kapazität arbeitet.

Außerdem stellt es eine wichtige Reiseverbindung zwischen Großbritannien und dem Rest Europas dar, die dem britischen Tourismus und der City of London zugute kommt.

Das Vereinigte Königreich kämpft bereits mit dem logistischen Alptraum, den der Brexit hinterlässt.

Das Vereinigte Königreich könnte immer noch anbieten, zu einem Bailout beizutragen. Eine mögliche Unterstützungsmaßnahme wäre,

den Betrag zu reduzieren, den es an Trassengebühren auszahlt.

Eine andere Option, die in Erwägung gezogen wird, wäre, dass die Bank of England Mittel aus ihrer Covid-Kreditfazilität bereitstellt.

Nicht-britische Firmen qualifizieren sich, solange sie „einen wesentlichen Beitrag zur britischen Wirtschaft“ leisten. Als solches würde Eurostar die Voraussetzungen erfüllen. Aber nur unter der Bedingung, dass die eigentlichen Eurostar-Aktionäre – die französische Regierung mit ihrem 55-prozentigen Anteil, die Regierungen von Belgien und Quebec sowie der britische Fonds – viel tiefer in die eigene Tasche greifen.

alles und im Original lesen: https://www.zerohedge.com/economics/eurostar-near-collapse-begs-bailout-becomes-hot-potato

Australien gegen Google, Fratzenbuch und youtube

Kampf der Monopolisten… oder 000 „die Lizenz zu herrschen“

Nach wochenlangem hin und her zwischen der australischen Regierung und Google bzgl.eines Gesetzesvorschlags, der darauf abzielt, lokale Nachrichtenverlage besser zu entschädigen und zu belohnen und gleichzeitig mehr Transparenz in die Arbeitsweise der Algorithmen von Google, Facebook und YouTube zu bringen, geben beide Seiten nicht nach.

„My view is that it is inevitable that the digital giants will be paying for original content,“ …

Canberra ist nun dabei, den Gesetzesentwurf zu verabschieden, der von Google verlangt, Lizenzen für alle von australischen Nachrichtenunternehmen veröffentlichten Inhalte zu erwerben.

Die Google-Muttergesellschaft Alphabet Inc. kontrolliert schätzungsweise mindestens 94% des gesamten Suchverkehrs in Australien, ähnlich wie in vielen anderen Ländern weltweit, zu einer Zeit, in der vermehrt dem Vorwurf laut werden, ihre Monopolmacht zu nutzen, um Inhalteanbieter und kleinere Konkurrenten zu schikanieren.

Die Silicon Valley tech Giganten wollen in Australien einen warnenden Präzedenzfall schaffen…zur Abschreckung:

„It’s about control and power.“

He added that Google is seeking to make an example in Australia: „They’re signaling to other regulators they’ll have a fight on their hands if they do this.“

alles lesen: https://www.zerohedge.com/economics/australia-hits-back-google-facebook-its-inevitable-youll-soon-pay-hosting-australian-news

Twitter ließ die Planung von Antifa Aufständen in Seattle und Portland über seine Platform zu

“In Seattle and Portland, there were simultaneous riots that were pre-planned and organized, and also advertised weeks ahead of time on Twitter,” Ngo said.

“Twitter did nothing to take down some of these accounts that were promoting these riots.”

https://www.zerohedge.com/political/seattle-interim-police-chief-announces-tougher-policy-protest-vandalism

Die antifanten planten ihre Gewaltaktionen über die sozialen Netzwerke. Insbesondere Twitter schien ihnen dabei wohlgesonnen. Nach Bidens Vereinigung wurden „einige“ der accounts gesperrt.

Bidens Pressesprecher Jen Psaki sagte lapidar, er habe mit dem Präsidenten noch nicht über die Aufstände gesprochen.

Antifanten und Anarcho Komministen zerstörten fremdes Eigentum, verunglimpften die US Flagge und manche der Verhafteten waren durch Vorfälle während der BLM Gewalttaten bereits aktenkundig.

Die Behörden sind verunsichert, denn sie lebten bislang in der Illusion, als Democrats und Trump-Gegner, hätten sie den schwarz-roten Mob-Block unter Kontrolle, an der Leine. Nun stellen sie erstaunt fest, daß der schwarze Block sich nicht um diejenigen schert, die an den politischen Hebeln sitzen. Zum einen ist der schwarze Block gegen jede Machtinstitution, egal wer Macht ausübt, der wird zum Feind. Und zum anderen ist „Aktion“, also Gewalt, für den Schwarzen Block Selbstzweck. Aktion braucht weder Anlass noch Begründung.

“We don’t want Biden. We want revenge for police murders, imperialist wars, and fascist massacres,” read a banner they marched under, while others carried a banner reading “We are not governable,” which was dotted with anarchy symbols.

https://www.zerohedge.com/political/seattle-interim-police-chief-announces-tougher-policy-protest-vandalism

Wir wollen nicht Biden. Wir wollen Rache für Polizeimorde, imperialistische Kriege und faschistische Massaker“, stand auf einem Transparent, unter dem sie marschierten, während andere ein Transparent mit der Aufschrift „Wir sind nicht regierbar“ trugen, das mit Anarchie-Symbolen gespickt war.

Viel Spaß Mr. President.

Luckily, nothing is ever really gone on the internet – Kamala Harris läßt tief blicken

2019 traf sich US Vizepräsidentin Kamala Harris mit ihrer Schwester. Es war der 4.Juli 2019, Harris war mitten in ihrer Kampagne als Präsidentschaftskandidatin. Die Washington Post – die Harris gerne propagandistisch mit Kennedy vergleicht, der ebenfalls ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Bruder Robert unterhielt – diese einflußreiche Zeitung also schrieb von iner Anekdote während dieses Schwesterntreffens. Kamala soll sich über den Druck während der Präsidentschaftskampagne beklagt haben, sie lebe wie in einem Gefängnis. Daß sie zu wenig Schlaf bekommt, daß sie es gerade einmal so geschafft hätte, an einer Art Meditation genannt SoulCycle teilzunehmen und sie verglich das und die gemeinsamen Strandspaziergänge mit ihrem Mann als kleine Belohnungen in ihrem „Gefängnis“. Einem Gefängnis, in dem der Insasse um einen Schluck Wasser, ein Stück Nahrung bettelt.

Nun, da Harris Vizepräsidentin ist, wollte die Washington Post oder noch wahrscheinlicher Kamalas PR Berater diesen peinlichen Vergleich nicht mehr in der Öffentlichkeit herumgeistern sehen und die Zeitung ließ den Abschnitt aus dem Bericht verschwinden.

Denn – anders als vielleicht hierzulande, in der BRiD, – sind in den USA Hunger, Durst, harsche Haftbedingungen und überhaupt der Lebenskampf alltäglich erfahrbar. Es stößt den Menschen sauer auf, wenn eine Multimillionärin, die unbedingt Karriere machen will, ihr physisches Luxusleben mit dem Leben derjenigen vergleicht, die (aus welchen Gründen auch immer) um ihre Existenz ringen. Eine Meditation ist eben nicht der Schluck Wasser, Strandspaziergänge mit Ehemann nicht das Stück Brot und ein 5 Sternehotel in dem man seine Karrierepflichten erfüllt und das mit Dusche, WC und weichem Boxspring Bett ausgestattet ist, keine Gefängniszelle.

Alle, denen es noch nie wirklich existenziell schlecht ergangen ist, werden sagen, nun, das sei im übertragenen Sinn gemeint gewesen. der Mensch lebt nicht von Brot allein, sagt schon die Bibel, die Seele dürstet und sehnt sich nach Freiheit …Kamala sprach hier in übertragenem sinn. Nun, das mag sein. Doch hat diese Frau jemand dazu gezwungen, Präsidentin werden zu wollen? Soll ihr das Amt in den Schoß fallen? Wie ist das mit all den gewöhnlichen Arbeitern, die Schicht- und Bereitschaftsdienste ableisten? Wenig Schlaf bekommen und große Verantwortung tragen für das Stromnetz, Menschenleben … Wieviele Studenten (insbesondere Jura, Medizin… oder auch Habilitanden u.ä.) leben monatelang vor ihren Endexamina in einem „Studier-Gefängnis“? Wer ein Ziel erreichen will, muß dafür arbeiten. Der eine Begabte weniger, der andere mehr. Der Washington Post und dem PR Berater war kristallklar, daß Harris sich mit diesen Vergleichen als verwöhntes Gör gezeigt hat, nahe der Legende „wenn sie kein Brot haben, sollen sie Kuchen essen“.

Doch der eigentliche Skandal ist die versuchte Vertuschung dieses „unangenehmen“ Ereignisses durch die Washington Post und den poteniellen Auftraggeber. Wie oft und wo noch wird von einflußreichen Personen und Organisationen in die Reportagen, die Berichte, die Bilder, die Geschichtsschreibung … eingegriffen, um zu beschönigen, vertuschen, verbergen, verdrehen, retouschieren, hinzubiegen …? Und wieweit ging und geht man dabei?

Wikipedia ist dazu eine unerschöpfliche Fundgrube und ein Akteur der Spitzenklasse, wenn es um „Spitzenglättung“ geht.

Zero Hedge schrieb: die Washington Post agiert in bester Pravda Manier.

Glücklicherweise: das Internet vergißt nichts.

Intentional or not, the memory-holing of the older version of the piece sends a message that the Post is willing to pave over its own good journalism to protect a powerful politician from her own words.

In diesem Gefängnis: ‚Your standards really go out the f—ing window.“ Kamala burst into laughter.

Luckily, nothing is ever really gone on the internet.

https://www.zerohedge.com/political/pravda-level-propaganda-wapo-quietly-tries-memory-hole-kamala-harris-joke-about-starving

Die das Gras wachsen hören

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