SHTF: Erste Hilfe bei Verbrennungen Teil 1

ich beginne das Thema Verbrennung mit einem Link auf die Seite  der Gesellschaft für Verbrennungsmedizin , auf der man die relevanten Grundlagen in den Leitlinien nachlesen kann.  Diese Leitlinien sollen bis 31.12.2017 neu überarbeitet werden. Ob die Kommission das schafft, ist allerdings fraglich, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Und hier geht es zu den medizinischen Leitlinien für Brandverletzungen bei Kindern.   Und es ist auch wieder Zeit für meinen Disclaimer und Haftungsausschluß. Ich stelle nur im Netz frei verfügbare Informationen hier ein und übernehme keine Verantwortung für das, was Leser daraus machen. Ich gebe keinen ärztlichen Rat und verweise auf unser effizientes Rettungswesen, dessen Institutionen und Organisationen entsprechende Trainings anbieten, die ich jedem ans Herz legen möchte. Mehr zu dem Disclaimer unter: SHTF Blutstillung, die bitte jeder einmal dort nachlesen sollte, weil er auch hier gelten soll.

Zur Definition:  Unter Verbrennung versteht man im Allgemeinen thermische Verletzungen durch Temperaturen, welche die Regulationsfähigkeit der Haut/ Schleimhaut überfordern und zu Gewebeschädigungen bis hin zum Absterben (Nekrose) führen. Dies kann durch heiße Flüssigkeiten (Verbrühung), Dämpfe oder Gase, heiße Stoffe oder Kontaktflächen, Flammeneinwirkung und Explosionen (Schußwaffen, Feuerwerkskörper), starke Sonneneinstrahlung, elektrischen Strom (Lichtbogen bei U-Bahn Surfen) oder Reibung (Abseilen) entstehen. Auch Erfrierungen, das Lyellsyndrom (Epidermolysis acuta toxica) und chemische Noxen (Säuren oder Laugen) können ähnliche Schädigungen verursachen.

Man darf aber keinesfalls glauben, Brandverletzungen seien ein geringes Problem und weniger wahrscheinlich in einem SHTF Szenario als mechanische Verletzungen durch Waffen. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich vor Augen hält, daß womöglich offenes Feuer, Petroleumlampen, Spirituskocher, Kerzen, Autobatterien, Stromgeneratoren usw. die meistbenutzten Licht- und Wärmequellen sein könnten und gewiß nur ein Bruchteil der Menschen im Umgang damit geübt und vertraut sind. Selbst in Drittweltländern, in Afrika, Tibet, Nepal… , wo die Menschen den Umgang zB mit offenem Feuer durchaus gewohnt sind, kommt es nicht selten zu Brandverletzungen und Verbrühungen insbesondere bei Kindern.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Schädigung kann es sekundär zu Kreislaufschock und entzündlichen Allgemeinreaktionen des Körpers im Rahmen eines SIRS oder einer Sepsis kommen, die im schlimmsten Fall mit Multiorgandysfunktion oder Multiorganversagen (MOV) verbunden sind. Die Gesamtheit dieser systemischen Störungen bezeichnet man als Verbrennungskrankheit. In diesem pdf gibt es am Schluß auch hilreiche links zu Anlaufstellen für Brandverletzte.

Die Folgen dieser Schädigung können gravierend sein. S. D Grops (Handbuch der Heilkunde) hat folgenden Lehrsatz geprägt: „Es gibt wenige Verletzungen, die so sehr den ganzen Menschen erfassen, zu größerem Leiden und schweren Missbildungen führen als Brandwunden.“

Schwer-Brandverletzte können eine über Jahre sich steigernde posttraumatische Belastungsstörung entwickeln, die Vernarbungen, anfangs meist rot, manchmal erhaben, können über das normale Maß hinaus wachsen (Kelloid Bildung) selten entstehen aus Narben auch Narbencarcinome. Großflächige Narben führen ohne Behandlung oft zu Bewegungseinschränkungen, insbesondere, wenn sie über Gelenke verlaufen und sie verursachen natürlich Schmerzen. Oft bleibt auch bei kaum noch sichtbaren Narben ein Spannungsgefühl und eine mechanische Empfindlichkeit zurück. Nach Brandverletzung besteht immer ein sog. Volumenmangel, dh ein Flüssigkeitsmangel, der zu einer instabilen Kreislaufsituation und zu einer Nierenschädigung führen kann. Nicht selten kann sich eine antibiotikapflichtige Leberschädigung, genauer eine Gallengangentzündung entwickeln mit extrem erhöhten Leberwerten und Gelbsucht. Dies kann eine nacholgende Dauermedikation bedingen. Bei heißen Gasen wird die Lunge geschädigt und im Verlauf kann sich eine Lungenentzündung ausbilden. Sehr belastet werden, wie bereits erwähnt, durch eine Brandverletzung auch die Nieren und der im Hospital gelegte und nötige Blasenkatheter erhöht das Infektionsrisiko. Nicht selten bleiben Folgen dieser mechanischen Reizung der Harnwege noch lange Zeit nach Katheterentfernung bestehen.

Da im Hautgewebe die Lymphbahnen mit zerstört werden, kommt es zu Lymphabflußstörungen. Die daraus resultierenden Schwellungen verursachen Bewegungseinschränkungen, Hautrisse, Schmerzen und erhöhen das Infektionsrisiko. Entsprechend können auch Durchblutungsstörungen auftreten, die Schmerzen und Kribbeln verursachen und zu schlechter Heilung führen. Auch die Temperaturregulation an den ehemals verbrannten Stellen und darüber hinaus ist oft nicht mehr ausreichend, was sich z.B. in schneller Auskühlung bei winterlichen Temperaturen bemerkbar macht oder auch in nicht mehr möglicher Schweiß- und Talgbildung.  Beides nicht ungefährlich. Die Regeneration der Hautnerven und der Haut an sich führt oft zu Schmerzen und einem quälenden Juckreiz. Beides kann chronisch werden, wenn man nicht (möglichst durchgängig in dieser Regenerationsphase) schmerz- u. juckreizlindernde Medikamente gibt. Was alles aus einer Verbrennung im Kopfbereich resultieren kann, mag sich jeder selbst ausmalen.

Die bisher geschilderten Dinge beziehen sich auf schwere Brandverletzungen, die natürlich bei leichteren Verletzungen so nicht oder geringer auftreten. Die Schwere einer Brandverletzung wird anhand verschiedener Kriterien (ich verweise auf Teil 2 der Artikelserie) beurteilt und ich habe diese schweren Verletzungsfolgen geschildert, weil es jährlich ohne SHTF  ca. 2000 schwere Brandverletzungen gibt, darunter ca 500 Kinder. 1/3 davon sterben trotz Spezialklinikeinweisung.

Im Teil 2 gibt es Informationen zur Beurteilung des Verletzungsgrades, Behandlungsmöglichkeiten, sowie nogo’s im Rahmen der Ersten Hilfe und was die moderne Medizin so an Therapiemöglichkeiten kennt.

 

 

 

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Begrüßung und Danksagung

Der Blog besteht nun seit 12 Tagen und es wird Zeit, all diejenigen zu grüßen und zu begrüßen, die meinerseits völlig unerwartet lesen, folgen, mein Geschriebenes interessant finden und noch dazu verlinken.  Wenn mir einmal jemand gesagt hätte, dass ich einen Bezug zu mir auf der Seite  Das Erwachen der Valkyrjar  oder  auf dem  https://derhonigmannsagt.wordpress.com/ usw. finden würde, dann hätte ich denjenigen lauthals ausgelacht. Also herzlichen Dank Euch!

Ich begrüße auch all die wackeren Streiter für Freiheit und Wahrheit, diejenigen die in deutschen Land sich nicht unter“krieg“en lassen und die sich als unverzichtbare Netzeknüpfer engagieren. Und ich schicke meine Grüße auch all denjenigen, die aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Spanien, Thailand, USA, Südamerika und den Vereinigten Arabischen Emiraten (?) bereits hier zu besuch waren.

Salvete! χαίρετε! hail wis!  von den Heimdall Warda.

P.s.ja, ich weiss, dass es variable IP Adressen Nutzer gibt Ähnliches Foto

Pharaonen und Freimaurer Kult auf Malta

Viel wurde und wird über das prähistorische Malta geschrieben. Die Cart Rods, die Tempel, die Muttergöttinnen, das Hypogäum und viel Mystisches, Ungeklärtes. Aber Weniges gibt es über die jüngeren Zeugnisse des pharaonisch freimaurerischen Totenkultes auf der Insel.

Startpunkt meiner Betrachtung ist einer der Busknotenpunkte der Insel in Hamrun, Blata L-Bajda, was soviel heisst wie weisse Wand oder weisse Mauer. Dort führt eine Hauptstrasse, San Guzepp – Hlg. Josef – in Richtung Valletta. Auffallend an dem Ort ist zuersteinmal eine Rundkirche mit Kuppel. Absolut nichts Besonderes auf dieser Insel. Die Kirche   aus dem frühen 17. Jahrhundert ist heute der Hlg. Maria geweiht: Our Lady of the miraculous medal und geht auf Marienerscheinungen der hl. Katharina Labouré vom 27.11.1830 zurück. Katharina war eine Novizin der Kongregation der „Töchter der christlichen Liebe“ (Vinzentinerinnen), der Maria dreimal in der Rue du Bac, 140 in Paris in der heutigen „Kapelle unserer lieben Frau von der wundertätigen Medaille“ erschienen war. Bei der zweiten Erscheinung gab sie der Novizin den Auftrag, eine Medaille prägen zu lassen, die Wunder wirken soll. Den früheren Namen der Kirche konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Auf der Kuppel der Kirche steht eine Jesus Statue, die ihre rechte Hand in Richtung Valletta zum Segensgruss erhebt. Die Inschrift über dem Portal lautet: verbum dei caro factum est (Und das Wort ist Fleisch geworden‘, Joh 1,14, , mit dem weiterführenden Absatz: (Und das Wort ward Fleisch) und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.)

Das Innere dieser Kirche wurde in neuerer Zeit umgestaltet und renoviert und ist das Mutterhaus der Society of Christian Doctrine. Gründer war Saint George Preca der in der dortigen Krypta seine letzte Ruhestätte fand. Seine lebensgrosse Wachsfigur wird gegenüber des Einganges in einem Glassarg zur Schau gestellt, den man über eine Treppenflucht erreicht. Jedes Jahr zur Passionszeit beginnt an dieser Kirche eine Prozession zur neugotischen  St. Cajetan Parish Church  aus dem späten 19. Jahrhundert.

Rechts vom Altar befindet sich die typische Marienstatue auf dem von einer Schlange umschlungenen Globus stehend. An den Kuppelbau angegliedert ist eine kleine modern gestaltete Gebetskapelle, die am Ende dieses kurzen Videos zu sehen ist, aber verschämt oder unbewußt den eigentlichen Hammer dort nicht zeigt. Man stoppe das Video mit dem Blick zum schwarzen Kreuz vor der großen gelben Sonne und widme sich der Fensterfront auf der linken Seite. Dort wurde mit Kiesel symbolhaft ein Weg in Richtung Altar angelegt auf dem sich hölzerne Quader, Hindernisse, befinden, die der Mensch auf seinem Lebensweg ueberwinden muß… Den Startpunkt dieses Weges, gleich neben dem Eingang und etwas hinter einer Grünpflanze dem ersten Blick verborgen, entdeckt man eine ca. 160 cm hohe sehr schlanke (Seitenflächen ca 40 cm?), obeliskhafte Pyramide, sehr wahrscheinlich aus rabenschwarzem Granit.

Man fragt sich, was eine phallusartige Pyramide in einer Marienkirche zu suchen hat.

Ca. 100m  entfernt des Kirchenmittelpunktes in Richtung Valletta befindet sich das Spencer monument. Ein Obelisk zur Erinnerung an Sir Robert Cavendish Spencer, dem Kapitän der HMS Madagascar und Groß Groß Onkel von Lady Diana Spencer, Prinzessin von Wales. Er war auch der Cousin des Gouverneurs von Malta Sir Frederick Cavendish Ponsonby. Spencer starb in Malta am 4.11.1830 im Alter von 39 Jahren, nach seiner Rückkehr aus Alexandria (Ägypten) auf seinem unter Quarantäne stehenden Schiff. Der Obelisk wurde vom maltesischen Architekten George Pullicino 1831 designed und zuerst auf dem Corradino Hügel (übersetzt: Hügel des Weisen Rates) errichtet. Seit 1893 steht der Obelisk an seiner heutigen Stelle, dem Spencer Hügel. 1975 wurde er durch Blitzschlag schwer beschädigt, aber wieder restauriert. Leider konnte ich nur vage die Höhe des Obelisken herausfinden: um die 15m. Ein kleines Detail am Rande ist vielleicht noch erwähnenswert. Spencers Cousin und Gouverneur Maltas Ponsonby wurde ebenfalls ein Monument errichtet. Allerdings kein Obelisk, sondern eine 21,3m (70 ft) hohe dorische Säule in Valletta. Diese wurde wie der Obelisk durch Blitzschlag im Jahre 1864 zerstört.

Eine Zusammenstellung sämtlicher Obelisken auf der Welt findet ihr hier: Obelisken

Verlängert man nun die Linie zwischen Kirche und Obelisk in Richtung Valletta, gelangt man an den Triton Brunnen. Was sind Tritonen ? Ergänzend gibt es in der Musik den Tritonus.   Der Brunnen ist ein Werk aus dem 20. Jahrhundert und obwohl künstlerisch sehr ansprechend gestaltet, mangelte es den Künstlern vielleicht etwas an Fertigkeiten in der Statik und Materialkenntnis. Der Brunnen wurde jedenfalls durch die vielen Besucher der dort stattfindenen OpenAir Veranstaltungen schwer beschädigt und musste neugestaltet werden.  Es ist nun anzumerken, daß es eine Art Gesetzmäßigkeit ist, daß einem männlichen Phallussymbol, dh einem Obelisk, auch ein weibliches Symbol beigeordnet wird. Entweder ist es eine Kuppel, Isis dh Maria oder ein Brunnen. In unserem Fall finden wir beides auf einer Linie und dazwischen den Osiris Obelisk. Wer jetzt noch gerne mit Zahlen spielt könnte ja einmal die Entfernungen vermessen und in Verhältnisse setzen, vielleicht ergeben sich ja interessante Zahlen wie Pi, Phi oder 21…

An dieser Stelle möchte ich den Leser jetzt bitten einen Blick auf eine Landkarte zum Standort des Tritonbrunnens zu werfen. Vor dem Brunnen gibt es nämlich eine Grünanlage in Form eines Kreisauschnittes, oder eines Tortenstückes. Die Spitze des Winkels bzw Tortenstückes markiert den Tritonbrunnen. Die nördliche Grenze der Grünanlage führt zum Obelisk und zur Marien-Kirche (und über den Brunnen in das Stadtor Vallettas hinein). Ich war nun gespannt, wohin mich die südliche Grenzlinie der Grünanlage in ihrer Verlängerung führen würde…   Und siehe da, sie führt über den Corradino Hügel (der ehemalige Standort des Obelisk) direkt zum steinzeitlichen Tempel in Tarxien.

So nebenbei erwähnen könnte ich noch, dass diese tortenstückartige Grünanlage mich leicht an die   Freimaurer erinnert.

Diese ganze Symbolik und geomantischen Spielereien, sind nun aber eher jungen Datums. Entstanden zu einer Zeit, wo es längst kein altes Wissen mehr gab und die Geheimbündler in ihren Zirkeln und Logen ihr Halbwissen nach Aussen zur Wirkung bringen wollten. Geomantische Zaubereien von Zauberlehrlingen ohne wirkliche Ahnung und schon gar nicht unter Berücksichtigung globaler oder kosmischer Vernetzungen. Zumindest habe ich noch keine entdecken können. Sie orientierten sich aber an älteren Strukturen des maltesischen Ritterordens. Explizit an der St. Johns CoCathedral in Valetta und dem Großmeister Palast gleich dahinter. Interessant ist, daß die Längsachse dieser pompösen Kirche nach Südwest – den Tritonbrunnen nördlich  lassend – zum Obelisk und nach Nordost über den Altar hin direkt zum Palast des Großmeisters zieht. Die Betenden und der Priester also während der Messe zum Großmeister hin zelebrieren, beten und anbeten. Ein Schelm, wer sich dabei überhaupt etwas denkt.

Noch eine Auffälligkeit ist, daß an dieser Linie Marienkirche, Obelisk…auch das heutige Parlament Maltas tagt, das Gericht und noch die ein oder andere Kirche liegt. Ähnlichkeiten des Parlamentgebäudes zu ägyptischen Monumentalbauten sind sicher rein zufällig. Hier, was der Architekt Piano Renzi dazu sagt. Und was Wiki über ihn sagt.

Das Gebäude ist ein Zwillingsgebäude, die Fassadensteine wurden so wieder aufgebaut, wie sie im Steinbruch abgebaut worden waren und  zusätzlich so angeordnet, daß sie ein Maximum an Licht einlassen und trotzdem einen optimalem Temperaturausgleich und Beschattung erzielen.

 

 

 

 

Berliner Polizisten feiern wie Pupertierende auf dem Klassenausflug

manche mögen meinen Humor nicht verstehen, aber auf eine gewisse Weise empfinde ich diesen „Vorfall“ in Hamburg belustigend. Falls meine Meinung überhaupt jemanden in der großen weiten Welt interessiert.

Zum einen erscheint dieses zügellose Partyfeiern der Polizisten als gut gelungene Gegenveranstaltung für das völlig nutzlose G20 Palaver pressesüchtiger Politpersonen, die sich samt Tross und Bodyguards auf Kosten des deutschen Steuerzahlers wichtig machen. Andererseits stelle ich mir gerade vor, wie sich die Berliner Polizisten fühlen mußten, als sie zu einem völlig überflüssigen Einsatz nach Hamburg beordert wurden, nachdem ihr Berliner Dienstherr sie kurz zuvor zum Gespött der hamburger und schleswigholsteiner Kollegen gemacht hatte. Die Hamburger mit neu glänzenden Dienstwaffen in den Holstern …die Berliner zu deren Unterstützung mit den ausgelutschten P6 der Kollegen für 1 Euro das Stück. Und dann spart man abends in den Schlafstätten noch am Fernsehequipment! Selbst Migranten zerlegen bei mangelndem Entertainment schon mal ihre Container oder lassen ihrem Testosteron freien Lauf, wie man so liest. Da sieht man einmal mehr, welch bedeutende Aufgabe den Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten in der Befriedung der Gesellschaft zukommt. Da ist es doch nur recht und billig, daß diese Anstalten über ein 8 Milliarden Budget verfügen, das auf der BIP Liste der Volkswirtschaften an 157. Stelle liegen würde. 34 Staaten haben weniger Geld zur Verfügung. Dieser Beitrag zum Frieden wird bisweilen völlig unterschätzt und durch die Fokussierung auf die Fernsehgebühren als einer Demokratieabgabe sträflich vernachlässigt. Frage nebenbei: gab es in den Containern dann wenigstens Internet?

Phöser Dienstherr Herr Kandt und phöse Dienstherrin Frau Koppers! Sie sollten nicht an falscher Stelle sparen, wenn sie wenigstens die kläglichen Reste von Sicherheit im Bundeshauptslum, wie böse Zungen die Stadt Berlin nennen, noch eine Weile erhalten wollen. Und den Hamburger Fischköpfen sei ans Herz gelegt, sich erstmal um ihr Clan-Problem zu kümmern, bevor sie sich beim Sandkastenspielen mit ihren Kollegen um die Förmchen kloppen.

 

 

Ist der waffenlose Mensch sicherer?

starten wir thematisch gleich einmal mit einem nachdenkenswerten video Beitrag : erschienen im quer-denken.tv

„Viktor Farkas, der bekannte Wiener Enthüllungsjournalist, geht der von staatlicher (Anmerkung meinerseits: sowie links-pseudo-peace) Seite gern propagierten Ansicht auf den Grund, daß die Anzahl legaler Waffen in der Bevölkerung zum Anstieg von Gewalt und Kriminalität führe. Ein beliebtes Argument von Seiten des Staates (Amerkung meinerseits: nicht der Staat argumentiert, sondern Staatspolitiker und Vertreter bestimmter NGO´s), die Waffengesetzgebung in unseren Ländern stetig zu verschärfen. Am Ende des Entwaffnungsprozesses sind die (illegalen) Waffen nur noch in den Händen der Kriminellen und der überforderten Polizei. Der Bürger steht hilflos und ohne jedes Mittel der Selbstverteidigung den aufgerüsteten Gewalttätern gegenüber. Gegenwehr ist meist tödlich. Der Fall Dominik Brunner ist ein gutes Beispiel: Seine Zivilcourage wurde hochgelobt und sogar mit dem Bundesverdienstkreuz honoriert, leider aber posthum.“

In Ergänzung verlinke ich hierzu Professor  John Lott  und seinem reichen Fundus an wirtschaftspolitischen und waffenbezogenen Themen für diejenigen, die mit dem Englischen gut vertraut sind.

Im Jahr 2001 veröffentlicht eine Rechtsanwaltskanzlei bereits eine Analyse über den Zusammenhang zwischen Verschärfungen im Waffenrecht,  Entwaffnung der Bürger und Höhe  der Straftaten, sowie eine Liste der bis dato stattgefunden Waffenrechtsverschärfungen und kam anhand der veröffentlichten Daten in Deutschland, in England und in Australien, sowie der Berücksichtigung  der Schweiz, Österreich, Norwegen und Brasilien zu dem Ergebnis, daß weder ein restriktives Waffenrecht, noch die Entwaffung der Bürger zu einer erhöhten Sicherheit durch absinkende Kriminalität und geringerem strafbarem Schußwaffengebrauch führten, zumal damals der Anteil von Straftaten, bei denen in der BRiD überhaupt Schußwaffen verwendet wurden, bei gerade einmal 0,3% lag.  Bei 1100 Straftaten mit scharfen Schußwaffen, handelte es sich in 991 Fällen um illegale Schußwaffen. Dh. der Anteil der legalen Schußwafen an Straftaten mit einer Schußwaffe lag bei 4,5% und machte 0,000115% aller überhaupt strafbaren Delikte aus. Sollte man sich angesichts solcher Fakten nicht besser und effektiver mit anderen Sparten der Kriminalität beschäftigen?

Schockierend für mich war insbesondere der Bericht über Australien zu lesen. Die Regierung hatte nach einem Massaker (also Anlassgesetzgebung) ein grundsätzliches Halbautomatenverbot erlassen und 640.000 legal besessene Schußwaffen landeten zwangskonfisziert  im Schredder, was wiederum 500 Millionen AUDollar kostete. Und der Effekt hinsichtlich der Sicherheit war nicht nur Null, sondern geradezu negativ. Ich frage mich, wie das sein konnte, daß sich die australischen Bürger „einfach so“ ihres Eigentums berauben ließen. Gab es Entschädigung? Existierte eine Gesetzesgrundlage dafür? Hatten die Sportschützen und Jäger keine Interessenvertretung?

Betrachtet man die Fälle steigender Straftaten selbst nach der Einführung restriktiver Waffengesetze, so beschleicht mich der Verdacht, daß da völlig andere Mechanismen für die Gewalt und das Greifbarsein von Schußwaffen wirksam sind als der legale Besitz, gegen die kein Vermeidungsgesetz ankommt. Denn dererlei Gesetze gingen bisher überall und gehen bis heute völlig an der Zielgruppe der Gewalttäter mit illegalem Schußwaffenbesitz vorbei. Und erstaunlicherweise: selbst die damals explosionsartig gestiegene Zahl illegaler Schußwaffen in Deutschland Ende der neunziger Jahre (hier verweise ich auf meinen Artikel: Wo sind all die Waffen hin…, von dem es demnächst einen Teil 2 geben wird), hat zeitnah nicht zu einer Erhöhung der Schußwaffenverwendung bei Straftaten geführt.

Wir halten also fest, daß alle relevanten statistischen Grundlagen, Erfahrungen und Analysen, die die Unwirksamkeit einer restriktiven Waffengesetzgebung belegen und einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Waffen und der Anzahl bewaffneter Straftaten widerlegen, bereits seit 20 Jahren der Polizei, der Rechtsprechung, der Verwaltung und der Politik vorliegen und sich null komma nichts an deren Argumentationsmuster,  Verhalten und Problemlösungsstrategie geändert hat.

Und hier im Gegensatz dazu eine Sudie der medizinischen Universität New York, mit einem derart schlechten Design (so nennt man die Planung der Fragestellungen und Untersuchungsmethoden usw.), daß diese nur von einer noch schlechteren medialen Aufbereitung im standart.at getoppt wird, der das Ergebnis so zusammenfasst: Viele Feuerwaffen, viele Tote.

Ich erwähne dies nur, weil man auf Grundlage eines solchen Berichtes noch nicht einmal fundiert darüber diskutieren kann, geschweige denn will (und ich diskutiere gerne), während gleichzeitig völlig undifferenziert und unzulässige Behauptungen aufgestellt werden, die sich in den Köpfen der Öffentlichkeit festfressen. „Framing“ nennt man dies, worauf ich  in einem früheren Bericht auf diesem Blog  bereits unter Hinweis auf den Vortrag von Dr. Daniele Ganser im Juni 2017 an der Uni Köln, hingewiesen habe.

Aber nicht nur in österreichischen Medien wird diese Studie völlig unkritisch  als Argumentationsgrundlage herangezogen. In der  Zeit  erschien ein ähnlich tendenziöser Artikel, der über die schrecklich hohe Zahl der Schußwaffenopfer im „Waffenland“ Deutschland berichtet. Erschreckende 27 Todesfälle mit legalen Waffen seien im Jahr 2013 zu verzeichnen gewesen! Und die Autorin kann noch nichteinmal sagen, ob es sich um Straftaten oder Unfälle handelte. Gut recherchiert, sage ich da nur. Und 27 Tote bei 5,5 Millionen Schußwaffen und 1,45 Millionen registrierten Waffenbesitzern… Frau Milbradt, für wie einfältig halten Sie Ihre Leser? Kein Wunder, daß diese sich beleidigt fühlen bei diesem Niveau und ihre Abonnements kündigen. ZEIT wird´s….

Wer sich für weiterführende Analysen in Sachen Waffenrecht und Kriminalstatistik interessiert, wird u.a. bei der GRA, der German Rifle Association, sicher fündig.

Aber damit nicht genug, müssen auch noch die Suizide unter Schußwaffenverwendung herhalten,  die geradezu irrelevant niedrigen Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik auf ein einigermaßen empörungsfähiges Niveau zu heben. Doch man lese eine vernünftige Studie diesbezüglich hier:  Suizid     Mit dem Fazit: Die Verminderung des (legalen) Waffenbestandes ist daher zur Reduzierung von Suiziden völlig ungeeignet. 

Ein weiteres Scheinargument möchte ich zerpflücken: wenn es keine Schußwaffen gäbe, aber es psychische Erkrankungen gibt, bei denen man sich ausschließlich erschießen will (ja, soetwas gibt es, übrigens auch bzgl. anderer Methoden), dann könne man zumindest diese Leben durch ein restriktiveres Waffengesetz oder Schußwaffenverbot irgendwie retten. Denn wo die Privathand keine Schußwaffe hat, kann sie auch keinen Finger an den Abzug legen.

Aber leider ist das völlig naiv gedacht, denn diese Suizidalen lassen sich dann planmäßig von zB Polizisten erschießen: Suicide by cop genannt und in den USA nicht selten – in der BRiD noch selten.  Da sich nun aber Ärzte und die Presse hierzulande schon vor 30 Jahren darauf geeinigt haben, möglichst nicht über Suizide öffentlich zu berichten, um gefährdete Menschen nicht noch in ihren Vorhaben zu motivieren, ist das Thema suicide by cop der Öffentlichkeit natürlich nicht so im Bewußtsein. Dem polizeidienstlichen Schußwaffengebrauch und dessen Folgen wird evtl. einmal ein eigenes Thema gewidmet.

Was im Zusammenhang mit dem Schußwaffengebrauch durch die Polizei noch von Bedeutung sein könnte, ist der Sachverhalt, daß es in der BRiD den Polizisten erlaubt ist, ihre Dienstwaffen nach entsprechender Beantragung und unter Beachtung der entsprechenden Einschränkungen im Waffengesetz (nicht bei öffentlichen Veranstaltungen u.s.w.) auch außerhalb ihrer Dienstzeiten zu führen. Mit Ausnahme des linksgrün friedlichen Berlins, da hat der oberste Dienstherr seinen Bütteln, Ordnungshütern und Verbrechensbekämpfern im Juni 2016 das absolute Mißtrauen ausgesprochen und ihnen das Führen der Dienstwaffen außerhalb des Dienstes verboten.

In Österreich hingegen hat man vor kurzem wieder Vernunft angenommen und den Polizisten das Führen ihrer Schußwaffen außerhalb ihres Dienstes wieder erlaubt. Die Berliner Polizisten müßten einem auch aus anderem Grunde schon beinahe leid tun, mußten sie doch die abgetragenen und ausgemusterten P6 ihrer schleswigholsteinischen Kollegen übernehmen, weil Berlin diese für den Schnäppchenpreis von 1 Euro das Stück ergattern konnte. Welch Ironie, daß gerade der Innenexperte der Linken, Hakan Tas, die veralteten Waffen aus Schleswig-Holstein für ein Sicherheitsrisiko für die Berliner Beamten hält und zu Recht die CDU anprangert, daß sie immer das Thema Sicherheit spiele, sich hier aber damit lächerlich mache.

Inwieweit solche statements nur aus richtig verstandenen Oppositionsaufgaben heraus getätigt werden oder ob der homosexuelle Mann mit türkischem Migrationshintergrund ebenso wie viele andere Politiker auch, aus einer Regierungsperspektive dann doch eine gänzlich andere Haltung einnehmen würde, werden wir erst erfahren, wenn diese Politiker einmal an die Regierung kommen.

Na ja, wie sagte einmal ein Schießausbilder bzgl. einer regen Diskussion über Vor- und Nachteile verschiedener Waffenmodelle: „Was soll`s, schießen tun sie alle“. Und ergänzend möchte ich hinzufügen, daß bei den unterirdisch geringen Schießübungen bei der Polizei selbst nach Jahren die Waffen als „so gut wie neu“ einzustufen sind. Manch ein Sportschütze hat in einem Monat mehr Schußabgaben aus seiner Sportwaffe zu verzeichnen als ein Polizist im ganzen Jahr. Zumindest wurde den Berliner Polizisten jetzt doch noch eine Neuwaffenbeschaffung ab 2018 in Aussicht gestellt, um die Arbeitsmoral der Staatsdiener nicht gänzlich zu ruinieren.

Interessant in diesem Zusammenhang wäre noch, wie die Fälle eines außerdienstlichen Schußwaffengebrauchs statistisch behandelt werden. Dh. wie und wo wird der Schußwaffengebrauch nicht im Dienst befindlicher Polizisten in die Statistiken eingehen? Unter Straftaten mit Schußwaffen? Vielleicht weiß ja ein Blogleser, ob es hierfür eine eigenständige Kategorie gibt und schickt mir einen link.

Wie inzwischen bei mir üblich, dürfen die geneigten Leser auf eine Fortsetzung des Themas zu gegebener Zeit hoffen, denn der Titel meines heutigen Blogs ist nicht ohne Hintergrund so mehrdeutig gewählt.

 

 

 

Sag mir wo die Waffen sind, wo sind sie gebliiieeeben…

allen, die zur Hochzeit der Friedensbewegung groß geworden sind, dürfte das Original von Pete Seeger auf das sich mein Titel bezieht noch gut bekannt sein und es passt so gut zu meinem heutigen Thema, zu dem ich von einem sehr geschätzten Waffenexperten inspiriert wurde, als er erzählte, er habe auf öffentlichen Film- und Bildaufnahmen entdeckt, daß ISIS Kämpfer mit unverwechselbaren Sturmgewehren aus ehemaligen DDR Beständen abgelichtet wurden und das eigentlich gar nicht möglich sein dürfte, weil über die DDR Altbestände sehr sorgfältig  buchgeführt worden war und diese Gewehre nach 1989 offiziell alle der Vernichtung zugeführt hätten werden müssen.

Aber wir wissen ja, wie das so ist mit dem Verhältnis zwischen Soll und Haben, das in einem „soll haben“ resultiert.

Jüngstes Beispiel ist die Anklage gegen den Chef des belgischen Beschußamtes J.L. Stassen Ende 2016, der während seiner Amtszeit 260 Waffen mehr oder weniger heimlich vor der angeordneten Vernichtung ausnahm und diese dann zu eigenem Vorteil auf dem pöhsen Schwarzmarkt verkaufte. Daß soetwas im hochkorrupten Belgien möglich ist, ist nicht verwunderlich, aber solange nicht alles gerichtlich geklärt ist, hätte ich in einem Punkt ein gewisses Verständnis für diesen Mann, denn wenn man weiß, mit welcher Rücksichtslosigkeit der politische Polizeiapparat in der EU Diktatur auch seltene historische Stücke, oft in einer heute nicht mehr erreichbaren Handwerksqualität usw…ohne Not schreddern läßt, ja sogar die Übernahme durch Museen oder vertrauenswürdige Sammler kategorisch ablehnt, ja dann habe ich ein gewisses Verständnis, daß ein Kenner soetwas vielleicht nicht in Ordnung findet und entsprechende Gegenmaßnahmen versucht, um historisch wertvolle Waffen der Nachwelt zu erhalten.

Wahrscheinlich werden wir aber aus der Presse nicht mehr viel über das Ergebnis der diesbezüglichen gerichtlichen Untersuchung erfahren und es wird bei den Lesern über das „Framing“ das Bild bestehen bleiben – ob den Tatsachen entsprechend oder nicht -, daß ausgerechnet der Leiter des belgischen Beschußamtes, direkt unter der Nase der braven EU Diktatoren, Terroristen mit Waffen beliefert hat, denn in Belgien sitzen doch die meisten Islamisten und das sind doch die ausschließlichen Kunden des pöhsen Schwarzmarktes, oder?

Ich will Euch jetzt nicht weiter mit lächerlichen 260 Schußwaffen belästigen, sondern mit warpdrive zu größeren Kategorien des Waffenhandels  vorstoßen, die noch nie ein Mensch zuvor …. falsch, natürlich ist das Muster so alt wie die durch eine Scheinöffentlichkeit kontrollierte „Friedensdemokratie“ und ebenso bekannt.

Man schaue diesbezüglich die Videos von Dr. Ganser hier in Kürze zum deep state – tiefer Staat   und hier die lange Version  an der Uni Köln vom Juni 2017.

Die Chicago Tribune berichtet im August 1995, was zumindest ich in der deutschen Qualitätspresse nicht gelesen habe, nämlich daß der Kriegswaffen u. Kriegsgeräteschmuggel nach Kroatien mit stillschweigender Zustimmung der NA(h)TO(d) über Deutschland lief (ebenso die Finanzierung!) und die deutschen Behörden „aus bürokratischen Gründen“ untätig zusehen mußten, wie ganze Panzer unter Zelten getarnt den Rhein hinauf geschippert wurden. Und der stellvertretende Generalstaatsanwalt von Como (N-Italien) ist sich sicher, daß es „Kräfte gibt, die nicht wollen, daß wir diesen 1,3 Milliarden teuren Schmuggel verfolgen“.

Der Mann läuft bestimmt auch täglich mit Aluhut durch die Gegend, wie Herr Dr. Ganser und die Heimdall Warda, die sich fragen, worin denn die bürokratischen Hürden bestanden haben könnten in einem souveränen deutschen Staat?

Military analysts in Zagreb agree the beefing up of Croatia’s fighting forces was facilitated by the country’s financial sponsors abroad, mainly Germany and rich Croatians in exile, and an apparently tacit agreement among NATO nations to allow $1.3 billion of weapons to be smuggled into the country.

German police inspectors have complained that tanks hidden under tarps and destined for Croatia were ferried up the Rhine River. They could do nothing about it, they said, because of bureaucratic restrictions….

I am convinced there are forces that do not want us to make any headway or investigate this smuggling,“ said Romano Dolce, assistant attorney general of the city of Como in northern Italy.

Ob der den Regierungen wohlbekannte und zugelassene, wenn nicht sogar aktiv unterstützte Waffenschmuggel vielleicht damit etwas zu tun hatte, daß die USA, wiederum mit stillschweigender Zustimmung des State Department, hochrangige US-Militärberater im Ruhestand nach Kroatien entsandt hatten, die allesamt bei privaten Kriegsfirmen angestellt waren? Diese sogenannten private contractors, also die in Privathand befindliche  Rüstungsindustrie, konnte sehr lukrative Verträge abschließen, die dann u.a. von deutschen „Sponsoren“ (Steuerzahler…)  bezahlt wurden.

Aber die „Amis“ waren bei weitem nicht die einzigen Fremdmächte und Söldner, die in diesem illegalen Krieg mitmischten. Den dazu auf Wikipedia erschienenen Artikel kann ich nicht empfehlen, denn er erscheint mir auch 20 Jahre nach dem Krieg sehr tendenziös. Aber man kann zumindest nachlesen, wen man so alles dort antreffen konnte. Auf den untrennbar mit dem Waffenhandel verbundenen Drogenhandel, insbesondere durch US amerikanische Geheimdienste über Bosnien, will ich hier nicht eingehen. Wahrscheinlich werde ich dem einmal einen eigenständigen Artikel widmen.

Die führenden kroatischen Offiziere der verharmlosend als August Offensive bezeichneten berüchtigten Operation Oluja, hatten ausnahmslos bei den 15 in Kroatien „stationierten“ US-Beratern (die sich rechtzeitig vor der Operation abgesetzt hatten) trainiert. Im verlinkten Wikipedia Artikel zu Oluja wird peinlichst vermieden, über das Ausmaß der ausländischen Einflußnahme im Vorfeld der Operation zu berichten, mit deren Hilfen diese Kriegsverbrechen überhaupt erst möglich wurden.

Man hatte damals auch keine Bedenken, bosnische Muslime, die zeitweise enge Verbündete der Kroaten waren, mit Waffen und Munition aller Art zu beliefern. Besteht da ein möglicher Zusammenhang zu heute, wenn bosnische moslemische Straftäter anscheinend so milde behandelt oder bosnische Wirtschaftsmigranten so hofiert werden? Ist das so eine Art Dankbarkeitsbezeugung der BRiD für die bosnischen Waffenbrüder von damals?

Die Meisterhirne hinter den ungehinderten Kriegswaffenlieferungen (und Finanzierungen) nach Kroatien – gegen die bosnischen christlichen und Rußland zugewandten Serben – verorteten westliche Diplomaten in Washington und Bonn gleichermaßen.

Allerdings könnten auch die Russen -eher versehentlich wie die Chicago Tribune schreibt durch den blühenden Waffenhandel beim ihrem Rückzug aus der DDR Besatzung – alte Militärbestände an die Kroaten gegeben haben.

D.h. die eigentlich mit Rußland verbündeten Serben, wären „versehentlich“ mit den Waffen ihrer eigenen Verbündeten beschossen worden. Andererseits gebe ich zu bedenken, daß damals die russische Regierung massiv von den USA unterwandert war. Eine Marionettenregierung herrschte, die zuließ, daß Seilschaften von Milliardären das Land wirtschaftlich ausbluten ließen oder richtiger: aktiv aussaugten. Daß diese Milliardäre auch ihre Hände im lukrativen internationalen und illegalen Waffenhandel hatten und kein Interesse daran hatten, bisherige Bündnispartner und die Interessen Rußlands zu pflegen, ist sehr wahrscheinlich.

Die ersten Waffenschmuggler, also Embargo Mißachter, waren nach der Chicago Tribune übrigens Ungarn und Tschechen. 1992 ließ der damalige Münchner Polizeiinspektor Kolb einen Polen, drei Kroaten und 2 Deutsche wegen Waffenschmuggels bzw. Nichteinhaltung des Waffenembargos gegen Kroatien, im Wert von 45 Millionen Dollar verhaften.

Ich müßte einmal recherchieren, wie es diesem Inspektor und seinem Fang anschließend erging, hatte er doch dem Elitebestreben im Balkan etwas blauäugig ins Handwerk gepfuscht. Aber vielleicht wollte die BRiD Regierung auf öffentlich-medialen Druck auch einfach nur einmal einen Scheinerfolg vermelden, nach dem Motto: wir tun was und haben gaaar nichts mit dem Waffenhandel nach Kroatien zu tun. Unsere Hände waschen wir in Unschuld.

Weitere Embargo-Brecher waren Irak, Saudi Arabien, Türkei und Iran, die alle die bosnischen Moslems belieferten. Die Schiffslieferungen voller Militärwaffen an die bosnischen Moslems, mußten zwangsläufig durch kroatisches Gebiet und die Kroaten fanden es nur recht und billig 1/3 der Lieferungen als Aufwandtsentschädigung für sich zu behalten. Geschäftstüchtig.

Unter der Nase der NA(h)TO(d) wurden Lieferungen aber auch über den Touristenflughafen der nordkroatischen Insel Krk abgewickelt. Die Kroaten schafften es zudem, während weniger Jahre und im Zeitraum des Embargos, ihre Luftwaffe von 4 auf 41 Flugzeuge aufzustocken. Wahre Hexenkünstler. Und wie dann so ein Kroate ausgerüstet war, erzählt uns die Chicago Tribune ebenfalls:

German Heckler and Koch HKG3A3 7.62 mm assault rifle made under license in Pakistan. He wears a camouflage U.S. flak jacket, manufactured in Canada, with pockets for six magazines and hand grenades. He walks in black leather U.S. combat boots.

Zurück zu den verschollenen Waffen, ohne Berücksichtigung der mindestens 8 US-Nuklearbomben. Die nächsten Verlustmeldungen erreichten die Öffentlichkeit zwischen 2005 und 2007.

Washington Post 2007: 170.000 AK 47 Sturmgewehre (wieder!) auf dem Weg in den Irak verschollen,    Ein anderer Bericht spricht von 110.000 AK47 und 80.000 Pistolen.

Die nächsten Meldungen 2014/15:  Waffen und Equipment im Wert von 500 Millionen Dollar für den Gegenterrorismus (was für eine Verschleierung der Kriegsfinanzierung) auf dem Weg in den Yemen verschwunden.

Meldung von 2017: Im Jahr 2015 verschwanden zehntausende Waffen und militärische Ausrüstung wie Hummvees im Wert von 1 Milliarde US Dollar auf ihrem Weg in den Irak. Das sind schon Zahlen, liebe Freunde, die man erstmal verdauen muß. Zumindest als Europäer. Bei Betrachtung des unten stehenden  US Militärbudgets relativiert sich die Größenordnung.

Historisches Kriegsbudget der USA ab 1940, wie sie von Metabunk.org ins Netz gestellt wurde:

https://www.metabunk.org/data/MetaMirrorCache/0aeecd4c4d7b803b0434464b0a149726.gif

Hier beende ich diesen Artikel und wünsche ersteinmal eine gute Verdauung, bis zur Fortsetzung.

P.s.: ich weiß nicht, ob es jemandem aufgefallen ist: in dem offiziellen Schaubild fehlt u.a. (!) der Yugoslawienkrieg. Vielleicht weil er keine Budgetbelastung verursachte, da die Deutschen die Kosten trugen (Ironie?)

 

 

 

 

 

 

Ich entspreche einer Bitte von Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof

unten findet Ihr das hochinteressante Video, um das es geht.

Von: Gerd Schultze Rhonhof [gerd@schultze-rhonhof.de]
Gesendet: Samstag, 24. Juni 2017

Gerd Schultze-Rhonhof        D-39340 Haldensleben,    24.Juni 2017,   Jägersteig 1,  Tel 0049-3904-72 52 55

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Im vergangenen Jahr habe ich drei Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung an die Frau Bundeskanzlerin, die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien , viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags geschickt.

Sie, meine Damen und Herren, haben damals positiv auf meine Bemühungen reagiert.

Augenblicklich stecke ich auf einer ganz anderen Bühne in einem Dilemma und wäre dankbar, wenn Sie mir helfen würden.

Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buchs gehalten.

Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000 mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000 mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist.

Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Widergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag  seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und statt dessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von „Followern“ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere „Follower“ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun.

Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von der selben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist.

Außerdem möchte ich den Versuch machen, das Video nach derselben Schneeball- Methode, die der Verleumder genutzt haben muss, wieder nach oben in die Internet-Suchliste zu befördern.

Dazu erbitte ich Ihre Hilfe. Ich bitte Sie, den Youtube-Vortrag anzusehen oder zumindest anzuklicken und ihn an weitere mir Wohlgesonnene zum selben Zweck weiter zu empfehlen.

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen. Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.

Der Youtube-Vortrag ist seit vorgestern zu finden unter:

https://youtu.be/cBOSuctccRM

Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg zum 2. Weltkrieg
youtu.be
Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist!
„Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg…“
Mit besten Grüßen bin ich Ihr     Gerd Schultze-Rhonhof