X-MEN und die Schwulen Agenda

Anfangen werde ich die Reihe über versteckte Propaganda mit dem Film X-Men und diesem Aufklärungsvideo dazu. Die dazu erhältlichen Untertitel sind hilfreich, nutzen aber denjenigen nicht soviel, die nicht ganz so fit in Englisch sind. Ich werde mich also mit diesem Video befassen und weitere und aktualisierte Informationen zu Teilbereichen dazugeben, die den deutschen Zuschauern womöglich nicht so bekannt sind. Ein richtiges Fazit bzgl. des X-Men Falles wird es nicht geben, der Artikel ist ergebnisoffen und „nur“ eine Darstellung von Zusammenhängen und Koinzidenzen.

Warum also X-Men? Aufmerksam darauf geworden bin ich, weil der Direktor des Films Bryan Singer der Pädophilie beschuldigt wurde und das verlinkte youtube Video anhand von Originalaussagen darauf eingeht. Eine weitere Anschuldigung von Seiten der Zuschauer lautet, Singer habe dem Film eine verdeckte Agenda zugrundegelegt und wolle die Zuschauer, insbesondere junge Menschen bzgl. homosexueller Neigungen manipulieren.

Nachdem der Druck aus der Öffentlichkeit immer größer wurde, bekannte sich B.Singer tatsächlich dazu, daß seine Identität als Jude und bekennender Bisexueller seine Sicht auf eines der Hauptmotive der X-Men-Filme, den Umgang mit Minderheiten, entscheidend beeinflusste. Er habe aber nicht gewollt, daß dies offensichtlich würde, schon gar nicht für diejenigen, die für dieses Thema sensibilisiert sind. Er nannte das „flying under the Gaydar“ , also nicht von den internen?/externen? Beobachtern der Schwulenbewegung entdeckt werden, in Anlehnung an „unter dem Radar fliegen“ . Dabei fällt mir auf: RA-dar – die  Strahlen / Augen  / Scanner des Sonnengottes RA? von RA-dio – RA-dius – die Strahlen – RA-di-us und di von die = der Tag? diu = während, anhaltend, dauernd?

Hauptankläger im Prozeß gegen Singer und andere Hollywoodgrößen war Michael Egan,  der im Jahr 2014 drei seiner „Peiniger“, den ehemaligen Disney executive David Neuman und den ehemaligen  TV executive Garth Ancier vor Gericht brachte und selbst die deutschen Medien auf sich aufmerksam machte,  aber im Prozeßverlauf seine Klagen wieder zurückzog, da Egans Anwalt, Jeff Herrman, das Mandat aufkündigte, weil er eine außergerichtliche Einigung mit Singer verhandelt hatte, die Egan aber ablehnte. Der Anwalt schrieb einen Entschuldigungsbrief an Neuman und Ancier (nicht aber an Singer), in dem er sagte, daß er erst während des Prozesses davon Kenntnis erlangte, daß die Anschuldigungen unwahr seien. Der Anwalt zahlte eine siebenstellige Summe an die fäschlich (?) Beklagten als Entschädigung. Das einstweilig eingestellte Verfahren gegen Singer kann wieder aufgenommen werden, sobald Egan einen Anwalt gefunden hat (und ihn bezahlen kann), der ihn vertritt.

Wieder einer jener Fälle, wo man nicht weiß, was wirklich hinter den sprichwörtlichen Kulissen ablief und abläuft. Ob der insolvente Egan einfach nur durch Erscheinen in der Presse Einnahmen generieren wollte? Dagegen spricht, daß er eine außergerichtlichen Einigung (100.000 Dollar) ablehnte und sich mit seiner Klage von seiner einzigen Einnahmequelle und einer Zukunft in der Filmindustrie abschnitt. Oder ob die mächtige Hollywood Industrie, ihren Einfluß geltend machen konnte? Einer der Beklagten legte eine schriftliche Erklärung Egans vor aus dem Jahr 2003, in dem dieser erklärte, daß keine sexuellen Kontakte zwischen ihnen stattgefunden hätten und er immer angemessen behandelt worden sei. Da stelle ich mir schon die Frage, welcher Arbeitgeber macht das ohne Anlaß? Und dann noch 10 Jahre vor Klageerhebung? Wahrscheinlich nur Hollywood, das bis zum Hals in diesem Sumpf der Lügen, Verleumdung, Gewalt, Sex, Drogen, und sonstiger Abgründe steckt.

update:

Was weiterhin für die Glaubwürdigkeit Egans spricht, ist der Fall“Collins-Rector“. Egan wurde als Teenager Modell den 3 Chefs (zum Teil selbst noch in jugendlichem Alter) von Digital Entertainment Network (DEN) vorgestellt. Collins-Rector, Chad Schackley und Brock Pierce. In diese Computerfirma, die Kurzfilme für das noch rudimentäre Internet produzierte (so eine Art youtube Vorläufer),  investierten Hollywood Größen Millionen. Egan, Mark Ryan und Alexander Burton beschuldigten die 3 DEN Geschäftsführer, sie über Jahre sexuell mißbraucht und zu diesem Zweck auch an andere Hollywoodgrößen vermittelt zu haben. In Gegenleistung versprach und gab man ihnen Filmrollen und sorgte für ihre Karriere in der Filmindustrie.  (Auch im Fall Egan gegen Singer, soll Singer dem Kinder-Modell Egan eine Rolle in den X-Men Filmen versprochen haben.) Die drei Angeklagten flohen aus dem Land, das Gericht urteilte zu Gunsten der drei jungen Kläger, aber die verhängte Entschädigung wurde nie vollständig bezahlt. Von den drei Verurteilten wurde nur Collins-Rector als Sextäter in das Register für Sexualstraftäter aufgenommen.

Die Washington Post berichtete zudem noch, daß der Mitankläger Alexander Burton anstelle von Egan eine X-Men Rolle (als Pyro) bekam. Laut der Washington Post nach einer Whirl-Pool (hot tub) Session mit Bryan Singer.

US amerikanische Gerichte haben zudem ein von Deutschland unterschiedliches Verfahren, so daß man auch hier nur spekulieren kann, was da wirklich vorging. Blickt man auf unseren NSU Prozeß oder auf den Prozeß zum Oktoberfest-Anschlag, wird einem aber vielleicht klarer, was es so alles mögliche geben kann im Laufe eines Prozesses. Alles in allem bleiben uns auf den billigen Stehplätzen der Zuschauertribüne die wesentlichen Dinge aber verborgen. Umso mehr lohnt es sich ein wenig zu graben.

Michael Egan beschreibt also wie er als 15 Jähriger, ebenso wie andere Jungen auch, mehrfach in einer Villa mißbraucht, gegen seinen Willen alkoholisiert, unter Drogen gesetzt und mit dem Tode bedroht worden war. Seine Aussage: wir waren nichts anderes als Fleisch für sie, und wenn ich das beschreiben sollte, was dieses Haus für mich war, dann kann ich nur sagen, das reine Böse, gelangte auch in die deutsche Presse.

Kurz vor Eröffnung des Gerichtsverfahrens Egan gegen Singer outete sich der ehemalige, aus vielen Filmen (Goonies, Gremlins, stand by me, Lost Boys ….) bekannte Kinder u. Teenie Star Corey Feldman als Mißbrauchsopfer (min 3:05). Er schildert, wie er als Jugendlicher umzingelt war von Pädophilen und vergleicht sie mit „vultures“ also Aasgeier. Auch bezichtigt er einen „noble man of Hollywood“ für den Tod seines Freundes Corey Haim verantwortlich zu sein, der 2010 an einer Lungenentzündug starb. Er selbst könne unglücklicherweise den Verantwortlichen nicht exponieren, aber es gebe jemanden, der könne es und der schaue sicher auch dieses Interview.

Dieser Satz und die auffällig blondierten Haare (als Zeichen von mindcontrol) könnten darauf hinweisen, daß er dem mindcontrol Programm und der Kontrolle der Filmindustrie noch nicht annähernd entronnen ist. Fälle wie dieser und die gescheiterten Klage von Michael Egan tragen in großen Lettern die Warnung an alle Mißbrauchsopfer: seht ihr, was passiert, wenn ihr uns bloßstellen wollt? NICHTS! Uns passiert Nichts, aber ihr seid unglaubwürdig geworden, arbeitslos, finanziell ruiniert, psychisch kaputt und geächtet in der großen Familie der Filmindustrie.

In diesem Sinne ist es auch nicht unwahrscheinlich, daß Feldmann bewußt zu seinem outing gebracht wurde. Die blondierten Haare…keine Namensnennungen…unbewiesene Anschuldigungen… ein zahnloser Tiger.

Feldman und Haim waren häufig Gäste und Werbezugpferde des Alphys Soda Pop Club im berühmten Hollywood Roosevelt Hotel. Dieser Club war drei kurze Jahre lang von 1986 bis 1989 die einzige Discothek und eine Art Nachtclub für unter sechzehnjährige Stars und Sternchen der Filmindustrie, in dem die jungen Berühmtheiten eigentlich auch Alkohol hätten bekommen können, aber der Hit waren kostenlose – wir würden heute sagen: Bio-Softdrinks der Marke Original New York Zeltzer Seltzer. Eigentümer der Firma und damit Sponsoren des Clubs waren Randy Miller und sein Vater Alan Miller. Randy Miller war eng befreundet mit Feldman und Haim und hatte einen Faible für Raubkatzen, die er bei sich führte (inklusive einem Tierarzt, der dann doch recht freizügig mit Beruhigungsmitteln für die Tiere umging, damit sie während der Ausflüge auch brav blieben).

Mitbegründer des Clubs waren der damals noch keine 20 Jahre alte Magier und Fernsehstar Danny Scott  (war schon damals eine Berühmtheit und reiste 3 Jahre lang mit D.Copperfield) und der Namensgeber Alphy Hoffman, den Corey Haim als Unsympathling beschrieb, ihm aber zugute hält, daß er den Kindern nie Alkohol oder Drogen angeboten habe. Das hinderte die größenwahnsinnigen kids natürlich nicht daran, sich das Zeugs ab einem bestimmten Alter anderweitig zu besorgen. Nachdem der Sodaclub langweilig und die Besucher den Kinderschuhen entwachsen waren, wurde der Club zu „Alphy’s Private Teen Club“ , woraus dann eine erfolgreiche Fernsehpräsentation namens „Alphy’s Hollywood Power Party“ für  „Saban Entertainment“ wurde. Die Saban Logos bis 2011 findet man in diesem Kurzfilm.

An dieser Stelle empfehle ich den Lesern, sich über den Multimilliardär und israelischen-Ägypter Chaim Saban zu informieren, denn er hatte auch seine Finger im Leo Kirch Skandal und mischt(e?)  fleißig in der deutsch-europäischen Fernsehlandschaft mit. Er ist ein Freund von Bill Clinton, ein Unterstützer Obamas, rief den Fox-Kinderkanal ins Leben…

Und da will uns Wikipedia erzählen, daß ein sehr armer Ägypter  namens Saban als Junge mit seiner armen Familie einfach mal nach Tel Aviv zieht, von dort mit Schulden im Gepäck nach Paris fliegt, dann wundersam als Musikproduzent und Gitarrespieler die Titelmelodie für Dallas machen darf, mit 500.000 Dollar nach Los Angeles fliegt und zum Multimilliardär und Medienmogul wird? Einfach so?

Zurück zum Roosevelt Hotel, das nach längerer Zeit des Niedergangs (und in dem es vielfältig spuken soll) in den 80 er Jahren wieder zu altem Glanz restauriert wurde. Berühmtheit erlangte der swimmingpool, der 1989 von David Hockney bemalt wurde. Aufsehen erregte die Bemalung auch deswegen, weil die Sicherheitsbehörde ersteinmal die Nutzung des Pools nicht erlaubten, weil das Bild das Auge der Bademeister verwirren würde und damit die Sicherheit nicht gewährlistet sei. Ob Einflußnahme durch die mächtige Filmindustrie oder Einsicht der Behörde, der Pool wurde schließlich doch noch freigegeben.

Und wie es „der Zufall“ will, lese ich gerade in der Stuttgarter Zeitung einen eben veröffentlichten, leider recht oberflächlichen Bericht zu Hockneys 80. Geburtstag.

Hockney war neben Andy Warhole, der berühmteste Popart Künstler seiner Zeit und bekennender Schwuler. In den 80 er Jahren begann er Porträtfotos zu fragmentieren und neu zusammenzusetzen, so wie wir das heute in vielen Varianten zur  Darstellung des seelischen Zustandes von Multiplen Persönlichkeiten kennen. Nachdem er sich dann noch dem Phänomen Raum-Zeit gewidmet hatte, wurde er unzufrieden mit „der Einäugigkeit“ der Kamera und wandte sich wieder der Malerei zu. Er war zudem Mitbegründer des Museums für Moderne Kunst in L.A. (1979) und Berater für das Politmagazin Standpoint.

Da ich jetzt nicht weiß, in wieweit die Leser mit der Tatsache vertraut sind, daß die Kunstrichtung „Moderne Kunst“ und „Popart“ Kunstprodukte im wahrsten Sinne des Wortes sind, will ich hier nur kurz erwähnen, daß zu Zeiten des Kalten Krieges diese Kunstrichtungen nicht nur von der CIA „geschaffen“ wurde, um der Überlegenheit der europäischen-russischen Kunst etwas entgegenzusetzen, sondern, daß Museen, Professoren und alle wichtigen Persönlichkeiten der Kunstszene von der Malerei, Bildhauerei, Architektur bis zur Musik vom Geheimdienst kontaktiert und aufgefordert wurden, als echte Patrioten in ihrem Sinne tätig zu werden. Das führte dann eben zu einer regelrechten Selektion, Bewerbung und Protegierung ganz bestimmter Künstler. Museen für diese „moderne Kunst“ wurden aus der Taufe gehoben und Studienfächer angeboten, d.h. die Lehrstühle dafür wurden großzügig finanziert. Modern Art ist also nicht unbedingt und 100% das, was die meisten Menschen von ihr glauben, das sie sei.

Als geneigte Leser ist es Euch jetzt sicherlich aufgefallen, daß man sich in diesem Netzwerk zwischen Homo- u. sonstigen Sexuellen, Juden, Meinungs- und Geschmacksbildnern und CIA zwar verirren, aber nie verlaufen kann, denn man trifft immer auf „die Gleichen“ bzw. „die gleichen Interessen“ an den wichtigen Schaltstellen.

Zurück zum Video Minute 4:30. Hier erfährt man, was bzw. WER wirklich hinter der Gleichberechtigungsbewegung der Homosexuellenszene steckt, die immer vehementer und leider erfolgreicher nicht nur die Ehe für alle fordert, nein, die Ehe ist nur eine Stufe zum  eigentlichen Ziel: dem Adoptionsrecht! Dem Schlüssel zum legalen Zugriff Pädophiler auf die Kinder und die Mehrung der Pädophilen und Homosexuellen ganz im Sinne des Homosexuellen Manifests (link und Erklärung weiter unten).

Die treibende Kraft dahinter ist NAMBLA  ! Die North American Man Boy Love Association.   Dabei handelt es sich um eine einflußreiche Pädophilengruppierung, die über den Begründer der Schwulenbewegung Harry Hay auf das Engste mit den Anliegen der Homosexuellen verbunden ist. Man Lese dazu: Der Pädophilen Elefant im Schwulen Aktivisten Schrank.

Alle deutschen Homosexuellen sollten sich daher gut überlegen, ob sie diese Anliegen nach Ehe und Adoptionsrecht mittragen und sich von den Pädophilen instrumentalisieren lassen wollen.

Wie ist das nun mit der Homsexuellen Propaganda? Marshall Kirk und Hunter Madsen veröffentlichten 1989 einen Bestseller mit dem etwas glitschigen mehrdeutigen Titel: “ After the Ball – wie Amerika seine Angst und seinen Hass auf Schwule in den 90 ern überwinden wird“. Das Buch ist eine Handlungsanweisung, eine Direktive für das schwule Hollywood, für Homosexuellen Organisationen und Institutionen, wie und mit welchen Mitteln und Methoden man die Homosexualität propagieren und in der Gesellschaft als Norm verankern kann.

Zitat: „…stelle Schwule als Opfer der Umstände und Unterdrückung dar, nicht als aggressive Herausforderer…Schwule müssen dargestellt werden als schutzbedürftige Opfer, so daß sich die „straights“, also die Geraden / Richtigen / Heteros, sich reflexartig (zu)neigen und die Rolle des Beschützers einnehmen.

Ich weiß jetzt nicht, wer von unserer Regierung dieses Buch gelesen hat, es müssen einige sein, denn diese Strategie scheint auf die Migranten, die uns überfluten, übertragen worden zu sein. Erfolgreich, wie ich festellen muß. Wobei sich mein Beschützerinstinkt sofort in seiner Höhle verkriecht, wenn er am Christopher Street Day die durchtrainierten Körper dieser gay Hilfsbedürftigen erblickt. Ebenso bei den Massen an schutzwürdigen jungen zähen Migranten…

Damit noch nicht genug. Mc Kellen, der pädophile Schwule, der gerne bei seinen Hotelbesuchen die ausliegenden Bibeln aufschlägt – nein, nicht um darin Führung und Hoffnung zu finden. sondern, um die Seite herauszureissen, auf der Gottes Wort besagt: der Mann darf nicht beim Manne liegen, das ist Gotteslästerung. (min 9:30), dieser McKellen sagt über X-Men: das ist nicht nur eine Phantasiegeschichte, das ist eine Parabel.

Auch die beiden Drehbuchschreiber für X-men  werden (bei min 6:00) entsprechend zitiert, daß der wichtigste Punkt im Film sei, zu vermitteln, daß Schwule = Mutanten sind. Mutanten sind die neue Metapher, das neue Gedankenbild für Schwule und sexuelle Orientierung.

Der Direktor der X-Men, Singer,  sagt bei min 7:30 ebenfalls, daß die ausgegrenzten Mutanten zu betrachten seien wie die Homosexuellen und er antwortet genervt auf die Nachfragen: „… diese Filme werden von abermillionen Menschen gesehen… und darin gibt es eine coming out Szene eines Mutanten! …for God’s sake!“

Ja, um Gottes Willen… den Gott anrufen und dann aber dessen in der Bibel geschriebenes Wort versuchen inexistent zu machen, indem diese Leute die Seiten aus einem Buch reißen? Infantil! Ist für mich die einzige Bezeichnung für soetwas. Außer natürlich, ihr Gott ist nicht der christliche Gott…

Zitat Min 8:49: MUTANT is the new GAY.

Wer sich jetzt an die Serie: „Orange is the new Black – mein Jahr im Frauenknast“ erinnert fühlt, mit der zugehörigen lesbisch-sonstwiesexuellen Agenda, der könnte sich jetzt lächelnd einen Aluhut aufsetzen.

„juicy“ sagt „der Ami“ hier für „schlüpfrig“.

und  nur als Vorgriff ein Bild:

https://i2.wp.com/cdna.tid.al/e189337dd6427bf6cec6d1a4e8c927bd27d2bb87_600.jpg

das man im Hinterkopf behalten sollte, denn es sagt klar aus, worum es in diesen ganzen Filmen immer auch geht. Um Propaganda.

Nachtrag/update:

Die Schauspielerin sitzt in X-Form, das auch durch den V-Ausschnitt des Kittels und die Anordnung der grünen Boxen verstärkt hervorgehoben wird. Wie das X- bei X-Men, bedeuted das X die Geschlechtslosigkeit oder  in der Agenda das variable, unbestimmte Geschlecht.  1 X förmiges Geschlechtschromosom allein in unserem Chromosomensatz macht uns bereits krank. Wir brauchen ein zweites Chromosom, entweder ein zweites x-Förmiges , dann wird das Kind weiblich, oder ein y-Förmiges, dann wird das Kind männlich. Es gibt aber auch XXX oder XXY u.ä.  Welche Krankheiten daraus resultieren, kann man kurzgefaßt hier nachlesen.

Vielleicht sollte man zu den grünen Boxen noch anmerken, daß GRÜN, insbesondere Smaragd Grün in seiner okkulten Bedeutung, immer mehr in den Vordergrund rückt.  Die Smaragdgrüne Stadt (emerald city) in „the wizard of oz“, ebendort auch die böse grüne Hexe, die Comic Verfilmung „the green arrow“, bei Goethe das Märchen von der grünen Schlange, die grün-blauen echsenhaft schimmernden Ureinwohner von Pandora im Film Avatar, das sind so -neben grünen Männchen vom Mars und der Grünen pädophilenfreundlichen Partei- so die ersten Grünassoziationen in diesem Zusammenhang. Will man noch etwas Zahlenmystik in das Bild interpretieren, dan zählt man 3×20 weisse Fensterquadrate und 18 Boxebquadrate rechts plus 18  (3×6 = 666) Boxen links (666), also 36 Boxen.  60 plus 36 = 6 * 6 also  6(0)66 .  Nette Spielerei, die man sicher noch ein ganzes Stück weiter treiben kann und letzlich an dieser Stelle nur erwähnt wird, um den Hang der Auftraggeber und Macher derartiger Filme zum Okkulten herauszustellen.

Aber nun wissen wir zumindest, weswegen in den letzten 15 Jahren die Mutanten – Superheroes – und Cyborgs wie die Pilze aus dem Filmboden schossen. Nicht nur sollten wir an menschliche Robotor und Robotermenschen gewöhnt werden, wir sollten zudem Schwule und Pädophile als bedauernswerte Mutanten mit Superkräften wahrnehmen lernen, die nichts für ihre Neigung können aber letztlich einzigartige Fähigkeiten haben und den normalen „straights“ damit überlegen seien.

Diesen Mythos darf man getrost vergessen, denn der Gründer des Human Genom Projects veröffentlichte 2007 eine Studie, nach der Homosexualität keine genetische Ursache hat. Die sexuelle Orientierung ist nicht fest angelegt in unserer DNA, sondern sei eine Entscheidung, die der Mensch irgendwann in seinem Leben selbst trifft. Also von Genmutation keine Spur und damit auch kein Mutant. Von besonderen Fähigkeiten brauchen wir gar nicht zu sprechen. Insbesondere nicht, wenn es um an genetischen Erkrankungen leidende Menschen geht!

Und wer noch immer an einer zugrundeliegenden Botschaft zweifelt und den Film X-Men als pure Unterhaltung sehen will, darf bei min 6:31 lesen, was der Drehbuchschreiber von Dreamworks Zack Stentz dazu schreibt: „ sorry, Du liegst falsch. Ich habe bei dem Film mitgeschrieben und sage Dir: die Schwulenrechte, die Nach-Holocaust jüdische Identität, die Bürgerrechts Allegorien sind absichtlich dort drin. Joss Whedon kreierte die ganze Heilungsgeschichte in seinen Comics spezifisch als Schwulen-Allegorie und Bryan Singer wob seine Gefühle bzgl. des Außenseiterdaseins in den Film….“

Als krönender Abschluß bei min 10:57 gibt es noch ein Michael Swift (Aktivist der Homosexuellen Bewegung und Verfasser des Homosexuellen Manifests) Zitat von 1987, das man eigentlich als Spinnerei eines irren beiseite legen müßte, wenn sich nicht das bereits machbare gerade realisieren würde und dieser Wutschrift eine erschreckende Realität verleihen würde: „Wir werden euere Söhne, die Embleme euerer schwachen Männlichkeit, euerer seichten Träume und vulgären Lügen, in den Hintern ficken (sodomize). Wir werden sie verführen in den Schulen, eueren Schlafräumen, Sporthallen, …in eueren Jugendgruppen, in den Klos euerer Kinos…, in euerem Kongress, wo auch immer Männer auf Männer treffen. Euere Söhne werden unsere Minions (Lakaien) sein und tun, wie wir befehlen. Sie werden geformt nach unserem Bild. Sie werden nach uns schmachten und uns anhimmeln….Frauen ihr ruft nach Freiheit…und sagt, daß ihr unzufrieden seid mit eueren Männern…so geht und lebt mit euresgleichen, wir werden euere Männer befriedigen, wir werden sie trösten, lehren und umarmen…, denn nur Männer können wissen, was Männer wollen…die Familieneinheit, Grundlage für Lug, Betrug und Mittelmäßigkeit  und Gewalt….wird abgeschafft, Zeugung und Aufzucht perfekter Jungen wird in genetischen Laboren stattfinden, Bubengemeinschaften werden in einem  homosexuellem Umfeld leben….alle unbekehrbaren Hetrosexuellen wird der Prozess gemacht und sie werden ausgeschlossen aus der Gesellschaft…. Zittert Hetero-Schweine, wenn wir ohne unsere Masken vor Euch erscheinen

Und noch ein weiterer psychopathischer Text, diesmal des Satanisten Aleicster Crowley (min 12:02) aus „Die Tragödie der Welt“: „Ich werde öffentlich für das größte Geheimnis kämpfen…die Sodomie (Analsex)… um sie als aristokratische Tugend auszurufen, die unsere Mitelschicht lieber imitieren sollte, wenn sie klug ist…Lasst mich die Buben Englands verführen, und die Alten sollen wie sie sind ins Grab fallen. Aber diese Jungen werden zu Männern und sie werden den neuen Himmel und die neue Erde bringen.“

Und während Crowley sich um die esoterisch Empfänglichen, den Adel, das Bürgertum und um die Frauen „kümmerte“, sorgte ein gewisser Prof. A. Kinsey mit seinen menschenverachtenden, geradezu bösartigen wissenschaftlichen Gender-Versuchen an Kindern, für die richtige Einstellung der Akademiker. Aber das ist eine extra Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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