Wie man Hollywoodfilme richtig schaut – eine Anleitung zum Abendvermiesen

Vorabwarnung, wer diesen Beitrag liest, dem wird nachhaltig jegliches Filmvergnügen massiv beeinträchtigt werden. Es ist die andere farbige Pille – die von „Matrix“, die, von der man aufwacht –  ich kann mir (als Nicht-Matrix-Fan) bis heute nicht merken, welche Farbe für das Aufwachen und welche für das Weiterschlafen ist, aber ihr werdet schon wissen, welche ich meine. Die zu diesem Beitrag gehörenden englisch sprachigen Videos verlinke ich am Ende. Sie sind natürlich viel interessanter als das geschriebene Wort, aber nicht jedem geht eine Fremdsprache locker ins Gehör.

Einer der dankbarsten Filme zur Analyse ist definitiv „back to the future“ – „Zurück in die Zukunft“, der – im Gegensatz zu Matrix –  ersteinmal als harmloser Unterhaltungsfilm in Erscheinung tritt, den man als kurzweilige Geschichte bei Popcorn und Eiskonfekt konsumiert. Wer diese Trilogie nicht kennt, lese hier.

Schon alleine die bei Wikipedia aufgeführten „Gags“, Anspielungen, Referenzen und „insider Zusammenhänge“ in diesem Film sind bemerkenswert und sollten den skeptischen Leser insoweit interessieren, als sie zeigen, daß hier Vollprofis aus dem Filmgeschäft zu Gange sind, Leute die alles und jeden kennen, die Jahrelang intensivst einen oder mehrere Filme vorbereiten und dabei Zugang zu allen(!) Informationsquellen auf diesem Globus haben, die es gibt (im Militär, CIA, Universitäten, Politik, Vatikan, Wirtschaftsberater und Strategen, In- u. Ausland…), die miteinander Beruf und Freizeit teilen, deren Kinder die gleichen Lehrer haben…Hollywood ist ein 100 Jahre altes Dorf, eine Propagandafabrik, in der Geld keine Rolle spielt.

Aber das ist nur die Spitze des Eisberges, denn nicht umsonst ist Steven Spielberg der unumstrittene Caesar Hollywoods, wenn es um Okkultismus und „getting the message out“ (Verbreitung von Botschaften) geht. Um das nun Folgende nicht als übertriebene Spinnerei abzutun, ist es von grundlegender Bedeutung, zumindest einmal davon gehört zu haben (zB die Aussagen diverser Hollywoodstars auf und hinter der Bühne) und als Tatsache anzunehmen, daß Okkultismus und Symbolik ein riesen Thema dort sind. Ebenso wie Sex, Drogen und politische Instrumentalisierung zur Beeinflussung der Zuschauer und der Gesellschaft.

Und worin besteht nun die versteckte, okkulte Botschaft dieses Filmes? Offensichtlich geht es um Zeitreisen und deren mögliche Folgen.

In der nächsten tieferen Schicht geht es darum, wie man in Hollywood zu einer Zeitreise, also zum Durchgang in andere geistige Dimensionen kommt. Neee, natürlich nicht mit einem Auto, das gehört zur Oberfläche, zum Materiellen, sondern über die Erweckung der Kundalinikraft und der Pinealdrüse (Zirbeldrüse) im Gehirn. Also die zweite Ebene ist die energetische Ebene der Lebenskraft und des Ätherischen. Während man das im Buddhismus erst durch harte Meditationsdisziplin erreichen kann, oder auch nicht, hat man in Hollywood die tantrische Abkürzung nach Aleister Crowley gewählt, nämlich über die Sodomie – den ritualisierten Analsex.   „Tantrische Praktiken streben sowohl danach, Macht über übernatürliche Wesen zu haben oder Macht verliehen zu bekommen, als auch danach, zu erkennen, dass diese Gottheiten und Wesen letztendlich eins sind mit dem transzendenten Selbst der obersten Gottheit, das auch das Selbst des Tantrikers ist.“(Quelle: Wikipedia)

Ist euch auch schon aufgefallen, wieviele „Künstler“ in den letzten Jahren vor einem ekstatischen Publikum sich in ihren shows als Gott/Göttin zelebrieren lassen? Nein, es gilt für sie nicht die biblische Aussage (mit der sich jeder nicht realitätsferne Mensch anfreunden kann): der Mensch ist Gott ähnlich, nein, diese Leute setzen sich in voller Ernsthaftigkeit (einem?) Gott gleich, bis hin, daß sie Gott ab- und ersetzen. Mit der Folge, daß sie sich damit auch als Herren über Leben und Tod wähnen.

Das alles wird bewrkstelligt mit und ohne Drogen, mit und ohne MK-Ultratechniken, unter Verwendung vorzugsweise (männlicher) Jugendlicher, womöglich auch Kinder. Hinweise dazu gibt es eine Menge, zum Beispiel auch hier: https://zombiewoodproductions.wordpress.com/2014/03/31/beruhmte-mitglieder-der-church-of-satan/

und hier mit Hinweisen, über welche Symbole und Zeichen sich die Szene untereinader zu erkennen gibt (aber Vorsicht! die Bilder sind schon recht heftig): https://zombiewoodproductions.wordpress.com/tag/padophilie/

In einer dritten Schicht, der Schicht der Archetypen, wird die zugrundeliegende Mythologie dargestellt, die sogar soweit reicht, daß Schauspieler immer wieder den gleichen Typus (meist aus der griechischen Mythologie) darstellen in anscheinend völlig unabhängigen Filmen. Wobei hierunter nicht unbedingt zu verstehen ist, daß diese Schauspieler immer die gleichen Charaktere mimen.

In der vierten Schicht eingewoben ist dann die politische, geschallschaftpolitische Agenda. Die Manipulation der Zuschauer, das Vertrautmachen des Publikums mit bestimmten Themen, die Gewöhnung an Symbole, Zeichen, Sprachausdrücken und gewünschtem Verhalten, Trendsetting und Zeitgeiststeuerung, sowie die Lenkung der zugehörigen Gefühle in einem entspannten Zustand. Denn, wenn man sich nach einem frustrierten oder gewöhnlichen Arbeits- oder Schultag einen Film ansieht, klammert man bewußt die Ratio, den Verstand, aus, um sich in die Phantasiewelt einer Geschichte hineinleben zu können. Man öffnet den Manipulatoren sozusagen freiwillig die Tore zu seinem Innersten, die man gewöhnlich sogar vor seinen intimen Freunden verschlossen hält, da man sich in dem Irrglauben befindet, man sei mit sich und einer harmlosen Unterhaltung alleine. Und FREIWILLIGKEIT ist neben Schwäche der Schlüssel für jede Einflußnahme. Wer sich freiwillig eine Karte für die satanischen Grammy-Awards kauft und freiwillig sich dorthin begibt, der schenkt seine Seelenkraft der satanischen Agenda und nur so konnte der Satanismus dorthin gelangen, wo er heute ist: akzeptiert und mit magnetischer Anziehungskraft in der Öffentlichkeit, während die Warner, die Bibeltreuen und Desillusionierer als Spinner und Verschwörungstheoretiker hingestellt werden.

Charles Baudelaire  Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, daß es ihn nicht gibt.Charles Baudelaire (Werk: Der freigebige Spieler)

In diesem Zustand der Entspannung und Offenheit wird man empfänglich, ob man das nun will oder nicht. Werden diese Manipulationen dann wiederholt oder trifft man in anderem Umfeld auf die gleiche Botschaft, wird das  nach und nach für unser Gehirn zur Realität. Dabei spielt der Einzelne übrigens kaum eine Rolle. Die Wirkung geschieht über die Masse, über die Millionen, die weltweit die gleichen Filme sehen. Ein eigenartiges, aber intensiv erforschtes und genutztes Phänomen ähnlich der „Schwarmintelligenz„.

Mit diesem Hintergrundwissen steigen wir jetzt in Auszüge aus dem Film „Zurück in die Zukunft“. siehe Teil 2

 

 

 

 

 

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