Wie man Hollywoodfilme richtig schaut – eine Anleitung zum Abendvermiesen Teil8

https://i0.wp.com/www.giornalettismo.com/wp-content/uploads/2014/06/enhanced-12161-1403296223-13.png Quelle

Hier sieht man den Parkplatz des „Zwillings – Pinien Einkaufszentrums“, wo Doc Brown den Hund „Einstein“ (man beachte den deutsch-jüdischen Namen)  als Versuchskaninchen für ein Zeitreiseexperiment benutzt. Von Dr. Mengele wird gesagt, er habe einen Schäferhund gehabt, um die Leute im Lager in Angst zu versetzen.

Doc Brown zwingt dann Marty dazu, sich mit ihm zusammen so in die Beschleunigungsbahn des Delorien zu stellen, dass sie ein Fehlschlagen des Experiments nicht überleben würden.  Das Erlebnis in Lebensgefahr zu sein und sehr wahrscheinlich von einem Hund mit deutschem Namen überfahren zu werden, kann getrost als ein Teil der auf Traumatisierung basierenden Bewußtseinskontrolle gedeudet werden.

Eine weitere Traumatisierung Martyś durch Doc Brown erfolgt, als er mit der Kamera dokumentieren muß, wie Doc das lebensgefährliche Plutonium in die Zeitmaschine einsteckt.  Marty hat große Angst,  zuckt massiv zusammen, läßt beinahe die Kamera fallen, muß aber weiterfilmen.

Der Parkplatz ist auch der Ort, wo Terroristen den Mordanschlag auf Doc Brown verüben. Dass Marty die Ermodung seines besten Freundes  (und Handlers?) miterleben muß ist ebenfalls starke und die 3. Traumatisierung. Und alles dient der Vorbereitung für den Dimensionswechsel. Als allgemeines Sinnbild für eine rituelle Traumatisierung im Prozeß der Bewußtseinskontrolle, können Kopfverletzungen gesehen werden. Ob durch Sturz, Schlag auf den Kopf… taucht soetwas in einem Film auf, sollte man hellhörig werden und nach zusätzlichen Hinweisen suchen. Als Exempel kann die Rückreise Marty’s von 1955 ins Jahr 1985 genommen werden. Es ist die Nacht, in der der Blitz einschlagen soll.

Marty steht mit dem Delorien vor dem Blue Bird Hotel und weiß, es kommt jetzt auf jede Sekunde an. Ist er nur zehntel Sekunden zu früh oder zu spät, gibt es keinerlei Hoffnung mehr, jemals wieder in seine Zeit, in sein eigenes Leben und zu seiner Familie zurückzukehren. Martyś Stresspegel ist am Anschlag, als der Delorien nicht mehr anspringt. Völig verzweifelt schlägt er mit dem Kopf auf das Lenkrad, woraufhin der Motor angeht und in einer Großaufnahmeneinstellung die Scheinwerfer aufleuchten. Die Formel lautet:

Untragbarer Stress / Angst u. Vezweiflung + Kopftrauma = Energiefluß & Erleuchtung.

Die Terroristenszene auf dem Parkplatz ist aus einem weiteren Grunde sehr interessant. Eine Kameraeinstellung zeigt die Uhrzeit: I:I6 a.m. umgedreht  9I:I also 9/11 sowie die Twin Pines – Zwillingspinien…eine Anspielung auf die Twintowers, WTC 1 u. 2 ? Ein eigenartiger Zufall.

Die parallele Szene aus einer zukünftigen Zeitlinie, in der es nur noch einen einzigen Pinienbaum gibt, zeigt als Uhrzeit 1:33, also das bereits bekannte Zahlensymbol für die rituelle Sodomie, die den Dimensionswechsel ermöglichen soll bzw. ermöglicht hat. Wie kam es dazu, daß aus Zwillings Pinie die Einsame Pinie wurde und was hat das zu bedeuten? Denn DASS es etwas damit auf sich haben muß, zeigt bereits die Verstärkung durch die Symbolik der jeweiligen Uhrzeiten. Wobei 9/11 erst Jahrzehnte später in seiner möglichen wahren Bedeutung erfasst werden konnte. Sehr vorausschauend die Filmproduzenten.

Die einsame Pinie:

Als Marty in der Vergangenheit (1955)  bei seiner Flucht aus Farmer Peabodys Scheune (der Farmer hält das Auto für ein UFO), eine der Zwillingspinien umfährt, ändert sich die Geschichte und das künftige Einkaufszentrum heißt hinweiter nur noch „lone pine“ (ausgesprochen „pa:in“) „Einzel Pinie“ oder „Einsame“ Pinie.  Es gibt einen englischen Ausdruck „pining“ (ausgesprochen pa:ining) = schmachten nach, verschmachten.

Die überlebende Pinie schmachtet nach ihrem Zwilling. Auch die Trennung von Zwillingen (Tötung?) soll eine mindcontrol  –  Traumatisierungsmethode sein, so wie das Zusehen eines Zwillings beim rituellen Mißbrauch des anderen Zwillings. Oder ganz allgemein: jedes Zusehen oder aktive Mitmachen eines Opfers, beim Malträtieren eines anderen Opfers.

Verstärkt wird dieser Aspekt durch die Ausspracheähnlichkeit von „mall“ = Einkaufszentrum  und „maul“ = malträtieren, beschädigen, demolieren. Gesprochen könnte Twin Pines Mall sich anhören wie Twin Pines Maul. Also Demolierung der Zwillings Pinien, Malträtierung von Zwillingen.

Dass ausgerechnet Marty den Zwilling tötet, paßt zu den insider Berichten, nach denen die mindcontrol Opfer dazu gezwungen werden, aktiv an satanisch-rituellen Blutopfern oder entsprechenden methodischen Prozeduren teilzunehmen und dadurch bewußt zu Mittätern gemacht werden. Im Film sind die beiden besagten Pinien eng nebeneinander in einem Gatter zusammengepfercht, das wie ein Käfig oder ein Gefängnis wirkt.

https://i2.wp.com/boredombash.com/wp-content/uploads/2014/06/Back-to-the-Future-3.png Quelle

Weitere Bestärkung erhält der mögliche Zusammenhang mit dem Nazitum aus der Farbe Grün der Pinien auf dem Schild (was dem nicht eingeweihten Zuschauer natürlich als völlig unverdächtig erscheinen muß, denn Bäume und Pflanzen sind nun einmal typischerweise grün) und dem Begriff „Zwillings- “ wobei die Bäume ein „M“ wie z.B für Mengele, dem Dr. Green, nachbilden.

Doc Braun erinnert sich zudem versonnen und pathetisch auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums an „frühere Zeiten“, als der alte Kumpel von Doc Brown, der Farmer Peabody = Erbsenkörper (gesprochen wie Peebody ? = Pisser?) auf diesem Stück Land mit dem Namen Zwillings-Pinien Ranch,  Pinien züchten wollte. In Anspielung auf das Arier-Zucht Programm der Nazis? Auch dass Mengeles Vater ein Landmaschinenhersteller war, könnte hier hineinspielen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß soviele zusammenhängende thematische Bezüge zu einem einzigen Bereich (Mengele-Methoden) in „einer“ Szene respektiver einem Drehort vereint sind, wenn nicht absichtsvolle Planung zugrunde liegt? Wirklich Zufall? Oder nur phantasievolles Denken ?

Seit einigen Jahren wird zunehmend versucht, die Menschen, denen Zusammenhänge auffallen, die der Masse eben nicht auffallen sollen, zu diffamieren. Besonders einflußreich hat sich hierfür eine wissenschaftliche Meinung erwiesen, die besagt, daß das Gehirn eigenständig versuche, Sinneseindrücken einen zusammenhängenden Sinn zu geben und dafür immer alle Eindrücke nach bereits Bekanntem abscannt. Insbesondere mit dem „Nichts“ könne das Gehirn nur schwer umgehen, so daß es bevorzugt in dieses Nichts, „Etwas“ aus dem eigenen Erfahrungsbereich hineininterpretiere, was in realiter aber natürlich gar nicht vorhanden sei.

Das Gehirn sei ständig auf der Suche nach Sinn, auch wenn es gar keinen Sinn gibt. Als typische Beispiele werden zur Untermauerung dieser Meinung dann genannt „Gestalten in vorbeiziehenden Wolken oder Tintenklecksen erkennen“ oder „das Verlangen, offensichtlich sinnlosen Handlungen und Geschehnissen einen Sinn zu geben“. Stichwort „Sinnstiftung“.

Für den Fall, daß das Gehirn trotz aller Anstrengung keinen Sinn finden könne und sich in unauflösbare Widersprüche verstrickt, gäbe es zwei Notausgänge. Der eine ist die Sinnübertragung an eine übernatürliche Macht (z.B. Gott oder irgendeine sonstige Autorität und den Glauben daran) oder die Abspaltung der widersprüchlichen Anteile und damit Aufsplitterung seiner bisherigen inneren Einheit. Ich frage mich, sind dann beide Strategien  gleichwertig als Psychopathien zu betrachten?

Der Mensch ist aus diesem deterministischen Blickwinkel Opfer seiner eigenen Biologie, genauer: ein Gefangener seiner mechanisch verstandenen Biologie und naturgesetzlich vorgegebener und unveränderlicher (bzw. nur in engen Grenzen veränderlicher) chemisch-biologischer Abläufe.

Diese Vorstellung  spricht dem Menschen nicht nur den freien Willen ab, sondern auch die Herrschaft und sogar die potentielle Fähigkeit der Herrschaft über sich selbst. Der Mensch brauche Führung und Korrektur von aussen, von Fähigeren als er selbst, sonst unterliegt er seinem eigenen Wahn.

Diesen von seiner Biologie völlig abhängigen Menschen kann man nun nach Belieben manipulieren, wenn man weiß, an welchen Stellschrauben man drehen kann und welche Auswirkungen dies hat. Seit über 100 Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft, häufig im Auftrag der Politik, des Militärs, der Geheimdienste und natürlich der internationalen Konzerne mit diesem Thema und sie wissen inzwischen besser über uns und unsere Denk- Entscheiungs- und Handlungsweisen bescheid als wir. Und viel wichtiger noch, sie nutzen das erbarmungslos für ihre Zwecke.

Die Botschaft: Du kannst Dir selbst nicht vertrauen, Du unterliegst einer ständigen Täuschung und Illusion deiner Sinne (sehr gern von der „CIA gesteuerten Regenbogen Esoterik“ verbreitete ). Nichts ist so, wie Du denkst und glaubst und die Realität und Wahrheit wirst Du deswegen sowieso nie erkennen (können). u.s.w.

Gerade diese hintangestellte Konsequenz „Du wirst daher sowieso nie…“ ist für die „Menschenlenker“ das gewünschte Ende der Gedankenabfolge. Diese Botschaft von „Leuten, die es wissen müssen“, entmächtigt die Menschen. Es ist überdies festzuhalten: Gilt ein „Dogma“ einseitig nur für ausgesuchte Teile einer Gruppe, ist etwas oberfaul.

Ich halte es an dieser Stelle mit Herrn W.v.Goethe: Es irrt der Mensch, so lang er strebt.

Es ist „dieses Streben“, von dem wir uns nicht abbringen lassen dürfen. Aber es ist auch kein Freibrief für hemmungsloses Experimentieren, wie A. Crowley das lehrt, denn wie spricht „der Herr“ weiter zu Mephisto (Prolog im Himmel, Faust 1), der darum bittet, daß er Dr. Faustus verführen darf:

Nun gut, es sei dir überlassen!
Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,
Und führ ihn, kannst du ihn erfassen,
Auf deinem Wege mit herab,
Und steh beschämt, wenn du bekennen mußt:
Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange,
Ist sich des rechten Weges wohl bewußt.

 

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