Chancengleichheit im Bildungssektor: De Maizière: Für Flüchtlinge müssen wir Bildungsstandards in Deutschland kurz senken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten.

Das bedeute nicht eine „dauerhafte Absenkung von Standards“, sondern sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen.

Grundsätzlich sei es wichtig, Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen. Er sehe aber keinen Grund, neue Regeln für legale Erwerbsmigration zu schaffen, betonte der Minister.

http://www.focus.de/politik/videos/chancengleichheit-im-bildungssektor-de-maiziere-sagt-wegen-fluechtlingen-muessen-wir-die-bildungsstandards-in-deutschland-senken_id_5067524.html

Kauderwelsch und Neusprech der unverschämten Art! Aber mit den Deutschen kann unsere Politikkaste das machen. Zuerst sagen sie uns, es kommen hochqualifizierte Fachkräfte. In Österreich versteigt man sich sogar dazu, zu behaupten, daß die Migranten einen höheren IQ hätten als der Durchschnittsösi! Die Wirtschaft jubelte und versprach Arbeitsplätze bereitzustellen…

Und jetzt? Das Handwerk jammert schon seit Jahren daß die Schüler keinen Dreisatz mehr auf die Reihe bekommen und Winkelberechnung sei für die Lehrlinge schon jenseits dessen, was sie sich vorstellen können. Was will man da noch senken?

An den Handwerkskammern gibt es schon längst die Devise, daß nicht das Erreichen eines vorgegebenen Standards über das Bestehen von Prüfungen entscheidet, sondern die Relation des Wissens eines Lehrlings zum Wissen der anderen Lehrlinge. Unter Blinden ist der Einäugige dann eben König. So werden Benotungen unvergleichbar und der Arbeitsmarkt für Berufsanfänger wird verzerrt.

Während man die einheimische Jugend jahrzehntelang an ihren Noten buchstäblich am langen Arm verhungern ließ, wird jetzt für fremde Goldstücke alles in die Wege geleitet, damit nicht das Unausweichliche wie in Frankreich und England passiert: die Ghettobildung ungebildeter zukunftsloser junger Männer, die Stadtteile in Brand setzen und Behördenmitarbeiter massiv bedrohen. Nur keinen Frust aufkommen lassen, immer genug Konsumgeld zur Verfügung stellen, Fckificki und genügend Kinderproduktion, um den Mannesstolz hoch und das Testosteron niedrig zu halten.

Aber diese Rechnung, ihr unfähigen Politiker, wird nicht aufgehen, denn es fehlt an der Motivation, sich täglich für einen Chef aus dem Bett zu quälen, wenn das die Michel für einen erledigen. Heutzutage braucht es auch keine räumliche Ghettobildung mehr, auch wenn das noch immer die bevorzugte Form des Zusammenlebens ist. Heute bilden sich die Ghettos in den internationalen sozialen Netzwerken.

Wir sollten die deutschen Politiker, Landräte, Bürgermeister samt ihrer Hofberichterstatter baldmöglichst auf die Osterinseln verschaffen. Da es dort nicht allzuviel zu tun gibt, dürfen sie dann ihr Leben so weiterführen, wie sie es gewohnt sind. Wir könnten ihnen sogar Schreibtische, Akten und Kaffeemaschinen mitgeben und ihnen ein richtiges Biotop schaffen…. Ich denke, nach 10 Jahren sollte sich das Problem  großflächig erledigt haben.

 

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