Die 48 Gesetze der Macht

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_48_Gesetze_der_Macht

Nachfolgend eine Auflistung der 48 Gesetze, wie sie den jeweiligen Kapiteln im Buch vorangestellt sind:

  • Gesetz 1: Stelle nie den Meister in den Schatten.
  • Gesetz 2: Vertraue deinen Freunden nie zu sehr – bediene dich deiner Feinde.
  • Gesetz 3: Halte deine Absichten stets geheim.
  • Gesetz 4: Sage immer weniger als nötig.
  • Gesetz 5: Ohne einen guten Ruf geht nichts – schütze ihn mit allen Mitteln.
  • Gesetz 6: Mache um jeden Preis auf dich aufmerksam.
  • Gesetz 7: Lass andere für dich arbeiten, doch streiche immer die Anerkennung dafür ein.
  • Gesetz 8: Lass die anderen zu dir kommen – ködere sie, wenn es nötig ist.
  • Gesetz 9: Taten zählen, nicht Argumente.
  • Gesetz 10: Ansteckungsgefahr: Meide Unglückliche und Glücklose.
  • Gesetz 11: Mache Menschen von dir abhängig.
  • Gesetz 12: Entwaffne dein Opfer mit gezielter Ehrlichkeit und Großzügigkeit.
  • Gesetz 13: Brauchst Du Hilfe, appelliere an den Eigennutz.
  • Gesetz 14: Gib dich wie ein Freund, aber handle wie ein Spion.
  • Gesetz 15: Vernichte deine Feinde vollständig.
  • Gesetz 16: Glänze durch Abwesenheit, um Respekt und Ansehen zu erhöhen.
  • Gesetz 17: Versetze andere in ständige Angst: Kultiviere die Aura der Unberechenbarkeit.
  • Gesetz 18: Baue zu deinem Schutz keine Festung – Isolation ist gefährlich.
  • Gesetz 19: Mache dir klar, mit wem Du es zu tun hast: Kränke nicht die Falschen.
  • Gesetz 20: Scheue Bindungen, wo immer es geht.
  • Gesetz 21: Spiele den Deppen, um Deppen zu überlisten: Gib dich dümmer als dein Opfer.
  • Gesetz 22: Ergib dich zum Schein: Verwandle Schwäche in Stärke.
  • Gesetz 23: Konzentriere deine Kräfte.
  • Gesetz 24: Spiele den perfekten Höfling.
  • Gesetz 25: Erschaffe dich neu.
  • Gesetz 26: Mache dir nicht die Finger schmutzig.
  • Gesetz 27: Befriedige das menschliche Bedürfnis, an etwas zu glauben, und fördere einen Kult um deine Person.
  • Gesetz 28: Packe Aufgaben mutig an.
  • Gesetz 29: Plane alles bis zum Ende.
  • Gesetz 30: Alles muss ganz leicht aussehen.
  • Gesetz 31: Lass andere mit den Karten spielen, die Du austeilst.
  • Gesetz 32: Spiele mit den Träumen der Menschen.
  • Gesetz 33: Für jeden gibt es die passende Daumenschraube.
  • Gesetz 34: Handle wie ein König, um wie ein König behandelt zu werden.
  • Gesetz 35: Meistere die Kunst des Timings.
  • Gesetz 36: Vergiss, was Du nicht haben kannst: Es zu ignorieren ist die beste Rache.
  • Gesetz 37: Inszeniere packende Schauspiele.
  • Gesetz 38: Denke, was Du willst, aber verhalte dich wie die anderen.
  • Gesetz 39: Schlage Wellen, um Fische zu fangen.
  • Gesetz 40: Verschmähe das Gratisangebot.
  • Gesetz 41: Tritt nicht in die Fußstapfen eines großen Mannes.
  • Gesetz 42: Erschlage den Hirten, und die Schafe zerstreuen sich.
  • Gesetz 43: Arbeite mit Herz und Geist der anderen.
  • Gesetz 44: Halte anderen einen Spiegel vor.
  • Gesetz 45: Predige notwendigen Wandel, aber ändere nie zuviel auf einmal.
  • Gesetz 46: Sei nie zu perfekt.
  • Gesetz 47: Schieße nie über das Ziel hinaus: Der Sieg ist der beste Zeitpunkt zum Aufhören.
  • Gesetz 48: Strebe nach Formlosigkeit.
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Die Kibbuzz entstanden aus dem Vorbild lutheranischer Templer aus Württemberg

Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Missionare, später ließen sich württembergische Pietisten im damaligen Palästina nieder. 1898 besuchte Kaiser Wilhelm II. das Land, seitdem residiert ein Propst in Jerusalem. Im Jahr des Reformationsjubiläums versucht sich die evangelisch-lutherische Kirche als Mittler zwischen den Religionen.

Wilhelma war eine von sieben Templerkolonien, die seit 1878/ 79 von protestantischen Einwanderern im damaligen Palästina errichtet wurden, Jahre bevor die jüdischen Kibbuzniks kamen. 

„Die ersten Juden sind her gekommen, da waren schon die Templer da. Die Templer haben gezeigt, waren das Modell: Wie arbeitet man in den Feldern, wie macht man den Kuhstall, das haben sie alles gelernt von den Templern. Die Templer haben sehr viel zum Land rein gebracht.“

Wohnen in der Templerkolonie

Die pensionierte Agronomin Ruth Danon wohnt mit ihrem Mann in einem der ehemaligen Templerhäuser von Bnei Atarot. Ihre Eltern sind jüdische Emigranten aus dem Badischen. So lernte sie deutsch. Anders als die beiden Geschwister wurde Ruth bereits in Palästina geboren. Zunächst lebten sie in einem Dorf bei Ramallah. Von dort wurden sie 1948 von Arabern vertrieben. In dem von den deutschen Siedlern verlassenen Wilhelma fanden sie eine neue Bleibe.

„Die Häuser waren wie nach dem Krieg, kein Fenster, keine Tür, alles was man wegnehmen konnte. Erst haben das die Araber gemacht, bis Juli, dann haben das die Juden gemacht. Wir sind gekommen im Dezember. Das war ein schlimmer Winter. Es war sehr kalt. Es war sehr schlimm am Anfang.“

Protestantismus weltweit: Israel Das Erbe der Templer

Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Missionare, später ließen sich württembergische Pietisten im damaligen Palästina nieder. 1898 besuchte Kaiser Wilhelm II. das Land, seitdem residiert ein Propst in Jerusalem. Im Jahr des Reformationsjubiläums versucht sich die evangelisch-lutherische Kirche als Mittler zwischen den Religionen.

Von Wolfram Nagel

Die Siedlung Waldheim wurde von der deutschen evangelischen Gemeinde Haifa gegründet. (Deutschlandradio / Wolfram Nagel)

An einer Hauptstraße in der Nähe von Petach – Tikva weist ein Schild auf ein Baudenkmal hin. Wilhelma steht mit lateinischen und hebräischen Schriftzeichen darauf.

Der Wegweiser darüber zeigt in Richtung Bnei Atarot. So heißt das Dorf seit der Gründung des Staates Israel 1948. Der Moshav mit rund 300 Familien befindet sich im Hinterland des Ben-Gurion – Airports, gebaut 1902 als landwirtschaftliche Mustersiedlung. Mit großen Feldern und Plantagen, zweigeschossigen Häusern aus Naturstein, flachen Ziegeldächern, befestigten Straßen, Schule, Gemeinschaftshaus, Wasserturm.

Wilhelma war eine von sieben Templerkolonien, die seit 1878/ 79 von protestantischen Einwanderern im damaligen Palästina errichtet wurden, Jahre bevor die jüdischen Kibbuzniks kamen. Ruth Danon erzählt:

„Die ersten Juden sind her gekommen, da waren schon die Templer da. Die Templer haben gezeigt, waren das Modell: Wie arbeitet man in den Feldern, wie macht man den Kuhstall, das haben sie alles gelernt von den Templern. Die Templer haben sehr viel zum Land rein gebracht.“

Wohnen in der Templerkolonie

Die pensionierte Agronomin Ruth Danon wohnt mit ihrem Mann in einem der ehemaligen Templerhäuser von Bnei Atarot. Ihre Eltern sind jüdische Emigranten aus dem Badischen. So lernte sie deutsch. Anders als die beiden Geschwister wurde Ruth bereits in Palästina geboren. Zunächst lebten sie in einem Dorf bei Ramallah. Von dort wurden sie 1948 von Arabern vertrieben. In dem von den deutschen Siedlern verlassenen Wilhelma fanden sie eine neue Bleibe.

„Die Häuser waren wie nach dem Krieg, kein Fenster, keine Tür, alles was man wegnehmen konnte. Erst haben das die Araber gemacht, bis Juli, dann haben das die Juden gemacht. Wir sind gekommen im Dezember. Das war ein schlimmer Winter. Es war sehr kalt. Es war sehr schlimm am Anfang.“

Die pensionierte Agronomin Ruth Danon in “Wilhelma” bei TelAviv vor ihrem Haus, das von Templern erbaut wurde. (Deutschlandradio / Wolfram Nagel )
Damals wussten die neuen Bewohner kaum etwas von der Geschichte dieser Häuser. Außer, dass sie Deutschen gehörten, die von den Briten schon während des Krieges nach Australien deportiert worden waren. Die Templer galten als Anhänger der Nazis. Und tatsächlich gibt es Bilder, die NSDAP-Aufmärsche in den 1930er Jahren zeigen. In Wilhelma, aber auch in Haifa oder Jerusalem.

Besuch aus Deutschland

„Im Jahr 60 ungefähr. Eines Tages kommt mein Mann von der Arbeit und sagt, die Templer sind da. Da bin ich raus. Da steht jemand und fotografiert. Da frag ich, ob ich kann helfen. Und er sagt, ja, ich bin hier geboren in diesem Haus. Das war der Otto Sawatzki von Deutschland. So hat das angefangen. Jetzt ist das schon Tradition. Jedes Jahr kommen die Templer. Jetzt ist das wie Freundschaft. Wir wissen sehr viel über die Templer. Ich war befreundet mit Alex Carmel.“

Ein inzwischen verstorbener jüdischer Historiker aus Haifa, der in den 1970er Jahren als Erster über die Geschichte der protestantischen Einwanderer geforscht und geschrieben hat. Wie sein Schüler Jakob Eisler hat der Wissenschaftler sehr viel zur Rehabilitierung der Templer und anderer religiöser Gruppen aus Deutschland in der israelischen Gesellschaft getan. Jakob Eisler sagt:

„Im Laufe der Jahre konnten wir ausfindig machen, dass diese württembergischen Templer und die anderen Deutschen, die da in Jerusalem und im Lande gelebt haben, sehr viel für die jüdische  Bevölkerung geleistet haben, und das denke ich, wissen auch die Israelis heute zu schätzen.“

Heilige Stätten auch für Protestanten

Doch schon zwei Generationen vor den pietistischen Templern aus Württemberg, waren protestantische Missionare nach Palästina gereist. Sie ließen sich vor allem in Jerusalem und Bethlehem nieder. Hier wurde 1841 das anglikanisch-preußisches Bistum gegründet, mit Bischof Samuel Gobat an der Spitze, das 40 Jahre existierte.

Der Theologe Jens Nieper sagt:

„Wir sprechen von einer Zeit, wo die Diakonie entsteht. 1836 erfindet Theodor Fliedner die Diakonie und das ist ein kräftiger Impuls für evangelische Kirche gewesen, der dann auch ganz schnell in Palästina aufgenommen worden ist. Der Samuel Gobat, der war ganz mutig und hat dann schon in den 1840er Jahren Diakonieschwestern aus Kaiserswerth kommen lassen, um Einrichtungen zu gründen. Das war sehr experimentierfreudig, das war innovativ.“

Getragen vom Gedanken einer diakonischen Nächstenliebe, so der Theologe Jens Nieper vom Berliner Missionswerk, das in Beit Jala bei Bethlehem die evangelische Schule Talitha kumi betreibt. Außerdem wollten auch protestantische Christen Anteil an den heiligen Stätten erlangen, neben Armeniern, Griechen, Kopten und Katholiken. Jens Nieper:

„Auch unsere Wurzeln liegen im Heiligen Land und nicht in Wittenberg.“

Gebäude blieben, deutsche Protestanten gingen

Anders als noch im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es heute keine feste evangelische Gemeinde deutscher Sprache mehr in Jerusalem, auch nicht in anderen Orten Israels oder den Palästinensergebieten, sagt die Theologin Barbara Gierod. Sie forscht über den internationalen Dialog der evangelischen Christen deutscher Sprache in Jerusalem und sagt:

„Damals kamen alle, ob das die Templer waren oder die Kaiserswerther Diakonissen oder die Herrnhuter Diakonissen, um zu siedeln, das Land mit aufzubauen. Die evangelischen Christen deutscher Sprache heute kommen als Entsandte für sechs Jahre, dann gehen sie wieder, maximal neun Jahre, dann gehen sie wieder. Das ist natürlich ’ne ganz andere Ausgangslage.“

Dauerhaft geblieben sind die Gebäude. Beispielsweise die Häuser der Templer mit den deutschen Bibelsprüchen in Tel-Aviv-Sarona, in Haifa und der deutschen Kolonie an der Emek Refaim in Jerusalem. Oder die von den Deutschen gebauten Kirchen in der ehemaligen Kolonie Walhalla in Jaffa oder in Waldheim – Galiläa bei Nazareth. Und natürlich sind die Erlöserkirche in der Altstadt von Jerusalem, die Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg und die katholische Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg Zeugnisse deutsche Baukunst, so Jens Nieper:

„Die alle mit dem Kaiserbesuch verbunden sind, die Erlöserkirche, die eingeweiht worden ist, die Dormitio, wo der Grundstein gelegt wurde, und die Himmelfahrtkirche, deren Gelände ja im Rahmen des Kaiserbesuchs erlangt worden ist. Das ist schon signifikant bis heute hinein, dieser Kaiserbesuch.“

Der evangelische Probst von Jerusalem

Seit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. im Oktober 1898 und der Einweihung der Erlöserkirche in ummittelbarer Nähe des Heiligen Grabes, residiert auch ein evangelischer Propst in Jerusalem.

Damals wurden die Pröpste vom preußischen König entsandt, heute von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Seit 1898 im Grunde genommen ist das für viele hier auch ein Begriff für die deutschen Lutheraner hier eben im Lande“, sagt Wolfgang Schmidt.

Er leitet seit gut vier Jahren die deutsche evangelische Gemeinde im Heiligen Land. Er ist der siebzehnte Propst, seit Pastor Paul Hoppe 1898 als Erster in das Amt berufen wurde. Propst Schmidt:

„Kaiser Wilhelm II. hatte sehr konkrete Vorstellungen, wie er seine Rolle hier selbst interpretiert hat, als neuer Konstantin gewissermaßen, aber auf der anderen Seite waren die Protestanten, wie es ihr Profil ist, insbesondere in der Bildungsarbeit und in der sozialen Arbeit hier sehr engagiert.“

Eine lutherische Gemeinde in Ramallah

Und das sind sie auch heute noch. Sie betreiben nicht nur die Schule Talitha kumi im Westjordanland, sie unterstützen auch die wenigen lutherischen Gemeinden palästinensischer Christen in Jerusalem, Bethlehem, Beit Sahour oder Ramallah. Letztere wurde vor über 50 Jahren von palästinensischen Flüchtlingen gegründet. Geleitet wird die Gemeinde von Pfarrer Imad Haddad.

„Wir haben eine enge Partnerschaft mit den Kirchen in Deutschland, mit dem Jerusalem-Verein. Der Jerusalem-Verein ist ein wichtiger Akteur im Heiligen Land.“

Unterstützt wird beispielsweise die evangelisch-lutherische Schule von Ramallah. Dort lernen Jungen und Mädchen, Christen und Muslime gemeinsam, was ansonsten gar nicht selbstverständlich ist. Imad Haddad sagt:

„Das ist unsere Strategie, der wir folgen, sich gegenseitig zu akzeptieren und die anderen zu respektieren. Und das ist auch unser Beitrag für ein besseres Zusammenleben.“…

 

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Am 18. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, zusammen mit Geoffroy de Charnay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Templerorden
http://www.deutschlandfunk.de/protestantismus-weltweit-israel-das-erbe-der-templer.886.de.html?dram:article_id=377470

The Young Turks – Soros – und eine geniale interaktive Karte für Investigative

Die Young Turks bzw. ihr Gründer, der politische Aktivist Cenk Uygur, machen sich ersteinmal lang und breit über die Verschwörungstheoretiker lustig, die behaupten, die Jungen Türken würden von G. Soros gesponsert. Sie hätten keinen Pfennig von ihm erhalten, aber sie würden sich sehr über seine Zuwendungen freuen, ja sie würden sogar darum bitten.

Wie ernst zu nehmen sind diese Verleugnungen? Die Recherche ergab, keine direkte Finanzierung durch Soros und auch keine indirekte. Aber eine intensive Geldzuwendung von Clinton/Obama unterstützenden Geldgebern, die zum Teil auch die von Soros finanzierte Huffington Post unterstützten, im Aspen Institute sind und jüdischer Herkunft sind.

Hier ein paar Fakten:

Die FBI Whistleblowerin Sibel Edmonds sagt aus, daß Uygur in den Akten des FBI als kleiner parasitärer Krimineller erscheint involviert in zwielichtige israelisch-türkische Organisationen von 1999 bis 2002 (diese Akten konnte sie in ihrer Zeit beim FBI einsehen). Er agierte stark gegen sie, während ihrer aktiven Whistleblower-Phase zwischen 2004 und 2008, weil sie viel über ihn und die zwielichtigen Organisationen wußte. Uygur wandelte sich übernacht von einem Ultrakonservativen Erdogan Anhänger und Mainstream Media Kritiker zu einem progressiven Linken (liberal), um in das MSBNC Mediennetzwerk zu kommen (und zu bleiben). Dieses Muster des Fähnchen in den Windhängens findet sich häufig bei diesen kleinen Mitläufern.

Ab 2011 wandelte er sich also plötzlich von einem Erdogan Fan zu seinem Gegner und Unterstützer des Putsches.

Das war auch das Jahr, in dem die Spaltung zwischen Gülen/CIA und Erdogan stattfand.

Ohne Gülen wäre Uygur niemals dort hin gekommen, wo er jetzt ist. Zum MSNBC, den früher so stark bekämpften links-democratic Mainstream Media (ich habe hier etwas inkorrekt „democratic“ geschrieben, damit man es nicht mit dem deutschen neutralen „demokratisch“ verwechselt, sondern es als Parteienbezeichnung erkennt).

Es gibt keine Beweise, daß Soros persönlich Geld zur Verfügung gestellt hätte. Aber wäre das nicht auch etwas naiv? Woher kommen also die 20 Millionen Dollar der Young Turks? Von 4 Organisationen. Alle tief inmitten der Demokratic Party Finanzierung von Obama und Clinton und ihrer Schattenregierung.

Weitere Netzwerke findet man auf DIESER interaktiven Karte! Auf die kleinen Kreuzchen in den Ecken klicken bringt ERLEUCHTUNG!

  1. von 3L Capital im Februar 2017 mitbegründet von  Dave Leyrer  https://www.crunchbase.com/person/dave-leyrer

Er und seine Frau Alicia sind Mitglied im Aspen Institute (Clinton, Soros, Kissinger, German Marshall Fund, Weltbank…)

Er ist Chairman von Omaze, die Fundrising für die Clinton Foundation betrieb.

Don L. Gevirtz , inzwischen verstorbener Unternehmer, Fellow des Aspen Institute und Philantroph war langjähriger Financier von Leyrers Firma und einer der Haupt-Geldspender an die US Demokraten. Er war von Clinton zum Embassador für Fiji ernannt worden (hat dabei mal so nebenbei innerhalb 18 Monate 300 Mio Dollar von den Hotelketten gesammelt), Wirtschaftsberater für Jimmy Carter,  dem Kaliforn. Gouverneur Jerry Brown, dem Vize President Walter F. Mondale und Sen. Dianne Feinstein (D-Calif.).

Er schrieb ein Beraterbuch „Business Plan for America: An Entrepreneur’s Manifesto.“, das aber dummerweise in die Zeit fiel, als seine eigene Firma „Foothill“ (Mitbegründer John Nickoll) für einige Zeit den Bach runter ging. Foothill lieh seit 1969 Gelder an kleine und mittlere Firmen, die von Banken kein Geld (mehr) erhielten und vor dem Bankrott standen.

2. Greycroft Partners, Gründer und Direktor (2006) jüdischer Herkunft  ist Alan J. Patricof, ebenfalls Mitglied im Aspen Institute und in manchen Funktionen im Weissen Haus unter Clinton und Obama. Vor seinem Engagement in Greycroft, gründete er APAX eine der heute weltweit größten privaten equity firms .

Was sind Private Equities und wie arbeiten sie? Lese HIER.

Patricof investierte außer in demokratische Wahlkampagnen, in zahlreiche große Unternehmen, wie America Online, Office Depot, Cadence Design Systems, Apple Computer and FORE Systems. Er war Gründer und Manager des New York magazine, das später Village Voice und das New West magazine aufkaufte.  Er kaufte auch das style magazine Details (1987) und war beteiligt an Cellular Communications (Mobilfunknetze)Inc., NTL, and Audible. Alle Unternehmungen von Patricof erfreuen sich großen institionellen Rückhalts (also der Regierung) und spielen wichtige Rollen in den Gesetzgebungsinitiativen, die dann wiederum zur weiteren erfolgreichen Entwicklung eben dieser Unternehmungen führ(t)en.

Auf gut deutsch: Patricof ist ein gewichtiger Lobbyist. Patricof ist über Greycroft Investor nicht nur bei den Jungen Türken, sondern auch bei Axios, Scopely und früher bei der Huffington Post und Klout als Investor aktiv (gewesen). Er ist u.a. im Gremium der Initiative for Global Development Leadership Counsil u. im TrickleUp, einer breit unterstützten (dh 10 NGOs, Regierungen und Privatleuten)  Hilfe zur Selbsthilfe der aller Ärmsten, insbesondere durch Förderung der Frauen. Das Programm hat überaus positive Bewertungen bzgl der Transparenz. Des weiteren ist er im Grassroots Business Fund,  der aus einer Weltbank Initiative hervorging und Kredite für Klein/Kleinstunternehmen in armen Lämdern bereitstellt. (Anm.: Kleinvieh macht auch Mist und wenn die kleinen Unternehmen wachsen, kann man das Kreditgeschäft immer schön am Laufen halten). Besonders interessant ist seine Teilhabe (2007-2012) an der Millenium Challenge Corporation, einer Forschungsinitiative über die wirtschaftlichen Verhältnisse verschiedener Länder, die Unterstützung in Form von Daten aus u.a. dem state department und der CIA erhielt. Patricof ist Mitglied der von Soros finanzierten Democratic Alliance und im Council of Foreign Relations (CFR).

3. Windr  Co: jetzt wird es schwer vernetzt. Gründer von WindrCo ist Jeffrey Katzenberg. Ein jüdischer Milliardär mit dem Spitznamen: Der Neue George Soros, der zig Millionen in die Obama (dessen politischer Berater er auch war) und Clinton Präsidentschaftswahlkämpfe investierte. Er scheint kein Mitglied des Aspen Institute zu sein, sondern wurde nur als Redner geladen. 2012 erhielt er unter Obama eine Steuererleichterung für seine Firma von 430 Mio Dollar. Auch soll Obama einen Chinadeal für Katzenberg gesichert haben. Deswegen ermittelte auch die SEC.

Studienabbrecher, dann Assistent bei Diller von Paramount Pictures, wurde er beauftragt, Star Trek wieder aufleben zu lassen, war erfolgreich mit „Star Trek – Der Film“ (1979), sanierte Disneys Trickfilmsparte (Roger Rabbit, Arielle, Die Schöne und das Biest, König der Löwen) und arrangierte die Verbindung zwischen Disney und Pixar. Nachdem ihm der Vizeposten bei Disney verwehrt wurde, klagte er gegen Disney und bekam 285 Mio Dollar gerichtlich zugesprochen.

1994 gründete Katzenberg zusammen mit Steven Spielberg und David Geffen DreamWorks SKG und wurde Vorsitzender von DreamWorks Animation, Inc., der Trickfilmsparte von DreamWorks SKG. Unter seiner Leitung entstanden hier unter anderem Shrek – Der tollkühne Held (2001) (der erste Film, der einen Oscar als Bester Animationsfilm gewann), Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004), Große Haie – Kleine Fische (2004), Madagascar (2005) und Ab durch die Hecke (2006)

Und wer jetzt glaubt, naja, ist eben in der Filmbranche, der darf sich folgende Netzwerke von ihm zu Gemüte führen: Simon Wiesenthal Center, Cedars Sinai Medical Center, George Clooney Obama Fundraiser, Obama Presidential Campaign 2008 & 2012, Hillary Clinton Campaign Fundraiser 2016, Bernard Madoff Investment Securities, Eddy Murphy, Gerald Breslauer….

4. e.ventures: https://en.wikipedia.org/wiki/E.ventures  ehemals  BV Capital (bis 2012), im Bereich Adtech, Commerce, Fintech, Media, Mobile und Software. Gegründet 1997 in Santa Barbara, California von Jan Henric Buettner (als executive Partner von Bertelsmann) und Wolfgang Rose, Thomas Gieselmann and Mathias Schilling, investiert weltweit in den USA, Europa, Rußland, Brasilien und Asien. Hauptsitz ist in  San Francisco, Büros existieren in Hamburg, Berlin, Beijing, Moscow, und Sao Paulo. Buettner hatte zuvor Computel, Videotel and AOL Europe aufgebaut.

BV Capital investierte seine Finanzhilfen in internet Unternehmen wie GotomyPC (Expertcity), das 2003 von Citrix gekauft wurde. Weitere Investments gingen an  Sonos, nCircle, Angie’s List, MrTed, Peanutlabs, and Vuze. Ab 2007 wurde in globalere Projekte investiert: BlueKai (gekauft von Oracle), Citydeal (gekauft von Groupon), Xango, Farfetch, Munchery, Pulse (gekauft von LinkedIn), Sapato (gekauft von Ozon.ru), Eucalyptus Cloud, NGINX and Deposit Solutions.

Das Management ist welweit verteilt, aber arbeitet immer eng zusammen in allen seinen Belangen, um alle Zweige zu berücksichtigen (keine Konkurrenz).

5.? Die Firma Roemer, Robinson, Melville Co. dessen Gründer der Chef von Business First Bank ist,  2008 John Mc Cain im Wahlkampf finanzierte und ehemals in der Regierung von Lousiana sowie im House of Representatives sass.

Cassinis Forschungsreise geht zu ende

Cassini wird im September in den Saturn verglühen, da der Treibstoff ausgeht. 20 Jahre lang hat die Weltraumsonde Daten zur Erde gefunkt. Die Animation zeigt das geplante Ende und die mehrmalige Annäherung an die Ringe und den Planeten selbst.

For more about the making of this video, including the science behind the imagery, see the feature at https://saturn.jpl.nasa.gov/news/3016…

The Cassini mission is a cooperative project of NASA, ESA (the European Space Agency) and the Italian Space Agency. The Jet Propulsion Laboratory, a division of the California Institute of Technology in Pasadena, manages the mission for NASA’s Science Mission Directorate, Washington. For more information about Cassini’s Grand Finale, please visit https://saturn.jpl.nasa.gov/grandfinale

weitere Alternativen zu youtube

neben D-tube, könnte man liveleak nutzen oder wie Mythenmetzger dailymotion und für jedes veröffentlichte Video ein harmloses Naturbild/Video mit freigeschalteter Kommentarfunktion bei youtube einstellen, oder unten gelistete Platformen nutzen.

Folgende Übersetzung aus steemit, das gelöschte videos beispielhaft zeigt:

„… der Grund für diesen Post ist die einseitige Zensur durch youtube. Ich weiß, daß diese Videos ziemlich extreme Ansichten zeigen und manche von Euch denken, daß in derartigen Fällen Zensur angebracht ist, aber diese Zensur ist es, wie die ultimative Massenkontrolle beginnt. Bevor Du es richtig merkst, ist das Einzige, was auf youtube übrig bleibt niedliche Katzenvideos und Kochanleitungen….“

Das Zitat unten stammt übrigens nicht von Voltaire:

Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Voltaire)

sondern von https://en.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Beatrice_Hall

E. Beatrice Hall, die eine Biographie über Voltaire geschrieben hat. Genauer gesagt stammt das Zitat aus ihrem Buch „Die Freunde Voltaires“.

Wir vernichten unsere Feinde nicht, wir verändern sie.

G. Orwell

https://steemit.com/youtube/@fortified/you-tube-or-examples-of-extreme-censorship-plus-a-look-at-all-the-alternative-platforms

 

 


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Vimeo is a video-sharing website in which users can upload, share and view videos. It was the first video sharing site to support high-definition video (started in October 2007). Vimeo was founded in November 2004 by Jake Lodwick and Zach Klein.

https://vimeo.com/

 


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BitChute is powered by WebTorrent. WebTorrent is an independent project started by Feross Aboukhadijeh in October 2013 and is the first torrent client that works in the browser. YEP, THAT’S RIGHT. THE BROWSER. I cannot overstate the importance of WebTorrent. The Internet is full of centralized monsters and WebTorrent is the magical sword we will use to slay them.

https://www.bitchute.com/

 


vidme.jpg

Vidme is a video hosting service that was launched to the public in 2014. It has been self-described as a hybrid between video hosting website YouTube and social network Reddit.

https://vid.me/

 


dtube.jpg

DTube is an application fully written in javascript, that runs in the browser, that allows you to upload and watch videos on top of the IPFS Network. Moreover, it uses STEEM as a database and enables earning rewards from your uploads.

http://dtube.video/