Papst warnt vor einer Beziehung zu Jesus ohne Vermittlung durch die römisch-kathol. Kirche

Papst Franziskus ist gefilmt worden als er vor einigen Wochen 33.000 seiner (schlaf)Schafe versuchte, sie weg von Jesus Christus zu steuern. Er warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei„. Wenn man mit jahrhundertelangen christlichen Traditionen zerbricht, sagte Papst Franziskus vor der Menge in Rom, dass „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus da diese gefährlich und schädlich sei“ um jeden Preis vermieden werden muss, um Angst zu erwecken, dass er ein unehelicher Papst mit einer unheimlichen Agenda ist. Die Rede, die am 25. Juni stattfand, lies so einige katholische Augenbrauen hochwandern als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2017/07/jesuiten-papst-franziskus-warnt-vor.html?m=1

 

Dazu passt das hier:

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3 Kommentare zu “Papst warnt vor einer Beziehung zu Jesus ohne Vermittlung durch die römisch-kathol. Kirche”

  1. Bist du evangelisch oder katholisch? Ich glaub der Papst hat mehr Katholiken geschaffen als Kaiser Konstantin. Immer mehr Menschen sagen, „Diesel Motor ja, Abtreibung nein.“ Gleichzeitig ist der neue Katholizismus auch eben protestantischer, weil die Leute wütend auf die Kirche sind und direkt sich an Gott wenden.
    Vielleicht ist das ganze auch nur ein Übergang zum Islam, der auch keine Institution vorsieht.

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