Paneuropa Lesestoff – von Volksgruppenzoo über die Zerlegung Jugoslawiens bis „ich liebe Moslems“

http://www.voltairenet.org/article188097.html

Vom CFR bis Bilderberg – Die geheime Geschichte der Europäischen Union

Nachdem sie 1945 Westeuropa befreit haben, beschließen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich, es durch Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa neu zu gestalten. Mit Millionen Dollar finanzieren die CIA und das JIC die proeuropäischen Vereinigungen, um sie zu Instrumenten der Eindämmung des Kommunismus zu machen. Allen Dulles und Joseph Retinger gelingt die Einrichtung des Europarats und der EGKS, aber sie scheitern mit der Durchsetzung einer europäischen Verteidigungsgemeinschaft….

 

http://www.demokratie-spiegel.de/europa/coudenhovekalergieuropapreisfuerangelamerkel.html

Berlin, 13./18.1.2011. Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde am Donnerstag, 13.1.2011 der Europapreis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung verliehen. Dazu ueberreichte der Vizepraesident der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi, Prinz Nikolaus von Liechtenstein Merkel eine Muenze, das Buch zur Geschichte der Coudenhove-Kalergi-Stiftung und eine Urkunde. Die angereiste, sechskoepfige Delegation aus Oesterreich zeichnete mit Kanzlerin Merkel zum zweiten Mal einen deutschen Regierungschef aus, vor Merkel erhielt Helmut Kohl 1990 diesen Preis fuer aussergewoehnlichen Einsatz fuer ein solidarisches Europa zuerkannt. Und Angela Merkel habe auf ihrer Erfolgsliste den zustande gekommenen Lissabon-Vertrag, der die vielen Gegensaetzlichkeiten in einem Vertrag zusammen gebracht hat. Die Waehrung hat sich als stabil bisher erwiesen und mit Europa ist ein grosser Zusammenhalt mit klaren Werten geworden, sagte Nikolaus von Liechtenstein.

Letzter Preistraeger im Jahr 2008 war der fruehere polnische Aussenminister und jetzige Deutschland-Beauftragte der polnischen Regierung, Władysław Bartoszewski.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/supermacht-europa-%E2%80%93%C2%A0die-rechten-konzepte-der-paneuropa-union

Supermacht Europa – Die rechten Konzepte der Paneuropa-Union

»Es ist an der Zeit, dass die Europäer sich dazu entschließen, Europa zu einer souveränen Macht auszubauen, welches mittels der Technologien des 21. Jahrhunderts selbst seine Unabhängigkeit und seine Sicherheit gewährleistet«, sagte Alain Terrenoire nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten der Internationalen Paneuropa Union (PEU) Ende 2004. Der französische Konservative ist der Nachfolger von Otto Habsburg (CSU), der die Organisation seit 1972 führte.

Gegründet wurde die PEU 1923 von dem Adeligen Richard Coudenhove-Kalergi, um eine Föderation der europäischen Staaten zu schaffen. Anfänglich war die Organisation mit Sektionen in 23 Staaten populär, denn zahlreiche Politiker und Prominente unterstützten sie. Die Kongresse der PEU waren öffentlichkeitswirksame Großveranstaltungen und mehrere Regierungen und Unternehmen finanzierten den Verband. Doch trotz anfänglicher Erfolge blieb die PEU einflusslos, da sich die europäischen Regierungen weiterhin nationalstaatlich orientierten.

Ständestaat als Vorbild

Paneuropa war in den 20er Jahren nur eines von vielen Europakonzepten, die zur Durchsetzung ökonomischer und politischer Interessen diskutiert wurden. Neben offen imperialen Plänen erschien Paneuropa auf den ersten Blick anti-national und friedlich. Die europäische Einigung sollte aber nur das Mittel zur Errichtung einer Weltmacht sein, um mit der Sowjetunion, Großbritannien, den USA und Asien zu konkurrieren. Das Programm der PEU war antikommunistisch, antidemokratisch, antifeministisch, elitär und kolonial geprägt. Revanchistische Forderungen Deutschlands und völkisch definierte Minderheitenrechte fanden sich ebenso darin. Auf der Grundlage einer eigenen Rassentheorie schwadronierte Coudenhove-Kalergi von »Menschenzucht« und kritisierte den NS-Arierwahn als »Attentat gegen den Begriff der weißen Rasse«. Als Vorbild einer neuen Gesellschaft empfahl der PEU-Chef den autoritären österreichischen Ständestaat und sympathisierte mit Mussolinis Italien.

Mit der Machtübertragung an die Nazis 1933 und dem Anschluss Österreichs 1938 war die PEU tot. In Deutschland löste sie sich 1933 freiwillig auf. Die Verfolgung ihrer Ziele überließ sie nun »einer tatkräftigen Reichsregierung«, erklärten die Paneuropäer. Nach dem Sieg der Alliierten kehrte Coudenhove-Kalergi zurück und warb erneut für seine Idee. Überall entstanden damals Europa-Verbände und die europäische Einigung wurde Regierungspolitik. Gerade in der BRD setzte ein großer Teil der Rechten auf Europa, denn Deutschlands Rückkehr auf die Weltbühne war nur auf diesem Weg möglich.

Antikommunistische Sammlungsbewegung

Trotzdem gelang es dem PEU-Gründer nicht, sich politisch zu verankern. Weder seine 1947 gegründete Europäische Parlamentarier Union noch die wiederaufgebaute PEU gewann bis zu seinem Tod 1972 Einfluss. Seit Mitte der 50er Jahre sammelte sich aber eine Strömung in der PEU, die sie später auf Erfolgskurs bringen sollte. Der Bundestagsabgeordnete und spätere Bundesvertriebenenminister Hans Joachim Merkatz (Deutsche Partei, CDU) sowie der damals parteilose Otto Habsburg, ältester Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn, übernahmen Posten bei den Paneuropäern. Mit Erich Mende (FDP) wurde 1967 ein profilierter Rechter Vorsitzender der deutschen PEU. Seit der Wahl von Habsburg zum Präsidenten der Internationalen Sektion 1973 ging es dann richtig los.

Eine Gruppe prominenter Rechter begann nun, aus den Resten der alten PEU eine Sammlungsbewegung aufzubauen. Die Grundlagen waren ein strikter Antikommunismus, die gemeinsame Europaidee und das Christentum. Parteiübergreifend vereinten sie verschiedene Strömungen, die seit Jahren nebeneinander arbeiteten, z.B. die Abendländische Akademie, das Franco-nahe CEDI, die Deutschland-Stiftung, Teile der deutschen Vertriebenen, Monarchisten sowie Vertreter rechter Parteien und Regierungen Europas. Bis 1989/90 kooperierte die PEU immer wieder mit der extremen Rechten. Heute bestehen nur noch vereinzelt Kontakte dorthin, da der Antikommunismus als einendes Moment bedeutungslos geworden ist. Ein Trennstrich nach rechts wurde nur dann gezogen, wenn es um eine konkurrierende Europa- und Deutschlandpolitik ging.

Denn die »Europäisierung der deutschen Frage« (Franz Josef Strauß) war seit 1973 zentrales Thema der PEU. Ein politisch, militärisch und ökonomisch starkes Europa sollte den sozialistischen Staaten geeint entgegentreten und den Anschluss der DDR an die BRD sowie den Zerfall dieser Staaten unter dem Vorbehalt der Westorientierung vorantreiben und ökonomische Anreize für einen politischen Wandel schaffen. Praktisch wurde dies von der PEU mit subversiver Wühlarbeit in Ost- und Südosteuropa unterstützt (siehe AIB #49). Mit der Transformation der sozialistischen Staaten seit 1989 ist die PEU noch nicht zufrieden. Sie strebt die Neuordnung ganz Europas an.

Volksgruppenzoo

Nachdem die EU-Strukturen aufgebaut, der Kommunismus besiegt und der Zugang zu den ehemaligen Ostgebieten frei ist, stehen neue Aufgaben an. Die PEU will einerseits die Wirtschafts-, Technologie-, Außen- und Militärpolitik auf der Ebene der EU zentralisieren und andererseits die Sozial- und Kulturpolitik gemäß dem katholischen Prinzip der Subsidiarität in die kleinst möglichen gesellschaftlichen Einheiten verlagern. Außerdem sollen die bestehenden Staaten in Regionen und Volksgruppen zersplittert und somit geschwächt werden. Da Deutschland als völkisch fast homogen angesehen wird, bliebe es dagegen erhalten und würde durch die Anbindung »deutscher« Minderheiten in Ost- und Südosteuropa noch gestärkt. Gerade in Russland gebe es noch zahlreiche angeblich unterdrückte Volksgruppen. »Russland muss sich dekolonialisieren«, forderte daher 2000 der PEU-Funktionär Karl Habsburg.

Durch die Verankerung in der CDU/CSU, bei den Vertriebenen und den europäischen Institutionen gewann die PEU seit den 70er Jahren an Einfluss. Habsburg wurde ein wichtiger außenpolitischer Berater der CSU und in das erste frei gewählte Europaparlament zogen 1979 33 PEU-Mitglieder ein. 2003 hatte die PEU-nahe Paneuropa-Intergruppe dort nach eigenen Angaben bereits 100 Mitglieder. Neben konzeptioneller Arbeit versucht die PEU vor allem, sich als Forum zur Koordination konservativer Europapolitik zu etablieren. Über ihre institutionellen Einbindungen gelingt ihr dies auch immer wieder, aber ihr tatsächlicher Einfluss darf nicht überschätzt werden.

Die Wahl eines Franzosen an die Spitze der PEU bedeutet keinen Politikwechsel. Denn die dominante deutsche Sektion ist im internationalen Präsidium mit dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Ingo Friedrich (CSU), dem katholischen Verleger Dirk Hermann Voß sowie dem rechten Multifunktionär und Europaparlamentarier Bernd Posselt (CSU, Sudetendeutsche Landsmannschaft) weiterhin stark vertreten. Der Schwerpunkt der PEU liegt derzeit in der Etablierung eines politisch, technologisch und militärisch starken und souveränen Raumes, der weltweit seine Interessen, auch in Konkurrenz zu den USA, durchsetzen kann. Das Motto des für April 2006 in Wien und Bratislava geplanten Internationalen Kongresses lautet daher: »Europa. Supermacht des Friedens und der Freiheit«.

 

ebenda:

Die Paneuropa Union und die Zerlegung Jugoslawiens

Die Tatsache, daß es im Sommer 1991 gerade die Bundesregierung war, die die internationale Anerkennung Sloweniens und Kroatiens als unabhängige Staaten durchsetzte, hat in den Debatten über die Rolle Deutschlands bei der Zerschlagung Jugoslawiens eine wichtige Rolle gespielt. Gelegentlich diskutiert wurde in diesem Zusammenhang auch die ethnische Parzellierung Europas, die die BRD über Organisationen wie die Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) oder das Das Europäische Zentrum für Minderheitenfragen (EZM) betreibt. Nicht erwähnt wurde bisher die Jugoslawien-Politik der internationalen Paneuropa-Union, vor allem ihrer deutschen Sektion – obwohl diese eng mit der CDU und vor allem der CSU zusammenarbeitet, über einen gewissen Einfluß zu verfügen scheint und spätestens nach Titos Tod begonnen hat, sich an der Zerlegung Jugoslawiens zu beteiligen…..

 

 

http://www.coudenhove-kalergi-society.eu/

Zur Stärkung der europäischen Einigungsidee wurde 1978 in Erinnerung an den großen europäischen Visionär die Coudenhove-Kalergi-Stiftung mit Sitz in Genf gegründet. Sie wurde 2008 in die Europa Gesellschaft Coudenhove-Kalergi mit Sitz in Wien umgewandelt.

Nach dem Tod des ersten Stiftungspräsidenten Gérard Bauer des Vorsitzenden des Verbandes der Schweizer Uhrenindustrie und langjährigen Schweizer Botschafters bei der OECD, hat der frühere österreichische Vizekanzler und Außenminister Alois Mock ab 2002 die Präsidentschaft ausgeübt und diese im Jänner 2014 aus Krankheitsgründen an Prinz Nikolaus von Liechtenstein abgegeben.

Seit einiger Zeit wird die von Richard Coudenhove-Kalergi initiierte Publikationsreihe „Europäische Briefe“ fortgesetzt. Die Briefe sind auf unserer Homepage aufrufbar. Sie werden an die Presse in Europa, an europäische Institutionen und an europäischen Fragen Interessierte versandt.

Während die Paneuropa Union über ihre Mitglieder die europäische Einigung fördern, propagieren und verteidigen soll, bezweckt die Europa Gesellschaft Coudenhove-Kalergi diese Förderung des europäischen Einigungsprozesses durch die Auszeichnung europäischer Persönlichkeiten und Finanzierung konkreter Projekte, welche der Verbreitung und Entwicklung der Paneuropaidee dienen, insbesondere auch unter Verwertung der Europa-Archive aus dem Nachlass von Richard Coudenhove-Kalergi, zu erreichen.

Im Einzelnen seien die Hauptziele der Gesellschaft wie folgt zusammengefasst:

  • Impulsgebung für Publikationen und Veranstaltungen im Geiste der Paneuropa Idee.
  • Identifizierung von Europastudienprojekten und Anregung solcher Studien in Kooperationen mit europäischen Institutionen sowie deren Förderung.
  • Förderung von Studien über Geschichte, Entwicklung und Zukunftsperspektiven eines vereinigten Europas an Forschungsstätten und Universitäten.
  • Zuerkennung von Förderungspreisen an Dissertanden, die das Ideengut und die Europaarbeiten von Richard Coudenhove-Kalergi bearbeiten.
  • Bearbeitung u.a. durch Klassifizierung, Bewertung und Aktualisierung der Coudenhove-Kalergi Archive sowie Überprüfung und Durchforschung jener Archivteile aus der Periode 1922 – 1938, zu welchen russische Eigentümer erst seit 1989 Zutritt gewährten.
  • Verleihung eines Europapreises alle 2 Jahre an eine Persönlichkeit, die durch hervorragende Handlungen, Verhaltensweisen oder Publikationen zu einer politischen Entwicklung in Europa beigetragen hat, welche eine Verbesserung an Freiheit und Einigkeit auf dem Kontinent bedeutet.

Weihnachtsbotschaft 2016 – Karl von Habsburg, Präsident Paneuropabewegung Österreich

Weihnachten ist ein guter Zeitpunkt, innezuhalten und nachzudenken, was uns derzeit beschäftigt. Tun wir das! Und: Arbeiten wir weiterhin zusammen, konstruktiv für unsere Zukunft.

 

Freimaurerloge EUROPA

Freimaurerei und die Idee des vereinten Europa
Richard Graf Coudenhove-Kalergi als Freimaurer.Buch, 1923: Das pan-europäische Manifest

Coudenhove-Kalergi: „Infolge meiner Abstammung (mein Vater war Europäer aus vlämischem, griechischem, russischem, polnischem, deutschen und norwegischen Adelsblute, meine Mutter war eine bürgerliche Japanerin) fehlt mir jede ausschließliche Zugehörigkeit zu irgend einem Volke, zu irgendeiner Rasse, zu irgendeiner Kaste. Ich bekenne mich zur europäischen, und, im engeren Sinne, zur deutschen Kulturgemeinschaft: aber nicht im Sinne irgend eines Nationalismus.“

Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten 22 und 23, Volltext bei archive.org

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden elterlichen und vorelterlichen Elemente.

Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten. Vorläufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawisch-tatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europäischen Völkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Mehrseelenmensch mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein stärkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgezüchtete Einseelenmensch, dessen Kraft im Charakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt. Ihm verdankt das moderne Europa den geschlossensten, vollendetsten Typus: den Gentleman.

Florenz 08.-10. Mai 2015

1923 veröffentlichte Coudenhove-Kalergi das Paneuropäische Manifest. Er wird zum Begründer der Pan-Europa Bewegung und ersten Visionär eines politisch, wirtschaftlich und militärisch vereinten Europas. Das Signum der Pan-Europa Bewegung wird das Sonnenkreuz: ein rotes Kreuz auf einem goldenen Kreis.

Man vergleiche die Flagge der Freimaurerloge EUROPA mit der Europaflagge. Beide haben kreisförmig angeordnet zwölf gelbe Sterne auf dunkelblauem Hintergrund.

http://new.euro-med.dk/20170418-uno-plante-europas-demographischen-selbstmord-schon-im-jahr-2001.php

UNO Plante Europas demographischen Selbstmord schon im Jahr 2001

Paneuropa-Union

Die Paneuropa-Union, die 1922 von Graf Richard Coudenhove-Kalergi gegründet wurde, ist die älteste europäische Einigungsbewegung. Seit mehr als 75 Jahren ist sie als überparteiliche Organisation in fast allen Ländern Europas einschließlich der Staaten Mittel- und Osteuropas vertreten.

Während des sogenannten „Dritten Reiches“ wurde die Paneuropa-Union verboten. Coudenhove-Kalergi und sein späterer Nachfolger als internationaler Paneuropa-Präsident, Otto von Habsburg, mußten – von den National-Sozialisten steckbrieflich verfolgt – in die USA emigrieren.

Warum gefällt dieses Gedankengut dem Herrn Bundesminister der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble so gut? In einem Interview schoss er folgenden Bolzen ab: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Weiter unten im Bereich „Kommentare“ zitiere ich den offenen Brief von Norbert Fröhlich, den er anlässlich dieser Äußerung verfasst hat.

Dr. Otto von Habsburg on Muslims and Christians in Europe: I like Moslems, we can come very far with them, Islam comes from Christianity, they believe in GOD….

ich mag Moslems,wir können durch/mit ihnen weit kommmen, Islam ist aus dem Christentum entstanden, sie glauben an GOTT.

His Imperial Highness, Archduke Dr. Otto von Habsburg: „We are made to understand each other!“ – an exclusive WSN Interview

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/die-zerstoerung-der-nationalstaaten-und-die-bedeutung-von-grenzen.html

 

MEP Nick Griffin spricht im EU Parlament über den Paneuropa Kalergi Genozid in Europa

Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran, uns durch Zuwanderung und Vermischungmit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „HERAUSZUZÜCHTEN“!

Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“… Dann war es ein „multirassisches Experiment“… Dann waren es „Flüchtlinge“… Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen! Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge! Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“

Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

https://sgwl.de

 

Polen hat kein Problem mit Immigranten. Polen hat ein Problem mit Migranten, die unter dem absurden Dublin Abkommen dazu gezwungen werden, in Polen, in Konzetrationslagern zu bleiben, obwohl sie nach Deutschland, Österreich oder anderen EU Ländern flüchten wollen. Das liegt an den niedrigen Sozialleistungen in Polen, wenn wir überhaupt keine Sozialleistungen hätten, würde überhaupt niemand nach Polen kommen. Die, die arbeiten sind wertvoll, werden mit dieser absurden Politik in ihre Heimat zurückgeschickt, während wir geflutet werden mit menschlichem Müll, klar menschlichem Müll, der nicht arbeiten will. Diese Politik ruiniert und zerstört Europa.

„Europa muß Vielfalt akzeptieren oder es wird zum Krieg kommen“: Timmermans in EU Parlament: Keine Nationen mehr

Die Zukunft der Menschheit gehört nicht mehr den individuellen Nationen und Kulturen, sondern einer Misch-Super-Kultur. Zeitgenössische Konservative, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft wollen für ihre eigene Gemeinschaft, wertschätzen eine Vergangenheit, die niemals existiert hat. Daher können diese Leute auch nicht überdie Zukunft bestimmen.

Auf natürlich lange Sicht, sind die Methoden, mit denen dies erreicht werden wird, die illegale Massenimmigration von moslemischen Männern nach Europa;   die Anstrengungen, daß kein Land der unvermeindlichen Diversifizierung entrinnen kann, beinhalten, dass man die Immigranten in die abgelegensten Gebiete des Planeten zwingt, um sicherzustellen, daß es nirgendwo mehr homogene Gesellschaften gibt.

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