Koffein wirkt mit Opioiden schmerzlindernd z.B. bei Fibromyalgiesyndrom

Studie

Koffein könnte als ein opioides Adjuvans (Begleitmittel) bei Patienten mit fibromyalgieähnlichen, chronischen Schmerzen fungieren, besagt eine neue Forschungsarbeit. Die im Journal of Pain Research veröffentlichten Daten weisen darauf hin, dass begleitender Koffeinverbrauch zu opioiden Analgetika (Schmerzmittel) einen therapeutischen Nutzen bringen könnte, der mit Opioiden alleine nicht zu beobachten sei.

Die Eigenschaften von Koffein als ein analgetisches Adjuvans bei nicht-steroidalen (nicht-cortisonähnlichen) Antirheumatika/Paracetamol wurden bereits dokumentiert. Wenig klinische Forschung hat jedoch die Wirkungen von Koffein auf opioide Analgesie (Schmerzlinderung) untersucht. Die neueste Studie untersuchte die Wirkungen von Koffeinverbrauch auf Schmerzen und andere Symptome bei 962 Opioide einnehmenden und nicht Opioide einnehmenden Patienten mit chronischen Schmerzen.

Bei Opioidanwendern hatte Koffeinverbrauch mäßige, aber signifikante (statistisch bedeutende) Wirkungen in Bezug auf Schmerzen, Katastrophisierung (Entgleisung) und das körperliche Funktionsniveau. Eine niedriger ausgeprägte Schmerzbeeinträchtigung stand mit niedrigem und mäßigem Koffeinverbrauch gegenüber keinem Koffeinverbrauch in Zusammenhang…..

 

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