The Young Turks – Soros – und eine geniale interaktive Karte für Investigative

Die Young Turks bzw. ihr Gründer, der politische Aktivist Cenk Uygur, machen sich ersteinmal lang und breit über die Verschwörungstheoretiker lustig, die behaupten, die Jungen Türken würden von G. Soros gesponsert. Sie hätten keinen Pfennig von ihm erhalten, aber sie würden sich sehr über seine Zuwendungen freuen, ja sie würden sogar darum bitten.

Wie ernst zu nehmen sind diese Verleugnungen? Die Recherche ergab, keine direkte Finanzierung durch Soros und auch keine indirekte. Aber eine intensive Geldzuwendung von Clinton/Obama unterstützenden Geldgebern, die zum Teil auch die von Soros finanzierte Huffington Post unterstützten, im Aspen Institute sind und jüdischer Herkunft sind.

Hier ein paar Fakten:

Die FBI Whistleblowerin Sibel Edmonds sagt aus, daß Uygur in den Akten des FBI als kleiner parasitärer Krimineller erscheint involviert in zwielichtige israelisch-türkische Organisationen von 1999 bis 2002 (diese Akten konnte sie in ihrer Zeit beim FBI einsehen). Er agierte stark gegen sie, während ihrer aktiven Whistleblower-Phase zwischen 2004 und 2008, weil sie viel über ihn und die zwielichtigen Organisationen wußte. Uygur wandelte sich übernacht von einem Ultrakonservativen Erdogan Anhänger und Mainstream Media Kritiker zu einem progressiven Linken (liberal), um in das MSBNC Mediennetzwerk zu kommen (und zu bleiben). Dieses Muster des Fähnchen in den Windhängens findet sich häufig bei diesen kleinen Mitläufern.

Ab 2011 wandelte er sich also plötzlich von einem Erdogan Fan zu seinem Gegner und Unterstützer des Putsches.

Das war auch das Jahr, in dem die Spaltung zwischen Gülen/CIA und Erdogan stattfand.

Ohne Gülen wäre Uygur niemals dort hin gekommen, wo er jetzt ist. Zum MSNBC, den früher so stark bekämpften links-democratic Mainstream Media (ich habe hier etwas inkorrekt „democratic“ geschrieben, damit man es nicht mit dem deutschen neutralen „demokratisch“ verwechselt, sondern es als Parteienbezeichnung erkennt).

Es gibt keine Beweise, daß Soros persönlich Geld zur Verfügung gestellt hätte. Aber wäre das nicht auch etwas naiv? Woher kommen also die 20 Millionen Dollar der Young Turks? Von 4 Organisationen. Alle tief inmitten der Demokratic Party Finanzierung von Obama und Clinton und ihrer Schattenregierung.

Weitere Netzwerke findet man auf DIESER interaktiven Karte! Auf die kleinen Kreuzchen in den Ecken klicken bringt ERLEUCHTUNG!

  1. von 3L Capital im Februar 2017 mitbegründet von  Dave Leyrer  https://www.crunchbase.com/person/dave-leyrer

Er und seine Frau Alicia sind Mitglied im Aspen Institute (Clinton, Soros, Kissinger, German Marshall Fund, Weltbank…)

Er ist Chairman von Omaze, die Fundrising für die Clinton Foundation betrieb.

Don L. Gevirtz , inzwischen verstorbener Unternehmer, Fellow des Aspen Institute und Philantroph war langjähriger Financier von Leyrers Firma und einer der Haupt-Geldspender an die US Demokraten. Er war von Clinton zum Embassador für Fiji ernannt worden (hat dabei mal so nebenbei innerhalb 18 Monate 300 Mio Dollar von den Hotelketten gesammelt), Wirtschaftsberater für Jimmy Carter,  dem Kaliforn. Gouverneur Jerry Brown, dem Vize President Walter F. Mondale und Sen. Dianne Feinstein (D-Calif.).

Er schrieb ein Beraterbuch „Business Plan for America: An Entrepreneur’s Manifesto.“, das aber dummerweise in die Zeit fiel, als seine eigene Firma „Foothill“ (Mitbegründer John Nickoll) für einige Zeit den Bach runter ging. Foothill lieh seit 1969 Gelder an kleine und mittlere Firmen, die von Banken kein Geld (mehr) erhielten und vor dem Bankrott standen.

2. Greycroft Partners, Gründer und Direktor (2006) jüdischer Herkunft  ist Alan J. Patricof, ebenfalls Mitglied im Aspen Institute und in manchen Funktionen im Weissen Haus unter Clinton und Obama. Vor seinem Engagement in Greycroft, gründete er APAX eine der heute weltweit größten privaten equity firms .

Was sind Private Equities und wie arbeiten sie? Lese HIER.

Patricof investierte außer in demokratische Wahlkampagnen, in zahlreiche große Unternehmen, wie America Online, Office Depot, Cadence Design Systems, Apple Computer and FORE Systems. Er war Gründer und Manager des New York magazine, das später Village Voice und das New West magazine aufkaufte.  Er kaufte auch das style magazine Details (1987) und war beteiligt an Cellular Communications (Mobilfunknetze)Inc., NTL, and Audible. Alle Unternehmungen von Patricof erfreuen sich großen institionellen Rückhalts (also der Regierung) und spielen wichtige Rollen in den Gesetzgebungsinitiativen, die dann wiederum zur weiteren erfolgreichen Entwicklung eben dieser Unternehmungen führ(t)en.

Auf gut deutsch: Patricof ist ein gewichtiger Lobbyist. Patricof ist über Greycroft Investor nicht nur bei den Jungen Türken, sondern auch bei Axios, Scopely und früher bei der Huffington Post und Klout als Investor aktiv (gewesen). Er ist u.a. im Gremium der Initiative for Global Development Leadership Counsil u. im TrickleUp, einer breit unterstützten (dh 10 NGOs, Regierungen und Privatleuten)  Hilfe zur Selbsthilfe der aller Ärmsten, insbesondere durch Förderung der Frauen. Das Programm hat überaus positive Bewertungen bzgl der Transparenz. Des weiteren ist er im Grassroots Business Fund,  der aus einer Weltbank Initiative hervorging und Kredite für Klein/Kleinstunternehmen in armen Lämdern bereitstellt. (Anm.: Kleinvieh macht auch Mist und wenn die kleinen Unternehmen wachsen, kann man das Kreditgeschäft immer schön am Laufen halten). Besonders interessant ist seine Teilhabe (2007-2012) an der Millenium Challenge Corporation, einer Forschungsinitiative über die wirtschaftlichen Verhältnisse verschiedener Länder, die Unterstützung in Form von Daten aus u.a. dem state department und der CIA erhielt. Patricof ist Mitglied der von Soros finanzierten Democratic Alliance und im Council of Foreign Relations (CFR).

3. Windr  Co: jetzt wird es schwer vernetzt. Gründer von WindrCo ist Jeffrey Katzenberg. Ein jüdischer Milliardär mit dem Spitznamen: Der Neue George Soros, der zig Millionen in die Obama (dessen politischer Berater er auch war) und Clinton Präsidentschaftswahlkämpfe investierte. Er scheint kein Mitglied des Aspen Institute zu sein, sondern wurde nur als Redner geladen. 2012 erhielt er unter Obama eine Steuererleichterung für seine Firma von 430 Mio Dollar. Auch soll Obama einen Chinadeal für Katzenberg gesichert haben. Deswegen ermittelte auch die SEC.

Studienabbrecher, dann Assistent bei Diller von Paramount Pictures, wurde er beauftragt, Star Trek wieder aufleben zu lassen, war erfolgreich mit „Star Trek – Der Film“ (1979), sanierte Disneys Trickfilmsparte (Roger Rabbit, Arielle, Die Schöne und das Biest, König der Löwen) und arrangierte die Verbindung zwischen Disney und Pixar. Nachdem ihm der Vizeposten bei Disney verwehrt wurde, klagte er gegen Disney und bekam 285 Mio Dollar gerichtlich zugesprochen.

1994 gründete Katzenberg zusammen mit Steven Spielberg und David Geffen DreamWorks SKG und wurde Vorsitzender von DreamWorks Animation, Inc., der Trickfilmsparte von DreamWorks SKG. Unter seiner Leitung entstanden hier unter anderem Shrek – Der tollkühne Held (2001) (der erste Film, der einen Oscar als Bester Animationsfilm gewann), Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004), Große Haie – Kleine Fische (2004), Madagascar (2005) und Ab durch die Hecke (2006)

Und wer jetzt glaubt, naja, ist eben in der Filmbranche, der darf sich folgende Netzwerke von ihm zu Gemüte führen: Simon Wiesenthal Center, Cedars Sinai Medical Center, George Clooney Obama Fundraiser, Obama Presidential Campaign 2008 & 2012, Hillary Clinton Campaign Fundraiser 2016, Bernard Madoff Investment Securities, Eddy Murphy, Gerald Breslauer….

4. e.ventures: https://en.wikipedia.org/wiki/E.ventures  ehemals  BV Capital (bis 2012), im Bereich Adtech, Commerce, Fintech, Media, Mobile und Software. Gegründet 1997 in Santa Barbara, California von Jan Henric Buettner (als executive Partner von Bertelsmann) und Wolfgang Rose, Thomas Gieselmann and Mathias Schilling, investiert weltweit in den USA, Europa, Rußland, Brasilien und Asien. Hauptsitz ist in  San Francisco, Büros existieren in Hamburg, Berlin, Beijing, Moscow, und Sao Paulo. Buettner hatte zuvor Computel, Videotel and AOL Europe aufgebaut.

BV Capital investierte seine Finanzhilfen in internet Unternehmen wie GotomyPC (Expertcity), das 2003 von Citrix gekauft wurde. Weitere Investments gingen an  Sonos, nCircle, Angie’s List, MrTed, Peanutlabs, and Vuze. Ab 2007 wurde in globalere Projekte investiert: BlueKai (gekauft von Oracle), Citydeal (gekauft von Groupon), Xango, Farfetch, Munchery, Pulse (gekauft von LinkedIn), Sapato (gekauft von Ozon.ru), Eucalyptus Cloud, NGINX and Deposit Solutions.

Das Management ist welweit verteilt, aber arbeitet immer eng zusammen in allen seinen Belangen, um alle Zweige zu berücksichtigen (keine Konkurrenz).

5.? Die Firma Roemer, Robinson, Melville Co. dessen Gründer der Chef von Business First Bank ist,  2008 John Mc Cain im Wahlkampf finanzierte und ehemals in der Regierung von Lousiana sowie im House of Representatives sass.

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