„Meistgehasster und meistgeliebter Brennpunkt im Mittelmeer“ – die DefendEurope-Mission

„Meistgehasster und meistgeliebter Brennpunkt im Mittelmeer“ – die DefendEurope-Mission

Dass derartig hohe staatliche Stellen eingreifen und massiven Druck ausüben, ist unfassbar. Das italienische Parlament tagt quasi permanent nur über DefendEurope. Wir sind der meistgehasste und meistgeliebte Brennpunkt im Mittelmeer.

In einem am 31. Juli erschienenen Video nimmt Martin Sellner, Co-Leiter der Identitären Bewegung Österreich, 28 Jahre alt, erstmals selber ausführlich Stellung zur Odyssee, die die Aktivisten seit dem 17. Juli hinter sich haben.

Unzensuriert berichtete hier, hier und hier. Bisher nicht bekannt war, dass die Identitären in Italien und später auf Zypern ein extremes Spießrutenlaufen hinter sich bringen mussten, um gestern endlich an Bord der C-Star zu gelangen.,…..

 

Die deutsche Rentenversicherung spielt das Sandmännchen

Zuwanderung stabilisiert die Sozialkassen

Wegen der zunehmenden Zuwanderung vor allem aus dem EU-Ausland hat sich laut einem Bericht die Finanzlage der deutschen Sozialversicherung verbessert: Renten- und Krankenkassenbeiträge seien trotz kostspieliger Reformen auf absehbare Zeit stabil, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf Daten der Deutschen Rentenversicherung.

Demnach ist die Zahl der Sozialbeitragszahler mit einem ausländischen Pass zwischen 2008 und 2015 um 1,7 Millionen (53 Prozent) gewachsen. Die Zahl der Beitragszahler aus den EU-Mitgliedsländern habe sich sogar von einer Million auf zwei Millionen verdoppelt, so die Zeitung.

Die Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt klappe mittlerweile gut, sagte der CDU-Rentenexperte Peter Weiß angesichts der Zahlen. Das bringe der Sozialversicherung mehr Einnahmen. Er würde sich wünschen, dass das in der aktuellen Debatte über Flüchtlinge und Zuwanderung mehr in den Vordergrund gerückt wird, so Weiß.

Die SPD-Gesundheitsexpertin Hilde Mattheis unterstrich, die Zahlen zeigten, dass Zuwanderung Deutschland nicht nur kulturell, „sondern auch ganz konkret durch die Stärkung unserer Sozialversicherungssysteme“ bereichere. Diesen Beweis sollten sich AfD und andere Populisten Mattheis zufolge „hinter den Spiegel klemmen, wenn sie wieder mal gegen Flüchtlinge und Zuwanderer in Deutschland hetzen wollen“.

 

Kommentar: Man muß sich schon fragen, ob die Politiker eine anständige Schulausbildung genossen haben, wenn sie Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn zwischen 2008, dem Beginn der Wirtschaftskrise, bis 2015,  1,7 Millionen durchschnittlich gut ausgebildete Menschen aus den EU Staaten kommen, also aus Frankreich, England, Spanien, Tschechien, Österreich, Griechenland …  und hier ohne Integrationsauffälligkeiten und dafür unter harten Prüf- und Selektionsbedingungen Arbeit und ein gutes Auskommen finden, ja sogar Karriere machen können, so ist es an Dummheit und Arroganz kaum zu übertreffen, daß diese Menschen, gleichgesetzt werden mit den zu Millionen illegal nach Europa einströmenden Afrikanern und Moslems, deren Bildungsgrad in keinster Weise mit europäischen Abschlüssen, Kenntnissen und Fähigkeiten vergleichbar sind.

Das ist in meinen Augen ein Schlag ins Gesicht für unsere EU Nachbarn. Ebenso für die Nachbarn aus den Oststaaten, wie Rumänien und der Ukraine…, die durch Fleiß und Intelligenz sich ihren Platz in unserer Gesellschaft verdient haben. Und ich meine nun nicht die Tschetschenen-Mafia, die Zigeuner aus Rumänien, die polnischen Banden oder sonstige Menschen, die bereits in ihren Herkunftsländern schlecht angesehen sind und ihr kriminelles Treiben auf Deutschland ausgeweitet haben, sondern ich meine all die Europäer, die aus einer gemeinsamen Anschauung heraus handeln und denken. Einer Anschauung, in der Fleiß, Integrität, Strebsamkeit, Recht und Ordnung, Respekt auf ein und der selben Basis liegen und die diese Begriffe nicht diametral entgegengesetzt zu unserer Anschauung definieren.

Ich meine die Franzosen, Italiener oder Spanier, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen und weiterhin Franzosen, Italiener und Spanier bleiben können, sollen und dürfen, weil die Basis mit der deutschen Art harmoniert. Niemand braucht diesen Menschen die Entscheidungsfrage stellen, wo ihre Heimat und ihre Loyalität liegt, denn diese Menschen haben Verstand und Herz, die gewährleisten, daß die Entscheidung z.B. für ihr Herkunftsland mit deutschen Interessen, mit den Anschauungen deutscher Bürger nicht maßgeblich kollidiert. Oder nur in einem Kriegsfall kollidieren würde. Noch nichteinmal die amerikanischen Besatzungs-Soldaten kollidieren mit dem deutschen Volk, was den Alltag betrifft. Im Gegenteil.

Sie bilden sogar Ghettos und manche dieser Ghettos sind nogo areas für Deutsche (kleines Späßle), aber würde sich ein Deutscher fürchten, durch eine amerikanisch geprägte Siedlung zu laufen? Sicher nicht. Wenn ich in Not wäre, würde ich sofort an die Haustüre eines Amerikaners klopfen und wüßte mich in Sicherheit. Die amerikanischen Soldaten beobachten mit größter Besorgnis, was die Merkel Regierung aus Deutschland macht. Die Amerikaner lieben  – oder liebten – Deutschland, so wie es war. Nicht wenige blieben und wollten nie mehr in die USA zurück. Und wenn sie gingen, bewahrten sie mehrheitlich nur die besten Erinnerungen an Deutschland. Vielleicht werden wir dieses Schicksal mit den Amerikanern teilen und uns nur noch an das einst schöne und gute Deutschland erinnern dürfen – so wie es einst war und nie wieder sein wird.

 

 

 

entkoffeinierter Kaffee mit höherem Nierenkrebsrisiko verbunden als koffeinhaltiger Kaffee

Koffein oder kein Koffein?

Während eine Reihe von Studien auf einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und dem Risiko für ein Nierenzellkarzinom (NZK) verwiesen haben, haben wenige den Unterschied anhand von koffeinhaltigem versus entkoffeiniertem Kaffee untersucht. Nun hat eine an der Mayo Clinic durchgeführte Forschungsarbeit darauf hingewiesen, dass die Art des konsumierten Kaffees eine signifikante Auswirkung auf den Zusammenhang hat.

In einer Kohorte von 669 inzidenten NZK-Fällen und 1.001 bezüglich Häufigkeiten abgeglichener Kontrollpersonen wiesen jene, die koffeinhaltigen Kaffee tranken, ein geringeres Risiko auf, ein NZK zu entwickeln, verglichen mit jenen, die gar keinen Kaffee tranken. Nach Bereinigung um Alter, Prüfzentrum, Geschlecht, Rauchen, BMI, Hypertonie und Alkoholkonsum war regelmäßiger Konsum von koffeinhaltigem Kaffee mit einem um 26 % verringerten Risiko für NZK assoziiert. Es gab eine Tendenz hin zu einem erhöhten Risiko bei Konsum von entkoffeiniertem Kaffee.

Der Konsum von entkoffeiniertem Kaffee stand auch in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko zur Entwicklung eines klarzelligen NZK-Subtyps, insbesondere der aggressiven Form des klarzelligen NZK (ccRCC). Tatsächlich war das Risiko, ein aggressives ccRCC zu entwickeln, bei Personen, die entkoffeinierten Kaffee tranken, verglichen mit Nicht-Kaffeetrinkern beinahe doppelt so hoch.

Die Autoren stellen die Theorie auf, dass die Wirkungen mit dem Entkoffeinierungsprozess zusammenhängen könnten, der die Menge von Antioxidantien im Kaffee verringern oder eine Belastung durch toxische Lösungsmittel mit sich bringen kann. https://www.univadis.de/viewarticle/nierenkrebsrisiko-bei-koffeinhaltigem-und-entkoffeiniertem-kaffee-verschieden-530561?u=g7Nnk16ewgvk4cYe3bhX1ccHgDdzcI048gxrtyqf27id0N%2FbhPIWX4MRodoEMT04&utm_source=adhoc%20email&utm_medium=email&utm_campaign=adhoc_daily_email_gp-spe_ger-de_automated&utm_content=1481169&utm_term=

Alkohol vermindert das Diabetes Risiko

Häufiger Alkoholkonsum steht in Zusammenhang mit einem reduzierten Risiko für Diabetes, besagt eine neue Studie, die in Diabetologia, der Zeitschrift der European Association for the Study of Diabetes, veröffentlicht wurde.

Frühere Studien haben übereinstimmend darauf hingewiesen, dass leichter bis mäßiger Alkoholkonsum – was die konsumierte Menge betrifft – bei Männern und Frauen verglichen mit Abstinenz mit einem niedrigeren Risiko für Diabetes in Zusammenhang steht, während starker Konsum mit einem größeren oder gleich großen Risiko wie dem von Abstinenzlern einhergeht. Allerdings haben frühere Studien, die den Stellenwert von Trinkmustern untersuchten, unschlüssige Ergebnisse hervorgebracht.

Die vorliegende Studie von Forschern der University of Southern Denmark fand heraus, dass Männer, die 14 alkoholische Getränke pro Woche zu sich nahmen, gegenüber keinem Alkoholkonsum ein um 43 % niedrigeres Risiko für Diabetes aufwiesen. Frauen, die neun alkoholische Getränke pro Woche zu sich nahmen, wiesen verglichen mit Frauen, die überhaupt nicht tranken, ein um 58 % niedrigeres Risiko. Verglichen mit Personen, die weniger als einen Tag pro Woche tranken, verringerte der Konsum von Alkohol an 3–4 Tagen pro Woche das Risiko für Diabetes bei Männern um 27 % und bei Frauen um 32 %.

Es wurde kein klarer Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Komasaufen und dem Diabetesrisiko gefunden.

Holst C, Becker U, Jørgensen ME, Grønbæk M, Tolstrup JS. Alcohol drinking patterns and risk of diabetes: a cohort study of 70,551 men and women from the general Danish population. Diabetologia 27 July 2017. Doi: 10.1007/s00125-017-4359-3.