Theresa May – die große Gefahr für Juncker und Konsorten

Ein Artikel, bereits vom Juli 2017 und geschrieben von einem Deutschen für den britischen „spectator“ (Dr Markus Krall is a managing director in Goetzpartners’ Frankfurt office and heads the Financial Institutions Industry Group), der auf dem EU -Diktatur Festland so kaum veröffentlicht würde, aber mir – trotz seiner Naivität – nicht nur aus der Seele spricht, sondern den Briten  (hoffentlich) auch deutlich macht, daß die Deutschen wie alle anderen Völker in Europa in Geiselhaft gehalten werden und keineswegs gut heißen, was Juncker und seine Vasallen den lieben langen Tag so treiben.

Naiv nenne ich seine Ausführung trotzdem und deswegen, weil es nicht nur genügend Zitate gibt, die klar machen, was Juncker und seine Räuber wirklich vorhaben, sondern diese Aussagen auch noch sichtbar und spürbar für alle umgesetzt werden. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

So möchte ich diesem netten Herrn Dr. Krall eine freundliche, aber kräftige Ohrfeige geben, so wie man das bei Bewußtlosen macht, damit sie aufwachen.

Hinzu kommt, daß Unternehmer und Banker natürlich ganz besonders um den Verlust von Handels- und Aufenthaltsvergünstigungen, die die britischen Inseln ihnen bisher bieten konnten, fürchten müssen und daher naturgemäß recht jammern.

Solange in ihrem Geschäft der „Rubel“ oder der Euro rollt ist ihnen der Zustand der politischen Systeme ziemlich gleichgültig. Egal, wie das normale Volk unter der Regulierung leidet, solange man selbst sich durch Schlupflöcher virtueller und realer Art dem entziehen kann! Seine Boot in Florida, seine Ltd in London und seine Holding in Delaware oder Zypern haben kann. Die Kinder auf kostenlose deutsche Universitäten geschickt werden können mit prestigeträchtigen Auslandssemestern versteht sich, die Frau zum shoppen mal kurz mit ihren Freundinnen nach Hong Kong oder Singapore fliegt und ein Firmenwagen zur Verfügung steht.

Was schreibt also in Auszügen Dr. Krall?

Einmal prangert er die Überregulierung der EU an, die sich in alles und jedes einmischt und ihren eigenen Grundsatz, daß alle Nationen sich möglichst selbst verwalten und regieren sollen, über Bord geworfen hat. Winston Churchill habe gesagt, daß, wenn man 10.000 Regeln und Verordnungen hat, jeder Respekt für das Gesetz zerstört wird. Churchill mag ein Verbrecher gewesen sein, aber er wußte um die tieferen Zusammenhänge.

Theresa May besteht darauf, daß sie die Freundschaft mit der EU will, Kooperation, am selben Strang ziehen möchte…zum Vorteil beider Seiten. Und das macht sie so gefährlich für die EU: Wenn die europäischen Völker Freunde sein und friedlich miteinander handeln können, ohne die Brüsseler Diktatur, wozu braucht man dann Brüssel überhaupt? Warum sollte man sich dann überhaupt noch mit Juncker, Barnier und deren Kumpanen beschäftigen?

Wahr gesprochen Herr Dr. Krall. Jetzt müssen wir nur noch Taten dieser Erkenntnis folgen lassen und die Unternehmer und Banker müssen damit beginnen! Das Volk würde folgen, denn es würde seiner Existenzgrundlage (seiner Arbeitsplätze) nicht beraubt, es könnte friedlich an einer Umgestaltung oder besser Rückabwicklung dieses EU-Alptraumes mitwirken. Aber ich fürchte, das wird erst am St. Nimmerleinstag geschehen. Unternehmer und Banker als Prostituierte des Systems, als tragende Säule des diktatorischen EU Systems sind ursächlich an dieser ganzen Misere. Nicht alleine DIE Ursache, aber eine sehr bedeutende.

Boris Johnson warnte die EU davor, „irgendwelche Strafaktionen gegen Britannien zu initiieren, wie in einem WW2 Kriegsfilm“ und löste damit zornige Entrüstung bei der EU aus, denn darin lag soviel Wahrheit. Die EU versucht den Brexit zu nutzen, um ein Exempel zu statuieren, anderen Mitgliedsstaaten zu zeigen, welch schlimme Folgen ein EU Austritt (für jeden, der mit diesem Gedanken spielt) haben wird.

… Die EU – ein Gefängnis, das die Insassen mit Sanktionen bedroht, wenn sie hinaus gehen? Oder eine Gemeinschaft freier Völker, die sich aneinander binden mittels attraktiver gemeinschaftlicher Vorhaben und die ihr Versprechen täglich erneuern in demokratischer Regierung, Transparenz, Leistung und Fairness?

Ja, Herr Dr. Krall, ich hole jetzt zum freundschaftlich kräftigen Aufwachschlag aus…

https://www.spectator.co.uk/2017/07/a-view-from-germany/

….As Winston Churchill said: ‘If you have 10,000 regulations, you destroy all respect for the law.’ Jean-Claude Juncker’s minions have exceeded this total by a factor of three.

… the idea that nation states are, where possible, supposed to govern themselves.

….Theresa May insists that she wants friendship, cooperation and alignment with Europe to the advantage of both sides. She comes across as genuine when she says, ‘We want to continue being Europe’s best friends.’ And this, of course, is dangerous: if European nations can be friends and trade freely without the need to accept edicts from Brussels, then what’s the power of Brussels? Why put up with Juncker, Barnier and friends? When Boris Johnson warned the EU against seeking to administer ‘punishment beatings’ to Britain as if in ‘some world war two movie’ the EU reacted with fury — because there was so much truth in the Foreign Secretary’s analysis.

… The EU is taking a risk, here. It is treating the Brexit talks as an opportunity to show other EU member states what happens to those who dare to leave.

… A prison of peoples keeping its inmates inside by threat of sanctions? Or a community of free peoples binding its members through an attractive proposition and renewing this promise every day with democratic governance, transparency, performance and fairness?

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