Schuldgeldsysteme brauchen Zuwanderung – eine kurze Erklärung

Gründe für die CDU forcierte Politik der Masseneinwanderung

Sehr interessante Aspekte hierzu auf http://www.politikbildung.de/

Um die Hintergründe der Masseneinwanderungspolitik zu verstehen ist es zunächst wichtig folgendes zu erkennen:

1. Das Schuldgeld-System verursacht Staatsverschuldung.

2. Staatsverschuldung benötigt endloses Wirtschaftswachstum

3. Endloses Wirtschaftswachstum benötigt ab einem bestimmten Punkt Einwanderung

1. Warum verursacht das Schuldgeld-System Staatsverschuldung?

Geld wird durch Schulden erschaffen.

Die Geldmenge ist genauso hoch, wie die Schuldenmenge.

Ist niemand verschuldet, existiert auch kein Geld mehr.

Für Verschuldung, erhalten die Großkapitalbesitzer leistungsloses Kapital in Form von Zinsen, was zu einer Umverteilung des Reichtums von vielen Lohnarbeitern zu wenigen Kapitalbesitzern führt. Es sammelt sich mehr Geld bei der Kapitalelite an und die Verschuldung muss ansteigen damit die Lohnarbeiter nicht plötzlich ohne Kapital dastehen.

2. Warum benötigt Staatsverschuldung endloses Wirtschaftswachstum?

Je höher ein Staat verschuldet ist, desto höher sind die Zinsleistungen die eine Volkswirtschaft jährlich erbringen muss.

Um diese Zinsleistungen zu bedienen muss ein Staat also jährlich steigende Steuereinnahmen verbuchen.

Steigende Steuereinnahmen sind nur mit steigendem Wirtschaftswachstum möglich.

3. Warum benötigt endloses Wirtschaftswachstum ab einem bestimmten Punkt Einwanderung?

Die durch das Schuldgeld-System bestimmte Gesellschaft des endlosen Wirtschaftswachstums kann kaum noch Wert auf die Familie gelegt werden, weil beide Elternteile arbeiten müssen um überleben zu können. Dies führt dazu, dass die Zahl der Geburten dramatisch sinkt und die Deutschen bereits heute die geringste Geburtenrate der Welt haben.

Damit Wirtschaftswachstum generiert wird, muss nicht nur die Produktion, sondern auch der Konsum ansteigen.

Eine in ihrer Zahl sinkende und alternde Bevölkerung hat geringeren anstelle von ansteigendem Konsum.

Durch Einwanderung vermag man die Staatsverschuldung auf mehr Köpfe zu verteilen und mehr Konsumenten zu importieren was letztlich dazu führt, dass das Wirtschaftswachstum der BRD steigt.

Die Antwort auf dieses Problem ist aber nicht die Masseneinwanderung, sondern eine Abkehr vom Schuldgeld-System bedingten endlosen Wirtschaftswachstum hin zu einem nachhaltigen Geldsystem.

Die Initiative bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungen und Beiträge müssen nicht die Sichtweise der Initiative widerspiegeln. Die Initiative teilt desweiteren mit, dass bei den hochgeladenen Videos stehts nur der Inhalt der Videoauszüge relevant ist und nicht die Personen, welche den Inhalt präsentieren. Mehr Informationen über die Initiative: http://www.esdp-initiative.de

Das Video an sich nimmt beispielhaft Südkorea in den Fokus, aber es trifft auf alle verschuldeten Industriestaaten zu. Auf der website fand ich diese informative Grafik samt Erläuterung (die Inhalte/Definitionen können sicher diskutiert werden und sind nicht als absolut zu nehmen!):

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“ – Konfuzius.

Rechts und Links

Die Frage nach ‚Links‘ und ‚Rechts‘ ist nicht unkompliziert, lässt sich aber trotzdem vereinfacht auf die zentrale Frage nach ‚Zentralisierung‘ gegen ‚Subsidiarität‘ bzw. Globalisierung vs Nationalisierung herunterbrechen. Alles weitere (wie beispielsweise Sozial, Liberal, Militaristisch, Pazifistisch, Demokratisch, Autokratisch) kann mit ‚Links‘ oder ‚Rechts‘ je nach Ideologie kombiniert werden.

Mit ‚Links‘ oder ‚Rechts‘ verhält es sich genauso wie mit ‚Warm‘ oder ‚Kalt‘, sie haben keine feste Definition, sondern sind abhängig vom aktuellen Zeitgeist und von der Perspektive des Betrachters, welcher in seiner Wahrnehmung stets nur ein perspektivisches Sehen besitzt. Der subjektive Bezug zum jeweiligen Begriff ergibt sich aus der eigenen Position: Für einen Linksextremen beispielsweise erscheint ein Rechter als rechtsextrem und für einen Rechtsextremen erscheint ein Rechter als links.

Sozial

Sozial ist im Kontext einer politischen Strömung ein wirtschaftlicher Begriff, er legt fest dass für eine Marktwirtschaft relativer Erwerbsgleichheit (Stichwort ‚Soziale Gerechtigkeit‘) eine gewisse staatliche Autorität unerlässlich ist. Je ausgeprägter eine soziale Strömung, desto stärker der staatliche Eingriff in die Marktwirtschaft. Sowohl Linke als auch Rechte Strömungen können einen Sozialstaat oder sozialistischen Staat ausrufen. Als sozialextremistische Form ist der Kommunismus zu nennen, da bei diesem der staatliche Eingriff in die Marktwirtschaft ein Maximum erreicht.

Liberal

Liberal ist ein Begriff der sehr oft zu Missverständnissen führt weil er von manchen aus wirtschaftlicher Sicht (freier Markt) und von manchen – wie in den USA – aus gesellschaftlicher Sicht (Freiheitlichkeit) verwendet wird und damit unterschiedliche Bedeutungen hat. Darum ist es besser, wenn an bei wirtschaftliberal von Liberal spricht und bei gesellschaftsliberal von freiheitlich spricht um Missverständnisse zu vermeiden, das hat sich bis heute jedoch noch nicht durchgesetzt.

Liberal ist im politischen Kontext in Deutschland die Freiheit des Marktes. Liberal ist ein wirtschaftlicher Begriff, er legt fest dass der Marktwirtschaft möglichst freie Hand gelassen werden sollte und ein staatlicher Eingriff je nach liberaler Ausprägung gar nicht oder nur eingeschränkt sinnvoll ist. Liberal ist beispielsweise die Durchsetzung des Kapitalismus in einer freien Marktwirtschaft. Liberal wird oft mit Freiheit der Gesellschaft verwechselt, obwohl die Freiheit der Marktwirtschaft gemeint ist. Die Extremisten der Liberalen sind die Libertären – diese halten jederlei staatlichen Eingriff grundsätzlich für destruktiv. Um eine Verwechslung der Freiheit des Marktes mit gesellschaftlicher Freiheit zu vermeiden, bezeichnet man die gesellschaftliche Freiheit als ‚freiheitlich‘. Wer Missverständnisse unbedingt vermeiden möchte kann auch von ‚marktliberal‘ oder ‚wirtschaftsliberal‘ sprechen.

Der heute Stand des fortlaufenden Prozesses des zunehmenden Liberalismus in der westlichen Welt wird oft auch als Neoliberalismus bezeichnet.

Patriotismus

Der Begriff Patriotismus wird besonders in Deutschland vielfach missverstanden. Patriotismus ist nicht Rechtsextrem (Nationalismus) sondern nur Heimatliebe (und oftmals Volksbezug). Dies ist fern vom opportunistischen Nationalismus, welcher andere Völker abwertet und versucht diese zu übervorteilen. Vielmehr wird im gemäßigt rechten Rahmen davon ausgegangen dass nur ein gesundes eigenes Volk in der Lage dazu ist anderen Völkern zu helfen. Eine patriotische Weltanschauung hat nichts mit Faschismus oder Rassismus zu tun wie von politischen Gegnern der Patrioten gerne propagiert wird.

Globalismus

Globalisierung ist der fortlaufende Prozess der Reduzierung von Grenzen bis hin zum Extrem der ‚One World Ideologe‘. Der Globalismus ist das gegenteilige Extrem zum Nationalismus, vertreten durch Linksextreme und somit anti-völkische (und oftmal auch anti-nationale) Gruppierungen. Ein Globalist kennt kein Heimatgefühl sondern sieht sich als Weltbürger, er kennt keine Kultur, sondern sieht jede Kultur für unnötig und ist folglich für die Multikulturalität im Sinne einer ‚One World Ideologie‘ und somit die Angleichung bzw. Vermischung aller Völker durch Völkerwanderungen ohne jede Rücksicht auf deren Fortbestand. Die liberalen Milliardäre versuchen aus opportunistischen Gründen den Globalismus zu fördern, um die globalisierte freie Marktwirtschaft weiter auszubauen und die Plutonomie zu stärken.

Globaler Kapitalismus

Der Globale Kapitalismus, bzw. Globale Liberalismus ist die Vermischung von Globalismus und Liberalismus mit dem Ziel der Förderung der Plutonomie. Die einflussreichsten der liberalen Großkapitalisten sind aus Mittel zum Zweck gleichzeitig auch Globalisten, denn die Globalisierung stärkt den freien Markt, was der Ausbeutung der Lohnarbeiter dient. Diese Globalisten wollen die voranschreitende Globalisierung nutzen, um den globalisierten Kapitalismus zu erzwingen, mit dem Ziel die Plutonomie zu stärken und die nationalen Sozialstaaten zu schwächen.

Hierfür nutzt der Liberale Globalist welcher gleichzeitig Großkapitalist ist, seinen Einfluss auf die Medien und somit auf die Politik zur Meinungsbeeinflussung der Wähler um die linksextremistische Ideologie des Globalismus in den Völkern salonfähig zu machen. Dies spielt den liberalen Kapitalisten in die Hände, weil die Mulitkulturalität gestärkt wird und das Gemeinschaftsgefühl sowie der Sozialstaat geschwächt werden. Ein individuelles oder kollektives Verantwortungs-bewusstsein für das Gemeinschaftswohl des gesamten Volkes existiert in diesem linksliberalen Rahmen dann nicht mehr und der Sozialstaat wird geschwächt.

Nationaler Libertarismus

Während viele Libertäre die Abschaffung des Staates (Anarchie) fordern und ihren Libertarismus so definieren, gibt es noch den Libertarismus innerhalb eines existierenden Staates bei dem es sich darum nicht um Anarchie handelt. Der Nationale Libertarismus ist eine Wirtschaftsideologie bei der ein Staat keinerlei Eingriff in die Marktwirtschaft hat aber trotzdem noch im Sinne des Erhalts der gesellschaftlichen Ordnung existiert

 

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