Nachrichten aus ´em Wald: Samhain Ungarn – Transsylvanien

wir kommen langsam an das Ende unserer Europareise, durch viele Stämme, Völker und Liedtraditionen sind wir gereist und es gäbe noch so vieles zu entdecken. Aber die Mitternachtsstunde naht… Ruhe muß einkehren.

Nicht Weniges aus unserer Vergangenheit ist bereits verloren und wird nur mehr in folkloristischen Vereinen gelebt. Doch etwas lebt immer weiter und wartet nur darauf, von Menschen ergriffen zu werden. Nicht alles war früher besser, aber wenn wir den Geist und die Verbundenheit in unserer Zeit wiederbeleben können, so daß es zu uns passt, dann haben wir eine Zukunft, denn untergehen werden die ohne Geist und mit verdorbener Seele.  Ein verbundenes Samhain wünschen alle Heimdallwarda.

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Deutschland – Brüder jenseits der Grenzen

und weil man es heute dazu schreiben muß, mir ist ziemlich egal, was andere unter „Reich“ verstehen.

Ich definiere es hiermit hisorisch:

lt. dem „Etymologischen Wörterbuch des Althochdeutschen“ keltischen Ursprungs und wurde höchstwahrscheinlich wegen der Übernahme keltischer Rechtsnormen durch die Germanen in der Folge auch von ihnen entlehnt. Die Kelten verstanden darunter den ideellen bzw. materiellen Reichtum. Erstmals bei Grimm wird es als: „allgemein das mit einem herscher in zusammenhang stehende, von ihm abhängige“ (Grimm) bezeichnet, entspricht also lateinisch regnum. Es findet sich in allen germanischen Sprachen (etwa nl. rijk), und stammt vom keltischen -rig „Macht“.

Das althochdeutsche rîhhi entspricht auch schon dem ursprünglichen Gebiet (zu gebieten), lat. imperium „das unter dem Befehl stehende“. Die Bedeutung von rîhhi umfasst „Regierung; Herrschaft, Gewalt; reich, mächtig; hoch“, so erhalten etwa in Ostarrîchi (dem Vorläufer Österreichs, im Sinne „(erobertes) Land im Osten“ gedeutet, und nicht als „Ostmark“ im Sinne einer Institution). Diese Deutung entspricht zwar der traditionellen Überlieferung, es gibt dafür (erobertes Land oder Staatsgebiet) aber keinen historischen Befund. Da es sich bei Ostarrîchi um einen sehr kleinen Landstrich handelte, ist die übliche Deutung als „Reich“ äußerst unglaubwürdig. Auch entsprach diese Bezeichnung nicht der amtlichen Sprache des Hochmittelalters, sondern wurde in Ermangelung dessen der Umgangssprache entlehnt. Neuere soziolinguistische Interpretationen sehen deshalb eher einen Bezug zum keltischen Sonnenbegriff (Göttin Ostara) und damit die Bedeutung ein Landstrich „reich an Sonne“ vor, oder Namen wie Richard („Herrschaft und Strenge“), Ulrich, Heinrich („der sein Vermögen bzw. Heim beherrscht“).

Mittelhochdeutsch steht rîche, nie bezeichnet es ursprünglich den Regenten selber, im Heiligen Römischen Reich ist die Bezeichnung Kaiser und Reich „Oberhaupt und Glieder des Reiches“ formelhaft– später aber findet sich auch diese Übertragung. Der Aspekt des „Beherrschten“ bleibt dabei primär, löst sich jedoch vom rein Territorialen.

Gelebtes Geschichtsbewußtsein

ein im vorbeigehen entdeckter Link zu einer Familie Fuchs aus dem Alpenland und ihrer musikalischen Überlieferung:

http://www.volksmusik.cc/lieder/

Wie unsere Überlieferung begann

Franz Fuchs sen., der Stammvater unserer Familie, geb. am 19. 8. 1907, gest. am 27. 11. 1994, stammt aus einer Zeit, in der viel mehr gesungen wurde als heute. Es gab keinen Fernseher, in seiner Jugend auch kein Radio, niemand nahm den Menschen das Singen und Musizieren ab. Sie mussten selbst singen, um sich zu unterhalten. Auch wir sangen regelmäßig, beim Spielen, bei der Arbeit, in der Familie, in verschiedensten Vereinen, untertags, am Abend. Singen war eine Selbstverständlichkeit.

Vater trug gern und oft seine unterhaltenden Lieder vor, bei jeder möglichen Gelegenheit. Bei der Arbeit, bei Feiern, im Gasthaus, immer wieder bei Baukommissionen, bei langen Autofahrten, in diversen Vereinen. Überall sang er, auch mit Gitarrebegleitung, wenn ein Instrument vorhanden war. Für ihn waren es hauptsächlich Volkslieder.

Mein Musikkollege Helmut Reichart erzählt: mein Vater sollte als Bausachverständiger für seinen Vater ein Gutachten schreiben. Vater Fuchs kam hin, setzte sich in die gute Stube und begann mit Vater Reichart gemeinsam zu singen, den ganzen Nachmittag und Abend bis spät in die Nacht sangen die beiden nur mehr. Das Gutachten blieb an diesem Tag ungeschrieben.

Auch in den diversen Volkstanzgruppen und Jugendgruppen sangen wir, oft nach Noten, Volkslieder im Chorsatz. Ich kann mich an einen Ausspruch Vaters erinnern: „Ihr singt so viele Volkslieder im Chor. Wunderschön. Die kenne ich alle nicht. Die wirklich alten Volkslieder hab ich von euch noch nicht gehört.“ Auf meine Frage, welche Lieder er denn meinte, kam als Antwort: „Etwa das ‚Heidenröschen‘ oder ‚Am Brunnen vor dem Tore‘.“ Das sind natürlich nach meinem heutigen Wissen keine Volkslieder, aber unter anderem aus diesem Ausspruch habe ich gelernt, tolerant und nicht puritanisch zu sein.

Was Vater gesungen hat

Vater sang aber schon sehr viele Lieder, die auch von mir heute noch als Volkslieder eingeordnet werden. Er beherrschte vor allem etliche Lieder, die ich bis heute von Anderen noch kaum oder gar nicht gehört habe, oder die bei ihm immer noch andere und mehr Strophen hatten als in den bekannten Aufzeichnungen. Allerdings sangen auch etliche seiner Freunde. Ich weiß heute oft nicht mehr, von wem ich in meiner Jugend welches Lied gelernt habe.

Ich forschte einmal im Volksliedwerk nach Liedern aus Klosterneuburg. Eines war dort archiviert, ein Weihnachtslied. Sonst nichts. Also begann ich, die Lieder meines Vaters aufzuschreiben. Ich schreibe noch immer daran, es sind doch eine ganze Menge, an die ich mich erinnern kann oder von denen ich sogar die Stimme Vaters auf Tonband habe.

Lieder in Griffschrift

Ich kann die Lieder natürlich auch in Griffschrift für Steirische Harmonika schreiben, technisch kein Problem. Lange Zeit wollte ich es aber trotzdem nicht machen, es war mir zu viel unnötige Arbeit. Wenn Sie zur Harmonika bereits singen können, beherrschen Sie das Instrument doch. Da ist es einfach, zu lernen, nach normalen Noten zu spielen. Außerdem haben die Lieder häufig einfache Melodien und sind daher ohnedies leicht zu spielen, auch nach normalen Noten. Wie das geht, habe ich auf der  Seite „Harmonikaspiel nach Noten“ erklärt. Fragen dazu beantworte ich gern.

Da ich doch sehr häufig nach Liedern in Griffschrift gefragt werde, habe ich mich nun entschlossen, Ihnen einzelne Lieder in Griffschrift als PDF gegen eine kleine Spende zu schreiben, Zusendung per EMail.

 

Nachrichten aus `em Wald: Samhain

und nun wieder näher zu uns. Eines der wohl bekanntesten alten Lieder: Herr Mannelig

Einmal früh morgens vor Sonnenaufgang
Bevor der Vögel Lied erklang
Machte Die Bergtrollin dem Ritter einen Antrag
Sie sprach mit gespaltener Zunge

Ritter Mannelig, Ritter Mannelig
Bitte heirtae mich
Denn ich kan dir alles geben
Deine Antwort kann nur \“ja\“ sein oder \“nein\“
Wenn du es so willst

Ich werde dir zwölf feine Stuten schenken
Die im schattigen Hain grasen
Noch nie haben sie ein Stattel gespürt
Noch nie einen Zügel

Ich werde dir zwölf Mühlen schenken
Gelegen zwischen Tillö und Ternö
Die Mühlsteine sind vom besten roten Glanz
Und die Räder sind aus Silber

Ich werde dir ein goldenes Schwert schenken
Das mit fünfzehn Goldringen klingt
Und im Kampfe zuschlägt wie du willst
Auf dem Schlachtfeld wirst du siegreich sein

Ich will dir ein Hemd schenken , so neu
Das schönste das du je gesehen
Nicht genäht mit Nadel und Faden
Aus der feinsten weißen Seide gehäkelt

Geschenke wie diese würde ich gern annehemen
Wenn du eine christliche Frau wärst
Aber du bist ein bösser Bergtroll
Aus dem Geschlecht der Wassertrolle und des Teufels

Die Bergtrollin rannte zur Tür hinaus
Sie klagte und weinte laut
Hätt‘ ich den schönen Herrn bekommen
Wär ich von meiner Qual erlößt

Ritter Mannelig, Ritter Mannelig
Bitte heirate mich
Denn ich kann dir alles geben
Deine Antwort kann nur \“ja\“ sein oder \“nein\“
Wenn du es so willst


Yggdrasil
Ask veit ek standa,
heitir Yggdrasill
hár baðmr, ausinn
hvíta auri;
þaðan koma döggvar
þærs í dala falla;
stendr æ yfir grœnn
Urðar brunni.

Þaðan koma meyjar
margs vitandi
þrjár, ór þeim sal
er und þolli stendr;
Urð hétu eina,
aðra Verðandi,
skáru á skíði,
Skuld ina þriðju;
þær lög lögðu,
þær líf kuru
alda börnum,
örlög seggja.

English_____________
An ash I know it stands-
It is named Yggdrasill.
High tree, sprinkled,
With white mud;
There from come the dews-
That fall on the dale!
It stands always green, above-
The source of Urdhr.

There from come the maids,
Much knowing;
Three, their dwelling,
Stands under the tree;
Urdh is named one,
The other Verdhandi,
– They notched (scored) wood –
Skuld is the third.
They set up the laws,
They decided on the lives,
Of the children of time (‘the children of man’).
They promulgate fate.

mehr hier: https://oldmusicbook.wordpress.com/2016/03/09/viking-pagan-folk-song-voluspa/

Orban versus EU-Soros

Auseinandersetzung mit Brüssel und Straßburg erfordert ungewöhnliche Konsultationen

Der Österreichkorrespondent:

Im September 2015 missbrauchte der EU-Ministerrat eine angebliche humanitäre Notlage, um die Regeln der europäischen Asylpolitik grundlegend in einer Weise zu ändern, die existenzielle Interessen des ungarischen Volkes berührt.


Die Entscheidung des Ministerrats war zwar rechtsmissbräuchlich, aber sie verletzte den hinreichend biegsam formulierten Art 78(3) TFEU nach Meinung des höchsten EU-Gerichtes (Luxemburger EUGH) nicht.
Ziel der ungarischen Regierung ist es jetzt, die offenbar missbrauchsanfälligen Regeln von Art 78(3) TFEU durch eine neue Vereinbarung zu sichern.
Entweder gelingt diese neue Vereinbarung, oder das Volk ist zu befragen, ob es die neuen Regeln, die tief in seine Interessen eingreifen, unterstützen will.
Weiteres Ungemach, das ebenfalls drastische Brüche erfordern kann, kommt von den Straßburger Richtern.

EU-Verhalten macht Volksbefragungen notwendig

Der Cheffinanzierer des europäischen Humanitäranarchismus George Soros verkündete kurz nach dem rechtsmissbräuchlichen EU-Beschluss, am 26. September, was die EU mit diesem Beschluss erreicht habe und was weiter zu tun sei:

Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen. Und um dies tun zu können, muss die Last fair verteilt werden – ein Prinzip, das auf dem Gipfel letzten Mittwoch endlich durch eine qualifizierte Mehrheit bestätigt wurde. […]

Die Nationale Konsultation der Ungarischen Regierung zu den Brüsseler Völkerwanderungs- und Umvolkungsplänen und parallelen Plänen des ungarisch-amerikanischen Milliardärs György Soros läuft noch bis November.

Westeuropäische Leitmedien agitieren gegen Budapest und machen sich weitgehend die Standpunkte von Soros zu eigen. Dort, wo sie Ungarns Regierung zitieren, tun sie dies in indirekter Rede mit eingestreuten distanzierenden Adverbien wie „angeblich“ und „vermeintlich“, wohingegen sie sich die Verlautbarungen der Sprachrohre von Soros im Indikativ zu eigen machen und frühere von Soros getätigte Aussagen wahrheitswidrig abstreiten oder unzulässig relativieren.

7 Konsultationsfragen

Die Konsultation stellt diesmal sieben wohldokumentierte Aussagen von György Soros zur Diskussion, die ihre Entsprechung in Positionen von EU-Institutionen wiederfinden. Wir übersetzen hier frei und pointiert:

  1. Soros fordert planmäßige jährliche Umsiedlung von 1 Million afro-islamischen Elendsflüchtlingen nach Europa
  2. Soros und EU-Vertreter wie Asselborn u.v.m. agitieren immer wieder gegen ungarische Grenzbefestigungen.
  3. Soros und EU wollen Merkels Gäste nach Osteuropa umsiedeln.
  4. Soros und EU fordern von denen, die keine Migranten nehmen wollen, hohe Ausgleichszahlungen.
  5. Soros setzt sich für nachsichtige Behandlung/Bestrafung krimineller Migranten ein.
  6. Soros setzt sich für die Schwächung nationaler Kulturen als Teil von Bemühungen um Erleichterung der Integration von Migranten ein.
  7. Soros setzt sich für Stigmatisierung von Migrationskritikern und Flüchtlingsaufnahmemuffeln ein.

Hierzu wird gefragt, was man davon hält.

Bedenkliche Fokussierung auf einen Bösewicht?

Tatsächlich wirkt manches an der Soros-Konsultation befremdend.

Es entspricht nicht ganz dem Demokratieprinzip, wenn eine Regierung Steuergelder ausgibt, um auf die Meinungsbildung des Volkes lenkend einzuwirken.

Wenn die Regierung dann auch noch einen Bösewicht als Anstifter einer Entwicklung herausgreift, die tiefere Wurzeln hat, untergräbt sie insoweit die Legitimität des eigenen Anliegens.

Eine gewisse Hellhörigkeit von Medien, die sich einer „offenen Gesellschaft“ (im besten Sinn von Karl Popper, nicht von George Soros) verpflichtet fühlen, ist da verständlich. Ein ZEIT-Artikel weist auf eine Reihe von Politiker Osteuropas hin, die Soros die Schuld an einem Gegenwind gaben, den sie vielleicht eher durch Günstlingswirtschaft und Inkompetenz selber verursacht haben könnten.

Zugunsten des ungarischen Vorgehens ist aber zu sagen, dass die Soros-Konsultation eine von mehreren zum Themenkomplex der europäischen Völkerwanderungspolitik ist, dass die Person Soros eng mit Ungarn verknüpft ist und dass ihr Einfluss auf die Völkerwanderungspolitik der EU auch nicht unterschätzt werden sollte.

Es ist keineswegs abwegig, den subversiven Aktivitäten des Stiftungsnetzwerks von George Soros einen kriminellen Charakter nachzusagen und dort eine Regulierungslücke zu sehen, die ungewöhnliche Maßnahmen rechtfertigt, wie sie etwa Russland 2015 ergriff.  Wenn es so abwegig wäre, müssten die Leitmedien nicht beschwichtigen und verharmlosen.

Es wäre nun zu erwarten, dass weitere Konsultationen das ungarische Volk dazu befragen, ob es dazu bereit ist, demnächst die sittenwidrigen Judikate des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zu ignorieren und Ungarns völkerrechtliche Pflichten dahingehend einzuschränken.

Der EGMR hat ja sein Todesurteil Ilias & Ahmed gegen Ungarn gesprochen wird es wohl auch in zweiter Instanz nicht abmildern. Eine Befragung zum Inhalt der EGMR-Entscheidung wurde bereits im Mai durchgeführt. Wahrscheinlich bedarf es einer ganzen Reihe von Befragungen, um den Boden für die entscheidenden Brüche mit dem System des europäischen HumanitärUNrechts vorzubereiten.

Anhang

Orbán freut sich über neue Unterstützung aus Österreich.  Der soeben preisgekrönte bunt-ostmärkische Staatskünstler und EU-Republik-Begründer Robert Menasse droht für diesen Fall mit Auswanderung.

https://bayernistfrei.com/2017/10/16/soros-konsultation/

Nachrichten aus ´em Wald: Samhain

Hier nun kommen wir hoch in den Norden, wo längst schon Schnee liegt. Ungewohnt so Manches für unsere Ohren – sind z.B. die Inuit Frauen berühmt für die Kunst der Nachahmung ihrer Umgebung. Von dem Hecheln der Schlittenhunde bis zum Geräusch des durch die Axt fallenden Baumes. Dazu stellen sich die Frauen zu zweit gegenüber, fassen die Unterarme ihres Gegenüber und bewegen sich rhythmisch während ihres „Gesanges“ mit höchster Konzentration. Sie werden eins.

 

Die Bilder unserer Ahnen

Die Bilder unserer Ahnen,
die uns immer wieder mahnen,
dass auch unser kurzes Leben
nicht auf Dauer ist gegeben.
Ihre Mühen, ihre Nöte und Sorgen,
sind auch die unsren – jeden Morgen.
Was sie an Liebe und Hass hatten,
wirft heute bei uns seine Schatten.
Ihre Geschichte, ihr Glück und Erleiden,
können sich von unseren nie unterscheiden.
Sie wirken in uns, sind die gleichen geblieben.
Ihr Leben ist in das unsere geschrieben!
Und alle folgenden Generationen
haben die Ahnen in sich wohnen!
Ohne sie wären wir nicht hier,
warum wir auch, und ohne Gezier
sie alle so nehmen sollen, wie sie waren,
ohne viel unnötig trennende Gebahren,
Abwenden, Aufrechnen und Vergessen.
Wer ist schon so vermessen,
zu sagen: Wir sind von Fehlern frei?
Der sollte herabsteigen von seiner Kanzlei!
Wir sind vom selben Stamm, der selben Mutter,
vom selben Schiff, vom selben Kutter,
vom selben Vater, vom selben Baum,
vom selben Himmel, vom selben Traum.
Und wenn wir uns die Hände reichen
müssen Ängste und Sorgen weichen!
Egal aus welcher Stadt, aus welchem Land,
wir sind doch alle verwandt!

 

Gisela H. Sanders