Warum ging Soros „short“ bei Mandalay Bay?

und gibt es überhaupt irgendetwas, in was der Typ nicht seine geldklebrigen Finger hat? Nun, mit den Casinos in Las Vegas geht es schon lange bergab. Das Geld sitzt nicht mehr so locker, weder bei den Kunden noch bei den Betreibern. Als Investor muß man das natürlich im Auge behalten. Aber wenn man schon – wie ich – mit Alu-Käppchen geboren zu sein scheint, darf man auch spekulieren, daß, wenn es einem Unternehmen nicht so gut geht, es bestechlich oder erpressbar wird. Las Vegas – der inverse Zwilling zu Hollywood – ist ein Brutalo-Geschäft. Und man kennt ja das geflügelte Wort: schlechte Presse ist besser als gar keine Presse. Und so gibt es mehrere Möglichkeiten.

  1. Soros ist eine normale Heuschrecke, die ausnutzt, daß es MGM, dem Besitzer von Mandalay schlecht geht und shorted. Das wiederum macht Mandalay oder MGM erpressbar oder bestechlich, sich als Tatort zur Verfügung zu stellen.
  2. Soros oder vielleicht auch nur seine Manager bekamen den Auftrag, den Druck auf MGM/Mandalay zu erhöhen, damit es zum Tatort werden konnte. Im Gegenzug bekommt MGM die Publicity, die Werbung gratis und die Filmrechte daran.
  3. Soros wußte von einem geplanten Ereignis und wollte davon profitieren.
  4. es war alles Zufall
  5.  es war alles ganz anders. Die Arquillianer

Arquilian haben sich einen Geheimgang von ihrem Gefängnis unter der Pyramide

Quelle: http://www.ufo-blogger.com/2013/07/mystery-deepens-after-near-area-51.html

gegraben und sind aufgrund haarpinduzierter Veränderungen in den Leylines vom Kurs abgekommen und nicht wie geplant in der Fashion Show Mall, wo ihr Untersetzer parkt, sondern auf dem Platz vor dem Mandalay aus der Kanalisation gestiegen. Inzwischen sind die MIB natürlich tätig geworden und haben sich im Mandalay postiert. Mit hochgeheimer Waffentechnologie, die als Nebeneffekt auch eine Zeitverzerrung bewirken, so daß die Überschallwellen sich als schußähnliche Geräusche  im menschlichen Gehör überlagern, werden die Arquillians beschossen.  Patronenhülsen sucht man daher im Mandalay vergeblich. Selbstverständlich sind für diese Schallwaffen Glasscheiben kein Problem. Ein Praktikant (Agent P) hatte allerdings seine Waffe und die seines Partners (die Vorbereitung der Ausrüstung ist typische Praktikantentätigkeit) etwas überdimensioniert programmiert (für Edgar:   statt für Arquillians) und so zerstörten sie versehentlich die Fensterscheiben im 32. Stock und bekamen einen Rüffel von ihrem Vorgesetzten. Die Agenten in den anderen Stockwerken führten ihre Aktion jedoch störungsfrei durch. Die Arquillians nutzen aufgrund ihrer geringen Körpergröße humanoide Vehikel und konnten sich ersteinmal unbemerkt unter die Konzertbesucher mischen. Aber letztlich half es ihnen nichts. Alle 50 konnten dingfest gemacht werden und von dem Helden J. Smith Matrix-ID-Badge-Agent-Smith und seinem  Partner mit dem Pickup in die Verwahrstelle zurücktransportiert werden. Die Vehikelhüllen wurden in die städtische Leichenhalle verbracht, damit sie später beigesetzt werden können. Im Laufe der Großaktion – es handelte sich um einen der größten AAFGM (Artfremder Ausbruch Galaktischer Migranten) in der neueren Geschichte des MiB – kamen die neueren Versionen des Blitzdings MIB III zum Einsatz. Es zeigte sich jedoch, dass die Beta-Versionen noch nicht serienreif sind. Die Arquillians werden vor dem Ausschuß für AfM (Artfremde Migranten) wegen unbefugter Nutzung humanoider Vehikel ohne Führerschein (die Fahrerlaubnis wurde eingezogen) zur Rechenschaft gezogen werden.

George Soros Bet Millions Against Mandalay Bay/MGM Last Quarter

http://yournewswire.com/george-soros-billions-mandalay-bay/

 

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3 Kommentare zu „Warum ging Soros „short“ bei Mandalay Bay?“

    1. Der Bericht über das Beamtenfreifahrtsticket ist auf eine perfide Art und Weise „fake news“, denn Beamte sin zwar der Großteil, aber nicht alleinige Nutzniesser. Das Ticket gilt selbstverständlich für alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, dh zusätzlich zu den 90.000 Beamten erhalten auch 45.000 Angestellte und 10.000 Azubis diese Karte. In diesem Zusammenhang verweise ich auf „wir sind bund“ die Werbeseite für Interessenten für den Öffentlichen Dienst ohne deutschen Pass. http://www.wir-sind-bund.de/WSB/DE/Jugendliche/ohneDtPass/ohnedtpass-node.html

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