Merkel ist nun offiziell „Geschäftsführerin“

zumindest bis zur Regierungsbildung und bis dahin dürfen auch wir die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der deutschen ReGIERung und des Parlaments und der Ausschüsse genießen.

https://de.sputniknews.com/politik/20171028318062815-deutschland-gmbh-merkel/

Mit dem Zusammentritt des neuen Bundestages am 24. Oktober hat die Amtszeit der Bundeskanzlerin geendet. Bis zur Regierungsbildung bleibt allerdings Angela Merkel Geschäftsführerin. Doch eine Geschäftsführerin wovon? Und wie ändern sich die Befugnisse der neuen Geschäftsführung im Vergleich zu einer richtigen Regierung?

Am Dienstag überreichte Bundespräsident Frank W. Steinmeier feierlich die Entlassungsurkunden der alten Regierung. In seiner Rede lobte der Bundespräsident den stabilen Kurs der bisherigen Bundesregierung und bat Angela Merkel, die Amtsgeschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierung weiterzuführen. Somit ist Merkel nicht mehr die Kanzlerin der Bundesrepublik, sondern lediglich deren Geschäftsführerin. Das hat Christian Pestalozza, Rechtswissenschaftler für Staatsrecht an der Freien Universität (FU) Berlin, gegenüber Sputnik bestätigt.Einige Juristen wären der Meinung, dass eine Geschäftsführung nicht wie eine normale Regierung mit „weitreichenden Entscheidungen und grundlegenden Weichenstellungen betrieben werden kann“, erklärte Pestalozza. Doch wer sich darüber freut, dass die Kanzlerin nicht mehr ihr Amt bekleidet, freut sich zu früh. Aus dem Grundgesetz würde eine solche Beschränkung nicht hervorgehen, stellte der Staatsrechtler klar.

Jedoch werde aus Gründen des „politischen Respekts“ und der „politischen Vernunft“ darauf geachtet, dass eine geschäftsführende Regierung, deren Ende absehbar ist, nicht Dinge beschließt, die noch Jahre in die Zukunft hineinwirken.“ Auch die „geschäftsführenden Minister“ hätten formal die gleichen Befugnisse wie bisher. So würden sie mehr Alltagentscheidungen als grundlegende Entscheidungen treffen, betonte der Staatsrechtler. Welche Entscheidung nun aufgeschoben werden können und welche nicht, das würde das verantwortliche Ressort und sein Minister sowie die Geschäftsführerin selbst entscheiden.

Bundestag arbeitet nur eingeschränktAuch das Parlament sei in seinem Handeln beschränkt, bis die Regierung gebildet wird. Das bemängelte im Sputnik-Interview der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Andrej Hunko: „Wir haben einen Antrag gestellt, dass der Bundestag endlich anfangen soll zu arbeiten. Das tut er momentan nämlich nicht. Das heißt, dass zumindest die Ausschüsse, die im Grundgesetz festgeschrieben sind, anfangen sollen zu arbeiten. Das ist unter anderem Europa, das ist Außenpolitik, das ist der Petitionsausschuss.“Hunko befürchtet, dass durch längere Koalitionsverhandlungen die Arbeit des Parlaments vor allem in den Ausschüssen beeinträchtigt wird: “Wenn es bei der Regierungsbildung zu einer längeren Hängepartie kommt, kann es doch nicht sein, dass das demokratische Parlament nicht arbeiten kann.“

Gewöhnlich sei es so, dass ein Hauptausschuss arbeitet, bis die Regierung installiert ist. Dieser erledige bis dahin die Arbeit für alle Spezialausschüsse des Bundestages. Die Beschränkung habe allerdings einen Grund, erklärte FU-Staatsrechtler Pestalozza. Die Idee dabei sei es, die Ausschüsse so zu bilden, dass diese die Ressorts der Regierung widerspiegeln. Es sei vernünftig zu warten, da niemand wisse, wie die Regierungsstruktur aussehen werde: „Das Parlament gliedert sich dann in ähnlicher Weise, wie die Ressorts gegliedert sind. Ministerien können zusammengelegt und auseinander dividiert werden.“

Deutschland keine GmbH

Bundeskanzlerin Angela Merkel stolpert (Archivbild)

Die Verfassung gebe keinerlei Hinweise auf die Dauer einer Regierungsbildung, bemerkte der Jurist und wies auf die längste dieser Phasen in der jüngeren Geschichte hin, die fast drei Monate gedauert hatte. Das sei die Regierungsbildung 2013 gewesen. Nach der Wahl am 24. September in diesem Jahr könnte es durch die Anzahl der Koalitionspartner und die unterschiedlichen Interessen der Parteien durchaus noch länger dauern, so der Experte.

Auf die Frage, ob der deutsche Staat nur eine GmbH sei und die Kanzlerin nur die Geschäftsführerin einer solchen Firma sei, reagierte Pestalozza amüsiert: „Das ist abwegig. Die Vorgänge in der GmbH haben mit dem Staat nichts zu tun. Das sind Vorgänge des Privatrechts und des Verkehrs der Bürger untereinander.“ Für die Amtszeit einer Regierung und Übergangsphasen nach einer Wahl gelte das Staatsrecht.

auch lesen:

Katalonien, das sind wir alle

Aaahhh ja! Das kennen wir doch? Wenn Fremde eine Zugehörigkeit deklamieren, dann genau so. Kennen wir aus Deutschland. Und natürlich auch von je suis Charlie – Ich bin (auch) doof….

Sie wagen es nie zu sagen: wir sind (auch) Katalanen. Oder: wir sind auch Deutsche. Denn selbst der Dümmste müßte erkennen, daß diese Aussage nicht stimmen KANN. Daher wird in unzumutbarer Sprachverstümmelung skandiert „wir sind Deutschland“ oder „wir sind Katalonien“. Die Erfinder dieses Neusprech halten unbestreitbar das Wahlvolk für saudumm. Und leider muß man ihnen  recht geben, wenn man auf diese Massen blickt. Nun, es ist den Nicht-Katalonen auch nicht wirklich zu verdenken, denn die Freiheit ist die ihre nicht. Im Gegenteil, sie haben viel zu verlieren. Wer will das schon?

Eines ist jedenfalls klar, die jetzige Massenveranstaltung von Spanientreuen in Katalonien (sicher manche auch von auswärts angekarrt) zeigt, daß Katalonien von sovielen „Artfremden“ , will sagen Spaniern und Nicht-Katalanen, besiedelt ist, daß diese Demonstration  eine offene Drohung mit Bürgerkrieg darstellt. Die Katalanen haben NICHTS mehr in ihrem Land zu sagen.

Und die Organisatoren dieses Aufmarsches, da darf man darauf wetten, sind Vollprofis. Vielleicht findet man demnächst ja etwas über diese im net. Ich denke, diesen Befreiungsschlag der Katalanen darf man getrost als Fehlschlag in die Tonne treten. Zu früh aktiv geworden, keine Kenntnisse über den „Feind“ , die Gegner, keine wirkliche Strategie. Folglich bleiben nur zwei Erklärungen. Erstens Naivität oder zweitens ein Trojanisches Pferd, mit dem Ziel, den Befürwortern regionaler Souveränität in Europa die Hoffnung zu rauben und ein Exempel zu statuieren. Und genau dies erklärt für mich am besten das eigenartige Stillhalten der EU in dieser Sache. Als ob sie dort gewußt hätten, daß alles nach Plan läuft.

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/hunderttausende-katalanen-gehen-gegen-unabhaengigkeit-von-spanien-auf-die-strasse_6337432_4702792.html

….

„Die Straßen gehören nicht nur den Anhängern der Unabhängigkeit!“, sagte der Arzt Alex Ramos, einer der Organisatoren der Großkundgebung und Anhänger der spanischen Sozialisten.

Nach der Ausrufung der Unabhängigkeit durch das katalanische Parlament am Freitag hatte es eine Großkundgebung der Unabhängigkeitsbefürworter gegeben.

Die Demonstranten vom Sonntag, im Schnitt offenbar älter als die vom Freitag, bejubelten jeden Hubschrauber der spanischen Polizei, der über der Menge flog.

Am Freitag hingegen waren die Hubschrauber ausgebuht worden.

Katalonien, das sind wir alle!“, lautete das Motto der Sonntagsdemonstration.

Die katalanische Polizei gab die Zahl der Demonstranten mit 300.000 an, ein Vertreter der spanischen Zentralregierung sprach von einer Million Demonstranten, die Veranstalter von 1,3 Millionen.

Puigdemont sei weiterhin der Präsident Kataloniens und werde es bleiben, schrieb der ebenfalls für abgesetzt erklärte Vizepräsident Oriol Junqueras in einem Beitrag für die katalanische Zeitung „El Punt Avui“. Er unterzeichnete den Beitrag mit „Vizepräsident der Regierung Kataloniens„.

 

Am Samstag forderte Puigdemont die Katalanen zum „demokratischen Widerstand“ gegen die Zwangsverwaltung durch die Zentralregierung in Madrid auf.

In einer Fernsehansprache versicherte Puigdemont ferner, er werde weiter für den Aufbau eines „freien Landes“ arbeiten.

Madrid hatte nach der Unabhängigkeitserklärung die Zwangsverwaltung Kataloniens beschlossen und eingeleitet.

Die spanische Vizeregierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría übernahm die Kontrolle über die Verwaltung in Katalonien.

Der katalanische Polizeichef Josep Lluis Trapero wurde ebenfalls für abgesetzt erklärt.

Für den 21. Dezember setzte Madrid Neuwahlen in Katalonien an.

 

Der belgische Einwanderungsminister Francken warf der spanischen Zentralregierung am Samstag im flämischen Sender VTM „Unterdrückung“ der Katalanen vor, weil sie die Unabhängigkeitserklärung durch das Parlament in Barcelona nicht anerkenne und die Befürworter der Unabhängigkeit mit Gefängnisstrafen bedrohe.

 

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Spanien sei es „nicht unrealistisch“, dass Belgien Puigdemont Asyl gewähren könne, sagte Francken – ein Politiker aus der belgischen Region Flandern. Er gehört der Neu-Flämischen Allianz (N-VA) an, die sich für die Unabhängigkeit Flanderns von Belgien einsetzt.

 

Nach der Entmachtung Puigdemonts gab es keinerlei Hinweise darauf, dass dieser im Ausland Asyl beantragt hätte. Der belgische Regierungschef Charles Michel erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga, ein Asylantrag von Puigdemont sei „absolut nicht auf der Tagesordnung“.

„Ich fordere Theo Francken auf, kein Öl in die Flammen zu gießen„, fügte Michel hinzu. Ein Sprecher der regierenden spanischen Volkspartei (PP) bezeichnete Franckens Äußerungen aus „inakzeptabel“.

Die spanische Staatsanwaltschaft bereitete gegen Puigdemont eine Klage vor, in der ihm „Rebellion“ zur Last gelegt werden soll. Darauf steht eine Höchststrafe von 30 Jahren Haft.

Nachrichten aus `em Wald: Samhain

nachdem wir jetzt schon aus Frankreich bis zur Moldau vorgedrungen sind und der Barde Luc alle Tiere, Menschen und Geister besänftigt hat, wandern wir noch ein wenig nach Osten und treffen auf eine äußerst charismatische Frau: Arkana

Ahnenehre

eine kleine Einführung in das Darknet

passend zu Samhain, wie ich meine      (ein nicht zu verachtender Teil wird – wie die deutsche nAcHZIEH  Szene – genährt von Geheimdiensten, dubiosen V-Männern und betrügerischen Wichtigtuern)

Anregungen, wie man sich im Darknet schützt

Dublin Abkommen ist zu unbequem, jetzt kommt eine Regelung, die sich den Realitäten anpasst

Abkommen sind gewöhnlich dazu da, die Interessen der teilnehmenden Parteien festzuschreiben und damit Vorgänge zu regulieren, die die Interessen aller schützen. Wird nun ein Abkommen so verändert, daß es maßgeblich von den ursprünglich formulierten Zielen und Interessen abweicht, weil die Realität nicht mehr dem ersten Abkommen entspricht und Vorgänge laufend dazu führen, daß die Regeln gebrochen werden, dann ist das schon harter Tobak. Dann fragt man sich, weshalb überhaupt Abkommen geschlossen werden. Sie sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben werden und das Steuergeld für Treffen, Verpflegung, An- und Abreisen…schon gar nicht. Es ist dann in diesem Fall auch festzustellen, daß jemand, der über diesem Abkommen steht, die Regelungen boykottiert und nichteingehalten hat.

Sofern man nicht „vergessen“ hat, Sanktionen festzuschreiben für diejenigen, welche diese Regeln übertreten, ist eine unbeteiligte Drittpartei anzunehmen.

Aber anscheinend gibt es keine festgeschrieben Sanktionen im Dublin Abkommen und somit könnten auch die Vertragspartner vertragsbrüchig geworden sein, weil sie keine Strafe befürchten müssen. Vorausschauende Absicht?

Der Österreichkorrespondent:

Die neuen Regelungen des Dublin-Abkommens zwingen die Staaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger. Ein Blick in die Vorschläge des zuständigen Ausschusses des EU-Parlaments.

Am 19. Oktober 2017 wurden im EU-Parlament Änderungen am Dublin-Abkommen vorgelegt. Mit den neuen Regelungen werden die Mitgliedsstaaten zur Aufnahme von Migranten gezwungen – auch gegen den Willen ihrer Bürger. EU-Staaten, die die Aufnahme von Menschen in unbegrenzter Höhe verweigern, können von der Vergabe von Fördermitteln der EU ausgeschlossen werden.

Im November werden die Änderungen in Straßburg der EU zur Abstimmung vorgelegt. Federführend ist der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres

Einige neue Regeln sind:

1. Ein Migrant muss nicht mehr in dem Land einen Asylantrag stellen, in dem er die EU betreten hat.

2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Dabei können sie unter vier Ländern wählen, die bisher die wenigsten Migranten aufgenommen haben.

3. Haben Asylbewerber Angehörige oder „sonstige Beziehungen“ zu einem Staat, dann sollen sie in dieses Land gebracht werden, um „Wanderbewegungen“ zu vermeiden und eine bessere Integration zu ermöglichen.

4. Haben Asylbewerber keine derartige direkte Beziehung zu einem Land, werden sie automatisch einem Land zugewiesen. Dieses Land ist dann für das Asylverfahren zuständig. Die Fingerabdrücke sollen dort genommen werden und mit internationalen Datenbanken wie Europol abgeglichen werden.

5. Asylanträge können zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden. Das bedeutet nicht, das Recht zu erhalten, in einem bestimmtem Staat Asyl zu erhalten, sondern von Bekannten oder von Menschen seiner Heimatstadt umgeben zu sein, oder von jemandem, den man auf der Wanderung kennengelernt hat.

Die AfD warnt

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und europapolitische Sprecher, André Barth:

„Ungarns Regierungschef Orban kommentierte diesen in Brüssels Hinterzimmern erarbeiteten Entwurf als ‚Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat‘, der ‚erbitterter‘ ist ‚als jeder vorangegangene Kampf.‘“

„Bezeichnend ist erneut, dass Deutschlands Medienlandschaft weitestgehend zu dieser geplanten Veränderung schweigt. Nach der neuen Regelung können sich die Neuankömmlinge ihr Lieblingsland, in dem sie leben wollen, unter vieren aussuchen. Keine Frage, dass Deutschland mit seinen ausufernden sozialen Leistungen auf dem Wunschzettel ganz oben stehen dürfte.“

„Wenn nun zudem Unicef vor einer bevorstehenden Massenflucht aus Afrika warnt, muss man nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszumalen, wie Europa und insbesondere Deutschland in einigen Jahren aussehen werden. Oswald Spenglers Buch ‚Untergang des Abendlandes‘ aus dem Jahr 1922 wird so schneller Realität, als Pessimisten es je befürchteten.“

Siehe auch: Orbán erklärt Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ – EU-Abgeordneter der Grünen übt Kritik

Welche Mitglieder des Europäischen Parlaments befassen sich mit der Dublin-Reform?

Fraktionen im EU-Parlament. Foto: screenshot/wikipedia

Im Dokument der EU werden folgende Abgeordnete genannt, die sich mit der Dublin-Reform befassen.

Leiter der Gruppe ist Cecilia Wikström (ALDE, SE).

Aus jeder Fraktion des Parlamentes kommt jeweils ein Abgeordneter hinzu, der/die im Namen der Fraktion verhandeln:

EVP: Alessandra Mussolini (IT), S&D: Elly Schlein (IT), Slg.: Daniel Dalton (Vereinigtes Königreich), GUE: Cornelia Ernst (DE), Grüne: Jean Lambert (Vereinigtes Königreich), EFDD: Laura Ferrara (IT).

Die Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten, Haushalt und Recht werden ebenalls Stellungnahmen abgeben. Die federführenden Europaabgeordneten in diesen Ausschüssen sind:

Auswärtige Angelegenheiten:

Ramona Nicole Mănescu (EVP, RO), Haushalt: Gérard Deprez (ALDE, FR) und Recht: Marie-Christine Boutonnet (ENF, FR).

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch. Es soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Zum Weiterlesen

EU-Parlament: Neue Regeln für Aufnahmen von Flüchtlingen verabschiedet – verpflichtende Verteilung beschlossen

————

http://www.epochtimes.de/politik/europa/migration-neue-dublin-regeln-in-vorbereitung-es-koennen-kuenftig-gruppenantraege-mit-bis-zu-30-personen-gestellt-werden-a2252829.html

Die neuen Regelungen des Dublin-Abkommens zwingen die Staaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger. Ein Blick in die Vorschläge des zuständigen Ausschusses des EU-Parlaments.

Am 19. Oktober 2017 wurden im EU-Parlament Änderungen am Dublin-Abkommen vorgelegt. Mit den neuen Regelungen werden die Mitgliedsstaaten zur Aufnahme von Migranten gezwungen – auch gegen den Willen ihrer Bürger. EU-Staaten, die die Aufnahme von Menschen in unbegrenzter Höhe verweigern, können von der Vergabe von Fördermitteln der EU ausgeschlossen werden.

Im November werden die Änderungen in Straßburg der EU zur Abstimmung vorgelegt. Federführend ist der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres

Einige neue Regeln sind:

1. Ein Migrant muss nicht mehr in dem Land einen Asylantrag stellen, in dem er die EU betreten hat.

2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Dabei können sie unter vier Ländern wählen, die bisher die wenigsten Migranten aufgenommen haben.

3. Haben Asylbewerber Angehörige oder „sonstige Beziehungen“ zu einem Staat, dann sollen sie in dieses Land gebracht werden, um „Wanderbewegungen“ zu vermeiden und eine bessere Integration zu ermöglichen.

4. Haben Asylbewerber keine derartige direkte Beziehung zu einem Land, werden sie automatisch einem Land zugewiesen. Dieses Land ist dann für das Asylverfahren zuständig. Die Fingerabdrücke sollen dort genommen werden und mit internationalen Datenbanken wie Europol abgeglichen werden.

5. Asylanträge können zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden. Das bedeutet nicht, das Recht zu erhalten, in einem bestimmtem Staat Asyl zu erhalten, sondern von Bekannten oder von Menschen seiner Heimatstadt umgeben zu sein, oder von jemandem, den man auf der Wanderung kennengelernt hat.

Die AfD warnt

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und europapolitische Sprecher, André Barth:

„Ungarns Regierungschef Orban kommentierte diesen in Brüssels Hinterzimmern erarbeiteten Entwurf als ‚Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat‘, der ‚erbitterter‘ ist ‚als jeder vorangegangene Kampf.‘“

„Bezeichnend ist erneut, dass Deutschlands Medienlandschaft weitestgehend zu dieser geplanten Veränderung schweigt. Nach der neuen Regelung können sich die Neuankömmlinge ihr Lieblingsland, in dem sie leben wollen, unter vieren aussuchen. Keine Frage, dass Deutschland mit seinen ausufernden sozialen Leistungen auf dem Wunschzettel ganz oben stehen dürfte.“

„Wenn nun zudem Unicef vor einer bevorstehenden Massenflucht aus Afrika warnt, muss man nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszumalen, wie Europa und insbesondere Deutschland in einigen Jahren aussehen werden. Oswald Spenglers Buch ‚Untergang des Abendlandes‘ aus dem Jahr 1922 wird so schneller Realität, als Pessimisten es je befürchteten.“

Siehe auch: Orbán erklärt Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ – EU-Abgeordneter der Grünen übt Kritik

Welche Mitglieder des Europäischen Parlaments befassen sich mit der Dublin-Reform?

Fraktionen im EU-Parlament. Foto: screenshot/wikipedia

Im Dokument der EU werden folgende Abgeordnete genannt, die sich mit der Dublin-Reform befassen.

Leiter der Gruppe ist Cecilia Wikström (ALDE, SE).

Aus jeder Fraktion des Parlamentes kommt jeweils ein Abgeordneter hinzu, der/die im Namen der Fraktion verhandeln:

EVP: Alessandra Mussolini (IT), S&D: Elly Schlein (IT), Slg.: Daniel Dalton (Vereinigtes Königreich), GUE: Cornelia Ernst (DE), Grüne: Jean Lambert (Vereinigtes Königreich), EFDD: Laura Ferrara (IT).

Die Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten, Haushalt und Recht werden ebenalls Stellungnahmen abgeben. Die federführenden Europaabgeordneten in diesen Ausschüssen sind:

Auswärtige Angelegenheiten:

Ramona Nicole Mănescu (EVP, RO), Haushalt: Gérard Deprez (ALDE, FR) und Recht: Marie-Christine Boutonnet (ENF, FR).

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch. Es soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Zum Weiterlesen

EU-Parlament: Neue Regeln für Aufnahmen von Flüchtlingen verabschiedet – verpflichtende Verteilung beschlossen

————

http://www.epochtimes.de/politik/europa/migration-neue-dublin-regeln-in-vorbereitung-es-koennen-kuenftig-gruppenantraege-mit-bis-zu-30-personen-gestellt-werden-a2252829.html

Kubanischer Lauschangriff

Der Österreichkorrespondent:   Hatten die US-Kasperl ihre eigenen Abhöreinrichtungen zu laut aufgedreht?   😃😃😃

Die kubanischen Behörden haben nach eigenen Angaben keine Hinweise gefunden, dass US-Diplomaten in Havanna Ziele von akustischen Angriffen geworden sind.

Entsprechende Vorwürfe hatte zuvor die US-Regierung in Washington erhoben. „Es konnten weder mögliche Täter noch Personen mit einer entsprechenden Motivation, Intention oder mit den Mitteln, um solch eine Aktion durchzuführen, ermittelt werden“, hieß es gestern im Staatsfernsehen.

Seit November vergangenen Jahres waren 22 US-Diplomaten in Kuba an mysteriösen Ohrenleiden erkrankt. Einige der Betroffenen hätten dauerhaft ihr Gehör verloren, teilte das US-Außenministerium mit. Andere Symptome seien Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen gewesen.

Hälfte des US-Botschaftspersonals abgezogen

In US-Medien war von gezielten Akustikattacken auf die Diplomaten die Rede. Die Vereinigten Staaten zogen daraufhin rund die Hälfte ihres Botschaftspersonals aus Havanna ab und verwiesen ihrerseits 15 Mitarbeiter der kubanischen Botschaft in Washington des Landes.

Die kubanischen Behörden beschwerten sich, dass ihnen kein Zugang zu den Betroffenen und zu den medizinischen Akten gewährt werde. „Das sind Ermittlungen, die immer noch andauern. Um sie zum Erfolg zu führen, sind wir auf die Zusammenarbeit mit den US-Behörden angewiesen“, sagte der Leiter der Ermittlungsgruppe im Innenministerium, Oberstleutnant Francisco Estrada.

http://orf.at/m/stories/2412536/

A. Lubitz und die Giftigkeit von Flugreisen

Die Familie von A. Lubitz hat Neuigkeiten und dazu dürfen die Leser die website konsultieren. Es ist bewundernswert mit welcher Kraft diese Familie sich gegen mauernde Behörden, mächtige Unternehmen und die Massenmedien stellen, forschen und nach der Wahrheit für ihr Kind suchen. Das Leben dieser Familie wird nie wieder sein, wie es einmal war.

An dieser Stelle möchte ich aber nur einen von den vielen interessanten Aspekten herausgreifen, die so an das Tageslicht kommen, weil er für alle Flugreisenden inklusive Personal eine gesundheitliche Relevanz hat. Insbesondere für Menschen, die gewisse Medikamente nehmen müssen, die natürlich über Leber und/oder Niere abgebaut werden und diese Organe schon so weit beschäftigen, daß zusätzlich anfallende Gifte dann in Warteschleife stehen und Schaden in bereits geringer Konzentration verursachen können.

Hier der Auszug ohne weiteren Kommentar:

https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/

….Die Auswertung von Andreas Flugbuch ergab, dass er vorwiegend auf Maschinen eingesetzt war, die eine große Häufigkeit von „Fume Event“ Vorfällen(3) aufwiesen (88% seiner Flüge), Vorfälle also, bei denen infolge eines Defektes, einer Leckage im Triebwerk Kerosin, Öl, oder Enteisungsmittel als giftige Dämpfe über das Zapfluftsystem in die Klimaanlage und somit in Cockpit und Passagierkabine gelangen. Es gibt Fälle, in denen solche Ereignisse mit üblem Geruch oder Rauchentwicklung auftreten, was aber nicht zwingend der Fall sein muss.

Wird diese kontaminierte Luft eingeatmet, hat das bei Personen, die diese Giftstoffe schlecht oder gar nicht abbauen können gesundheitliche Auswirkungen, wie Schlaflosigkeit, Sehstörungen und Schädigungen des Nervensystems.

Fast alle Symptome wurden auch bei unserem Sohn nachweislich diagnostiziert und uns ebenso von Piloten bestätigt (2016), die aufgrund von irreversiblen, neurologischen Schäden im Zusammenhang mit Fume Event Vorfällen jetzt flugunfähig sind.

Dabei haben nicht alle von ihnen einen „echten fume event Vorfall“ erlebt, manche erkrankten aufgrund der chronischen Belastung beim Ausüben ihres Berufes. Ebenso können auch Passagiere betroffen sein.

Um dieser Sache weiter auf den Grund zu gehen, haben wir DNA Profile unserer Familie untersuchen lassen, mit dem Ergebnis, dass für Andreas ein stark erhöhtes Risiko bestand, zu der Gruppe von Menschen zu gehören, welche die auftretenden Giftstoffe nur schwer und bedingt über die Zeit, oder gar nicht abbauen können.

Das hat uns überrascht und schockiert und in jedem Fall sehr nachdenklich gemacht, auch in Bezug auf die eigene Gesundheitsgefährdung. Mehreren Familienmitgliedern wurde aufgrund der Testergebnisse empfohlen, Flugreisen zu meiden.

Leider haben wir erst 2016 vom möglichen Auftreten solcher Giftstoffe in Cockpit und Flugzeugkabine erfahren, die meisten Ärzte mit denen wir gesprochen haben, hatten ebenfalls noch nie etwas von solchen Problemen gehört.

Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Patienten, die unter den genannten Symptomen leiden, oft falsch behandelt werden. Den Ärzten ist aufgrund dieser Unkenntnis kein Vorwurf zu machen, dass das Problem aber existiert bestätigen folgende Artikel in der Fachpresse….

Merkels Grenzzaun in Saudi-Arabien

Ein Video zur Erinnerung, weil es in den Koalitionsbildungsbemühungen für die Öffentlichkeit hauptsächlich um die Migrantenobergrenze gehen soll:

Ab Min 8:20 erfährt man, wie Christ-Merkel (und ihre unseelige Schwester im Geiste Vonder Leiden), der schon bei dem Gedanken an eine Migranten-Obergrenze das angebliche Herz bricht und bei Orbans Grenzzäunchen anaphylaktische Schockzustände befürchtet werden müssen, einen modernen, (damals im Jahre 2009 schon) 900 km langen Grenzzaun mit allem Überwachungs-Schnickschnack (hardware, Software, Personenbarrieren, Echtzeitüberwachung in jeder Form) an die Saudis liefern läßt.

Damit nicht genug, die Polizeiausbilder werden gleich mitgeliefert – so berichtete damals das Fernsehmagazin Fakt. Was kann diese Frau dafür, daß in besagtem Grenzgebiet Leute leb(t)en, Familien, Einheimische, die diesen Grenzzaun nicht woll(t)en (wer weiß, womöglich versperrt er ihre Versorgungswege, den Zugang zu Wasser, Handelsmöglichkeit und geht durch ihren Vorgarten?) Jedenfalls fanden die Saudis, daß es an der Zeit wäre, auch selbst einmal Krieg spielen zu können und bombadierten im Jahre 2009 die Grenzbewohner.

Denn wo niemand mehr lebt, kann auch niemand mehr dagegen sein. Wer überlebt hat, verlor sein Heim (Vorsicht Videobilder mit toten Zivilisten). Klasse gemacht Frau Merkel und Vonder Leiden.

Übrigens, die Saudis sind für ihr Geld berühmt, nicht aber für ihren IQ oder für ihre technischen Fachkenntnisse, so daß es nicht verwundert, daß sämtliche Mitarbeiter in diesem Technikkrieg von überall her stammen, nur ganz sicher nicht aus Saudi Arabien. Und woher auch in diesem Bereich die Ausbilder und leitenden Spezialisten stammen, kann man sich denken. Selbstverständlich aus den Ländern, woher die Technik (EADS in Neuulm – inzwischen ES, ein europäisches Konsortium) stammt.  Die Beamten dürfen über ihren Einsatz nicht sprechen, der Initiator der Beamtenentsendung  durfte am ersten Tag bei einer Hinrichtung teilnehmen und ein Vertragspassus des Einsatzes, der die freiheitlichen Rechte zur Voraussetzung einer Entsendung macht, wurde ersatzlos gestrichen. Wie ganz offiziell verlautbart wird: der Kunde ist im wahrsten Sinne des Wortes König. Daß deutsche Beamte Saudi-Soldaten auch darin ausbilden, Hausdurchsuchungen und Gebäudestürmungen durchzuführen, also Dinge, die mit Grenzschutzaufgaben nun wirklich nichts mehr zu tun haben, ist dann auch schon egal.

Der Streit um irgendwelche Migrantenobergrenzen ist völlig irrational, wir haben Gesetze und Vorgaben für Grenzübertritte, wir haben einen limitierten Verwaltungsapparat und beides sollte schon für sich eine Grenze der jährlichen Einreisemöglichkeit darstellen. Aber wer unbedingt Zuwanderung will, der findet auch Wege. Die größte bigotte „Mafia“ sitzt eben in unserer Politik und in den Kirchen. Halleluja.

 

 

Zu Samhain – Beginn einer Reihe

so werte Leser, es ist Abend, ein stürmischer dazu, und es ist wieder Zeit für Seelestreicheln. Für alle die sich wieder mit Nachrichten zwischen Migranten und Katalonien, Brexit, Los Angels und Brüssel, Recht und Trump, Überwachung und Finanzamt… vollgepumpt haben. Hier geht es zum Luftablassen. Zum Ausatmen.

Ich war heute in ganz Europa unterwegs, um zu sehen, was es an zu dieser Zeit passenden ahnenbesinnlichen Musiken so gibt. Das meiste, was man so findet,  ist englisch/irisch oder deutsch. Dann folgen die osteuropäischen Folklore Lieder und Frankreich, Spanien und Italien werden düster. Nicht, daß es gar nichts in diesen Ländern gäbe, aber Gutes ist rar, Hörbares ist rar und als ob das noch nicht genug wäre, ist oft die Videoqualität grottig.

Somit stelle ich Euch heute einen Franzosen vor, den mancheiner vielleicht aus „Game of Thrones“ kennt. Ein Mann mit einer erstaunlichen Stimme, der sich Abseits des üblichen französischen Musikgeschmacks befindet und der es vielleicht schafft die Franzosen aus ihrer marschmusikbelasteten Heldenverehrung heraus und in die Ahnenwelt hinein zu bringen.

Luc Arbogast, der in diesem Video ganz wunderbar die europäischen Stämme und die Zeiten  verbindet. Ich dachte, das ist ein guter Beginn. Übrigens: er singt alles selbst.

 

 

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Von Peter Haisenko   http://www.anderweltonline.com/index.php?id=760

 

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven.

So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten.

Weißer Phosphor in Phosphorbomben

  • brennt mit 1.300 Grad Celsius und
  • kann nicht gelöscht werden.
  • Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe).
  • Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind.

Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen.

Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Historikerkommission glaubt den Darstellungen der Briten

Solche Verwüstungen, wo alles außer Stein zu Staub verbrennt, können nur durch den Einsatz von Phosphor entstehen.

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen.

So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind. Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen.

Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung?

  • Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen.
  • Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.
  • Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat.

Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt.

Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet.

Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt.

Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben.

Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss.

Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen.

Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen. Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

  • Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London.

 

  • Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden.

Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen. Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will. Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Weitere Informationen zu Dresden: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an 

Hier der Link zur Meldung des BR, wie im Bild unten: http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

Gerhard Breunig : Jetzt bin ich schon der Volksverhetzer

volksbetrug.net


Die Mühlen der „Justiz“ in der Treuhandverwaltung „Germany“ mahlen langsam, sehr langsam.
Möglicherweise liegt es daran, dass es über zwei Jahre gedauert hat, bis meinem Artikel
„Der Merkeltrick – oder wie man sein Volk verschwinden lässt“, von der BRD Zensurbürokratie
nun doch noch die entsprechende Würdigung zuteil wird. Einige meiner Leser erinnern sich
möglicherweise noch daran.

Am 13.September letzten Jahres war ein Trupp der „POLIZEI“ Abteilung „Staatsschutz“
in mein Haus eingedrungen, hatte meine Frau erschreckt und unter Androhung von
körperlicher Gewalt meinen Computer gestohlen. Vier Mann waren dazu nötig, dieses
glorreiche Werk bei einem friedlichen und bis dato völlig unbescholtenen Menschen
zu verrichten.

Am 5. Dezember 2017 ist es jetzt doch noch soweit. Eine Richterin des Amtsgerichtes
Lampertheim findet sich allen Ernstes dazu berufen, eine „Verhandlung“ wegen
Volksverhetzung wegen besagten Artikels anzusetzen und ich bin dazu eingeladen
worden – natürlich nicht freundlich.

Dabei war und bin ich jederzeit bereit, jeden…

Ursprünglichen Post anzeigen 375 weitere Wörter

Nachrichten aus ´em Walde: Samhain Song – Heil den Asen – Heil den Wanen

Lisa Thiel – Samhain song    Lyrics:

Samhain, Samhain, let the ritual begin,
We call upon our sacred ancestors to come in
Samhain, Samhain, we call upon our kin,
We call upon our dear departed loved ones to come in

The Veil between the worlds is thin
Our hearts reach cross the sea of time
To bring our loved ones in
Samhain, Samhain we honor all our kin
We honor those who’ve gone before
As the Great Wheel turns again

Samhain, Samhain we call upon our kin
We call upon our Sacred Ancestors to come in
Samhain, Samhain we call them to come in
We call upon our dear departed loved ones to come in

[F. Steinbock, ‚Das heilige Fest‚]

Heil den Asen! Heil den Vanen!
Göttinnen und Götter unseres Landes und unserer Ahnen!
Himmel und Erde habt ihr geordnet,
Midgard erhoben und mit Heil erfüllt.
Ihr gebt Leben und Liebe, Lust und Kraft,
Willen, Weisheit und Wachstum der Welt.
So wie die Ahnen Euch ehrten, laßt es auch uns tun!
Für all eure Segnungen sagen wir Dank
Und vergelten Gabe mit Gabe.
Gewährt uns auch weiter, was wir erbitten,
Und lohnt unsere Treue mit Treue.
So war’s bei den Ahnen, so sei es bei uns.
Heil unseren Göttern!

http://www.asentr.eu/anr_allg.html

Nachrichten aus ´em Wald: Entstehung vom „Lied von der Glocke“

…..

Gesellen alle, schließt den Reihen,
Daß wir die Glocke taufend weihen,
Concordia soll ihr Name sein,
Zur Eintracht, zu herzinnigem Vereine
Versammle sich die liebende Gemeine.

Und dies sei fortan ihr Beruf,
Wozu der Meister sie erschuf!
Hoch überm niedern Erdenleben
Soll sie im blauen Himmelszelt
Die Nachbarin des Donners schweben
Und grenzen an die Sternenwelt,
Soll eine Stimme sein von oben,
Wie der Gestirne helle Schar,
Die ihren Schöpfer wandelnd loben
Und führen das bekränzte Jahr.
Nur ewigen und ernsten Dingen
Sei ihr metallner Mund geweiht,
Und stündlich mit den schnellen Schwingen
Berühr im Fluge sie die Zeit,
Dem Schicksal leihe sie die Zunge,
Selbst herzlos, ohne Mitgefühl,
Begleite sie mit ihrem Schwunge
Des Lebens wechselvolles Spiel.
Und wie der Klang im Ohr vergehet,
Der mächtig tönend ihr entschallt,
So lehre sie, daß nichts bestehet,
Daß alles Irdische verhallt.

Jetzo mit der Kraft des Stranges
Wiegt die Glock mir aus der Gruft,
Daß sie in das Reich des Klanges
Steige, in die Himmelsluft.
Zehet, ziehet, hebt!
Sie bewegt sich, schwebt,
Freude dieser Stadt bedeute,
Friede sei ihr erst Geläute.

 

Schiller hat sich beinahe zehn Jahre mit dem Gedanken getragen, „die Glocke“ zu einem Gegenstand seiner Poesie zu machen. Schon im Jahre 1788, bei seinem ersten Aufenthalt in Rudolstadt, besuchte er häufig eine am Stadtrand gelegene Glockengießerei. Hier machte er sich eine Vorstellung vom Gewerbe der Glockengießer.

Aber andere wichtige Arbeiten zogen ihn wieder von seinem Vorhaben ab. Im Jahre 1797 griff er den Gedanken erneut auf und versuchte die bereits gewonnenen Anschauungen durch das Studium technischer Werke zu erweitern und zu berichtigen.

An Goethe schrieb er am 7. Juli 1797: „Ich bin jetzt an mein Glockengießerlied gegangen, und studiere seit gestern in Krünitzens Enzyklopädie, wo ich sehr viel profitire. Dieses Gedicht liegt mir sehr am Herzen, es wird mir aber mehrere Wochen kosten, weil ich so vielerlei geschiedene Stimmungen dazu brauche und eine große Masse zu verarbeiten ist.“

Aber durch seine Erkrankung und die Arbeit an einem Musenalmanach wurde er erneut gestört.

In einem Brief an Goethe am 30. August tröstete sich Schiller: „Indem ich diesen Gegenstand noch ein Jahr mit mir herumtrage und warm halte, muss das Gedicht, welches wirklich keine kleiner Aufgabe ist, erst seine wahre Reife erhalten.“

Bei einem weiteren Aufenthalt in Rudolstadt im Jahre 1799 suchte Schiller die Glockengießerei erneut auf. Und jetzt verwirklichte er seine Idee. So entstand dieses herrliche und volkstümliche Gedicht, das am Anfang des 19. Jahrhunderts erschienen ist.

Ganze Entstehungsgeschichte:   http://www.friedrich-schiller-archiv.de/inhaltsangaben/das-lied-von-der-glocke-zusammenfassung-friedrich-schiller/2/

Friedrich Schiller:  Wie schwach und krank war sein Leib, doch wie kraftvoll ist sein Werk!  Des Dichters klassisches Rezept: Eiserne, heitere Disziplin bis zuletzt

Von Adam Soboczynski  12. November 2009     http://www.zeit.de/2009/47/Vorbilder-Schiller

Nachrichten aus ´em Wald: Keine Angst vor der Scharia

Heimdallwarda rät: Bitte zwei Kübel und ein  Frischetuch bereitstellen. Vomex besorgen. Den einen Kübel ggf. für seine Körperreaktion, den anderen, um diesen Artikel zu entsorgen. Ich habe meinen kolumnistischen Senf zu der Zusendung gegeben, um mich psychisch zu entlasten und ich verspreche den Lesern heute noch etwas Seelenvolles als Gegengewicht einzustellen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82590044/kolumne-keine-angst-vor-der-scharia-.html

Die Scharia wird oft mit extremen Auswüchsen des Islam gleichgesetzt. Das ist Unsinn. Alle Gläubigen egal welcher Religion befolgen ihre „Scharia“.

Lamya Kaddoranalysiert für t-online.de die Themen Islam und Migration

Es ist wieder da, das Schreckenswort: Scharia. Claus Kleber stellt im ZDF „heute-journal“ mit ernster Mine Interviewfragen. Kein anderes Medium kommt an der Thematisierung vorbei. Wie andere Reizworte zum Islam wird „Scharia“ mit gewisser Regelmäßigkeit in die öffentlichen Debatten eingeführt (die Moslems wollen das doch so! Sie fordern doch die Schariaeinführung!) . Nicht etwa, weil substanziell darüber gesprochen werden sollte. Vor allem Islamfeinde tun es, um die Religion als unmenschlich darzustellen (was sie ist), indem sie „die Scharia“ als Chiffre für brutale Körperstrafen und andere Grausamkeiten darstellen (das ist keine Chiffre, das ist grausame Realität), und islamistische Fundamentalisten, um Gläubige einzuschüchtern, damit sie Macht über sie erlangen oder selbige bewahren (und da der Islam kein Korrektiv dafür kennt, wird immer die Gewalt siegen. Man sieht das auf der ganzen Welt)

Oft sprechen auch gerade solche Menschen bevorzugt von Scharia, die keinen blassen Schimmer haben, was damit überhaupt gemeint ist, oder die es zwar wissen, aber bewusst anderes behaupten. (Ja, die Deutschen Kartoffeln sind alle Dumpfbacken, das haben wir bereits begriffen) Aktuell hat die AfD-Fraktionsvorsitzende im frisch konstituierten Bundestag, Alice Weidel, von Muslimen die Lossagung von „der Scharia“ gefordert, weil diese nicht kompatibel mit unserem Grundgesetz sei. Was aber ist „die Scharia“ eigentlich? (googel?) Wie finde ich sie? (welcher Mensch, der noch alle Sinne beisammen hat will soetwas finden?) Wo kann ich sie nachlesen? (noch nie Originalquellen studiert, Kaddor?)  Ich wäre auf eine Antwort von Frau Weidel gespannt gewesen. Leider hat ihr kein Journalist solche Fragen gestellt. (weil es Wichtigeres gibt, als Euere Scharia! und sich nicht alles um Religionswissenschaft dreht)

Der Begriff Scharia stammt aus dem Arabischen.  (ach wirklich? Ich dachte das sei norwegisch oder finnisch oder tschechisch) Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer der heißen Wüsten Vorderasiens, wo auch die Ursprünge des Islams liegen! (Richtig, bei den Kameltreibern und Ziegenhirten) Was garantiert Ihnen dort das Überleben? Richtig: Wasser! (Frau Lehrerin, Frau Lehrerin, mehr von Ihrem wasserspendenden Lob! Wir dürsten danach!  Ihre Pädagogik ist außerordentlich!) In der lebensfeindlichen Wüste, müssen Sie den geraden Weg zur Tränke, zur lebensspendenden Wasserquelle kennen, um zu überleben. Genau das meinte man im Arabien vor dem Islam, wenn man von Scharia sprach. Der Fluss Jordan zum Beispiel wurde „al-Scharia al-kabira“ genannt (Große Scharia), weil er für die Region offenbar die Tränke par excellence war (richtig, Vieh wird getränkt! Und Menschenvieh wohl auch bei Frau Lehrerin) . Im übertragenen Sinn steht die lebensspendende Wasserquelle im Islam für Gott, die Scharia ist mithin der gerade Weg zu ihm. (Danke für ihre meisterliche Belehrung, Imamim der BRiD, das brauchen wir, denn wir können alle nicht lesen und hatten noch nie ein Laptop oder smartphone in der Hand, kennen google nicht und wikipedia auch nicht und wissen schon gar nicht wie man Universitätsseiten mit Instituten für Religionswissenschaften anklickt, falls wir wissen woll(t)en, was ein Begriff bedeuted. Und Jesus lehrt, daß der Weg zu Gott und Wahrheit nicht gerade, breit, direkt und einfach ist, sondern steinig und schmal und gewunden. Wir scheuen die Mühe nicht.)

Diesen Weg suchen alle gläubigen Muslime (na, dann sucht weiter, die Christen haben Gott und Jesus schon gefunden. Darf ich vorschlagen, daß die Suchenden bitte woanders als in Europa weitersuchen? Hier werdet ihr sicher nicht fündig). Um auf ihm zu bleiben, müssen sie sich ihrem Glauben nach gottgefällig verhalten. Wer das tut, gelangt via Tod zu Gott und dann ins Paradies (ach neee….zu den Jungfrauen….wir wissen… es soll einige ganz selbstlose Menschen auf diesem Planeten geben, die bei der zügigen Reise ins Paradies gerne behilflich sind, habe ich im Internet gelesen… man erkennt die Organisation an schwarzen Fahnen mit weißer Schrift, manche tragen auch die Buchstaben UN, und unzählige mehr, an die sich Suchende wenden können, um zeitnah Gott zu treffen. Frauen sei die Steinigung empfohlen oder etwas familiärer der Ehrenmord – oh Entschuldigung, das ist ja kein Mord, denn es fehlt an niederen Beweggründen). Das Wort Scharia bezeichnet nichts anders als Gottes Vorstellung davon, wie sich ein Mensch korrekt verhalten soll (danke, verzichte auf solch einen Gott). Wir sprechen hier vom Kern einer jeden Religion (und der ist FAUL). Wie kann man von gläubigen Menschen erwarten, dass sie sich davon lossagen? (OH! Die Erleuchtung kam über Kaddor! Ein Geistesblitz! Etwas, das unsere Politmarionetten einfach nicht wahrhaben wollen und jeden als Nazi-Faschisten betiteln, der Kaddors hochintellektuelle Erkenntnis teilt: KEIN MOSLEM WIRD SICH VON DER SCHARIA DISTANZIEREN, UM SIE MIT DEM DEUTSCHEN GRUNDGESETZ ZU ERSETZEN. Selbst wenn ein Moslem es wollte, er könnte nicht.)

Das wäre nichts anderes, als sie aufzufordern, ihren Glauben abzulegen.

Das Problem ist nun aber: die Scharia ist kein Bürgerliches Gesetzbuch. (Problem erkannt, Problem gebannt: unvereinbar) Sie ist nicht festgeschrieben. Es gibt kein Buch namens Scharia. Es gibt allenfalls weitgehend leere Seiten, die permanent mit Inhalt gefüllt werden müssen.(Und genau deswegen ist die Scharia zum Zweiten nicht mit einem Rechtsstaat kompatibel)

Da es im Islam kein Oberhaupt gibt, das bestimmen kann, was Gottes Vorstellungen denn wohl sein mögen, füllt jeder Mensch, jede Strömung im Islam diese Seiten nach eigenen Überzeugungen. (Cool, das ist der gleiche Grundlage wie bei dem Crowley`schen Satanismus und in der Gesellschaftspolirtik der überaus schädliche Subjetivismus und Relativismus, die unsere Zivilisation und Menschlichkeit zerstören. Aber davon hat die Kaddor noch nie etwas gehört, geschweige denn gelesen) Liberale füllen sie liberal, Konservative konservativ, Mystiker mystisch, Fundamentalisten fundamentalistisch, gewaltbereite Islamisten formen daraus ein Machtinstrument, um andere zu beherrschen (und wer wird dieses Rennen dann gewinnen? Derjenige, der Terror verbreitet, weil er die Machtmittel hat und bereit ist anzuwenden)

Nicht die Scharia per se ist somit problematisch (oh je, wird immer schwerer, diesen hahnebüchenen Unfung zu kommentieren, weil die Basis des logischen Denkens fehlt), sondern ein bestimmter Teil derjenigen, die sie mit Inhalten füllen und diese Inhalte dann für andere für verbindlich erklären wollen. Das Schreckensbild, das so oft mit Scharia verknüpft wird, ergibt sich allein aus einer islamistisch-fundamentalistischen Sichtweise der Dinge: einer Sichtweise, die die 1.400 Jahre alte Moral und Ethik Arabiens ins Hier und Jetzt tragen will, losgelöst von Entwicklung und Fortschritt. Alle anderen Muslime tun das so nicht, und sie bilden die absolute Mehrheit aller Gläubigen (jetzt gebe ich auf…).

Die öffentlich losgetretenen Debatten über „die Scharia“ sind letztlich nur ein Ausdruck des Versuchs, den Unterschied zwischen Islam als einem Glauben und Islamismus als eine politische Ideologie, die sich des Islams bemächtigt, zu verwischen (die Kaddor kennt entweder ihre eigene Religion nicht oder praktiziert ganz offen den Jihad und glaubt, die Kartoffeln bemerken es nicht. Das nennt man Überheblichkeit der Dummheit.). Beziehungsweise es geht darum, die Haltung von Terroristen, Verbrechern, Barbaren, die sich für ihre Gewalt, ihre Menschenfeindlichkeit, ihre Frauenunterdrückung auf den Islam berufen, zu verallgemeinern und Muslimen allesamt eine insgeheime Radikalität zu unterstellen. (was ist daran „insgeheim“, warum kann man nicht generalisieren dürfen, wenn alle Moslems das gleiche Lehrbuch nutzen? Wenn es Ausnahmen geben sollte, dann wird sich das zeigen)

Angesichts der offenen Struktur des Islams ohne einen Papst, der verbindliche Regeln für alle festlegen könnte (weder die evangelischen Christen, noch die Orthodoxen, noch die Freikirchen oder die Anglikaner haben einen Papst, Du Schlaumeier), wird es im Islam immer verschiedene Strömungen geben (die sich bis auf´s Blut bekriegen). Und solange es in der islamischen Welt überall Krisen, Konflikte und Kriege gibt (ja warum nur, warum nur…), werden immer Menschen versuchen, ihre Ziele durch Instrumentalisierung des Islams zu erreichen.
Wir müssen uns also nicht mit allen Muslimen befassen, sondern mit jenen Gruppen, deren Islamverständnis Konflikte schürt (und das sind alle, weil sie alle untereinander streiten und alle die Juden hassen und alle die Völker nicht als menschlich anerkennen, die keine geschriebene Gottesoffenbarung kennen,welche  damit auf dem Status von Tieren stehen, und allesamt die Christen zum Feind haben, denn solange noch ein Christ existiert, solange ist Allahs Reich nicht auf der Erde und das darf nicht sein)

Meine Vorstellung von Scharia jedenfalls und die der meisten anderen deutschen Muslime hält niemanden davon ab, fest auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen und die staatlichen Gesetze vollumfänglich zu befolgen (und wie wird sich Kaddor entscheiden, wenn sie in einen Konflikt kommt zwischen Grundgesetz und Scharia? Was steht höher? Bitte eine eindeutige Antwort auf diese eindeutige Frage. Außerdem wird dieses Lippenbekenntnis nur solange als gültig erachtet, bis der Islam den Geburtenjihad zum Erfolg geführt hat, die Demokratie für die Übernahme ausgenutzt wurde und der „lange Marsch durch die Institutionen“ dazu geführt haben wird, daß der Islam im deutschen Reichstag, in den Städten und Geminden sitzt). Mich persönlich treibt daher zurzeit eher die Sorge um, ob das auf all jene, die den Begriff Scharia so feindselig nutzen, auch zutrifft.

oooch, da mach dir ma keene Sorgen, Mädel…. Bevor der Islam kam hat das mit dem Grundgesetz ganz gut funktioniert und auch in den letzten 200 Jahren ist das deutsche Volk immer hinter seinen Verfassungen und Gesetzen gestanden. Ist gewachsen und groß geworden, war geordnet und die Menschen sind in grausamen Kriegen dafür gestorben.

Kaddor, über die Gesetzestreue der Deutschen muß sich niemand Sorgen machen. In manchen Fällen muß man hinzufügen „leider“.

 

Ja ja es lebe der Sozialismus und der Oktoberclub – musikalische Nostalgiewellen

… also bei der Verteilung von Musik- und Kunsttalenten stand die Band sicher nicht in der ersten und auch nicht in der zweiten oder dritten Reihe, obwohl sie als eine Art Talent-Sammelbecken galt und einige auch Profis in der Kunst-und Kulturszene, Radio und Fernsehen wurden. Nicht unbedingt als Sänger, versteht sich. Aber so ist das wohl immer, wenn ein Staat versucht das Leben und seine Ausdrucksformen in ein Korsett zu pressen, da kommt nichts oder zumindest nicht viel dabei heraus.

Andererseits, wenn man so sieht und hört, was heutzutage so als Kunst und Musik gelten soll oder als solches deklariert wird…

https://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberklub

Die SED-Führung hatte während des 11. Plenums im Dezember 1965 beschlossen, kritische Kunst und Jugendkultur zu verbieten und inszenierte Anfang 1967 eine Kampagne gegen Anglizismen. Der Hootenanny-Klub (Amateur Band) benannte sich daraufhin um in „Oktoberklub“ (häufig wechselnde Besetzung, so daß bis zu dessen Auflösung insgesamt 180 Leute Mitglieder gewesen waren). Der Name sollte Oktoberrevolution und DDR-Gründung assoziieren. Die Hootenanny-Bewegung wurde offiziell fortan „FDJ-Singebewegung“ genannt und als „Modellfall“ sozialistischer Kulturpolitik gefördert und vereinnahmt.

Datei:Bundesarchiv Bild 183-F1002-0027-001, DDR, Treffen der Singeklubs am "Denkmal des Kleinen Trompeter".jpg

Die Mitglieder des Oktoberklubs waren „hundertprozentig rot, überzeugt, ehrlich“ (Reinhold Andert) und wollten die Gesellschaft aktiv mitgestalten. Mit der Verbindung von Politik und Unterhaltung brachten sie neue Elemente in die erstarrte politische Kultur der DDR ein, ließen sich jedoch auch für Repräsentationszwecke instrumentalisieren und wurden ihrem eigenen Anspruch „DDR-konkret“, „Alltag besingen, wie er ist“ (Reinhold Andert), oft nicht gerecht. Darüber gab es im Klub immer wieder Auseinandersetzungen, und einige Musiker wie Bettina Wegner verließen ihn wegen politischer Differenzen. Der Klub hatte in den Anfangsjahren eine durchaus bemerkenswerte Resonanz unter DDR-loyalen Jugendlichen, Oppositionelle lehnten ihn jedoch als „linientreu“ ab, und in den 1980er Jahren wurden seine agitatorischen Songs immer mehr als einschichtig und phrasenhaft empfunden.

Der Klub sang internationale politische Lieder (zum Teil in Nachdichtungen), Eigenschöpfungen sowie traditionelle Volks- und Kampflieder. Neben normalen Liederabenden mit gemischtem Repertoire führte er ab 1971 auch revueartig gestaltete Programme auf.

https://www.facebook.com/antiimperialistische.aktion?_fb_noscript=1

und 266.000 Aufrufe:

Portugal erlaubt jetzt Mord an fremdgehender Ehefrau?

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/10/24/urteil-in-portugal-untreue-ehefrauen-werden-mit-tod-bestraft/

Ein Gerichtsurteil in Portugal sorgt für Empörung. Zwei Männern, Ex-Mann und Ex-Liebhaber, wurde der Prozess gemacht, weil sie ihre Frau entführt und mit einer Keule geschlagen hatten. Sie wurden zu Haftstrafen verurteilt, doch diese wurden ausgesetzt.

In der Begründung des Berufungsurteils heißt es: In der Begründung des Berufungsurteils heißt es: “Der Ehebruch durch eine Frau ist ein sehr schwerwiegender Angriff auf die Ehre und Würde eines Mannes. Es gibt Gesellschaften, in denen Frauen, die Ehebruch begehen, gesteinigt werden. In der Bibel steht, dass die ehebrechende Frau mit dem Tod bestraft werden soll. Vor nicht allzu langer Zeit hat das Strafrecht den Mann bestraft, der seine Frau tötete, die Ehebruch begangen hatte.”
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2017/10/23/urt…

Regime Change Versuche gegen Malta

Während in Schweden seit Jahren ein regelrechtes Autobomben-Chaos herrscht – man gockel einfach einmal Autobombe Schweden, oder lese über diese 7 Explosionen allein in den den letzten 12 Tagen: https://michael-mannheimer.net/2017/10/25/schweden-7-bombenschlaege-seitens-moslems-in-den-letzten-12-tagen-deutsche-luegenpresse-schweigt/

wirft die EU (samt ihrer medialen Bluthundmeute) ausgerechnet der maltesischen Regierung vor, ihr Land nicht im Griff zu haben, unfähig  und obendrein selbst Teil des Problems zu sein.  Malta ist im Großen und Ganzen eines der sichersten Länder in Europa, aber es ist wohl geplant, das zu ändern.

Die EU wirft als Beleg Malta vor, eine jahrealten Mordfall nicht gelöst zu bekommen. Einen Mordfall, der noch zu Zeiten der tatsächlich schwer korrupten Vorgängerregierung verübt worden war. Und jetzt frage ich: Wieviele Fälle sind in den restlichen EU Staaten ungeklärt? Morde in Gefängniszellen in Wien und Berlin, NSU Fall, Oktoberfest, Fall Maddie, die schweren Raubmorde in Brüssel, in die – wie es jetzt herauskommt – mindestens ein Polizist verwickelt war (der Riese)…um nur diejenigen zu nennen, die große mediale Aufmerksamkeit erhielten. Viele weitere, in denen man der Öffentlichkeit eine Scheinlösung präsentierte wie im Fall Barschel, Haider, Möllemann, Kampusch und jetzt auch beim NSU Prozess.

Oder hier: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/10/27/berlin-witwer-von-mordopfer-wirft-berliner-regierung-polizei-und-verwaltung-totalversagen-vor/

Witwer von Mordopfer wirft berliner Polit-ReGIERern Totalversagen vor. Die Messerstechereien, Drogenhändler in Parks und Vergewaltigungen in ungekanntem Ausmaß sind aber sicherlich Beweis genug, daß zumindest unsere Politiker alles bestens in Griff haben und überhaupt niemand überfordert ist. Auch die Gemeinden nicht: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/10/27/deutsche-kommunen-sagen-dass-familiennachzug-sie-ueberfordert/

Ich bin noch immer der Meinung, die Dämonisierung Maltas hängt mit dem Brexit zusammen und mit der doch noch volksnahen Regierung, die sich womöglich auf Einzelverträge mit Großbritannien einlassen will und wird.

Dies wird die EU nicht dulden können. Es ist kein großes Ding für Malta, die EU zu verlassen, wenn sich Großbritannien zu seinem Handelspartner und zur Schutzmacht erklärt. Malta wäre dann der Dominostein, der die EU wie ein Kartenhaus zusammenbrechen ließe, denn es ist eingebunden in die Föderation der Mittelmeeranrainerstaaten, mit denen es sehr gute Beziehungen pflegt. Man denke nur an das Milliardenimperium der Onassis-Reederei.

Und hier der Report:

Nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia fordern immer mehr Abgeordnete, dass die EU gegen die Korruption im Land vorgeht.

Der Wutausbruch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über die leeren Ränge im EU-Parlament kurz vor der Sommerpause erscheint inzwischen in einem etwas anderen Licht. Im Juli hatte Juncker die Volksvertretung als „lächerlich“ beschimpft, weil nur 30 von 751 Abgeordneten im Saal waren. Inzwischen ist bekannt, dass etliche Abgeordnete aus politischen Gründen das hohe Haus gemieden haben. Ihr stiller Protest galt Maltas Regierungschef Joseph Muscat, der im ersten Halbjahr turnusgemäß mit seiner Regierung die Geschäfte im Rat geführt hatte und zum Abschluss der EU-Ratspräsidentschaft Bilanz ziehen wollte.

Bisher lässt der blonde Sozialdemokrat die schweren Vorwürfe einfach an sich abperlen, die gegen den kleinen EU-Staat mit seinen 430.000 Einwohnern erhoben werden: grassierende Korruption, organisierte Vetternwirtschaft, Geldwäsche und massiver Einfluss der Mafia.

Während der EU-Ratspräsidentschaft hatte die maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia enthüllt, dass der Name von Muscats Ehefrau in den sogenannten Panama-Papieren auftaucht. Im Klartext heißt das: Muscats Ehefrau wird vorgeworfen, Geld am maltesischen Fiskus vorbei in die Karibik verschoben zu haben. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass zwei enge Vertraute von Muscat, der Energie- und Gesundheitsminister Konrad Mizzi und sein Stabschef Keith Schembri, über ein Geflecht von Briefkastenfirmen am maltesischen Fiskus vorbei ein Vermögen aus dem Land herausgeschleust und in Panama sowie Neuseeland geparkt haben.

Vergangene Woche wurde die Enthüllungs-Journalistin dann Opfer eines gezielten tödlichen Bombenanschlags. Die 53-jährige Mutter von drei Kindern starb, als Semtex-Sprengstoff explodierte, der an ihrem Auto angebracht war. Die Journalistin hatte zuvor über Drohungen gegen sie berichtet.

Der Anschlag mobilisiert im Europaparlament heftigen Protest gegen Muscat und seine Regierung. Daniel Caspary, Chef der deutschen CDU/CSU-Abgeordneten im Parlament, fordert eine internationale Untersuchung. Die maltesischen Behörden seien mit der Aufklärung des Mordes überfordert: „Die EU-Kommission muss sich einschalten.“ Wenn die maltesische Regierung eine Untersuchung durch internationale Ermittler ablehne, so der Abgeordnete aus Baden-Württemberg weiter, wäre dies auch eine klare Botschaft.

Caspary fordert die EU-Kommission auf, nicht mit zweierlei Maß zu messen. Gegen Polen habe die Kommission ein Verfahren zum Schutz der Rechtsstaatlichkeit eingeleitet, gegenüber Malta sei die Kommission bislang aber untätig. Im vergangenen Wahlkampf sei Korruption das zentrale Thema gewesen. Nach Muscats Wahlsieg sei das Thema aber wieder in einer Schublade verschwunden.

Gestern debattierte das EU-Parlament über die Lage in Malta. Zuvor hatte Parlamentspräsident Antonio Tajani die getötete Journalistin im Beisein ihrer Familie gewürdigt. Tajani sagte: „Daphnes Mörder darf nicht ohne Strafe davonkommen.“ Europa könne nicht den Schutz von Journalisten in der Welt anmahnen, „wenn wir ihnen bei uns zu Hause nicht einmal ihre Verteidigung und Gerechtigkeit anbieten können“.

Die Grünen im Europaparlament fordern den Rücktritt der maltesischen Regierung. Der Umgang mit Geldwäsche in Malta stehe im Widerspruch zu „unserem Verständnis von Demokratie“, kritisierte der grüne Finanzexperte Sven Giegold. Und fügte hinzu: „In Malta herrscht eine Kultur der Straflosigkeit und des Gekungels zwischen politischen und finanziellen Eliten.“ Giegold berichtet, die maltesischen Strafverfolgungsbehörden hätten keinerlei Konsequenzen aus den schwerwiegenden Untersuchungsergebnissen der eigenen Anti-Geldwäschebehörde (FIAU) gezogen. Wichtigen Mitarbeitern der FIAU sei gekündigt worden. Eine Hinweisgeberein, die den Recherchen zu den Panama-Papers Interna beigesteuert habe, habe inzwischen aus Angst um ihr Leben Malta verlassen.

Schon länger gibt es in Brüssel Hinweise dafür, dass es auf den fünf Inseln, die zu Malta gehören, massive Ungereimtheiten gibt. Die Anti-Korruptionsexpertin der CDU im Europaparlament, Inge Gräßle, fasst es so zusammen: „In Malta gibt es eine geringe Scheu beim Geldmachen.“ Pässe des Landes, und damit der Zugang zur EU, werden etwa gegen die Zahlung von mehreren Hunderttausend Euro an reiche Nicht-EU-Bürger verhökert. Malta sei ein Hotspot für das legale und illegale Glücksspiel. Nationale Beamte seien gleichzeitig Besitzer von Kasinos und Spielhallen. „Mir fällt es dabei schwer, die Abgrenzung zwischen dem Staatsdienst und einer Nebentätigkeit in legalen oder halblegalen Kasinos vorzunehmen.“

Bis heute ungeklärt sind etwa die Umstände des Rücktritts des maltesischen Gesundheitskommissars John Dalli vor fünf Jahren. Gegen Dalli waren Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Tabak-Produktrichtlinie erhoben worden, die aus seiner Feder stammt. Dalli hat die Vorwürfe stets bestritten. Es gibt die Vermutung, dass er in Brüssel Platz machen sollte für einen anderen Kandidaten und dass daher gezielt die Korruptionsgerüchte in die Welt gesetzt wurden. Tatsache ist, dass das maltesische Justizwesen in fünf Jahren nicht in der Lage war, den Fall aufzuklären.

http://m.rp-online.de/politik/malta-wird-zum-sorgenkind-der-eu-aid-1.7165370

 

   

Bereits 2015 gab es eine Zweitfrau für 1800 Euro zu kaufen – heute 2 Sack Kartoffeln

https://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei–syrerinnen-sind-als-zweitfrauen-zur-ware-geworden-5928702.html

In Teilen der Türkei gelten Mehrfachehen als Zeichen des Wohlstands. Die Not der syrischen Flüchtlinge führt dazu, dass sich plötzlich auch weniger wohlhabende Türken eine Zweitfrau leisten können.

Halis Polat hält mit seinem Privatleben nicht hinterm Berg. „Reden wir offen“, sagt der 36-Jährige aus der südosttürkischen Stadt Sanliurfa. „Wenn Deine Ehefrau Dich im Bett nicht mehr glücklich macht, brauchst Du eine Zweitfrau.“

Polat hatte im Alter von 19 Jahren eine Gleichaltrige geheiratet. Fünf Kinder später hielt er die Zeit reif für eine zweite Ehe – und für eine 13 Jahre jüngere Frau, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien in die Türkei geflohen war. Den Vorwurf, die Not der heute 23-jährigen Syrerin ausgenutzt zu haben, will er nicht geltenlassen. Ganz im Gegenteil.

Polygamie ist illegal in der Türkei, nur ein Bruchteil der Türken hat mehr als eine Ehefrau.

Dennoch sind Mehrfachehen in manchen Regionen in dem Land mit seinen knapp 78 Millionen Einwohnern uralte Praxis. Nach offiziellen Schätzungen – die allerdings von vor dem Bürgerkrieg in Syrien stammen – lebten damals in der Türkei rund 372.000 Frauen als „Kuma“, also als Zweit-, Dritt- oder sogar Viertfrau.

Am weitesten verbreitet ist die Praxis in der Provinz Sanliurfa, wo mehr als 7 Prozent der Ehen Medienberichten zufolge Mehrfachehen sind.

Syrerinnen wegen finanzieller Not zur Zweitfrau

Zuverlässige Statistiken gibt es nicht, weil Mehrfachehen von den Behörden nicht geschlossen und damit nicht erfasst werden.

Nach Angaben von Frauenrechtlerinnen hat die Zahl der „Imam-Ehen“, bei denen Geistliche Männer mit einer zweiten oder sogar dritten Ehefrau vermählen, mit der steigenden Zahl der Syrien-Flüchtlinge aber zugenommen.

Rechtlich ist nur die erste Ehefrau abgesichert, die ihrerseits die Kinder der Nebenfrau als ihre eigenen anerkennen muss, wenn diese vor dem Gesetz nicht als unehelich gelten sollen.

Mehr als 1,6 Millionen Syrer hat die Türkei aufgenommen, die meisten davon sind Frauen und Kinder. Nach Jahren auf der Flucht haben viele von ihnen ihr Erspartes aufgebraucht, wenn sie überhaupt jemals Rücklagen hatten. Die finanzielle Not zwingt manche Syrerinnen dazu, sich als Zweitfrau ehelichen zu lassen.

Medienberichten zufolge verheiraten Flüchtlinge sogar minderjährige Töchter mit Türken.

„Früher musste man sehr reich sein, um eine Zweitfrau zu haben“

Unter liberalen Türken sind Mehrfachehen verpönt. In Regionen wie Sanliurfa sind sie aber besonders in konservativen Gesellschaftskreisen akzeptiert – und sie gelten als Zeichen des Wohlstands des Mannes. „Früher musste man sehr reich sein, um eine Zweitfrau zu haben“, sagt die Vorsitzende der Solidaritätsvereinigung der Frauen in Sanliurfa, Özlem Ulutas Sengül.

Die Not der Syrerinnen habe aber deren Brautpreis gedrückt.

In Sanliurfa kursieren Zahlen, wonach eine syrische Zweitfrau für 5000 Lira (1800 Euro) zu heiraten sei – für Türkinnen schwanken die Angaben, sie liegen aber stets deutlich höher. Mehrfachehen sind damit plötzlich auch für weniger wohlhabende Männer erschwinglich geworden.

„Zu den meisten Ehen kommt es, weil die Frauen zu Opfern wurden“, kritisiert Sengül. „Die Frauen sind zu einer Art Ware geworden.“ In Sanliurfa sage man inzwischen: „Der Preis der Frauen gleicht dem Preis von zwei Kilogramm Kartoffeln.“

Manche Türken nutzen Notlage aus

Polat ist Besitzer einer Cateringfirma und empfängt den deutschen Besucher in seinem Büro, weit weg von seinen Ehefrauen. Er räumt ein, dass manche Türken die Notlage der Syrerinnen ausnutzten. Weder er noch die meisten anderen Ehemänner gehörten aber zu dieser Gruppe, beteuert er.

„Männer heiraten sie, um sie vor Prostitution zu schützen.“ Als Unternehmer wäre er ohnehin wohlhabend genug gewesen, „jede heiraten zu können“. Seine syrische Ehefrau habe er sogar in einer eigenen Wohnung untergebracht – weil seine türkische Erstfrau von der Konkurrenz alles andere als begeistert war.

Polat sieht sich selber auf dem Pfad eines guten Muslims wandeln, auch wenn ihm mancher Islamgelehrte widersprechen dürfte.

Nach der Scharia darf ein Muslim vier Ehefrauen haben“, sagt Polat.

  • Wenn die Erstfrau zu viel rede,
  • wenn sie sich zu sehr in die Angelegenheiten des Mannes einmische,
  • wenn es im Bett nicht mehr laufe 

dann könne der Ausweg ja nicht sein, ins Bordell zu gehen. Das verstoße nämlich gegen den Koran, sagt Polat – anders als eine Zweitfrau, auch wenn der Erstfrau das natürlich nicht gefalle. „Deswegen sagen wir, lieber ziehen wir den Zorn der Frau auf uns als den Zorn Gottes.“

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