Wurde die Zarenfamilie Opfer eines Ritualmordes?

Ja, die Untersuchung des Mordes an der Zarenfamilie bricht gleich mehrere Tabus, insbesondere das des Ritualmordes und das Geschrei der „Betroffenen“ ist mir unverständlich. Es sollten doch alle, alle Menschen, ein Interesse an der Aufklärung haben. anstatt zu schreien und zu lamentieren, sollten sich alle zusammensetzen und jeder das, was er an Fakten hat, was er findet und interpretiert der Öffentlichkeit vorlegen.

Verwickelt in diesen Mord sind meines Wissens die Briten, die Bolschewisten, die Juden und die Freimaurer/Illuminaten. Und diese wiederum sind engstens miteinander verwoben. Also waren es nicht „die Juden“, nicht „der Otto-Normal Freimaurer um die Ecke“ und nicht alle Bolschewisten und schon gar nicht alle Briten. Aber es waren Leute, die eine Schnittmenge aus diesen allen waren. Um sich von dieser Kabale zu reinigen, sollten daher alle Gruppen an der Aufklärung mitarbeiten. Ein Ritualmord ist in diesen Kreisen sehr wahrscheinlich anzunehmen.

Der Österreichkorrespondent:

In Russland werden die Todesumstände der 1918 ermordeten Zarenfamilie untersucht. Ein Bischof behauptet, sie sei Opfer eines jüdischen Ritualmords geworden. Jüdische Organisationen laufen dagegen Sturm. Die Herrscherfamilie wurde von der russisch-orthodoxen Kirche im Jahr 2000 heiliggesprochen.

http://religion.orf.at/m/stories/2881141/
Russischer Bischof: „Zar Opfer jüdischen Ritualmords“

In Russland werden die Todesumstände der ermordeten Zarenfamilie untersucht. Ein Bischof behauptet, sie sei Opfer eines jüdischen Ritualmords geworden. Jüdische Organisationen laufen dagegen Sturm.

Russlands größte jüdische Organisation hat gegen die Behauptung eines örtlichen orthodoxen Bischofs protestiert, dass der letzte Zar des Landes von Juden für rituelle Zwecke ermordet worden sei. Die These wurde von einem Beamten des Justizministeriums wiederholt. Das berichten laut Kathpress „Interfax“ und die israelische Tageszeitung „Haaretz“ am Mittwoch.

Marina Molodtsova, leitende Ermittlungsbeamtin eines Sonderausschusses für die Ermordung von Zar Nikolaus II. im Jahr 1918, sagte laut „Ria Novosti“ am Montag während einer Konferenz in Moskau, ihr Komitee werde „eine psychohistorische Untersuchung“ durchführen, um herauszufinden, ob die Hinrichtung der Zarenfamilie ein Ritualmord gewesen sei.

„Ausdruck eines antisemitischen Mythos“

Bei der gleichen Veranstaltung sagte der orthodoxe Bischof Tichon Schewkunow, dass nach „der strengen Herangehensweise an die Version des Ritualmordes ein bedeutender Teil der Kirchenkommission, der sich mit der Ermordung Nikolaus’ II. während der Revolution 1917/18 befasst hat, keinen Zweifel daran“ habe, dass dies „ein Ritualmord war“.

Die Föderation der jüdischen Gemeinden Russlands, eine Gruppe mit mehr als 100 Mitgliedsgemeinden in ganz Russland, nannte die Wortmeldungen in einer Erklärung am Dienstag einen „schockierenden Ausdruck eines antisemitischen Mythos“. „Wir alle halten das für absolut inakzeptabel“, sagte der Sprecher des Verbandes, Boruch Gorin, gegenüber „Interfax“. Er sagte, er sei „vor allem von der Absurdität der Vorwürfe schockiert“. Der Euro-Asiatische Jüdische Kongress verurteilte die Kommentare in einer Erklärung am Dienstag ebenfalls.

Ermittlungen zu heiligen Zaren

Angesichts des zunehmenden Nationalismus und der Nostalgie für die Zarenzeit in Russland unter Präsident Wladimir Putin, hatte ein russisches Gericht 2010 den Staatsanwälten befohlen, die Ermittlungen gegen den Mord an dem Zaren und seiner Familie wieder aufzunehmen. Internationale Historiker gehen jedoch alle davon aus, dass der Mord durch die Bolschewiki verübt wurde. Die russisch-orthodoxe Kirche hat den ermordeten Zaren und seine Familie im Jahr 2000 zu Heiligen gemacht.

Die übergroße Prävalenz der Juden in den Reihen der Revolution war eine Hauptstütze des antisemitischen Narrativs in der Region. Während des Holocaust diente er als Vorwand für die Ermordung unzähliger Juden in ganz Osteuropa durch selbsternannte Feinde des Kommunismus und Russlands, trotz der Tatsache, dass Kommunisten bereits damals Juden und öffentliche Äußerungen ihres Glaubens unterdrückten.

Juden in „großer Sorge“

Die Mörder von Nikolaus II. waren „offensichtlich engagierte Atheisten, die jeglichen Glauben an irgendeine Macht ablehnten – außer ihren eigenen“, sagte Gorin „Haaretz“ gegenüber. Boruch Gorin ist ranghoher Berater von Russlands Oberrabbiner Berel Lazart. Die Schuld der Juden für den Tod des Zaren sei „ein absolut antisemitischer Mythos, der in der antisemitischen Propaganda seit mehreren Jahrzehnten verwendet wird, weshalb wir Juden dies mit großer Sorge betrachten“.

Beste Initiative seit langem! Patriotische Hilfe: Keine Angst vor Kündigung

Der Österreichkorrespondent:  Initiative: die patriotische Gewerkschaft

Im Zuge der COMPACT Konferenz lernte ich Olli und Christian kennen. Die beiden Familienvätern arbeiten bei einem großen Automobilkonzern und sind dort als Betriebsräte tätig. Vor kurzem hatten sie einen genialen Einfall.

Gemeinsam mit Einprozent starteten sie eine Initiative: die patriotische Gewerkschaft.

Jeder dem sein Arbeitsplatz wichtig ist und der mit Opfern politischer Kündigung Solidarität zeigen will kann mitmachen.

Hier findet ihr mehr dazu:   www.werdebetriebsrat.de

https://www.youtube.com/watch?v=u2x2fVV58l0&sns=em

PATRIOTEN SCHÜTZEN ARBEITSPLÄTZE!

Jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor.

Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie vielleicht jeden Montag zu PEGIDA gehen, offen die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder einfach nur mit dem Kollegen in der Pause über politische Probleme reden.

WIR BESCHÜTZEN DEINEN ARBEITSPLATZ!

Das Establishment hat seine Gesinnungswächter auch am Fließband, im Büro und in der Werkstatt untergebracht: Am Arbeitsplatz wachen linke Betriebsräte und Gedankenpolizisten über jedes kritische Wort. Es wird dokumentiert, befragt und schlussendlich auch gerne fristlos gekündigt.

Damit ist jetzt Schluss: Um diese Willkür zu beenden, werden wir eigene Kandidaten und Vertrauensleute in den Betrieben wählen. So gewinnen wir unsere Selbstbestimmung zurück und entmachten zeitgleich das Kartell der Gesinnungswächter. Es gilt, Betriebsrat zu werden!

Vom 01. März 2018 bis zum 31. Mai 2018 finden bundesweit Betriebsratswahlen statt.

Jeder, der seit mindestens sechs Monaten im Betrieb arbeitet, kann kandidieren und so seinen Kollegen den Rücken stärken. Dieses Zeitfenster ist entscheidend!

Eindrücke aus dem Iran – wieder ein Land, das man in das Mittelalter zurückbomben will

die kreischenden – wenn auch sehr attraktiven – Mädels kann man bei Bedarf abkürzen und sich durch die Landes-Eindrücke hindurch zappen.

https://hooktube.com/watch?v=-tkjBZFlYMw

von hier aus findet man auf hooktube viele Videos über das normale Leben im Iran. Gutes, weniger Gutes, die Lebensvielfalt eben, die kein anderer Staat ein Recht hat zu zerstören. Man muß die iranische Regierung nicht mögen, um mit dem iranischen Volk und seinem Wunsch und Recht auf ein glückliches Leben solidarisch zu sein.

Saudi-game of thrones ist eine globale Angelegenheit, keineswegs nur regional

hier ersteinmal für die Englischsprachigen, denn das Video ist nicht nur sehr gehaltvoll, sondern mit fast 1h auch sehr lang. Ob ich das in absehbarer Zeit auf Deutsch aufbereiten kann, weiß ich nicht.

https://hooktube.com/watch?v=dkXyWPVkqcg

und der Erzfeind Iran

https://hooktube.com/watch?v=k3m1X4jCQRM

 

Gottes-Staat EU

Der Österreichkorrespondent: Gottesstaat – ein Jahrtausende altes Herrschaftsprinzip.

Um irgendein Missverständnis gleich im Keim zu ersticken, der Apparat in Brüssel verschlingt Tag für Tag 32 Millionen Euro – Sonn- und Feiertage eingeschlossen.

Der Gottesstaat gehört inzwischen zur gigantischsten Geldvernichtungsmaschine aller Zeiten und alle machen fleißig mit. Auch deutsche Politiker, die man wegen des hohen Störpotentials und weitreichender Inkompetenz nach Brüssel ausgewiesen hat. Dort plündern sie munter die Kassen weiter und sehen einer vergoldeten Alimentierung in Form von Pensionen mit Feuereifer entgegen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/22/eu-bruessel-der-gottesstaat/

Die drei Meere Initiative gegen das heutige Karolinger Reich

während Merkel-Schulz Brüssel-Deutschland regelrecht versumpft, ist Osteuropa aktiv.

https://ostexperte.de/drei-meere-initiative

Die Ankündigung, Donald Trump werde in Polen auch am Gipfeltreffen der Drei-Meere-Initiative teilnehmen, löst Stirnrunzeln aus. Drei-Meere-Initiative? Nie gehört.

Das gleiche gilt wohl (außer für fleißige Leser der vorliegenden Kolumne) für das chinesische 16+1-Format. Ebenfalls nie gehört. Stimmt’s?

Beide bezeichnen Zusammenschlüsse der Ostmitteleuropäer.

  • Im Fall der Drei-Meere-Initiative (Ostsee, Schwarzmeer, Adria) sind es die 12 EU-Newcomer seit 2004 vom Baltikum bis Bulgarien.
  • 16+1 vereint dieselben 12 Staaten und zusätzlich vier weitere auf dem Balkan. Die “1” steht für China.

Was China mit Ostmitteleuropa zu schaffen hat?

China denkt in langen Zeiträumen, und China hat bemerkt, dass man gerade dort nach nichteuropäischen Partnern sucht. Eingeklemmt zwischen Russland und Westeuropa, im Norden den Finnischen Meerbusen, im Süden die Adria, hüten die Nationen ihre jeweilige Identität. Die Vorbehalte den großen Nachbarn gegenüber sind erheblich, im Verhältnis zu Russland eher politisch-historischer, im Verhältnis zu Westeuropa zunehmend weltanschaulicher Natur.

Ein zweiter nichteuropäischer Partner – China neben den stark präsenten USA – wird da nicht schaden. Und Peking (Stichwort “Neue Seidenstraße”) kommen alle eurasischen Kontakte zupass.

Polen ist nicht zufällig die treibende Kraft hinter beiden Formaten. (Anm: und damit wohl Brechzinskis geistiges Erbe, denn diese Osteuropakoalition ist das wirtschaftliche Pendant zum politisch-militärischen Cordon Sanitaire)

Bereits in der Zwischenkriegszeit vor 1939 stand der Begriff Międzymorze, der Raum zwischen den Meeren, zwischen Ostsee und Schwarzmeer, für ein geopolitisches Risorgimento der Polen. Międzymorze schreibt die Geschichte des polnisch-litauischen Großreichs vor dem 18. Jahrhundert fort.

Viele Deutsche, denen der Bruch mit der Vergangenheit in Fleisch und Blut übergegangen ist, haben Schwierigkeiten mit der weltweiten Rückbesinnung auf regionale und nationale Traditionslinien.

Von Katalonien bis China – Identität wird nicht mehr in revolutionärem Fortschritt gesucht, sondern in den eigenen Wurzeln.

Dabei gilt ebendies für Deutschland selbst. Europa driftet auseinander.

Im Osten Drei-Meere und 16+1, im Westen die Achse Paris-Berlin. Nur die Hardcore-Europäer sehen Berlin-Paris noch als Spitzenformation einer vitalen EU-28/27.

Wer weiter denkt und blickt – warum nicht von den Chinesen lernen? -, erkennt darin das karolingische Format in heutiger Gestalt. War es Zufall, dass die sechs Gründerstaaten der EWG vor 60 Jahren – Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande – damit deckungsgleich waren?

On revient toujours à ses premières amours.

Über den Autor: 

ist freier Journalist und Publizist in Berlin. Von 1992 bis 2015 hat er in Moskau gelebt. 2014 erschien sein Buch “Freiheit statt Demokratie. Russlands Weg und die Illusionen des Westens” im Manuscriptum Verlag.

Osteuropa goes East

Der Österreichkorrespondent:

So macht man das. Diese angeblich tolle EU GEMEIN!-schaft unter Brüssels dämonischer Verkleidung. Suchst du dir NEUE Freunde – die Welt ist FREI…

Macron verpulvert einstweilen die Kohle bei der Islamfütterung & Co…

Am Montag wird eine Vereinbarung über die zweite Phase des Investitionsfonds China-Zentraleuropa unterzeichnet: Es entsteht eine neue Bankenvereinigung.

Die ungarische Zeitung Magyar Hirlap überraschte ihre Leser gestern mit der Schlagzeile: „Viktor Orbán: Mittel- und Osteuropa ist das wettbewerbsfähigste Investitionsumfeld auf dem Kontinent“.

Sie berichtete über das Wirtschafts- und Handelsforum + GALERIA in Budapest, auf dem sich China und 16 ostmitteleuropäische Länder präsentieren.

Interessant auch, wer nicht teilnahm: Griechenland, Zypern, Moldawien und das Amselfeld.

16 + 1 ist wohl eine Weiterentwicklung der drei-Meere Initiative, die während des Trump-Besuches in Warszawa tagte.

Datei:Three Seas Initiative.svg

Orbán betonte, dass die 16 teilnehmenden Länder diejenige Region in Europa darstellen, die bereits die treibende Kraft für das Wirtschaftswachstum des Kontinents ist. Für Ungarn beispielsweise werden dieses Jahr 4 % Wachstum vorausgesagt.

Früher war Asiens Modernisierung nur möglich, wenn Europa technologische und finanzielle Ressourcen bereitstellte, so der Premierminister. Längst habe sich diese Situation geändert.Jetzt steht der Stern des Ostens hoch.“

Nun sei die Zeit gekommen, in der die weitere technologische und finanzielle Entwicklung Europas durch den Osten weiter ausgebaut werden müsse.

Viktor Orbán sprach auch darüber, dass China über die Ressourcen und Kapazitäten verfügt, um Verbesserungen in Mitteleuropa zu erreichen, die heute aus europäischen Quellen nicht verfügbar sind. Er fügte hinzu, dass die entstehende neue Weltordnung durch die weit verbreitete Präsenz großer und erfolgreicher Fernost-Unternehmen in westlichen Märkten gekennzeichnet ist.

http://www.geolitico.de/2017/11/28/chinas-pakt-mit-orbans-osteuropa/

Was geschah wirklich in Srebrenica? Tote gehen wählen und Clinton bietet Intervention, wenn 5000 Moslems beseitigt werden? Und waren wirklich die Serben die Bösen?

Der Österreichkorrespondent: Massaker in Srebrenica

Tatsächlich ist die Geschichte um den Krieg in Ex-Jugoslawien und dem angeblichen Massaker in Srebrenica viel komplexer als in der offiziellen Version dargestellt.

2015 kommentierte der serbische Journalist und Schriftsteller Nikola Zivkovic die Ereignisse in 1995 wie folgt:

  • „Das Gebiet um Srebrenica wurde im Juli 1995 Tag und Nacht von zahlreichen westlichen militärischen Beobachtern und von US-Satelliten überwacht.
  • Es gibt bislang keine Zeugen, Beweise oder Fotos von Massenerschießungen solcher Dimension.
  • Hätten sie stattgefunden, müßten sie stundenlang gedauert haben.
  • Solch ein Ereignis geheimzuhalten und nicht zu fotografieren, wäre bei der Präsenz der vielen westlichen Militärs unmöglich gewesen.

Naser Oric, der Kommandeur der muslimischen Streitkräfte in Srebrenica, muss sich vor dem Haager Tribunal verantworten.

Seine Verbrechen werden von holländischen Uno-Blauhelmen bezeugt, die damals dort stationiert waren. „Die Überlebenden haben

  • Zeugnis abgelegt über das, was sich im Lager der Mudschahedin abgespielt hat.
  • Ihre Zeugnisse werden durch Fotografien bestätigt, die die Männer aus dem Hinrichtungskommando aufgenommen haben, als sie neben ihren serbischen Opfern posierten.
  • Auf den Fotos (alle mit Datum versehen) kann man gefangene Serben sehen, die gefesselt am Boden liegen und noch leben.

Die Männer aus dem Hinrichtungskommando fotografierten die Hinrichtungen nicht nur, sondern filmten sie auch und stellten damit Propagandamaterial für ausländische Geldgeber her.

Eine Kopie des Bandes mit der rituellen Schlächterei wurde später als Geschenk an Präsident Alija Izetbegovic geschickt.“, berichtete im September 2001 das Magazin Slobodna Bosna aus Sarajevo. Die deutsche Frau eines Mudschahed war Augenzeugin mehrerer Exekutionen 1995 im Dorf Guca Gora bei Tuzla. Darüber berichtet sie in ihrem Buch.

Eine weitere Frage bleibt:

Warum wurden die Serben aus der Gegend um Srebrenica kaum erwähnt, die bis 1994 von Muslimen ermordet wurden?

Sie sind alle identifiziert.

Bei der serbischen Eroberung von Srebrenica sind viele Muslime von den Serben ermordet worden, die zuvor ihre Angehörigen massakriert aufgefunden hatten. Das ist natürlich keine Entschuldigung. Es gehört aber zur ganzen Wahrheit dazu.

Warum wird in westlichen Medien die Anzahl der bosnisch-muslimischen Toten erhöht und die der Serben verringert?

In der offiziellen Berichterstattung – über eine Region, in der seit Jahren ein Bürgerkrieg herrschte – wurden nur die Muslime als Opfer und die Serben als Täter dargestellt. Auch in Den Haag waren nur die Muslime die Opfer.

„Als das Srebrenica-„Massaker“ im Juli 1995 stattfand, tobte der Krieg in Bos­nien schon seit drei Jahren. Der Westen hatte sich früh auf die Seite der bosnischen Muslime gestellt und die Serben zu den Schurken erklärt. Besonders Deutschland, Österreich, der Vatikan und dann auch die USA folgten eigenen Interessen.

Die Existenz eines blockfreien, sozialistischen Jugoslawien, das im Kalten Krieg eine nützliche Rolle spielte, lehnten sie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ab. Die Dämonisierung der Serben war sehr effektiv – nicht, weil ihr Fehlverhalten einzigartig gewesen wäre.

Sie taten schreckliche Dinge, genau wie ihre ethnischen Rivalen in diesem Krieg. Man denke nur an den Kopf der bosnisch-muslimischen Streitkräfte in Srebrenica, Naser Oric. Er brüstete sich damals vor Bill Schiller vom Toronto Star damit, serbische Zivilisten ermordet zu haben. Er spielte Videos geköpfter Serben ab und behauptete, 114 in einer einzigen Aktion getötet zu haben.

Doch der Blick wurde nur auf serbische Verbrechen gerichtet. Die Medien verloren bei der Berichterstattung über die Kämpfe in Bosnien jede Objektivität und spielten der Propaganda von NATO und bosnischen Muslimen in die Hände. Der damals in Bosnien stationierte US-Militär John Sray bezeichnete die laufenden Medienberichte als „unerschöpfliche Quelle der Missinformation“.“

Bill Clinton: „Stoßtrupp soll in Srebrenica 5.000 Muslime niedermetzeln – dann wird es eine Militärintervention geben“

Auch die Historikerin Jelena Guskowa hat keine Beweise für einen Völkermord an Muslimen durch bosnische Serben gefunden.

Guskowa leitet das Forschungszentrum für die gegenwärtige Balkan-Krise am Slawenkunde-Institut der Russischen Wissenschaftsakademie. Sie sagt:

„Das Thema Srebrenica ist heute Gegenstand politischer Spekulationen, obwohl es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass es sich um eine durchgeplante Operation muslimischer Geheimdienste gehandelt hat.

Srebrenica gilt derzeit als Synonym für Völkermord an Muslimen.

Diesen Völkermord sollen serbische Militärkräfte im Juli 1995 begangen haben. Schon damals hatten Manipulationen mit den Opferzahlen begonnen. Im Jahr 2009 erklärte das Europaparlament den 11. Juli zum „europäischen Gedenktag für die Opfer des Völkermords von Srebrenica“, wo rund 8.000 Zivilisten von bosnischen Serben ermordet worden seien. Diese Opferzahl lässt sich aber durch keine Fakten bestätigen.

Mittlerweile tauchen neue Unterlagen auf, die eine andere Version der Geschehnisse ermöglichen und die Zahl der Todesopfer korrigieren.

  • Menschen, die damals dabei waren, greifen zu Wort,
  • Geheimdienste einiger Länder legen ihre Daten offen,
  • detaillierte analytische Berichte (die zum Teil von westlichen Forschern und Journalisten stammen) werden vorgelegt.

Im Jahr 1999 zitierte der UN-Generalsekretär in seinem Bericht einige Bosnier aus Srebrenica mit den Worten, Präsident Izetbegovic habe ihnen gesagt, dass ein Nato-Einsatz nach seinen Angaben nur unter der Bedingung möglich sei, wenn die Serben in Srebrenica eindringen und „mindestens 5.000“ Bewohner töten würden.

Das bestätigte Hakija Meholjic, Ex- Polizeichef von Srebrenica. In einem Interview mit dem Magazin „Dani“ sagte er, Izetbegovic habe sich an eine Delegation aus Srebrenica mit den Worten gewandt: „Bill Clinton hat mir im April 1993 vorgeschlagen: Ein Stoßtrupp soll in Srebrenica einmarschieren und 5.000 Muslime niedermetzeln – dann wird es eine Militärintervention geben“.

Im Zeitraum zwischen 2003 und 2006 wurden 2.442 Tote in Massengräbern gefunden – diese Menschen sollen im Juli 1995 erschossen worden sein. 914 von ihnen stimmten aber im September 1996 bei den damaligen Wahlen ab.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/voelkermord-lebenslange-haft-fuer-ratko-mladic-ex-polizeichef-bill-clinton-ordnete-srebrenica-gemetzel-an-5-000-muslimen-an-a2274682.html

In DE: Wir sind „zufällig“ sicher

Wie oft uns der Zufall rettet … wiedereinmal wurde zufällig ein Anschlag von einem 19 jährigen Asylanten vereitelt. Gottseidank scheint der IQ dieser Typen wirklich unterirdisch, so daß sie Fehler begehen, die eine Ausführung der Pläne regelmäßig scheitern lassen. Noch.

Die Polizei hat in Oberfranken einen terrorverdächtigen Syrer festgenommen und damit möglicherweise einen Anschlag verhindert. In der Wohnung des 19-Jährigen fanden die Ermittler Symbole der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Unterlagen zum Bau einer Bombe und Tipps, wie man sich einen Lastwagen beschafft.

Außerdem entdeckten sie ein Bekennervideo des Mannes.

Die Ermittler waren durch Zufall auf die Terrorpläne gestoßen: Sie hatten den Syrer ursprünglich wegen einer anderen Straftat im Visier. Hinweise auf ein konkretes Anschlagsziel fand die Polizei nicht.

Tipps, wie man sich einen Lastwagen beschafft

Die Einsatzkräfte hatten den 19-Jährigen bereits im Juni in seiner Wohnung in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) festgenommen, bestätigte Oberstaatsanwalt Georg Freutsmiedl einen entsprechenden Bericht in der „Süddeutschen Zeitung“.

Der 19-Jährige war 2015 nach Deutschland eingereist und hatte Asyl beantragt. Bereits am Tag nach der Festnahme wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Im November folgte die Anklage – weil er sich Anleitungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verschafft habe. Der Mann habe sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert, sagte Freutsmiedl.

https://www.welt.de/regionales/bayern/article171078248/Polizei-in-Oberfranken-deckt-Anschlagsplaene-auf.html

Autofahren wird ab 2020 zur Totalüberwachung: Spritverbrauch und Fahrprofil

wie bereits kürzlich geschrieben, werden Fahranfänger mit günstigen Versicherungsprämien dazu verleited, ihr Fahrverhalten elektronisch überwachen zu lassen. Sie sind die Betatester für die flächendeckende Überwachung. Und nun wird dieser Plan offiziell bestätigt. Die frühe Einführung überrascht aber selbst mich.

Die EU-Kommission plant laut einem Bericht des „Spiegel“, den Spritverbrauch von Autos und leichten Nutzfahrzeugen künftig direkt zu kontrollieren. Denkbar wären damit auch weitere Kontrollen, etwa Geschwindigkeit und Fahrprofil.

http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/verbrauchsmessgeraete-ab-2020-muss-jeder-autofahrer-seinen-verbrauch-an-die-eu-melden_id_7878572.html

Zu AfD Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/28/innenministerium-bestaetigt-bundesregierung-hat-bereits-45-000-fluechtlinge-eingeflogen/

Der Skandal um eingeflogene Flüchtlinge weitet sich aus. Nicht nur im Rahmen des EU-Relocation-Verfahren hat die Bundesregierung bereits tausende Flüchtlinge mittels Chartermaschinen direkt nach Deutschland eingeflogen, das Bundesinnenministerium musste nun nach parlamentarischer Anfrage die Anzahl der zusätzlich eingeflogenen Flüchtlinge auf insgesamt 45.000 eingestehen.

In der Drucksache 19/45 veröffentlicht der Deutsche Bundestag die Antworten auf schriftliche Anfragen der Parlamentarier. Das gesamte Dokument ist hier als pdf hinterlegt, so dass jedermann die weiteren Ausführungen selbst überprüfen kann.

In der 8. Stellungnahme des »Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren« geht es um eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner. Um jegliche Fehlinterpretation auszuschließen werde ich die Frage und die entsprechende Antwort des Bundesinnenministeriums wörtlich zitieren:

»8. Abgeordneter Stephan Brandner (AfD)

Wie viele Flüchtlinge und/oder Asylbewerber und Familienangehörige derselben wurden seit 2013 jeweils jährlich mit zivilen Passagierflugzeugen auf Anweisung der Bundesregierung und/oder militärischen Transportflugzeugen in die Bundesrepublik Deutschland gebracht, und welchen verschiedenen Zwecken diente jeweils die Überstellung?«

Geantwortet auf diese Anfrage hat die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Dr. Emily Haber.

»In den Jahren 2013 bis 2017 fanden folgende unter Mitwirkung der Bundesregierung organisierte Einreisen von Asylsuchenden oder Schutzbedürftigen auf dem Luftweg nach Deutschland statt (Stand: 2. November 2017). Militärische Transportflugzeuge der Bundeswehr wurden nicht genutzt:

  1. Umverteilung von Asylantragstellern (Relocation)

2015            21 Personen

2016       1.078 Personen

2017      8.067 Personen

2. Neuansiedlungen (Resettlement)

2013        279 Personen

2014       280 Personen

2015       511 Personen

2016     1.239 Personen

3. Humanitäre Aufnahme

2013         801 Personen

2014      3.470 Personen

2015     1.804 Personen

2016    keine Aufnahmen

2017    2.737 Personen

4. Dublin-Verfahren

Daneben gab es folgende Überstellungen nach Deutschland aufgrund der Dublin-Verordnung. Die Überstellungen erfolgen meist auf dem Luftweg, aus unmittelbar angrenzenden Mitgliedstaaten auch auf dem Landweg, selten auch auf dem Seeweg:

2013          1.904 Personen

2014           2.275 Personen

2015           3.032 Personen

2016         12.091 Personen

Jan. bis Sept. 2017   6.155 «

Bundesregierung fliegt 45.766 Flüchtlinge ein

Addiert man die durch das Bundesinnenministerium eingeräumten Zahlen ergibt sich die Zahl von 45.766 Flüchtlingen, die auf Anweisung der Bundesregierung aus allen Herren Länder nach Deutschland eingeflogen wurden.

Inmitten des größten Flüchtlingsstroms der letzten Jahrzehnte, weigert sich die Merkel-Regierung nicht nur beharrlich die grundgestzwidrige Masseneinwanderung zu stoppen und Deutschlands Grenzen konsequent zu kontrollieren und zu sichern, sondern die Bundesregierung fliegt Flüchtlinge aus aller Welt auch noch zusätzlich ein.

Kosten von 40 Millionen? Oder 50 Millionen? Oder noch mehr?

Zu dem politischen Irrsinn gesellen sich immense Kosten für den Steuerzahler. Wenn man diesen Donnerstag beispielsweise mit der Lufthansa von Athen nach München fliegen möchte (nur Hinflug), dann kostet dies 171, 65 € in der günstigsten Variante. Die Mehrzahl der Flüge liegt aber deutlich darüber und schlagen mit bis zu 706 € zu buche. Nur um einmal eine ungefähre Vorstellung über die anfallenden Kosten zu bekommen: Bei 45.766 Flüchtlinge würden in der günstigsten Variante 7.855.000 € Kosten entstehen, bei der teuersten Variante bereits 32.310.000 €.

Die Flüchtlinge werden jedoch meist mit Charterflugzeugen eingeflogen, welches die Flüge immens verteuern. Dazu entstehen Kosten durch begleitende Sanitäter, Ärzte, Dolmetscher, Sozialarbeiter, Bundespolizisten, BAMF-Mitarbeiter und so weiter.

Die Ausmaße werden immer größer

Bereits in einem vorherigen Artikel habe ich diese Praxis der Bundesregierung stark kritisiert. Der Artikel »Geheime Polizei Dokumente: Bundesregierung fliegt Flüchtlinge mit Charterflugzeug aus Griechenland ein«, hat im Internet hohe Welle geschlagen.

In dem Artikel heißt es:

»Klotzen, nicht kleckern, lautet das Motto der Bundesregierung, wenn es um Flüchtlinge geht. Anstatt diese mit Sonderzügen oder klimatisierten Reisebusse aus Griechenland nach Deutschland umzusiedeln, werden diese zu Tausenden eingeflogen. Und nicht etwa in herkömmlichen Linienmaschinen, sondern in eigenes gecharterten Flugzeugen… Die Kosten dieser Charterflieger werden Millionen Steuergelder verschlingen, doch eine Information der Bürger über die Höhe der Kosten bleibt aus. Auch werden die Flüge und die anschließende Verteilung der Flüchtlinge vollkommen im Geheimen durchgeführt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts über die 8000 Eingeflogenen. Es werden keinerlei Informationen zu deren Staatsangehörigkeit, noch über deren religiöse Zusammensetzung bekannt. Auch die Anzahl der so ins Land verbrachten Männer hütet die Regierung wie ein Staatsgeheimnis.

Was hat die Bundesregierung zu verheimlichen?«

Durch die Anfrage des AfD-Abgeordneten Brandner wurde nun bekannt, dass der Skandal um eingeflogene Flüchtlinge noch größer ist. Es scheint mittlerweile mehr Flüchtlings-Umsiedlungsprogramme als Fluglinien in Deutschland zu geben: Relocation, Neuansiedlung (Resettlement), Humanitäre Aufnahme und dann das Dublin-Verfahren, welches die Bundesregierung de facto außer Kraft gesetzt hat und nur noch wie eine Einbahnstraße zu funktionieren scheint.

Rein kommen sie alle, ob mit Pass oder ohne, nur abgeschoben werden so gut wie keine. Selbst für verurteilte afghanische Kinderschänder finden sich noch Linke, die gegen eine Abschiebung nach Kabul demonstrieren.

Und in diesem epochalen Chaos fliegt die Bundesregierung noch zusätzliche 45.766 Flüchtlinge nach Deutschland ein.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

 

Zum Südtiroler blutigen Freiheitskampf

als 2011 dieser Bericht erschien gab es bereits in den Mainstream Medien eine Offenheit über die Ziele der EU, die kaum jemand ernst nahm. Ich zitiere aus dem Ende des Artikels:Südtirol wurde“, so schließt Fasser, „zu dem, was die Europäische Union seit Langem sein will: ein gemeinsamer, ethnisch durchmischter Kultur- und Wirtschaftsraum.“

Terror um Tirol: Feuernächte und Folterknechte

https://www.profil.at/home/terror-tirol-feuernaechte-folterknechte-296765

 

Vor 50 Jahren erschütterte eine Serie von Sprengstoffanschlägen in Südtirol die politische Landschaft von ganz Europa. Die Folgen wirken bis heute nach.

Das größte Ausstellungsstück im neuen Museum am Innsbrucker Bergisel ist ein überdimensionaler Pferdekopf. Er stammt von einem Reiterstandbild in Waidbruck in Südtirol, das den italienischen Diktator Benito Mussolini darstellte und am 30. Jänner 1961 in die Luft gesprengt wurde.

Das Attentat, ausgeführt von einer kleinen Gruppe von Tirolern, den so genannten „Bumsern“, war ein Vorspiel zur größten gewaltsamen internationalen Auseinandersetzung in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg.

Den ersten Höhepunkt in diesem von Bombenanschlägen, Militäraktionen und internationaler Geheimdienstmitwirkung geprägten Konflikt bildete die so genannte „Feuernacht“, die sich in einigen Wochen zum fünfzigsten Mal jährt. In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961, zum Herz-Jesu-Fest, einem in Tirol religiös und politisch hoch emotionalisierten Datum, wurden in ganz Südtirol über 40 Strommasten – Symbole der Industrialisierung des Landes für italienische Zuwanderer – in die Luft gesprengt.

Mit Bomben, zu denen sich ein „Befreiungsausschuss Südtirol“ (BAS) bekannte, sollte die Weltöffentlichkeit auf die Unterdrückung der deutschsprachigen Minderheit in Südtirol aufmerksam gemacht werden.

An der Spitze derer, die in Südtirol auf die Erfüllung der im „Pariser Abkommen“ von 1946 garantierten Autonomierechte drängten (siehe Kasten Seite 38), stand Sepp Kerschbaumer, ein einfacher, wie Freunde ihn beschreiben, „franziskanischer Mensch“, der in Frangart bei Bozen eine Landwirtschaft und eine Gemischtwarenhandlung betrieb und Ortsobmann der Südtiroler Volkspartei (SVP) war.

Dass in Rom ausgerechnet Christdemokraten die faschistische Italianisierungspolitik mit forcierter Zuwanderung nahtlos fortführten, war für den katholischen Fundamentalisten eine unbegreifliche Enttäuschung.

Er begann zu provozieren, indem er beispielsweise die verbotene weiß-rote Tiroler Fahne an der Kirche seines Heimatorts hisste. Die zehn Tage Haft, die er dafür ausfasste, verbrachte er im Hungerstreik.

Kurz darauf, am 17. November 1957
, versammelten sich 35.000 Südtiroler auf Schloss Siegmundskron bei Bozen, um die Einhaltung des Pariser Abkommens zu verlangen.

Die Forderung der Stunde hieß „Los von Trient“, das heißt eine Autonomie unabhängig von der italienischen Mehrheit im Trentino.

Dem charismatischen Obmann der SVP, Silvius Magnago, gelang es damals nur mit Mühe, Gewaltforderungen abzuwehren.
Aber die Südtiroler Heißsporne – verharmlosend „Bumser“ (Knaller) genannt – fanden Verbündete in Österreich. Vor allem in Nordtirol gab es biografisch begründete Sympathien für die „Brüder“ südlich des Brenners.

Der Schriftsteller Heinrich Klier nennt Gespräche mit seinem Südtiroler Kletterfreund Martl Koch als Grund für sein Engagement. Beide sprengten gemeinsam den Aluminium-Duce in Waidbruck, für Klier ein Symbol wie der Gesslerhut in Schillers „Wilhelm Tell“.

Kopf der Nordtiroler Aktivisten des BAS war der Journalist und Volkskundler Wolfgang Pfaundler, im Zweiten Weltkrieg Widerstandskämpfer gegen die Nazis.

Pfaundler fungierte auch als Verbindungsglied zu einer Wiener Gruppe, deren Exponenten der Verleger Fritz Molden – ebenfalls NS-Widerstandskämpfer – und der Chefredakteur der Zeitung „Express“ und spätere ORF-Generalintendant Gerd Bacher waren.

Bis heute wird diskutiert, welche Rolle der damalige Außenminister Bruno Kreisky, der die Südtirol-Frage bereits 1959 und 1960 vor die UNO gebracht hatte, in Zusammenhang mit den Anschlägen spielte.

Eine der ungezählten Legenden besagt, dass ihm ein Splitter des gesprengten Aluminium-Duce als Souvenir überreicht wurde. Belegt sind Gespräche mit den Südtiroler BAS-Leuten Luis Amplatz und Georg Klotz, und Gerd Bacher kolportiert gerne die Kreisky-Äußerung: „Wegen ein paar Masten oder Brücken werden wir nicht wehleidig sein, aber keine Menschenleben!“.

Kreisky war wegen des Engagements von Rechtsradikalen im BAS besorgt, weswegen sich dann auch die Gruppe um Fritz Molden als Fund-Raising-Organisation zurückzog. Immerhin war der spätere NDP-Gründer Norbert Burger, damals Assistent an der Uni Innsbruck, schon beim Vorbereitungstreffen für die „Feuernacht“ im Schweizer Ort Zernez anwesend und steuerte später von Deutschland aus die kräftige finanzielle und personelle Unterstützung rechtsradikaler Organisationen.

Das Ziel der BAS-Aktionen war von Anfang an das Selbstbestimmungsrecht.

Auffassungsunterschiede zwischen den einzelnen Führungspersonen und Gruppierungen gab es hinsichtlich der Erreichung dieses Ziels.

Der biedere, oft als sentimental beschriebene Sepp Kerschbaumer konnte mit den Gewaltträumen des militanten Georg Klotz, dem ein Guerillakrieg vorschwebte, wenig anfangen.

Den Nordtirolern unter dem autoritären Pfaundler wiederum war Kerschbaumer zu unverlässlich.

­Logistischer Kopf der Vorbereitungen auf die „Feuernacht“ war in Nordtirol Kurt Welser, wie Klier und andere junge Aktivisten ein begeisterter Kletterer, der die Sprengstoff- und Waffentransporte nach Südtirol durchführte.

In bewegenden Interviews für das dieser Tage erscheinende Buch „Herz-Jesu-Feuernacht – Südtirol 1961“ von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek, herausgegeben vom Tyrolia-Verlag und dem ORF, schildert Lilo Welser, Kurt Welsers Witwe, die schlaflosen Nächte, wenn sie auf das erlösende Geräusch des VWs wartete, das die Rückkehr ihres Mannes von einer Beschaffungsfahrt ankündigte.

Kurt Welser verunglückte im Herbst 1965 bei einer Bergtour am Zinalrothorn in der Schweiz tödlich.

Beim Grazer Schwurgerichtsprozess drei Wochen später schmückte ein Blumenstrauß seinen Platz auf der Anklagebank.

Die Nordtiroler waren in der Herz-Jesu-Nacht in Begleitung von Frauen, häufig Studentinnen, getarnt als Ausflugstour in einem Bus nach Südtirol unterwegs gewesen. Die Anschlagsziele waren vorher festgelegt worden und auf das ganze Land verteilt. Bevor die an den Strommasten montierten Sprengstoffpakete in den frühen Morgenstunden losgingen, waren die Nordtiroler bereits wieder über dem Brenner.

Eine zweite konzertierte Aktion gegen Strommasten und Oberleitungen der italienischen Staatsbahnen – die so genannte „Kleine Feuernacht“ – legte einen Monat später mitten in der Sommerhochsaison die Brenner-, Gotthard- und Simplonstrecke vorübergehend lahm.

Italien reagierte mit aller Härte.
24.000 Soldaten und 10.000 Carabinieri wurden nach Südtirol verlegt und verwandelten es in ein besetztes Land. Verdächtige wurden brutal und erniedrigend gefoltert. Belegt sind Schläge mit Gewehrkolben, Stromstöße, Einflößen von Salzwasser, stundenlanges Stehen vor starken Scheinwerfern, Verweigerung von Toilettenbesuchen und Folter an Genitalien. Zwei der Gefolterten, Anton Gostner und Franz Höfler, starben dabei. Die Carabinieri erklärten den Verhafteten, sie hätten alle Deckung von oben: „carta bianca“ und „mani libere“.

Viele der Gefolterten, deren Schreie im weiten Umkreis der Kasernen zu hören waren, brachen zusammen und verrieten alles, was man von ihnen hören wollte. 150 BAS-Aktivisten, darunter Kerschbaumer, wurden verhaftet, 68 Beschuldigte standen im fast zwei Jahre dauernden, bis dahin größten Prozess der italienischen Nachkriegsgeschichte in Mailand vor Gericht.

Der Berichterstatter für die Zeitung „Dolomiten“ und den deutschsprachigen Sender Bozen der RAI, Franz von Walther, hielt fest, dass sich der Prozess zur „großen öffentlichen Anklage gegen die schweren Versäumnisse des demokratischen Italien“ entwickelte. Parallel zum Mailänder Prozess wurden in Trient zehn Folter-Carabinieri vor Gericht gestellt. Acht wurden freigesprochen, zwei begnadigt.

Auf Druck des Ministerpräsidenten der inzwischen gebildeten italienischen Mitte-links-Koalition, Aldo Moro, wurden immerhin die Anklagepunkte „Anschlag gegen die Einheit des Staates“ und „Anschlag gegen die Verfassung“ – beide hätten „lebenslänglich“ bedeutet – fallen gelassen, und so gab es am 16. Juli 1964 verhältnismäßig milde Urteile gegen die Mehrzahl der Angeklagten.

Sepp Kerschbaumer freilich als Anführer des BAS erhielt 15 Jahre und elf Monate und starb kurz darauf 51-jährig im Kerker von Verona an Herzinfarkt. Eine Tafel an seinem Grab ehrt ihn als Tiroler Freiheitskämpfer.

Die Situation hatte sich inzwischen radikalisiert.

Einzelne Gruppen der Bumser wie die „Pusterer Buam“ und die „Pfunderer Buam“ (die Bezeichnung „Buben“ zeugt von der Verharmlosung der Täter) schreckten auch vor Gewalt gegen Menschenleben nicht mehr zurück.

Anschläge gegen Carabi­nieri, italienische Soldaten und Zollbeamte mehrten sich. Die Lizenz zum Töten gab sich jeder selbst, Südtirol schien zum Schauplatz eines Italowestern zu werden. Manche der Gewaltakte sind bis heute nicht geklärt.

Erst 2009 tauchten zum Beispiel Beweise auf, dass die den Pusterer Buam zugeschriebene Ermordung des Carabiniere Vittorio Tiralongo 1964 wahrscheinlich ein Eifersuchtsdelikt, begangen von einem Kollegen, war.

Die Antwort auf die Radikalisierung war Gegengewalt, auch in Österreich.

Nach der Sprengung des Aluminium-Duce wurde das Andreas-Hofer-Denkmal auf dem Bergisel zerstört.

Und am 23. September 1963 gab es einen folgenschweren Anschlag in Ebensee. Um 6 Uhr Früh wurde mit einer Bombe ein Denkmal an der Traunsee-Uferstraße gesprengt. Stunden später entdeckte ein Kabinenführer der Feuerkogel-Seilbahn eine Bombe auf dem Dach einer Gondel. Er konnte sie unschädlich machen, Schüler in der Gondel blieben unverletzt.

Eine dritte Bombe an einem Behälter der Saline explodierte beim Versuch, sie zu entschärfen. Der Gendarmeriekommandant Karl Gruber wurde dabei getötet, zwei weitere Gendarmen, Johann Winkler und Albrecht Schröder, Vater des jetzigen Albertina-Direktors, wurden schwer verletzt.

Zunächst wurde Kurt Welser verdächtigt, aber ein Jahr später gestand ein Neofaschist in Italien den Anschlag. Er wurde nicht verfolgt.

Die Jahre des bewaffneten Konflikts in Südtirol fielen mit einem Höhepunkt des Kalten Kriegs zusammen. Sie erregten daher in hohem Maße die Aufmerksamkeit der westlichen und östlichen Geheimdienste, die eine Destabilisierung des NATO-Landes Italien befürchteten oder erhofften. Viele Jahre später erzählte dem ORF-Korrespondenten Franz Kössler ein amerikanischer Geheimdienstmann, der Anfang der sechziger Jahre beim Abwehrdienst der NATO in Verona stationiert war, dass er nach der „Feuernacht“ sofort nach Südtirol beordert wurde, da es einen Verdacht auf Kontakte sowjetischer Agenten mit den BAS-Leuten gab.
Fantasien in einem James-Bond-Klima des Kalten Kriegs oder nicht?

Tatsache ist, dass auch Rom ein kleines Heer von Agenten aufzubauen begann. Sie wurden zum Teil in Österreich angeworben, wie die Brüder Christian und Franz Kerbler aus Hall in Tirol, die im September 1964 die BAS-Männer Luis Amplatz und Georg Klotz nach Südtirol und dort in einen Hinterhalt lockten. Amplatz wurde von Christian Kerbler erschossen, Klotz wurde verletzt und konnte fliehen.

Der Schützenmajor und Weltkriegsveteran, der auf Pressefotos gern in Fantasieuniform mit Pistole posierte, erreichte auf der Flucht Sölden im Ötztal. Noch bevor ihn dort Wolfgang Pfaundler abholen konnte, wurde er von der Gendarmerie verhaftet und sollte über Weisung des Innenministeriums nach Wien überstellt werden. Im Buch von Mosser-Schuöcker und Jelinek, das in weiten Teilen eine spannende Aufzählung detailreich recherchierter Episoden ist, wird der von Pfaundler informierte Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer zitiert, der sich sofort mit Innenminister Franz Olah verbinden ließ.

Wallnöfer: „Sie, Herr Minister, ich höre, der Klotz wird gerade nach Wien entführt. Nur dass Sie es wissen, der Klotz bleibt in Tirol.“ Georg Klotz blieb und starb drei Jahre später, vereinsamt und von „seinen“ Tiroler Schützen hängen gelassen, in Telfes im Stubaital. Er ist der Vater der rechten Südtiroler Landtagsabgeordneten Eva Klotz, die nach wie vor das Selbstbestimmungsrecht fordert.

Unterdessen gingen – äußerst zäh – auf politischer Ebene die Verhandlungen weiter. Unter dem Eindruck der Folterungen hatte der Europarat noch 1961 einen Unterausschuss zur Befassung mit der Südtirol-Frage bestellt: die so genannte Neunzehnerkommission, in der Rom zum ersten Mal die Probleme mit Südtiroler Vertretern gemeinsam zu diskutieren bereit war.

Ein Jahr darauf akzeptierte Italien auch Verhandlungen mit Österreich.

Kreisky und sein Amtskollege und Parteifreund in der Mitte-links-Koalition, Giuseppe Saragat, schmiedeten einen Pakt für eine von Trient unabhängige Südtiroler Landesautonomie. Der Plan wurde im Jänner 1965 von Südtirol abgeschmettert.

Kreisky vermutete einen politischen Boykott der konservativen SVP gegen ihn als Sozialdemokraten und verlor die Lust am Engagement.

Wenn Südtirol glaube, beschied er Silvius Magnago, das Problem inneritalienisch lösen zu können, solle es das tun.

Bis 1969 sollte es dauern, das so genannte Autonomiepaket zu beschließen, das den Schulunterricht, die Gleichstellung der Sprachen Italienisch, Deutsch und Ladinisch in öffentlichen Ämtern, vor allem aber die Finanzhoheit getrennt vom Trentino regelte. Erst 1992 wurde das Paket dann umgesetzt.

Der markige Südtiroler Landeshauptmann Silvius Magnago kommentierte den späten Erfolg mit den Worten: „Einen DOC-Wein muss man deswegen nit aufmachen, es langt schon a Glasl Tischwein.“

Heute, fast zwanzig Jahre später, wird diskutiert, ob die Gewalt die Unabhängigkeit Südtirols befördert oder behindert habe.

Der Südtiroler Journalist Hans Karl Peterlini, der sich in Büchern facettenreich mit den Südtiroler Bombenjahren auseinandergesetzt hat, analysiert skeptisch: „Sepp Kerschbaumer hat gehofft, der BAS mache den ersten Schlag, und dann stehe das Volk auf. Aber das Volk ist nicht aufgestanden.“

Günther Pallaver, ebenfalls Südtiroler und Politikwissenschafter an der Uni Innsbruck, meint, nicht die Anschläge, sondern die Mitte-links-Koalition und der Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils seien die entscheidenden Schritte zur Autonomie gewesen.

Einen Schritt weiter geht der deutsche Historiker Rolf Steininger, Verfasser eines dreibändigen Mammutwerks über die Bombenjahre. Er ist der Meinung, die Attentate hätten der Sache geschadet. Der BAS sei der Totengräber der Selbstbestimmung gewesen.
Sie alle widersprechen damit den österreichischen BAS-Sympathisanten. Fritz Molden ist der Überzeugung, dass „ohne Anschläge kein so gutes Abkommen“ zustande gekommen wäre.

Und Gerd Bacher sieht das auch von offizieller Südtiroler Seite bestätigt. Er zitiert den (2010 verstorbenen) Silvius Magnago, der ihm gesagt habe: „Ohne die Bumser hätten wir die Autonomie nie bekommen.“

Wie sind die Beteiligten mit dem Erreichten zufrieden?

Heinrich Klier, an der Sprengung des Aluminium-Duce beteiligt und nach Differenzen zwischen Pfaundler und Kerschbaumer Kopf der Nordtiroler BAS-Fraktion, zu profil: „Für mich ist nur wichtig, dass Südtirol eine so weitgehende Autonomie bekommen hat, an der sich viele Staaten in Europa orientieren.“

Klier, der 1961 in Österreich zur Verhaftung ausgeschrieben war und einige Jahre als U-Boot in Deutschland lebte, bevor er in einem Schwurgerichtsprozess in Graz freigesprochen wurde, leitet heute die Stubaier Gletscherbahn AG.
Nur wenige in der autonomen Provinz Bozen, in der 345.000 Deutschsprachige, 130.000 Italiener und 25.000 Dolomitenladiner ohne größere Probleme nebeneinanderleben, wünschen sich noch eine Wiedervereinigung mit Österreich.

Wie der junge Tiroler Politikwissenschafter und Journalist Manuel Fasser in seinem vor zwei Jahren erschienenen Buch „Ein Tirol – zwei Welten“ beschreibt, hat Südtirol Privilegien, von denen Nordtirol nur träumen kann. Die fi­nanzielle Autonomie hat dem Land beträchtlichen Wohlstand gebracht, der sich nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Kultur niederschlägt.

In kaum einer anderen europäischen Region gibt es eine so hoch dotierte Museumslandschaft. Südtiroler Unternehmen agieren in­ternational. Die Zwei­sprachigkeit verschaffte Arbeitnehmern Startvorteile, wovon etwa die ­vielen Südtiroler Jour­nalisten beim ORF zeugen.

„Südtirol wurde“, so schließt Fasser, „zu dem, was die Europäische Union seit Langem sein will: ein gemeinsamer, ethnisch durchmischter Kultur- und Wirtschaftsraum.“

Mit großer Selbstverständlichkeit sang heuer am 8. Februar Christof Innerhofer aus dem Pustertal nach seinem WM-Sieg in Garmisch bei der Siegerehrung die italienische Hymne. Ein wenig schwerer tut sich noch die offizielle Landespolitik. Luis Durnwalder, als Landeshauptmann auch für die italienische Volksgruppe zuständig, weigerte sich, heuer an den Feiern zum 150. Jahrestag der Einigung Italiens teilzunehmen.

Messner – der Judas von Südtirol

Ich begrüße einen neuen Mitwirkenden: Scotty, der diesen Beitrag von G.Honsik zur Verfügung gestellt hat.

und hier die Rede auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=HLylQlUwySs

und hier noch Hintergrundinformation zu den Märtyrern von Südtirol und den Verrätern: https://www.profil.at/home/terror-tirol-feuernaechte-folterknechte-296765
„Verfügungstruppe der Atlantikbrücke“, so pflegte der Südtirolkämpfer und ehemalige deutsche Fallschirmjäger Sepp Holzinger einst die Partei der „Grünen“ zu benennen. Und so paßt es auch ins Bild, was Reinhold Messner, Grün- Perchte aus Südtirol, am 6.11.2017 im österreichischen Fernsehen (ORF 2, „Kulturmontag“, 22.35 Uhr) von sich gab. [http://tvthek.orf.at/profile/kulturMontag/1303/kulturMontag/13952189/Studiogespraech-mitReinhold-Messner/14169110]

Zunächst kam die ganze Palette der Losungsworte, die die Pforten zum Mainstream des Westens öffnen!

Pflichtgemäß leierte er das Eingelernte herunter wie einst jener Ali Baba sein „Sesam, öffne Dich!“: Die Leier von Klimawandel und Erderwärmung durch Menschenhand und daraus resultierend die Notwendigkeit einer „Weltregierung“,

die Leier von der Gleichheit der Frau, die doch ebenso Bergsteigen könne wie Männer auch,

die Leier von der Entsorgung der Nationalstaaten und als Ersatz für das Vaterland die Vergötzung der „Regionen“ in einem EU-Superstaat (als „Teil einer Weltregierung“)!

(So als ob die EU nicht das Einfallstor aller Monsanto-Gifte wäre, die zu bekämpfen die Grünen vorgeben!)

All dies sprudelte und plätscherte aus dem Rauschebart des telegenen Schwätzers hervor.

Und dann kam es: Mit Frau Merkel wäre er, Reinhold Messner, neulich schon ins Gebirge gestiegen!

Mit Sebastian Kurz jedoch habe er eine Bergtour abgelehnt, weil dieser ja mit der rechtsradikalen FPÖ koaliere. Und die wäre genau so böse wie die AfD! Nur die Merkel, die wäre fein.

Wiederholt schon hatte er – etwa zu Gast bei seinem Pendant Markus Lanz – beteuert, kein Deutscher und kein Österreicher zu sein, sondern ganz etwas anderes!

Was aber sonst? Ein Yeti? Ein Italiener?

Trotz des Passes? Wo doch der Paß heute aus Syrern Deutsche werden lassen soll?

Kann man noch Südtiroler sein, wenn man aufhört Deutscher sein zu wollen?

Und Südtirol, so sagt er des weiteren, wäre eine so vorbildliche autonome Region, die Anfang der Sechzigerjahre geschaffen worden sei, und zwar durch österreichische und Südtiroler Politiker.

Da die Halbwahrheit die heimtückische Schwester der Geschichtslüge ist, halte ich den Moment für gekommen, Unhold Messner in den Bart zu fassen! Denn nicht zuerst Politikern, sondern den Südtirolkämpfern ist diese Autonomie, die vor Unterwanderung schützen soll, zu verdanken! Den Kämpfern und den Märtyrern! Um nur einige stellvertretend für Hunderte zu nennen:

  • Den Märtyrer Franz Höfler, den die Carabinieri zu Tode gefoltert haben,
  • Luis Amplatz, den der italienische Geheimdienst ermorden ließ,
  • die Österreicher Dr. Norbert Burger,
  • Dr. Herbert Fritz und
  • den oben genannten Sepp Holzinger,
  • den deutschen Arzt Dr. Rigolf Hennig.

Wenn diese Männer und deren Kameraden nicht das vom Faschismus begonnene und von den italienischen Demokraten fortgesetzte Verbrechen der Landnahme durch Migration, also die aufgezwungene ethnische Unterwanderung gestoppt hätten, wäre kein Landeshauptmann Magnago und kein Außenminister Kreisky im Besitz von Trümpfen gewesen, die die Italiener an den Verhandlungstisch gezwungen hätten.

Durch den damaligen Stopp für die aufgenötigte Zwangsimmigration – wie sie die Grünen heute nach dem Willen der Ostküste (Soros-Bande) für ganz Europa einfordern – ist Südtirol von seinen Verteidigern einst für das Deutschtum gerettet worden.

Und unser Unhold Messner wandert heute mit jener Merkel ins Gebirge, die das deutsche Volk und sein Vaterland durch immerwährende Immigration zu beseitigen trachtet.

Und prahlt mit den Zuständen in der „Region“ Südtirol so, als hätte er und nicht seine politischen Gegner die deutsche Volksgruppe einst vor dem Untergang bewahrt, während er, Messner, sich in die Berge schlug.

Herr Messner! Es steht fest, daß Sie gut klettern können! Das aber können Affen auch!

Es steht außer Zweifel, daß Sie große Füße und Hände haben und ein großes Maul!

Ihr Charakter aber stellt sich mir dar, klein wie der ausgespuckte Kern einer sizilianischen Olive!

Alle Ihre alpinistischen Leistungen verblassen vor der Leistung des Südtiroler Schützenmajors und Freiheitskämpfers Georg Klotz: Mit von den Mordgesellen des italienischen Geheimdienstes (Kerbler-„Buam“) durchschossener Brust gelang dem schwer verletzten Helden Südtirols seinerzeit in einem nächtlichen Gewaltmarsch die Flucht über die österreichische Grenze nach Nordtirol!

Sie, Herr Messner, sind noch nie, weder verwundet noch unverwundet, für Ihr Volk und Ihr Vaterland durchs Gebirge gezogen!

Ihr Vater würde sich im Grabe umdrehen, müßte er Ihr Geschwätz vernehmen!

Für Ihre Geschichtslügen, Ihr Verrat am Deutschtum und Ihr Wirken im Sinne der Atlantikbrücke stellen Sie sich mir dar als „Bruder der Kerbler-Buam im Geiste“!

„Bin ich der Hüter meines Bruders?“ soll Kain laut Altem Testament scheinheilig gefragt haben.

Indem ich Sie den „Judas von Südtirol“ nenne, wende ich mich von Ihnen ab mit Worten aus dem Andreas- Hofer-Lied, das bis zur Stunde noch die Hymne Tirols ist. Worte die Sie an unsere Brüder erinnern sollen, die Sie verraten haben: „Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach, in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol…“!

Gerd Honsik

Adjektive zur Spezifizierung Großbritanniens im Zusammenhang mit Prinz Harrys Hochzeit

falsch, verstellt, scheinfromm, betrügerisch, tückisch, verkehrt, verlogen, doppelzüngig, frömmlerisch, unlauter, hinterhältig, unaufrichtig, gemein, hinterlistig, krumm, versteckt, erlogen, unehrlich, hintenherum, unredlich, scheinheilig, frömmelnd, trügerisch, menschenverachtend.

ein treffender Kommentar und Pflichtlektüre auf bachheimer.com: vom 27.11.2017

BBC: Prince Harry to marry girlfriend Meghan Markle next year

Prinz Hary wird seine Freundin Meghan Markle im kommenden Frühjahr heiraten. Auch Prinz William und Gemahlin sind sehr aufgeregt, ob dieser Nachricht. Bis 2015 hätte die Eheschließung mit einer Katholikin den automatischen Thronverzicht mit sich gebracht.

Die um drei Jahre ältere Meghan bringt laut einem weiteren BBC-Artikel viele Qualiäten mit. Sie ist Amerikanerin, geschieden und gemischt-rassig. Für eine „Transgender-Ehe“ ist es im Hause Windsor wahrscheinlich noch eine Generation zu früh. Dennoch ist die gesamte Westpresse außer sich vor Glück! Eine Märchenhochzeit im Reich des Guten bahnt sich an, endlich „good news“ aus London, von dort, wo sonst nur Autofahrer mit südländischem Aussehen Passanten auf Gehwegen niederrmähen, oder EUnuchen-Sand ins Brexit-Getriebe gestreut wird.
Es wird also eine Glamour-Hochzeit  im Königreich der westlichen Ur-Demokratie, mit Prinzessinnenkleid, Kutsche und einem Fahnenmeer aus Union Jacks, welche die fröhliche Masse schwingen wird.
Statisitisch wird es auch viele interessante Rechenbeispiele geben!

Dieser Tage erfuhren wir, daß die britische Special Air Service (SAS) Einheit, blöderweise drei Brüder einer Familie in Afghanistan versehentlich erschoss, obwohl sie mit erhobenen Händen im Hofe ihres Hauses standen. 

Die Mutter der drei Burschen erhielt nun vom Vereinigten Königreich das königliche Blutgeld von 3634 britischen Pfund! Das macht ca. 1350 Euro pro totem Kind. Soviel ist also ein menschlicher Kollateralschaden wert.  Werden die Yello-Press-Gaffer daran denken, wenn sie erklärt bekommen, wieviel der für diesen Anlaß gefertigte Hut der Queen gekostet hat? Soviel wie 2, 3 Afghanen? 

Und wird das zweite Schottische Infanterie-Regiment, das eben die Saudis im Aushungerungskrieg gegen den Jemen trainiert hat, den süßen, royalen Blumenkindern vor der Kirche salutieren?

Der deutsche Zwangsgebührenzahler wird dank ZDF sicher auch live dabei sein – in London und nicht bei den sterbenden Kindern im Jemen! Perfides Albion! TQM

von Deutschem Messerangreifer schwerverletzter Bürgermeister gottseidank sehr munter

alles lesen unter:

https://www.journalistenwatch.com/2017/11/28/so-sehen-schwerverletzte-aus/

Das Messer war 30, die Wunde ist 15 Zentimeter lang.  Ein Angreifer – deutlich und klar in allen Mainstreammedien betont, dass es sich um einen Deutschen handelt  –  hatte den flüchlingverliebten Bürgermeister von Altena mit einem Messer verletzt.

Schon einen halben Tag nach der Tat trat das Opfer – von den Gleichströmungsmedien als „Schwerverletzter“ präsentiert – vor die Kameras des öffentlich-rechtlichen Senders Phönix. Dort teilte der vollkommen unversehrt wirkende Bürgermeister der sauerländischen Stadt Altena, Andreas Hollstein (CDU), in einer Pressekonferenz mit: „ Ja, ich habe um mein Leben gefürchtet“. Der, laut WeltOnline angeblich Schwerverletzte und laut Focus in den Hals Gestochene–  gab an, dass er von dem Messer, das ihm an den Hals gehalten wurde, eine „kleine Schnittwunde“ erlitten habe.

Madrid finanzierte den Terroranschlag in Barcelona

Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent
Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido im Gespräch mit Premierminister Mariano Rajoy. In der Zeitung steht: „Katalonien, wie sind wir hierher gekommen?“, Madrid, 21. Oktober 2017.
Spaniens Geheimdienst CNI räumt ein, dass er jahrelang Kontakte zum Kopf der salafistischen Terrorgruppe von Barcelona unterhielt. Der Geheimdienst finanzierte den Terror-Imam aus Steuermitteln. Der katalanischen Polizei verheimlichte das CNI seine Kontakte.

Ein Missgeschick – oder aber eine bedeutsame Schicksalsfügung – ließ den gefährlichen Sprengstoff TATP explodieren, als die Terrorgruppe ein Bombenattentat auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia vorbereitete.

Die Islamisten nennen TATP auch die „Mutter des Satans“.

Die Chemikalie sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft jagen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen.

Die Gruppe plante, die Kathedrale des Künstlers Antonio Gaudi völlig zu zerstören und dabei Hunderte von Touristen zu töten. 

Am Tag nach der Explosion in Alcanar südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen.

Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin im Strandort Cambrils und verletzten weitere Passanten.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid.

Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

Allerdings beschuldigten die Behörden der Madrider Zentralregierung in den folgenden Wochen lauthals die katalanische Regionalpolizei, die Mossos d’Esquadra, sie sei dafür verantwortlich, dass die Attentate stattfinden konnten.

So verstärkte sich der Eindruck, dass Madrid die schrecklichen Vorkommnisse instrumentalisiert, um das bevorstehende Referendum am 1. Oktober zu beeinflussen, bei dem die Katalanen über ihre Unabhängigkeit von Spanien abstimmen wollten.

Nun, drei Monate nach den Attentaten, bestätigen sich die schlimmsten Befürchtungen:

Am 17. November hat der spanische Geheimdienst Centro Nacional de Intelligencia (CNI) zugegeben, dass der Imam Abdelbaki Es Satty, der Organisator der Anschläge, spätestens seit dem Jahr 2010 für den Geheimdienst arbeitete.

Zunächst räumte das CNI nur ein, dass man während dessen vierjähriger Haftzeit „geheimdienstliche Kontakte“ mit ihm unterhalten hat.

Abdelbaki Es Satty saß wegen Drogenhandels zwischen 2010 und 2014 in einem Gefängnis, in dem er auch Kontakte zu hochrangigen verurteilten Islamisten hatte, die für die blutigen Anschläge des Jahres 2004 in Madrid verurteilt waren.

Welcher Art die Kontakte waren, wird der Öffentlichkeit allerdings weiter vorenthalten. Inzwischen erklärten anonyme Quellen aus dem Geheimdienst gegenüber den Medien, dass das CNI den Terror-Imam auch finanziert hat – und zwar bis zu seinem Tod, einen Tag vor dem Attentat.

https://deutsch.rt.com/europa/61174-attentate-von-barcelona-geheimdienst-und/

Merkel für Glyphosphat, Schmidt (CSU) stimmt in Brüssel für weitere 5 Jahre Giftzulassung und hebelt Agrarministerin Hendricks (SPD) aus

mit dem Alleingang der CSU in der Glyphosphat Abstimmung in Brüssel dürfte für die SPD eine große Koalition nicht mehr in Frage kommen, denn wenn jetzt bereits die SPD mit ihrem NEIN zum Glyphosphat so rigoros übergangen wird, obwohl sie eine Umweltministerin (Geschäftsführung) stellt, die eigentlich den Ton angeben sollte, dann darf sich die SPD schon einmal bunt ausmalen, wie das die nächsten 4 Jahre laufen wird. Auch wenn Merkel jetzt dem CSU Mann die Leviten liest …

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/merkel-wirft-schmidt-verstoss-gegen-geschaeftsordnung-der-bundesregierung-vor_6376154_4702792.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) wegen dessen Zustimmung zur Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat auf EU-Ebene einen Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung vorgeworfen.

„Das entsprach nicht der Weisungslage, die von der Bundesregierung ausgearbeitet war“, sagte Merkel am Dienstag in Berlin.

Deutschland hatte in Brüssel am Montag auf Veranlassung von Schmidt (CSU) mit Ja gestimmt, obwohl Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dem widersprochen hatte.

In so einem Fall sieht die Geschäftsordnung der Regierung vor, dass sich Deutschland der Stimme enthält – was bei früheren Abstimmungen über die Glyphosat-Zulassung auch eingehalten wurde.

Schmidt habe nun dieser Vorgabe nicht entsprochen, sagte Merkel zu dessen Verhalten am Montag und fügte hinzu: „Ich erwarte, dass sich ein solches Vorkommnis nicht wiederholt.“

Regeln seien auch in einer geschäftsführenden Bundesregierung „genauso einzuhalten“.

 

Merkel machte allerdings auch deutlich, dass sie inhaltlich das Ja zur weiteren Zulassung von Glyphosat für gerechtfertigt hält. Sie sei „in der Sache anders als Frau Hendricks mehr bei Herrn Schmidt„. Glyphosat gilt als schädlich für Natur und Artenschutz sowie als möglicherweise krebserregend. Letzteres ist allerdings umstritten. Die EU-Entscheidung vom Montag sieht eine Zulassung von Glyphosat für weitere fünf Jahre vor.

Cuxhaven: Syrer rast mit Auto in eine Gruppe Deutscher ohne Migrationshintergrund – mit update

soweit is es schon, daß man bei der Nennung von „Deutschen“ dazu sagen muß „ohne Migrationshintergrund“. Weitere Bereicherungen findet man unter:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/28/syrer-beschleunigt-auto-bevor-er-in-gruppe-deutscher-rast/

zB:

  • Dresden: Syrer (20) vergewaltigt „seine“ Sozialarbeiterin (44) mitten in ihrem Dienst
  • Donauwörth: Deutsche Frauen, kulturbereichert, lernen was Angst ist
  • Suhl/Meiningen:  Asylant (Afghane) rammt mehrmals Messer in Wachmann
  • Deutscher, 35, in Lebensgefahr weil von fünf Afrikanern zusammengeschlagen

CUXHAVEN. Autoattacke in der City: Ein 29-jähriger Syrer rast mit einem Pkw in eine Gruppe und verletzt sechs Menschen, vier davon schwer.

Silke Schoon kann es immer noch nicht fassen, was sich dort vor wenigen Minuten vor ihrer Diskothek in der Bahnhofstraße ereignet hat. Sie zieht nervös an ihrer Zigarette, ist sichtlich bewegt. Gegen 7.30 Uhr war ein weißer Kleinwagen direkt vor ihrem „Flair“ in eine Gruppe von Menschen gerast. Vier Personen wurden dabei schwer und zwei leicht verletzt. Sie wurden in Krankenhäusern versorgt.

„Wir hatten eigentlich schon Feierabend. Es war ein ruhiger Abend“, erzählt Silke Schoon, die auch zwei Stunden nach dem schrecklichen Vorfall noch nicht wieder zur Ruhe gekommen ist. „Mein Personal war schon mit der Abrechnung beschäftigt, als plötzlich einer meiner Sicherheitsleute nach unten gerannt kam und mir erzählte, was vor meinem Laden soeben passiert ist“, sagt Silke Schoon. Sofort wird die Polizei benachrichtigt.

Die beiden Sicherheitsleute der Disko haben den Wagen der Marke Citroën dann zu Fuß verfolgt. Der C3 sei nach der Attacke mit vollem Tempo in Richtung Kaemmererplatz gesteuert worden. An einer flachen Mauer, die zum Brunnenobjekt auf dem „Buttplatz“ gehört, kam das Fahrzeug zum Stehen. Der alkoholisierte Fahrer des Wagens, ein 29-jähriger Syrer, habe dann ein Wendemanöver versucht, das misslang.

Täter festgehalten

Nach Angaben von Marvin Ojike, Inhaber der Firma, die der Disco das Sicherheitspersonal stellt, haben seine beiden Türsteher den Fahrer festgehalten, bis die Polizei eintraf.

„Nach den intensiven Schilderungen meiner Mitarbeiter kann ich mir nicht vorstellen, dass das ein Unfall war“, sagt Ojike. Der Fahrer des Wagens habe vor dem Zusammenprall sogar noch einmal das Tempo beschleunigt. Beim darauffolgenden Zusammenstoß sei eine Frau durch die Luft geschleudert worden.

Die Polizei war später mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Auch Beamte der Bundespolizei waren in die City gekommen. Der Bereich von der Bahnhofstraße bis zum Brunnen auf dem Kaemmererplatz wurde weiträumig mit Absperrband gesichert. Später kamen Kollegen von der Kriminaltechnik hinzu. Das Auto wurde unter einem blauen Pavillon gesichert. „Wir wollen nicht, dass der Regen uns die Spuren kaputtmacht“, sagt Kriminalhauptkommissar Detlef Stachowiak. Gegen 13 Uhr beenden die Polizeibeamten die Spurensuche. Der Wagen wird kurz darauf abgeschleppt.

Wie die Polizei bekannt gab, haben die Ermittlungen ergeben, dass vermutlich ein Streit in bzw. vor der Disco in Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnte. „Das berichteten mehrere Zeugen.

Es wurde ebenfalls bekannt, dass mittlerweile fünf der sechs verletzten Personen das Krankenhaus wieder verlassen haben“, sagt Polizeipressesprecher Rainer Brenner und abschließend: „Einer der Verletzten muss weiterhin stationär behandelt werden. Es besteht aber keine Lebensgefahr.

Aufgrund vieler Nachfragen stellen wir klar, dass es sich bei allen Opfern um deutsche Staatsangehörige ohne Migrationshintergrund handelt.

UPDATE:

Wegen „versuchten siebenfachen Mordes“ hat die Staatsanwaltschaft in Stade am späten Montagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 29-jährigen Amokfahrer beantragt. 

Letzterer war mit seinem Pkw am Sonntagmorgen vor einer Diskothek an der Bahnhofstraße in eine Menschengruppe gerast.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen hat sich ein siebtes Opfer bei der Polizei gemeldet, das ebenfalls leichte Verletzungen erlitten hatte. Am frühen Montagabend folgte der zuständige Ermittlungsrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Haftbefehl: Der 29-Jährige wurde danach sofort in die Justizvollzugsanstalt nach Bremervörde gebracht.

Nach der Autoattacke waren etliche Ermittler am Montagvormittag im Einsatz, um gut ein Dutzend Zeugen zu den schrecklichen Vorfällen vor der Diskothek zu befragen. „Die Beamten haben dazu auch auf Lichtbilder vom Tatort zurückgegriffen, um die vielen Spuren und dazugehörigen Aussagen besser sortieren zu können“, erklärte Rainer Brenner gegenüber unserer Zeitung.

Der Polizeipressesprecher sagte wörtlich: „Nach den ersten Zeugenaussagen erhärtet sich der Verdacht, dass ein vorangegangener Streit ursächlich für diese Tat ist.“ Ein genaues Tatmotiv gibt es bislang allerdings noch nicht.

In welcher Beziehung standen die Opfer zum Täter?Wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass es sich ausschließlich um Zufallsopfer handelt“, sagt der Polizeipressesprecher. Keines der Opfer stünde im Zusammenhang mit dem Streit, der der Amokfahrt vorangegangen sein soll.

Das Ergebnis der Blutprobe des Fahrers liegt noch nicht vor. Die Promillewerte werden erst Mitte der Woche bei der Polizeiinspektion erwartet. Wie bereits berichtet, bleibt eines der Opfer noch weiterhin in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Der Gesundheitszustand ist Polizeiangaben zufolge jedoch stabil.

Das Auto gehört nach Angaben der Ermittler nicht dem 29-Jährigen, sondern einem Halter aus dem Kreis Cuxhaven. „Es wird geprüft, wie der Beschuldigte an das Auto kommen konnte“, sagte Brenner. Die Ermittlungen der Polizeibeamten dauern an.

https://www.cn-online.de/stadt-land/news/cuxhaven-richter-erlaesst-haftbefehl-gegen-amok-fahrer.html