Cuxhaven: Syrer rast mit Auto in eine Gruppe Deutscher ohne Migrationshintergrund – mit update

soweit is es schon, daß man bei der Nennung von „Deutschen“ dazu sagen muß „ohne Migrationshintergrund“. Weitere Bereicherungen findet man unter:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/28/syrer-beschleunigt-auto-bevor-er-in-gruppe-deutscher-rast/

zB:

  • Dresden: Syrer (20) vergewaltigt „seine“ Sozialarbeiterin (44) mitten in ihrem Dienst
  • Donauwörth: Deutsche Frauen, kulturbereichert, lernen was Angst ist
  • Suhl/Meiningen:  Asylant (Afghane) rammt mehrmals Messer in Wachmann
  • Deutscher, 35, in Lebensgefahr weil von fünf Afrikanern zusammengeschlagen

CUXHAVEN. Autoattacke in der City: Ein 29-jähriger Syrer rast mit einem Pkw in eine Gruppe und verletzt sechs Menschen, vier davon schwer.

Silke Schoon kann es immer noch nicht fassen, was sich dort vor wenigen Minuten vor ihrer Diskothek in der Bahnhofstraße ereignet hat. Sie zieht nervös an ihrer Zigarette, ist sichtlich bewegt. Gegen 7.30 Uhr war ein weißer Kleinwagen direkt vor ihrem „Flair“ in eine Gruppe von Menschen gerast. Vier Personen wurden dabei schwer und zwei leicht verletzt. Sie wurden in Krankenhäusern versorgt.

„Wir hatten eigentlich schon Feierabend. Es war ein ruhiger Abend“, erzählt Silke Schoon, die auch zwei Stunden nach dem schrecklichen Vorfall noch nicht wieder zur Ruhe gekommen ist. „Mein Personal war schon mit der Abrechnung beschäftigt, als plötzlich einer meiner Sicherheitsleute nach unten gerannt kam und mir erzählte, was vor meinem Laden soeben passiert ist“, sagt Silke Schoon. Sofort wird die Polizei benachrichtigt.

Die beiden Sicherheitsleute der Disko haben den Wagen der Marke Citroën dann zu Fuß verfolgt. Der C3 sei nach der Attacke mit vollem Tempo in Richtung Kaemmererplatz gesteuert worden. An einer flachen Mauer, die zum Brunnenobjekt auf dem „Buttplatz“ gehört, kam das Fahrzeug zum Stehen. Der alkoholisierte Fahrer des Wagens, ein 29-jähriger Syrer, habe dann ein Wendemanöver versucht, das misslang.

Täter festgehalten

Nach Angaben von Marvin Ojike, Inhaber der Firma, die der Disco das Sicherheitspersonal stellt, haben seine beiden Türsteher den Fahrer festgehalten, bis die Polizei eintraf.

„Nach den intensiven Schilderungen meiner Mitarbeiter kann ich mir nicht vorstellen, dass das ein Unfall war“, sagt Ojike. Der Fahrer des Wagens habe vor dem Zusammenprall sogar noch einmal das Tempo beschleunigt. Beim darauffolgenden Zusammenstoß sei eine Frau durch die Luft geschleudert worden.

Die Polizei war später mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Auch Beamte der Bundespolizei waren in die City gekommen. Der Bereich von der Bahnhofstraße bis zum Brunnen auf dem Kaemmererplatz wurde weiträumig mit Absperrband gesichert. Später kamen Kollegen von der Kriminaltechnik hinzu. Das Auto wurde unter einem blauen Pavillon gesichert. „Wir wollen nicht, dass der Regen uns die Spuren kaputtmacht“, sagt Kriminalhauptkommissar Detlef Stachowiak. Gegen 13 Uhr beenden die Polizeibeamten die Spurensuche. Der Wagen wird kurz darauf abgeschleppt.

Wie die Polizei bekannt gab, haben die Ermittlungen ergeben, dass vermutlich ein Streit in bzw. vor der Disco in Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnte. „Das berichteten mehrere Zeugen.

Es wurde ebenfalls bekannt, dass mittlerweile fünf der sechs verletzten Personen das Krankenhaus wieder verlassen haben“, sagt Polizeipressesprecher Rainer Brenner und abschließend: „Einer der Verletzten muss weiterhin stationär behandelt werden. Es besteht aber keine Lebensgefahr.

Aufgrund vieler Nachfragen stellen wir klar, dass es sich bei allen Opfern um deutsche Staatsangehörige ohne Migrationshintergrund handelt.

UPDATE:

Wegen „versuchten siebenfachen Mordes“ hat die Staatsanwaltschaft in Stade am späten Montagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 29-jährigen Amokfahrer beantragt. 

Letzterer war mit seinem Pkw am Sonntagmorgen vor einer Diskothek an der Bahnhofstraße in eine Menschengruppe gerast.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen hat sich ein siebtes Opfer bei der Polizei gemeldet, das ebenfalls leichte Verletzungen erlitten hatte. Am frühen Montagabend folgte der zuständige Ermittlungsrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Haftbefehl: Der 29-Jährige wurde danach sofort in die Justizvollzugsanstalt nach Bremervörde gebracht.

Nach der Autoattacke waren etliche Ermittler am Montagvormittag im Einsatz, um gut ein Dutzend Zeugen zu den schrecklichen Vorfällen vor der Diskothek zu befragen. „Die Beamten haben dazu auch auf Lichtbilder vom Tatort zurückgegriffen, um die vielen Spuren und dazugehörigen Aussagen besser sortieren zu können“, erklärte Rainer Brenner gegenüber unserer Zeitung.

Der Polizeipressesprecher sagte wörtlich: „Nach den ersten Zeugenaussagen erhärtet sich der Verdacht, dass ein vorangegangener Streit ursächlich für diese Tat ist.“ Ein genaues Tatmotiv gibt es bislang allerdings noch nicht.

In welcher Beziehung standen die Opfer zum Täter?Wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass es sich ausschließlich um Zufallsopfer handelt“, sagt der Polizeipressesprecher. Keines der Opfer stünde im Zusammenhang mit dem Streit, der der Amokfahrt vorangegangen sein soll.

Das Ergebnis der Blutprobe des Fahrers liegt noch nicht vor. Die Promillewerte werden erst Mitte der Woche bei der Polizeiinspektion erwartet. Wie bereits berichtet, bleibt eines der Opfer noch weiterhin in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Der Gesundheitszustand ist Polizeiangaben zufolge jedoch stabil.

Das Auto gehört nach Angaben der Ermittler nicht dem 29-Jährigen, sondern einem Halter aus dem Kreis Cuxhaven. „Es wird geprüft, wie der Beschuldigte an das Auto kommen konnte“, sagte Brenner. Die Ermittlungen der Polizeibeamten dauern an.

https://www.cn-online.de/stadt-land/news/cuxhaven-richter-erlaesst-haftbefehl-gegen-amok-fahrer.html

2 Kommentare zu „Cuxhaven: Syrer rast mit Auto in eine Gruppe Deutscher ohne Migrationshintergrund – mit update“

  1. Alter Schwede. Das sind eben schwedische Verkehrsregeln. Kann ja mal in Deutschland sein. Die EU sieht schon eine Richtlinie vor, die Verkehrsregeln zu internationalisieren. Bald wird es verboten sein, um Kafir drumrumzufahren. Was meinst du, wieviel CO2 man spart, wenn man statt von a nach b zu tuckern, die Kurve in ne Menschenmenge macht?

    Okay, das hab ich mir jetzt alles aus den Fingern gesogen.

    Gefällt mir

  2. Die CO2 Ersparnis wird davon abhängen, ob noch ein Krankenwagen bzw. eine Vielzahl davon kommt oder etwas gewartet wird, so 30 Minuten, und dann gleich der Leichenwagen kommt. Natürlich nicht diese CO2 unfreundlichen Einzelkombis, sondern so wie bei Abdeckern etwas größere Fahrzeuge für 3 bis 5+ Körper. Selbstverständlich Elektro. Hast Du gewußt, daß es „umweltfreundliche“ und billige Särge aus Pappkarton für die Verbrennung gibt? Allerdings werden die von vielen Krematorien abgelehnt, da sie bei der Verbrennung nicht genug Energie erzeugen, die die Krematorien ins Stromnetz rückeinspeisen können. Krematoriums-Kunden werden also abgezockt einmal von den Bestattungsinstituten über den Kauf teurer Holzsärge, dann zahlen sie die Kremierung UND finanzieren über den Holzsarg und dessen Energiegewinnung und Netzeinspeisung die Krematorien nocheinmal. Ein Pappsarg reduziert die Netzeinspeisung und damit den Gewinn.

    Gefällt 1 Person

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