Theresa May u. Netanyahu bei den Feierlichkeiten zur Balfour Deklaration (mit den Nachfahren Rothschild u. Balfour im Publikum)

May: Wir sind stolz auf die Balfour Deklaration und werden uns absolut nicht dafür entschuldigen. Wir werden immer hinter Israels Recht stehen, sich selbst zu verteidigen. Balfour strebte nach friedlicher Koexistenz mit den Palästinensern, aber das ist bis jetzt nicht erreicht. Die Trump Administration hat die Aufgabe den Frieden zu vermitteln in einer Zweistaatenlösung… Die Kritik an Israel darf nicht zum Judenhaß, nicht zum Antisemitismus führen… usw…

Netanyahu (nur in ganz groben Zügen übersetzt): Danke T.May für die klare Darstellung, wie sich Antisemitismus als Antizionismus tarnt… desweiteren preist er die Entstehung der israelischen Armee, des Geheimdienstes und daß sein Bruder nach dem britischen Kommandanten der ersten rein jüdischen Armeeeinheit in England benannt worden war. Dieser Kommandant wurde der Pate seines Bruders und ließ sich in Israel neben seinen ehemaligen Soldaten beisetzen. Der Bruder Netanyahus gründete dann auch die erste israelische Armee… mithilfe der Briten und der visionären Balfour Deklaration, so daß Israel überhaupt entstehen konnte…. Winston Churchill war ein großer bewundernswerter Zionist… Der Holocaust konnte nur stattfinden, weil es Israel noch nicht als anerkannte Nation gab, weil die Palästinenser das bekämpften und die anderen Nationen ausser England nicht unterstützten… Der Frieden mit Palästina ist nah, sie müssen nicht nur das Existenzrecht Israels anerkennen sondern auch den israelischen Staat … der Friede ist nah… Ihr glaubt nicht an das, was ich sage, aber ihr wißt nicht alles, was ich weiß… Israel ist auf den Weg eine der Weltmächte zu werden (über ihre Wirtschaftsunternehmen). Danke, dass Britain ganz allein gegen die Nazis stand… Der jüdische Staat wird für all das, was Britain getan hat für Israel auf ewig dankbar sein.

(der hat wohl vergessen, daß die deutschen Behörden mittels deutschen Schiffen und deutsch-schweizer Bürokratenbankster die Juden nach Israel schipperten und über entsprechende Bankentricks auch die Geldvermögen den nach Israel Ausreisenden nachsendeten. Das alles, bis der Krieg das Ausreisen verunmöglichte, weil die nötigen Schiffe von Deutschland nicht mehr bereitgestellt werden konnten. Und er hat wohl auch vergessen, daß die damalige israelische Politkaste die nicht wohlhabenden Juden haben am langen Arm verhungern lassen, indem sie die Einreisehürde nach Israel entsprechend hoch ansetzten. Habenichtse konnte man nicht brauchen, man brauchte Geld zum Aufbau des Staates, der Armee… Die Selbstgefällgkeit der Politverbrecher ist maßlos, wie es scheint und sie lügen sich selbst in die eigene Tasche. Aber es ist ja auch beinahe unmöglich, eine derartige Selbstbeweihräucherungs-Feier abzuhalten, ohne nicht über einen der zig kriminellen und menschenverachtenden Fallstricke und Lügen und Unmenschen zu stolpern, die sich so im Laufe der Jahrzehnte angesammelt haben und vor sich hin stinken. Hoffentlich sterben all diese selbstgerechten sattanischen Polit-Kriminellen auf diesem Globus baldigst an ihrem Leichengift. Und man wünscht sich einen betonharten Brexit. Byebye Tommys, Rothschilds, Balfours, Windsors, Mays, Churchills, Pattersons und Bomber Harris … habt ihr nicht noch eine dritte Kopie der Titanic, mit der ihr eine kleine Kreuzfahrt unternehmen wollt?)

 

 

Koran: Auftragsmorde an politischen Gegnern

Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar: Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.A. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“  (Quelle)

T. Nagel weist auf die koranischen Grundlagen, d.h. die von Allah gesetzte Legitimation zur Ausschaltung von mißliebigen Kritikern hin: „Im 61. Vers – es geht wieder einmal gegen die ’Heuchler’ sowie gegen „diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina“ – kündigt Mohammed ein hartes Einschreiten gegen seine verbliebenen Kritiker an:

Sure 33, Vers 60: Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen als deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit.

Mit dem Vertreiben soll es diesmal nicht abgetan sein, denn:

Sure 33, Vers 61: Verflucht, und wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.

(T. Nagel, Allahs Liebling, Oldenbourg Verlag München, 2008, Seite 185)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach rechtens denn sie entspricht dem Willen Allahs.

Mohammeds Handlungen sind von Allah göttlich legitimiert
► War Mohammed ein Attentäter?

Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, daß es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt.

Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam

Das islamische Dogma leitet nicht dazu an, Ideen zu bekämpfen sondern Menschen umzubringen.

► Vollständige Liste der von Mohammed angeordneten Morde (in Englisch – auf der website auch in deutsch)

…………..weiterlesen über sämtliche Auftragsmorde, Nachweis der Unzucht und generellen Auftrag alle Juden zu ermorden: http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde-htm/

Epilog

Verherrlicht wird der Islam also auch durch Meuchelmorde. Wenn sie vom Gesandten Allahs angeordnet werden, hebelt dies offenbar auch die von Ihm selbst verordneten Gesetze der Blutrache aus. Gewaltanwendung ist im Islam nicht nur im Rahmen großer Aktionen wie dem „Heiligen Krieg“ ein schlagender Beweis für seine Stärke und Überlegenheit; vielmehr vermag die Ausübung von Gewalt auch bei kleineren Aktionen zu überzeugen.

Datenkrake linkfluence

da ich heute auf meiner website Statistik einen unbekannten aber sehr interessanten referrer verzeichnet hatte, möchte ich werte Leserschaft an meiner Scherlock Holmes Tätigkeit heute teilnehmen lassen. Es handelt sich bei diesem referrer um die mir bis dato völlig unbekannte, deswegen aber keineswegs unbedeutende, Firma „linkfluence“.

Im Folgenden dürfen werte Leser (zum Teil gekürzt) lesen, was diese Firma so alles treibt – für die Überflieger einige Stichpunkte wieder in Rot:

https://www.wuv.de/digital/social_media_analyst_linkfluence_uebernimmt_medialysten

Übernahme : Social-Media-Analyst Linkfluence übernahm 2015 Medialysten

Linkfluence wächst weiter und will europäischer Marktführer werden: Der französische Social-Media-Analyst übernimmt den deutschen (Düsseldorfer) Medienbeobachter Die Medialysten.

Linkfluence gewinnt damit vier weitere Standorte in Deutschland und erweitert sein Monitoring-Angebot um die Auswertung klassischer Medien.

Zudem ist das Unternehmen nun neben dem 2012 eröffneten Standort Mannheim auch in Düsseldorf, Hamburg, Leipzig und München vertreten.

„Die Medialysten genießen in Deutschland einen erstklassigen Ruf. Mit ihnen stärken wir unser Portfolio“, kommentiert Linkfluence-CEO Hervé Simonin die neueste Erwerbung des Social-Media-Analysten. Aus diesem Grund soll auch der gut eingeführte Markenname der Düsseldorfer bis September erhalten bleiben. Die ehemaligen Medialysten-Geschäftsführung unter Oliver Range und Volker Meise leitet zudem die Deutschlandzentrale von Linkfluence.

Bis Ende 2015 sollen insgesamt 40 weitere Stellen in den Niederlassungen Deutschland, Frankreich und England entstehen.

Mit der Radarly-Software bietet das Unternehmen bereits für Kunden wie McDonald’s Media-Monitoring und -Analyse an.


und weiter geht es mit der geradezu obligatorschen Bilderkennung:

Bilderkennung jetzt auch bei Linkfluence

Das Tool Radarly unterstützt nun auch Bilderkennung. Das aus Frankreich stammende Social Media Monitoring Tool ist damit nach Talkwalker der zweite europäische Anbieter, der die Erkennung von Kunden-Logos im Social Web anbietet.

Linkfluence arbeitet dabei mit dem amerikanischen Anbieter Ditto Labs zusammen, der sich auf die Analyse von Bildinhalten spezialisiert hat und dessen Technologie nun in Radarly integriert wurde.

  • Kunden können so beispielsweise die “optische Erwähnung” im Netz auf Fotos bei Twitter und Instagram erfassen.
  • Zusammen mit den jeweiligen Follower-Zahlen kann dann auch besser die digitale Sichtbarkeit bzw. (theoretische) Reichweite berechnet werden, nicht nur bei Großveranstaltungen wie z.B. der anstehenden Fußball-Europameisterschaft ein spannendes Thema.

https://i2.wp.com/www.monitoringmatcher.de/wp-content/uploads/2016/04/bilderkennung_linkfluence_screenshot.jpg

Angeschnittenes Logo, Bildvorder- und hintergrund

“Der Vorteil der automatischen Bilderkennung im Social Web ist, dass Marken Informationen über ihre Präsenz allein durch die Analyse der Bildinhalte erhalten. Texte, Hashtags oder Kommentare sind nicht mehr nötig, um gefunden zu werden“, unterstreicht Linkfluence-CEO Oliver Range. Wie wir selber schon feststellen konnten, funktioniert das bei Radarly / Linkfluence bereits sehr gut und zuverlässig.

Weitere Eckdaten der Bilderkennung bei Linkfluence

  • Unterstützte Plattformen: Twitter, Instagram (weitere Plattformen in Planung)
  • Umsetzung: Integration der Kundenlogos durch Support, um Kunden bei den benötigten Logo-Varianten beraten zu können. Verwendete Logo-Formate hängen vom Einzelfall ab.
  • Preisgestaltung: Die Integration von Logos wird einen Aufpreis kosten, der individuell kalkuliert wird und von der Anzahl der Logos und der Gesamtgröße des Kundenpakets abhängt. Die so gefundenen Treffer werden nicht auf das gebuchte Treffervolumen angerechnet.

Ausblick

Nun unterstützen bereits

  • zwei europäische Tool-Anbieter Bilderkennung.
  • Dabei stehen sich beide Tools in Qualität und Umsetzung in nichts nach, wie wir auch schon selber in Augenschein nehmen konnten.
  • Der Bedarf und auch der Mehrwert aus Kundensicht ist dabei definitiv vorhanden –
  • bei der zunehmenden Bedeutung gerade von Instagram wird der Bereich Bilderkennung und Logoerkennung auch in Sachen Monitoring immer wichtiger.
  • Und die Gerüchteküche lässt vermuten, dass die Liste an Anbietern im Jahresverlauf noch wachsen wird.
  • Dabei ist durchaus vorstellbar, dass die Fähigkeit zur Bilderkennung auch bei der Toolauswahl eine immer größere Rolle spielt.
  • Zusammen mit der Tatsache, dass die dahinterstehende Technologie und auch der Support- und Trainingsrahmen immer aufwändiger und auch kostspieliger wird, könnte das dazu führen, dass die in den letzten Jahren zunehmende Bündelung im Markt noch mehr an Fahrt aufnimmt – und wir demnächst weitere Übernahmen in der DACh-Region sehen. Denn gerade die kleineren Anbieter könnten mittelfristig Schwierigkeiten bekommen, diese technische Entwicklungsgeschwindigkeit mitzugehen.

und hier noch ein ganz aktueller Lesetip mit kostenfreiem pdf  für diejenigen (Laien wie Profis!), die sich für diese Art der Überwachung und Analyse interessieren. Man gewinnt auch einen Überblick über die Anbieter und Nachfrager, also wer sich in diesem Markt so alles tummelt. Das Werk wird beworben als:

…übersichtliches Nachschlagewerk und gehört zur Pflichtlektüre für Social Media Experten ebenso wie Marketing- und PR-Verantwortliche. Unbedingt lesen!

Der Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ steht kostenfrei als Download auf der BVDW-Website zur Verfügung und findet sich jetzt auch bei unseren Lese-Tipps.

Bereits 2011 veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen Leitfaden mit Praxistipps und Checklisten für die Medienbeobachtung in Social Media. Die Fokusgruppe Social Media im BVDW hat nun im Sommer einen Nachfolger 2017 vorgestellt: Der Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ fasst die Grundlagen zum Thema zusammen und bietet einige Tipps für die Anbieterauswahl sowie die Einordnung aktueller Trends im Monitoring sowie Fälle aus der Praxis.

Die neue Ausgabe behandelt

  • die so wichtige Unterscheidung zwischen Social Media Monitoring und Social Media Analytics bzw. Web Analytics. Denn insbesondere bei der Tool-Auswahl ist diese Unterscheidung elementar.
  • Erwartung und Aufwand für das Monitoring. So ist die oft übertriebenen Erwartungen an das Monitoring zu relativieren: zwischen den Werbeversprechen vieler Anbieter und der Monitoring-Wirklichkeit gibt es auch 2017 noch eine Lücke: “Wir werden auf diesem Weg nie erfahren, was Konsumenten denken. Das Tool erlaubt uns lediglich, mitzulesen, was die Konsumenten schreiben”, so der BVDW. Anmerkung: das ist ja schon in mehrfacher Hinsicht eine Aussage, bei der sich einem die Haare zu Berge stellen….ts!!!

Vom Bäcker bis zur Airline: Die Praxisbeispiele im BVDW Social Media Monitoring Leitfaden

15 Praxisbeispiele stellt der BVDW im Leitfaden aus folgenden Bereichen vor:

  • Marketing und Vertrieb
  • Unternehmenskommunikation und PR
  • Human Resources
  • Innovation, Forschung und Entwicklung
  • Produktmanagement
  • Kundenbetreuung
  • Agenturen und Dienstleister

Fallanalyse:

  • kurze Beschreibung der Herausforderung,
  • mögliche Lösung
  • Ergebnisse der Umsetzung.

u.a. folgende Unternehmen werden besprochen:

  • Bimbo-Gruppe (einem internationalen Backwarenhersteller),
  • British Airways,
  • Modeindustrie
  • dem Bildungsbereich.

Vorgestellt werden die Unternehmen vor allem von Anke Grünhaupt (Talkwalker), Susanne Ullrich ( stellvertretende Vorsitzende der Fokusgruppe Social Media im BVDW und Marketing Director DACH / FR bei Brandwatch) und Melanie Arens (KANTAR TNS).

Der Leitfaden gibt u.a.

  • Entscheidungshilfen für den Auswahlprozess eines Monitoringanbieters auf strategischer Ebene (übersichtliches Schaubild und ein umfangreicher gut erklärter Kriterienkatalog)
  • Ausblick auf die Trends im Social Media Monitoring und identifiziert hier vor allem die folgenden vier:
  1. Bildanalyse (auch Bewegtbild)
  2. Predictive Analytics
  3. Data Intelligence als Weiterentwicklung der Social-Media- und Webanalyse
  4. Aufbrechen von Datensilos, um Monitoring-Daten nicht getrennt zu beobachten

 

 

setzen sich Google und Facebook jetzt direkt in die Firmen als „Berater“?

Dementis zu diesen Berichten stehen Insider-Informationen gegenüber, so daß zum jetzigen Zeitpunkt die Wahrheit noch nicht klar ist. Es wäre allerdings erstaunlich, wenn die Meldungen falsch wären, denn nichts wäre natürlicher für Unternehmen, als sich Google und facebook zumindest projektweise ins Haus zu holen.  Im Ausland dürfte das relativ sicher der Fall sein, dort ist man meist weniger sensibilisiert, weniger „neurotisch“, was derartige Dinge betrifft.

Und wenn es bei uns im Lande nicht möglich sein solte, nun – es muß ja nicht im deutschen HQ sein. Die Einbindung erfolgt dann eben ausgelagert. Die ganze PR wird ausgelagert und wenn dann ab und an Facebooker und Googler im deutschen HQ erscheinen, dann ist das wenig anrüchig. Bei den Goldmann Sucks Ex-Bankstern klappt das doch auch seit Jahrzehnten sehr gut in der Politik und den Mainstreammedien. Und auch bei anderen Unternehmen findet eine Zusammenarbeit mit bestimmten einflußnehmenden Konzernen schon seit ewigen Zeiten statt. Dort läuft die Sache aber so, daß höherrangige Manager zuerst ihrem Ziehvater (z.B. Goldmann Sucks, BlackRock, Johnson&Johnson, FBI…) kündigen und dann eine entsprechende Stelle in einem Unternehmen besetzen. Sie sind dann die Schnittstellen, die Informationen zwischen beiden Unternehmen austauschen.

https://www.wuv.de/digital/so_stossen_google_und_facebook_ins_herz_der_unternehmen_vor

 

Werbekunden betten Google- und Facebook-Mitarbeiter als Vorort-Berater für Search- und Social Media-Kampagnen ein. Diese kommen so direkt in die Media-Schaltzentralen der Kunden.

Die Partnerwahl fällt auf Google und Facebook
 „Die Zukunft von Google und die unserer Partner ist untrennbar verknüpft. In den besten Beziehungen sind wir eine Erweiterung des Teams unserer Kunden“, sagte Google-Managerin Tara Walpert Levy kürzlich in einem Interview mit „Horizont“.
Levy verantwortet das internationale Agentur- und Mediageschäft und Kontakt zu großen Werbekunden in Googles Vermarktungs-Abteilung Large Client Sales (LCS). Die Managerin ist nicht nur bei Agenturen, sondern offenbar auch direkt bei Werbekunden auf einem guten Weg, Googles Vision in die Tat umzusetzen.

Beim Werbekunden eingebettet

Nach W&V-Recherchen binden große, globale agierende Werbekunden Mitarbeiter der Tech-Plattformen mindestens projektweise in ihre Media-Schaltzentralen ein, um Suchmaschinen- und Social Media-Kampagnen vor Ort aufzusetzen und zu steuern.

Die von der Plattform entsendeten Mitarbeiter werden als strategische Berater in Kampagnenplanungen involviert, sie veranstalten Vor-Ort-Schulungen und nehmen an entscheidenden Kunden/Firmen-Meetings teil.

 

Generell sitzen Google und Facebook bei großen Kunden schon im Haus“, sagt ein Insider. Es sei „ein klarer Trend, Mitarbeiter der Plattformen in den Unternehmen einzubetten“, sagt eine weitere, unternehmensnahe Quelle.

Es fallen Namen großer Komsumgüter-, Nahrungsmittel und Kosmetikkonzerne wie L‘Oréal, Nestlé, Beiersdorf, Danone, Unilever oder die großer Automarken – BMW, Mercedes, VW.

Vom Innovationstempo überrollt

Google und Facebook bestreiten, dass sie Mitarbeiter als Vorort-Betreuer für Search- und Social- Media- Kampagnen in die Unternehmen entsenden.

Viele Unternehmen dementieren, dass sie externe Plattform-Mitarbeiter in ihre Marketingabteilungen einbetten oder verweisen auf ihre internationalen Unternehmenszentralen.

Manche antworten lieber nicht auf die Anfrage. Andere, wie Beiersdorf, bitten „um Verständnis, Sie bei diesem Thema nicht mit Statements unterstützen zu können“.

Vielleicht lässt es sich so fassen: Die Grenzen in der Praxis verlaufen fließend – wenn Google und Facebook Mitarbeiter entsenden, um die Werbekunden zu schulen, warum sollten sie vor Ort dann nicht gleich auf aktuellen Kampagnen des Kunden arbeiten?

Brancheninsider gehen jedenfalls davon aus, das mindestens zehn bis 20 großer gobal agierender Werbekunden Plattform-Mitarbeiter ins Haus holen, um Kampagnen aufzusetzen oder zu steuern – nicht zuletzt, um den Veränderungswillen bei ihren Media- oder Kreativagenturen zu stärken, die es kaum schaffen, mit dem Innovationstempo der Tech-Plattformen Schritt zu halten.

Gefühlte Beratungsschwäche von Mediaagenturen

„Das ist ein globales Phänomen“, heißt es in unternehmensnahen Kreisen. Nicht immer säßen die eingebetteten Mitarbeiter in Deutschland. Sie sitzen beispielsweise in London, Paris oder New York, um von dort aus internationale Kampagnen für die wichtigsten Werbemärkte in den USA und Europa zu steuern.

Das Phänomen fällt in eine Zeit, in der viele Unternehmen überlegen, welche Aufgabe sie noch an ihre Mediaagenturen auslagern und bei welchen es sinnvoll wäre, sie im eigenen Haus zu erledigen –  auch weil es darum geht, die Hoheit über eigene kostbare Daten zu behalten. „Das Phänomen der ‚embedded teams‘ hängt auch mit der wahrgenommenen vermeintlichen Beratungsschwäche von Mediaagenturen zusammen“, sagt Alexander Kiock, Managing Partner der Strategieberatung Diffferent.

Einzelne Christen interessieren weder Papst noch die in seinem Kielwasser schwimmenden Medien – kein Bericht über die christlich-indigenen Minderheiten in Bangladesch

es müssen schon werbewirksame Millionen oder zumindest Hundertausende sein, daß einer schlimmen Sache abgeholfen wird. Das stellt dann zumindest sicher, daß die Hilfstat auch angemessen groß bewertet wird. Und als Papst muß ein Einsatz natürlich diese Angemessenheit und Größe innehaben. Auch die Vatikanischen haben ihre Propagandaabteilungen und Spindoktoren. Demut und Bescheidenheit… aber bitte nicht zur besten Werbezeit. Die sozialistische, geradezu marxistisch-kommunistische Agenda des Papstes ist selbst im Bereich der Hilfstätigkeit allgegenwärtig: der Einzelne (bzw. die christliche Familie) ist nichts, die Masse (die geopolitische Dimension) ist alles. Um das Kleinklein sollen sich andere kümmern. Der Papst und seine Kirche ist nicht viel mehr als ein global agierender Konzern mit eigenwilligem Geschäftskonzept.

Umso wichtiger ist folgender Bericht auf Kathnet über die Region Assam, bekannt für ihren Tee: http://www.kath.net/news/61807

….Hinzu kommt: Die katholischen Christen Bangladeschs sind nicht nur eine religiöse, sondern oftmals auch eine ethnische Minderheit. Die meisten gehören indigenen Stämmen an, sind also einer doppelten Diskriminierung ausgesetzt.

So auch im Bistum Sylhet. Im Bergland an der Grenze zur indischen Provinz Assam leben die Khasi. Das Zusammenleben dieses Stammes ist matriarchalisch organisiert: Bei den Khasi gehen Land und Besitz meist auf die Frau über, was ihnen soziale und wirtschaftliche Unabhängigkeit sichert. Seit Jahrhunderten lebt der Stamm vom Ackerbau und dem Anbau der sogenannten Betelpalme, aus deren Blättern sogar Teller und Schüsseln hergestellt werden. Ist im Laufe einer Generation der Boden erschöpft, ziehen die Khasi weiter – eine halbnomadische Existenz.

Doch auch daraus ist ein Kampf geworden, erklärt Bischof DʼCruze: „Das zuständige Forstministerium ignoriert die Existenz der Khasi. Das Land wird an Unternehmen vermietet, die Tee anbauen. Und die wollen natürlich expandieren.“ Die Ureinwohner stehen dem im wahrsten Sinne des Wortes im Weg. Was das mitunter für Folgen hat, schildert Pater Joseph Gomes, der als Seelsorger unter den Khasi lebt: „Vor etwa drei Jahren rückten 200 Arbeiter einer Teeplantage an. Sie begannen, die Wohnhütten abzureißen, während die Männer im Wald arbeiteten. Als sie zurückkamen, kam es zu blutigen Auseinandersetzungen.

Die Khasi kamen gegen die Übermacht nicht an: Sie verloren ihr Land.

25 Khasi-Dörfer seien in den vergangenen Jahren beseitigt worden – manchmal durch Gewalt, manchmal nach langwierigen Rechtsstreitigkeiten, erklärt der Seelsorger. „Aktuell sind wieder zwei Dörfer mit 150 Familien bedroht. Die Menschen sollen gezwungen werden, ihre Häuser zu verlassen.“….  weiterlesen….

e-Auto CO2 Bilanz erst nach 8 Jahren ausgeglichen

Der Österreichkorrespondent:

Die Elektromobilität wird derzeit kontrovers diskutiert. Ist es für die einen die einzige Möglichkeit auf Emissionen auf den Straßen zu verzichten und damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz, sind andere der Meinung, dass die aktuelle Technologie noch nicht ausgereift sei.

  • Die Reichweiten sind zu niedrig,
  • die Ladeinfrastruktur nicht ausreichend ausgebaut und
  • die Preise für die Autos noch viel zu hoch —

so die Argumente der Kritiker. Dazu kommt, dass laut einer Studie des schwedischen Umweltministeriums :

Experten warnen vor Rohstoffknappheit

Eine neue Studie des Massachusettes Institute of Technology (MIT) hat kürzlich diese Bilanz zum Teil relativiert und kommt zum Ergebnis, dass ein Tesla sehr wohl sauberer sein soll als ein Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Doch es gibt bereits ein neues Problem vor dem Experten warnen — und zwar eines mit ungeahnten Schwierigkeiten, die auch die deutsche Wirtschaft betreffen können.

Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ sorgen sich die Experten wegen des Booms der E-Autos  vor einer Rohstoffknappheit.

… dass es ohne eine ausreichende Versorgung mit Rohstoffen wie Kobalt, Graphit, Lithium oder Mangan keine Zukunftstechnologien „Made in Germany“ geben werde. Das Problem liegt im plötzlich massiv steigenden Bedarf eben dieser Bodenschätze, die bislang nur wenig abgebaut wurden. Doch für die Batterien wird eine große Menge dieser Rohstoffe benötigt und die Preise schießen in die Höhe.

Rohstoffabbau mit hohen Umweltbelastungen verbunden

Zwar gebe es ein hohes Vorkommen weltweit von den benötigten Waren, doch es sind nur wenige Länder bereit sie auch abzubauen. Der Grund: Der Vorgang ist mit ist mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden — was der sauberen Technologie eigentlich entgegenspricht.

„60 Prozent des global benötigten Kobalts kommen aus dem Kongo, 70 Prozent des Graphits aus China“, sagt er der Zeitung.

http://www.businessinsider.de/e-auto-boom-verschafft-deutscher-wirtschaft-ungeahnte-probleme-2017-11?IR=T

e-Auto Wintertest

Der Österreichkorrespondent:

Bei Außentemperaturen um 0C wird es dramatisch…

2013 war das Jahr der Autos mit Akku. Doch wie verkraften die neuen Stromer Minusgrade? Wir schickten fünf E-Autos in den Schnee – wo sie nicht immer cool blieben.

Weil Winter ja nicht gleich Winter ist, wanderten wir ins österreichische Defereggental aus. In diesem abgelegenen Winkel Tirols testet sonst Pirelli seine Winterreifen. Denn hier gibt es garantiert Schnee und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Huckepack wurden BMW i3Tesla Model SNissan LeafRenault Zoe und Mitsubishi i­MiEV in die Kälte gekarrt. Und mussten dort in fünf Disziplinen – vom Schneehandling bis zur Heizleistung – beweisen, ob sie mehr sein können als modische Schönwetter­-Spielzeuge. So viel schon vorab: Wir hatten vor Ort mit überlasteten Stromnetzen und fliegenden Sicherungen zu kämpfen, die Stromer bemühten sich bei minus drei Grad um möglichst effizientes Aufheizen der Innenräume und versuchten gleichzeitig, noch wenigstens halbwegs akzeptable Reichweiten zu behalten. Das aber gelang längst nicht jedem.

http://www.autobild.de/artikel/elektroautos-im-wintertest-4516067.html

Nachrichten aus ´em Wald: Heimat bei daily Franz

https://www.thedailyfranz.at/2017/11/26/heimat-reloaded/

….

Aber was hat es nun mit dieser „Heimat“ auf sich? Warum ist der Begriff so emotional besetzt und warum  wollen ihn die Linken unbedingt für obsolet erklären? Die Erklärung, warum die „Heimat“ so eine essenzielle Wichtigkeit besitzt, findet man in einer medizinischen Analogie:  Die Heimat und ihre rechtlichen Erscheinungsformen namens Nationen und Länder bilden eine Art Immunsystem. Die Grenzen der Nationen sind die sichtbaren Erkennungszonen, an denen Freund und Feind unterschieden werden.

Das Fremde und das Eigene

Die jeweiligen Kulturräume bieten den dort lebenden Menschen den Platz, um ihre Identität und Charakteristik zu entwickeln und zu entfalten. Ein Kulturraum kann aus historischen Gründen durchaus über Staatsgrenzen hinausgehen (wie etwa zwischen Österreich und Deutschland oder Südtirol), aber er wird immer eine sehr ausgeprägte Homogenität besitzen. Ein Angehöriger einer fremden Kultur, der in Bayern oder in der Schweiz erkennbar fremd ist, wird aus ähnlichen Gründen auch in Wien oder in Bozen als fremd betrachtet werden. Es ist daher absolut gerechtfertigt, von einer deutschen oder zumindest deutschsprachigen Kultur zu reden.

Die Natur, die Nation und den Kulturraum verbindet das immunologische Kriterium, dass alles Fremde als fremd erkannt wird. Das ist sowohl für einen Organismus wie auch für einen Staat respektive eine Kultur überlebenswichtig. Ohne diese Fähigkeit stirbt der Organismus und genauso geht es der Kultur. Das heisst nicht, dass alles Fremde immer auch ein Feind ist, sondern es geht genau um die Unterscheidungskompetenz, beides zu erkennen. Immunsysteme, Nationen und Kulturen müssen fähig sein, möglichst rasch und eindeutig herauszufinden, was ihnen nützt, was ihnen egal sein kann und was ihnen schadet oder sie sogar vital bedroht.

Die hochkomplexen Immunsysteme haben für diese Zwecke die Abwehrzellen und die Antikörper entwickelt. Die Nationen und Kulturen stellen aus denselben Gründen Legislative, Judikatur und Exekutive bereit.

Der innere und äußere Schutz der Heimat ist letztlich genauso wichtig wie der immunologische Schutz des Individuums. Es gibt daher keine Kultur und keinen Staat auf der Welt, die nicht irgendeine Form von Abwehrkraft ihr eigen nennen.

Ähnlich entwickelte Kulturen und Staaten können in diesen Fragen auch durchaus kooperieren. Die EU versucht dies, hat aber bis jetzt keine geeignete Immunantwort entwicklen können. Die Organismen (Staaten) müssen also auf eigene Faust ihr Schicksal meistern.

Heimat ist ein Auftrag

Der Begriff „Heimat“ vermittelt nicht nur ein gewissermaßen archaisch bedingtes, angenehmes und vertrautes Gefühl, sondern die Heimat beinhaltet immer auch einen Auftrag zur geradezu essenziell notwendigen Existenzsicherung ihrer selbst.

Das führt uns zur zweiten, oben gestellten Frage: Warum wollen Linke die Heimat demontieren? Was ist der Beweggrund, einer „No Border“-Philosophie anzuhängen und die Verschmelzung der Nationen und Kulturen anzustreben, wenn eigene Heimat und Kultur doch die Seins-Bedingungen des Individuums und des Volkes sind?

Die Antwort ist simpel: ….weiterlesen

Ösi Migrantenausgaben – Red Bull rechnet nach: 1,8 Mrd Euro dieses Jahr, davon 1 Mrd für Grundversorgung

Der Österreichkorrespondent:

Österreich hat OFFIZIELL dieses Jahr für die Versorgung von Flüchtlingen genau so viel Geld ausgegeben wie zur Finanzierung seines Heeres.

Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen fordert die FPÖ die Kürzung der Grundversorgung für Asylbewerber, schreibt das österreichische Blatt „Krone“. Die Partei wolle „mehr Sachleistungen statt Geldleistungen“, damit die „Sog- und Magnetwirkung von Wirtschaftszuwanderung“ abgestellt werde, heißt es.

Laut dem österreichischen Finanzminister Hans Jörg Schelling werden die diesjährigen Kosten für Flüchtlinge im Nachbarland rund 1,8 Milliarden Euro betragen. Im Vorjahr sollen es noch knapp 1,67 Milliarden Euro gewesen sein. Um die Kosten in Relation mit anderen Staatsausgaben setzen zu können, führt die Krone die Ausgaben für das Heer auf – diese würden 2017 1,9 Milliarden Euro betragen.

Um zu veranschaulichen, wofür genau der Staat seine Steuergelder in der Asylpolitik ausgibt, hat das Blatt eine detaillierte Aufstellung zu Rate gezogen, die von„Addendum“, dem Medienprojekt von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz, am Dienstag veröffentlicht wurde.

Hier heißt es, dass der größte Brocken für Asylbewerber in der Grundversorgung ausgegeben wird. Der Posten soll zwischen 0,98 und 1,3 Milliarden Euro ausmachen.

Auf den Posten Mindestsicherung entfallen zwischen 434 und 449 Millionen Euro, auf den Posten Arbeitsmarktpolitik zwischen 155 und 338 Millionen Euro. Hinzu kommen Kosten für Integration von Asylsuchenden (133 Millionen Euro), Asylverfahren (zwischen 114 und 138 Millionen Euro), Bildung (zwischen 80 und 168 Millionen Euro), Familienleistungen (73 Millionen Euro) sowie Hilfe vor Ort (61 Millionen Euro). „Addendum“ geht im Bericht davon aus, dass die Asylausgaben für 2017 zwischen 2,1 und 3,1 Milliarden Euro liegen werden.

„Tatsächlich kann man aber, angesichts vieler ‚konservativer‘ Rechnungen, davon ausgehen, dass das nur eine vorsichtige Prognose der tatsächlichen Kosten ist, mit denen die Migrationswelle der vergangenen Jahre in Österreich zu Buche schlägt“, zitiert Krone aus dem Bericht von „Addendum“.

Rund 130.000 Migranten haben laut Addendum 2015 und 2016 einen Asyl-Antrag in Österreich gestellt. Im Vergleich zu Deutschland ist diese Zahl sehr gering.

Hierzulande gab es

  • 2015:  476.649 Asylanträge,
  • 2016 waren es 745.545.
  • Zwischen Januar und September 2017 nahm das BAMF insgesamt 168.306 Asylanträge entgegen.

Eine Kostenaufstellung für Deutschland hat die Epochtimes bereits HIER veröffentlicht und sei allen Lesern ans Herz gelegt (Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro  = 14,4 % der Staatsausgaben. Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr bei einer Million Flüchtlingen – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.)

Hilfreich bei Addendum auch eine Anmerkung zum Sprachgebrauch in der Asylpolitik. Hier heißt es: „Wir sprechen allgemein bei allen Fremden, die nach Österreich kommen, von „Migranten“; sobald jemand einen Asylantrag gestellt hat, ist er „Asylbewerber“, erst wenn ihm nach einem Verfahren Asyl zuerkannt worden ist, ist er (anerkannter) „Flüchtling“.

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-red-bull-chef-rechnet-nach-wieviel-die-asylkrise-tatsaechlich-kostet-a2257082.html?latest=1

Energieträger Uran gewann damals gegen „sauberes“ Thorium, weil die US-Kriegswirtschaft das anfallende Plutonium brauchte

Der Österreichkorrespondent: In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es noch andere hocheffiziente und saubere Energiequellen gibt, die uns von der Elite bis heute vorenthalten werden. Knappheit und Mangel werden künstlich erzeugt, um uns auf „Trab“ zu halten.

Das Positive ist, dass diverse Länder wie Norwegen, China und Indien endlich damit anfangen Thorium-Reaktoren zu bauen. Die Technologie wurde in den USA bereits in den 60er Jahren erforscht. Da sie aber keinen Plutoniumabfall produziert, wurde sie sehr rasch wieder fallen gelassen. Der militärisch-industrielle Komplex, der mitunter auch den Energiemarkt kontrolliert, brauchte das Plutonium um seine A-Bomben zu bauen. Aus diesem Grund wurde das hocheffiziente und umweltfreundliche Thorium zu Gunsten des Urans fallengelassen. Traurig aber wahr …

https://www.legitim.ch/single-post/2017/09/12/Mit-8-Gramm-Thorium-ohne-aufzutanken-100-Jahre-fahren

Anm. Heimdallwarda: mit diesem Thema habe ich mich noch nicht beschäftigt…  werte Leserschaft darf gerne das Thema vertiefen.

All inclusive nach Europa

Der Österreichkorrespondent:

„Es ist wirklich unglaublich, so viele Flüchtlingsboote hat es schon lange nicht mehr gegeben “, sagt Patou Sedrick aufgebracht. „Sie fahren von allen Teilen der marokkanischen Küste ab.“ Der 32-jährige Mann aus Kamerun war selbst vor Jahren als Flüchtling durch die Sahara nach Marokko gekommen.

Sedrick erzählt von einem Pauschalreisepaket, das Flüchtlinge in Guinea für 4500 Euro buchen könnten.

Wie ihm Immigranten aus dem westafrikanischen Land berichteten, beinhalte das „All-inclusive-Angebot“ :

  • einen Flug nach Casablanca,
  • die Abholung vom Flughafen,
  • Unterbringung in einem Privathaus und
  • Überfahrt nach Spanien.

Das sei die Luxusvariante. „Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt.“

https://www.welt.de/politik/ausland/article170800171/Afrikanische-Migranten-kommen-jetzt-per-All-inclusive-Angebot.html

E-Auto Irrsinn

Der Österreichkorrespondent:

Mutanda-Mine im Kongo – 61.000 Dollar pro Tonne Kobalt

Auf den afrikanischen Staat entfallen etwa zwei Drittel der weltweiten Kobalt-Produktion.
Kobalt wurde traditionell zum Härten von Stahl verwendet, doch seine elektrische Leitfähigkeit hat das Metall zu einem wesentlichen Bestandteil von wiederaufladbaren Batterien gemacht. Das führt nun zu einem Wettlauf um die Vorräte, die zumeist in der Demokratischen Republik Kongo liegen.

Die langfristige Sicherung der Versorgung ist für Volkswagen entscheidend, weil die Wolfsburger in den nächsten fünf Jahren mehr als 34 Milliarden Euro in einen breiteren Vorstoß für batteriebetriebene Fahrzeuge und autonomes Fahren investieren wollen.

Der Elektroauto-Boom könnte dazu führen, dass die Kobalt-Nachfrage bis 2030 um das bis zu 47-fache ansteigt, schätzt Bloomberg New Energy Finance. Das Metall hat sich in diesem Jahr an der London Metal Exchange um 86 Prozent auf 61.000 Dollar je Tonne verteuert.

Hohe Preise und Angebotsengpässe veranlassen einige Autohersteller, in neue Batterietechnologien zu investieren, die weniger auf Kobalt angewiesen sind.

Trotzdem wird Kobalt wahrscheinlich für längere Zeit über seinem Spitzenwert von 107.000 Dollar aus dem Jahr 2008 gehandelt werden, während die Bergbaukonzerne neue Lagerstätten suchen, erklärten die Analysten von Sanford C. Bernstein in einem Bericht vom September.

http://app.handelsblatt.com/unternehmen/auto-von-morgen/elektroautos-die-schwierige-jagd-nach-kobalt/20627592.html

Schmerztherapie für Prepper – neue Studie

Kernbotschaft: Bei der Verletzung von Extremitäten linderte eine Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol die Schmerzen ebenso gut wie Kombi-Therapien, die ein Opiat enthalten.  dies ist insofern relevant, da beide Mittel für Prepper frei in Apotheken erhältlich sind.

ABER immer Vorsicht! Paracetamol kann unter gewissen Umständen zu Leberschäden führen und auch Ibuprofen hat unerwünschte Wirkungen. Diesbezüglich immer die Fachinformationen studieren. Doch in Notsituationen, wie sie Prepper erwarten, werden Risiken auch anders gewichtet.

https://www.univadis.de/viewarticle/ibuprofen-plus-paracetamol-statt-opiate-bei-verletzungen-des-bewegungsapparats-567105?s1=news

Hauptergebnisse: Eine Kombinationstherapie aus Ibuprofen und Paracetamol ließ die Schmerzen auf der numerischen Rating-Skala um durchschnittlich 4,3 Punkte zurückgehen.

Die Linderung der Schmerzen war damit beinahe genauso gut wie nach der Gabe von Oxycodon und Paracetamol mit 4,4 Punkten.

Die Schmerzlinderung unter der Kombination von Hydrocodon und Paracetamol lag bei 3,5 Punkten,

unter der Kombination von Codein mit Paracetamol bei 3,9 Punkten.

Design: 411 Patienten einer US-amerikanischen Notfallambulanz wurden in vier Gruppen mit verschiedenen Schmerzmittel-Kombinationen randomisiert. Bei den Verletzungen handelte es sich um Frakturen, Zerrungen, Verstauchungen und Muskelschmerzen.

Die Teilnehmer der Gruppen 1 bis 3 erhielten unterschiedliche Opiate in Kombination mit Paracetamol (Gruppe 1: 5 mg Oxycodon plus 325 mg Paracetamol, Gruppe 2: 5 mg Hydrocodon plus 300 mg Paracetamol, Gruppe 3: 30 mg Codein plus 1.000 mg Paracetamol) Die Patienten der vierten Gruppe erhielten kein Opiat, sondern 400 mg Ibuprofen plus 1.000 mg Paracetamol.

Als primärer Endpunkt wurde anhand einer numerischen Rating-Skala der Rückgang der Schmerzen zwei Stunden nach der Einnahme definiert. Eine Schmerzlinderung um mehr als 1,3 Punkte wurde als klinisch relevante Schmerzlinderung eingestuft.

Klinische Bedeutung: Knapp 500.000 Tote durch Überdosierungen mit Opiaten haben in den USA eine Diskussion über deren freizügige Verordnung in der Schmerztherapie ausgelöst. Auch beinahe 20 Prozent der Patienten in chirurgischen Notfallambulanzen werden Opiate verschrieben. Die vorliegende Studie zeigt, dass bei Verletzungen des Bewegungsapparats oft auf Opiate verzichtet werden kann. Eine Kombination von Ibuprofen und Paracetamol bietet sich wegen der unterschiedlichen Wirkmechanismen an.

Brits/Scots und Deutsche bei gemeinsamen Häuserkampf-Training

das macht richtig Spass…

Kinder dürfen auch mal an die Waffen beim jährlichen Dankesfest der Briten an die Deutschen in Schloß Neuhaus 2015.

Alles über den endgültigen Abzug der Tommys aus Deutschland:

https://de-de.facebook.com/AbzugBriten/posts/?ref=page_internal

 

 

das mysteriöse Regenwurmlager – Turbane, dunkelhäutige Soldaten und Canaris

Das Regenwurmlager bei Kainscht
Ein Materialiensammlung von Joachim Schmidt – Abbildungen: Archiv HGr

Was wissen wir vom Regenwurmlager?
Das Regenwurmlager war ein großer militärischer Kasernenkomplex im Kainschter Wald, benannt nach dem nahen Flüßchen Regenwurm. Das Flüßchen, vom Piesker Fließ her kommend, war am Lager zu einem kleinen Waldsee aufgestaut und mündete ca. 6 km weiter in den Kurziger See.
In die Kampflinien des Ostwalls eingebettet, ähnlich wie weiter südlich das Tiborlager, befand sich der Kasernenkomplex im Wald gut versteckt und weiträumig abgeschirmt, so daß auch die Bewohner der naheliegenden Dörfer nicht so recht wußten, um was es dort ging.

Man hatte dunkelhäutige Soldaten in deutschen Uniformen mit Turban gesehen – was zu allen möglichen Gerüchten führte.
Es sollen dort auch Leute für die Abwehrabteilung des OKW von Admiral W. Canaris ausgebildet worden sein. Welche Aufgaben das Regenwurmlager hatte, wie weit es mit dem Ostwall in Verbindung stand, was dort im Einzelnen geschah, wissen wir bis heute nicht.

So konnten wir auch Fragen von interessierten Heimatfreunden und Militärhistorikern zum Regenwurmlager nicht beantworten.

Nach dem Krieg wurden die kaum zerstörten Kasernen über Jahre von der Roten Armee genutzt, später von der polnischen Armee – heute gibt es dort ein gutes Hotel „Keszyca Lesna“ für den Tourismus, einige Werkstätten und von Problemfamilien bewohnte Kasernen. Der Rest zerfällt.
Die Vereinszeitschrift Heimatgruß hat sich mit den Aufgaben und dem Leben in dieser großen militärischen Einrichtung im westlichen Gebiet unseres Heimatkreises noch nicht beschäftigt. (Nur eine Bildveröffentlichung im HGr 158, S.17)
Sollten Heimatfreunde oder Leser zur Beantwortung der oben gestellten Fragen beitragen können, sind wir gern bereit, dieses zu veröffenlichen. J.S..

Regenwurmlager Kainscht - KarteMatthias Ziefer
Der folgende Bericht zum Regenwurmlager im Kreis Meseritz ist mit seinen Bildern u.a. auch ein wertvolles zeithistorisches Dokument aus den Anfängen der Indischen Legion in Deutschland.

 

950. Infanterie-Regiment (Ind.)
Das Regiment war unter dem Namen „Indische Legion“ bekannt. Der Aufstellungsstab wurde kurz nach Kriegsbeginn am 8./ 9. Dezember 1941 durch Beschluß der Berliner Konferenz befohlen und eingerichtet. Zur Aufstellung des Regimentes kam es aber erst am 16.4.1943 in Frankenberg (WK IV) bei Chemnitz.
Noch herrschte in Deutschland der Siegeswahn und man glaubte, mit Hilfe der Indischen Legion in kurzer Zeit in Asien gegen die Engländer militärisch aktiv werden zu können.

Unterstellt wurde das Regiment am 25.5.1943 der 16. Feld-Division (L) in Beverlo (Belgien), ab 31.8.1943 der 344. Infanterie-Division in Bordeaux und ab 8.1.1944 der 159. Reserve-Division.

Die Indische Legion „Azad Hind“ (auch Bajadere genannt) wurde aus freiwilligen Kriegsgefangenen in Afrika und den Lagern in Deutschland gebildet. Ihr Kampf war ausschließlich für die Freiheit Indiens und somit gegen England gerichtet.

Die Legion bestand aus zwei Drittel Moslems und einem Drittel Hindus und Sikhs. Ihr Einsatz ist umstritten. Sie war u.a. zu Sicherungsaufgaben am Atlantikwall eingesetzt. Militärische Bedeutung als kämpfende Truppe hatte sie im geringen Maß. Ihren Fahneneid legte sie sowohl auf Hitler als auch auf den indischen Nationalistenführer Subhash Chandra Bose ab.
Da für eine Vergrößerung der Legion der Standort Frankenberg ungeeignet war, wurden 1942 zunächst auf dem Truppenübungsplatz Königsbrück bei Dresden vom Wehrkreis IV neue Unterkünfte zur Verfügung gestellt.
Von den 3 500 einsatzfähigen indischen Soldaten dürfte sich nur ein unbedeutend kleiner, handverlesener Teil im Regenwurmlager aufgehalten haben.

Die Gruppe der indischen Legionäre im Regenwurmlager gehörte zum „Lehrregiment Brandenburg“, das von Rittmeister Walter Harbich, einem Abwehroffizier, geführt wurde.

Gruppenbild indisches Regiment, Regenwurmlager

Gruppenbild
Im Regenwurmlager befand sich während des Krieges eine Kompanie von ca. 180 Soldaten aus verschiedenen Nationen. Auf dem Gruppenfoto tragen in Uniformen der Deutschen Wehrmacht 18 Soldaten einen Turban.

Der Kasernenkomplex im Kainschter Wald wurde von der Heeresstandortverwaltung Meseritz betreut, die es dabei in erster Linie mit Leuten der Abwehrabteilung des OKW von Admiral Canaris zu tun hatte.

Sie bildeten im Regenwurmlager V-Männer bzw. Mitarbeiter für den Abwehrdienst aus. Daß der Handlungshintergrund sich vom Nationalsozialismus her weltanschaulich- politisch verstand, ist sicher (J.S.).

Ob es sich bei dem obigen Gruppenbild aus dem Regenwurmlager um Freiwillige oder Kriegsgefangene handelt, ist nicht mehr sicher nachzuweisen. Sicher ist: Das Regenwurmlager war ein Ort der weltanschaulichen Umerziehung von Ausländern, die später in der Wehrmacht dienten. Die fehlenden Hoheitszeichen an den Uniformen Einzelner liegt vermutlich daran, daß sie frisch eingekleidet und noch nicht vereidigt waren (Matthias Ziefer).

Karin Ruppelt
Erinnerungen an die Kindheitstage ihrer Mutter im Regenwurmlager.

Meine Mutter ist wahrscheinlich die letzte Zeitzeugin, die das Regenwurmlager in der Kriegszeit sehr gut kannte.
Sie ist eine in Landsberg/ W. geborene Neumann. Ihr Großvater besaß in Meseritz eine Bäckerei & Konditorei. Sie besuchte in Meseritz die Schule, wuchs aber im Regenwurmlager auf.

Ihr Vater Otto Neumann war dort der Friseurmeister.
Es ist kaum bekannt, daß es im Regenwurmlager auch zivile Familien mit Kindern gab. Meine Mutter träumt heute noch oft vom Lager und geht dort durch die vertrauten Straßen spazieren.
2011 besuchte ich das Regenwurmlager und machte Fotos, die meine Mutter mit ihren alten Fotos vergleicht. Weil die vertrauten Personen fehlen, möchte sie das Lager nicht mehr besuchen.
Es ist ihr aber eine Freude zu wissen, daß es noch vorhanden ist und wieder bewohnt wird. Ein Pole zeigte mit Stolz das von ihm wieder hergerichtete Gebäude und seine Wohnung.

Regenwurmlager bei Kainscht Regenwurmlager bei Kainscht Regenwurmlager bei Kainscht Regenwurmlager bei Kainscht Feldpostkarten - Regenwurmlager bei Kainscht

http://www.heimatkreis-meseritz.de/4_50.htm

Gebaut wurde die unterirdische Anlage nahe des Dorfes Nipter (südlich des Ostwalls) zwischen 1920-1940. Das Lager entstand als zweites Lager, nördlich vom Tiborlager, im Oder-Warthe-Bogen im Jahr 1938. Auf russischen Geländekarten wurde es ausgewiesen als „Мезерицкий укрепрайон“.

Im Lager wurden Waffen und Ausrüstung für einen möglichen Mobilmachungsfall vorgehalten. Das Lager war ein Grenzübungslager. Zum einen erfolgte hier eine ganz normale Ausbildung der Festungstruppen, zum anderen war es als Reservelager hinter der Festungsfront und als Ruhelager eingerichtet. Zum Lager gehörte anscheinend auch die Grenzschutzbefestigungsanlage III. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nutzten zuerst polnische Truppen das Lager. 1956 übernahmen dann sowjetische Truppen das Lager. Heute ist das Lager eine Waldstadt zum Wohnen (Zitat Ende)

Der Ort Meseritz heute polnisch „Miedzyrecz“ wurde am 31. Januar 1945 von der russischen Armee eingenommen. Die genannte „Grenzschutzanlage III“ war circa 65 Kilometer lang und verfügte über einen 30 Kilometer langen Verbindungstunnel.

Das benachbarte Tiborlager  wurde allerdings schon 1934 errichtet. Bei beiden Lagern soll es sogar Schwimmbäder gegeben haben. Soweit einige Fakten laut Internet. Quelle: http://www.jolschimke.de/stempel/das-regenwurmlager.html

Eine informative website zur Postgeschichte übrigens, falls es jemanden interessiert.