Gänzlich anderes Klima auf der vom Golfstrom beeinflußten Insel England

https://www.express.co.uk/news/uk/897106/britain-wildife-chaos-warmest-year-on-record

Während die Überschrift Chaos und Zerstörung der Natur durch das milde Klima 2017 in England suggerieren, liest man im Artikel ausschließlich positive Auswirkungen.

Fische, die seit zig-Jahren wegen Überfischung in Englands Meeren nicht mehr anzutreffen waren (Nahrungsmangel zB für den Blue Fin) sind im warmen Wasser plötzlich wieder aufgetaucht. Die größten in England heimischen Schmetterlinge hatten so gute Bedingungen, wie seit 50 Jahren nicht mehr und wurden bis weit in den Norden gefunden, wo sie einst ebenfalls regelmäßig anzutreffen waren. Rekordmengen an Beeren und Früchten und eine verlängerte Vegetationsperiode ließen die Natur üppigst erblühen. Daß davon natürlich auch Schädlinge und weniger gern gesehene Gäste wie Quallen profitieren ist natürlich und so waren Gärtner und Bauern bestrebt, Gefahren frühzeitig zu erkennen und eindämmende Maßnahmen zu ergreifen, was ihnen wohl zufriedenstellend gelungen ist. Alles in allem, so das Fazit, hat das milde Klima (mit überdurchnittlichem Regen allerdings) weit mehr Positives bewirkt als Schaden angerichtet.

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