Pixar produziert keine Kinderfilme – nur dunkle Filme unter Clownsmaske

1. Finding Nemo – die evolutionäre Biologie der Clownfische und Disney Perversionen?

Hauptdarsteller:

Marlin = Papa Clownfisch + Coral = Mutti Clownfisch + Nemo = Sohn Clownfisch

Mutti Fisch stirbt, Papa ist untröstlich und Sohn geht bei einem Ausflug verloren (wird entführt), Vater sucht alle Meere ab und findet sein Glück mit dem Sohn wieder. Nette Familienstory – auf den ersten unbedarften Blick.

Da Disney und Pixar aber Vollprofis sind, sollte man genauer hinsehen. Die produzieren nicht einfach so eine 0815 Geschichte. Beginnen wir also mit den Fakten und dem Notwendigen für jeden Kinofilm und jedes Theaterstück: das Casting!

Die Auswahl der Schauspieler und Darsteller. Dabei ist es völlig klar, daß der Darsteller nicht nur die Rolle überzeugend spielen können muß, sondern, daß auch dessen bisherige echte Biografie bzw. Filmografie passen muß, damit die Zuschauer ihm oder ihr die Rolle auch abnehmen. Man stelle sich vor, John Wayne hätte James Bond gespielt oder Theo Lingen den Tarzan oder der als Trinker bekannte Harald Juhnke einen Oberarzt in der Schwarzwaldklinik. Ebenso ist es bei Animationsfilmen. Es wird gesucht, welche Figuren zu der Geschichte passen.

Clownfische erscheinen aufgrund ihrer freundlichen Zeichnung und ihres Namens ersteinmal als kinderfreundlich. Doch diese Kinderfreundlichkeit wird nicht nur durch die dunkle Thematik des Filmes getrübt. Man denke nur, was die Eltern der entführten Maddie bei dem Thema Kindesentführung, und um genau das geht es in diesem Film, als Vergnügungfilm für Familien, sagen würden. Und Maddie ist ja nicht ein Einzelfall. Hunderttausende Kinder verschwinden jährlich spurlos und in den wenigsten Fällen gibt es ein happy end.

Die Wahl der Clownfische ist an sich aber schon bedenklich, denn die Biologie, die den Pixarleuten selbstverständlich bekannt ist (wie gesagt, das sind Profis und Disney läßt ja auch Löwen wie Löwen und Elefanten wie Elefanten agieren!) ist wie folgt:

Stirbt das Alphaweibchen, übernimmt der nächst höhere Fisch die Vermehrungsaufgabe. Handelt es sich dabei um ein Männchen, wechselt er das Geschlecht, um sich mit den verbliebenen Männchen paaren zu können. Wie wäre das also bei Nemo? Jetzt wird es „fishi“ für einen Kinderfilm.

Mutter Coral ist verstorben, der Vater ist der nächstrangige und müßte eine Identitätskrise bekommen bzw. sich als Transsexueller outen. Bzw. als jemand mit „fluidem“ also flüssigem Geschlecht, wie es heutzutage so heißt und sich geschlechtlich umwandeln. Für den Sohn Nemo wiederum bedeuted das völlige Orientierungslosigkeit durch den Verlust beider Elternteile. Vielleicht sogar noch schlimmer: drohender sexueller Mißbrauch, weil in der Tierbiologie vorgesehen ist, daß das verbliebene Männchen mit dem neuen Weibchen für Nachkommen sorgt.

Sucht Nemo deswegen das Weite?

Haben die von Pixar – oder die für pädophile Perverse bekannten Disney Studios keine unverfänglichere Fischart gefunden als ausgerechnet eine, die 1:1 die sexuelle Perversität Hollywoods repräsentiert? Mit „floating“ Geschlechterrollen und der Pädophilie?  Und dann alles verborgen hinter einer kinderfreundlichen Clownmaske? Wie das Disney ständig tut? Das Geschilderte ist nach allem was man die letzten Jahrzehnte über diese perverse Sparte lesen konnte sehr nahe an der Realität, will ich meinen. Oder doch nur Zufall? Sicher nicht bei Disney, wie bereits Aladdin, Bernhard und Bianca, Ariel, Schneewittchen u.v.m. gezeigt haben. In dieser Häufung und in  Kenntnis des Clubs 88 sind dunkle Vermutungen sicher gerechtfertigt.

Ein weiterer Aspekt ist der Name und Titel des Films. Nemo bedeuted übersetzt „niemand“ und der Filmtitel heißt somit: Niemanden finden. Nemo nannte sich der U-Boot Kapitän der Nautilus. Ein Mann, frei und niemandem verpflichtet, keinem Staat zugehörig, ohne Familie, ohne Arbeitgeber und ohne Sozialversicherungsnummer, ohne Registrierung. Also für die menschliche Personen-Gesellschaft war Nemo NICHT EXISTENT. Ein Niemand. Nemo. Ist nun Nemo eine Phantasie des traumatisierten Marlin, der vom Ort der Traumatisierung flieht? Ein MK Ultra Opfer womöglich?Der jemanden sucht, den es überhaupt nicht gibt? Einen eingebildeten Sohn? Dann stellte sich aber die Frage, weshalb der Film großteils aus der Sicht Nemos erzählt wird.

Oder noch eine sehr plausible Möglichkeit der Genderpropaganda: Marlin weigert sich, obwohl es völlig natürlich (jaja alles natürlich) für ihn wäre, zur Mutter und Frau zu mutieren und will stattdessen Mann bleiben. Dadurch verliert er seinen Sohn, der die Weigerung des Vaters zur Mutter zu werden übel nimmt. Entzieht der sture hetero Vater dem Kleinen dadurch sowohl die Mutter als auch die potentielle Geschlechtspartnerin! So als Jungfisch ist das schon sehr böse und egoistisch von Papa. Womöglich kommt auch der in Hollywood sehr beliebte und oft thematisierte Ödipuskomplex in dieser Version zum Tragen (sexuelle Beziehung des Sohnes zur Mutter und Eifersucht auf den Vater inklusive Mord).

Ganz allgemein ist jedoch festzustellen: Disney liebt traumatisierende Geschichten, in denen Kindern das Schlimmste passiert: der Verlust der Eltern oder mindestens eines Elternteils. Kaum ein Film, der nicht davon handelt, daß Kinder völlig allein gelassen sind und irgendwelche Fantasiewesen sich dann um sie kümmern. Also sie ihr psychologisches Notprogramm starten, um physisch und seelisch zu überleben. Hat vielleicht Nemo seine Identität durch die geschilderten Ereignisse verloren?  Und ist auch Dori mit ihren Erinnerungslücken ein Traumatisierungsopfer? Amnesie ist eines der Hauptsymptome nach Traumatisierung. Urteil: KEIN KINDERFILM.

2. Monster AG und Toy Story

Das erste Bild oben gibt eine kurze Unterhaltung wieder zwischen dem hinterlistigen Randall und Sully, dem eigentlich „kinderliebenden“ Monster, der am Ende des Filmes die Kinder zum Lachen bringt und dadurch noch mehr Energie für die Monsterwelt erzeugt als durch die Angstschreie.
Damit ist es also mit der Kinderliebe auch nicht allzuweit her. Man hat nur einen Weg gefunden, die Kinder und ihre Handler besser zu nutzen. Die Handler = Monster = Kinderliebhaber? = Pädophile? haben keine Gewissenskonflikte mehr und die Kinder können noch besser ausgebeutet werden.
Die Unterhaltung lautet:
Randall: ich habe gehört, Menschen töten Monster und ziehen ihr Fell ab.
Sully: Unsinn.
Die unteren beiden Bilder stammen aus Toy Story und zeigen einen mit Fell überzogenen Toilettensitz, der Farbe und Beschaffenheit von Sullys Fell hat. Haben die Menschen erkannt, dass Monster immer Monster bleiben und Ausbeutung immer Ausbeutung bleibt, auch wenn sie sich tarnt als freundlich und unschädlich und kinderfreundlich? Haben die Eltern deshalb Sully umgebracht und ihm das Fell über die Ohren gezogen? Und dieses dorthin gebracht, wohin es gehört: zur Schxxxx an die Kloschüssel?
Ist es das, was Political Correctness mit uns machen will? Uns täuschen über die wahren Hintergründe von „politischen Geschenken“ und „sozialen Wohltaten“? Gesellschaftlich als „gut“ erachtete Dinge, die unsere Kinder verführen, sind im Grunde nicht für unsere Kinder, sondern für Kontrolle und Gewinnmaximierung angenehm gestaltet? Alles nur, damit wir bzw. unsere Kinder mehr Profit für die Existenz der Monster oder besser gesagt für die Konzernchefs, die die Monster beauftragen, erzeugen?
Oder ist es noch dunkler und das Monsterfell auf der Toilettenschüssel neben dem schaumbadenden Kind weist auf analen Sex hin und MK Ultra, wie ich es bereits bei „zurück in die Zukunft“ geschildert habe? Nicht vergessen, Schauspieler, die in Hollywood Karriere machen wollen, müssen sich in mindestens einem Film selbst erniedrigen. Entweder bei Männern durch einen Auftritt in Frauenkleidern oder (häufig bei Frauen) durch eine Badewannenszene. Wer das nicht glaubt, der bemühe Mr. Google und durchforste die Filme und videoclips der Stars und Satanisten.

3. UP – ein Todeserlebnis?

Der alte Witwer Carl erhält vom Konzern BNL die Räumungsaufforderung und entkommt dessen Durchsetzung durch viele Ballons, die ihn, sein altes Haus und unfreiwillig auch den kleinen fetten Pfadfinder auf eine abenteuerlich Reise zu den Paradiesfällen mitnehmen. Es erscheint mir nicht allzu abwegig, daß man hier auch in Erwägung ziehen könnte, daß Carl die Räumungsaufforderung nicht überstanden hat, sondern verstarb und der Pfadfinder sein Schutzengel ist mit der Aufgabe, ihn durch den Sterbe/Todesprozess zu führen, um sich dadurch seine Flügel zu verdienen. Das Reiseziel, die Paradiesfälle ist offensichtlich. Dieses „Flügel-verdienen“ ist übrigens ein bekanntes anglo-amerikanisches Engelskonzept. Inwieweit die nachtodlichen Phasen aus esoterischen oder biblischen oder kabbalistischen Traditionen in der Gechichte ihre Entsprechungen finden, müßte noch geklärt werden. Das Rückblicks-Lebensparonama jedenfalls ist enthalten und die sprechenden Cerberusse ebenfalls. Jedenfalls auch diese Thematik: Nichts für Kinder und alles andere als leichte Familienkost.

4. Toy Story

und Pizza Planet, der in vielen Pixarfilmen vorkommt, hat seit Pizzagate auch einen offiziell üblen Beigeschmack (es gab ja schon lange entsprechende Aussagen von Verschwörungstheoretikern dazu):
Und nun zu Toy Story und seiner überaus dunklen Geschichte. Die Kinder in diesem Film leben in gelinde gesagt schwierigsten Verhältnissen. Sid, der angebliche Bösewicht, scheint einen gewalttätigen Trunkenbold als Vater zu haben und Mutter ist so gut wie abwesend, zumindest erscheint sie in keiner Filmszene (vom Vater immerhin der Fuß im Sessel). Das Kind ist allein, vernachlässigt, trägt ein Totenkopfshirt, ist aber höchst kreativ. Es zerlegt Spielzeug und baut es phantasievoll, wenn auch abartig, zu völlig Neuem und Funktionsfähigem wieder zusammen. Zum Beispiel obiges Bild: ein Hooker, ein Haken, eine Nutte… Was hat das in einem Kinderfilm zu suchen? Ist es nicht schon genug, daß Sids Kampfhund, der sich vor nichts in der Welt fürchtet bei der Anwesenheit von Sids Vater den Schwanz angstvoll einkneift? Jedes Kind spürt, daß der Hund eine entsprechende Erfahrung mit dem Vater gemacht haben muß und da Kinder meist besonders mitfühlend sind mit Tieren, ist so eine Szene mehr als hart für das Kindergemüt. Nicht zuletzt auch, weil Kinder sich von Hunden auch geschützt fühlen. Aber wenn sich selbst der Schutzhund vor dem Vater fürchtet…wo kann es da noch irgendeinen Schutz geben im eigenen Heim? Wo ist die Heimat dann?
Sid verkörpert in gewisser Weise auch die Jugend derjenigen Wissenschaftler, die nach absolviertem Studium wild mit der DNA herumhantieren und Tier-Mensch-Hybride basteln wollen oder auch Maschine-Mensch Hybride oder einfach nur Roboter. Da in Kindern der Sinn für Ästhetik noch nicht wirklich ausgeprägt ist (das kommt erst mit der Pupertät) ist es auch völlig natürlich, daß Sids Werke nur zweckmäßig sind und damit nicht selten ästhetisch verstörend wirken.
In den Augen der „braven Spielzeuge“ und aus der schwarz-weiß Sicht eines Kindes, ist Sids Spielzeugverstümmelung natürlich pervers. Aber Sid weiß ja nicht, daß die Spielzeuge leben. Davon erfährt er erst, als diese ihn massivst bedrohen, um ihn loszuwerden. Dadurch erhält er den Eindruck, die Spielzeuge seien für Kinder gefährlich und will sie aus dem Verkehr ziehen. Hätten es die Spielzeuge nicht erst einfühlsam versuchen können? „Ey Kumpel, wir leben, verstümmel uns nicht.“ Aber nein, sie bedrohen ihn überfallartig und massivst.
Es wird hier also ein kreatives und mutiges Kind, das andere Kinder retten will und sehr wahrscheinlich auch kann, als Bösewicht dargestellt. Soll es zuschauende Kinder unter mind control Einfluß davon abhalten, sich selbst zu ermächtigen? Sollen Kinder gefügig bleiben?
Kommen wir noch zu Andy. Dem Kind, um dessen Spielzeug es hauptsächlich geht. Sein Vater ist nicht präsent, es gibt einige Hinweise, daß seine Eltern gerade in Trennung begriffen sind und Andy dadurch traumatisiert wird. Ob diese Traumatisierung dazu führt, daß er sich einbildet, seine Spielzeuge lebten?
Jedenfalls auch hier die Kindheitstraumatisierung als Thema, die Einsamkeit und eine Fantasiewelt und ich frage mich, wie Eltern ihren Kindern so einen Film zumuten können, nur weil ein paar bunte Spielzeuge darin vorkommen. Letztlich ändert sich ja durch die Fantasterei nichts an der schlimmen Situation der Kinder. Abgesehen davon könnte man als Zuschauer noch den Eindruck bekommen, daß den Kids von Psychiatern Drogen gegeben wurden, um mit der jeweils belastenden Situation fertig werden zu können. Drogen, die sie still legen für die Erwachsenen. In diesen Zeiten fantasieren sie dann… zwischen bunten Landschaften und Horrortrips, zwischen Zeitreisenden, größten Grausamkeiten und hyperelastischen Superhelden. Wiederum: KEIN KINDERFILM.

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