Frouwe aus`em Wald teilt die Stimme eines Wutbürgers über den Kindermord durch einen Migranten

https://www.facebook.com/christian.horst.334/posts/10215334691059222

Der Krieg in unserer Gesellschaft II  Gefunden bei Nik Grump

WUT IM BAUCH.

Gestern, am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen.

Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls.

Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind.

Nein, im Gegenteil.

Sie sind alle auf den Punkt. Ihnen ist nur eins gemeinsam: Sie überleben keine 24 Stunden auf Facebook: die Verräter lesen mit und melden was das Zeug hält.

Und mit der Vernichtung meiner Worte via Mausklick im Zensurbüro von Facebook, würde auch mein Profil gesperrt werden.

Das wäre ein kleiner Preis für die Wahrheit, den ich gerne bereit wäre zu bezahlen. Aber am Ende bringt es halt nichts, wenn man stummgeschaltet wird.

Also, wie fange ich meine Wutrede an?

Vielleicht so:

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns erzählt, dass sich Deutschland ändern wird und ihr das gut findet.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns zum Schweigen gebracht habt, uns, die wir mahnend gesprochen haben, die diese Entwicklung voraussahen.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr nichts tut, um dieses Morden zu beenden, die auf den Flughäfen dafür plädieren, dass Straftäter nicht zurück in ihre Heimat geschickt werden.

Fickt Euch, die Ihr als Politiker und Presseleute alles dafür getan habt, dass die Wahrheit sich weinend in eine Ecke verkrochen hat, weil Eure Lügen und Drohungen so mächtig sind.

Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Es ist zu einfach. Zu dumm.

Vielleicht muss man es anders anfangen.

Vielleicht so:

Liebe Eltern des Teenagers, des jungen Mädchens, das gestern von einem Afghanen zu Tode gemetzelt wurde: Es tut mir leid.

Es ist meine Schuld, dass das geschehen konnte. Vor ein paar Tagen noch habt Ihr mit Eurer hübschen Tochter im Wohnzimmer gesessen und Weihnachten – das Fest der Liebe – erlebt.

Und jetzt ist sie tot.

Sie ist von vielen Messerstichen durchbohrt worden, man hat ihren jungen Körper aufgeschlitzt und ihre Eingeweide zerrissen. Sie ist verblutet.

Sie wird all das, was sie werden wollte, niemals werden. Angefangen damit, erwachsen zu werden.

Und es ist meine Schuld.

Ich war nicht laut genug, als ich gemahnt habe, dass hier in unserem Land etwas ganz gehörig falsch läuft. Ich habe mich nicht entschieden genug gewehrt, als man mich und die, die ähnlich denken wie ich, sozial geächtet hat.

Mein Leben, meine Ruhe, meine Gemütlichkeit war mir wichtiger als das Leben Eures Kindes.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

Dass sie nie einen Schulabschluss haben wird, dass sie nie die Welt kennen lernen wird, so wie ich es tun konnte.

Es ist meine Schuld, dass Ihr nun heute in ihrem Zimmer auf den Knien seid und Euch die Seele aus dem Leib heult, während die Poster von der Wand, die Kleinigkeiten die das kurze Leben Eurer Tochter auszeichneten von Regalen und Sideboards auf Euch herab schauen und Ihr Euch nun irgendwann – wenn der erste dumpfe Schmerz nachgelassen hat und man Euch sagt, dass das Leben weitergehen muss – fragen müsst, ob man das Zimmer so lässt oder daraus ein Bügelzimmer machen soll.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

So wie es auch meine Schuld ist, dass überall in unserem Land junge Männer mit Messern und mit Fäusten, mit bösen Worten und bösen Taten all das vernichten, was unser Land mal auszeichnete.

Es ist meine Schuld, dass hier immer noch Politiker schalten und walten dürfen, die man längst mit Forken aus dem Land hätte jagen müssen, dass Menschen uns bedrohen, wenn wir die Wahrheit sagen.

Ich war zu bequem. Ich war zu faul. Ich habe gedacht, dass andere den Karren aus den Dreck ziehen sollen, während ich mich weiter um mich und mein Leben kümmern kann. All das tut mir leid.

Ich habe einen Sohn. Der ist 20 Jahre alt und damit lebt er schon fünf Jahre länger als Eure Tochter. Vielleicht wird er sogar mal so alt wie ich und wird selber ein Kind haben. Ich weiß es nicht, ich hoffe es.

Auch er hat sich schon in gefährlichen Situationen mit Menschen wiedergefunden, die wir als Gäste aufgenommen haben. Er wurde mit dem Messer bedroht, er wurde in der Schule rassistisch beleidigt, man hat ihn abgezogen und es ist meine Schuld, dass die Leute, die meinen Sohn und die Kinder vieler anderer Deutscher hier bedrohen, sich über uns totlachen, dass Lehrer in den Schulen machtlos sind oder gar nicht reagieren wollen.

Es ist meine Schuld, dass all das irgendwie normal zu sein scheint. Das ist es aber nicht. Es ist das Gegenteil davon.

Ich habe gegenüber meinen Freunden und Bekannten wie Unbekannten geschwiegen, als sie noch im orgastischen Freudentaumel waren und ich schon kommen sah, was heute passiert. Ich wollte keinen Streß.

Ich habe gegenüber den Medien geschwiegen, als diese sich – gewollt oder ungewollt – verschworen, um unser Land und unsere Kinder preiszugeben.

Ich habe gegenüber den Politikern geschwiegen, die uns weiszumachen versuchten, dass uns hier Menschen geschenkt werden, die wertvoller sind als Gold.

Ja, all das und noch viel mehr ist meine Schuld. Ich habe geschwiegen oder war einfach nicht laut genug.

Mein Schuldbekenntnis bringt Euch Eure Tochter nicht zurück und auch all die anderen Menschen werden nicht wieder lebendig, die Opfer meiner Unterlassung wurden und noch werden.

Auch dieser Tag und der Tag darauf wird nicht vorübergehen, ohne dass wir wieder ein Opfer aus unseren Reihen zu beklagen haben werden das verletzt, getötet, vergewaltigt oder beleidigt wird von Menschen, die das Gastrecht missbrauchen, weil man es ihnen erlaubt hat.

Wir alle werden jeden Tag vergewaltigt. Wir machen die Beine breit für eine Politik, die unser Land in eine der dunkelsten Phasen der Nachkriegsgeschichte bringen wird und wir wehren uns nicht, weil man uns gesagt hat, dass wir damit etwas Gutes tun und wer was anderes behauptet, ist ein Hetzer, ist ein Nazi, ist ein Arschloch, ist ein Mensch wie ich.

Eure Tochter wurde angelogen.

Sie glaubte an die Regenbogenwelt, die ihr versprochen wurde und sie glaubte, dass Menschen wie ich der Feind und alle anderen die Freunde sind und nun hat sie keinen Puls mehr.

Sie ist tot.

All das ist meine Schuld. Und es tut mir leid.

Ich beklage den Tod Eurer Tochter. Und ich werde nicht mehr schweigen und meine persönliche Komfortzone über das Leben unserer Söhne und Töchter in diesem Land stellen.

Denn als Vater weiß ich, dass Eltern ihr eigen Fleisch und Blut nicht überleben sollten. Es liegt an mir, hier für mich und andere Eltern gegen eine Politik zu agieren, der wir nicht wichtig sind auf ihrem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“.

Sie gehen über unsere Leichen. Sie nehmen uns unser Land. Sie nehmen uns unsere Sicherheit. Sie gehen über die Leichname unserer Kinder und gebieten uns zu schweigen, sie drohen uns mit der Justiz oder erlauben Gruppierungen, Institutionen und Stiftungen uns Angst zu machen und uns zu verfolgen.

Damit ist ab heute Schluss. Das verspreche ich Euch.

Mein Beileid zu Eurem Verlust, der auch der meine ist. Der Tod Eurer Tochter soll nicht umsonst gewesen sein und ich hoffe darauf, dass viele die wie ich denken nun ihre Stimme erheben und dieser Entwicklung Einhalt gebieten.

Ich wünsche Euch Stärke und uns allen Kraft.
Teilt es.

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Blume und im Freien

Die Pixar Theorie

Werte Leser wissen um meine kleine Schwäche für Film-Verschwörungstheorien. Und diesmal bekommt ihr einen Link auf Pixar. Sehr erfolgreich sind sie, deren Animationsfilme, aber keinesfalls für Kinder geeignet. Zu dunkel ist der Hintergrund, der sich unter bunten Farben und Märchengestalten verbirgt.

Schon seit einer Weile gibt es Gerüchte, initiiert zum Teil auch durch Pixar-Mitarbeiter selbst, daß die Handlungsstränge und Figuren alle miteinander räumlich und zeitlich verwoben sind und letztlich im gleichen „Pixar“-Universum spielen. Als da wären

Toy Story, A Bug’s Life, Toy Story 2, Monsters Inc., Finding Nemo, The Incredibles, Cars, Ratatouille, Wall-E, Up, Toy Story 3, Cars 2, Brave, Monsters University, Inside Out (in Part 2), The Good Dinosaur (in Part 3), Finding Dory (in Part 4)

Jemand, der sich intensiv damit beschäftigt hat ist Jon Negroni: https://jonnegroni.com/2013/07/11/the-pixar-theory/ der jedoch explizit darauf hinweist, alles nicht so bierernst zu nehmen. Unter meinem Aluhut jedoch braut sich dabei eine Frage zusammen: warum machen sich Filmproduzenten eine solche Mühe, die Zusammenhänge NICHT darzustellen, wenn es sie von Beginn an gab? Sind diese Zusammenhänge dann nur als eine harmlose Fantasiewelt zu betrachten, die den Machern als eine Art Roter Faden dient? Oder könnte es nicht auch sein, daß sämtliche aus ihrem Zusammenhang, aus ihrem gemeinsamen Universum, gerissenen Filme nicht genau die Methode wiederspiegelt, mit denen die Eliten die Massen der Welt lenken und manipulieren?  Die Methode, hintergründige Zusammenhänge nicht zu berichten und die Menschen zu falschen Schlußfolgerungen zu verleiten?

Hier findet man eine grobe Kurzzusammenfassung der aus der zeitlichen Kontinuität gerissenen Gesamtgeschichte und eine Kritik daran: in diesem Universum werden Tiere durch Zauberei intelligent und später aufständisch gegen die Menschen. Dieser Konflikt eskaliert und die Menschen entwickeln Roboter und künstliche Intelligenz (Maschinen und Spielzeuge), mit deren Hilfe die Tiere besiegt werden. Allerdings wird die Erde durch die Roboter und Maschinen unbewohnbar vergiftet und verdreckt, die Menschen weichen für mehrere hundert Jahre auf den Weltraum aus, völlig abhängig von Maschinen. Die Menschen kehren irgendwann zur Erde zurück, sterben aber aufgrund der Umweltzerstörung dort aus, während die Tiere überleben und sich wegen der Radioaktivität zu Monstern weiterentwickeln und eine Zivilisation bilden, die sogar Zeitreisen beherrscht. Ihre Energie beziehen sie aus Emotionen der Menschen in der Vergangenheit.

Diese Geschichte hinter den Geschichten hat allerdings wie erwähnt viele Widersprüche, so daß anzunehmen ist, daß sie nicht der Verschwörungs-Weisheit letzter Schluß sein kann, sondern die Gesamtgeschichte eine andere ist, die noch auf Enthüllung wartet.

 

Liste von Windkraftunfällen

nachdem sich gerade eine Windkraftanlage im Südharz nicht bremsen läßt und der Betreiber nicht kontaktiert werden konnte, hier einmal eine Liste von Windkraftunfällen bis März 2017 (ohne die Verkehrsunfälle der Schwertransporter und auch ohne die Arbeitsunfälle):

http://www.windpark-kl-ost.de/informationen/81-tabellentest

Israels Politiker ebenfalls mit gleichem mittelalterlichem Weltbild wie die Moslems

den Voodoo Priestern wird nachgesagt, sie könnten über Götterzauber Regen machen. Die Juden haben selbst nach den schrecklichen Kriegsereignissen scheinbar nicht gelernt, daß Gott oder Yahweh oder wer auch immer, sich nicht (mehr) einmischt in die Belange dieser idiotischen bigotten Menschheit. Auserwählt war einmal… Zumindest die Zionisten haben eingesehen: Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. Die Moslems scheint es am wenigsten zu kümmern, wenn ihr Gott sie im irdischen Regen stehen läßt, hauptsache Jungfrauen im Jenseits. Und für Christen, nun, da ist Zauberei soundso verboten, daher wird auch dort nur gebetet und gebettelt für irdische Dinge. Für Obama, gegen Trump, einmal für Hitler, dann gegen ihn. Die Katholiken für ihren Papst (ja braucht der Stellvertreter Gottes sowas denn?  Ich dachte, der sei ein Gott und unfehlbar?) und die Römisch-Katholischen, die Evangelikalen für alle, aber bestimmt nicht für den Papst. Leider sind derzeit auch keine Helden in Sicht, die diesen Augiasstall in absehbarer Zeit einmal ausmisten würden.

Der Österreichkorrespondent:

Israels Landwirtschaftsminister Uri Ariel hat zum Gebet für Regen aufgerufen. Mehr als 2000 Juden folgten seinem Appell.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/israels-agrarminister-ruft-zum-gebet-fuer-regen-auf-a2306857.html

Klimawandel? kältestes Neujahr an der US-Ostküste möglich

Der Österreichkorrespondent:

US-Präsident Donald Trump hat sich angesichts eines massiven Kälteeinbruchs in weiten Teilen der USA über die globale Erwärmung lustig gemacht. „Im Osten könnte es der KÄLTESTE Silvesterabend werden, der jemals registriert wurde“, schrieb der Republikaner auf Twitter. „Vielleicht könnten wir ein bisschen von dem guten alten Treibhauseffekt gebrauchen, vor dem sich unser Land – anders als andere Länder – mit Zahlungen von BILLIONEN VON DOLLAR hatte schützen wollen. Zieht euch schön warm an!“

Mit seinem Hinweis auf die Billionen Dollar bezog sich Trump offensichtlich auf den Pariser Klimavertrag. Die USA hatten ihn unter Präsident Barack Obama unterzeichnet, aber Trump den Ausstieg daraus angekündigt.

Teile der USA erleben derzeit die kältesten Wintertage seit Jahrzehnten. Hinzu kommen zum Teil heftige Schneefälle.

http://orf.at/m/stories/2420515/

Ein wertvoller Leserbeitrag zu den multitools

man braucht fachkundige und engagierte Menschen und heutzutage insbesondere Rechtsanwälte, die nicht sofort kneifen, wenn es nicht um 0815 Fälle geht. Bzgl. des Waffengesetzes käme sowieso nur 2.2.b als Verbotsgrundlage in Frage. Desweiteren berufen sich Behörden immer auch auf die Durchführungsverordnungen, die dann so gehandhabt werden, als hätten sie Gesetzeskraft. Danke Elmar! Darf Heimdallwarda auf weitere kritische Einwände und Erläuterungen hoffen?

http://www.rechtsanwalt-mettke.eu/sind-multitools-einhandmesser.55.de.html

und hier noch weitere interessante Artikel der Kanzlei:

Teleskopschlagstöcke http://www.rechtsanwalt-mettke.eu/teleskopschlagstoecke.39.de.html

Sprngmesser und Co: http://www.rechtsanwalt-mettke.eu/springmesser-faustmesser-fallmesser.42.de.html

Sind Multitools Einhandmesser?

Leatherman, Gerber und co. im Lichte des § 42a WaffG

Multitool Multifunktionswerkzeug Waffengesetz Waffenrecht § 42a WaffG Rechtsanwalt Anwalt Verteidiger Pflichtverteidiger Fachanwalt für Strafrecht Euskirchen Erftstadt Schleiden Kölner Strasse Raub Betrug Drogen Drogenfund Razzia Haftbefehl Hausdurchsuchung Durchsuchung Schlägerei Messer Einstellung Freispruch Einhandmesser

Unkritisches Multitool: Klingen nur mit 2 Händen zu öffnen

In letzter Zeit wurde in meiner Kanzlei vermehrt die Frage aufgeworfen, ob es sich bei Multifunktionswerkzeugen (Multitools) wie sie z.B. durch die Firmen Gerber, Leatherman und andere vertrieben werden um Einhandmesser im Sinne des § 42a WaffG handelt, die den entsprechenden Führungsbeschränkungen dieses Paragraphen unterliegen.

Eine Internetrecherche zu diesem Thema führte recht schnell zu einem interessanten Beitrag im Knife – Blog vom September 2017, der sich mit der waffenrechtlichen Realität in Bezug auf solche Multitools auseinandersetzt (http://knife-blog.com/2017/09/multitools/).

Da diese Realität nach der dortigen Schilderung des Autors Tom wohl neuerdings ziemlich finster aussieht und bei Polizei und Waffenbehörden mehr und mehr die Ansicht um sich zu greifen scheint, dass Multitools mit einhändig zu öffnender, feststellbarer Klinge als Einhandmesser im Sinne des § 42a WaffG zu werten sind, hier einige Ausführungen zur waffenrechtlichen Einordnung solcher Multifunktionswerkzeuge mit Klingen.

So besagt schon die Formulierung des hier einschlägigen § 42a Abs.1 Nr.3 WaffG, dass es sich zur Annahme der dort genannten Beschränkungen des Führens um „Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm“ handeln muss. Da Multitools bereits dem Namen nach Multifunktionswerkzeuge und keine Messer sind, würden sie bereits schon dem Namen nach nicht dem § 42a WaffG unterfallen. Anders als beim Cuttermesser, der Ziehklinge oder dem Schweizer Offiziersmesser liegt beim Multitool der Schwerpunkt nämlich nicht auf der Messereigenschaft, sondern auf der Verwendung als Werkzeug.

„Kritisches“ Multitool? Eine einhändig zu öffnende Klinge macht aus einer Zange noch kein Messer

Eine Recherche im Bereich der online verfügbaren Feststellungsbescheide des BKA (welches für die waffenrechtliche Einordnung von Messern etc. zuständig ist) ergab (im Oktober 2017) keinen aussagekräftigen Fund zu diesem Thema – so dass eine Einstufung von Multitools als Einhandmesser bis dato wohl nicht erfolgt ist.Doch selbst wenn man eine solche Einhandmessereigenschaft bejahen sollte, dürfte es bei Multitools schwierig werden, einen sozialadäquaten Gebrauch, d.h., dass in § 42a Abs.2 Nr.3 bzw. Abs.3 zum Führen geforderte berechtigte Interesse zu verneinen. Während man bei Behörden schnell in Erklärungsnot kommt, wieso man ein Einhandmesser im Handschuhfach benötigt, ist ein Bedürfnis für eine Zange / einen Schraubenzieher / Dosenöffner / Flaschenöffner etc. deutlich leichter plausibel zu machen.

Auch die von vielen Behörden wohl an den Tag gelegte Haltung „Et is verboten mit dem Dingens ´rumzulaufen, sofern Du mir nit ´ne plausibele Erklärung für dat warum lieferst“ entspricht nicht der Intention des Gesetzgebers.

Die Beschlussempfehlung des Innenausschusses zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 20.02.2008 liest sich nämlich wie folgt:

 

„Zur Eindämmung von Gewalttaten mit Messern insbesondere in Großstädten wird das Führen von Hieb- und Stoßwaffen sowie bestimmter Messer verboten. Die in Absatz 1 Nr. 3 genannten Einhandmesser besonders in Gestalt von zivilen Varianten so genannter Kampfmesser haben bei vielen gewaltbereiten Jugendlichen den Kultstatus des 2003 verbotenen Butterflymessers übernommen. Auch größere feststehende Messer haben an Deliktsrelevanz gewonnen. Da derartige Messer jedoch auch nützliche Gebrauchsmesser sein können, wird von ihrer pauschalen Einordnung als Waffe in Anlage 1 des Waffengesetzes abgesehen, auch wenn dadurch die bisherige Systematik des Waffengesetzes ausnahmsweise verlassen wird. Die Absätze 2 und 3 regeln die für den Alltag erforderlichen Ausnahmeregelungen, um den sozialadäquaten Gebrauch von Messern nicht durch das Führensverbot zu beeinträchtigen.“

(BT-Drucks. 16/8224, S.17)

Man erkennt hier, dass es bei der Einführung des § 42a WaffG niemals um eine generelle kriminalisierung oder ein generelles Verbot von Einhandmessern ging, sondern dass man lediglich der Polizei eine Möglichkeit geben wollte, kriminellen Jugendlichen solche Messer abzunehmen bevor diese damit Straftaten begehen. Wenn man dazu nun auch noch den Begriff des Einhandmessers so großzügig erweitert, dass auch sämtliche Werkzeuge mit Klingen davon erfasst werden, so stellt dieses eine Überdehnung des gesetzgeberischen Willens dar.

Interessant ist zudem die Aussage des Gesetzgebers, dass die Einhandmesser generell nicht als Waffen im Waffengesetz eingeordnet werden. Das Waffengesetz regelt in § 42a also zugegebenermaßen  etwas, wo es gar nix zu regeln hat.

Wer es genauer wissen will, der schaue sich zunächst § 1 WaffG an. Dieser lautet wie folgt:

(1) Dieses Gesetz regelt den Umgang mit Waffen oder Munition unter Berücksichtigung der Belange der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.

(2) Waffen sind

1.Schusswaffen oder ihnen gleichgestellte Gegenstände und

2.tragbare Gegenstände,

a)die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, insbesondere Hieb- und Stoßwaffen;

b) die, ohne dazu bestimmt zu sein, insbesondere wegen ihrer Beschaffenheit, Handhabung oder Wirkungsweise geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, und die in diesem Gesetz genannt sind.

(3) Umgang mit einer Waffe oder Munition hat, wer diese erwirbt, besitzt, überlässt, führt, verbringt, mitnimmt, damit schießt, herstellt, bearbeitet, instand setzt oder damit Handel treibt.

(4) Die Begriffe der Waffen und Munition sowie die Einstufung von Gegenständen nach Absatz 2 Nr. 2 Buchstabe b als Waffen, die Begriffe der Arten des Umgangs und sonstige waffenrechtliche Begriffe sind in der Anlage 1 (Begriffsbestimmungen) zu diesem Gesetz näher geregelt.

 

Mit anderen Worten ausgedrückt: das Gesetz regelt den Umgang mit Waffen (und nicht mit Gummibärchen, Haarbürsten Hundekacka ö.ä.). Waffen wiederum sind nach der Definition eben dieses Gesetzes neben Schusswaffen solche tragbaren Gegenstände, die dazu bestimmt sind, Menschen zu verletzten (das trifft nur auf „Kampfmesser“, Bajonette, Degen, Säbel o.ä. zu, aber nicht auf „normale“ Einhandmesser oder gar Multitools), oder tragbare Gegenstände die aufgrund der Beschaffenheit, Handhabungsweise oder Wirkung geeignet sind, Menschen -einfach ausgedrückt- zu verletzten (dieses wäre der Punkt, der für die Beurteilung von Einhandmessern und Multitools relevant wäre) sofern diese im Waffengesetz genannt sind.

Gemäß § 1 Abs.4 WaffG finden sich diese Nennungen der von § 1 Abs. 2 Nr.2 Buchstabe b WaffG umfassten Gegenstände in der Anlage 1 zum Waffengesetz. Messer sind hier im Unterabschnitt 2 Punkt 2.1 benannt, jedoch nur solche Messer

 

-deren Klingen auf Knopf- oder Hebeldruck hervorschnellen und hierdurch oder beim Loslassen der Sperrvorrichtung festgestellt werden können (Springmesser, Punkt 2.1.1)

-deren Klingen beim Lösen einer Sperrvorrichtung durch ihre Schwerkraft oder durch eine Schleuderbewegung aus dem Griff hervorschnellen und selbsttätig oder beim Loslassen der Sperrvorrichtung festgestellt werden (Fallmesser, Punkt 2.1.2)

-mit einem quer zur feststehenden oder feststellbaren Klinge verlaufenden Griff, die bestimmungsgemäß in der geschlossenen Faust geführt oder eingesetzt werden (Faustmesser, Punkt 2.1.3)

-Faltmesser mit zweigeteilten, schwenkbaren Griffen (Butterflymesser, Punkt 2.1.4).

Da also weder Einhandmesser noch Multitools im Waffengesetz genannt sind, unterfallen sie diesem Gesetz bei genauerer Betrachtung gar nicht. Der § 42a Abs.1 Nr.3 WaffG ist also bereits gesetzgeberisch fehlerhaft.

Selbst wenn man nun auf die Idee käme zu sagen, dass die Einhandmesser ja in § 42a WaffG selbst genannt werden und damit §1 Abs.2b WaffG erfüllt ist, so verkennt dieses, dass diese Nennung nach §1 Abs.4 WaffG in der Anlage 1 zum WaffG erfolgen muss. Da hier Einhandmesser und Multitools gerade nicht aufgeführt sind, fehlt dem § 42a WaffG im Hinblick auf diese Gegenstände jegliche Grundlage.

Ich gebe zu, dass diese Ausführungen wohl kaum einen Polizeibeamten davon abhalten werden, ein Einhandmesser oder Multitool auf der Straße zu beschlagnahmen, aber vor höheren Gerichten müsste damit ein Verfahren auf jeden Fall zu „torpedieren“ sein.

Um diesen Beitrag vollständig abzurunden sei erwähnt, dass auch ein gerichtlich festgestellter Verstoß gegen § 42a WaffG kein Verbrechen oder Vergehen, sondern nach §53 Abs.1 Nr. 21a WaffG „lediglich“ um eine Ordnungswidrigkeit handelt – die im Extremfall aber auch gemäß § 53 Abs.2 WaffG mit einer Geldbuße bis zu 10.000€ geahndet werden kann.

Sollten Sie also Probleme beim Führen eines Einhandmessers oder Multifunktionswerkzeuges bekommen, so stehe ich Ihnen als Anwalt und Fachanwalt für Strafrecht gerne in Euskirchen und anderenorts zur Verfügung. Auch wenn Sie anderweitige strafrechtliche Probleme haben oder vom Gericht aufgefordert wurden einen Pflichtverteidiger zu benennen, können Sie gerne auf mich und meine Kanzlei zurückkommen.

der Mord in Kandel: von wegen Minderjähriger und die unschuldige Polizei

Der Österreichkorrespondent:

Die Familie nahm ihn auf wie einen Sohn, versuchten, ihn in bei sich zu integrieren. Doch nach dem Beziehungs-Aus war seine tödliche Eifersucht grenzenlos. Nun zweifelt der Vater des Mädchens am Alter des angeblich Minderjährigen aus Afghanistan …

Entsetzen in Kandel

Kandel, eine Kleinstadt in der Pfalz, 9.000 Einwohner: Am Mittwochnachmittag, 27. Dezember 2017, kommt es im örtlichen DM zu einer schrecklichen Bluttat. Ein 15-jähriges Mädchen wird vor ihren Freunden, Kunden und Mitarbeitern des Drogeriemarktes von einem jungen Mann niedergestochen.Umringt von anderen Jugendlichen liegt Mia (15) blutend auf dem Boden in der Kosmetikabteilung des DM-Marktes. Jemand ruft verzweifelt „Bleib da!“ und „Mia! Bleib wach!“, erinnert sich die Zeugin Diana Jäger (31).

Die von zahlreichen Messerstichen schwer verletzte Schülerin stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Der Mörder, ein angeblich 15-jähriger afghanischer Flüchtling, ist der Ex-Freund des Mädchens. Er wird verhaftet, schweigt zur Tat. Nach der Tat habe er „dreckig gegrinst“, erinnert sich Diana Jäger an den schrecklichen Moment …Diese sogenannte „Beziehungstat“ war schon die dritte innerhalb von zehn Tagen, bei der junge Flüchtlinge den Tod ihrer deutschen Ex-Freundinnen wollten. Abdul D. stellte sich bei Mia und ihren Eltern als 15-jähriger unbegleiteter Flüchtling vor. Der geschockte Vater bezweifelt nun, dass dies das wirkliche Alter des Afghanen ist.

Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt. Wir hoffen, dass wir durch das Verfahren jetzt sein wahres Alter erfahren.“ (Vater des Opfers)

und das fällt dem Vater erst JETZT auf? War der Vater blind, als er den Afghanen aufnahm? Einen fremden Mann in die Familie lassen, in dem eine 15 Jährige lebt? Oder war das staatlich zur Verfügung gestellte Pflegegeld so verlockend? War es das wert?

Dies wird auch für das zu erwartende Strafmaß nach einer Verurteilung maßgebend sein. Nach Jugendstrafrecht könnte der Täter mit bis zu zehn Jahren davonkommen, schreibt „RTLnext“. Doch Mia bleibt für immer tot. Nie wieder werden die Eltern das Lächeln ihrer Tochter sehen können. Erinnerungen an die Altersfrage im aktuell laufenden Freiburger Mordprozess an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger werden wach. Auch hier hatte sich der afghanische Mörder und Vergewaltiger als Minderjähriger ins Land geschlichen. Sein tatsächliches Alter könnte erheblich höher sein …

Siehe: „Freiburger Mordfall Maria: Hussein K. ist 33 Jahre alt, sagt sein eigener Vater – Ermittlungen gegen private Jugendhilfe“

War das Verbrechen zu verhindern?

Eindeutig JA! Von der Politik, von der Polizei und von den Eltern. Globales Verantwortungsversagen aller Beteiligter.

Seit Anfang Dezember war die mehrmonatige Beziehung der 15-Jährigen aus Kandel mit dem möglicherweise um einiges älteren Afghanen aus. Doch er gab einfach keine Ruhe. Immer wieder suchte er den Kontakt zu Mia, über Telefon, über die sozialen Medien, bedrängte sie. Mias Vater sagte der „Bild“: Er hat Mia gestalkt und war eifersüchtig.“ (Mias Vater)

Bereits vor zwei Wochen erstatteten Mias Eltern Anzeige gegen Abdul D. – wegen Beleidigung, Nötigung und … Bedrohung. Doch der Afghane folgte der Vorladung der Polizei nicht. Am Vormittag vor der Tat bekam er dann die zweite Einladung von der Polizei – persönlich überreicht. Dass der Afghane Schlimmes plante, konnte aber offenbar niemand ahnen … Oder doch? Er hat nach unseren Erkenntnissen gesagt, dass er sie abpasst.“ (Eberhard Weber, Vizepolizeipräsident, PP Nordhessen)

Gefährderansprache der Polizei

Da es aber bis zum Zeitpunkt der Messer-Attacke im DM zu keiner körperlichen Auseinandersetzung kam und Abdul D. laut Weber auf die Beamten den Eindruck erweckte, „eine gewisse Einsicht“ zu zeigen, sieht die Polizei keine Versäumnisse bei sich, so die „Saarbrücker Zeitung“. Laut „Bild“ wurde am 17. Dezember sogar eine Gefährderansprache der Polizei mit dem scheinbar 15-Jährigen durchgeführt. Am 18. Dezember gab es ein Gespräch in der Schule dazu, ein standardmäßiges Vorgehen in einem solchen Fall, heißt es.

Der Mörder kam als Hilfesuchender

Nachdem Abdul D. im April 2016 als unbegleiteter und angeblich minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan eingewandert war, kam er nach seiner Registrierung in Frankfurt (kam der womöglich sogar mit dem Flugzeug????)  nach Germersheim, wo er bis September 2017 in einer Jugendhilfeeinrichtung lebte. Im November wurde der Afghane (15??) auch polizeilich auffällig, als er auf dem Schulhof einen Jugendlichen prügelte, der ihn offenbar beleidigt hatte. Anschließend kam er ins 25 Kilometer entfernte Neustadt an der Weinstraße in eine betreute Jugendwohngruppe.

Und wo bitte ist die Zeit, in der er mit der Familie lebte, die ihn ja angeblich aufgenommen hatte wie einen Sohn?

Die Entfernung zu Mia hatte sich dadurch von 22 auf 35 Kilometer erhöht. Doch dies war immer noch nicht weit genug entfernt, um dem Mädchen das Leben zu retten. Bisher geht man davon aus, dass das Aufeinandertreffen von Mia und Abdul im 35 Kilometer von seinem Wohnort entfernten DM in Kandel zufällig geschah. Vielleicht. Doch den mörderischen Plan hatte der Afghane sehr wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt schon gefasst: Im Drogeriemarkt stellte sich der Beschuldigte vor das Mädchen, nahm ein Messer und stach mehrfach auf sie ein.“ (Angelika Möhlig, Leitende Oberstaatsanwältin)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mord-in-kandel-mias-eltern-hatten-abdul-wie-einen-sohn-aufgenommen-anzeige-gefaehrderansprache-und-alterszweifel-a2307125.html

Feuerwerk-Zeit: eure Gesetze gelten nicht für uns

Migranten in Leipzig forderten vier Tage vor Silvester mit Knallern und Feuerwerkskörpern die Polizei heraus.

In Leipzig haben sich Polizeibeamte über den Kommentar mehrerer Migranten geärgert.

Wie „TAG24“ berichtet, hatten es die Männer bereits vier Tage vor Silvester in der Leipziger Innenstadt richtig knallen lassen – mit Böllern und Feuerwerkskörpern.

Als die Polizei einschritt und die Männer darauf hinwies, dass das Zünden von Silvesterraketen vor dem eigentlichen Jahresende nicht gestattet sei, hätten diese darauf geantwortet, dass die deutschen Gesetze nicht für sie gelten würden. Das sagte Polizeihauptkommissar Dietrich gegenüber der Nachrichtenseite. Man habe Ermittlungen aufgenommen, heißt es.

Fraglich bleibt, woher die Männer am Mittwochabend die Pyrotechnik hatten, denn offiziell durften Feuerwerkskörper erst ab Donnerstag verkauft werden.

Grundsätzlich ist das Entzünden von Pyrotechnik in Deutschland nur in der Zeit vom 31. Dezember bis zum 1. Januar erlaubt. Wer vorher schon ein Feuerwerk zünden will, muss nach Tschechien fahren. Hier ist es im Gegensatz zu Deutschland gesetzlich erlaubt, Pyrotechnik der Klasse I und Klasse II ganzjährig zu verkaufen und abzubrennen. Logischerweise müssen die Knallkörper und Raketen denn auch auf tschechischem Boden gezündet werden – der Import nach Deutschland ist strengstens untersagt und kann mit einem Bußgeld von bis zu 5000 Euro bestraft werden.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unerlaubtes-feuerwerk-in-leipzig-deutsche-gesetze-gelten-nicht-fuer-uns-a2307104.html

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft sorgt sich vor den Silvesterfeuerwerken um die Gesundheit ihrer Einsatzkräfte. Feuerwehrleute würden regelmäßig mit Raketen oder Böllern beschossen und angerempelt.

„Wir werden mit Raketen oder Böllern beschossen, angerempelt und bei den Angriffen am Einsatzort noch mit Smartphones gefilmt“, sagte der DFeuG-Bundesvorsitzender Ingo Schäfer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag.

Viele Kollegen würden auf Anzeigen verzichten, da die Aussichten auf Erfolg eher gering seien. „Wir sind da ziemlich hilflos.“

Schäfer betonte, das gefährliche Verhalten verhindere zudem den Einsatz der Feuerwehr an den Orten, an denen sie benötigt werde.

„Wenn jemand in seiner brennenden Wohnung eingeschlossen ist, zählt jede Sekunde“, sagte er. „Doch wir werden regelmäßig von alkoholisierten Gruppen daran gehindert, schnell in den Einsatz zu kommen.“

„Da fallen von Jahr zu Jahr zunehmend die Hemmungen“, sagte Sprecher Andreas Ohlwein den RND-Zeitungen.

Das Bundeskriminalamt registrierte dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr 1831 Straftaten gegen Rettungsdienste und Feuerwehren. Dabei sei es vor allem um Körperverletzungen oder Nötigungen gegangen. Die Fallzahlen lagen im Dezember demnach über denen der restlichen Monate.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/feuerwehr-gewerkschafter-beklagen-boeller-angriffe-auf-einsatzkraefte-a2307170.html

Hexer-Jagd, wann werden die ersten Scheithaufen errichtet?

Der Österreichkorrespondent;

Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern haben heute zum Boykott der FPÖ-Minister in der österreichischen Regierung aufgerufen. In dem Aufruf, der auf der Website der Zeitung „Le Monde“ veröffentlicht wurde, heißt es, „die Erben des Nazismus“ hätten eine „Machtstellung in der neuen österreichischen Regierung“ erlangt mit den sechs von der FPÖ gestellten Ministern.

Sie kritisieren „das Schweigen und die Apathie“ angesichts des Eintritts „der extremen Rechten“ in die österreichische Regierung. Dagegen müsse „resolut“ Stellung bezogen werden.

Kouchner und Klarsfeld als Unterzeichner

Zu den Unterzeichnern unter der Führung von Benjamin Abtan vom European Grassroots Antiracist Movement (EGAM) mit Sitz in Paris und dem französischen Ex-Außenminister Bernard Kouchner gehören auch Serge und Beate Klarsfeld, bekannt für ihr Engagement gegen nationalsozialistische Täter und Kollaborateure. Ferner der frühere Präsident von Osttimor und Friedensnobelpreisträger Jose Ramos-Horta, der frühere spanische Außenminister Miguel-Angel Moratinos sowie die frühere kanadische Premierministerin Kim Campbell.

Keine Kritik der EU

Bereits am 18. Dezember hatte der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte den neuen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und dessen Rechtskoalition als Gefahr für Europa kritisiert. Der Antritt der Regierung aus ÖVP und FPÖ sei eine „gefährliche Entwicklung im politischen Leben Europas“, sagte Hochkommissar Said Raad al-Hussein damals der Nachrichtenagentur AFP in Genf.

Freundlich wurde Kurz hingegen bei seinem Besuch in Brüssel am 19. Dezember empfangen. Sowohl EU-Ratspräsident Donald Tusk als auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sprachen Kurz ihr Vertrauen aus und bezeichneten Österreich als weiterhin zuverlässigen Partner.

http://www.orf.at/#/stories/2420491/

Dürfen Lehrerinnen demnächst mit Kopftuch unterrichten?

alles nur wegen nicht mehr nachvollziehbarer Gesetzesauslegung, nicht mehr alles im Blick habender, weltanschaulich lauwarmer Richter, die die Intention der ersten deutschen Gesetzgeber bewußt mißachten. Es kann nicht gut gehen „Neutralität“  künftig von „niemand darf seine Anschauung zur Schau stellen“  umzudefinieren zu „jeder darf alles“ zur Schau stellen. Das kann nur zu Chaos und Unfrieden führen.
Dirk Behrendt hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Verbot von Kopftüchern für Lehrerinnen aufzuheben.
Dirk Behrendt hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Verbot von Kopftüchern für Lehrerinnen aufzuheben.
https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-justizminister-dirk-behrendt-kopftuch-muslimische-lehrerinnen-erlauben-bisher-verboten-fuer-polizistnnen-richterin-409493#article

Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat sich erneut dafür ausgesprochen, muslimischen Lehrerinnen das Tragen eines Hijab zu erlauben.

„Ich bin der Meinung, dass wir es in einer multireligiösen Stadt wie Berlin aushalten sollten, wenn an den Schulen junge Frauen mit Kopftuch unterrichten“, sagte Behrendt in einem Interview der Berliner Zeitung.

Bisher verbietet es das Berliner Neutralitätsgesetz Lehrern, Polizisten und Justizbediensteten, sichtbare religiöse Symbole zu tragen. Das gilt für ein Kopftuch ebenso wie für ein Kreuz oder die jüdische Kippa.

Auch für Polizistinnen und Richterinnen schloss Behrendt ein Kopftuch nicht grundsätzlich aus. Dies sei jedoch sicher ein längerer Weg, weil es in diesen Bereichen um die Ausübung unmittelbarer staatlicher Gewalt gehe, sagte er.

 

„Das ist nicht mein Projekt für die nächsten Jahre“, so der Justizsenator. Mit Blick auf Lehrerinnen drängt der Senator dagegen weiter auf eine Änderung des Neutralitätsgesetzes.

„Wir müssen dafür sorgen, dass die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auch in Berlin umgesetzt wird“, betonte er. Deutschlands höchstes Gericht hatte pauschale Kopftuchverbote für verfassungswidrig erklärt.

Behrendt betonte, derzeit könne jede Muslima, die an einer Berliner Schule abgelehnt werde, erfolgreich eine Entschädigung wegen Diskriminierung einklagen.

„Es stellt sich schon die Frage, ob wir mit Steuergeld dauerhaft diese Entschädigungen zahlen wollen – oder ob man nicht besser die Diskriminierung abschafft“, sagte er.

solange es solche Bilder gibt…

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https://johnib.wordpress.com/2017/12/27/oil-slips-from-highest-since-mid-2015-as-trading-volume-muted/

bleibe man mir mit Dieselsteuer und Dieselverbot und Geschwindigkeitsgrenzen und Kaminöfen Standards und CO2 Fußabdrücken… vom Leibe! Seht zu, daß ihr Land gewinnt ihr Regulierer, Korinthenzähler und Blockwarte der menschlichen Freiheit!

15-jähriges Mädchen stirbt nach Messerattacke eines gleichaltrigen Afghanen — CHRISTLICHES FORUM

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz vom 27.12.: Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr, kam es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen einem 15-jährigen Afghanen und einer 15-jährigen Deutschen. Im weiteren Verlauf zog der 15-Jährige ein Messer und stach auf diese ein, welche im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Der Täter konnte durch Passanten überwältigt und […]

über 15-jähriges Mädchen stirbt nach Messerattacke eines gleichaltrigen Afghanen — CHRISTLICHES FORUM

Die Ehre: Psychologie, Recht und Zivilisation

Ehre scheint ein im Deutschen aussterbender Begriff, der nur noch in negativer Bedeutung seine Anwendung findet. Insbesondere in Zusammenhang mit Strassenverkehrsdelikten (Straftatbestand Beleidigung) und Ausländergewalt also kultureller Kriminalität wie dem Ehrenmord (Blutrache). Und wenn ich schreibe kulturelle Kriminalität, dann dürfte jedem klar sein, daß ich hiermit hauptsächlich den Islam und das indische Gesellschaftssystem meine. Ist es nun rassistisch, daß es nur der Islam in die deutsche wikipedia geschafft hat? Auch von japanischen oder chinesischen Ehrbegriffen und Übergriffen steht dort nichts.

Wikipedia: Die Systematik bzw. der Aufbau des StGB spiegelt den früheren Stellenwert der Ehre in der Gesellschaft wider: Ehrenangelegenheiten waren zu Zeiten der Kodifizierung des Strafrechts wichtiger als z. B. Körperverletzung, Beleidigung, üble Nachrede etc. und kamen vor Totschlag.

Ehre in der Türkei

Die Untersuchung Dynamics of honor killings in Turkey: Prospects for Action des United Nations Development Programme (UNDP) kam im Jahr 2008 zu dem Schluss, dass in den östlichen und südöstlichen Regionen der Türkei Tradition eine wichtige Rolle darin spielt, welche Werte mit dem Begriff der Ehre in Verbindung gebracht werden. Hierbei werde die Ehre teilweise als der einzige Lebenszweck betrachtet oder durch die Kontrolle über den Körper der Frau konstruiert. In diesen Fällen führte es dazu, dass Ehrenmorde mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als „verständliche“ oder „akzeptable“ Handlungen betrachtet werden.

Die Kontrolle von Männern über die Sexualität von Frauen, die Jungfräulichkeit bzw. sexuelle Abstinenz von Mädchen, eheliche Untreue und Scheidungen werden in der Studie mit dem Ehrbegriff wiederholt in direkten Zusammenhang gebracht. Weitere Faktoren sind „angemessenes Verhalten“, „angemessene Kleidung“ und die Erfüllung der Erwartungshaltungen bezüglich der vorausgesetzten Pflichten, die Zulässigkeit des Schulbesuchs und der gewählte Freundeskreis der Frauen. Wiederholt wurden von den Befragten Zusammenhänge zwischen ihren Traditionen und den Regeln des Islam genannt. Insbesondere junge Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren nahmen laut Studie harte und intolerante Standpunkte bezüglich Fragen der Jungfräulichkeit und Scheidungen ein und stellten zwischen dem Verhalten ihrer Familienmitglieder und ihrer eigenen Ehre einen direkten Zusammenhang her, während sich ältere Männer im Vergleich gemäßigter äußerten. Frauen, abgesehen von solchen mit geringerer Bildung, aus abgelegenen traditionellen Gebieten oder mit starker religiöser Bindung äußerten sich oft weniger streng als Männer.

Türken mit höherer Bildung, aus urbanem Umfeld oder mit einem individualistischen Lebenskonzept vertraten laut Studie hingegen in mehreren Interviews unterschiedliche andere Ehrkonzepte, in denen die Kontrolle über weibliche Sexualität nicht im Mittelpunkt stand.

Sie verbanden ihren Ehrbegriff teilweise mit ihrem Staat, Aufrichtigkeit, Fairness, Selbstrespekt, Offenheit, Selbstverantwortung oder generellem zwischenmenschlichen Anstand. Der traditionelle sexualitätszentrierte Ehrbegriff wurde von ihnen teilweise kritisch hinterfragt oder ganz abgelehnt.

Im Jahr 2008 stellte die UNDP-Studie Human Development Report – Youth in Turkey fest, dass vor allem in den ländlichen Gebieten der Türkei jedes Jahr hunderte von Frauen sterben, um die angeblich verletzte Ehre ihrer Familien zu rekonstituieren. Die Furcht, dass die Ehre eines Mädchens in irgendeiner Weise „berührt“ wurde, ist hierbei nicht nur die Grundlage für Ehrenmorde, sondern auch für Kinderheirat. Siehe auch: Frauenrechte in der Türkei#Verbrechen im Namen der „Ehre“

Nun, und das ist jetzt eine Studie über die relativ fortschrittliche Türkei, über andere islamische zivilisatorisch als unterentwickelt bezeichenbare Erdregionen haben wir dabei noch überhaupt nicht gesprochen.

Dabei gehört die Ehre in der deutschen Rechtsprechung zu den geschützten Rechtsgütern, die man wie Leib (körperliche Unversehrtheit) und Leben durch Notwehr schützen kann und darf.

Und was hat es nun mit der Ehre überhaupt auf sich?

Ehre geht auf althochdeutsch era = Ehrfurcht, Verehrung, Scheu, Ansehen zurück. Ausgehend von der indogermanischen Wurzel ais = ehrfürchtig sein hat der Begriff Verwandte in verschiedenen Sprachen. Man findet altisländisch eir = Gnade, Milde, Hilfe und griechisch aidos (αιδως) = Scheu, Ehrfurcht.

Ehre ist ein soziales Phänomen. Fragen der Ehre ergeben sich aus der Qualität zwischenmenschlichen Handelns. Dort, in den Beziehungen, wird Ehre erwiesen, verdient oder aberkannt. Ehrerbietung ist Anerkennung des einen durch andere. Für den, der mit niemandem in Beziehung steht, sind Fragen der Ehre bedeutungslos. Ehrenwert zu sein, heißt in Bezug zu anderen so zu sein, dass das Sosein deren Wertschätzung verdient.

Wenn nun die Frage der Ehre bei uns in Deutschland nur noch eine sehr marginale Rolle spielt, nämlich reduziert auf die Nutzung von banalen Schimpfwörtern oder ähnliches (Straftatbestand der Beleidigung), kann man dann daraus schließen, daß wir Deutschen nicht mehr wirklich in Beziehung treten?

Und nun zur Würde:

Der Unterschied zwischen Wert und Würde liegt darin, daß Gegenstände einen Wert haben, aber diesen Wert nicht von sich aus erringen oder erhöhen können. Dies können nur Menschen und damit haben sie Würde.

Wert geht auf werden zurück. Würde ist ein Wertsein, das der Möglichkeit eines Werdenkönnens entspringt. Gegenstände sind wie sie sind. Es liegt ihnen kein eigenes Werdenkönnen inne; und damit auch kein Vermögen, ihr Sosein selbst zu bestimmen. Deshalb mögen sie wertvoll sein, sie haben aber keine Würde, die als unantastbar anerkannt werden kann…. Werdenkönnen im eigentlichen Sinn kommt ausschließlich dem Subjektiven (also dem lebendigen Menschen oder Wesen) zu. Der unantastbare Wert des Würdigseins fußt daher nicht auf der Objektivität des Gegenständlichen.

Bringt der Mensch sich so zum Ausdruck, dass er mit seinem inneren Wesen übereinstimmt, wird es seiner Würde gerecht. Quelle.

Das Dritte im Bunde ist das Selbstwertgefühl:

Das Ehrgefühl ist eine wesentliche Komponente des Selbstwertgefühls.
  • Das Ehrgefühl ist gesund, wenn man davon überzeugt ist, ehrenwert zu sein.
  • Es ist krank, wenn man sich für unwert hält.
  • Das Selbstwertgefühl ist eine Reaktion auf das Selbstbild.
  • Selbstwertgefühl und Ehrgefühl gehen fließend ineinander über.
  • Wenn ich das, wofür ich mich halte, als wertvoll erachte, habe ich ein gutes Selbstwertgefühl.
  • Wenn ich mich als wertvoll erachte, gehe ich zugleich davon aus, dass mein Wert von anderen erkannt werden kann.
  • Erweisen sie mir von sich aus die Ehre, es zu tun, begrüße ich das.
  • Tun sie es nicht, ist es nicht tragisch; weil ich weiß, dass mein Wert durch mangelnde Anerkennung von außen nicht gemindert wird.

Man kann also zusammenfassen:

  • Ehre beschreibt die Qualität eines zwischenmenschlichen Verhältnisses.
  • Würde benennt die Verankerung des Wertseins in unverrückbarem Boden.
  • Das Selbstwertgefühl ist Ergebnis individueller Entscheidungen.

Im Bewusstsein treffen Fragen von Ehre und Würde zusammen.

Persönliche Urteile über die Bedeutung von Würde und Ehre für das eigene Wertsein entscheiden über das resultierende Selbstwertgefühl.

Das erlebte Selbstwertgefühl ist Ergebnis psychologischer Prozesse und eigener Bewertungen.

Ich oder die anderen

Was als ehrenwert gilt, hängt von Wertvorstellungen ab. Man kann als ehrenwert ansehen…

  • mit sich selbst im Einklang zu sein. Ich bin ehrenwert, auch wenn es niemand bestätigt oder
  • mit gemeinsamen Wertvorstellungen übereinzustimmen.

Sieht man den höheren Wert im Einklang mit sich selbst, verankert man sein Ehrgefühl in der Würde des Menschen an sich; also in seinem eigenständigen Werden- und damit im So-oder-anders-sein-können. Man sagt: Die Treue des Subjekts zu dem, was es aus eigenem Urteil für richtig hält, ist der höhere Wert. Es entsteht ein eigenständiges Ehrgefühl.

Legt man den Schwerpunkt auf gemeinsame Wertvorstellungen, richtet sich das Ehrgefühl an den Urteilen des Umfelds aus. Man sagt: Ich bin ehrenwert, weil ich gemeinsamen Wertvorstellungen folge. Das Ehrgefühl wird an die Ehrerbietung durch andere gebunden.

Winfried Speitkamp zufolge wird unter Ehre das Verhältnis von Selbstachtung („innere Ehre“) und sozialer Anerkennung durch andere (Prestige, „äußere Ehre“) verstanden. Ehrenvorstellungen können integrierend oder ausgrenzend wirken, d.h. den gesellschaftlichen Einbezug oder Ausschluss von Menschen zur Folge haben.

Sie werden von Gruppen entwickelt und geschützt und sind daher nicht nur das Ergebnis von individuellen Entscheidungen.

Ehrenkonzepte von Gruppen können sich gegen bestehendes Recht stellen. Als Beispiel dafür nennt Speitkamp Helmut Kohls Ehrenwort in der CDU-Spendenaffäre.

Als grundlegendes Problem des Begriffs der Ehre sei unter anderem von Hegel angemerkt worden, dass einerseits die persönliche Ehre ein Element der Befreiung individueller Personen aus den Zwängen der ständischen Gesellschaft war, andererseits sei es aber misslungen, die persönliche Ehre aus der Vernunft einer individuellen Person allein herzuleiten.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel schreibt zum Begriff der Ehre in seinen „Vorlesungen über die Ästhetik“ (entstanden 1835–1838):

„Die Ehre kann nun den mannigfaltigsten Inhalt haben. Denn alles, was ich bin, was ich tue, was mir von anderen angetan wird, gehört auch meiner Ehre an.

Ich kann mir deshalb (…) Treue gegen Fürsten, gegen Vaterland, Beruf, Erfüllung der Vaterpflichten, Treue in der Ehe, Rechtschaffenheit in Handel und Wandel, Gewissenhaftigkeit in wissenschaftlichen Forschungen und so fort zur Ehre anrechnen.

Für den Gesichtspunkt der Ehre nun aber sind alle diese in sich selbst gültigen und wahrhaftigen Verhältnisse nicht durch sich selbst sanktioniert und anerkannt, sondern erst dadurch, dass ich meine Subjektivität hineinlege und sie hierdurch zur Ehrensache werden lasse.

Der Mann von Ehre denkt daher bei allen Dingen zuerst an sich selbst;

und nicht, ob etwas an und für sich recht sei oder nicht, ist die Frage, sondern, ob es ihm gemäß sei, ob es seiner Ehre gezieme, sich damit zu befassen, oder davonzubleiben.

Und so kann er wohl auch die schlechtesten Dinge tun und ein Mann von Ehre sein. (…)

Verletzbarkeit der Ehre:  (…) so ist die Ehre das schlechthin Verletzliche….worauf sie beruht liegt rein in meiner Willkür. Der kleinste Verstoß kann mir in dieser Rücksicht schon von Bedeutung sein; und da der Mensch (…) den Kreis dessen, (…) worein er seine Ehre legen wolle, undendlich zu erweitern vermag, so ist (…) des Streitens und Haderns kein Ende.“

Das Problem, auf das Hegel hier verweist, ist die Beliebigkeit, mit der Menschen in der Moderne den nicht mehr gesellschaftlich verbindlich definierten Begriff der Ehre mit Inhalt füllen können.

Trotz dieser realen Beliebigkeit erzeugt der Ehrbegriff den Anschein, etwas sozial und damit intersubjektiv Verbindliches zum Inhalt zu haben. Aus diesem inneren Widerspruch entstehen unendliche soziale Konflikte um die persönliche Ehre.

Im Gegensatz zum Begriff der Ehre enthält der moderne Begriff des Respekts, verstanden als gegenseitige Achtung von Personen, einen definierten Gehalt, der in den Menschenrechten allgemein verbindlich festgelegt ist.

Kränkungen des Ehrgefühls können schwerwiegende psychologische, soziale und politische Folgen haben.

Da über das Selbstwertgefühl auf der psychologischen Ebene entschieden wird, gilt es, die gedanklichen und gefühlsbezogenen Prozesse, die zu krankhaften Erlebnisweisen führen, besser zu verstehen.

Ansehen und Furcht

Das Ehrgefühl befasst sich mit der Wertschätzung durch andere.

Wir fühlen unsere Ehre missachtet, sobald wir unseren Wert von außen infrage gestellt sehen.

Das Interesse an der Ehre hängt zusammen mit der Angst vor Aggression vonseiten anderer.  Ehre schützt vor anderen. Sie bringt andere dazu, respektvoll, nachsichtig und hilfsbereit zu sein.

Ehrfurcht: Wer mich fürchtet, wird sich hüten, mir etwas anzutun.

Scheu: Wenn ich als ehrenvoll gelte, scheut man davor zurück, mich zu bedrängen.

Ansehen: Wer mich sieht, wird mich beachten… statt mich achtlos zu übergehen.

Milde: Wenn ich als ehrenwert gelte, wird das Urteil anderer bei Verfehlungen milde sein.

Hilfe: Wer als ehrenwert gilt, kann auf die Unterstützung durch andere rechnen.

Tatsächlich wird das Ehrgefühl jedoch nicht von der Meinung anderer bestimmt, sondern von der Bedeutung, die man selbst dem Ausmaß der Ehrerbietung durch andere zumisst.

Grundlegend für das Erleben des eigenen Werts ist daher das Selbstwertgefühl.

Das Selbstwertgefühl beurteilt nicht nur den Grad der Bestätigung durch andere. Es beurteilt auch die Übereinstimmung mit sich selbst. Es beurteilt, ob man seiner selbst und der Würde, die diesem Selbst von jeher beiliegt, gerecht wird.

Psychologischer Grundkonflikt

Ehre ist das Gegenteil von Schande. Um die Dynamik von Ehre und Selbstwertgefühl zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Ursachen der Schande.

Wir schämen uns dafür…

  • anderen unterworfen zu sein.
  • einzelnen Impulsen in uns selbst unterworfen zu sein.
  • nicht für uns einzustehen; also den Wertvorstellungen anderer unterworfen zu sein.

Ebenso wie das Schuldgefühl verweisen die Auslöser des Schamgefühls auf den psychologischen Grundkonflikt.

  • Während das Schuldgefühl anzeigt, dass wir gegen die Zugehörigkeit verstoßen haben,
  • meldet das Schamgefühl, dass wir unser Bedürfnis, über uns selbst zu bestimmen, nicht erfüllen oder nicht erfüllen können.

Politische Fehlentwicklungen

mein Favorit…

Ausgerechnet die Generation, die in den 70-er Jahren um Selbstbestimmung stritt, baut – an die Macht gekommen – das Recht dazu in tausend kleinen Schritten wieder ab.

Früher wurde das Individuum durch eine übergriffige Moral entehrt, die sich ungefragt für jeden verbindlich machte.
Heute wird die Würde des Individuums durch eine unersättliche Gesellschaft  missachtet, die den Menschen als optimierbare Funktion in ihre Wachstumsdynamik verwebt (besser: verwurstet).
Ein Recht ist die Freiheit, über sich selbst zu bestimmen.
Ein Anspruch ist die Befugnis, das Recht und die Freiheit eines anderen einzuschränken.
Einst war die repräsentative Demokratie angetreten, Rechte zu verteidigen.
Heute ist sie ein Werkzeug, um Ansprüche durchzusetzen und das Verhalten des Einzelnen bis in Details zu bestimmen.
Die Freiheit des Einzelnen im Alltag bleibt dabei auf der Strecke.

Ursache ist

  • ihr Unvermögen, zwischen Recht und Anspruch klar zu unterscheiden, und
  • ihre Bereitschaft, Selbstbestimmungsrechte gegen Versorgungsansprüche einzutauschen.

Damit der Staat alle Ansprüche erfüllen kann, reglementiert er zwecks Hebung von Effektivitätsreserven das Leben der Bürger immer mehr.

Das hat psychologische Folgen.
  • Die Reglementierung stößt das Selbstbestimmungsbedürfnis des Einzelnen vor den Kopf.
  • Der Einzelne wird nicht nur von einer gesellschaftlichen Maximierungsdynamik erfasst, die ihn energetisch ausbrennt,
  • die Einschränkung seiner Selbstbestimmungsrechte erzeugt darüber hinaus – meist unbewusste – Schamgefühle, die sein Selbstwertgefühl untergraben und oft nur durch wachsende Aggression und die Abwertung anderer abgewehrt werden können.
  • Ein Staat, der Ansprüche höher bewertet als Freiheiten und Rechte, züchtet Wutbürger heran.
Abhängigkeit

An dem, was man als ehrverletzend erlebt, erkennt man den Reifegrad.

Je reifer man ist, desto eher sieht man seine Ehre darin, selbstbestimmt zu sein.

Je unreifer man ist, desto mehr hängt das Ehrgefühl von der Bestätigung durch andere ab.

Der Reifegrad einer Persönlichkeit hängt von ihrer Fähigkeit ab…
  • selbstbestimmt über die Wirklichkeit zu urteilen.
  • eigene Sichtweisen auch dann zu vertreten, wenn sie den Sichtweisen anderer widersprechen.
  • andere trotz abweichender Sichtweisen zu respektieren
  • nimmt abwertende Botschaften gelassen zur Kenntnis. Er wertet sie als Ausdruck der Unreife dessen, der sie sendet.
  • findet kritischen Botschaften gegenüber den Mut, die eigene Sichtweise zu vertreten.
  • kann konstruktive Kritik ohne Widerstand annehmen.
  • sieht die Ehre anderer darin, über sich selbst zu bestimmen.
  • ehrt andere, indem er sie über sich selbst entscheiden lässt.

Unreife Persönlichkeiten…

  • übernehmen unkritisch Sichtweisen des Umfelds.
  • reagieren feindselig, wenn die Sichtweise der Gruppe, mit der sie sich identifizieren, infrage gestellt wird.
  • sieht seine Ehre darin, dass er vom Anderen Bestätigung fordert.
  • verlangt, dass der Andere seine Wertvorstellungen teilt.

Je weniger ein Erwachsener den Anspruch seiner Psyche auf Selbst­bestimmung verwirklicht, desto weniger kann er sich aus eigener Kraft wertschätzen.

Er bleibt auf die Wertschätzung anderer angewiesen.

Er reagiert empfindlich, wenn sein Wert von außen angezweifelt wird.

Je mehr man davon ausgeht, dass man mit sich selbst übereinstimmt, desto unempfindlicher wird man gegenüber Abwertungen von außen.

Ein gesunder Erwachsener ist in der Lage, sein Wertgefühl durch eigenes Urteil zu schützen.

Der Gesunde: sieht seine Ehre darin, selbstbestimmt zu sein.

Der Kranke:  ahnt wie fremdbestimmt er ist. Er fühlt seine eigene Ehre verletzt, wenn andere über sich selbst bestimmen. Er glaubt, er könne seine verletzte Ehre heilen, indem er anderen die Fremd­bestimmung aufzwingt, die er selbst nicht abzuschütteln wagt.

Grundregel:

Je mehr eine Weltanschauung (Religion!) Individualität missachtet, desto mehr hält sie das, was ihr nicht zustimmt, für ehrlos.

Tatsächlich ist nicht mangelnde Zustimmung ehrlos.

Die mangelnde Eigenständigkeit desjenigen, der die Bestätigung seiner Ehre einfordert, zeigt vielmehr an, was er der eigenen Würde schuldig bleibt.

 

Der Ehrenmord

Der sogenannte Ehrenmord beleuchtet die seelische Dynamik der krankhaften Ehrverletzung. Ehrenmorde werden in der Regel von Personen verübt, die einem Glaubenssystem unterworfen sind, das die Würde des Menschen missachtet.

Je mehr sich der Gläubige dem Glauben beugt, desto unerträglicher erscheint es ihm, wenn andere selbständig Entscheidungen treffen.

Weil sich der gläubige Mörder Selbstbestimmung schuldig bleibt, glaubt er, seine Ehre zu retten, indem er die Fähigkeit zur Selbstbestimmung im Anderen umbringt.

Dann, wenn auch der Andere nicht über sich bestimmen kann, wird die eigene Unterwerfung erträglich.

Die Schuld an der Ehrverletzung wird dabei ebenso wie die Schuld am Mord auf das Opfer projiziert. Tatsächlich hat aber nicht das Opfer den Täter entehrt, sondern der Täter entehrt sich durch seine Bereitschaft zum blinden Gehorsam.

zum Strafrecht:

§§ 21 – 23: Straftaten gegen die Ehre (Vorlesung Strafrecht)

I. Rechtsgut:  der §§ 185 bis 187 StGB: Ehre
Die Ehre ist das subtilste, mit den hölzernen Handschuhen des Strafrechts am schwersten zu erfassende und daher am wenigsten geschützte Rechtsgut unseres Strafrechtssystems.“ (Maurach Deutsches Strafrecht – Besonderer Teil 1969, 130)
ja, zu dieser Zeit hatte man als Deutscher noch ein lebendiges Verständnis für Ehre (werten Lesern seien hier zum Beispiel die Kriegserinnerungen des Luis Trenker auf youtube empfohlen)

Rechtspolitisch und dogmatisch umstritten ist, ob der Gesetzgeber durch seine Entscheidungen

  • die einzelnen Rechtsgüter erst schafft, indem er sie in einer bestimmten Strafnorm (= Gesetz) schützt (normativer Rechtsgutsbegriff) oder
  • ob es vorgegebene Rechtsgüter gibt, die der Gesetzgeber durch die Schaffung von Strafnormen unter Schutz stellen muss (überpositiver Rechtsgutsbegriff).

Relevant wurde diese Diskussion etwa mit dem Inzest-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2008.

Rechtsgüter
  • sind in der Regel „disponibel“ (verfügbar).
  • Der Inhaber eines Rechtsguts kann nach seinem freien Willen über seine Rechtsgüter verfügen (disponieren).
  • Eine Ausnahme bilden nach ganz herrschender Meinung die Menschenwürde sowie das Leben…
  • Rechtsgutverletzungen können Schadensersatzansprüche, Unterlassungs– und Beseitigungsansprüche auslösen…
  • Hinsichtlich von Rechtsfolgen muss es zu keiner Schädigung des Rechtsgutes kommen („substanzontologischer Rechtsgutsbegriff“)
  • zivilrechtlich benötigt ein Schadensersatz jedoch immer einen geldwerten Schaden.
  • Daneben kann bei immateriellen Schäden in bestimmten Fällen Schmerzensgeld (§ 253 Abs. 2 BGB) als Rechtsfolge zuerkannt werden….
  • Ein strafrechtlich relevanter Eingriff in Individualrechtsgüter (vom GG geschützt zB Menschenwürde, körperliche Unversehrtheit (Leib und Leben), Eigentum, aber auch Ehre, sexuelle Selbstbestimmung u.v.m.) ist gleichzeitig ein Eingriff in die Rechtsordnung als solche.
  • Dem strafrechtlichen Schutz von Rechtsgütern sind nach dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit jedoch Grenzen gesetzt. Nur wenn der Schutz eines Rechtsgutes auf keinem anderen Weg erreicht werden kann, dürfen staatliche Sanktionen eingesetzt werden (z. B. der Strafanspruch des Staates).
  • Da das Strafrecht insofern erst als letztes mögliches Mittel zum Schutz eines Rechtsgutes eingesetzt wird, spricht man in diesem Zusammenhang häufig von der Subsidiarität des Strafrechts oder dem Strafrecht als ultima ratio.

Eine Abhandlung über die Rechtsgüter im Spanischen und Deutschen Raum hier.

Auf wikipedia liest man zudem über das angelsächsische System:

„Die Dogmatik des angelsächsischen Rechtskreises kennt keine echte Entsprechung zum Begriff des Rechtsguts und einer Pflicht, es zu schützen.

Anders als die deutsche Rechtsgut-Theorie herrscht im anglo-amerikanischen Strafrechtsverständnis das Harm Principle, das Schädigungs-Prinzip, das auf den britischen Philosophen John Stuart Mill zurück geht und auch das internationale Strafrecht beeinflusst.

Das Harm Principle knüpft nicht am Schutz bestimmter Rechtsgüter an, sondern kriminalisiert (bzw. sanktioniert) ein möglicherweise schädigendes Verhalten.

So richten sich der englische Crime and Disorder Act von 1998 und der Anti-Social Behaviour Act von 2003 gegen jegliche Formen „antisozialen Verhaltens“.

Rechtsprechung zur Ehre (normativ-faktischer Ehrbegriff):

personaler (individueller) und sozialer Wert der Ehre.

Das BGH spricht: „Angriffsobjekt der Beleidigung ist
  • die dem Menschen als Träger geistiger und sittlicher Werte zukommende innere Ehre,
  • außerdem seine darauf beruhende Geltung, sein guter Ruf innerhalb der  mitmenschlichen Gesellschaft.
Wesentliche Grundlage der inneren Ehre und damit Kern der Ehrenhaftigkeit des Menschen ist die ihm unverlierbar von Geburt an zuteilgewordene Personenwürde, zu deren Unantastbarkeit sich das Grundgesetz der Bundesrepublik in Artikel 1 bekennt und deren Achtung und Schutz es ausdrücklich aller staatlichen Gewalt zur Pflicht macht.“ (BGH NJW 1958, 228)

Werte Leserschaft dürfte klar sein, weshalb ich die geburtliche unverlierbare Personenwürde herausgehoben habe. Auch stellt sich mir die Frage nach der äußeren Ehre.

In der Literatur ist das Rechtsgut Ehre und der §§ 185 ff. StGB streitig, z.B. bezüglich der Frage, ob das Rechtsgut der Ehre

faktisch (also den Tatsachen, der Realität des Lebens nach) betrachtet werden sollte und den gesellschaftlichen Achtungsanspruch einer Person betrifft

oder

normativ (den Gesetzen nach) betrachtet werden muß, weil es den grundgesetzlich geschützten Wert der Würde der Person betrifft.
Hieraus können sich durchaus bedeutende Unterschiede ergeben.
Beispiel:  Student A bezeichnet die Wohnungslosen als Zecken, kurz darauf sieht er Prof. B, der ihn letzte Woche mit der Note ungenügend bewertete. Nun bezeichnet er diesen ebenfalls als Zecke.
Normativ (nach der Gesetzeslage) betrachtet wäre die Ehrverletzung gegenüber den Wohnungslosen und dem Professor identisch.
Faktisch könnte man argumentieren, dass gegenüber den Wohnungslosen das Rechtsgut nicht, wohl aber gegenüber Prof. B verletzt wurde.
II. Kriminologie:
In der PKS 2007 sind 193.092 Straftaten gegen die Ehre (§§ 185 ff. StGB) erfasst, davon 21.694 auf sexueller Grundlage. Das entspricht einem Anteil an der Gesamtkriminalität von 3,1 %. Die Aufklärungsquote lag bei 90,1 %.

Zum Vergleich: die Täter-Fall-Statistik von 2016 vermerkt 234.341 Fälle mit einer Aufklärungsquote von 88,8% , rund 57.000 Täterinnen und 138.000 Täter und einem Ausländeranteil von 19,2%. Und weil der Teufel ein Eichhörnchen ist, meldet mir mein Computer gerade einen Programmfehler, so daß ich die Opferstatistik der werten Leserschaft vorenthalten und zur Eigenrecherche ermuntern muß.

III. Ehrdeliktsfähigkeit
1. Natürliche Personen: Ehrdeliktsfähig ist jede natürliche Person, auch ein Kind oder ein geistig Erkrankter. Allerdings ist die Ehre einer Person von ihrem Entwicklungsgrad abhängig zu machen. Aussagen die gegenüber einem Erwachsenen gegenüber eine Beleidigung darstellen, müssen dies nicht auch gezwungenermaßen gegenüber einem Kind. Ob Toten noch ein Achtungsanspruch zukommt, ist streitig, wird aber in der vorherrschenden Meinung unter Verweis auf § 189 StGB abgelehnt.
2. Personengemeinschaften (Behörden, juristische Personen, sonstige Personenmehrheiten): soweit eine anerkannte soziale Funktion erfüllt wird, ein
einheitlicher Wille gebildet werden kann und keine Abhängigkeit vom Wechsel der Mitglieder besteht.  Bsp.: Fakultäten, Parteien, Gewerkschaften, Stammtischrunde,  Familie. Und hier kommen wir zur Wurzel der Erkenntnis, weshalb manche Richter so kulturell islamfühlig urteilen. Sie meinen es wohl nicht böse, sie sind nur fleißig und haben gut für die Strafrechtsklausur gelernt und Hilgendorf JZ 2009, 141-142 gelesen. Dort schreibt selbiger:
Dass die Familienehre nicht unter den Ehrbegriff (§§ 185 ff. StGB) falle, sei interkulturell bedeutsam; insbesondere für die türkische Bevölkerung sei die Ehre ein „Leitbegriff“, dessen Bedeutung für diese Personen durch die derzeitige Auffassung des strafrechtlichen Ehrbegriffs kaum erfasst werde. Insbesondere gingen viele Einwohner türkischer Herkunft selbstverständlich von der Beleidigungsfähigkeit der Familie aus. Das Auseinanderfallen der strafrechtlichen Konturierung des Ehrbegriffs und dem konkreten Ehrverständnis sei nicht unproblematisch, da Selbsthilfe als Antwort auf die verweigerte staatliche Hilfe nicht auszuschließen sei.
Der Ehrenmord, basierend auf dem angeblichen Verlust der Familienehre, ist somit Schuld und Folge unserer unzureichenden deutschen Gesetzeslage und Rechtsauffassung, für die die Familienehre normativ (also gesetzestextlich) nicht existent und deren Verletzung nicht strafrechtlich verfolgbar / einklagbar ist. In diesem Rechtsvakuum kann der Moslem dann nicht anders als zur Selbsthilfe greifen, die wiederum in der deutschen Gesetzgebung unter gewissen Umständen als legitim erachtet wird.
3. Kollektive = Sammelbeleidigung: Der Täter bezeichnet nur einen Personenkreis.
Strafbarkeit, wenn sich die bezeichnete Gruppe so deutlich aus der Allgemeinheit hervorhebt, dass man genau sagen kann, wer dazugehört, und der Personenkreis zahlenmäßig überschaubar ist. Bsp.: Die als Juden vom Nationalsozialismus verfolgten Menschen (BGHSt 6, 207), nicht dagegen „Akademiker“ (BGHSt 11, 207, 209). Die Intensität des Angriffs auf die persönliche Ehre nimmt mit Größe der Gruppe ab (BVerfG NJW 1995, 3306: Unterscheidung in „alle Soldaten der Welt“/„Soldaten der Bundeswehr“).

Die Ehre ist also ein personelles Rechtsgut des individuellen Menschen. Die herrschende Meinung vertritt einen dualistischen Ehrbegriff, der sowohl

  • die innere als auch
  • die äußere Ehre

des Menschen erfasst. Zur Bestimmung einer Ehrenverletzung sind die Begleitumstände und der Gesamtzusammenhang des Einzelfalles zu berücksichtigen.

Eine Verallgemeinerung des Begriffs ist nicht möglich. Es besteht Einigkeit darüber, dass der dem Menschen zukommende Achtungsanspruch von einer Person und seiner sozialen Rolle in der Gesellschaft abhängt.

Tathandlung ist

  • die Kundgabe einer Tatsache oder eines Werturteils. Diese kann wörtlich, schriftlich, bildlich oder auch durch konkludente Handlungen erfolgen.
  • Die Äußerung muss ehrverletzenden Inhalt besitzen.
  • Eine Berufung auf Art. 5 I GG der Meinungsfreiheit ist nicht mehr möglich, denn § 185 StGB ist ein allgemeines Gesetz im Sinne von Art. 5II GG, das einen Eingriff in den Schutzbereich des Art. 5 I GG rechtfertigt.

Abzugrenzen von der Ehrverletzung sind

  • bloße Unhöflichkeiten,
  • Distanzlosigkeit oder
  • Persönlichkeitsverletzungen, die keinen abwertenden Charakter haben.

Darunter fallen die Fälle z.B. Äußerungen gegenüber einem Polizeibeamten die keinen subjektiven Charakter haben, sondern die polizeiliche Maßnahme an sich kritisieren.

Die Sache mit der Sprache und der Verständlichkeit

Problematisch sind vor allem die Fälle in denen die Äußerungen in einer anderen Sprache erfolgen. Die überwiegende Ansicht verlangt, dass der ehrenrührige Sinn der Kundgabe erfasst werden muss.

Das bedeutet, dass die Erklärung für den Kenntnis Nehmenden in ihrem beleidigen Sinn verständlich sein muß. Das heißt aber auch, dass jede Art von Äußerung geeignet sein kann eine Beleidigung im Sinne des § 185 StGB zu sein. Folglich sollte man die Kundgabe der Missachtung beherrschen.

Eine weitere Frage ist jedoch unbeantwortet. Wie ist dann eine Ehrverletzung zu werten, die in einer Ausländergruppe erfolgt, in der ich als einziger die Ehrverletzung nicht verstanden habe?

Tatopfer kann jeder Mensch, aber auch Personenvereinigungen sein. Darunter fallen u.a. die GmbH, die AG, Gewerkschaften und Vereine. Aber auch Gruppen an sich können beleidigt werden. Dafür ist allerdings erforderlich, dass die Gruppe abgrenzbar und überschaubau ist.

Subjektiver Tatbestand

Die Beleidigung ist ein Vorsatzdelikt, der Täter muss das Bewusstsein besitzen, dass die Äußerung nach ihrem objektiven Sinn eine Missachtung darstellt und das Opfer die Äußerung wahrnimmt. Der Vorsatz muss daher den sozialen Sinn der Äußerung als Herabsetzung umfassen.

Der Fall der „kollektiv verdeckten Individualisierung“ :
Bsp.: A sagt zu dem Arzt B: „Alle Ärzte sind Kurpfuscher!“ Aus den Umständen der Äußerung wird klar, dass er diese Aussage nur auf B bezieht. Hier liegt in Wahrheit eine Individualbeleidigung vor, denn A bezog die Aussage intentional ausschließlich
auf B, verwendete aber eine Kollektivbezeichnung, um B sozusagen verdeckt zu individualisieren.
Der Kundgabecharakter der Ehrdelikte:
Allen Beleidigungstatbeständen gemein ist die Voraussetzung der Kundgabe.
1. Kundgabehandlung: Eine Kundgabehandlung ist in vielen Formen denkbar. Sie kann schriftlich, mündlich oder durch Gesten (z.B. Tippen an die Stirn) erfolgen.
2. KundgabeerfolgZur Deliktsvollendung ist jedoch auch ein Kundgabeerfolg erforderlich (Rengier BT II § 28 R. 21). Er besteht in der Kenntnisnahme der Kundgabehandlung durch den Adressaten. Kenntnisnahme des Adressaten meint dabei nicht lediglich
  • das äußere Wahrnehmen der Kundgabehandlung, sondern
  • auch das Erfassen des ehrverletzenden Sinngehalts der Äußerung. (nach h.M. BGHSt. 9, 17, 18; Wessels/Hettinger Rn. 487; MK/Regge§ 185 Rn. 28)

Der Kundgabeerfolg muss als Teil des objektiven Tatbestands auch vom Vorsatz des Täters umfasst sein. Daran fehlt es z.B. bei Selbstgesprächen oder Tagebuchaufzeichnungen (Rengier BT II § 28 Rn. 21)

3. Rechtswidrigkeit/ Schuld

Für eine Notwehr gemäß § 32StGB durch Beleidigung ist kein Raum, denn ist es möglich mit einer Beleidigung einen gegenwärtigen Angriff zu beenden?

Eine Einwilligung rechtfertigt die Beleidigung.

Die Einwilligung kann auch konkludent erfolgen. Damit sind die Situationen gemeint, in denen eine Person andere Personen beleidigt und so selbst Opfer einer Beleidigung wird. Die Provokation kann als konkludente Einwilligung bewertet werden, im Gegenzug des verbalen Schlagabtausches ebenfalls beleidigt zu werden und würde daher straflos bleiben.

4. Äußerungen im Kreise engster Vertrauter (sog. „beleidigungsfreie Sphären“)
Im Zusammenhang mit der Kundgabe wird schließlich häufig auch die Problematik von ehrverletzenden Äußerungen im Kreise engster Vertrauter erörtert. Über ihre grundsätzliche Straflosigkeit besteht Einigkeit.
Grund:  Meinungsfreiheit (Art. 5 I 1 GG) und Schutz der Privatsphäre (Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG) fordern einen Bereich vertraulicher Kommunikation, in dem sich jeder ungezwungen mitteilen und emotional abreagieren können muss, ohne dafür Strafe befürchten zu müssen (BVerfG 90, 255, 260 f.; BVerfG NJW 2007, 1194, 1195).
Zu dieser Sphäre zählen neben der Familie auch:
  • Vertrauliche Kommunikation zwischen Untersuchungs- und Strafgefangenen (BVerfGE 90, 255, 262; BVerfG NJW 2007, 1194, 1195)
  • Andere, Familienbeziehungen vergleichbar enge Nähebeziehungen (BVerfGE 90, 255, 262; i.S.d. § 35 StGB)
  • Vertrauensverhältnisse zu nach § 203 StGB schweigepflichtigen Berufsangehörigen
Zu beachten ist schließlich, dass für den Schutz durch eine „beleidigungsfreie Sphäre“ kein Anlass besteht, sofern sich Familienangehörige untereinander beleidigen oder sofern es am Vertraulichkeitscharakter fehlt.
Schließlich kommt Straffreiheit nur im Hinblick auf §§ 185 f. StGB in Betracht. Verleumdungen sind nicht erfasst.
Abgrenzung: Tatsachenbehauptung – Werturteile
1. Tatsachenbehauptungen
Äußerungen über konkrete Vorgänge oder Zustände der Vergangenheit oder Gegenwart, die ihrem Gehalt nach einer objektiven Klärung offen stehen und dem Beweis zugänglich sind. Dazu zählen auch innere Tatsachen, wenn sie zu einem bestimmten äußeren Geschehen in eine erkennbare Beziehung gesetzt werden.
2. Werturteile
Äußerungen, die ihrem Wesen nach durch Elemente der subjektiven Stellungnahme geprägt ist und lediglich die persönliche Überzeugung des sich Äußernden wiedergibt.
Die Unterscheidung in 1 oder 2 hat eine Grundrechtsrelevanz, denn
  • Meinungen fallen stets der durch Art. 5 I 1 GG geschützten Meinungsfreiheit
  • während dies bei Tatsachen nur der Fall ist, insoweit diese nicht erweislich unwahr und für die Bildung einer Meinung von Bedeutung sind oder mit einem Werturteil untrennbar verbunden sind (BVerfGE 90, 1 ff., 94, 1 ff.).

Die überragend hohe Bedeutung der Meinungsfreiheit muß zur Folge haben, daß das Gericht eine mehrdeutige Aussage immer so auszulegen hat, dass sie keine strafrechtliche Sanktion nach sich zieht. Ferner dürfen Aussagen nicht aus dem Zusammenhang gerissen und isoliert betrachtet werden.

VI. Systematischer Überblick Übersicht über die Beleidigungsdelikte (§§ 185 – 187 StGB)
Äußerung gegenüber dem Verletzten / Äußerung gegenüber Dritten
Abgabe eines Werturteils:   § 185 StGB /  § 185 StGB
Behauptung einer wahren Tatsache:   § 185 StGB (vgl. auch § 192 StGB) / § 185 StGB (vgl. auch § 192 StGB)
Behaupten o. Verbreiten einer Tatsache, deren Wahrheitsgehalt nicht erweislich ist:
§ 185 StGB /§ 186 StGB (vgl. auch § 188 I StGB)
Behaupten/Verbreiten einer unwahren Tatsache:    § 185 StGB – § 187 StGB (vgl. auch § 188 II StGB)

Frouwe aus´em Wald: Mit dem Tillessen Urteil kriegen wir sie alle

wenn-recht-zu-unrecht-wird-widerstand-gnadenlos-verfolgt-bundesministerium-fuer-wahrheit-und-volkslenkung-e1514254389566

cooles k-networld Bild… sehr kreativ der Geier… allerdings bin ich nicht so optimistisch wie der Autor des Artikels. Denn wir haben keine 100% funktionierende Rechtsprechung mehr. Nichteinmal 50%… und wenn der Buntetag jetzt tatsächliche eine Reform beschließt, wie sie jetzt auf den Weg gebracht wird, und die Wähler bis dahin nicht aufwachen, können die selben Politratten, die den statusquo zementieren wollen und das jahrelange Unrecht unter den Teppich gekehrt haben, alles nachträglich legitimieren. So ist meine Befürchtung.

Hier noch einmal, auf Bitten in Textform. Mühselig erarbeitet von Ingo Trost.  https://k-networld.de/2017/12/26/4478/

Hintergrund

Tillesson war ein Marineoffizier im Ersten Weltkrieg und beging 1921 einen Fememord am Zentrumspolitiker Erzberger, entzog sich zunächst seiner Verhaftung durch Flucht, kam dann aber in den Genuss der Straffreiheits-Verordnung, die Reichspräsident von Hindenburg am 21.03.1933 unterschrieb und diente wieder in der Kriegsmarine bis zum Korvettenkapitän. Nach dem Krieg wurde Tillessen angezeigt, verhaftet, verhört und angeklagt. Das Landgericht Offenburg lehnte die Verfahrenseröffnung ab. Das Oberlandesgericht Freiburg sprach ihn frei, beide unter den Hinweis auf die Straffreiheits-Verordnung von 1933, also eine Verordnung aus der Zeit des Nationalsozialismus. Nach seiner Haftentlassung entführte der Geheimdienst Tillessen nach Frankreich und der Richter am Oberlandesgericht, der ihn freigesprochen hatte, wurde entlassen. Das Tribunal General als oberstes Gericht der französischen Besatzungszone verkündete am 06.01.1947 in Rastatt, dass die Straffreiheits-Verordnung von 1933, die Zeit des Nationalsozialismus, unanwendbar sei.


Warum? Der sie erlassene Reichstag von 1933 war gegen des Ausschlusses von 82 Abgeordneten gesetzeswidrig und gewalttätig zusammengesetzt. Der Logik folgend sind alle Gesetze und Verordnungen aus dieser Zeit unanwendbar, weil das Parlament unrechtmäßig zusammengesetzt und eine Chancengleichheit über Verordnungen entscheiden zu können nicht gegeben war. Diese Liste der rechtlichen Entscheidungsgründe des Tribunal General binden seit dem alle deutschen Gerichte, Behörden und Gesetzgeber. Die weiterhin gültigen Rechtsgrundsätze des Tillessen-Urteils sind auch auf die BRD-Parlamente ebenso anzuwenden, weil auch sie alle verfassungswidrig und chancenungleich zusammengesetzt sind. Wie das Bundesverfassungsgericht 2012 mit der Begründung der Überhangmandate feststellte (siehe hierzu 2 BVF 3/11, 2 BVR 2670/11, 2 BVE 9/11).


Die gesetzeswidrige Zusammensetzung des damaligen Reichstag von 1933 ist somit vom Grundsatz her, die identische gesetzwidrige Zusammensetzung wie die, der BRD-Regierung seit 1956. Wir erinnern uns, dass das Verfassungsgericht Wahlen seit 1956 für ungültig und verfassungswidrig erklärte….

weiterlesen:  https://k-networld.de/2017/12/26/4478/

Katy Perry Kannibalin

nicht unbedigt weihnachtlich, eher etwas für Karfreitag, aber nun denn… und es ist nicht so, daß man diesen verkommenen Hollywoodgestalten nicht alles zutrauen würde, Geld genug haben sie für jeden Sonderwunsch, aber manchmal bin ich mir nicht sicher, ob diese Irren nur Einbildung und Realität nicht auseinanderhalten können.  Oder sich in die Schlagzeilen bringen wollen, egal mit was.

http://www.neonnettle.com/features/1234-katy-perry-admits-to-eating-human-flesh-in-hollywood-we-eat-the-best-meat-

Popstar Katy Perry hat ein schockierendes Geständnis abgelegt, dass sie menschliches Fleisch in einem Radiointerview isst, in dem sie behauptet, dass „jeder in Hollywood es tut“.

In einem entsetzlichen Eingeständnis behauptet der Bon Appetit-Sänger, dass die „verbotene Natur des Produkts“ ihr einen „exquisiten Geschmack“ beschert, bevor sie flirtend hinzufügt:

„Verbotene Freuden sind immer die köstlichsten“

Zu ihrer Verteidigung argumentierte sie, dass Kannibalismus „viel populärer ist, als man denkt“, und sagt,

„in Hollywood werden die meisten Menschen gegessen. Ich sage Ihnen, dass menschliches Fleisch das Beste, das absolut beste Fleisch der Welt ist.“

In einer Radiosendung in Frankreich behauptete der Swish Swish Sänger, dass der Kannibalismus durch“ zimperliche Christen und ihre heuchlerischen Tugenden „einen schlechten Ruf bekommen habe Moral,

„aber das Fleisch des Menschen zu konsumieren ist tatsächlich“ super gesund und gut für dich. „“

Es gibt lebenserhöhende Vitamine und Mineralien im menschlichen Fleisch, die man nicht aus Tierfleisch bekommen kann „, behauptete Perry. Auf die Frage, welche Vitamine und Mineralien es im Menschenfleisch, aber nicht im Tierfleisch gibt, zögert die Sängerin  und sagte dann:

„Ich sage Ihnen, diese Menschen leben viel länger als der Durchschnitt, und ihre Gesundheit ist auch viel besser, glauben Sie mir“, sagte Katy Perry .

„Ich sage dir das, weil ich dachte, ihr würdet wirklich gutes Essen, das beste Essen, schätzen. Es ist in eurer Kultur.“

Ich dachte, ihr wisst es.

Menschliches Fleisch zu essen ist nicht so schockierend, wenn du für eine Minute über deinen bullshit bürgerlichen Moralkodex hinwegkommst.“Die Sängerin beschrieb auch ihre ersten Erfahrungen mit Kannibalismus in Hollywood.

 

 

„Es gibt eine Gruppe alter Hollywood-Typen, die eine jährliche Dinner-Party haben, bei der das Hauptgericht menschlich ist.“

Jeder Gast darf jemand zusätzliches  mitbringen. Vor ein paar Jahren, als ich neu in der Stadt war, wurde ich von einem guten Freund eingeladen, ich sollte nicht seinen Namen sagen, denke ich „, sagte Perry, die auch erklärte, dass „jedes Jahr ein neuer Gastgeber für das folgende Jahr ausgewählt wird. Du weißt, dass es die Verantwortung des neuen Gastgebers ist, den Hauptgang zu geben, und es muss menschlich sein.

Wenn er keine geeignete Person finden kann, um als Mahlzeit zu dienen … Nun, der Witz, ich denke, es ist ein Witz, ist, dass der Wirt stattdessen gegessen wird! „

„Ich war etwas zimperlich der Idee gegenüber zu dieser Dinnerparty zu gehen, aber als ich hörte, wer sonst noch hin ging, habe ich die Chance genutzt.

Ich dachte: „Menschen sterben die ganze Zeit und ihre Körper gehen einfach in den Müll. Wenn wir ihre Organe für medizinische Zwecke benutzen können, warum sollten wir dann nicht ihr Fleisch essen? «»

Auf die Frage, was bei der Dinnerparty passiert sei, erklärte Perry:

«Es war ein riesiges Festmahl. Oh mein Gott. Das vorgestellte Gericht war Foie Humaine. Ihr solltet das als Franzosen schätzen. Es ist ein Wortspiel auf Foie Gras, verstanden?

Aber statt eine Ente zwangszuernähren und dann dessen Leber essen zu müssen, war das die Leber eines Menschen, der sich zwanglos mit Junk Food ernährt hatte.

«» Eine fettige Leber, die zu den Königen Hollywoods passt.

«Sie bezeichnete sich selbst als kein Freund von Innereien „, deswegen gab Perry das Lebergericht weiter, aber es machte ihr Spaß, während mehrerer bacchantischer Feste Menschenfleisch zu probieren.

“ Es schmeckt wie Schweinefleisch „, erklärte die Sängerin, aber ein bisschen bitter“ .

Katy Perrys kannibalisches Geständnis ist nur das Letzte in einer langen Reihe von öffentlichen Tönen, die die Sängerin mit der dunklen Seite geteilt hat.

Nachdem sie ihre Karriere als christliche Countrysängerin begonnen hatte, überarbeitete sie ihr Image als schlüpfriger Popstar, der blinzelnd satanische Handgesten und Illuminatensymbolik benutzte, als sie an die Spitze der Charts geriet.

Seit sie sich im globalen Bewusstsein als Teufelsanbeterin etabliert hat, hat Katy Perry versucht, ihr Image aufzubessern , aber die beunruhigende Unterhaltung, die sie mit dem französischen Radiomoderator hielt, deutet an, dass sie weit entfernt eines reformierten Charakters ist, und sie hat offen die dunkelsten Kräfte in unserer Gesellschaft umarmt. Der Vorfall hat auch Ängste auf der ganzen Welt ausgelöst , dass die Illuminati nun zur nächste Phase des Masterplans übergegangen sind und begonnen haben, die satanische Spiritualität offen als eine lebensfähige religiöse Wahl für diejenigen, die der Führung bedürfen, zu fördern.

deutsche Übersetzung bequemerweise verantwortet von: https://www.fliegende-wahrheit.com/2017/12/22/katy-perry-raeumt-ein-menschliches-fleisch-zu-essen-in-hollywood-essen-wir-das-beste-fleisch/

polytheistisches Judentum? Aschera als Gottes Gattin?

Der Österreichkorrespondent:  Osiris Leichnam bestattet Isis in der Stadt Abydos, der bedeutensten religiösen Kultstätte des alten Ägyptenshttps://de.m.wikipedia.org/wiki/Abydos_(Ägypten)

Gottes geschiedene Frau heißt Aschera

Als Gott seiner Ehefrau müde geworden war, tat er, was Männer heute in der gleichen Situation auch tun würden: Er nahm sich einen Anwalt. Der Anwalt hieß Hosea und er lebte im 8. Jahrhundert vor Christus in Israel, dem nördlichen der beiden hebräischen Königreiche.

Mittlerweile geht die Mehrheit der Forscher davon aus, dass diese Göttin sowohl in Israel als auch in Juda jahrhundertelang nicht nur neben dem biblischen Gott Jahwe verehrt wurde – sogar im Tempel zu Jerusalem ließ der König Manasse ihr Bildnis aufstellen (2. Kön., 21, 7) –, sondern dass sie im Bewusstsein der Menschen als Jahwes Frau oder doch zumindest als seine Gefährtin angesehen wurde. Auf Inschriften heißt es etwa: „Ich segne euch durch YHWH von Samaria und durch seine Aschera.“ oder „Gesegnet sei Uriyahu durch YHWH und von seinen Bedrängern hat er ihn gerettet durch seine Aschera.“

Bis zum 7. Jahrhundert hatten die Völker von Israel und Juda kaum Schwierigkeiten damit, mehreren Göttern zu huldigen – genauso wie es Griechen, Römer, Phönizier, Ägypter, Babylonier und alle anderen Zeitgenossen des Alten Testaments taten. Der Prophet Hosea, der Aschera Gottes Scheidebrief zustellen wollte, blieb ein ziemlicher einsamer Rufer in der Wüste. Die Kinder Israels wollten ihr Mutter nicht verklagen und verstoßen. Erst der König Josia, der von 639-609 über das südliche Hebräer-Königreich Juda herrschte, beseitigte mit einer großen religiösen Reform alle Kulte, die nicht Jahwe huldigten.

Josias Bibel-Redakteure bemühten sich, alle Hinweise auf die früher ganz alltägliche Vielgötterei zu eliminieren. Sie gingen noch weiter: Sie veröffentlichten ein angeblich im Tempel gefundenes uraltes Gesetzeswerk, das den strengen Monotheismus als ursprüngliche und einzig akzeptable Religion der Hebräer darstellte – wahrscheinlich handelte es sich bei diesem „wiedergefundenen“ Gesetzbuch um das sogenannte „fünfte Buch Mose“, das Deuteronomium. Mit dessen Hilfe konnte die Verehrung von Gottheiten wie Aschera oder Baal als etwas beschrieben, das dem Volk Israels wesensfremd war und auch prompt von Jahwe grausam bestraft wurde.

https://www.welt.de/kultur/article112208654/Gottes-geschiedene-Frau-heisst-Aschera.html

 

und Femenaktivistin klettert im Vatkan in Weihnachtskrippe:

Kurz vor der Verkündung der Weihnachtsbotschaft durch Papst Franziskus hat im Vatikan eine barbusige Femen-Aktivistin für Aufsehen gesorgt. Die 25-jährige Ukrainerin entblößte am Montag an der Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz ihren Oberkörper, rief auf Englisch „Gott ist eine Frau“ und riss die Jesusfigur aus der Krippe, wie die italienische Polizei mitteilte. Die Aktivistin wurde festgenommen.

Die Polizei warf ihr Widerstand, Verletzung eines Polizisten, Beleidigung religiöser Symbole, versuchten Diebstahl und obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit vor. Vor ihrer Festnahme gelang es der Frau noch, deutlich die Aufschriften #metoo und „Assaulted by church (Angegriffen durch die Kirche) auf ihrem nackten Oberkörper zu zeigen.

Der Vorfall ereignete sich rund zwei Stunden, bevor Papst Franziskus vor 50.000 Gläubigen auf dem Petersplatz seine Weihnachtsbotschaft verkündete und den Segen „Urbi et Orbi“ spendete. Bereits am 24. Dezember hatte diese Femen-Aktivistin in der Krippe protestiert:

Die Aktivistinnen der in der Ukraine gegründeten feministischen Gruppe Femen erregen immer wieder mit barbusigen Protesten Aufsehen. Seit Jahren kritisiert Femen die katholische Kirche als frauenfeindlich.

https://m.kurier.at/politik/ausland/femen-aktivistin-klettert-in-weihnachtskrippe-im-vatikan/303.702.526

Propagandafernsehen an Weihnachten

ein sehr interessanter Artikel zu Nahost und den Wahlkampf in Rußland. Damit die ebenfalls guten Kommentare nicht durch das Sieb fallen, habe ich sie hier eingestellt und den Artikel verlinkt.

12 Kommentare zu  https://propagandaschau.wordpress.com/2017/12/25/die-propaganda-von-ard-und-zdf-macht-selbst-vor-weihnachten-nicht-halt/

Bonaventura
  • In der Tat ist es nicht nur eine Unverschämtheit, sondern auch ein ausgesprochene Dummdreistigkeit der hiesigen Propagandamedien, dass man diesen kriminellen Schwachmaten Nawalny als ernsthaften Herausforderer von Präsident Putin verkaufen möchte. In Russland wird dieser Hanswurst von den Wählern nicht ernst genommen. Wenn die Medien bei uns von „Tausenden, die für Nawalny demonstrieren“ fabulieren, kann man von dieser übertriebenen Zahl getrost zwei Nullen wegstreichen und die Hälfte nehmen. Dann bleiben realistischerweise ein paar Dutzend bezahlte Claqueure in Bierzelten für ihn übrig. Einfach nur peinlich und lächerlich!

    Ekkehard

    Ich findes es auch kaum noch auszuhalten und mute mir diesen öffentlich rechtlichen Propagandadreck auch nicht mehr zu. Das einzig Gute: die Staatspropaganda ist derartig offensichtlich, dass dereinst niemand mehr sagen kann, er habe von nichts gewusst .

  • corvusalbusberlin

    Merry Christmas – hier oder anderswo ist doch überall (fast) gleich verlogen und kitschig.
    Die wirklich Gläubigen werden dazu noch von den organisierten religiösen Organisationen verarscht.
    Und bei uns ist es doch so, dass nur noch am Heiligen Abend (was immer das auch bedeuten mag) die Kirchen gefüllt sind.

    Putin ist für mich nach wie vor einer der intelligentesten Politikern überhaupt.
    Ob man ihn und seine Politik mag oder auch nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
    Der wird es noch vielen Armleuchtern zeigen.

    Warum guckt Ihr Euch diesen Schwachsinn überhaupt noch an?

  • Nun das eigentlich Amüsante an den öffentlich-brechenden Anstalten ist doch wieder einmal, daß man mittels diesem unsinnigen Geplärre über Dinge die uns gar nichts angehen…………..Achtung und jetzt kommts: Wahlen beeinflussen oder gar aus der Ferne gewinnen will-jawoll.

    Leider kann ja nun dieser Krawallnoff (oder wie sich dieser Strunzel schimpft) gar nicht antreten, die nächsten dummen Gesichter nach der Vorhersagepleite (in Katalonien steht es Kopf an Kopf und dann haben die Separatisten die absolute Mehrheit) diesmal am 19.03. 2018 hätte ich gerne schon gesehen und dafür sogar diesen Müll mal eingeschaltet

  • Fernsehen kann ich nicht mehr aushalten und sehr selten noch den Deutschlandfunk.
    Vorhin kam eine Meldung im DLF zu Peru, dessen ehemaliger Präsident verurteilt worden war wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nun auf Grund seiner Krankheit aus der Haft kommt.
    Es wurde nicht gesagt, was der Mann damals gemacht hat . Und wenn ich höre : Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ kann ich nichts mehr glauben- denn das sind westliche Begriffe, die im Interesse des Westens benutzt werden und kaum neutral
    oder zutreffend sind….
    Warum werden Obama, Clinton und unsere Politvertreter, die sich für (völkerrechtswidrige!) Kriegseinsätze in Afghanistan und sonst wo aussprachen nicht angeklagt, weil sie gegen Völkerrecht verstoßen????
    Ich kann dann nur das Radio ausmachen- sonst platzt mein Kopf

  • Xenja Sobtschak eine ernstzunehmende Kandidatin?

    Das was die Antideutschen in Deutschland sind, ist die Xenja Sobtschak in Russland.
    Sie bezeichnete das russische Volk als Spreu, natürlich gibt es da noch andere Sachen. Ein Telefongespräch mit ihrer Vermieterin wo sie sich über die Nachbarskinder aufgeregt hatte, wobei natürlich die asozialsten Beleidigungen gegenüber den Kindern ihrerseits geäußert wurden. Berühmt wurde sie durch die Sendung Dom 2, das ist so ähnlich wie bei uns „Big Brother“ bloß etwas asozialer. Weiter hat sie dann als Moderation bei RainTV gearbeitet wo Putin und die Regierung ununterbrochen kritisiert werden. Auch hat sie sich im neunten Monat für ein Sexheftchen ausgezogen bzw. hat sich nackt fotografiere lassen. Auf YouTube findet man noch ein paar Videos von ihr wo sie sich bewusstlos gesoffen hat, davor aber bei „vermutlich“ ihren freund einen Blowjob imitiert hat. Siehe hier. https://youtu.be/FOjVWev-TqE
    Ein Skandal nach dem anderen wo sie sich für was besseres hält und andere Menschen ununterbrochen beleidigt. Und das soll dann ein ernstzunehmender Kandidat sein?
    Nungut, hier hast du wohl einen kleinen Fehler gemacht, halb so schlimm.
    Ansonsten finde ich deine Arbeit sehr gut, mach weiter so

  • Was kann man von „Dreckscheinen“ anderes erwarten als erlogenes Gegrunze ??? Eine Opernarie mit Sicherheit jedenfalls nicht !!!
    Dieses erbärmliche gekaufte Propgandapack –und sie logen mehr als Joseph Goebbels, die jesuitäre Klumpfuß aus Rheydt.

  • ARD Sender BR5 und eines seiner Weihnachtsgeschenke

    Eine „Reportage“ (Notizen aus Kambodscha) wirbt deftig für die West-Regime:

    Das kommunistische Regime und seine Erben seien am Ende.
    Die Freiheit, insbesondere die Pressefreiheit der aus den USA finanzierten Freiheits-Medien, ließe sich nich länger unterdrücken

    War da was mit dem Schmidt-Freund Kissinger ?

    https://www.salon.com/2002/12/05/kissinger_3/

    Jedenfalls nicht in dieser „Reportage“.

    „..sowie die 500.000 Toten, 2 Millionen Flüchtlinge und die Zerstörung der Lebensgrundlagen, die eine Folge der völkerrechtswidrigen Bombardierung Kambodschas waren. Als direktes Ergebnis der dadurch mitverursachten Schwächung der kambodschanischen Regierung wird die Machtergreifung Pol Pots und der Roten Khmer dargestellt, die bis zu drei Millionen Tote zur Folge hatte.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Angeklagt:_Henry_Kissinger

    .
    PS: Pol Pot starb übrigens 1979.
    Also vor fast 40 Jahren.
    Trotzdem wird sein Bild verwendet, um auf heutige Verhältnisse zu verweisen.

    Der innereuropäische Bürgerkrieg zwischen Kommunisten/Linken und Bürgertum (also Faschisten und Kirchen), wird also bis heute unverdrossen bis im letzten Winkel der Welt ausgefochten.

    Libyen
    Syrien
    Burma
    Kambodscha

    https://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/notizen-aus-aller-welt/der-letzte-kampf-von-pol-pots-erben-notizen-aus-kambodscha-100.html

  • Da fehlt quasi vom Staatsfunk Merkels Aussage von 2005 „links lacht keiner mehr“.

    Da kann man eins und eins zusammenzählen warum rechte Parteien und Taten und dessen Echos (also Terrorismus in Deutschland/EU) unter der christlichen Merkel besonders groß geworden sind.

Weihnachtspredigt des Bischof von Regensburg bzgl. des Streites um das „Vaterunser“

wie immer eiert die katholische Kirche um unangenehme Wahrheiten und Inhalte herum. In der Predigt gibt es aber auch etwas Lustiges, denn der Bischof gibt sich dabei als Verschwörungstheoretiker zu erkennen. Es ist zwar nicht Ostern, aber werte Leser werden die Passage mit dem Begriff „gewisse Kreise“ sofort finden.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn! In den zurückliegenden Tagen des Advents, in denen wir uns auf das Weihnachtsfest vorbereitet haben, durften wir einen, wie ich finde, sehr bemerkenswerten Vorgang miterleben. Anlass war die Diskussion um das richtige Verständnis der sechsten der insgesamt sieben Bitten des Vaterunser „Und führe uns nicht in Versuchung“. Daraus entwickelte […]

über Weihnachtspredigt des Bischof von Regensburg zum „Vaterunser“ im vollen Wortlaut — CHRISTLICHES FORUM

Die Gemeinden und Bürgerversammlungen haben die wahre Macht – David gegen EU Goliath

Ursprünglich veröffentlicht auf volksbetrug.net: Was Deutschland nicht schaffte, machen jetzt Betriebe, Gemeinden und Bundesländer vor: Sie entscheiden sich entgegen der EU-Entscheidung gegen den weiteren Einsatz von Glyphosat. Südtirol machte es bereits vor: Der kleine Ort Mals, der Apfelplantagen kultiviert, hat in einer Volksabstimmung beschlossen, in seiner Gemeinde kein Glyphosat mehr zu verwenden.…

über DANKE: Kleine deutsche(!) Molkerei schafft GLYPHOSAT ab! — pressefreiheit24

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