Verfassungsschutz warnt vor radikalisierten IS Frauen und Kindern

Die aus den IS Kampfgebieten zurückkehrenden Frauen und Kinder sind extrem indoktriniert. Von den ehemals 1000 dem IS zugelaufenen Deutschen, sollen inzwischen 300 zurückgekehrt sein. Hans-Georg Maassen, der Verfassungsschutz Chef meint, daß die Frauen und Kinder als Jihadisten betrachtet werden müssen und von ihnen eine Gefahr ausgehe. In typisch deutscher Manie, darf natürlich das Wort „manchmal“ nicht fehlen. Man will ja nicht alle über einen Kamm scheren.

http://www.zerohedge.com/news/2017-12-04/germany-warns-highly-radicalized-isis-wives-children

“There are children who have been brainwashed and highly radicalized at ‘schools’ in IS-held areas,” Maassen said in an interview with Deutsche Presse Agentur. “It’s a problem for us because many of these kids and teenagers can sometimes be dangerous.”

Im Laufe des Jahres haben sich die Terrorismusfälle, die von deutschen Behörden verfolgt wurden, vervierfacht (Welt am Sonntag). Über 900 Fälle waren es 2017,  240 im Jahr 2016 und 80 Fälle kamen 2013 vor Gericht.

Das BKA schätzt, daß inzwischen 705 Islamistische Extremisten zu Terrorattacken bereit sind. Im Februar schätzte man noch 600.
Anm: auf was beruhen denn diese „Schätzungen“? Der BKA Glaskugel mit Sprung?

Der Verfassungsschutz weiß jedenfalls, daß 24 400 Islamisten in Deutschland AKTIV sind, aber meint, daß die meisten von ihnen keine aktuelle Bedrohung darstellen.

Anm: das ist Realitätsverweigerung pur. Nicht jeder, der einen Krieg plant, läuft von Beginn an mit einem Sturmgewehr und Sprengstoffgürtel durch die Gegend. Wenn DAS (also die Militanz) die alleinigen Kriterien für die Einschätzung als „Bedrohung“ sind, dann kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Und es passt auch gar nicht zu der Einschätzung, daß die Frauen und Kinder des IS als Gefahr einzustufen sind. Vielmehr ist es deren Einstellung, die sie zu einer Zeitbombe macht. Schläfer, die jederzeit rekrutierbar sind. 24 400 Schläfer plus deren Frauen und Kinder macht schätzungsweise 40.000 bis 50.000 terrorbereite Islamisten (nicht jeder Radikale hat Familie).

 

Vulkanisches

drei neu- respektive (nach längerer Ruhe) wiederaktive Vulkane: Island – Alaska und Bali

http://www.icenews.is/2017/11/20/oraefajokull-icelands-tallest-volcano-is-waking-up/

Photo of this volcano

http://volcano.si.edu/volcano.cfm?vn=374010

Vermehrte kleinere Erdbeben und ansteigendes Fluß-/Schmelzwasser, weisen auf ein mögliches Erwachen des seit 290 Jahren schlafenden über 2100 m hohen Vulkans Öræfajökull. Erste Notfallpläne für die Bevölkerung, insbesondere für die 200, in direkter Nähe des Vulkans lebenden Menschen wurden eingeleitet. Es kann Monate oder auch Jahre dauern, bis es zu einem richtigen Ausbruch kommt und man hofft, daß es bis dahin zu einem Ansteigen der Vorzeichen kommt, um den Zeitpunkt besser abschätzen zu können. Bis zu 3000 Touristen besuchen den Vulkan jährlich.

https://www.oraefajokull.is/  :

Auch in USA/Alaska gibt es einen sich neu rührenden Vulkan: Great Sitkin im Beeringmeer, der zuletzt 1974 ausgebrochen war und seine letzte größere Aktivität 2002 zeigte.

Photo of this volcano

http://volcano.si.edu/volcano.cfm?vn=311120

Und in Bali zeigte der 3000 m hohe Agung Neuaktivität

Photo of this volcano

mit 10 km hohen Ascheauswürfen (6 km über den Kraterrand). dabei wurden mehrere tausend Tonnen Schwefeldioxid (bis zu 2000 Tonnen pro Tag) freigesetzt, der Flughafen Ende November gesperrt und höchste Alarmstufe im Umkreis von 8km ausgegeben. 38000 Bewohner wurden vorsorglich evakuiert.

 

 

24-jährige Heldin tötet 100 IS-Terroristen: 9 Monate Haft in Dänemark

Die 24-jährige dänische Kurdin Joanna Palani soll als Scharfschützin mehr als 100 IS-Terroristen getötet haben. Der IS hat eine Million US-Dollar auf ihren Kopf ausgesetzt. Nun wurde sie in Dänemark zu neun Monaten Haft verurteilt, weil sie gegen Reiseauflagen verstoßen hat.

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/02/24-jaehrige-heldin-toetet-100-is-terroristen-9-monate-haft-in-daenemark/

Palanis Familie musste wie viele Kurden im Iran-Irakkrieg fliehen. Sie wurde wurde 1993 in einem UN-Flüchtlingslager in Ramadi geboren. Ihre Familie bekam Asyl in Dänemark, wo Joanna Sportschützin wurde.

2014 ging sie nach Syrien, um für die Peshmerga gegen den IS zu kämpfen und wurde Scharfschützin. Seitdem hat sie über 100 IS-Terroristen getötet und wurde einem Sabotageteam zugeteilt. In der Nähe von Mossul half sie mehrere Mädchen zu befreien, die als Sex-Sklavinnen gehalten wurden.

In ihrer Heimat Dänemark wurde der Heldin jedoch der Prozess gemacht, denn Dänemark verbietet seinen Bürgern die Teilnahme an bewaffneten Konflikten. Joana Palani bekam im September 2015 ein Ausreiseverbot ausgesprochen. Trotzdem flog sie am 6.6. 2016 nach Doha, Katar. Laut Staatsanwaltschaft reiste sie von dort aus in den Irak und nach Syrien, wo sie bis zum 8. Oktober blieb. Palani bestreitet die Vorwürfe und sagt, sie hätte in Katar Urlaub gemacht.

Vorgestern schrieb sie auf Facebook: „Ich habe meinen Prozess verloren und muss nun in Dänemark ins Gefängnis, weil ich gegen ISIS und Al-Qaeda gekämpft habe. Ich habe als Anerkennung jedoch einen Orden aus dem 2. WK von einen echten dänischen Freiheitskämpfer erhalten, der die Nazis bekämpft hat. Das ist eine große Ehre für mich.“

 

eine unglaublich lange Liste jüngster „Vorfälle“ und „Bereicherungen“

http://www.anonymousnews.ru/2017/12/04/und-taeglich-gruesst-der-einzelfall-migranten-mob-stuermt-sporthalle-in-verden-mit-schuss-und-stichwaffen/

über Und täglich grüßt der Einzelfall: Migranten-Mob stürmt Sporthalle in Verden mit Schuss- und Stichwaffen – anonymousnews.ru — My Blog

Balgheim – Nomen est omen?

Region Rottweil. Die Balgheimer kriegen als Geschenk von Merkel eine neunköpfige afghanische Großfamilie. Sie haben für die Mohammedaner schon ein Haus an der Hauptstraße bezugsfertig gemacht und können bald das sorgenfreie Asylleben in Germoney beobachten und dabei an ihren Geldbeutel denken. Ich stell‘ mir das interessant vor.

weiterlesen und Kommentare beachten über Balgheim kriegt neunköpfige Großfamilie — Rottweil Blog

Orwell am Arbeitsplatz – für unter 35 Jährige kein Problem

in Amsterdam gilt es als das nachhaltigste Gebäude der Welt. Doch Kritiker mahnen vor der totalen Kontrolle: The Edge http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/intelligente-gebaeudetechnik-dieses-buero-weiss-alles-ueber-seine-mitarbeiter/20626070.html

In der Büroimmobilie „The Edge“ lässt sich über eine Vielzahl von Sensoren ergründen, was vor sich geht. Alles ist unter Kontrolle.
In der Büroimmobilie „The Edge“ lässt sich über eine Vielzahl von Sensoren ergründen, was vor sich geht.

Eines der auffälligsten Gebäude im Süden ist „The Edge“, was mit „Kante“ oder „Rand“, aber auch mit „Vorteil“ und „Vorsprung“ übersetzt werden kann. Um einen Vorsprung geht es bei der „Edge“ allerdings: den Vorsprung in gebäudetechnischer Hinsicht. Denn die Architektur des 40 000 Quadratmeter Bruttogrundfläche messenden Gebäudes allein ist heutzutage nicht mehr einzigartig.

Ron Bakker und Lee Polisano vom Londoner Büro PLP Architecture haben ein Gebäude entworfen, dessen vierte Seite – der Stadt zugewandt – von einer Glasfassade abgeschlossen wird, sodass sich ein von Tageslicht erhelltes, haushohes Atrium ergibt. Die Idee gebäudehoher Atrien ist nicht neu, man denke nur an Norman Fosters bahnbrechendes Gebäude der HSBC-Bank in Hongkong, das 1986 eine Sensation darstellte und zahllosen Bürogebäuden Anregungen für natürlich belichtete Atrien oder Lichthöfe lieferte.

Das Gebäude ist vollvernetzt

„The Edge“ hat andere, zusätzliche Qualitäten. Insbesondere dient das Gebäude als Experimentierfeld für „intelligente“ oder besser gesagt: smarte Technologien. Ein Aspekt ist dabei die Minimierung des Energieeinsatzes. Beispielsweise sind die 15 Etagen des Gebäudes mit „digitalen Decken“ ausgerüstet, die permanent Informationen über die Beleuchtung der Räume liefern und so zu effizientem Einsatz von Beleuchtung und damit Energie führen. Oder die Scheiben: So transparent sie auch scheinen, liegt in ihrem Inneren zwischen zwei Schichten doch eine Flüssigkeit, die wie ein Solarpanel Sonnenlicht in Elektrizität umwandelt.

Sogleich wurde „The Edge“ als „nachhaltigstes Gebäude der Welt“ gepriesen, wie immer man Nachhaltigkeit definieren will – bei der es schließlich nicht allein auf Energieeffizienz im laufenden Betrieb, sondern auch bei der Herstellung bis zurück zur Produktion der Baumaterialien und zukünftig bei der Wiederverwendung des eines Tages überholten Bauwerks gehen muss, Stichwort „cradle to cradle“. Das nur nebenbei.

Neuartig und in diesem Ausmaß tatsächlich noch nirgends realisiert ist die Interaktion des Gebäudes mit seinen Nutzern.

Es beherbergt keine festen Arbeitsplätze mehr, sondern stellt den Büroarbeitern, die bereits beim Betreten des Geländes – beispielsweise der Einfahrt in die Tiefgarage – erkannt werden, den benötigten Platz zur Verfügung;

ebenso wie auf Nachfrage geeignete Konferenzräume oder Gemeinschaftsarbeitsplätze.

Der Arbeitsplatz selbst kann vom Mitarbeiter per App mit der benötigten Beleuchtungsstärke und dem gewünschten Raumklima versehen werden. 28 000 Sensoren im Gebäude registrieren alle nötigen Daten, um die gewünschten und tatsächlich gegebenen Raumbedingungen optimal in Einklang zu bringen.

Der „gläserne Mensch“ wird zur Realität

Die vollständige Erfassung nicht nur der Anwesenheit, sondern der gesamten Tätigkeit des einzelnen Mitarbeiters ist denn auch der springende Punkt, an dem Kritik laut geworden ist: Der „gläserne Mensch“ – oder auch der optimierte Mitarbeiter – wird zur Realität, mit allen negativen Folgen, die die totale Kontrolle haben kann.

Der Immobilienentwickler OVG Real Estate, der die Immobilie bewirtschaftet und langfristig unter anderem an die Beratungsgesellschaft Deloitte vermietet hat, wiegelt zwar entsprechenden Berichten in Fachblättern zufolge mit dem Hinweis ab, dass „alle, die jünger als 35“ seien, „damit kein Problem“ hätten.

Das mag so sein. Spätestens dann aber, wenn aus den Datenmengen Arbeits- und sogar Energieverbrauchsprofile erstellt werden – was so schwierig nicht sein sollte –, werden sich Mitarbeiter, die den gleichzeitig steigenden Anforderungen nicht gerecht werden, Gedanken machen – über ihre Gedankenlosigkeit.

Dann werden die „intelligenten“ Kaffeemaschinen, die ihren Nachschub selbst ebenso ordern wie Kühlschränke oder Snack-Bars, über den Leistungsdruck der Firma auch nicht mehr hinwegtrösten können. Aber das sind Sorgen, die man sich „unter 35“ vielleicht noch nicht macht.

Leute, zieht Euch warm an

Der geschäftsführende Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Industrie verpflichten, deutschen Sicherheitsbehörden digitale Einfallstore für das Ausspionieren von privaten Autos, Computern und Smart-TVs zu öffnen. Die AfD kritisiert den Vorstoß als einen weiteren, massiven Eingriff in die Bürgerrechte

Deutsche Sicherheitsbehörden sollen Autos, Computer und Smart-TVs gezielt überwachen können.

Dies berichten heute die Dresdner Neueste Nachrichten (DNN). Das gehe aus einer Beschlussvorlage des Bundes zur Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Leipzig hervor, aus der das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) zitiert.

Private Rechner im Krisenfall herunterfahren

(Anm: Krisenfall…da denkt man an ein ganzes Bündel von Möglichkeiten…vom kleinen Migranten-Attentat bis zum großen Finanzcrash, vom Bürgeraufstand über friedliche Montagsdemos wie in der DDR, vom Staatsbesuch eines Kriegsverbrechers bis zu einer Rasterfahndung wegen Nichtbezahlens der Maut…)

Hintergrund für den weitreichenden Vorstoß seien Probleme bei derverdeckten Überwindung von Sicherheitssystemen“.

Aus Kreisen des Bundesinnenministeriums hieß es, Ermittlern und Geheimdiensten falle es zunehmend schwer, Abhörwanzen einzubauen und zu verstecken, so die DNN.

Die modernen Schließanlagen von Fahrzeugen seien mittlerweile so gut abgesichert, dass ihre Besitzer schon bei kleinsten Erschütterungen über Messenger-Dienste informiert würden.

De Maizière strebt mit der geplanten Gesetzesänderung an, diese automatischen Mitteilungen zu unterbinden.

(man nimmt den Bürgern jetzt sogar die allerletzten Rechte, und Möglichkeiten, sich selbst zu schützen!)

Zudem will er der Industrie vorschreiben, ihre Programmierprotokolle offenzulegen.

Die Justizminister sollen eine entsprechende Rechtsänderung zeitnah prüfen.

De Maizière will außerdem eine Ermächtigung für die Sicherheitsbehörden, im Krisenfall private Rechner herunterfahren.

„Privatsphäre deutscher Bürger immer weiter ausgehöhlt“

„Unter dem Vorwand der Terrorwarnung wird die Privatsphäre deutscher Bürger immer weiter ausgehöhlt – Stück für Stück. Lauschangriffe auf Autos, Computer und Smart-TVs gehören immer mehr zum Alltag, so die Feststellung des sicherheitspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Carsten Hütter.

Die Karolinger, der Untergang der germanischen freien Männer und die EU

Die Zeit der Karolinger

alles, was hier geschrieben wird ist unter höchstem Vorbehalt aufzunehmen, da es kritische Historiker gibt, die sehr gut belegen können, daß der allergrößte Teil der Dokumente, auf denen unser Wissen von jener karolingischen Zeit basiert, Fälschungen aus späteren Zeiten sind. Diese Fälschungen dienten a) der Herrschaftslegitimation und b) der Durchsetzung von Landbesitzansprüchen der Herrschenden im Hochmittelalter, also so 1000 bis 1200 n.Chr.

Nichtsdestotrotz meint man beim Lesen über die Veränderungen im Staatswesen jener Zeit ein Dejavu zu haben. Daher ist es uneingeschränkt empfehlenswert über diese Zeit zu lesen!

Ich habe viele Stellen aus dem Internet überarbeitet weil sie großteils für mich völlig unverständlich geschrieben sind und einem schon die Lust daran vergehen kann, sich mit dieser für unser heutiges System so grundlegenden Zeit zu befassen.

Denn ob nun das alles so war oder nicht, wird in dem Moment für das Verständnis gleichgültig, wo die späteren Machthaber sich darauf als Wahrheit berufen und die weiteren Jahrhunderte darauf aufbauen.

Die Karolinger waren ein Herrschergeschlecht, das von 751 bis 843 das Frankenreich als Könige und Kaiser regierte. Es umfasste damals weite Teile Mitteleuropas; darunter auch das Gebiet des heutigen Deutschlands.
https://vignette.wikia.nocookie.net/mittelalter/images/1/12/Karolingerreich_ab_814%2C_Handatlas%2C_Droysen.jpg/revision/latest?cb=20151019081655
Im Jahre 843 wurde das Frankenreich geteilt in Ostfrankenreich, Westfrankenreich und Lothringen. Das Ostfrankenreich, das große Teile Deutschlands umfasste, existierte bis zum Jahre 911. Dann endete auch die Ära der Karolinger auf dem damaligen Gebiet Deutschlands und es begann die Herrschaft der Ottonen.
Die Karolingerzeit dauerte dementsprechend von 751 bis 911 (zumindest im Ostfrankenreich; im Westfrankenreich dauerte die Karolingerzeit bis 987).

Der Name Karolinger leitet sich aus dem Namen „Karl“ ab. Damit waren ursprünglich die Nachfahren Karls des Großen gemeint.

Quelle

Der Name Karolinger kam jedoch erst später auf. Die nahen Zeitzeugen und Geschichtsschreiber nach Karl dem Großen sprachen zunächst lediglich von den Nachfahren Karls als „Karle“ oder „Karls“, bis sich mit der lateinischen Sprache Formen von „Karlenses“ bis „Karolingi“ entwickelten und sich irgendwann später schließlich der Begriff „Karolinger“ durchsetzte.

Sie hatten sich des Majordomats (Verwalter/Verwaltung) im Merowingerreich bemächtigt und ihr Amt zum Herrschaftsrecht entwickelt (http://de.mittelalter.wikia.com/wiki/Karolingerreich) Anm.: Sie waren also keine legitimen Herrscher, sondern Dienstboten, Verwalter, Hausmeister, die sich in „Abwesenheit“ des legitimen Herrschers, die Herrschaft eigenmächtig angeeignet hatten.

Grundriß des germanischen Rechts: https://archive.org/details/grundrissdesgerm00amir

Deutsche Verfassungsgeschichte:  https://archive.org/details/deutscheverfassu01waituoft

Der Kampf der Adelsfamilien um den maßgebenden Einfluß im Merowingerreich vollzog sich im 7. Jh. mehr und mehr in Form eines Kampfes um das Majordomat. Aus diesem Kampf ging eine austrasische (Austrien = Ostreich / Neustrien = Westreich) Familie siegreich hervor, die sich auf germanische Volksinstitutionen stützte. Sie gewann die Einheit des Majordomats und wandelte 687 unter Pippin dem Mittleren (635-714) das einstige Hofamt zum selbständigen monarchischen Recht.

Die formelle Entthronung der entmachteten Merowinger und die Thronbesteigung Pippins des Jüngeren im Jahre 751 ist der Übergang zum Karolingerreich, also der tatsächlichen Herrschaft der Karolinger.

Die Karolingerzeit wird als kulturelle Blütezeit nach dem „dunklen“ Frühmittelalter angesehen. Besonders Karl dem Großen werden viele Errungenschaften zugeschrieben. Er soll besonderen Wert auf die Erschaffung eines Bildungswesens gelegt haben, durch das ermöglicht wurde, die lateinische Sprache, die Literatur, das Buchwesen und die Baukunst zu fördern. Noch Heute existiert bspw. in Lorsch ein Gebäude aus dieser Zeit.

(Anm: wenn man allerdings liest wo und wann der Kalle alles gewesen sein soll und was er alles vollbracht haben soll, dann muß er ein Außerirdischer mit mindestens Bilokationsfähigkeiten gewesen sein.)

Quelle:

http://de.mittelalter.wikia.com/wiki/Karolingerreich

Eine charakteristische Neuerung in der karolingischen Verfassungsgeschichte bestand in der Verbindung des Staates mit theokratischen Tendenzen und der Aufnahme theokratischer Elemente, d.h.: Die religiöse Legitimation der Herrschaft (von Gottesgnadentum) entstand und somit die Grundlage eines christlichen Gottesstaates.

Chlodowechs Übertritt zum Katholizismus im Jahr 496 hatte diese Verbindung eingeleitet. Aber Chlodowech und seine Nachfolger nutzten diese Verbindung nur politisch und unterwarfen die Kirche dem Staat.

Angelsächsischen Missionare und besonders die reformatorische Tätigkeit Bonifazius‚ (Verfechter des römischen Zentralismus und Universalismus/Globalismus) bereiteten aber schon den Umschwung vor. Bezeichnend ist, dass Pippin der Jüngere (714–768) vor der Entthronung der Merowinger erst die Genehmigung des Papstes einholte.

Pippin schloß ein Bündnis mit Papst Zacharias, und versprach dem Papst gegen die Langobarden zu helfen. Zweimal zog er deswegen nach Italien, besiegte die Langobarden und schuf die Grundlagen des Kirchenstaats. Er stellte sich in den Dienst der Kurie und verfolgte keine universalistischen Tendenzen. (braver Bubi)

Ganz anders sein Sohn, Karl der Große (747-814). Er eroberte Italien für sich selbst, er nahm die universelle Machtstellung für sich in Anspruch, er fühlte sich als Haupt des Augustinischen Gottesstaats und sah den Papst als seinen ersten geistlichen Berater an. Der Staat war durchsetzt mit kirchlichen Aufgaben, Religiöses und Politisches in fester Vereinigung, eine alleinige Theokratie als Ideal der gesellschaftlichen Organisation, und dabei alles unter der Herrschaft des Frankenkönigs.

Als König hatte er ein Reich begründet, das in seiner Ausdehnung sich mit dem Weströmischen Reich vergleichen konnte.

Als König und Patricius sah er sich als Schutzgewalt über die Kirche. Die universellen Machtideen, die ursprünglich allein im Römischen und im Katholisch-Kirchlichen lagen, gingen im 8. Jhd. auf den fränkischen König über.

Drei Mächte seien (nach Karls Berater Alkuin (735-804) in einem Brief) die höchsten der Welt: das Papsttum in Rom, das Kaisertum im neuen Rom und die königliche Würde Karls; diese gehe den anderen voran, denn Karl überrage alle an Macht, Weisheit und Würde, er sei von Jesus Christus zum Leiter des christlichen Volks eingesetzt.

Man sieht, am Ende des 8. Jhds. gab es eine universelle („globale“) fränkische Reichsidee. Karl der Große benötigte zwar eigentlich keine neue Würde, also den Kaisertitel, aber da seit Jahrhunderten der Universalismus mit dem römischen Kaisertum in Verbindung gebracht wurde, so verstärkten sich die Tendenzen, den Frankenkönig auch zum römischen Kaiser zu machen. Was im Jahre 800 auch geschah.

Die theokratische und universalistische („globalistische“) Gemeinschaftsidee hatte in mehreren Bereichen bedeutsame Folgen:

  • Sie drängte die Auffassung der monarchischen Herrschaft als Privatrecht zurück
  • Sie wirkte einer Reichsteilung entgegen.
  • Sie verlangte Einheit und Unteilbarkeit des Kaisertums.

In der Anordnung Karls des Großen von 813 wurde der Anspruch dann verwirklichkicht, als er seinen Sohn Ludwig zum Mitkaiser und Reichserben im Frankenreich erhob und im Jahre 817 die Kirchenvertreter auf dem Reformreichstag in Aachen am Hofe Ludwigs des Frommen dominierten und eine Thronfolgeordnung (Ordinatio imperii) für alle Zukunft verkündeten: Die Einheit des Imperiums sollte gewahrt und der zukünftige Kaiser von Gott durch den alten Kaiser und durch das Volk bestimmt werden.

Der mit der Idee des Gottesgnadentum einhergehende Universalismus (eines theokratischen Kaisertum Karls des Großen und Ludwigs des Frommen) entsprach aber nicht den politischen Bedürfnissen der abendländischen Völker. (Anm: Angeblich herrschte dort noch immer die Auffassung von der übergeordneten Stellung der geistlichen über die weltliche Gewalt und die Forderungen nach einer päpstlichen Monarchie.)

Die politischen Sonderbedürfnisse (welcher Art diese waren, wurde in den Texten nicht erläutert) sprengten letztlich den karolingischen Einheitsstaat. Nur die christlichen Kirchen konnten daran festhalten und unter Nikolaus I. (820-867) ging schließlich doch noch die weltliche Führerschaft auf das Papsttum über.

Das theokratische Element der gottgewollten Herrschaft beeinflusste die karolingische Verfassung tief und betonte vor allem den Gemeinschaftsgedanken im Gegensatz zur bisherigen privaten Herrschaft. Denn Gott verlieh dem König und Kaiser die Gewalt, damit das Volk gut regiert werde. (Anm.: mit diesem Gedankengut wurden die letzten Freiheiten beseitigt, den Freie lassen sich nicht regieren.)

Das theokratische Element wirkte veredelnd (Anm: das ist meineserachtens ein völlig unzutreffendes Wort dafür, daß der Staat begann, seine Finger in alle Lebensbereiche der Menschen zu stecken und ihn zu entmündigen), und ein staatliches Handeln für das Wohl der Menschen wurde begehrt. (ja, von wem eigentlich? vom Volk? Haben die mal so zwischen Schwein schlachten und Hausbau eine politische Petition geschrieben? Wer sah sich um diese Zeit als Volk mit inhärentem Volkswillen?)

Der Grundsatz „Das Wohl des Volkes, höchstes Gesetz“ (lat. salus publica suprema lex) erlangte langsam Geltung. (der erste Schimmer des Kommunismus? ui, jetzt werden die Historiker aber böse)   Nicht allein die Aufrechterhaltung des inneren Friedens und der äußeren Autorität bildete den Zweck des Staates alle Fragen des Gemeinschaftslebens wurden in seinen Wirkungsbereich gezogen, alles, was das Wohl der Untertanen im weiten Sinne betraf, wurde seiner Fürsorge unterstellt, die materiellen ebenso wie die geistigen Verhältnisse, die Fragen des Diesseits wie die des Jenseits. (der Fürsorge unterstellen = entmündigen!!)

Unter Karl dem Großen war der erste mächtige Aufschwung der Staatsidee in der Geschichte des christlichen Abendlandes zu beobachten. Und im Zusammenhang damit steht es, dass damals der Staat zum ersten Mal sozialpolitisch zu wirken begann. Nicht durch große einheitliche Gesetze – das hatte der Staat Karls niemals vermocht – sondern durch Einzelverordnungen, auch im Verwaltungswege.

Sozialpolitik: Heer- und Gerichtsreform

Die Heeres- und Gerichtspflicht ruhte noch immer, wie schon zur Zeit der germanischen Stämme, gleichmäßig auf allen freien Männern und war auf der Voraussetzung einer annähernden Besitzgleichheit der Freien begründet.

Aber längst waren ungeheure Verschiebungen in den materiellen Verhältnissen der Freien erfolgt, längst wirkte die einheitliche staatliche Pflicht ungleichmäßig und ungerecht, ja sie veranlaßte viele ärmere Freie, durch Aufgabe der persönlichen Freiheit sich von der drückenden öffentlichen Pflicht zu lösen.(dies ist die Formel ein jeglicher Staatsmacht: verarme sie systematisch z.B. durch Pflichten und Abgaben und nimm ihnen die Mittel, sich selbst zu helfen!)

Karl der Große konnte und wollte die große Umwandlung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, die durch die Bildung der Privatherrschaften geschaffen waren, nicht aufhalten, aber er suchte die sozialen und wirtschaftlichen Härten während des Wandels zu mildern: er schränkte die allgemeine Gerichtspflicht der kleinen Freien wesentlich ein und versuchte durch Verwaltungsmaßnahmen größeren Stils das Maß der Heerespflicht auf die Größe des Vermögens und der materiellen Leistungskraft der Volksgenossen zu begründen. (wie gnädig… der wollte nur eine Rebellion gegen sich verhindern)

Materielle Grundlagen

Zu neuen materiellen Grundlagen gelangte das Karolingerreicht nicht. Die schlichten wirtschaftlichen Verhältnisse und die verwurzelten germanischen Vorstellungen von der persönlichen Abgabenfreiheit der vollfreien Männer verhinderten die Ausbildung eines allgemeinen, geschlossenen Steuersystems, trotz aller staatlichen Bemühungen.

Der Staat verlangte sehr viel von der individuellen Kraft des einzelnen, aber nicht in Form einer Steuer, sondern in Form persönlicher Dienste.

Das blieb auch in der Karolingerzeit charakteristisch. Zwar gab es Geldabgaben der Untertanen, denn die Darbringung von Geschenken zur großen Jahresversammlung auf den März- u. Maifeldern hatte sich aus germanischer Zeit her erhalten; aber das führte nicht zur Ausbildung einer eigentlichen Steuer.

Die festen Geldleistungen beruhten auf einem engeren Abhängigkeitsverhältnis, das über die rein staatliche Untertänigkeit hinausging.

Auch der Königszins, der als persönliche Abgabe Freier häufig erwähnt wird, war keine Personalsteuer, sondern ging vielmehr aus einem Schutzgeld hervor, das von manchen Bevölkerungsklassen der auf Grund einer besonderen Untertänigkeit geleistet wurde, nicht aber auf Grund der allgemeinen staatlichen Untertänigkeit.

Bedeutend waren außerdem die königlichen Einnahmen aus Bußen und gerichtlichen Strafgeldern: hatte doch der Graf zwei Drittel dieser Einnahmen an den Königshof abzuführen.

Vor allem aber vermehrte die Handhabung des Königsbanns, der Sechzigschillingbuße, die königlichen Einkünfte.

Wenn man bedenkt, dass auch Geschenke Auswärtiger, der Tribut Unterworfener und die Einnahmen aus der Kriegsbeute, z.B. bei der Avaren, der königlichen Kasse zuflossen, so gab es ein weites Feld königlicher Geldquellen.

Gleichwohl blieben die reichen Landgüter die Hauptwirtschaftsgrundlagen des Königtums, deren Verwaltung streng geregelt war. Die Produktionsüberschüsse der Neben- und Haupthöfe wurden in den königlichen Pfalzen gesammelt. Trotz der großen Schenkungen der Könige wurde die Masse der Landgüter, der königlichen fisci, damals nicht vermindert. Denn der König als Herr des nicht schon im privaten Eigentum stehenden Gutes konnte immer wieder neues Land gewinnen.(Anm: Früher „unbegrenzte“ Landgewinnung, heute Fiat Money…)

Aus dem gleichen Grundgedanken heraus durfte er auf all das Anspruch erheben, was nicht als Zubehör des Grundeigentums selbst galt, auf Tiere, auf Flüsse, auf die geheimen Schätze des Bodens, die nicht landwirtschaftliche Produkte waren.

Und so wurden schon damals die Anfänge für eine finanzielle Nutzung gelegt, die später als Berg-, Fluß-, Salz-, Jagdregal und dgl. Bedeutung erlangten.

Beamtentum

Die merowingische Organisation des Beamtentums blieb im Karolingerreich bestehen. Es waren dieselben Gruppen von Hofbeamten, nur dass das Majordomat, das Pippin den Jüngeren auf den Königsthron geführt hatte, nicht mehr existierte.

Auch die in der Kapelle organisierte Hofgeistlichkeit hatte mehr Dominanz und alle Hofbehörden erscheinen geordneter. Die alte Rivalität zwischen den noch vorhandenen Völkerschaftsorgane  und den (von der fränkischen Zentralgewalt neu eingeführten) Ämtern bestand weiterhin, wobei die Ämter immer mächtiger wurden.

Die Einteilung des Reichsgebietes in Grafschaftsgaue wurde von den Karolingern als Grundlage der Provinzialverwaltung angesehen.

Daher mußten jene Institutionen, die nicht in das System des zentral beherrschten Beamtentums paßten, wie z.B. das alte Herzogtum, welches halb Partikulargewalt, halb Partikularbeamtentum war, abgeschafft werden.

Karl der Große vollendete in dieser Hinsicht die Politik seiner Vorgänger.

Nur bei den Briten und Basken gab es fortan noch Herzoge im merowingischen Sinne, sonst begegnen nur Herzoge als wirkliche Königsbeamte, gewöhnlich mit außerordentlicher Militärgewalt ausgestattet.

Der für die karolingische Provinzialverwaltung charakteristische Beamte ist der Graf.

In der Grafschaftsverfassung forderte der karolingische Staat durchgehende Einheitlichkeit, doch nicht in der Organisation des niederen Beamtentums. Und das ist durchaus begreiflich.

  • Einmal konnte das Reich hier individuelle Verschiedenheiten, die auf alten Volksinstitutionen beruhten, ohne Schaden für die Reichsverwaltung bestehen lassen.
  • Und dann wuchsen damals immer bedeutsamer die privatherrschaftlichen Gebiete empor, und die Beamten dieser übernahmen öffentliche Funktionen, verdrängten die unteren staatlichen Funktionäre und nahmen deren Stelle ein… Weiterlesen.

Allgemeine Charakteristik, Auflösung

Der Universalstaat Karls des Großen konnte seinen Begründer nicht lange überleben. Gewiß waren allgemeine Kräfte vorhanden, die den Einheitsstaat mit trugen: der universelle Einheitsgedanke, der vom Christlich-Kirchlichen und vom Römischen ausging, und gewiß nutzte Karl diese Einheitsidee für seine Machttendenzen in genialer Weise. Aber die stark auseinandergehenden geistigen und materiellen Kulturbedürfnisse der verschiedenen Völker, die von den Franken unterworfenen worden waren, waren nicht auszugleichen.

Es war unmöglich, ein von den wechselvollen individuellen Verhältnissen unabhängiges, in sich starkes Beamtenregiment aufzurichten.

Der karolingische Staat war ein patriarchalischer Beamtenstaat, und dieser wurde vornehmlich von der persönlichen Tüchtigkeit des Monarchen getragen. Erlahmte diese, dann versagte der Staat selbst. Dauerndes zu schaffen lag außerhalb des Machtbereichs selbst des großen Monarchen: die Voraussetzungen der materiellen Kultur fehlten.

(Heute haben wir genau DAS!)

Nicht das vordringende Lehnswesen bewirkte den frühen Zusammenbruch des karolingischen Reiches. Das Lehnswesen gab nur die äußeren Formen und die äußere Anlehnung für die partikularen auflösenden Tendenzen, die in der gesellschaftlichen Entwicklung der abendländischen Völker begründet waren:  also in den allgemeinen materiellen und geistigen Kulturfaktoren, neben denen allerdings persönliche politische Momente mitsprachen.

Die Fortsetzung erfolgte im… Heiligen Römischen Reich.

Gaddafi´s Sohn, den die westliche Wertegemeinschaft gerne los wäre – die Rache der Hochfinanz

aus den Kommentaren:

Und jetzt mal darüber nachdenken, welche Parallelen hier zu den Deutschen gezogen werden können. Auch Deutschland hatte sich von der Weltfinanz losgesagt. Den Deutschen ging es so gut wie keinem anderen Volk. Deutschland war eine große Wirtschaftsmacht. Das ruft Neid hervor und es geht ja mal gar nicht, dass die Weltbänker nicht mitverdienen können. „Judea declares war on Germany“, einfach mal googlen. Die Rede von Benjamin Freedman im Willard Hotel ist auch sehr aufschlussreich. Es gibt sehr viele gute Quellen, man muss sich nur mal die Mühe machen, nach der Wahrheit zu suchen. Es sind immer die gleichen Akteure, die Kriege anzetteln und den „Gegner“ beschuldigen und dämonisieren, im Vorfeld, während des Krieges und im Nachhinein: England, Frankreich, Israel, USA. Hört auf, auf Kriegspropaganda hereinzufallen und informiert Euch über Geschichte, nicht Geschichten, die die Sieger als Wahrheit verkaufen.

Kaiserfahne als Erkennungszeichen italienischer Neonazis?

Ich kenne mich nicht aus in dieser Szene und schon gar nicht in Italien, aber mir erscheint das nicht schlüssig, daß Neonazis die Kaiserliche Kriegsflagge als eines ihrer Zeichen benutzen. Kaisertreue vielleicht, Adelsfreunde, ja. Nationalisten, die so eine Beuteflagge cool finden… Aber Verehrer des Tausendjährigen Reiches unter dem Hakenkreuz? Unwahrscheinlich. Aber ich lasse mich von Kennern gerne belehren.

Der Österreichkorrespondent:

Eine deutsche Reichskriegsflagge in einer Carabinieri-Kaserne in Florenz sorgt für einen Eklat in Italien. Der Militärangehörige, der die Fahne in seinem Zimmer aufgehängt hatte, ist von der Militärstaatsanwaltschaft und der Justiz in Florenz angezeigt worden. Ihm droht eine schwere Strafe. Die im Deutschen Kaiserreich (1871-1918) verwendete Kriegsflagge gilt als Erkennungszeichen von Neonazis.

„Nicht würdig“

Ein Videoreporter hatte zufällig von der Straße aus die an einer Wand des Zimmers hängende Fahne beobachtet, sie gefilmt und das Video auf der Website eines lokalen Nachrichtenportals veröffentlicht. Das Video sorgte für Wirbel. Eine interne Untersuchung wurde eingeleitet. Verteidigungsminister Roberta Pinotti zeigte sich empört und bat den Carabinieri-Generalkommandant Tullio Del Sette um eine Erklärung und um vorbildhafte Strafen.

„Ein Militärangehöriger schwört der Republik seine Treue. Wer eine Reichskriegsflagge aushängt, ist nicht würdig, Mitglied der Carabinieri zu sein“, sagte Pinotti. Die Carabinieri gehören zu den italienischen Streitkräften, sie haben aber vor allem auch polizeiliche Aufgaben.

Aufflammen des Rechtsextremismus

In Italien ist derzeit eine heftige Debatte über ein Aufflammen von Rechtsextremismus im Gange. Italiens Ex-Premier Matteo Renzi hat zu einem entschlossenen Vorgehen gegen rechtsextremistische Gewalt aufgerufen, nachdem am Mittwoch vier Aktivisten der rechtsextremistischen Gruppe Veneto Fronte Skinheads von der Polizei in Como angezeigt wurden. Sie waren in einen Saal eingedrungen, wo sich Anhänger des Netzwerks Como Senza Frontiere versammelt hatten, das aus Pro-Migranten-Verbänden besteht.

Die Skinheads unterbrachen das Treffen und verlasen eine Presseerklärung mit starker Kritik am Umgang mit dem Flüchtlingsnotstand in der an die Schweiz grenzenden Stadt. Renzi sagte, es sei Pflicht aller Parteien, nicht nur der Linkskräfte, den Vorfall zu verurteilen.

http://orf.at/m/stories/2417400/

Drecks-DHL – Die Polizei warnt: Vorsicht mit Paketen

Ich schimpfe, da ich jetzt vermute, daß DHL schon seit einiger Zeit erpresst wird und es niemand für nötig befunden hat, die Bevölkerung zu warnen!

Daher sage ich nochmal: Drecks DHL und zum Teufel mit der Hochnäsigkeit, Bürger nicht beunruhigen zu wollen.

Die bei einem Apotheker am Potsdamer Weihnachtsmarkt am Freitag abgegebene Paketbombe war nach den neuesten Erkenntnissen der Polizei sehr gefährlich. Sie hätte bei einer Explosion schwerste Verletzungen zur Folge gehabt, sagte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) heute.

Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke sagte, der Apotheker habe beim Aufmachen ein Zischen gehört. Zuerst hatte es dagegen geheißen, dass das Paket vermutlich über keinen Zünder verfügt habe. Inzwischen sei der Sprengsatz aber nochmal analysiert worden, sagte Mörke.

Laut Polizei war der Grund für die Bombe ein Erpressungsversuch gegen den Paketdienst DHL. Sie warnt nun vor unbekannten Paketen, die vorrangig an kleinere Unternehmen oder auch Privatleute geschickt werden könnten. Hinweise seien zum Beispiel unbekannte Absender, Rechtschreibfehler oder auch aus dem Paket ragende Drähte, hieß es. Im Zweifel solle die Polizei informiert werden.

http://orf.at/m/stories/2417433/

Beobachten Sie die Deutsche Polizei bei der Terrorprävention zu Weihnachten

Wer heute noch nicht gelacht, kann das hier frank und frei tun.

volksbetrug.net

Offene Grenzen und Merkel Legos
vor Deutschen Weihnachtsmärkten.

Mehr Schwarzer Humor seitens der BRD Regierung geht nicht mehr.

Ursprünglichen Post anzeigen

Robot Robot Google

 

ein sehr guter Bericht, den man nicht verpassen sollte:

Nachtrag zu einem speziellen Aspekt:

in diesem Bericht wird wie so oft argumentiert, daß Computer und deren Vernetzung, dem Menschen schwierige, womöglich auch schwierige ethische Entscheidungen abnehmen könnte (und dadurch Schlimmes in jeder Hinsicht verhindern könnten). Es hieß, 5 vernetzte Autos und plötzlich läuft ein Hund in den Verkehr. Durch die Vernetzung aller Beteiligten, könnte jedes Fahrzeug die im Gesamtkontext beste Entscheidung treffen… 90% der Unfälle seien auf menschliche Selbstüberschätzung (und natürlich Informationsmangel, denn Autofahrer 1 sieht z.B. nicht, was Autofahrer 2 noch sieht oder wielange dessen Bremsweg sein wird) zurückzuführen und könnten so verhindert werden. Die ethischen Probleme der Gewichtung (was ist mehr wert, der Hund, der Mercedes, der alte VW, der Bürgermeister im Mercedes oder die dreifache Mutter im VW…) müßten selbstverständlich diskutiert werden…

Meine Frage wäre, was passiert mittelfristig, wenn der Mensch aufhört, diese täglichen schweren Entscheidung zu treffen? Innerhalb zweier Generationen würden die Menschen zuerst unwillig, dann unfähig, diese komplexeste aller geistigen Fähigkeiten auszuführen. Damit würden uns auch spirituelle Erfahrungen und Gotteserfahrungen genommen, die aus solchen Krisen erwachsen. Wir würden entmenschlicht. Anstatt uns weiter zu entwickeln würde das Menschsein sterben. Gottlos würden wir, faul und bequem.  Nicht, daß ich ein Fan von Not und Leid wäre, aber der Vermeidungsweg über die Abgabe von Verantwortung und Tatenlosigkeit erscheint mir höchst schädlich.

Ab 2018 starten die weltweit agierenden Steuerdiktatoren richtig durch – Bitcoins bleiben nicht verschont

Eine Regierungshand wäscht die andere.

Der Österreichkorrespondent: Man schlachtet die SAU erst, wenn sie fett genug ist…  🐖🐖🐖   🔫🔫🔫

Coinbase, einer der grössten amerikanischen Handelsplattformen für Kryptowährungen, hat den Versuch der US-Steuerbehörde nicht verhindern können, Daten seiner Kunden zu bekommen, und den Gerichtsfall grösstenteils verloren.

Die Richterin Jacqueline Scott Corley in San Francisco hat entschieden, die Forderung der IRS über die Herausgabe von Kundeninformation sei nicht zu zudringlich.

Das heisst, Coinbase, mit der Handelsplattform GDAX, muss jetzt alle Kontenbewegungen, plus Name und Adresse aller Kunden, der Steuerbehörde aushändigen, die für den Zeitraum 2013 bis 2015 in einem Jahr mehr als 20’000 US-Dollar umgesetzt haben.

Das sind nach aktuellen Preis nur ZWEI Bitcoins.

Die IRS begründet ihre Forderung damit, viel zu wenige Steuerpflichtige würden ihre Bitcoin-Gewinne korrekt angeben und damit Steuerhinterziehung begehen.

Genau davor habe ich in meinen vorhergehenden Artikeln zu diesem Thema gewarnt. Der Fiskus wird alles tun, um die angebliche Anonymität der Kryptowährungen zu brechen. Die Schwachstelle dabei sind die Börsen, wo Bitcoin in Fiat-Money getauscht wird.

Angeblich haben nur 800 bis 900 Steuerpflichtige ihre Gewinne aus 2013 bis 2015 der Steuer angegeben,

aber mehr als 14’000 Coinbase-Kunden haben Bitcoins im Wert von 20’000 Dollar gekauft oder verkauft, oder als Zahlungsmittel verwendet.

Viele Benutzer von Coinbase melden ihre Gewinne nicht„, hat die Richterin als Entscheidungsgrund festgehalten. „Die IRS hat ein legitimes Interesse diese Steuerzahler zu untersuchen„, sagte sie.

Es spielt auch keine Rolle ob man ausserhalb der USA seinen Wohnsitz hat, denn laut IRS ist man generell steuerpflichtig, sobald man einen Bezug zu den USA pflegt. 

Wenn die IRS damit durchkommt, dann werden die Steuereintreiber der anderen Länder es auch bald tun, besonders in Deutschland, wo der Staat extrem gierig ist und die Steuerfahndung allmächtig.

Die Banken praktisch aller westlichen Länder müssen schon länger alle Daten den Steuerbehörden der Heimatländer der Kunden herausgeben und ab 2018 beginnt der allgemeine Informationsaustausch. 

Habt ihr noch nicht gemerkt, Banken verlangen die Steuernummer der Kunden, damit die Informationen dem jeweiligen Fiskus gemeldet werden kann. Jetzt kommen auch die Börsen für Kryptowährungen bald dran, mit den USA als Vorreiter.

Coinbase und andere Vertreter der Industrie haben vergeblich argumentiert, die Befürchtung des Staates über Steuerhinterziehung sei unbegründet und das weitreichende Verlangen nach Information eine Bedrohung der Privatsphäre.

Ist doch lachhaft von wegen Privatsphäre. Wenn es kein Bankgeheimnis im Westen mehr gib, das Bargeld abgeschafft werden soll und jede Geldbewegung kontrolliert wird, warum sollen Kryptowährungen davon verschont werden?

Es gibt nur einen kleinen Lichtblick. Die Richterin sagte, die Daten müssen zu diesem Zeitpunkt keine „public keys“ aller Konten, der „wallets“ und „vaults“ beinhalten.

Na ja, das wird auch noch kommen, denn gibt man dem Staat den kleinen Finger, will er die ganze Hand.

Hier die Nummer des Gerichtsfalls: 17-01431, U.S. District Court, Northern District of California (San Francisco)

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2017/12/irs-bekommt-zugriff-auf-daten-der.html?m=1

Der Österreichkorrespondent wieder mit dunklen Wolken am Horizont

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sieht kaum Chancen, afrikanische Flüchtlinge aus Libyen in den Tschad und den Niger zu bringen. Das komme „weiterhin nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage“, teilte die UN-Organisation der „Welt“ mit.

Mittelfristig wolle man vielmehr in Libyen selbst „Schutzgründe prüfen und das Resettlement (das bedeutet dauerhafte Umsiedlung, Neuansiedlung) von dort aus nach Europa ermöglichen“.

Der libysche Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch hatte bei einem internationalen Gipfel in Abidjan (Elfenbeinküste eines der ärmsten, korruptesten und kriminellsten Länder Afrikas) zugesagt, dem UNHCR und der internationalen Organisation für Migration (IOM) Zugang zu den Lagern in seinem Machtbereich zu gewähren. Dies soll es ermöglichen, ausreisewillige Migranten außer Landes zu bringen.

Direkte Transporte von Menschen in die EU sind bei dem Abkommen nicht vorgesehen. (für wen hört sich das noch an wie Massentiertransporte? Und warum widerspricht das dem zweiten Absatz?)

Politisch Verfolgte und Flüchtlinge sollen zunächst in den Tschad oder den Niger gebracht werden. (warum schreibt man dann weiter oben, daß Tschad/Niger nur für eine handvoll Migranten eine Option ist? Was mit der Mehrheit passiert ist wichtiger)

Ein Teil von ihnen (also die wenigen, die nach Tschad/Niger können?) soll mittelfristig auch in die EU-Staaten oder andere aufnahmewillige Länder umgesiedelt werden.

Experten schätzen grob, dass höchstens 20 Prozent der Migranten in Libyen gemäß internationaler Regeln “schutzbedürftig” sind.

Die ebenfalls unter dem Dach der UN arbeitende IOM teilte der “Welt” mit, die Zentralregierung in Libyen betreibe derzeit etwa 30 Lager mit etwa 20.000 Migranten. “Zu zwei von drei dieser Lager” habe die Organisation “bereits Zutritt” und leiste dort humanitäre Unterstützung und informiere die Migranten über die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr in ihre Herkunftsländer. (oder die Alternative Europa)

http://www.vol.at/unhcr-will-von-libyen-aus-migration-nach-europa-ermoeglichen/5574016

der Wasserabdreher Hollstein wundert sich über Bürgerzorn

der gesamte Artikel hier:  http://julius-hensel.ch/2017/11/ein-deutsches-schicksal-gestern-betete-er-fuer-die-kanzlerin-heute-wird-er-gemannichlt/

Am Montagabend griff ein betrunkener und offenbar durchs in der Hauptsache Merkelgäste tragende soziale Netz gefallener Mann Andreas Hollstein (CDU), den Bürgermeister der sauerländischen Kleinstadt Altena, mit einem Messer an und verletzte ihn leicht am Hals. Er könnte sein Halspflaster mal langsam abnehmen. Der Mini-Halskratzer dürfte längst verkrustet sein. Komisch, werden AfD Politiker oder Rechte angegriffen, wird in der Lügenpresse oftmals geschrieben: Die sollen sich nicht so anstellen und aufhören sich in der Opferrolle bequem zu machen. Aber eine ekelhafte Merkelkreatur wie Hollstein, der darf sich offenbar in der Opferrolle gefallen. ….

Natürlich ist jeder körperliche Angriff auf Menschen zu verurteilen, aber die nun inszenierte Schmierenkomödie ist angesichts der aktuellen, durch illegal in unser Land eingedrungene Gewalttäter entstandene Lage an Dreistigkeit und Hohn kaum zu überbieten.

Hollsteins „Kampf“:   Andreas Hollstein zeichnet sich durch Hofmarschall-Dienst an seiner Kanzlerin und der linken Politikphalanx aus, indem er nicht nur seit Jahren wacker den Kampf gegen Rechts propagiert, worüber er sogar ein Buch geschrieben hat: „Mein Kampf gegen Rechts“ (kein Witz!). Aber auch durch vorauseilenden Gehorsam im Zuge der Invasionsförderung dient er der großen Umvolkerin.

Die Stadt nahm mehr sogenannte „Flüchtlinge“ auf, als sie gemäß dem Verteilerschlüssel eigentlich müsste und Hollstein freute sich über jeden neuen „plus-deutschen“ künftigen Wähler: „Wir wollen, dass sich die Menschen wohlfühlen und dauerhaft bei uns bleiben“…

Darum sind in Altena auch alle seine Schützlinge dezentral in Wohnungen untergebracht, worauf er mächtig stolz ist.

Weniger kümmern er und die Stadt sich aber offensichtlich um jene „die schon länger hier leben“. ….  „Ich habe um mein Leben gefürchtet“. Darunter lud man die weinerliche Pressekonferenz Hollsteins hoch, in der er sich nicht zu schade war, seine Todesangst zu bereden.

Der „Erlebende“ eines Kratzers am Hals sprach von seinem „dritten Geburtstag“, – „dritter“ deshalb weil er, wie er auch weinerlich in Szene setzte, bereits eine Krebserkrankung hinter sich hätte. Bei der BILD wuchs die Klinge gleich an, unter „Attentat in NRW“ hieß es: Messer-Attentat auf den Bürgermeister von Altena (NRW)! Ersten Informationen zufolge griff ein offenbar Betrunkener (56) den Lokalpolitiker Andreas Hollstein (57, CDU) mit einer 30 Zentimeter langen Klinge an. Der hysterische ZEIT-Titel: „Ich habe um mein Leben gefürchtet“ Die Staatsanwaltschaft spricht plakativ von einem „fremdenfeindlichen Motiv“.

Die ganze Geschichte erinnert etwas an das „Attentat“ auf „Armlänge-OB-Reker“ in Köln, das einen ähnlichen Medienhype nach sich zog. …..

unsagbare Farce, ganz besonders deshalb, weil keinem der mittlerweile unzähligen deutschen Opfer oder Hinterbliebenen von messernden „sich nach Frieden Sehnenden“ auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.

Eine kleine Auswahl „weniger wichtigerer“ Ereignisse dieser Art

  • September 2016: „Südländischer“ Fahrradfahrer rammt Fußgänger Messer in den Rücken
  • Oktober 2016: Messerangreifer in Moers
  • März 2017: Syrer sticht Deutschem Messer in den Rücken
  • Juni 2017: „Männer“ greifen Frauen in Berliner Kino mit Messern an
  • Juli 2017: 27-Jähriger durch Messerstich lebensgefährlich verletzt
  • Juli 2017: Ein Toter bei „Allahu-Akbar“-Angriff in Hamburg
  • August 2017: Messerangriff auf „Langsamparkerin“
  • Oktober 2017: 23-Jähriger wegen Blickkontakts mit Messer angestochen November
  • 2017: Düsseldorf: Araber-Gang attackiert Passanten mit Messerstichen.

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, Sprengstoff, Prügeln, Eisenstangen und allem womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind Messerwunden am Hals!

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Heiko Maas sich für sie stark machte….

Auf ein Neues: Der ehrenwerte Herr Dr. Hollstein:   Der Wasserabdreher

http://www.stadtwerke-altena.de/de/Ihr-Stadtwerk/Organisation/Organisation.html

Die Geschäftsführung:  Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:

  • Dipl.-Wirtsch.Ing. Bunse, Marc
  • Hollstein, Dr. Andreas (Bürgermeister Stadt Altena)

Muss man wissen. Was sagte der Mann zu Herrn Doktor Hollstein:  „“Du drehst mir das Wasser ab.
Und noch einen drauf: 

Die Steueroase vor der Haustür: Wien in Österreich

der ganze Hype um Steueroasen ist nichts anderes, als öffentlich Druck gegen ein Land aufzubauen, um es unter die EU – NWO Knute zu bekommen, Sanktionen zu rechtfertigen und Ermittler in ein souveränes Land bringen zu können. Die wahren heißen Eisen fasst niemand an.

Der Österreichkorrespondent:

Der brasilianische Mischkonzern Odebrecht war einst bekannt für sein soziales Engagement. Heute steht er für Korruption, Geldwäsche und gekaufte Politiker. Er hat auch in Wien Tochterfirmen.

Ein seit langem andauernder Korruptionsskandal in Brasilien strahlt nun auch nach Wien aus und wirft ein Schlaglicht auf die Steuerpolitik in Österreich. Im Zentrum stehen der brasilianische halbstaatliche Ölkonzern Petrobras und der südamerikanische Mischkonzern Odebrecht. Letzterer hat in Wien rund 20 Tochterfirmen mit einem Milliardenvermögen, berichtet das „Ö1 Morgenjournal“.

Unter anderem gehören den Firmen acht Ölbohrschiffe und Bohrinseln. Das spannende daran: Odebrecht zahlt in Österreich praktisch keine und in Brasilien kaum Steuern. Das dürfte weitgehend legal sein und wird durch ein Steuerabkommen aus den 70er Jahren ermöglicht, wie „Ö1“ am Freitag berichtete.

Geschäftsführer von Odebrecht in Österreich ist ein Wiener Anwalt gemeinsam mit einem Brasilianer. Beschäftigt werden rund 15 Mitarbeiter – und sie verwalten eine Milliardenvermögen.

Und so funktioniert die legale Steuervermeidung:

In einem Abkommen zwischen Österreich und Brasilien zur Vermeidung der Doppelbesteuerung wird angenommen, dass Mietzahlungen in Brasilien mit 25 Prozent besteuert werden – und diese rein fiktiven 25 Prozent werden in Österreich abgezogen, erklärt der Steuerberater und Finanzrechtsexperte Bernhard Vanas im Radio. Die Folge, so Vanas: „Dann fällt in Österreich gar keine Steuer mehr an. Denn in Österreich ist der Steuersatz nicht höher als 25 Prozent, und wenn 25 Prozent ausländische Steuer anzurechen sind, dann bleibt für österreichische Steuern kein Raum mehr.“

Laut dem Wiener Odebrecht-Geschäftsführer hat sich 2014 aber die Rechtslage in Brasilien geändert. Mittlerweile würden auch nicht ausgeschüttete Auslandsgewinne dort sofort besteuert.

ORF-Bericht: Wien als Steueroase für Brasilien

Odebrecht: Der tiefe Fall eines Vorzeigekonzerns

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5330921/Brasilianischer-Korruptionsskandal-strahlt-nach-Wien-aus?from=rss

415 Sturmgewehre für die Berliner Polizei – hoffentlich bekommen die auch genügend Trainingseinheiten

und müssen nicht wie bisher mit leeren Magazinen mit den martialisch aussehenden Waffen herumstehen.

Aber was diese Art der Bewaffnung nutzen soll ist mir nicht ganz klar. Ein Attentat auf dem Weihnachtsmarkt beenden? Illusorisch. Massenhaft Unbeteiligte. Manstopwirkung alles andere als gut. Solche Waffen nutzen nur, wenn auch der Wille da ist, in eine Massenansammlung hinein zu schießen, oder in Gebäude, ohne Rücksicht darauf, wen es dabei trifft, wo und wie oft. Also die typischen Kriegsszenarien und Haussturmsituationen.

Aber in einer Zivilgesellschaft gibt es nur sehr wenig derartige Einsätze (noch) und keines davon rettet die Bürger im Akutfall.

Snipergewehre sind es auch nicht, mit denen man gezielt auf Einzelpersonen von einem Hausdach schießt, um Kollateralschäden zu verhindern.

Auch Schleswig Holstein hat das MCX bestellt, das ursprünglich für die Bundeswehr gedacht war. Nur: bei der BW dürfen keine Komponenten aus den USA vorhanden sein… da wurde es schwierig, obwohl praktisch in jedem Panzer, Marineschiff oder Flugzeug irgendwo US-Technik aus der ITAR-Liste verbaut ist. „kein ITAR-Produkt“.

ITAR steht für „International Traffic in Arms Regulations“ und umfasst Bedingungen, mit denen die USA den Export sensibler Technologie und deren Verbleib kontrolliert und regelt. Hochwertige amerikanische Rüstungstechnik wird von den USA fast ausnahmslos als ITAR-Produkt kategorisiert. Eine Technik, die auf der ITAR-Liste steht, darf auch in Europa nicht ohne Genehmigung produziert werden.

Als im Frühjahr das neue Sturmgewehr für die Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) ausgeschrieben wurde, gab es nach Angaben von Insidern auch keinen Ausschluss sensibler US-Technik.

Das Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) will zu der konkreten Ausschreibung für das G-36-Nachfolgegewehr wegen der noch laufenden Angebotsphase keine Stellung nehmen. Allgemein wird darauf verwiesen, dass bei den ITAR-Regularien neben Berichtspflichten auch beispielsweise Nutzungsbeschränkungen für den Einsatz, Einfuhr, Ausfuhr und Endverbleib festgelegt sind.

„Vor diesem Hintergrund wird die Entscheidung für eine ‚No-ITAR’-Forderung individuell im jeweiligen Rüstungsprojekt getroffen und sorgfältig abgewogen“, heißt es allgemein von der Behörde.

Offensichtlich will die Bundeswehr verhindern, dass die USA irgendwie mitreden könnten, wo das G-36-Nachfolgegewehr einmal eingesetzt oder wohin es verkauft wird. Quelle

Mein Aluhut flüstert mir ein: das ist ein verdeckter Kauf. Ein Will-Haben Kauf. Wer das Teilchen bekommt ist zweitrangig, hauptsache, man hat sie vorrätig.

https://www.all4shooters.com/de/Shooting/Militaer-und-Behoerden/SIG-Sauer-Bundeswehr-Ausschreibung-Sturmgewehr-raus/

SIG Sauer zieht sich aus Bundeswehr-Ausschreibung zurück

Die Berliner Polizei wird mit 415 Sturmgewehren ausgerüstet, sozusagen die neue Anti-Terror-Waffe. Rechnen die Sicherheitsbehörden in Berlin mit Terror-Anschlägen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen? Es braucht keinen Wahrsager, um Terroranschläge und/oder bürgerkriegsähnliche Zustände vorauszusagen, die eventuell schon ab 2018 bei dem Asyl-Tempo nebst Familiennachzug ausbrechen könnten?

Durch die unkontrollierte Einreise und Aufnahme von Menschen aus allen Herrenländern wird Kriminalität in -nicht geringem Maße- auch importiert, denn nur die Stärksten schaffen den Sprung nach Deutschland. Und im Zuge der Einwanderungs-Agenda durch die „ehrlichste“ Kanzlerin aller Zeiten haben sich auch IS-Kämpfer und Mitglieder von anderen Terrorgruppen eingeschleust. Keine Pässe, keine Vergangenheit und jeden Terroristen kann auch kein Geheimdienst kennen, sofern überhaupt die Kenntnis gewollt ist. Zudem ist der Feind schon längst in den eigenen Reihen, ob bei der Polizei oder Bundeswehr?

[…] Bei der US-Elite-Truppe Delta Force und der britischen Spezialeinheit SAS ist es seit Jahren im Einsatz. Nun wird auch die Berliner Polizei damit ausgerüstet.

Franz von Stauffenberg(41) zeigt die Fabrikhallen von SIG Sauer. Er ist der Großneffe des Hitler-Attentäters und Geschäftsführer. „Die Polizei passt sich den neuen Bedrohungslagen an, in denen Terroristen Kalaschnikows und Schutzwesten tragen“, sagt er.

Vor ihm liegt die neueste Anschaffung unserer Polizei: das Sturmgewehr MCX.

Am 6. Oktober wurde der Millionen-Vertrag mit Berlin unterzeichnet.

300 Gewehre erhält die Bereitschaftspolizei im Dezember, 115 das Spezialeinsatzkommando (SEK). Im Vergleich zur Maschinenpistole MP 5 (über 50 Jahre alt, 3300 Stück bei der Polizei) ist das Sturmgewehr ein Volltreffer. Das „M“ in MCX steht für modular: Bis zu 60 verschiedene Varianten sind zu haben. […] Quelle: Bild-Zeitung/27.11.2017

https://politikstube.com/aufruesten-fuer-den-buergerkrieg-415-neue-sturmgewehre-fuer-die-berliner-polizei/