Der Stunt der Euro-Rechten in Jerusalem

Wer glaubt sich ständig irgendwo oder bei irgendjemandem anlehnen zu müssen, wird zum Spielball der Macht. Deutschland muß sich davor hüten, sich anzubiedern. Nur weil man die Machenschaften des USA-Imperiums nicht mehr mitspielen will, muß man nicht mit Rußland ins Bett steigen. Nur weil man die Moslems in ihrer Bedrohlichkeit sieht, werden die Zionisten nicht zu unseren Freunden. Nur weil Atomenergie Gefahren birgt, sollte man nicht Hals über Kopf diese Technologie über Bord werfen und mit millionen Tonnen Schmieröl „all in“ landschaftverunstaltende und ungesunde Windkraftanlagen gehen (während um uns herum dutzende unkontrollierte Atommeiler vor sich hin schwelen). Und so ist es mit allem. Man darf sich nie zwingen lassen, zwischen Pest und Cholera zu entscheiden, sondern immer die Gesundheit wählen.

https://morgenwacht.wordpress.com/2018/01/30/der-stunt-der-euro-rechten-in-jerusalem/#like-7591

Von Tom Sunic, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original The Euro Rightwing Stunt in Jerusalem erschien am 15. Dezember 2010 im Occidental Observer.

 

MORGENWACHT

Von links nach rechts: Heinz-Christian Strache (FPÖ), Filip Dewinter (Vlaams Belang), René Stadtkewitz (Die Freiheit), Jerusalem, 07.12.2010

Von Tom Sunic, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original The Euro Rightwing Stunt in Jerusalem erschien am 15. Dezember 2010 im Occidental Observer.

Wenn man sie nicht schlagen kann, schließe man sich ihnen an. Das könnte man schlußfolgern, nachdem man die Ergebnisse des kürzlichen PR-Stunts von Heinz-Christian Strache, Chef der österreichischen FPÖ, Geert Wilders von der holländischen PVV und Filip DeWinter vom Vlaams Belang in Israel beobachtet hat. Angesichts der moslemischen Invasion Europas gibt es rechte Stimmen in Europa, die ernstlich glauben, daß europäische Nationalisten eine Vereinbarung mit den Zionisten treffen müssen. Ihre Arbeitshypothese lautet, daß der islamischen Bedrohung am besten entgegengewirkt werden kann, falls und wenn es innerhalb der Parameter des antiarabischen zionistischen Diskurses formuliert wird. Die Annahme ist weit verbreitet, daß schließlich ein…

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2 Gedanken zu „Der Stunt der Euro-Rechten in Jerusalem“

  1. Na ja, die drei Herren haben sich sicher auch schon in anderen Ländern getroffen. Herr Wilders hat jahrelang in Israel gelebt. Ich weiß nicht, warum man sich verdächtig macht, ein Land zu besuchen, wo man mal gewohnt hat. Mir persönlich ist das zu viel spekulatives Geraune.


    Genausowenig sind die jüdischen Kommentatoren dumm, wie von einem Kommentator in der „Haaretz” demonstriert wurde

    Die Haaretz ist das israelische Gegenstück zur ZEIT. Da kann man Gift drauf nehmen, dass der Kommentator dumm ist.

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