Schundfunk Faux-pas

http://peymani.de/hemmungsloser-hass-welkes-missbrauch-eines-behinderten-andersdenkenden/

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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fällt regelmäßig aus der Rolle. So oft, dass es schon fast zum Alltag gehört und viele Zuschauer gar nicht mehr bemerken, was ihnen da an Unwahrheiten, Propaganda und Verleumdungen aufgetischt wird. Selbst bei kritischen Geistern ist der Abstumpfungseffekt mittlerweile spürbar. Die perfide Strategie des Staatsfunks scheint also aufzugehen. Ohnehin überwiegt das Gefühl der Machtlosigkeit, weil man sich der Erpressung der Fernsehgebühren nicht erwehren kann und damit keinen wirksamen Hebel hat, um die Verantwortlichen zur Räson zu bringen. Zwar mussten sich die Programmmacher, die mit Vorliebe ihren Kinderkanal nutzen, um mit der Indoktrinierung möglichst frühzeitig anzufangen, schon einige Male entschuldigen, weil sie in ihrer Berichterstattung die Fakten verdreht, Täter zu Opfern gemacht oder schlichtweg gelogen hatten, doch hält sie dies nicht davon ab, immer wieder Nebelkerzen zu werfen und den politischen Gegner zu verunglimpfen. Am vergangenen Freitag hat nun die “heute-show” einen neuerlichen Tiefpunkt gesetzt. Moderator Oliver Welke, der sich in seiner Sendung mit Vorliebe auf die üblichen Opfer des links-grünen Meinungskartells stürzt, machte sich diesmal über den baden-württembergischen AfD-Politiker Dieter Amann lustig, der aufgrund einer Sprachbehinderung Schwierigkeiten hatte, in einem Bundestagsausschuss zu reden. Welke führte dem johlenden Publikum das Video des Stotternden vor, wobei er die Selbstvorstellung Amanns wegließ.

Auf Minderheiten lässt es sich eben herrlich eindreschen, wenn man sich im Kreis der selbsterklärten Guten wähnt

In dieser hatte der als Sachverständiger Geladene die Mitglieder des Ausschusses um Verständnis für seine Sprachbehinderung gebeten, was den Studiobesuchern und Fernsehzuschauern verborgen blieb, die sich bei Welke so gerne an der Verteufelung all jener befriedigen, die nicht zum links-grünen Milieu gehören. Das Ganze wäre für sie aber nur halb so lustig gewesen, hätte sich Welke den Abgeordneten einer anderen Partei vorgeknöpft. Denn am liebsten berauscht sich der Mainstream an der Hetze gegen Andersdenkende. Auf Minderheiten lässt es sich eben herrlich eindreschen, wenn man sich im Kreis der selbsterklärten Guten wähnt. Es dauerte nicht lange, bis die Vollversion des Ausschussmitschnitts im Internet auftauchte. Nun wurde klar: Dieter Amann verdient großen Respekt dafür, sich trotz seiner Behinderung an exponierter Stelle politisch zu betätigen. Es dürfte dem Sachverständigen der AfD alles andere als leicht gefallen sein, auf ungewohnter Bühne vor so vielen politischen Kollegen zu sprechen, die seiner Partei weit überwiegend feindlich gegenüberstehen. Schon ohne sein Sprach-Handicap wäre dies eine enorme Herausforderung gewesen. Doch statt Respekt setzte es durch die Weglassung der Fakten Häme, weil es um das Thema Familiennachzug ging und Amann sich gegen die schleichende Aufgabe nationaler Grenzen wendete. Da wollte die “heute-show”-Redaktion wie zum Trotz wohl auch gleich noch die Grenzen des Anstands abschaffen.

Der Übergang zwischen psychischer und physischer Vernichtung des politischen Gegners ist ein fließender

weiterlesen:  http://peymani.de/hemmungsloser-hass-welkes-missbrauch-eines-behinderten-andersdenkenden/

Rette mich, wer kann!

volksbetrug.net

Foto: Durch LightField Studios/Shutterstock
Foto: Durch LightField Studios/Shutterstock

Kosten für Rettungsdienste laufen aus dem Ruder

 Weil immer mehr Bürger selbst bei Bagatellen die Notrufnummer 112 wählen, sind die Kosten für Blaulichtfahrten mit dem Rettungswagen geradezu explodiert. Schuld ist auch das Anspruchsdenken der Patienten.

 Von Thomas Schlawig

 Da immer mehr Bürger bei Bagatellen die Notrufnummer wählen und das Anspruchsdenken der Patienten gestiegen sei, würden die Kosten für die Rettungsdienste aus dem Ruder laufen. Das mag in vielen Fällen so sein, ist aber mit Sicherheit nicht entscheidend. Niemand sollte vergessen, daß der Bürger in diesen Fällen nicht nur Patient, sondern auch Steuerzahler ist, welcher die Rettungsdienste auch finanziert. Folglich sollte die Rettungsdienste auch für diesen da sein, wenn er sie benötigt.

Der Tagesspiegel schrieb am 13.04.2016 in einer Bilanz für das Jahr 2015: Die Zahl der Brände liegt dagegen seit Jahren stabil zwischen 6000 und 8000, macht also nur einen sehr kleinen Teil…

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Für Staatsmedien gelten Gesetze nicht

….Die Staatsanwaltschaft rechtfertigte das Vorgehen. Laut einem Sprecher dürfte der BR  die verbotenen Symbole zeigen, das gelte aber nicht für die Nutzer eines Mediums.

Mit anderem Worten: Unantastbare Staatsmedien dürfen verbotenes zeigen,  die Bürger nicht. Dabei hat ein Staatsmedium mit seinen eingetriebenen Zwangsgebühren mit dem Verbreiten solcher Symboliken viel mehr Außenwirkung.

Aber was interessieren denn alternative Fakten wie dieser, wenn man den staatlichen Fakt hat, daß die Bürger mit ihren Hasskommentaren und Flaggen im Netz die Gefahr sind….

alles lesen:  https://bayernistfrei.com/2018/02/27/staatsfunk/

Studie: Hundehaltung ist gut für die Gesundheit

Meine Forderung: Krankenkassen sollen sich an der Hundesteuer beteiligen! Gegenüber den Einsparungen wäre eine Beteiligung an dieser Unrechts-Abgabe ein Klacks. Hunde zu halten war und ist ein kulturgeschichtlicher Charakterzug. Hunde waren nicht nur Mittel zum Zweck wie Jagd, Herdenschutz, Hofschutz, sondern sie waren Herzensangelegenheit. So verfiel auch Tristan dem Zauber eines Hündchens aus Avalon namens Petitcrü und in der Einsiedelei hatte er (mit Isolde) seinen geliebten Jagdhund Hüsdan bei sich.

Einer der bekanntesten Jagdhunde der griechischen Mythologie ist Lailaps. Ein unsterblicher Hund, den Zeus der Europa schenkte als sie auf Kreta ankamen. Diesem Hund konnte keine Beute entgehen:

Von Europa kamen diese Gaben auf ihren Sohn Minos, den König von Kreta. Dieser wiederum wurde einst von einer Krankheit gequält, von der man sagte, seine Gemahlin Pasiphaë hätte sie ihm als Zauber auferlegt. Prokris heilte den König und erhielt Speer und Hund zum Dank; sie nannte das Tier Lailaps.

In einer anderen Version stammten die Gaben von Artemis, der Göttin der Jagd. Prokris hatte sich nämlich mit ihrem Gemahl Kephalos überworfen; Speer und Hund sollten der Versöhnung der beiden leidenschaftlichen Jäger dienen. Nachdem Prokris nach Thorikos heimgekehrt war, machte sie Kephalos die beiden Wunderwaffen zum Geschenk.

Zu jener Zeit nun wurde Theben von einem menschenfressenden Fuchs heimgesucht, der von den Göttern wegen eines Frevels der Nachfahren des Kadmos als Strafe gegen Theben gesandt wurde. Dionysos hatte ihn auf dem Berg Teumessos, der zwischen Theben und Chalkis, nahe Ypato (Hypatos), liegt, groß gezogen. Von hier verwüstete er allenthalben den Landstrich, zerriss Mensch und Tier, und konnte immer nur zeitweilig dadurch besänftigt werden, dass man ihm jeden Monat einen Knaben der Stadt als Opfer vorwarf. Der Fuchs war zudem durch göttliche Fügung dazu ausersehen, dass niemals ein Jäger ihn fangen könne. Jeden Monat setzten die Thebaner daher ein Kind aus, damit das Untier sie verschone. Da begab es sich, dass Amphitryon den Beistand des Thebanerkönigs Kreon benötigte; dieser machte zur Bedingung, dass zuerst der Plage ein Ende bereitet und der Fuchs getötet werde. So erbat Amphitryon sich Lailaps aus. Der unermüdliche Hund nahm die Verfolgung auf – da der Fuchs jedoch uneinholbar schnell war, drohte die Jagd ewig zu währen. Schließlich griff Zeus selbst ein und verwandelte beide Tiere zu Stein. Es heißt auch, sie seien an das Himmelsgewölbe versetzt worden, als die Sternbilder Canis Major und Minor.

Lailaps soll mit jenem „goldenen Hund“ identisch sein, der schon bei Zeus’ Heranwachsen eine Rolle spielte. Denn als der Gott noch ein Kind war, verbarg ihn seine Mutter Rhea vor seinem Vater Kronos: In einer Höhle des Berges Ida wurde der Säugling von der Ziege Amaltheia genährt; ein goldener Hund, von Hephaistos gefertigt, beschützte sie. Nachdem Zeus seinen Vater gestürzt und die Macht am Olymp übernommen hatte, wurde das Tier zum Bewacher des Zeusheiligtumes auf Kreta. In der Geschichte von Pandareos wird noch erzählt, wie dieser den Hund stahl und zu Tantalos brachte, und welches unrühmliche Ende die Sache nahm.

Zudem – und wohl unabhängig davon – hörte auch ein Jagdhund des Aktaion auf den Namen Lailaps.

Weiteres über Hunde bei den Germanen:  https://midgardnachrichten.wordpress.com/2016/03/21/der-hund-bei-den-germanen/

Hundebesitz kann womöglich vor kardiovaskulären Krankheiten schützen und das Leben verlängern: Hundebesitzer (Single-Haushalte) hatten eine um 33 Prozent verminderte Gesamtmortalität, lebten also im Durchschnitt länger als Menschen ohne Hunde. Kardiovaskuläre Todesfälle waren bei Hundbesitzern um 36 Prozent seltener, Myokardinfarkte um 11 Prozent. Bei Haushalten mit mehreren Personen ging das Vorhandensein eines Hundes mit einer um elf Prozent geringeren Gesamtmortalität und mit einer um 15 Prozent geringeren Rate kardiovaskulärer Todesfälle einher.

Prospektive Kohorten-Studie mit den Daten von mehr als 3,4 Millionen im Durchschnitt 57 Jahre alten Menschen (52 Prozent Frauen), die 2001 keine kardiovaskulären Erkrankungen hatten. Beobachtungsdauer bis zu 12 Jahre. Hundebesitz (Ein- und Mehr-Personen-Haushalte): 13,1 Prozent (n = 448 298).

Klinische Bedeutung

Die Kohorten-Studie bestätigt frühere Studien und Empfehlungen. So hat zum Beispiel die „American Heart Association“ vor einigen Jahren schon nach Auswertung wissenschaftlicher Publikationen die Schlussfolgerung gezogen, dass der Besitz eines Haustieres, insbesondere eines Hundes, möglicherweise mit einem verminderten kardiovaskulären Risiko einhergeht. Die häufigste Erklärung dafür dürfte die Tatsache sein, dass der Besitz eines Hundes oft dazu führt (und zwingt), dass der Besitzer sich regelmäßig bewegt. Außerdem können Hunde – wie auch andere Haustiere – eine Wohltat für die Psyche sein, wie ebenfalls einige Studien gezeigt haben.

Studie: Reinigungsmittel schaden den Lungen wie Nikotin

Reinigungsmittel-Verbot! Wir brauchen ein Reinigungsmittel-Verbot! Zumindest strenge Grenzwerte und überwachte Anwendung! Putzen ab 2019 ausschließlich mit EU-zertifizierten Atemmasken! Und wie gender-rassistisch: Reinigungsmittel greifen weibliche Lungen stärker an als männliche, womit bewiesen wäre, daß der Haushalt und die traditionell fraulich ausgeführte Putzarbeit allein dazu dient, die Frauen krank zu machen, denn der Mann ist von seiner physischen Konstitution besser für den Umgang mit Chemikalien und damit für Reinigungsarbeiten geeignet. Sei ´s drum. Diese Studie ist trotzdem bahnbrechend für den Feminismus! Meine Herren, holen Sie Ihre Prepper-Atemmasken aus dem Schrank und hurtig den Wischlappen geschwungen! Stellen Sie sich einfach vor, es ist die Deutschland-Fahne und Sie sind Bundeskanzler(In)….

Im Ernst: die uns umgebende Alltagschemie darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Insbesondere der vermehrte Einsatz von Nanopartikeln (Schuhreinigung, Holzpflege, Plastik/Textilpflege auch für KFZ), die sich beinahe schrankenlos durch unseren Körper bewegen können, ist sehr skeptisch zu betrachten. Insbesondere, wenn sie in Sprays vorkommen. Aber auch in sonstigen Putzmitteln sind sie eine Belastung, denn man bringt sie auf Flächen auf, von denen sie sich im Laufe kurzer bis längerer Zeit wieder ablösen. Zum Beispiel, wenn man sie berührt oder darüber läuft.

Studie:

Egal ob privat oder beruflich, der regelmäßige Kontakt mit den Chemikalien in Putzmitteln schadet der Lunge nachhaltig. Eine Studie aus Norwegen bescheinigt den Saubermachern jetzt ähnlich schädigende Wirkung auf die Lungenfunktion wie fünf bis zehn Packungsjahre Nikotin, also beispielsweise fünf bis zehn Jahre lang zwei Päckchen Zigaretten pro Tag.

Ausgewertet wurden dazu die Ergebnisse des European Community Respiratory Health Survey, der über zwanzig Jahre lief. Teilnehmer waren mehr als 6.200 Männer und Frauen, die zu Beginn des Beobachtungszeitraums im Durchschnitt 34 Jahre alt waren.

44 Prozent waren lebenslange Nichtraucher, die Zahl der Packungsjahre der Raucher lag zu Beginn der Umfrage bei sieben.

Von den rund 3.300 teilnehmenden Frauen gaben 85 Prozent an, regelmäßig mindestens einmal pro Woche ihre eigenen vier Wänden zu putzen, bei den Männern lag dieser Anteil bei 46 Prozent.

Bei Frauen, die nicht selber putzen, sanken die Einsekundenkapazität (FEV1) und die forcierte Vitalkapazität (FVC) (Messwerte für die Lungenfunktion) über den Beobachtungszeitraum um 18,5 bzw. 8,8 ml pro Jahr.

Bei Frauen, die ihre privaten Räume saubermachen und deswegen regelmäßig Kontakt mit Reinigungssprays und anderen Putzmitteln hatten, sank die FEV1 um 22,1 und die FVC um 13,1 ml im Jahr.

Erwartungsgemäß waren die Lungen von Frauen, die als Reinigungskraft arbeiten, am stärksten in Mitleidenschaft gezogen. Ihre FEV1 und FVC ging jährlich um durchschnittliche 22,4 und 15,9 ml zurück.

Die Exposition mit Reinigungsmitteln verursacht offensichtlich im Laufe der Zeit, anhaltende Veränderungen in den Atemwegen. Quartäre Ammoniumverbindungen beispielsweise reichern sich in Zellmembranen an und können so die Funktion der Zellmembran beeinträchtigen.

Eigenartigerweise galten diese Veränderungen der Lungenfunktion nicht für Männer, obwohl knapp jeder zweite angegeben hatte, regelmäßig sauber zu machen. Die Frage, ob Männer einfach robustere Lungen haben – was durchaus vorstellbar ist, wie man bei Rauchern sieht – oder Küchen und Toiletten doch nicht so oft saubermachen wie angegeben, muss ungeklärt bleiben.

 

Kasner gibt nun zu: NoGo areas gibt es nicht nur, sondern sie wachsen

Nachdem die GroKo wieder auferstanden ist gibt die alte Kasner RTL Aktuell ein Interview und anerkennt, daß die NoGo Zonen in Deutschland wachsen. Holla die Waldfee! Aus dem Nichts und übernacht wachsen da nun Gebiete, in die man nicht mehr gehen kann ohne Gefahr für Eigentum, Leib und Leben. Dabei war „die Kasnerin“ doch vor nicht allzu langer Zeit in einer solchen Region, um ihren Untertanen eigenleiblich zu beweisen, daß es so etwas wie NoGo Zonen in unserem Deutschland überhaupt nicht gibt. Daß es sich dabei um eine Mär von Rechtspopulisten, Schwarzweiß-Sehern und Ausländerfeinden handelt.

Und mit Kopfschütteln nimmt man in den USA zu Kenntnis, daß man heimkehrwilligen Migranten auch noch Geld für die Rückkehr zahlt. Bis Februar 2019 läuft das staaliche Programm Dein Land – Deine Zukunft – Jetzt:

https://www.zerohedge.com/news/2018-02-27/merkel-finally-acknowledges-german-no-go-zones-vows-eliminate

The scheme, which the government has dubbed “Your country. Your future. Now!” will run until February next year. Individual migrants can receive up to €1,000 ($1,185) if they voluntarily return home, while families can receive up to €3,000 to do the same. The assistance is meant to help reintegrate rejected asylum seekers in their home countries. –Quartz

Was passiert wohl, wenn wir in Deutschland skandieren: Unser Land – Unsere Zukunft – Jetzt!

Ich vermute, wir bekommen weder 1000 noch 3000 Euro, sondern müssten ein Bußgeld in dieser Höhe entrichten.

„Die Kasnerin“ hat noch weitere tiefschürfende Erkenntnisse und lobt ihre Null-Toleranzpolitik, denn die innere Sicherheit sei schon immer ein Kernthema für sie gewesen (klar, STASI-erin!), Innere Sicherheit sei alleinige Aufgabe des Staates, ein Staatsmonopol, und der Staat müsse dafür sorgen, daß die Menschen ein Recht auf Sicherheit haben, wann immer sie sich im öffentlichen Raum bewegen. Dies bedeute zB daß es keine NoGo Zonen geben darf, keine Räume, in die man sich nicht wagt, aber es gibt solche Räume und man muß das ansprechen und etwas dagegen tun. T. deMaiziére hat eine gute Arbeit als Innenminister gemacht (ja, vertuscht hat er gut und Du Kasnerin hast mit geleugnet und die Wahrheit unterdrücken lassen. Du solltest Dich fragen, Kasnerin, unter welcher Regierung und unter welchem Innenminister diese Zonen entstanden sind. Gute Arbeit! Wirklich gute Arbeit! Und dann aber auf das Staatsmonopol der Sicherheitsgewährleistung pochen, obwohl Du und Deine Holzpuppen in der Bereitstellung eben jener Sicherheit eklatant versagt habt.)

ZH schreibt über den Ghetto-Report der BILD und Focus über Anarchie und Parallelgesellschaften, insbesondere in NRW:

The newspaper, Bild, and the newsmagazine, Focus, among others, have identified (here, here and here) more than 40 „problem areas“ (Problemviertel) across Germany. These are areas where large concentrations of migrants, high levels of unemployment and chronic welfare dependency (Sozialhilfe-Abhängige), combined with urban decay, have become incubators for anarchy. Berlin-Neukölln, Bremerhaven-Lehe/Bremen-Huchting, Cologne-Chorweiler, Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Hamburg-Eidelstedt, Kaiserslautern-Asternweg, Mannheim-Neckarstadt West and Pforzheim-Oststadt.

NRW:  Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen-Süd, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne, Iserlohn, Kleve, Cologne, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Unna, Witten and Wuppertal. –Gatestone Institute

Der Wende-Wendt hat sich ja schon bitter darüber beschwert, daß seine Schirmmützen-Kollegen sich in Stadtvierteln von Berlin oder Duisburg-Nord nicht mehr anhalten mögen, weil sie sofort von einem 50 köpfigen Mob eingekesselt werden.

Mein Mitleid mit Euch hält sich in Grenzen, denn gegen harmlose Deutsche in Dresden -siehe Volkslehrer- zeigt Ihr Euch martialisch und kesselt deutsche, friedfertige Leute in der Kälte ein, die ihr Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit wahrnehmen.

Solche Harmlosen eignen sich übrigens gut als Laborratten für eine kleine ungefährliche Polizeiübung wie dem Einkesseln. Wenn denn nun diese jungen Schirmmützen schon in den Dienst gegen „Nazis“ und „Rechte“ abkommandiert wurden, dann soll es sich auch gelohnt haben, dachte sich bestimmt der Kommandeur. Und so deutsche Demonstranten haben ja sonst nichts zu tun. Mit der Antifa legt man sich nicht so locker an, das könnte einem nachhaltig das Wochenende versauen. Es ist unkalkulierbar, was sich bei einer Laborübung gegen die Antifa im Nachhineien noch alles ergeben kann und schlecht für die Karriere ist. Also her mit den harmlosen Rechten und munter eingekesselt…

und dies sind Berichte über die Duisburger Zustände, die nie in die breitere Öffentlichkeit gelangen:

  • „Once Duisburg-Marxloh was a popular shopping and residential area. Now clans claim the streets for themselves. The police are powerless. The descent of the district is nightmarish.“ — N24 Television. Marxloh war einst ein populäres Einkaufs- und Wohngebiet, heute ist die Polizei machtlos gegen die dortigen Clans, der Abstieg der Region ist alptraumhaft.
  • Police say they are alarmed by the brutality and aggression of the clans, who are said to view crime as leisure activity. If police dare to intervene, hundreds of clan members are mobilized to confront the police. Die Polizei ist „besorgt“ hinsichtlich der Brutalität und Agression der Clans, für die Kriminalität ein Hobby ist. Hunderte Mitglieder stellen sich gegen Polizeieinsätze.
  • A 17-page report prepared for the NRW State Parliament revealed how Lebanese clans in Duisburg divide up certain neighborhoods in order to pursue their criminal activities, such as robbery, drug dealing and extortion. Ein17 seitiger Report für die NRW Landesregierung erklärt wie Libanesen Clans Duisburg unter sich aufgeteilt haben zu Zwecken von Raub, Drogen und Erpressung.
  • „Further data collection is not legally permissible. Both internally and externally, any classification that could be used to depreciate human beings must be avoided. In this respect, the use of the term ‚family clan‘ is forbidden from the police point of view.“ — Ralf Jäger, Interior Minister, North Rhine-Westphalia. Weitere Datensammlung ist rechtlich nicht erlaubt, eine genauere Unterteilung wäre diskriminierend im negativen Sinne und MUSS vermieden werden. Noch nichteinmal „Familien-Clan“ darf von der Polizei als Begriff verwendet werden. Sagt Ralf Jäger…
  • Two police officers stopped a driver who ran a red light. The driver got out of the car and ran away. When police caught up with him, they were confronted by more than 50 migrants. A 15-year-old attacked a policeman from behind and began strangling him, rendering him unconscious. Bei einer Rotlichtübertretung wurde die Polizei von 50 Typen bedroht und ein Polizist von einem 15 Jährigen bis zur Bewußtlosigkeit gewürgt.

Von den 500.000 Einwohnern sind 60.000 Muslime, meist türkischer Herkunft und sie machen die Stadt damit zu der größten islamisierten Stadt Deutschlands. In den letzten Jahren kamen tausende Rumänen und Bulgaren hinzu, die aber im Grunde nicht Rumänen oder Bulgaren sind, sondern Zigeuner wie Sinti und Roma.

Kalifornien ebnet den Weg für Autos ohne Fahrer

da kann bald unsere Flensburger Behörde zumachen, wenn das zu uns kommt. Als deren Ersatz gibt es dann die Flensburger-Analysten für Bewegungsprofile und die Bediensteten für die Erlaubniserteilung zu den beantragten Orten fahren zu dürfen.

Die an den Börsen gehandelten Kosten für Beförderungsscheine werden direkt vom Konto abgebucht, über App erhält man Sonderangebote für Fahrtziele: „…nein, die Fahrt zu Aldi ist heute teuerer, Rewe hat ein großes Kontigent Beförderungsscheine erworben und dort sind heute im Sonderangebot Chlorhähnchen und Blumenkohl…“, daher schlägt Dir die Haushaltsapp vor, Deiner Frau zu sagen,“sie solle morgen nicht den geplanten Rinderrostbraten machen, sondern eine Kohlsuppe, die ist zudem vegan und verschafft dir Bonuspunkte bei Deiner Krankenkasse. Oh – sorry jetzt bist du zu spät, die Kassen bei Rewe haben eine zu lange Wartezeit, da viele Menschen die Beförderungsscheine zu Rewe genutzt haben“. Die App bietet dafür einen Beförderungsschein zum Baumarkt… oder Sie zahlen einen 20% Aufschlag zu Aldi und EDEKA.

http://www.businessinsider.de/kalifornien-kippt-gesetz-zu-e-autos-jetzt-kann-die-branche-endgueltig-auf-den-durchbruch-hoffen-2018-2

In Kalifornien dürfen ab April selbstfahrende Autos ohne Lenkrad und Pedale auf die Straße. Die Verkehrsbehörde des Bundesstaates kippte am Montag die bisherige Anforderung, dass für den Notfall stets ein Mensch als Sicherheitsfahrer am Steuer sitzen müsse.

Unter anderem Unternehmen aus dem Silicon Valley hatten sich für die Änderung starkgemacht. Entwickler wie die Google- Schwesterfirma Waymo arbeiten an Technologie für komplett autonome Robotertaxis. Aber auch der Autoriese General Motors stellte dafür jüngst einen Prototypen ohne Lenkrad und Pedale vor.

Erlaubnis zum Testen selbstfahrender Autos

In Kalifornien haben bisher 50 Firmen aus aller Welt die Erlaubnis zum Testen selbstfahrender Autos erhalten. Auch deutsche Autobauer sind darunter.

Vom 2. April an können nun Lizenzen für Fahrzeuge ohne Menschen am Steuer beantragt werden.

Dabei muss allerdings bewiesen werden,

  • dass die Autos Sicherheitsstandards erfüllen und zum Beispiel gegen Cyberattacken geschützt sind.
  • Und zumindest aktuell soll der Betrieb der Wagen per Funk überwacht werden und
  • die Fahrzeuge sollen Daten aufzeichnen — ähnlich wie Flugschreiber in der Luftfahrt.
  • Außerdem muss ein Verfahren für die Kommunikation mit einem Polizisten entwickelt werden, der ein Roboterauto stoppt.

Kalifornien prescht mit den neuen Vorschriften voran, während eine landesweite Regelung in Washington feststeckt. Auch andere Bundesstaaten ergreifen die Initiative: So bekam Waymo die Erlaubnis für den Aufbau eines ersten Robotertaxi-Dienstes in einem Stadtteil von Phoenix in Arizona.

Krankheitsdaten sind Hackerziele in Europa

Ja, werte Leser, wer von Euch die wunderbare und 100% sichere eGK sein Eigen nennt und das dürften 99,9% der Nicht-Staatsdiener und Privatversicherten sein, der darf sich auch bei uns demnächst über die Entwendung seiner digitalisierten Krankenakten freuen. Ausgerechnet in diesem sensiblen Bereich ist der Widerstand der Menschen annähernd NULL. Ausgerechnet hier, wo man gut Widerstand leisten könnte über die Krankenkassen-Firmen tut sich exakt NICHTS. Das ermöglicht den Krankenkassen und Kumpel Staat die Erpressung von Beitragszahlern: ohne eGK KEINE ärztliche Behandlung bzw. KEINE Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Rechtsbruch unter Gefährdung von Menschenleben. Und die Justiz …

https://ddrm.de/spectre-und-meltdown-was-beweist-das-fuer-die-unsicherheit-unserer-gesundheitsdaten/

Spectre und Meltdown….Unter diesem Titel veröffentlicht der Verein Patientenrechte und Datenschutz e. V. am 12.01.2017 eine auch für technische Laien verständliche Information. Die Schlussfolgerung des Verfassers: “… ist es uns zu gefährlich, mehr als ein paar tausend Patientenakten auf demselben Rechner zu haben. Weil ansonsten der finanzielle Anreiz, sich diese Daten mit irgendwelchen Manipulationen zu holen, in die hunderttausende EUR steigt. Dass solche Manipulationen verhindert werden können, kann man keinem von uns erzählen. Meltdown und Spectre sind ein weiterer Beweis dafür.”

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Offenbar-Patienten-Daten-von-fast-3-Millionen-Norwegern-gehackt-3945709.html

Professionelle Hacker sind in die Computersysteme einer norwegischen Gesundheitsbehörde eingedrungen und haben allem Anschein nach massiv Patienten-Daten kopiert.

Bei der norwegischen Gesundheitsbehörde Helse sørøst gab es einen Sicherheitsvorfall. Dabei hatten Hacker offenbar Zugriff auf Akten von 3 Millionen Patienten, berichtet die Nachrichtenseite The Inquirer. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unbekannt, wie die Hacker in das System eingedrungen sind. Unklar bleibt auch, ob die Angreifer noch Zugang zu dem attackierten Netzwerk haben.

Derzeit untersucht das NorCERT den Fall – das ganze Ausmaß ist derzeit noch nicht abzusehen. Einem Sprecher zufolge handelt es sich bei den Angreifern um erfahrene und professionelle Hacker. Die Chefin der Gesundheitsbehörde spricht von einer „sehr ernsten“ Situation.

Die Verantwortlichen haben Maßnahmen ergriffen, um den Schaden zu begrenzen. Derzeit soll der Datendiebstahl keine Auswirkungen auf die Sicherheit von Patienten haben. Eventuell könnten die Angreifer die Daten für spätere Spionagezwecke missbrauchen. Schließlich befinden sich in dem Datensatz auch Infos zu Mitarbeitern des Militärs und der Regierung.

Aber auch in Lettland:

Heise online berichtet am 17.01.2017: Das elektronische Gesundheitssystem Lettlands ist Ziel einer Internet-Attacke unbekannter Hacker geworden. Die Seite wurde nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Riga mit einer Vielzahl externer Anfragen lahmgelegt. ‘Es ist klar, dass es sich um einen geplanten Angriff handelte’, sagte Staatssekretär Aivars Lapins auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Die DDoS-Attacke sei von Computersystemen in mehr als 20 Ländern in und außerhalb der EU durchgeführt worden…”

Auch wenn sich die Qualität der Angriffe auf die jeweiligen Systeme in Norwegen und Lettland und auf die darin gespeicherten Daten unterscheidet; beide Nachrichten machen deutlich: Zentralisierte Systeme zur Speicherung einer Vielzahl empfindlicher – und damit auch für Kriminelle, Geheimdienste u. a. “finstere Mächte” interessanter – Daten laden zu Angriffen geradezu ein.

der schweizer GEZ Volksentscheid im März und die Angst vor einer Infizierung Deutschlands

Daimler – wird chinesisch

Das Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst und deutscher Wertarbeit, nein, viel bedeutsamer: SCHWÄBISCHER Zuverlässigkeit („Späßle g´macht“) ist nun ein 10% China-Bankert. Vielleicht werden die Scheinwerfer bei den nächsten Modellen etwas schmäler, die Sitzpositionen etwas weiter nach vorne verlagert und die Konsolen ein wenig abgesenkt? Nostalgie prägt noch immer das Denken vieler Deutscher, wenn es um „ihre“ Marken geht. Aber in der Wirtschaft gibt es nationales Denken schon seit 40 Jahren nicht mehr.  Man nimmt Geld dort, wo man es bekommen kann. Aber besonders wohl ist einem im Kanzleramt doch nicht so ganz ob dieses Ausverkaufs … Doch man will dem Herzstück deutscher Industrie auch nicht die Zukunft verbauen. Denn wie erklärt uns Dudenhöffer als Menetekel:

Allein agierende Unternehmen wie etwa BMW könnten sich in der neuen Welt der Mobilität sehr schwer tun gegenüber Google, Apple oder Amazon, die alle mit Macht in das Mobilitätsgeschäft drängten.

Daimler habe nun mit Geely einen Partner, der den Silicon-Valley-Konzernen eine Technologiemacht entgegenstelle.

https://de.yahoo.com/nachrichten/presse-neuer-daimler-gro%C3%9Faktion%C3%A4r-li-trifft-manager-autobauers-093544197–finance.html

Nach dem Einstieg als Großaktionär bei Daimler ist der chinesische Milliardär Li Shufu offenbar zu Gesprächen in Deutschland: Er sei im Rahmen einer „Charmeoffensive“ am Sonntag und Montag zu Besuch in der Daimler-Zentrale in Stuttgart und am Dienstag im Kanzleramt in Berlin, berichtete die „Bild am Sonntag“.

Li kaufte für 7,2 Milliarden Euro einen Anteil von knapp zehn Prozent an Daimler und ist damit zum größten Anteilseigner aufgestiegen.

Laut den Informationen der „BamS“ wird Li bei Daimler mit mehreren führenden Managern sprechen, darunter Finanzchef Bodo Uebber. Am Montag sei ein Treffen mit Vorstandschef Dieter Zetsche möglich. Ein Unternehmenssprecher wollte den Bericht am Sonntag nicht kommentieren.

Am Dienstag ist laut „BamS“ ein Gespräch Lis im Kanzleramt in Berlin mit dem Wirtschaftsberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Lars-Hendrick Röller, geplant. Hintergrund seien Bedenken in Deutschland über den Einstieg chinesischer Großinvestoren bei deutschen Unternehmen.

Daimler hatte den Einstieg des Besitzers des chinesischen Autoherstellers Geely begrüßt: Li sei ein „langfristig orientierter Investor„. Der chinesische Milliardär erklärte am Samstag, er freue sich „insbesondere“, Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten. Er versicherte, sein Engagement sei „dementsprechend langfristig angelegt“.

Dem 54-jährigen Li, laut „Forbes“ zehntreichster Mann Chinas,

gehören bereits mehrere Autohersteller in Europa:

-die schwedische Traditionsmarke Volvo seit 2010 zu 100%

– London Taxi zu 100

– 51-% an der britischen Sportwagenfirma Lotus

– In Malaysia ist Li zu 49,9 % an Proton Cars beteiligt.

Geely ist der größte private Autokonzern der Volksrepublik mit einem Umsatz von rund 35 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

Er betreibt auch den Carsharing-Anbieter Cao Cao, der mit 16.000 elektrisch angetriebenen Autos nach Unternehmensangaben weltweit die umfangreichste E-Auto-Flotte betreibt.

Zum Einstieg bei Daimler erklärte Li: „Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie. Den Kampf um die Zukunft des Automobils wird kein aktueller Branchenspieler alleine gewinnen können.“ Es sei „Zeit für ein neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision.“

Li hatte Geely 1986 gegründet, das Unternehmen fertigte anfangs Ersatzteile für Kühlschränke. Seit 1997 baut das Unternehmen auch Autos.

Der Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer (der, der den Diesel-Tod begrüßt und E-Autos propagiert wie Gates die Klimaerwärmung) nannte den chinesischen Milliardär einen „blendenden Strategen“ – im vergangenen Monat hatte Li an Dudenhöffers CAR Center Automotive Research an der Uni Duisburg-Essen eine Rede gehalten.

Der Milliardär sei sehr offen für die Welt der neuen Mobilität, erklärte Dudenhöffer. Das sei auch das große Plus für Daimler. Allein agierende Unternehmen wie etwa BMW könnten sich demnach in der neuen Welt der Mobilität sehr schwer tun gegenüber Google, Apple oder Amazon, die alle mit Macht in das Mobilitätsgeschäft drängten.

Daimler habe nun mit Geely einen Partner, der den Silicon-Valley-Konzernen eine Technologiemacht entgegenstelle.

Deutschland wieder auf einem Spitzenplatz: Der Deutsche hat EU-weit im Falle von Arbeitslosigkeit die größte Chance in Armut zu versinken

mit großem Abstand zur No. 1 Deutschland folgt Litauen auf Platz 2. Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Wenn die Linken/Grünen die Schuldigen in der Regierung sehen, dann ist das natürlich richtig, aber eine Aussage, für die ich weder besondere Intelligenz noch Einsicht benötige. Auch deren Forderung nach höheren Geldleistungen und Abschaffung von Sanktionen ist mir zu pauschal und wenig durchdacht. Sanktionen abschaffen… ob das der Königsweg ist? Da bin ich mir nicht sicher, solange das Wort „unsinnige“ in diesem Satz fehlt.

Wendet man sich von der Negativ-Ideologie „Sanktion“ ab und ersetzt man es durch ein Bonus-System, könnte die Entmenschlichung wieder vermenschlicht werden. Es sollte eine Grundsicherung geben, die etwas geringer ist als ein üblicher Lohn, um die Motivation zu erhöhen. Und jedes Engagement, jede Bemühung sollte einen Bonus bringen. Jede Arbeitsaufnahme sollte einen spürbaren Bonus bringen, insbesondere ehrenamtliche Tätigkeit. Damit sollte man dann einen Lebensstandart erhalten können, der nicht zur Armut und damit zur Vereinsamung und Verzweiflung verdammt.

Das bisherige Sanktionssystem geht von einem rein buchführerischen Aspekt aus, bei dem der Mensch, sein Wesen und die Möglichkeit der Zukunftsgestaltung keine Rolle spielt. Allein die „Schwarze Null“ auf dem Papier, die Zahlen im Excell Sheet sind von Bedeutung.

Daß wir uns unsere Gefängnisse selbst erschaffen ist altbekannt, aber immer wieder überaus bedauerlich.

Diese ständige Bespitzelung und Einmischung der Arbeitsagentur in das Leben der Menschen, um „Bestrafung“ = Sanktion exekutieren zu können, ist nicht zielführend sondern diktatorisch, selbst dann, wenn man dadurch „Mißbrauch“ und „Sozialschmarotzertum“ eindämmen möchte, was mit der bisherigen Strategie schon einmal ordentlich fehlgeschlagen ist.

https://de.yahoo.com/nachrichten/deutschland-hat-eu-weit-h%C3%B6chste-armutsriskio-arbeitslosigkeit-174447291.html

Kanzlerette: Essener Tafel Nix Gut

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/merkel-ausschluss-bestimmter-gruppen-wie-bei-essener-tafel-nicht-gut_6504950_4702792.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab.

„Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen“, sagte Merkel am Montagabend in einem Interview mit RTL-„Aktuell“. Dies sei „nicht gut“, zeige aber „auch den Druck, den es gibt“.

Sie hoffe auf „gute Lösungen“, „die nicht Gruppen ausschließen“. Die Debatte über die Essener Tafel habe zugleich gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“

Die Essener Tafel hatte im Dezember erklärt, aufgrund der Zunahme an Flüchtlingen sei der „Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75 Prozent angestiegen“.

Die Einrichtung sehe sich gezwungen, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Umgesetzt wurde die Entscheidung Mitte Januar.

 

Der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor, verteidigte die Maßnahme.

Diese habe nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Es solle einfach nur wieder gerecht verteilt werden.

Zuletzt seien immer weniger Einheimische gekommen, gerade ältere Frauen hätten sich von jungen, fremdsprachigen Männern abgeschreckt gefühlt.

Auch alleinerziehende Mütter seien immer häufiger weggeblieben.

Auf der Website des Tafel-Dachverbands äußerte er zudem die Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Lage.

Soros soll in Deutschland den „Menschenrechtspreis“ erhalten

Beethoven würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte…

Der Österreichkorrespondent:

Die Tonhalle Düsseldorf verleiht ihren diesjährigen Menschenrechtspreis an George Soros. Der amerikanische Geschäftsmann setze sich seit Jahrzehnten für Menschenrechte, Redefreiheit und Bildung in der Welt ein, erklärte das Haus am Freitag.

Für sein Engagement werde Soros von illiberalen und nationalistischen Populisten aus ganz Europa vehement persönlich angegriffen. „Ádám Fischer möchte mit der Auszeichnung für Soros auf die wachsende Gefahr der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und der Einschränkung der Freiheitsrechte in Europa aufmerksam machen“, hieß es in der Mitteilung. Der Chefdirigent der Düsseldorfer Symphoniker, der die Empfänger des mit 10.000 Euro dotierten Preises jeweils selbst auswählt, engagiert sich seit Jahren für Freiheit und Menschenrechte.

Die Auszeichnung wird am 22. März April im Rahmen des Menschenrechtskonzerts in der Düsseldorfer Tonhalle an einen Repräsentanten von Soros‘ Open Society Foundations übergeben. Soros selbst soll sich in einer Videobotschaft zu Wort melden. Fischer dirigiert die 3. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Der Menschenrechtspreis wird seit 2016 verliehen. Die bisherigen Preisträger sind die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ und das Flüchtlingslager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos.

http://news-for-friends.de/menschenrechtspreis-an-george-soros/

Ibuprofen und Paracetamol in der Schwangerschaft haben sehr negative Auswirkungen – Tests an Geweben von 185 abgetriebenen Föten = Kindern

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89028/Auch-Ibuprofen-in-der-Fruehschwangerschaft-koennte-Toechter-unfruchtbar-machen

Ibuprofen ist ein sog. COX Hemmer, ein nichtsteroidales Antiphlogistikum (NSAID) und sehr verbreitet als großteils verträgliches Schmerzmittel.  Es hemmt die Bildung Prostaglandinen, die möglicherweise für die Entwicklung von Oozyten im Ovar des Feten benötigt werden. Genau bekannt sind die Wirkmechanismen jedoch nicht.

Kurze Erklärung: Enzyme =  Beschleunigen bzw. ermöglichen erst die bio-chemischen Reaktionen im Körper wie die Umwandlung von einem Eiweiß zu einem anderen, die Atmung der Zellen, den Abbau von Stoffen, den Einbau von Eisen in die Blutzellen oder von Schwefel und Stickstoff in das Eiweiß, das dann wiederum die Zellen bildet usw. Die Enzyme sind also so eine Art Bauarbeiter, die das zur Verfügung stehende Material zu „Etwas“ zusammensetzen, reparieren, auseinandernehmen, transportieren… ohne Enzyme läuft überhaupt nichts in unserem Körper und wenn sie nicht tun, was sie sollen, wird der Mensch krank oder stirbt.

Human Reproduction (2018; doi: 10.1093/humrep/dex383) hat nun von einem bedenklichen Föten Experiment mit bedenklichen Ergebnissen berichtet: der Kontakt von Ibuprofen mit Föten in der Frühschwangerschaft führte dabeizu einem „dramatischen Verlust“ der Eizellen im Fötus.

Dazu muß die werte Leserschaft wissen, daß alle Eizellen, die eine Frau in ihrem fruchtbaren Leben jemals entwickelt, bereits in ihrer Zeit als Fötus, also wenn sie sich selbst noch im Leib ihrer eigenen Mutter befindet, angelegt werden. Jede Frau hat bereits bei ihrer Geburt einen festen Pool an Eizellen, von denen im Laufe ihres Lebens dann durchschnittlich 400 heranreifen. Wird nun im Fetus nur eine geringe Anzahl Eizellen angelegt, kann dies im späteren Leben der Frau zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.

Paracetamol unter Verdacht:

Im Januar hatten Forscher der Universität Kopenhagen in Endocrine Connections (2018; doi: 10.1530/EC-17-0298) auf Experimente an trächtigen Ratten und Mäusen hinge­wiesen. Die Exposition der Muttertiere mit Paracetamol (während einer empfindlichen Phase) in der Frühschwangerschaft hatte bei den weiblichen Tieren des Wurfes zu einer verminderten Produktion von Oozyten in den Ovarien geführt.

Auf den Menschen übertragen könnte dies bedeuten, dass die Mutter durch die Einnahme von Paracetamol während der Frühschwangerschaft die späteren Chancen ihrer Töchter auf eine erfolgreiche Schwangerschaft vermindert. Und da Paracetamol das am häufigsten verwendete Schmerzmittel in der Schwangerschaft ist, könnte dies ein verbreitetes Problem sein. Reproduktionsmediziner sehen in einer geringen „Oozytenreserve“ eine häufige Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch.

Ibuprofen unter Verdacht:

Nach Paracetamol ist Ibuprofen das am zweithäufigsten eingesetzte Schmerzmittel in der Schwangerschaft. In Umfragen gaben etwa 30 Prozent der Frauen an, das Mittel in der Frühschwangerschaft mindestens einmal eingenommen zu haben. In der Spätschwangerschaft ist Ibuprofen kontraindiziert, da es dann das Risiko auf Fehlbildungen erhöht.

Dies hat ein Team um Séverine Mazaud-Guittot vom Forschungsinstitut INSERM in Rennes bewogen, den Einfluss von Ibuprofen auf die Entwicklung von Eizellen zu untersuchen. Die Experimente wurden im Labor an menschlichen Ovarien durchgeführt, die von legalen Abbrüchen in der siebten bis zwölften Schwangerschaftswoche stammten.

Die Forscher kultivierten das Eierstockgewebe von 185 Feten im Labor und versetzten die Nährlösungen mit Ibuprofen in unterschiedlichen Konzentrationen. Einige Frauen hatten zwei bis vier Stunden vor dem Abbruch Ibuprofen eingenommen. Hier wurde die Konzentration von Ibuprofen im Nabelschnurblut bestimmt.

Die Untersuchungen belegen, dass Ibuprofen ungehindert die Plazentaschranke überschreitet. Die Konzentration im Nabelschnurblut war laut Mazaud-Guittot genauso hoch wie im Blut von Menschen, die die gleiche Dosis Ibuprofen einnehmen.

Danach wurde das Ovarialgewebe der Feten, deren Mütter kein Ibuprofen erhalten hatten, eine Woche lang über das Nährmedium mit Ibuprofen exponiert. Die Folge wäre ein reduziertes Zellwachstum und ein, wie Mazaud-Guittot schreibt, dramatischer Rückgang der Oozytenzahl. Die Wirkung war nach Entfernung von Ibuprofen aus der Nährstofflösung nicht reversibel.

Die stärkste Auswirkung wurde bei einer Konzentration von 10 µmol Ibuprofen gesehen, während der Effekt bei einer Konzentration von 100 µmol etwas schwächer ausfiel. Diese fehlende (oder paradoxe) Dosis-Wirkungs-Beziehung stellt die Aussagekraft der „Ex vivo“-Experimente infrage. Offen ist auch, ob die Ovarien im lebenden Feten in gleicherweise geschädigt würden.

Ob die Einnahme von Ibuprofen tatsächlich die Fruchtbarkeit der Töchter herabsetzt, könnte nur in epidemiologischen Studien untersucht werden. Diese Untersuchungen werden wegen der langen Zeitperiode zwischen der Exposition und den Folgen – frühestens zwei Jahrzehnten, heute eher später, wenn die dann geschlechtsreifen Töchter einen Kinderwunsch entwickeln – nur schwierig durchzuführen sein. Die Experimente bestärken jedoch die Grundhaltung vieler Pharmakologen, die schwan­geren Frauen raten, nur in begründeten Fällen Medikamente einzunehmen.

von China Lernen oder: wie eine Regierung das internet kontrolliert und für sich nutzt

dem Volk wurde anfänglich gesagt, daß die rasante wirtschaftliche Entwicklung den Einzelnen und die Gesellschaft gefährdet, zur Sicherheit und zum Schutz würde daher die Regierung das internet filtern. Die Chinesen waren zwar nicht erfreut, aber keiner wollte das Wohl der Mitbürger und den weiteren Fortschritt ihres Landes gefährden und so stimmten sie dieser Ansicht zu. Nun ist es so ziemlich zu spät und die Chinesen hängen nicht nur an der Angel, sondern sind schon in der Fischfabrik. Mit Neid blicken nun die Regierungen anderer Staaten, vornehmlich Deutschland, zu den Enkeln Mao´s…  Doch bei Neid soll es nicht bleiben, wir Deutschen werden es besser machen, was das Milliardenvolk kann, das werden wir mit unseren 85 Millionen Schafen doch noch viel besser hinbekommen.