Kasner gibt nun zu: NoGo areas gibt es nicht nur, sondern sie wachsen

Nachdem die GroKo wieder auferstanden ist gibt die alte Kasner RTL Aktuell ein Interview und anerkennt, daß die NoGo Zonen in Deutschland wachsen. Holla die Waldfee! Aus dem Nichts und übernacht wachsen da nun Gebiete, in die man nicht mehr gehen kann ohne Gefahr für Eigentum, Leib und Leben. Dabei war „die Kasnerin“ doch vor nicht allzu langer Zeit in einer solchen Region, um ihren Untertanen eigenleiblich zu beweisen, daß es so etwas wie NoGo Zonen in unserem Deutschland überhaupt nicht gibt. Daß es sich dabei um eine Mär von Rechtspopulisten, Schwarzweiß-Sehern und Ausländerfeinden handelt.

Und mit Kopfschütteln nimmt man in den USA zu Kenntnis, daß man heimkehrwilligen Migranten auch noch Geld für die Rückkehr zahlt. Bis Februar 2019 läuft das staaliche Programm Dein Land – Deine Zukunft – Jetzt:

https://www.zerohedge.com/news/2018-02-27/merkel-finally-acknowledges-german-no-go-zones-vows-eliminate

The scheme, which the government has dubbed “Your country. Your future. Now!” will run until February next year. Individual migrants can receive up to €1,000 ($1,185) if they voluntarily return home, while families can receive up to €3,000 to do the same. The assistance is meant to help reintegrate rejected asylum seekers in their home countries. –Quartz

Was passiert wohl, wenn wir in Deutschland skandieren: Unser Land – Unsere Zukunft – Jetzt!

Ich vermute, wir bekommen weder 1000 noch 3000 Euro, sondern müssten ein Bußgeld in dieser Höhe entrichten.

„Die Kasnerin“ hat noch weitere tiefschürfende Erkenntnisse und lobt ihre Null-Toleranzpolitik, denn die innere Sicherheit sei schon immer ein Kernthema für sie gewesen (klar, STASI-erin!), Innere Sicherheit sei alleinige Aufgabe des Staates, ein Staatsmonopol, und der Staat müsse dafür sorgen, daß die Menschen ein Recht auf Sicherheit haben, wann immer sie sich im öffentlichen Raum bewegen. Dies bedeute zB daß es keine NoGo Zonen geben darf, keine Räume, in die man sich nicht wagt, aber es gibt solche Räume und man muß das ansprechen und etwas dagegen tun. T. deMaiziére hat eine gute Arbeit als Innenminister gemacht (ja, vertuscht hat er gut und Du Kasnerin hast mit geleugnet und die Wahrheit unterdrücken lassen. Du solltest Dich fragen, Kasnerin, unter welcher Regierung und unter welchem Innenminister diese Zonen entstanden sind. Gute Arbeit! Wirklich gute Arbeit! Und dann aber auf das Staatsmonopol der Sicherheitsgewährleistung pochen, obwohl Du und Deine Holzpuppen in der Bereitstellung eben jener Sicherheit eklatant versagt habt.)

ZH schreibt über den Ghetto-Report der BILD und Focus über Anarchie und Parallelgesellschaften, insbesondere in NRW:

The newspaper, Bild, and the newsmagazine, Focus, among others, have identified (here, here and here) more than 40 „problem areas“ (Problemviertel) across Germany. These are areas where large concentrations of migrants, high levels of unemployment and chronic welfare dependency (Sozialhilfe-Abhängige), combined with urban decay, have become incubators for anarchy. Berlin-Neukölln, Bremerhaven-Lehe/Bremen-Huchting, Cologne-Chorweiler, Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Hamburg-Eidelstedt, Kaiserslautern-Asternweg, Mannheim-Neckarstadt West and Pforzheim-Oststadt.

NRW:  Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen-Süd, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne, Iserlohn, Kleve, Cologne, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Unna, Witten and Wuppertal. –Gatestone Institute

Der Wende-Wendt hat sich ja schon bitter darüber beschwert, daß seine Schirmmützen-Kollegen sich in Stadtvierteln von Berlin oder Duisburg-Nord nicht mehr anhalten mögen, weil sie sofort von einem 50 köpfigen Mob eingekesselt werden.

Mein Mitleid mit Euch hält sich in Grenzen, denn gegen harmlose Deutsche in Dresden -siehe Volkslehrer- zeigt Ihr Euch martialisch und kesselt deutsche, friedfertige Leute in der Kälte ein, die ihr Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit wahrnehmen.

Solche Harmlosen eignen sich übrigens gut als Laborratten für eine kleine ungefährliche Polizeiübung wie dem Einkesseln. Wenn denn nun diese jungen Schirmmützen schon in den Dienst gegen „Nazis“ und „Rechte“ abkommandiert wurden, dann soll es sich auch gelohnt haben, dachte sich bestimmt der Kommandeur. Und so deutsche Demonstranten haben ja sonst nichts zu tun. Mit der Antifa legt man sich nicht so locker an, das könnte einem nachhaltig das Wochenende versauen. Es ist unkalkulierbar, was sich bei einer Laborübung gegen die Antifa im Nachhineien noch alles ergeben kann und schlecht für die Karriere ist. Also her mit den harmlosen Rechten und munter eingekesselt…

und dies sind Berichte über die Duisburger Zustände, die nie in die breitere Öffentlichkeit gelangen:

  • „Once Duisburg-Marxloh was a popular shopping and residential area. Now clans claim the streets for themselves. The police are powerless. The descent of the district is nightmarish.“ — N24 Television. Marxloh war einst ein populäres Einkaufs- und Wohngebiet, heute ist die Polizei machtlos gegen die dortigen Clans, der Abstieg der Region ist alptraumhaft.
  • Police say they are alarmed by the brutality and aggression of the clans, who are said to view crime as leisure activity. If police dare to intervene, hundreds of clan members are mobilized to confront the police. Die Polizei ist „besorgt“ hinsichtlich der Brutalität und Agression der Clans, für die Kriminalität ein Hobby ist. Hunderte Mitglieder stellen sich gegen Polizeieinsätze.
  • A 17-page report prepared for the NRW State Parliament revealed how Lebanese clans in Duisburg divide up certain neighborhoods in order to pursue their criminal activities, such as robbery, drug dealing and extortion. Ein17 seitiger Report für die NRW Landesregierung erklärt wie Libanesen Clans Duisburg unter sich aufgeteilt haben zu Zwecken von Raub, Drogen und Erpressung.
  • „Further data collection is not legally permissible. Both internally and externally, any classification that could be used to depreciate human beings must be avoided. In this respect, the use of the term ‚family clan‘ is forbidden from the police point of view.“ — Ralf Jäger, Interior Minister, North Rhine-Westphalia. Weitere Datensammlung ist rechtlich nicht erlaubt, eine genauere Unterteilung wäre diskriminierend im negativen Sinne und MUSS vermieden werden. Noch nichteinmal „Familien-Clan“ darf von der Polizei als Begriff verwendet werden. Sagt Ralf Jäger…
  • Two police officers stopped a driver who ran a red light. The driver got out of the car and ran away. When police caught up with him, they were confronted by more than 50 migrants. A 15-year-old attacked a policeman from behind and began strangling him, rendering him unconscious. Bei einer Rotlichtübertretung wurde die Polizei von 50 Typen bedroht und ein Polizist von einem 15 Jährigen bis zur Bewußtlosigkeit gewürgt.

Von den 500.000 Einwohnern sind 60.000 Muslime, meist türkischer Herkunft und sie machen die Stadt damit zu der größten islamisierten Stadt Deutschlands. In den letzten Jahren kamen tausende Rumänen und Bulgaren hinzu, die aber im Grunde nicht Rumänen oder Bulgaren sind, sondern Zigeuner wie Sinti und Roma.

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