Milliarden-Aufrüstung der britischen Navy

https://www.express.co.uk/news/uk/912952/UK-military-navy-army-MoD-Philip-Hammond-war-debt-warships-Russia-NAO-Gavin-Williamson

Das NAO (National Audit Office Chef = Amyas Morse) warnt vor den Plänen des britischen Verteidigungsministeriums sich über die nächsten 10 Jahre mit über 21 Milliarden Pfund zu verschulden, um Kriegsschiffe, Jets und U-Boote anzuschaffen. Solche Pläne seien unrealistisch und nicht finanzierbar. Selbst wenn man die bereits eingeplanten 1,3 Mrd. für 5 Fregatten davon abziehen wollte. Die Finanzierungslücke läge zwischen 4,9 Mrd und 20,8 Mrd Pfund für den Fall, daß finanzielle Risiken durchschlügen und die ehrgeizigen Sparziele nicht erreicht würden. Man könne nicht zurückkehren zu Zeiten vor 2012, als das Verteidigungsbudget (unter der Labour Party und dem damaligen Verteidigungsminister Philip Hammond 2011-2014) ständig überzogen wurde. Hammond verteidigte sich, er habe damals das 38 Mrd. Loch durch umfangreiche Sparmaßnahmen geschlossen.

Großbritannien möchte und muß insbesondere nach dem Brexit dringend seine Armee modernisieren. Der Defence Secretary Gavin Williamson warnte dabei, daß UK nicht gegen einen russischen Angriff gerüstet sei. Gleichzeitig würde man die britische Infrastruktur herunterwirtschaften, die Wirtschaft schädigen und zigtausend Tote verursachen. Der Streit zwischen denjenigen, die die Verteidigungsausgaben weiter vermindern und denjenigen, die sie erhöhen wollen läuft.

 

VW: Dieselautos sind Luftreinigungsmaschinen

und er hat damit noch nicht einmal Unrecht. So zögerlich ich auch Konzerndienern im Allgemeinen Recht geben möchte, hier scheint es angebracht. CO2 ist nun wirklich kein Umweltgift und was die heutigen Filter zusätzlich alles aus der (zugeführten) Luft ziehen, ist erstaunlich. Also man stelle sich vor, so ein deutscher Benz, der durch Smog-Beijing  oder Athen gurkt, der reinigt tatsächlich auch noch die Luft.

Aber wenn man dann liest, was so ein Katalysator als Katalysator freisetzt, also nicht die gereinigten Abgase, sondern das, was er freisetzt, wenn er arbeitet, dann wird einem mulmig. Werte Leser dürfen sich unten informieren.

Leute, pflanzt Bäume, holzt die Regenwälder nicht ab, lasst die Bodenmikroorganismen gedeihen (alles CO2 und Stickstoffverbraucher!) anstatt mit Kunstdünger, Pestiziden und Fungiziden und Monokultur das Bodenleben zu morden….und freut euch, wenn das natürliche Klima etwas wärmer wird. Nein, nicht wegen der Badesaison, sondern wegen der Vielfalt von Flora und Fauna und dem Gedeihen von Mensch und Tier und Pflanzen. Wärmeres Klima bedeuted neben mehr Nahrung auch weniger heizen, Ressourceneinsparung, insbesondere in Ländern, wo man dafür auf Kohle oder Holz zurückgreifen muß auch weniger Luftbelastung und weniger darauf zurückzuführende Krankheiten.

Und dann lese man, daß diese Kats Sauerstofferzeuger sind…

Wiki:  Die Aufgabe des Fahrzeugkatalysators ist die chemische Umwandlung der Verbrennungsschadstoffe Kohlenwasserstoffe (CmHn), Kohlenstoffmonoxid (CO) und Stickoxide (NOx) in die ungiftigen Stoffe Kohlenstoffdioxid (CO2), Wasser (H2O) und Stickstoff (N2) durch Oxidation beziehungsweise Reduktion. Je nach Betriebspunkt des Motors und bei optimalen Betriebsbedingungen können Konvertierungsraten nahe 100 % erreicht werden. Die dazu nötige Betriebstemperatur (500 °C) wird i.d.R. 3 bis 5 Minuten nach Starten des Motors erreicht. Dies ist besonders ungünstig bei kurzen Fahrten, da hier der Großteil der Schadstoffe innerhalb der (kalten) Startphase erzeugt und das Abgas somit nur unbefriedigend gereinigt wird.  Durch drastische Verkürzung der Kaltlaufphase konnten die Emissionen der Fahrzeuge erheblich gesenkt werden. Die Kaltstartphase kann durch folgende Maßnahmen verkürzt werden….

Dieselmotoren verbrennen kein vorbereitetes Brennstoff-Luft-Gemisch. Der Brennstoff wird innermotorisch in die komprimierte Luft zugegeben. Die Verbrennung selbst verläuft nur lokal stöchiometrisch oder gar unter Sauerstoffmangel.

Da der Brennstoff nicht gleichmäßig verteilt wird, führt die Verbrennung in Gänze zu einem hohen Luftüberschuss und damit zu λ > 1.

Im Abgas sind daher hohe Sauerstoffkonzentrationen vorhanden.

Somit ist die Reduktion von NOx wie beim Drei-Wege-Katalysator nicht möglich. CnHm– und CO-Emission können jedoch durch den Einsatz eines Oxidationskatalysators gemindert werden.

Die Oxidationsreaktionen laufen hierbei gleich wie beim Drei-Wege-Katalysator ab. Wegen der deutlich niedrigeren Abgastemperaturen im Vergleich zum Ottomotor sind Diesel-Oxidationskatalysatoren oft nahe am Abgaskrümmer verbaut, der Washcoat enthält nur Platin oder Palladium (Schwermetall = Gift) oder eine Kombination.

Die NOx-Minimierung von Dieselmotoren kann zunächst durch innermotorische Maßnahmen, also die gezielte Beeinflussung der Verbrennung zum Beispiel durch teilweise Abgasrückführung, erfolgen. Dies ist jedoch nur in engen Grenzen möglich, da ansonsten die Ruß-Emission ansteigt und die Motorleistung sinkt. In Zukunft soll der vermehrte Einsatz von NOx-Speicherkatalysatoren oder SCR-Katalysatoren den NOx-Ausstoß von Dieselfahrzeugen senken.

Neuere Arbeiten beschäftigen sich mit der Verwendung von Perowskit in Fahrzeugkatalysatoren für Dieselmotoren, die mit Sauerstoffüberschuss betrieben werden, um ihren Wirkungsgrad zu verbessern. Der im Abgas enthaltene Sauerstoff verhindert die Nutzung herkömmlicher Abgaskatalysatoren. Die Dotierung perowskithaltiger Katalysatoren mit Palladium erhöht die Beständigkeit gegen Vergiftung durch Schwefel.

In der Kritik stehen durch Fahrzeugkatalysatoren verursachte Emissionen von Platinpartikeln, Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff und Cyanwasserstoff (Blausäure) sowie dem bei Benzin zugesetzten Antiklopfmittel Methyl-tert-butylether (MTBE), das mit Zink-Dithio-Phosphat aus dem Motorenöl sehr giftige Folgeverbindungen erzeugen kann, und Benzol.

Katalysatoren mit Keramik-Monolith können im Laufe der Zeit zerbröseln.

Auch die Beschichtungen der Katalysatoren können unter bestimmten Bedingungen abgetragen werden.

Beides führt zur verminderten Funktion der Katalysatoren bis hin zum Ausfall. Dabei werden nicht nur die krebserzeugenden Fasermatten (Aluminium-Silikatfasern; engl. RCF = Refractory Ceramic Fiber) ausgeblasen, sondern auch die Keramik-Monolithe mit ihren Edelmetallbeschichtungen. Da diese dann meist als sehr feiner Staub in die Umwelt gelangen (in dieser Form sind selbst Edelmetalle hoch giftig) besteht eine erhebliche Gefahr für den Menschen – vor allem in Städten.

Es gibt Studien, welche eine Straßenreinigung mit anschließender Wiederaufarbeitung der am Straßenrand aufgesammelten Staubpartikel und damit der Edelmetalle in Erwägung ziehen. Im Handelsblatt vom 17. April 2005 (Druckausgabe) wurde diese Thematik unter dem Titel: „Auch Katalysatoren sorgen für Feinstaub“ näher erörtert.

Das GSF–Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (heute: Helmholtz-Zentrum München) hat in einer Studie z.B. den Einfluss der Edelmetalle Platin, Palladium und Rhodium auf die Umwelt näher erörtert. Die GSF kam zwar zum Schluss, dass die Vorteile des Katalysators dessen Nachteile überwiegen, wies jedoch gleichzeitig darauf hin, dass die Einwirkung der Edelmetalle auf Umwelt und Mensch noch nicht hinreichend untersucht wurde.

Das Umweltbundesamt schreibt in einer umfangreichen Untersuchung: „Für die Platingruppenelemente Iridium, Palladium und Rhodium konnten keine aussagekräftigen Modelle entwickelt und damit keine Expositionsquellen identifiziert werden. Bei diesen Metallen lagen 23–87 % der Messwerte unter der Bestimmungsgrenze. Hier besteht sowohl bezüglich des Gefährdungspotenzials, als auch bezüglich der Belastungsquellen erheblicher Forschungsbedarf. Zumindest für Palladium und Rhodium ist, aufgrund ihrer vermehrten Verwendung im Autokatalysatorbereich, mit einer weiteren Anreicherung in der Umwelt insbesondere in Straßennähe zu rechnen. Es sollte daher in künftigen Untersuchungen die Belastungssituation der Bevölkerung beobachtet werden, um eine möglicherweise steigende korporale Belastung frühzeitig erkennen zu können.“

Die Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg stellt in einer Untersuchung fest: „Platin: Auch wenn durch die Platin-Immission in Straßennähe keine unmittelbare Gefahr droht, wäre es im Sinne der Prävention von Relevanz, mehr Informationen über die Aufnahmepfade und Wirkung von Platinverbindungen in Lebewesen einschließlich des Menschen zu erhalten.(man braucht Tierversuche, soll das heißen)  Platingruppenelemente (PGE): Zur Zeit besteht die Tendenz, Platin im Katalysator durch das billigere Palladium zu ersetzen. Dieses wird dann möglicherweise die ökotoxikologische und weltmedizinische Bedeutung von Platin einholen.

Um hier zu einer fundierten Beurteilung der Wirkung der PGE auf die belebte Umwelt zu gelangen, sind Studien zur Erforschung des ökotoxikologischen Potentials und vor allem der Wirkungsschwellen der PGE unerlässlich.  (Tierversuche mit dem Ziel der Tötung und schweren Vergiftung)   Ihre Bioverfügbarkeit, Verteilung und Akkumulation in den verschiedenen Umweltkompartimenten sind ebenfalls weiter zu beobachten.“ Man kam in diesem Bericht aus 2004 dann zum Fazit, dass „wohl keine Ertragsverluste und Wachstumsbeeinträchtigungen bei Nutzpflanzen zu erwarten wären und dass die ermittelten Konzentrationen bisher nicht für die menschliche Gesundheit relevant sind.

————————

http://www.mmnews.de/wirtschaft/47179-vw-dieselautos-sind-luftreinigungsmaschinen

Der heutige VW-Entwicklungschef Ulrich Eichhorn hat in einem Interview für die in der Kritik stehende Lobby-Organisation EUGT Dieselfahrzeuge als Luftreinigungsmaschinen bezeichnet. „Durch die modernen Abgasnachbehandlungsanlagen spielt der Dieselmotor in der umweltpolitischen Diskussion keine Rolle mehr, weil Partikel und Stickstoffdioxid auf ein nahezu homöopathisches Niveau sinken“, wird Eichhorn in einem Newsletter der EUGT aus dem Jahr 2013 zitiert.

Damals war Eichhorn Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie. Der Newsletter liegt der WirtschaftsWoche vor. „Man könnte fast sagen“, so Eichhorn weiter, „dass ein moderner Diesel in vielen Situationen sozusagen die Luft reinigt.“ Seit 2016 ist Eichhorn Leiter Forschung und Entwicklung bei Volkswagen.
Dieselautos gelten bis heute als eine der Hauptquellen von Stickstoffdioxid in Städten. Deshalb könnten schon in den kommenden Monaten Fahrverbote für Diesel in Deutschland verhängt werden. Eichhorn sieht jedoch auch auf Anfrage der WirtschaftsWoche keinen Grund, von seiner damaligen Einschätzung für das EUGT abzurücken. Auf Nachfrage teilte der VW-Konzern mit: „Grundsätzlich ist es auch heute noch in bestimmten Situationen der Fall, dass ein moderner Diesel die Luft reinigen kann.“

Weizsäcker Prophetie: Der bedrohte Friede – oder was man als Eingweihter vor 25 Jahren schon so alles erkennen konnte

nachdem wir das jetzt wissen, sollten wir doch nun entsprechend agieren können?