Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren

Der Mann machte nur seine Arbeit, kontrollierte am Sonntagabend zusammen mit drei Kollegen in der Straßenbahn des Karlsruher Verkehrsverbunds die Fahrausweise. Da trafen sie gegen 18:45 Uhr auf einen 31-jährigen Mann aus Kamerun ohne Fahrkarte, was für den einen Kontrolleur im Krankenhaus endete. Sehen wir an diesem Exempel den Clash der Kulturen und Mentalitäten wie in einem Brennglas verdichtet? Was spielt sich hier eigentlich tatsächlich ab?

Vier Deutsche notwendig, um bei einem Afrikaner seine Identität festzustellen und am Ende liegt ein Deutscher im Krankenhaus

https://juergenfritz.com/2018/03/08/schwarzfahrer-bricht-kontrolleur-bein/

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Wenn sich die Zivilisation gegen den Zivilisierten wendet

Den ganzen lesenswerten Artikel bitte hier lesen: https://juergenfritz.com/2018/03/08/schwarzfahrer-bricht-kontrolleur-bein/

denn ich habe nur die Teile (und die zum Verständnis mir wichtig erscheinenden Abschnitte) eingestellt, die ich aus meiner Sicht kommentiert habe.

Zum einen sehen wir eine körperliche Überlegenheit, aber auch eine Überlegenheit an Aggressivität, Durchsetzungswillen und Brutalität. Diese doppelte Überlegenheit wird eingesetzt, um sich das zu nehmen, was man will, respektive sich dem zu entziehen, was man nicht will. Dies beginnt bereits an der Grenze. Man dringt legal oder auch illegal in ein fremdes Territorium ein und lässt sich nicht so leicht abwehren. Schon hier sehen wir eine Überlegenheit des Willens und der Durchsetzungskraft.

Dann im fremden Land angekommen nimmt man sich, was man haben möchte. Es wird gestohlen auf Teufel komm raus, es werden öffentliche Verkehrsmittel benutzt, ohne dafür zu bezahlen usw. usf. Im Grunde nimmt man sich alles, was man haben will, letztlich auch Frauen, notfalls gegen deren Willen. Immer wird die überlegene Körperlichkeit und der stärkere Wille plus die höhere Bereitschaft zur Brutalität eingesetzt – denken Sie nur an den Afrikaner, der in Bonn-Siegaue die Studentin vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte. Und wir haben dem oftmals wenig entgegenzusetzen, weil wir diese Art der Auseinandersetzung nicht mehr gewohnt sind, weil wir zivilisierte Menschen sind. Diese Zivilisiertheit wird dann von den weniger Zivilisierten als Schwäche interpretetiert und reizt und ermutigt sie dazu, ihr Tun zu eskalieren. Erfolgt diese Eskalation graduell und langsam oder in Wellen über längere Zeit, so verhindert der Gewöhnungseffekt ein rechtzeitiges und konsequentes, energisches Zur-Wehr-Setzen. Der Frosch wird weichgekocht. Die planenden Eliten wissen dies sehr genau und handeln danach.

Selbst erlebt: In einem regulären Vortrag an einer Universität wurde Studenten diese Vorgehensweise anhand der medialen Berichterstattung über AIDS und HIV nahegebracht. Wohlgemerkt von Medizinern und Psychologen, nicht etwa von Verschwörungstheoretikern.

Es wurde analysiert, wie die Thematik unter das Volk, respektive in die Gesellschaft gebracht wurde, um nicht nur zu warnen, die Gefahr also in das Bewußtsein zubringen, sondern auch, um eine breitflächige und tiefgreifende Verhaltensänderung im Sexualbereich bei den Menschen zu bewirken. Also massiven Einfluß auf das Individuum zu nehmen.

Die Qualität und die Quantität des Erfolges der jeweiligen Maßnahmen wurde demnach wissenschaftlich begleitet, kontrolliert, statistisch ausgewertet und die nächste Maßnahme dem Ergebnis zeitlich, räumlich und inhaltlich angepaßt. Auch die Intensität der Thematisierung wurde gesteuert, ebenso die Form: linear oder in Wellen, mit Pausen zwischen den Aktionen, um eine Übersättigung und Gewöhnung zu vermeiden. Zurück zum Artikel:

Im Grunde wendet sich in diesem Clash der Kulturen die Zivilisation gegen uns selbst.

Das Nadelöhr sind die Außengrenzen – hier entscheidet sich alles

Nun kämpft sich jeder durchs Leben mit dem, was ihm die Natur geschenkt hat. Hätte mir die Natur wenig Intellekt und vielleicht auch eine geringere Sensibilität für Moralität mitgegeben und wäre ich in einer entsprechenden Gesellschaft groß geworden, in der es ganz normal ist, dass der körperlich Stärkere sich mit Gewalt durchsetzt, und wäre ich nun in eine andere Gesellschaft immigriert, die mir intellektuell und kulturell weit überlegen ist, unter Menschen, die fähig sind, etwas aufzubauen und am Laufen zu halten, aber weniger fähig, das mit Gewalt zu verteidigen, und ich ihnen gleichzeitig a) körperlich und b) an Wille und Durchsetzungskraft überlegen, dann würde ich mir wahrscheinlich auch nehmen, was ich haben möchte, zumal wenn ich auch noch merke, wie lasch Politik, Polizei und Justiz der fremden Gesellschaft, die mich aufgenommen hat, darauf reagieren. Das wage ich zu bezweifeln, denn weder ein Mangel an Intelligenz noch allein die physische Überlegenheit lassen einen Menschen sich dem Unrecht automatisch zuwenden. Und es ist nicht gänzlich fair oder sogar irrational, sich soviele menschliche Eigenschaften abzusprechen, nur um sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Ja, vorstellen kann man sich viel! Aber dies führt zu nichts. Diese Vorstellerei führt höchstens zu Verwirrung und Haltungslosigkeit. Und zu Gutmenschentum. Denn Gutmenschen tun genau das: „was wäre, wenn ICH in dieser Lage wäre?“ Sie vermischen dann ihr eigenes Selbst und ihre sittliche Fähigkeit mit der Situation des anderen und versäumen es dabei, auch ihre eigene Sittlichkeit und ihr eigenes Empfinden, ihre Barmherzigkeit und ihr Mitgefühl über Bord zu werfen, das der andere sehr wahrscheinlich alles nicht hat. Diese Gutmenschen können nicht bösartig sein, nicht kaltblütig … und werden daher niemals sich vollständig und objektiv in einen anderen Menschen versetzen können. Die Barriere zum Bösen und zum Triebhaften können sie nicht überwinden.

Man schaue sich auch Menschen an mit Trisomie 21. Nicht besonders intelligent, aber mit immenser Kraft ausgestattet, werden sie doch nicht zu Unmenschen. Ja, sie wehren sich auf ihre Art und haben ihre Emotionen nicht so ohne Weiteres unter Kontrolle, aber sie werden nicht zu Dieben, Mördern oder Vergewaltigern. Dazu gehört sich nämlich sehr wohl eine gewisse Intelligenz und eine Affinität zur Kriminalität. Woher diese kommt? Keine Ahnung. Ein ungelöstes Menschheitsrätsel. Multifaktoriell nennt man soetwas in der Medizin, wenn etwas trotz aller Forschung nebulös bleibt.

Im Grunde geht es also nicht darum, diesen Menschen, die sich einfach nehmen, was sie haben wollen, notfalls mit Gewalt, Vorwürfe zu machen. Sie sind wie sie sind und niemand hat sich selbst gemacht. (Sicher, Vorwürfe sollte man nicht machen, sie wären fehl am Platze. Aber Konsequenzen müssen sie tragen. Wenn diese Menschen so nahe am Instinkthaften leben, dann verstehen sie auch nur die Anwendung natürlicher Konsequenz. Begeht ein zivilisierter sittlicher Mensch ein Unrecht, dürfte es ausreichen, ihn zu belehren. Ein instinktgetriebener Mensch wird dadurch nicht berührt. Da könnte man ebenso einem Löwen einen Vortrag halten, warum es jetzt nicht gut ist, daß er meine Familie fressen will. Nein, da braucht man schon eine Fackel oder eine Peitsche, um ihm das klar zu machen. Und außerdem: wie für jeden Deutschen gilt auch für sie „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.

Eine andere Ansicht vertrete ich hinsichtlich der Verantwortlichkeit. Der Mensch macht sich nämlich sehr wohl selbst. Ich bin ein Gegner des allgemeinen Determinismus und ein Gegner des gesellschaftlichen Determinismus Denkens. Selbst die Zwillingsforschung widerspricht dem gesellschaftlichen Determinismus Denken. Am schwersten wiegt jedoch die Empirie und die Logik. Geht man von einer darwinistischen, meist als roh dargestellten Urgesellschaft aus – was ich wiederum nicht teile, aber mainstream ist – dann hätte sich nach dieser Denkweise niemals eine Zivilisation entwickeln können. Ohne Anlage, freiem WILLEN und individueller ENTSCHEIDUNG zum Guten, Schönen, Wahren hätte es keine Entwicklung aus diesen Urgesellschaften heraus gegeben. Auch die Fähigkeit, das Gute, Schöne und Wahre überhaupt für sich erkennen zu können, muß umgebungsunabhängig in jedem Menschen nicht nur bestehen, sondern auch unter widrigen Umständen zur Entfaltung kommen können bzw. gekommen sein. Und man sieht es auch daran, daß nicht alle Kinder aus miserablen Familienverhältnissen später zu Verbrechern werden. Ganz im Gegenteil) …. Worum es geht, ist etwas ganz anderes: sich selbst und die weit höher entwickelte Gesellschaft bzw. Kultur zu schützen. Und dieser Schutz kann nur an einer einzigen Stelle effektiv erfolgen: an den Außengrenzen. Solche Personen dürfen niemals einreisen. Sobald sie die Grenze zu unserem Territorium überschritten haben, ist es zu spät. Die Probleme sind ab dann nicht mehr beherrschbar und nie wieder in den Griff zu bekommen.

Richtig. Jeder muß sich mit den Mitteln wehren, die ihm zur Verfügung stehen und im Falle einer sittlichen Zivilisation steht an allererster Stelle: Weisheit, Intelligenz, kluges und planvolles Handeln. Und erst nachfolgend die ABGESTUFTE Gewaltanwendung. Doch wenn es einmal dazu kommt, zur stärkeren Gewaltanwendung, sind sittliche Zivilisationen auf fremdem Terrain und haben viele ihrer Vorteile eingebüßt. Sie sinken hinunter auf die Stufe der Unzivilisiertheit, denn die Waffen müssen ausgeglichen sein. Paart sich dann die Unzivilisiertheit, die rohe Gewalt mit der Überlegenheit in Intelligenz und planvoller Handlungsfähigkeit, dann wird es brutal und grausam.

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung

Aber gelten die universalen Menschenrechte denn nicht für alle, auch für die Minderentwickelten, für die kulturell auf einer viel tieferen Stufe Stehenden, für die Primitiven? Doch, selbstverständlich gelten die Menschenrechte auch für sie. Sie gelten für jeden. Kein Mensch darf versklavt oder gefoltert werden. Der Höherentwickelte hat kein Recht darauf, den Primitiven zu seinem Knecht zu machen, und er hat darüber hinaus, die moralische Pflicht, ihm zu helfen. Helfen heißt aber nicht, bei sich aufnehmen, womöglich noch in Massen, und die eigene Kultur zu zerstören.

Selbst im Individualrecht, in der Hilfspflicht zum Beispiel bei Unfällen, heißt es: zuerst sich selbst schützen UND niemand ist zur Hilfe verpflichtet, wenn er sich selbst dadurch in Gefahr bringt.

Hier gilt es seinen Realitätssinn zu bewahren und sich nüchtern klar zu machen, was möglich ist und was nicht. Warum Europa Afrika nicht retten kann, habe ich an anderer Stelle ausführlich erläutert. Und ein Menschenrecht auf Einwanderung, ein Menschenrecht auf das Eindringen in ein fremdes Territorium gibt es nicht – ebenso wie es kein Recht darauf gibt, in das Haus eines anderen einzudringen, das er sich gebaut hat, und sich darin ohne dessen Erlaubnis niederzulassen.

Subsahara-Afrikaner waren nach meinem Kenntnisstand in der gesamten Menschheitsgeschichte niemals fähig, eine halbwegs funktionierende Hochkultur aufzubauen, sie haben nicht einmal eine Schrift oder auch nur das Rad entwickelt, geschweige denn so etwas wie einen demokratischen, menschenrechtsbasierten Rechtsstaat.

Dies dürfte zum einen in der von Natur aus deutlich geringeren Intelligenz begründet sein, zum anderen in der diesbezüglich nicht vorhandenen Tradition, was natürlich mit dem ersten Faktor stark korreliert. Dafür können die Menschen nichts. Nochmals, niemand hat sich selbst gemacht und es ist kein Verdienst, dass einen die Natur in dem einen oder anderen begünstigt bzw. benachteiligt hat. Und natürlich gibt es immer Ausnahmen, gibt es hier wie da immer Ausreißer nach oben und nach unten. Ich rede nur vom Großen und Ganzen, nicht von jedem einzelnen Fall.

Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren

Aber genau dieses Große und Ganze müssen wir ins Auge fassen. Diese Realitäten, egal ob sie uns gefallen oder nicht, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dürfen sie nicht leugnen, nur weil wir die Welt gerne völlig anders hätten. Wir können die Welt zum Guten hin verändern, ja, aber dazu müssen wir im ersten Schritt immer erst zur Kenntnis nehmen, wie die Welt tatsächlich ist, um überhaupt einen Ansatzpunkt zu haben. Ansonsten greift der Hebel ins Leere.

Und wir dürfen nicht Unmögliches wollen und das auch noch sofort (Infantilitätssyndrom), sondern müssen in einem sehr, sehr langen Prozess jeden Tag daran arbeiten, dass die Welt ein ganz klein wenig besser wird. Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt insgesamt aber nicht zu einem besseren, sondern zu einem schlechteren Ort. Daher dürfen wir dies nicht zulassen.

Ein Gedanke zu „Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren“

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