Bystrom mit einem exzellenten Artikel über Südafrika

Dieser schockierende Artikel vervollständigt, was ich vor längerer Zeit über den Untergang Südafrikas geschrieben hatte. Namibia ist NOCH kein Thema, denn es ist ein zu heißes Eisen und NOCH nicht ganz so extrem wie Südafrika. In Deutschland darf man auch unverfänglicher über Südafrika schreiben, ohne daß man gleich in den Verdacht der Planung einer Schutztruppenentsendung gerät. Sind ja „nur“ Untertanen der niederländischen und britischen Krone betroffen. In Namibia sind es Deutsche, die zu leiden haben und die sind weltweit Freiwild. Bystrom schreibt:

„…Das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat unterdessen in den letzten zwei Jahren 314,25 Millionen Euro an das korrupte Regime in Südafrika als Entwicklungshilfe überwiesen. Erstaunlicherweise gilt hier wohl nicht, dass deutsche Entwicklungshilfe an die Einhaltung von Rechtstaatlichkeit und Menschenrechten gebunden ist….“ und weiter:

„…Wenn die Regierung von Südafrika weiter den Weg von Zwangsenteignungen geht und unkontrollierter Gewalt kein Einhalt gebietet, muss die deutsche Entwicklungshilfe gestoppt werden.“

Falsch, Herr Bystrom. Falsche Verwendung der Zeitform! Es muß heißen: Da die korrupte und kriminelle Regierung das Morden und die Vertreibung friedlicher weisser Farmer nicht stoppt, sondern befördert, stellt die BRiD SOFORT und JETZT die Hilfszahlungen ein. Zugleich wird Namibia gewarnt, daß es ebenfalls mit einer solchen Maßnahme zu rechnen hat, wenn die dortige Regierung dem Weg Südafrikas weiter nachfolgt. Leider ist es politisch nicht möglich, die weissen Farmer in Namibia zu unterstützen und es kann gut möglich sein, daß bei Einstellung der Hilfszahlungen Rache an den weißen Bewohnern geübt wird. 

Es ist auch nicht ganz richtig, daß diese Gewaltwelle gegenwärtig, also wie ich es hier heraus lese, eine neue Entwicklung ist. Diese Gewalt existiert schon länger, mindestens seit 15 Jahren und steigt seither exponentiell, so daß man derzeit von einer Eskalation der Gewalt sprechen muß, die dadurch gesteigert wird, daß die Regierung immer mehr ihr wahres, kriminelles, menschenverachtendes Gesicht zeigt.

Auszug:

Südafrika erlebt gegenwärtig eine Welle der Gewalt gegen weiße Farmer. Vor allem ältere Menschen und Familien sind betroffen. Diese werden teilweise stundenlang gequält, vergewaltigt und zu Tode gefoltert. Genocide Watch spricht von einem „drohenden Völkermord“. (Seit Ende der Apartheid sind Tausende weiße Farmer in Südafrika ermordet worden, oft nach zuvor grausamster Folter. Inzwischen wird jeden dritten bis vierten Tag ein Farmer ermordet.) Am 30.10.2017 demonstrierten am „Schwarzen Montag“ tausende in Pretoria gegen die Gewalt und Untätigkeit von Regierung und Polizei.

….

Der Antrag der linksradikalen Economic Freedom Fighters (EFF, drittstärkste Partei) von Julius Malema, der zu Gewalt gegen weiße Farmer aufruft, wurde mit den Stimmen der regierenden ANC-Partei verabschiedet. (EFF bezeichnet sich selbst als radikale, linkspolitische, antikapitalistische und antiimperialistische Bewegung und Malema ist bekannt für seine rassistischen Ausfälle gegen Weiße.)

„Wir müssen die Würde unsere Volkes wiederherstellen, ohne die Verbrecher zu entschädigen, die unser Land gestohlen haben“,

begründete Malema den Antrag im Parlament. Dies kommt einer eigenartigen Interpretation der Geschichte gleich. Denn von den Enteignungen würden größtenteils die Nachkommen der niederländischen Siedler (Boeren) betroffen sein. Diese kamen vor etwa 400 Jahren nach Südafrika, das damals weitgehend unbewohnt war. Malema aber gehört zum Stamm der Zulu, die im 19. Jahrhundert weite Teile Südafrikas von den San und Khoi erobert haben.

…..

der ganze lesenswerte Artikel im Zusammenhang: https://juergenfritz.com/2018/03/17/suedafrika-voelkermord/

Dieser Artikel erschien zuerst auf The European – Das Debattenmagazin.

Zum Autor: Petr Bystron studierte Ökonomie und Internationale Beziehungen an der Ludwig-Maximilian-Universität sowie der Hochschule für Politik in München. Er publiziert in bedeutenden europäischen Medien wie z.B. der Schweizer Weltwoche. Für zahlreiche ausländische Medien ist er gefragter Ansprechpartner zu Fragen der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und der EU. Bystron ist Gründungsmitglied der AfD und gehört seit 2017 dem Deutschen Bundestag an. Er ist der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Ausschuss für Auswärtiges des Deutschen Bundestags sowie Vertreter des Bundestages für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) in der EU.

9 Kommentare zu „Bystrom mit einem exzellenten Artikel über Südafrika“

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