Offiziell: Beim Ausfall von Tilgungen sollen Geldinstitute von Unternehmen die Sicherheiten, die einem Kredit zugrunde liegen, sofort – und ohne Gerichtsverfahren – einziehen können.

eine global und sogenannte systemrelevante Bank darf nicht untergehen können. Das wissen die Anleger und blieben daher investiert in diese überhaupt nicht mehr Deutsche Bank. Die Staaten, die SEC und BAFIN und wer immer ein Hebelchen in Händen hält im Casino der einarmigen Finanzmarktbanditen wird mit Steuergeld und Rettungsfonds mit Gesetzen, Kursmanipulationen und Augenzudrücken alles alles tun, damit es nur nicht zu einem Erdbeben kommt. Billionen nie eintreibbarer Schulden brodeln an die Oberfläche. Ich bitte werte Leser um Verständnis, daß ich hier etwas ausholen werde (wer durchhält, bekommt am Ende auch noch etwas Humor), aber die Überschrift ist kein reißerischer Aufhänger, sondern ein seriöser Bericht des Handelsblattes. Aber nicht etwa als Überschrift, sondern so als Randbemerkung.

Banken sollen faule Kredite leichter abbauen können

Damit die Regelungen in Kraft treten, müssen die EU-Staaten und das Europaparlament noch zustimmen…Die faulen Kredite, sogenannte NPLs („non-performing loans“), stellen der EU-Kommission zufolge das größte Restrisiko für Europas Bankensystem dar.

Als notleidend gilt ein Kredit, wenn fällige Tilgungen nicht mehr geleistet werden können.

Während der Finanzkrise waren viele Kreditnehmer nicht mehr in der Lage, ihre Darlehen zurückzuzahlen, etwa wegen dem Verlust (der Dativ ist dem Genitiv sein Tod- deutsche Grammatik) ihres Arbeitsplatzes oder wegen Unternehmensinsolvenzen. In einigen EU-Ländern wie etwa Griechenland oder Italien ist der Anteil an faulen Krediten nach wie vor sehr hoch.

Zuletzt türmten sich in Europas Bankenbilanzen faule Kredite in Höhe von (offiziell und nachvollziehbaren) rund 910 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von etwa 4,4 % an allen vergebenen Krediten.

Zwischen den einzelnen EU-Staaten gibt es aber erhebliche Unterschiede. Man erinnere sich, als die Finanzkrise 2008 los ging, mußten die Bankster der Öffentlichkeit und dem US Senat mitteilen, daß wegen der Finanzderivate niemand genau wissen könne, was wirklich an Schulden anstehe. Das werde man erst sehen, wenn sie real schlagend werden. Man müsse aber mit einem -zig fachen der offiziellen Zahlen rechnen.

Den mit Abstand höchsten Wert weist Griechenland mit rund 46,7 Prozent auf. Dahinter folgen Zypern, Portugal und Italien. In Deutschland sind es rund 2,1 Prozent. Aus Sicht der EU-Kommission hindern die Altlasten die Banken daran, Verbrauchern und Unternehmen neue Kredite vergeben zu können.

Im Einzelnen will die EU-Kommission unter anderem (??)

  • Sekundärmärkte (= Bad Banks und weitere illegale Einrichtungen) stärken, auf denen Banken ihre notleidenden Kredite an Anleger oder Kreditdienstleister abstoßen können. Dazu soll es europaweit einheitliche Regeln geben.
  • Beim Ausfall von Tilgungen sollen Geldinstitute außerdem von Unternehmen die Sicherheiten, die einem Kredit zugrunde liegen, sofort – und ohne Gerichtsverfahren – einziehen können.
  • Außerdem sollen Geldhäuser künftig neue unbesicherte Problemdarlehen binnen zwei Jahren und
  • neue Darlehen, für die Sicherheiten gestellt worden sind, schrittweise binnen acht Jahren abschreiben, wie die Brüsseler Behörde am Mittwoch mitteilte. Bislang gab es keine derartigen allgemeinen Fristen.
  • Aber auch die Eigenkapitalanforderungen will die Kommission erhöhen. Banken müssen in Zukunft weiteres Eigenkapital vorhalten, um bei der Vergabe neuer ausfallgefährdeter Kredite die Risiken abzudecken.
  • Darüber hinaus gibt die EU-Kommission den Staaten „Blaupausen“ zum Aufbau nationaler Bad Banks an die Hand. Das sind Institutionen, die faule Kredite übernehmen, managen und Geschäfte damit machen. Wow! Was Du nicht loswerden kannst, das erkläre einfach für gut, richtig, normal und notwendig und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen!! Das Schafsvolk blickt es sowieso nicht.

„Jetzt, da sich Europa und die europäische Wirtschaft im Aufwind befinden, muss die EU die Dynamik nutzen und den Abbau fauler Kredite beschleunigen“, sagte EU-Finanzkommissar Dombrovskis weiter. Sämtliche EU-Staaten hatten zuletzt nach Jahren der Krise wieder Wirtschaftswachstum verzeichnet. „Mit weniger faulen Krediten in ihren Bilanzen können die Banken mehr Kredite an Haushalte und Unternehmen vergeben“, also frische Kühe melken meinte Dombrovskis.

Aus Sicht der EU-Kommission spielt der Vorschlag aber auch eine wichtige Rolle bei der angepeilten Großreform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Die EU-Staaten streiten seit geraumer Zeit vor allem über die Errichtung eines gemeinsamen Sicherungssystems für Sparguthaben.

der Grünen-Finanzexperte Sven Giegold. „Der Berg fauler Kredite ist noch immer höher als vor der letzten Finanzkrise, die Institute müssen sich im jetzigen Aufschwung für den nächsten Abschwung wappnen.“

Die Pläne zum Aufbau nationaler Bad Banks seien wichtig, um staatliche Beihilfen bei Bankschieflagen zu vermeiden. „Noch wichtiger jedoch wäre die Einrichtung einer europäischen Vermögensverwaltungsgesellschaft.“

Eisesschauer laufen einem über den Rücken bei derartigen Worten!

Schon mehrmals war gerade die Dezsche Bank am Rande des Abgrunds und es übersteigt wohl das Vorstellungsvermögen eines normalen Menschen, was da im Hintergrund alles gelaufen sein muß, um die Uhr dieser tickende Atom-Zeitbombe immer wieder ein Stückchen nach vorne zu stellen. Fällt die DB, reißt sie alles mit.

So sehr die Medien versuchen diese Bank hochzujubeln, die Ernüchterung kommt immer. https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/deutsche-bank-aktie-deutsche-bank-der-gehaltsbonus-ist-sicher-die-dividende-ist-es-nicht_H1717115007_539584/

Deutsche Bank: Der Gehaltsbonus ist sicher, die Dividende ist es nicht, Aktie fällt unter 14 Euro

Dritter Jahresverlust in Folge für die Deutsche Bank, eine Milliarden Euro sind es diesmal. Die Aktionäre müssen um ihre Dividende bangen, denn nur wenn Einnahmen da sind können sie auch verteilt werden, wie John Cryan richtig festellt. Auf der anderen Seite rechtfertigt Cryan höchstpersönlich die Gehaltsboni für Deutsche-Bank-Mitarbeiter.

Die Deutsche Bank hat auch im dritten Jahr unter dem „Sanierer“ John Cryan (vormals Chef bei der UBS) rote Zahlen geschrieben. Knapp eine halbe Milliarde Euro Verlust stand Ende 2017 in den Büchern, wie Deutschlands größtes Geldhaus am Freitag in Frankfurt mitteilte.

doch die Party muß weitergehen!

Für 2017 zahlte das größte deutsche Geldhaus trotz eines Verlusts von einer halben Milliarde Euro der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zufolge Boni in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro aus. Das war doppelt so viel wie im Jahr zuvor.

Ja, wenn man die Party absagen würde, dann würde das die Anleger beunruhigen. Keinesfalls also darf die Strahlkraft des Optimismus vermindert werden. Aber manchmal manchmal…geht es nicht so, wie man es sich wünscht. Und insbesondere Politiker, die gerne bei der DB investieren beobachten mit Argusaugen, ob ihre Rendite auf dem Sparkonto auch stimmt. Haben ja sonst kaum Einkünfte…

Zukünftig sollen die Investmentbanker der Deutschen Bank sich für ihren Bonus aber mehr anstrengen müssen. Eine „ähnlich hohe Zahlung wie für 2017 werde es nur geben, wenn der Geschäftserfolg der Bank es rechtfertige“, sagte Deutsche Bank-Chef John Cryan.

Die Dividende ist nicht sicher

Im Gegensatz dazu sprach Cryan zu den Aktionären: Ein Unternehmen müsse Gewinne machen, damit es sie verteilen kann. Die Deutsche Bank wollte bereits 2015 und 2016 keine Dividende zahlen. Aktivistische Investoren zwangen das Gehldhaus jedoch dazu, die gesetzliche Mindestdividende auszusschütten. Für 2018 würde eine neue gesetzliche Regelung jedoch auch eine Nullrunde bei der Dividende zulassen.

Das hören die Polit-Aktionäre jetzt aber nicht gerne. Das ist Diskriminierung. Die Bankster stecken sich für ihre Mißwirtschaft durchschnittlich 20.000 Euro zusätzlich ein und die Anleger sollen 0 Dividende bekommen?

Noch ist die Kritik an den Boni der Bankmitarbeiter moderat – sie kommt hauptsächlich aus den Reihen der Politik. Sollte die Deutsche Bank sich aber dazu entscheiden keine Dividende zu zahlen, werden ihr noch ganz andere Töne entgegenschlagen.Die Sprache der Anleger ist deutlich -…sie fiel unter die Marke von 14 Euro. Das ist der niedrigste Stand seit Oktober letzten Jahre…und mit einem Minus von über 5 % ans Dax-Ende gestürzt.

Dieses asoziale Verhalten im gemeinsamen Haifischbecken und weil Cryan (klingt wie Cry on – heule weiter) als beauftragter Sanierer der Bank so gar nichts auf die Reihe bekommt, wird er nun gefeuert.

Konzernchef John Cryan stehe vor der Ablösung, berichtet die britische Zeitung „Times“. Aufsichtsratschef Paul Achleitner habe sich bereits auf die Suche nach einem Nachfolger begeben.

Wer immer die Bank künftig führen wird, hat Einiges zu tun. Denn die Nachricht von Cryans bevorstehendem Abgang ist nur die jüngste Wendung im Drama um die einst so große und angesehene Bank, die in den vergangenen Jahren tief gefallen ist – und immer noch auf die Auferstehung hofft.

Wer die Zahlen sieht, dem fällt es schwer, an diese Auferstehung zu glauben. Knapp neun Milliarden Euro Verlust hat die Deutsche Bank in den vergangenen drei Jahren gemacht. Der Aktienkurs ist im gleichen Zeitraum um 60 Prozent abgestürzt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-warum-ein-nachfolger-fuer-john-cryan-gesucht-wird-a-1200110.html

Das Handelsblatt schreibt: „Unfähigstes Unternehmenhttp://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/fuehrungsdebatte-die-deutsche-bank-schweigt-zur-top-personalie-cryan/21124254.html?nlayer=Themen_11804704

Bei der Deutschen Bank selbst herrscht weiter Schweigen: Weder Konzernsprecher, noch Topmanager kommentierten öffentlich die Berichte vom Vortag – unter anderem des Handelsblatts –, wonach Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Nachfolger für den zuletzt glücklos agierenden Bankchef John Cryan sucht. Burghof schließt nicht aus, dass interne Konflikte der Bank nach außen getragen wurden, um bestimmte Ziele zu erreichen. „Die Deutsche Bank hat offenkundig Probleme mit der Loyalität einiger Mitarbeiter“, sagte der Experte von der Universität Hohenheim.

Der SPD-Wirtschaftspolitiker Bernd Westphal bezeichnete die Situation bei dem Institut als „alles andere als positiv“. ..„Das Management der Deutschen Bank muss seinen Job machen, für den es bezahlt wird. Wer 2,3 Milliarden Euro Boni ausschüttet, muss auch liefern.“…Keinen Kommentar gab indes Regierungssprecher Steffen Seibert ab. „Die Deutsche Bank ist ein Privatunternehmen. Ich werde deswegen hier keine Spekulationen betreiben“….

Bankchef Cryan hat nur einen Teil der problematischen Themen inzwischen abgearbeitet, allen voran gefährliche Rechtsstreitigkeiten. Richtig. Abgearbeitet passt, denn ein Erfolg sind Strafzahlungen in Milliardenhöhe, die die Bank benahe umgerissen hätten, an die USA sicher nicht.

Erleichterung in Frankfurt und an der Börse: Die Bank muss wegen ihrer Geschäfte mit faulen Hypothekenpapieren nur 5,4 statt 14 Milliarden Dollar Strafe zahlen.

Die Deutsche Bank hätte nicht über die Reserven verfügt, um eine derartig hohe Summe zu zahlen. Sie hat 5,5 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten zurückgelegt. Die US Gerichte haben der DB  also eine Art „Versailles Vertrag“ aufgelegt.

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-09/deutsche-bank-strafzahlung-usa-hypothekenpapiere-boerse

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die etwas gänzlichere liest man hier:

Die Deutsche Bank hat sich (2017) in einem weiteren Rechtsstreit mit den US-Behörden geeinigt und zahlt 95 Millionen US-Dollar. In einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft von Manhattan erklärte der zuständige Staatsanwalt Preet Bharara, der Frankfurter Bank sei vorgeworfen worden, über einige Scheingesellschaften im Jahr 2000 Steuern in „zweistelliger Millionenhöhe“ hinterzogen zu haben. Mit der Einigung schafft sich die Bank nun einen weiteren Rechtsstreit vom Hals.

Erst kurz vor Weihnachten befreite sich die Deutsche Bank von einem schweren Mühlstein in der langen Liste anhängiger Rechtsstreitigkeiten. Die Deutsche Bank einigte sich mit dem US-Justizministerium in dem Verfahren um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise. Die Deutsche Bank zahlt zur Beilegung der Sache insgesamt 7,2 Milliarden Dollar. Davon 3,1 Milliarden als Zivilbuße und 4,1 Milliarden Dollar als Erleichterungen für Verbraucher.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Deutsche-Bank-schafft-sich-weiteren-Rechtsstreit-vom-Hals-5260240

Jedoch ist es Cryan  bislang nicht gelungen, das einst so gewinnträchtige Kapitalmarktgeschäft der Deutschen Bank auf Vordermann zu bringen. Vor einer Woche schockte der Vorstand die Anleger sogar mit der Nachricht über deutlichen Gegenwind in der Sparte. Die Aktie brach ein. Nach Handelsblatt-Informationen, die damit Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigen, hat die Bank am Mittwoch mit einer umfassenden Prüfung der Investmentbanking-Struktur begonnen. Die Pläne werden als „ Project Colombo“ bezeichnet. Am Ende dieser Prüfung soll es Empfehlungen an den Vorstand geben, die theoretisch auch weitere Stellenstreichungen und den Rückzug aus oder die Stärkung von speziellen Aktivitäten beinhalten könnten.

Die Personalprobleme sind jetzt das i-Tüpfelchen: Gerade erst hat Cryan die Fondstochter DWS an die Börse gebracht, die Integration der Tochter Postbank läuft auf Hochtouren. Das Oberlandesgericht Köln sagt aber einen diesbezüglichen  Urteilstermin überraschend ab (Ersatztermin: 29. Juni!). Für die Deutsche Bank geht es bei der Postbank um ein Milliardenrisiko. http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/deutsche-bank-prozess-um-postbank-uebernahme-geht-in-die-naechste-runde/20921652.html

In dem Rechtsstreit geht es um die Frage, ob die Deutsche Bank den Postbank-Aktionären bei der Übernahme ein zu niedriges Angebot gemacht hatte. Weil zahlreiche Anleger betroffen sind, geht es für die Bank samt Zinsen um ein Milliardenrisiko. Sie hatte die Postbank in zwei Schritten übernommen. 2008 erwarb sie von der Deutschen Post für 57,25 Euro je Aktie 29,75 Prozent der Anteile an der Bonner Filialbank. Damit blieb die Deutsche Bank haarscharf unter der 30-Prozent-Marke, ab der ein Übernahmeangebot an alle Aktionäre rechtlich vorgeschrieben gewesen wäre. Kaum zwei Jahre später kam dann das Übernahmeangebot an alle, allerdings erhielten die Postbank-Aktionäre dann nur noch 25 Euro pro Anteilsschein.

Durch Fusion von Deutscher Bank und Postbank fallen 6000 Stellen weg

https://www.welt.de/finanzen/article174412598/Fusion-von-Deutscher-Bank-und-Postbank-Jede-fuenfte-Stelle-faellt-weg.html

…Demnach sollen in den kommenden vier Jahren jeweils 1500 Mitarbeiter über freiwillige Abfindungsprogramme und natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen.

Damit würde sich die Zahl der Beschäftigten im Privat- und Firmenkundengeschäft der beiden Häuser von derzeit 30.000 um 6000 verringern. Jede fünfte Stelle fiele also weg. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Mitte 2021 ausgeschlossen….

und auch im Bankenwesen ist der Integrations-Positivismus mit Kulturbegriffen angekommen. Man kann es kaum glauben, wie sich die Worte ähneln. Fehlt nur noch, daß  man Postbankster mit Teddybären bewirft und schreit: no Bankster is illegal! Postfudschies Welcome!

Zweifel, dass die Integration der Postbank scheitern könnte, wehrte Sewing ab.

Die Integration werde gelingen, „weil der gemeinsame Wille dafür da ist und weil wir mit der Verschmelzung der Banken einen neuen Ansatz haben, der die Strukturen und Unternehmensführung deutlich vereinfachen wird, wenn wir aus den beiden Banken eine machen“, sagte er.

Den oft thematisierten Kulturunterschied zwischen den beiden Geldhäusern gebe es nicht. So sagte Postbank-Chef Frank Strauß: „Ich kenne beide Institute sehr gut. Die Kulturen sind ähnlicher, als man denkt.“

 

 

 

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