Ausländer, Hartz 4 und Wohneigentum – mit zweierlei Maß zu messen trägt nicht zum sozialen Frieden bei

mit dem unten stehenden Titel gehe ich zwar nicht 100% d´accord, aber er weist auf ein großes Problem hin und das ist gut und wichtig. Auch ich bin mir nicht so ganz schlüssig, wie das Problem zu handhaben ist. Vielleicht über einen Rückzahlungsvertrag? Eintrag der Bundes-Immo-Verwaltung in das Grundbuch? Die sind doch mit sonstigen Abrißimmos zB der alliierten Streitkräfte nicht so pingelig? Wenn sich aber etwas in puncto Rechtsprechung bewegen sollte, dann ist das der nächste „Aufreger“, denn es entsteht der Eindruck, Ausländer und deren Interessensvertreter zusammen mit den Medien können mit der Diskriminierungskeule mehr bewirken als alle Deutschen mit Vernunftargumenten über Jahre hinweg auf dem vorgesehenen bürokratischen und rechtlchen Weg.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/28/in-deutschland-bekommen-auslaender-mit-hauseigentum-hartz-iv-aber-deutsche-mit-haus-bekommen-nichts/

In Deutschland bekommen Ausländer mit Hauseigentum Hartz IV aber Deutsche mit Haus bekommen kein Hartz IV

Fremdländer mit Hauseigentum erhalten in Deutschland Hartz IV aber Deutsche mit Haus gucken in die Röhre. Wenn das nicht reinster Rassismus ist?

[…]   t-online:

Berlin will Enteignung von syrischen Flüchtlingen verhindern

„Und nun sollen die geflüchteten Menschen … um Haus und Hof gebracht werden“, beklagte Demmer.

[…]
Offensichtlich ist der CDU mehr an Ausländern gelegen als an Deutschen. Im Gegensatz zu vielen Syrern  – und sonstigen Fremdländern, die unser Land illegal besetzen – waren die deutschen Flüchtlinge nach 1945 echte Flüchtlinge. Es ist eine nachträgliche Verhöhnung der echten deutschen Flüchtlinge, die heutzutage unter Luxusbedingungen in unser Land einflutenden Zudringlinge als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen.

und hier, was ein Anwalt spricht:

https://rechtsanwalt-thomaslange.de/2014/03/so-retten-hartz-iv-empfaenger-ihr-wohneigentum/

Wer so genannte Hartz-IV-Leistungen bezieht und im Eigenheim wohnt, hat es meist sehr schwer, diese zu erhalten.

Weil die an die finanzierende Bank zu zahlenden Finanzierungsraten angeblich der Vermögensbildung des Eigentümers dienen, berücksichtigen und übernehmen die Jobcenter diese Tilgungsraten in der Regel nicht.

Die Übernahme, so die Jobcenter, würde dazu führen, dass quasi der Steuerzahler das Wohneigentum des Hartz-IV-Empfängers finanziert.

Bevor wie Jobcenter also das Vermögen der Hartz-IV-Empfänger vermehren, zahlen Sie lieber an die Vermieter und mehren deren Vermögen.

Die Rechtsprechung spielt dieses Spiel noch mit, auch wenn das Bundessozialgericht mehr und mehr Ausnahmen zulässt.

Hinzu kommt, dass notwendige Instandhaltungsarbeiten von den Jobcentern oftmals nicht oder aber nur sehr schleppend finanziert und Anschaffungskosten für Heizmaterialien nur in dem Rahmen übernommen werden, wie es die Jobcenter als „angemessen“ erscheint.

Irgendwann droht dann schließlich der Verlust des Wohneigentums oder der völlige Zerfall der Bausubstanz.
Wir raten unseren Mandanten in derartigen Situationen zum Verkauf des Wohnhauses und zwar zu folgenden Konditionen: […]

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