Die Welt von Übermorgen, heute schon vorgestellt und was überhaupt ist ein Digitaler Zwilling?

über Die Welt von Übermorgen, heute schon vorgestellt

und Siemens darf natürlich nicht fehlen: https://www.siemens.com/global/de/home/unternehmen/messen-events/hannover-messe.html

was in der Industrie als Novum gefeiert wird, der digitale Zwilling, ist bei den Menschen, Personen, längst verwirklicht. Aber wie es aussieht, gibt es noch vielfältige Optimierungsmöglichkeiten. Man ersetze einfach Produkt mit Mensch/Person… dann wird das richtig lustig!

Digital Enterprise – Implement now!

Die digitale Transformation der produzierenden Wirtschaft nimmt an Fahrt auf. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen erschließen das Potential mit durchgängiger Digitalisierung bereits für nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch kürzere Markteinführungszeiten sowie höhere Flexibilität, Effizienz und Qualität. Sie ermöglicht neue Möglichkeiten der Wertschöpfung, innovative Geschäftsmodelle und zukunftsweisende Formen der Kooperation.

Die technischen Voraussetzungen für die Umsetzung des Konzepts der Industrie 4.0 sind mit dem Digital Enterprise geschaffen: die Verbindung der virtuellen und der realen Produktionswelt entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf der Grundlage profunder Branchenkenntnisse und einzigartiger Kompetenz in den Bereichen Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Jetzt ist entscheidend, diese Möglichkeiten auszuschöpfen und so den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu beschreiten.   Virtual booth. An experiment.

Der digitale Zwilling eines Messestandes, der digitale Zwillinge zeigt.

Was ist ein Digitaler Zwilling?
  • Der Digitale Zwilling ist das virtuelle Abbild eines spezifischen Produktes, das sein physisches Pendant ein Leben lang begleitet.
  • Dieses Simulationsmodell ist also einem individuellen Produkt zugeordnet und wird mit dessen realen Lastdaten gefüttert, die sich aus den aktuellen Sensordaten ergeben.
  • Damit spiegelt das Simulationsmodell den aktuellen, physischen Anlagenzustand wider, kann jedoch weitergehende Informationen liefern, die reale Sensoren kaum oder nicht wirtschaftlich darstellen können.
  • Dieser weitergehende Einblick in die Physik mithilfe sog. virtueller Sensoren ermöglicht einen genaueren Überblick über den Status eines Systems, die für dessen Lebensdauer-Prognose und das Verschleißprofil relevant sind.

Dadurch besteht die Möglichkeit, Wartungsmaßnahmen auf den tatsächlichen Zustand der Anlage abzustimmen und statt einer vorbeugenden, präventiven Wartung auf eine zustandsorientierte, prädiktive Wartung umzustellen.

Darüber hinaus lassen sich besser auf das Einsatzszenario abgestimmte Betriebsparameter ermitteln um die Anlage optimal zu betreiben und diese Kenntnisse an die Produktentwicklung zurückführen.

Voraussetzung für die technische Umsetzung eines digitalen Zwillings ist die zuverlässige Verbindung des physischen Produktes mit der Simulation und eine geeignete Simulationstechnologie, die die erforderliche Realitätstreue und eine extrem hohe Berechnungsgeschwindigkeit ermöglicht.

http://www.cadfem.de/aktuelles/veranstaltungen/digitaler-zwilling.html

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