BMW Hackerangriffspunkte

Die von BMW vor einem Jahr bei Keen Lab in Auftrag gegebene Sicherheitsüberprüfung der in-car Computersysteme ist abgeschlossen. 14 Lücken wurden entdeckt.

https://www.itnews.com.au/news/bmws-in-car-systems-found-to-contain-14-flaws-491491

Für die Nutzung von 9 der Lücken bräuchte man physischen Zugang zum Bordcomputer.

5 weitere Schwachstellen könnte man remote hacken über das interne Telefon-Netzwerk. Dazu bräuchte man allerdings Expertenwissen. Seit Mitte April können die Schwachstellen über Computerupdates der betroffenen Fahrzeuge (i Serie, X Serie, 3 er, 5 er, und 7 er) remote in der Fachwerkstatt behoben werden.

 

Mit Ultraschall und Klang Festplatten (zer-)stören

https://www.itnews.com.au/news/blue-note-audio-attack-corrupts-hard-drives-492230

…University of Michigan und Zhejiang University beschreiben, wie sie mit „Blue Note“ [pdf] akkustische Interferenzen erzeugen konnten, die Festplattenköpfe und magnetische Speicherplatten so in Vibration versetzen, daß sie damit Daten korrumpieren oder Reboots veranlassen können. Die Audiosignale befanden sich in der 5 kHz Bandbreite und verursachten bereits bei 70dB Schäden. Der unhörbare Ultraschall triggerte den Erschütterungssensor, der den Lese/Schreibkopf in die Parkposition zurückfahren ließ.

In manchen Fällen reichten hierfür bereits die in internen Computer/desktop/laptop Lautsprecher aus. Auch war für die Manipulation keinen besonderen Hilfsmittel nötig.

Von Bedeutung ist diese im Grunde bekannte Schwachstelle für medizinische Geräte, aber auch Überwachungssysteme, genauer Videokameras mit internen Festplatten, die damit außer Funktion gesetzt werden können. Vor 2 Jahren hatte die ING Bank damit zu kämpfen, als sie in Bukarest eine neue Brandschutzinstallation erprobten. Dabei wurde es so laut, daß die Festplatten geschädigt wurden und die Bank 10 Stunden online ging, während 70 Spezialisten versuchten, das System zu reparieren.

Inzwischen gibt es einen feedback Kontroller für Festplatten zum Schutz vor derartigen Ereignissen oder Manipulationen zu kaufen.

 

Die Bloc-Tyrannei holt sich Daten – europäisches Cyberspace Guantanamo

Wie ich bereits so oft geschrieben habe, etabliert sich die unentrinnbare Tyrannei in schrittweiser Gesetzgebung.

  1. Zuerst verhindert Deutschland, daß Daten bei ausländischen hostern gespeichert werden dürfen. In Deutschland dürfen Daten nicht die Jurisdiktion verlassen.
  2. Auch ausländische EU- hoster müssen dafür sorgen, daß deutsche Daten unter deutscher Jurisdiktion bleiben.

Das geht einfach, wenn ein ausländischer Anbieter auch irgendwelche Zweige, Ableger … in Deutschland hat.

Hat er das nicht und sitzt der Datenhoster im außereuropäischen Ausland wird es schwieriger, dies durchzusetzen.

https://www.euractiv.com/section/data-protection/news/leaked-eu-overhaul-gives-tech-companies-10-days-to-share-e-evidence-data-with-police/

Innerhalb der EU, die in den Medien zunehmend „Bloc“, also der Block genannt wird, scheint man sich geeinigt zu haben, sich gegenseitig bei der „Cyberkriminalität“ jeglicher Art zu unterstützen.

Es spielt daher künftig und anscheinend keine große Rolle für Bloc Skeptiker, ob man seine schützenswerten Daten in Österreich, Frankreich, Ungarn oder Deutschland aufbewahrt (Spanien ist übrigens neben DE das Land mit der höchsten „Datensouveränität“), sofern sie überhaupt soweit kommen.

Mit den USA und anderen Nicht-Bloc Ländern steht die EU und insbesondere Deutschland bzgl. Datenherausgabe in Verhandlung.

Leider leider hat die neue DSGVO diese Verhandlungen ersteinmal erschwert, denn der Bloc will zwar die USA zur Datenherausgabe per Gesetz zwingen, wird aber ihrerseits von den neuen Datenschutzgesetzen daran gehindert, europäische Daten auf Verlangen der USA ebenso „unbürokratisch“ an diese herauszugeben. Daß dem Imperium diese Einseitigkeit nicht gefällt ist klar.

Zur Zeit läuft in USA ein von allen Seiten gespannt beobachteter Prozeß gegen Microsoft, das in Irland gespeicherte Daten nicht an die US Regierung herausgeben will.

Weiter zu den Planungen:

Geplant ist, daß Strafverfolgunsbehörden, insbesondere bei Dringlichkeit, von allen IT/Host Unternehmen die angeforderten Daten innerhalb weniger Stunden bis maximal 10 Tage nach Anforderung bekommen. Kommen die Unternehmen der Aufforderung nicht nach, drohen mindestens Geldstrafen.

Und was sind nun besondere Dringlichkeiten? In dem Artikel wird, wahrscheinlich unabsichtlich naiv, geschrieben, daß dafür eine „hohe“ Schwelle gesetzt wurde.

Die Datenherausgabe dürfe nur erzwungen werden für Tatbestände, auf die mindestens 3 Jahre Gefängnis stehen.

Im Fokus ständen somit „nur“ ernste Vergehen wie

  • Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung,
  • Finanzierung terroristischer Gruppierungen,
  • Vorbereitung terroristischer Akte oder
  • Unterstützung krimineller Organisationen:

Because of that high threshold, the Commission has determined that requests will focus on serious offences like “membership in a criminal organisation, financing of terrorist groups”, training for terrorist acts or supporting a criminal organisation.

Ja, werte Leser. Dank Bush und 9/11 wurde ein starkes und unerschütterliches Fundament geschaffen, um am laufenden Band in butter-wachs-weichen Gummiparagrafen Vogelfreie zu kreieren. Vogelfreie Meinungsverbrecher, Systemkritiker, Widerständler…

Wie schnell man einer kriminellen Vereinigung angehört, sieht man an Sellner in Österreich. Und selbst wenn sich dann nach Jahren herausstellen sollte, durch höchstrichterliches Urteil, daß es sich mitnichten um eine böse Vereinigung gehandelt hat, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Wurden Unbescholtene durchleuchtet, der Privatsphäre beraubt, verleumdet, mit einem großen P(olitisch) in der Datenbank stigmatisiert, so daß man wohl nicht mehr handlungsfähig ist und den Rest seines Leben nicht mehr sein wird….

Und auch wenn das Urteil „schuldig“ lauten würde, wäre es noch immer fraglich, welche Tyrannei künftig definiert, dass  es sich um eine kriminelle Vereinigung handelte, daß die Gegenwehr keine Freiheitsbewegung war, sondern terroristisch…Guantanamo im Cyperspace.

 

 

Huaaahaaahaaa-haaaaahhaaaa …. wenn Tote auferstehen….haaahaahaaa….

verehrte Leser, haaahaaa….ich muß noch immer lachen….herzlich…ich bin fest davon überzeugt, daß soetwas russische Dienste inszenieren, die sich sonst zu Tode langweilen würden angesichts des IQ ihrer westlichen Gegenspieler. Mit perfektem Humor garnieren sie ihre Theaterstücke (denn Sarkasmus kann man in einer Irrenanstalt, in der nichts ernst zu nehmen ist, nicht haben) auf der Bühne der Weltöffentlichkeit. Andererseits will ich nicht ausschließen, daß so ein Theater auch schlicht aus Dummmheit der ukrainischen Führung heraus entsteht und nichts anderes als lächerlich ist.  Bitte lest selbst:

https://deutsch.rt.com/europa/70718-vorgeblich-ermordeter-journalist-babtschenko-trifft-poroschenko/

Am Montag verbreitete sich die Nachricht, dass ein russischer Journalist in Kiew ermordet wurde.

Der vermeintlich Schuldige war schnell ausgemacht.

Gestern stellte sich dann heraus, das alles nur eine Show war.

Der „Schuldige“ bleibt dennoch schuldig.

Der russische UN-Vertreter Wassili Nebensja kommentierte nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des vermeintlichen „Mordes“, dass man die Verantwortung dafür wahrscheinlich wieder Russland in die Schuhe schieben werde, da dies mittlerweile eine gängige Methode in der Ukraine sei – aber auch in deren westlichen Unterstützerstaaten.

Der Skripal-Fall, bei dem ohne abgeschlossene Untersuchung und Beweise Russland als vermeintlicher Täter ausgemacht wurde, belege, wie sehr jene Staaten einen Russland-feindlichen Wettbewerb verfolgen, hatte bereits Außenminister Sergej Lawrow zuvor gesagt.

 

Und auch der jüngste Fall Babtschenko zeigt, dass die russischen Klagen offenbar berechtigt sind.

Wie Nebensja erklärte, verwandle sich die Ukraine in einen Polizeistaat, der auch vor Neonazis als Helfern nicht zurückschreckt und die russisch geprägten Minderheiten zwangsukrainisiere.

Unabhängige Journalisten werden getötet, und die Ermittlungen werden nicht durchgeführt. Heute wurde in Kiew ein russischer Staatsbürger, Arkadi Babtschenko, ein Reporter, getötet, was buchstäblich vor ein paar Stunden geschah. Und wir können davon ausgehen, dass die Ukraine [mal wieder] Russland beschuldigen wird. Dies ist bereits bei vielen Gelegenheiten geschehen. Andere Reporter verlassen dieses Land, sie fliehen vor einer Strafverfolgung, und wenn sie es nicht tun, werden sie verhaftet.

Für alles, so Nebensja, machten die ukrainischen Politiker Russland verantwortlich, ob nun für die schlechte Wirtschaft oder für getötete Journalisten.

Der Westen lasse sie damit durchkommen.

Auch im Fall Babtschenko hatte der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman früh erklärt, dass Russland hinter dem Mord stecke. Traurigerweise sei das Mode geworden, nach solchen Vorfällen sofort Russland die Schuld zugeben, erklärte Lawrow dazu. Bild-Schreiber Julian Röpcke nutzte den erneuten vermeintlichen „Kreml-Mord“ gleich dazu, um mal wieder gegen Nord Stream 2 zu wettern und zu einem Boykott der Fußball-WM in Russland aufzurufen. „Putins Regime mordet und mordet und mordet“, schreibt er.

Selbst der Deutsche Journalisten Verband zog voreilig Schlüsse und brachte ebenfalls einen WM-Boykott ins Spiel. Allenthalben wurde betont, dass das angebliche Mordopfer ein Putin-Kritiker war und Morddrohungen erhalten hatte. Eine schlechte Lage der Pressefreiheit in Russland wird erwähnt.

Ein prominenter regierungskritischer Journalist wird in Kiew erschossen – spätestens jetzt sollen die EU-Staaten ernsthaft über einen Boykott der WM 2018 nachdenken“, schreibt der DJV auf Twitter.

Doch noch am gestrigen kam plötzlich die Wende, zumindest in Bezug auf den Tod des Journalisten. Das angebliche Putin-Opfer lebt und gibt eine Pressekonferenz. Der ehrwürdige Journalistenverband steht nach seinem Boykottaufruf bis auf die Knochen blamiert da und in den sozialen Medien verbreitet sich Häme über die „Lügenpresse“.

Immerhin hilft das angebliche Mordopfer den Urhebern der Behauptung und deren Verbreitern, einen Ausweg für Helden zu finden. Man habe den Tod inszeniert, um einem tatsächlichen Mordkomplotts des russischen Geheimdienstes zu entkommen, erklärt Babtschenko. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko trifft sich nach Bekanntwerden der Inszenierung offiziell mit ihm und gratuliert ihm zur erfolgreichen Durchführung. Wie Babtschenko erklärte, erzählte man ihm vor einem Monat von einer angeblichen russischen Verschwörung, ihn zu töten. Zusammen mit dem ukrainischen Geheimdienst plante man dann die Inszenierung, um der tatsächlichen Ermordung zu entkommen. Laut Babtschenko gibt es Beweise für das Komplott. Angeblich wurden 40.000 US-Dollar auf sein Leben ausgesetzt. Er erklärte auch, dass das Foto, mittels dessen er identifiziert wurde, nur in seinem Pass existierte, was ihn zu der Annahme veranlasste, dass der Auftrag aus Russland kam, das Zugang zu seinem Foto hat.

Röpcke sieht dennoch keinen Anlass, sich zu entschuldigen und nimmt den Fall zum Anlass, um einen Artikel über weitere vermeintlich vom Kreml ermordete Journalisten zu schreiben. Auch den Tweet „Russland mordet, mordet und mordet“ lässt er stehen, denn „der Rest stimmt ja“ trotzdem.

Der DJV hatte zunächst nach dem Zusammenbruch des Narrativs seinen Kommentar auf der Webseite und seinen Tweet gelöscht. Immerhin erschien später ein kurzer Kommentar zusammen mit dem eigentlich gelöschten Kommentar, nachdem dieser auf Screenshots in sozialen Medien verbreitet wurde. In der neuen Veröffentlichung wird der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall zitiert:

Es ist gefährlich, in einer Welt zu leben, wo die Behörden, wo die Politik die Bürger und die Öffentlichkeit dreist belügen“ und „Journalisten müssen noch intensiver und noch viel genauer hingucken“.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren:

Schulen wegen Drohmails evakuiert – kein Unterricht seit Montag

https://www.news4teachers.de/2018/05/angeblich-hitzefrei-die-wahrheit-schulen-lassen-nach-drohmails-unterricht-ausfallen/

Angeblich hitzefrei – die Wahrheit: Schulen lassen nach Drohmails Unterricht ausfallen

SCHWERTE. Schlechter Scherz oder handfeste Erpressung? Nach Drohmails sind am Montag im westfälischen Schwerte zwei Schulen geräumt worden. Wegen der laufenden Ermittlungen blieben die Einrichtungen auch am Dienstag dicht. Unterdessen gab es weitere Drohmails.

Die Polizei empfahl, den Unterricht ausfallen zu lassen.

Nach wiederholten Drohmails mit Geldforderungen im hohen sechsstelligen Bereich sind am Dienstag zwei Schulen in Schwerte (Kreis Unna) geschlossen geblieben. Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Hinweise auf eine Gefährdung für Lehrer und Schüler ergeben, teilte die Polizei am Dienstagnachmittag mit.

Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule habe sich in enger Abstimmung mit Schulaufsicht und Polizei jedoch dazu entschlossen, seit Montagvormittag keinen Unterricht mehr stattfinden zu lassen. Auch an einer angrenzenden Realschule fiel der Unterricht aus. «Man weiß nie, was dahinter steckt», sagte ein Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg.

Zunächst war am Montagmorgen eine Geldforderung an die Gesamtschule geschickt worden. Die Leitung gab daraufhin an beiden Schulen hitzefrei. Diese Begründung war gewählt worden, um alle Kinder sicher und zügig aus den Gebäuden zu bringen, ohne Panik und Hektik aufkommen zu lassen. Eine Durchsuchung gab jedoch keine Hinweise etwa auf verdächtige Gegenstände. Montagnachmittag gingen dann Mails mit Drohungen an die Schule bei verschiedenen lokalen Medien ein. Daraufhin hatten die Schulen sich für weiteren Unterrichtsausfall am Dienstag entschieden.

Ob die Schulen am Mittwoch wieder geöffnet würden, sollte im Laufe des Tages kurzfristig entschieden und auf den Internetseiten der Schulen bekanntgegeben, hieß es bei der Bezirksregierung. Erst am Dienstagmittag waren laut Polizei weitere Mails mit leicht veränderten Forderungen bei der Gesamtschule sowie zwei örtlichen Online-Medien eingegangen. Zum Inhalt der Drohmails äußerte sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht.

In der vergangenen Woche war ein Gymnasium im sächsischen Auerbach wegen Morddrohungen gegen Lehrer drei Tage geschlossen. Zwei vorübergehend festgenommene Tatverdächtige kamen wieder frei. dpa

Nach Morddrohungen gegen Lehrer: Gymnasium nimmt den Unterricht wieder auf – und versucht, Normalität zurückzugewinnen

https://www.news4teachers.de/2018/05/vorsichtige-alltags-rueckkehr-wieder-unterricht-am-goethe-gymnasium/embed/#?secret=LLvr1yRoTY

Lüttich update

Lüttich – (dts Nachrichtenagentur) – Der Attentäter von Lüttich hat bereits am Vorabend eine Person getötet. Das wurde am Mittwoch … — Weiterlesen http://www.journalistenwatch.com/2018/05/30/islam-terrorist-von-luettich-hat-weitere-person-getoetet-polizei-findet-in-seiner-zelle-den-koran/

über Islam-Terrorist von Lüttich hat weitere Person getötet. Polizei findet in seiner Zelle den Koran! › Jouwatch — My Blog

Bayrischer Schundfunk: Fasten&Brechen für Bayern

wer sich künftig nicht daran hält darf dann in bayrische U-Haft?

ariane alter girl GIF by PULS grim reaper evil laugh GIF

https://www.unzensuriert.at/content/0026946-Bayerische-Rundfunk-empfiehlt-Nicht-Moslems-aus-Respekt-Ramadan-Fastenbrechen-zu

Der Bayerische Rundfunk veröffentlichte in seinem Jugendmagazin „Puls“ am 26. Mai einen Artikel unter dem Titel „So helft ihr euren Freunden im Ramadan“. Oberhalb des Titels stehen noch die Worte „Fasten-Knigge“. Der Beitrag besteht im Wesentlichen aus Verhaltensregeln für Nicht-Moslems während des Ramadan.

Parodie? – Leider nein

Dieser „Fasten-Knigge“ wirkt auf den ersten Blick wie eine gelungene Parodie auf die Islam-Begeisterung der Einheitsmedien. Allerdings ist der Artikel im Internetportal des Bayerischen Rundfunks erschienen, welcher zur ARD gehört. Dort versteht man gerade beim Thema Islam wenig Spaß. Somit ist der Beitrag leider mit größter Wahrscheinlichkeit ernst gemeint.

Nicht-Moslems sollen auf verschiedene Art „Respekt zeigen“

Der Artikel richtet sich ausschließlich an Nicht-Moslems. Die Autorin Sophia Rossmann fordert darin, die „muslimischen Freunde“ beim Fasten zu unterstützen. Damit ist vor allem gemeint, „Respekt vor dem Islam zu zeigen“. Die Respektsbekundungen sollen gleich auf mehrere Arten geschehen, zum Beispiel durch Anwendung arabischer Grußformeln:

Haut einfach mal ein „Ramadan Mubarak“ oder „Ramadan Kareem“ zur Begrüßung raus. Damit zeigt ihr nicht nur, dass ihr Bescheid wisst, sondern ihr zeigt auch Respekt.

Nicht-Moslems sollen aus „Respekt“ Fastenbrechen veranstalten

Nur arabische Floskeln zu lernen, ist jedoch noch viel zu wenig des Respekts. Daher sollte man zusätzlich gleich ein ganzes islamisches Mahl ausrichten, und zwar das Fastenbrechen:

Um Respekt gegenüber dem Islam zu zeigen, könntet ihr euch überlegen vielleicht auch mal zu einem Iftar, also einem Fastenbrechen, einzuladen.

Zur dieser Respektsbekundung gehört selbstverständlich auch, den Moslems mit den in ihrer Kultur üblichen Speisen und Getränken aufzuwarten:

Alle Gerichte die Halal sind, sind erlaubt. Es gibt aber den Brauch das Iftar mit einer Dattel und etwas Wasser oder Milch zu beginnen. [Rechtschreibfehler im Original, Anm.]

Essen im Ramadan zwar noch erlaubt, aber: „Übertreibt es nicht.“

Beim Lesen dieses Knigges könnte man als devoter Ungläubiger beinahe auf die Idee kommen, vor lauter Respekt gleich selbst fasten zu müssen. Dies ist offensichtlich auch Sophia Rossmann bewusst, denn sie weist ausdrücklich darauf hin, dass man sein Mittagessen wie gewohnt einnehmen darf (wie gütig!). Es gibt beim Essen für Ungläubige jedoch eine leichte Einschränkung: Man sollte nicht mehr als gewohnt zu sich nehmen.

Ihr dürft wie gewohnt beim Mittagessen zuschlagen. Auch wenn ein Muslim mit knurrendem Magen daneben sitzt. Denn es gehört zum Ramadan dazu, genau in diesen Situationen zu widerstehen. Aber übertreibt’s nicht. Einfach wie immer verhalten. Und fangt bitte bloß keine Diskussion über den Sinn des Fastens an.

Was gibt es beim Ramadan eigentlich zu beglückwünschen?

Der „Fasten-Knigge“ lässt eine Frage offen: Warum soll man einen Moslem ausgerechnet beim Ramadan unterstützen? Das lange Fasten und späte Essen ist schließlich nicht nur ungesund, sondern in unserer Gesellschaft in vielerlei Hinsicht problematisch. So ist es in Ausbildung und Beruf definitiv nicht förderlich, den ganzen Tag über in einem geschwächten Zustand zu sein.

„Ramadan am Steuer“ kann lebensgefährlich sein

Das Lenken eines Fahrzeuges durch einen geschwächten Fastenden kann sogar potentiell lebensgefährlich auch für Unbeteiligte sein. Aus Wien wurde aktuell der Fall eines Busfahrers bekannt, der wegen des Ramadans unkonzentriert ist und verspätet reagiert. Ebenfalls in Österreich hat sich vor Kurzem ein Mofa-Unfall mit einem fastenden Moslem ereignet. Der Lenker des Mofas, ein 17-jähriger Afghane, erlitt einen Schlüsselbeinbruch.

Die FAZ berichtete 2005 von einer türkischen Studie, wonach im Ramadan mehr Verkehrsunfälle passieren. Der Spiegel schrieb schon 1971 davon, dass in Marokko während des Ramadans dreimal so viele Unfälle geschehen. Auch moslemische Medien berichteten in jüngerer Zeit Ähnliches, etwa hier oder hier.

„Respekt vor dem Islam“ ist eine Einbahnstraße

Davon abgesehen scheint der eingeforderte Respekt vor dem Islam eine absolute Einbahnstraße zu sein. Das zeigt sich schon an den empfohlenen arabischen Grußformeln. Man könnte die Moslems schließlich problemlos auch auf Deutsch zum Ramadan beglückwünschen. Dies würde der Respekt vor der deutschen Sprache und Kultur eigentlich gebieten.

Kein Respekt vor der deutschen Sprache

Diesen Respekt will Sophia Rossmann jedoch von den Moslems nicht einfordern. Anscheinend hat sie auch selbst wenig Respekt vor der deutschen Sprache, denn ihr „Fasten-Knigge“ ist voll von Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Für die Grußformel „Ramadan Kareem“ verwendet sie fälschlicherweise die englische Transkription statt der deutschen, welche „Ramadan karim“ lauten würde.

Wo ist der „Weihnachts-Knigge“ für Moslems?

Es ist ferner nicht bekannt, dass ein Kanal der ARD jemals in vergleichbarer Weise von Moslems Respekt gegenüber dem Christentum oder der deutschen Kultur eingefordert hätte. So gab es nie einen „Weihnachtsknigge“ für Moslems, in dem diese aufgefordert werden, für Christen ein Weihnachtsfest zu veranstalten und ihnen Schweinefleisch und Alkohol zu kredenzen.

Christentum und deutsche Kultur werden respektlos behandelt

Dass Journalisten von Moslems keinen Respekt für andere Religionen und die deutsche Kultur verlangen, liegt vermutlich auch daran, dass eben dieser Respekt den Journalisten selbst fehlt. Dies sieht man, wie bereits erwähnt, schon am schlampigen Sprachgebrauch von Sophie Rossmann, aber noch deutlicher an anderen Beiträgen von „Puls“. Das Jugendmagazin veröffentlichte zum Beispiel vor Kurzem ein Video über Katholiken.

Die Beschreibung zu dem Video beginnt mit diesen Worten:

Jung und katholisch – wie passt das heutzutage noch zusammen? Gerade bei vielen jungen Leute steht die katholische Kirche wegen Homophobie, Ausgrenzung und dem Zölibat in der Kritik. Trotzdem hat die katholische Kirche bis heute auch viele junge Anhänger. Aber wie passen solche Ansichten und Regeln noch in eine moderne Gesellschaft?

Kein Respekt für Studentenverbindungen als Teil deutscher Kultur

Wenn man sich fragt, wie „Puls“ die deutsche Kultur darstellt, muss man lange suchen – bei den Videos ist nichts davon zu finden, der Schwerpunkt liegt dort eindeutig auf den politisch korrekten Hauptstrom-Themen „Transgender“, Cannabis, „Flüchtlingen“, „Rassismus“ und Kritik am Fleischessen. Es gibt jedoch einen Artikel von Puls, der sich mit einem Aspekt der deutschen Kultur befasst – den Studentenverbindungen. Der Artikel beginnt mit diesen Worten:

Homophob, sexistisch, rechts – egal, ob diese Vorurteile stimmen, eins ist sicher: Als besonders modern gelten Studentenverbindungen nicht. Warum treten immer noch so viele Studenten ein? Wir haben drei gefragt.

Islam wird ausschließlich positiv dargestellt

Es fällt auf, dass man alle Negativattribute der Beiträge über Katholiken und Verbindungsstudenten – homophob, sexistisch, rechts, veraltet, Ausgrenzung – und noch einiges mehr erst recht dem Islam vorwerfen könnte. Problemlos könnte „Puls“ also einen ähnlich respektlosen Beitrag über den Islam produzieren. Dies passt jedoch offensichtlich nicht in die Agenda der Einheitsmedien, und so ist ein auch nur ansatzweise islamkritischer Beitrag bei „Puls“ nicht zu finden.

Kopftuch ist individuell, selbstbestimmt, „stylish“ und modern!

Stattdessen gibt es einen reinen Wohlfühl-Beitrag über modebewusste Frauen mit Kopftuch, so genannte „Hijabistas“, die als positive Vorbilder präsentiert werden. In der Beschreibung des Videos heißt es:

Fashion und Kopftuch? Für viele immer noch zwei Begriffe, die nicht zusammenpassen. Begriffe, die häufiger genannt werden, sind: unterdrückt, rückständig und altmodisch. Die Hijabistas in dieser PULS Reportage mit Ariane Alter sind genau das Gegenteil: selbstbestimmt, modern und stylisch. Der individuelle Style der Hijabistas spielt eine große Rolle für die Designer der islamischen Mode. Es geht darum, bedeckt, aber gleichzeitig elegant zu sein. Hijabistas sind in Ländern wie Amerika, England oder Frankreich bereits bekannt. In Deutschland steht Fashion mit Kopftuch dagegen noch in den Startlöchern.

Asylgrund Genitalverstümmelung?

Die Entfernung von Klitoris und Klitorisvorhaut ließ sich meist problemlos feststellen, wohingegen die Beurteilung, ob die großen und kleinen Schamlippen vollständig vorhanden sind, Schwierigkeiten bereiten konnte. Die Differenzierung zwischen Exzision und Infibulation nach vaginalen Entbindungen war naturgemäß nicht möglich. Die rechtsmedizinische Befunderhebung trägt möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland bei.

Hintergrund

Die Verstümmelung der äußeren Genitalien von Frauen durch teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren anatomischen Strukturen („female genital mutilation“, FGM) wird weltweit in mehr als 30 Ländern praktiziert.

Weltweit seien nach Schätzungen mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen in mehr als 30 vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich afrikanischen Ländern genitalverstümmelt, schreiben Münchener Rechtsmediziner um die Privatdozentin Bettina Zinka.

In vielen Regionen hat die FGM traditionelle Gründe; Familien, deren Töchter nicht „beschnitten“ sind, riskieren nach Angaben der Rechtsmediziner soziale Ausgrenzung. Seit Anfang des Jahres 2017 wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität München im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 153 genitale Untersuchungen bei Mädchen und Frauen vorgenommen, die aus ihren Herkunftsländern geflohen waren.

Das BAMF erwünschte Stellungnahmen zu der Frage, ob bei den Probandinnen in der Vergangenheit eine Genitalverstümmelung erfolgt war oder nicht, da sie die Flucht vor drohender Genitalverstümmelung als Asylgrund angegeben hatten.  

Design

Untersucht wurden 153 weibliche Flüchtlingen aus Afrika. Überprüft wurde dabei das vollständige Vorhandensein von Klitoris, Klitorisvorhaut, kleinen und große Schamlippen sowie Narben und einer evtl. Einengung des Introitus. Die erhobenen FGM-Befunde wurden gemäß der Klassifikation der WHO den

  • FGM-Typen I (Klitoridektomie),
  • II (Exzision),
  • III (Infibulation = pharaonische Beschneidung) oder
  • IV (sonstige) zugeordnet. 

siehe http://www.netzwerk-rafael.de/Informationen-Beschneidungsformen.htm

Hauptergebnisse

Von den 153 untersuchten Frauen und Mädchen stammte der Großteil aus Nigeria (n = 109) und Somalia (n = 27).

Bei 52 war eine FGM vorgenommen worden, sieben von ihnen waren Kinder und Jugendliche.

Zu beurteilen, ob überhaupt eine FGM vorlag, war laut den Rechtsmedizinern ohne größere Schwierigkeiten möglich.

  • Bei 18 Frauen war eine Klitoridektomie,
  • bei 30 eine Exzision und
  • bei 4 eine Infibulation nachweisbar.
  • Von den 30 Untersuchten mit FGM- Typ II hätten sieben jedoch angegeben, zuvor einer Infibulation und einer entbindungsbedingten Deinfibulation ausgesetzt gewesen zu sein.
  • Narben hätten sich nur selten und „in dezenter Ausprägung abgrenzen lassen“. 

Bedeutung

Die Auswirkungen der rechtsmedizinischen Begutachtungen für die Untersuchten könnten derzeit nicht abgeschätzt werden, erklären die Autoren.

Nach ihrem Kenntnisstand sei eine bereits erfolgte Genitalverstümmelung kein „anerkannter Asylgrund, sondern allenfalls eine (noch) nicht erfolgte FGM, da die Betroffenen bei Rückkehr in ihr Heimatland ggf. der Gefahr einer noch durchzuführenden Genitalverstümmelung oder – je nach Herkunftsland – auch der einer Reinfibulation ausgesetzt wären“.

Die rechtsmedizinische Befunderhebung könne möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland beitragen, wenn diese als Grundlage dafür diene, „dass unverstümmelten Mädchen genau aufgrund dessen Asyl in Deutschland gewährt würde, wohl gemeinsam mit ihren Eltern“

217.560.274,18 Euro Reinvermögen: Der Konzern SPD floriert auch ohne Wähler

wer geht noch wählen? Wer trägt sein Lebensgeld noch zu Parteien? Wer veschließt noch seine Augen vor der Korruptheit derjenigen, die vorgeben, im Interesse der Menschen zu handeln und stattdessen parasitäres Verhalten an den Tag legen? Wer gibt seine Zustimmungen denjenigen Größenwahnsinnigen, die uns und unsere Kinder für fremde Interessen in den Tod schicken wollen? Wer schüttelt denjenigen untertänig die Hand, die auf sie hinunterschauen wie Dreck und Pack? Sie behandeln wie Dreck und erpressen in allen erdenklichen Lebenslagen? Gelbe Seiten: „Kammerjäger“…pest and vermin exterminator…

design lol GIF by sahlooter

https://sciencefiles.org/2018/05/29/217-560-27418-euro-reinvermogen-der-konzern-spd-floriert-auch-ohne-wahler/

Die Rechenschaftsberichte der politischen Parteien für das Kalenderjahr 2016 wurden am 25. Mai 2018 veröffentlicht. Wir werden uns die einzelnen Rechenschaftsberichte sukzessive vornehmen. Den Anfang macht die SPD.

Die SPD nennt sich nach wie vor „Partei“, wohl vornehmlich aus steuerlichen Gründen, denn Parteien sind, weil sie angeblich an der „Willensbildung“ der Bevölkerung beteiligt sind,

  • von der Körperschaftssteuer ausgenommen.

Das macht 15% Ersparnis auf das normaler Weise zu versteuernde Einkommen.

  • Auch Mitgliedsbeiträge (von natürlichen Personen) und Kapitalerträge sind für Parteien steuerfrei.
  • Zuwendungen (also Spenden und Beiträge von Mandatsträgern) können zudem steuermindern geltend gemacht werden, reduzieren also die Einkommenssteuer.
  • Lediglich im Bereich des so genannten „wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs“ besteht eine partielle Steuerpflicht für Parteien, also auf Einnahmen aus dem Verkauf von Werbematerialien und Broschüren und auf Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit.

Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit / aus Unternehmenstätigkeit hat die SPD keine.

Der Rechenschaftsbericht weist eine schwarze 0 aus.

Dass die SPD keine Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit nachweisen muss, ist einem buchhalterischen Trick geschuldet, denn die SPD selbst ist nicht unternehmerisch tätig.

Die ddvg AG ist unternehmerisch tätig.

Die ddvg AG gehört zu 100% der SPD, wird dieser aber steuertechnisch nicht zugerechnet.

So einfach ist das.

Die ddvg AG, die der SPD zu 100% gehört, ist Herrscher über ein unglaubliches Netzwerk der Unternehmensbeteiligung, die der SPD zuzurechnen sind.

Wir haben die entsprechenden Tabelle aus dem Rechenschaftsbericht der SPD entnommen und publizieren sie an dieser Stelle.

AfD Gauland: …weil wir …mit dem Existenzrecht Israels …verbunden sind, …im Ernstfall einer existentiellen Bedrohung Israels an dessen Seite zu kämpfen und zu sterben…

unbedingt ansehen! Die Nibelungentreue der Deutschen (und Österreicher), ansonsten immer ins Lächerliche gezogen, scheint doch gerne genutzt zu werden. Was bilden sich diese Politiker eigentlich ein, über unser Leben und unser Sterben befinden zu wollen? Für wen und was wir zu leben und zu sterben haben? Geht zur Hölle! Tausendfach… um einen gewissen Politiker zu zitieren…

Ab 5:20 die Falschheit der Eliten…

Virulent National Quelle 1: http://mondoweiss.net/2016/01/zionism… Quelle 2: http://www.neopresse.com/politik/usa/… Quelle 3: https://schluesselkindblog.com/2017/0… Quelle 4: http://mzwnews.com/politik/riesenskan… Wolfram Baldur: https://www.youtube.com/channel/UCDrq… Video 1: https://www.youtube.com/watch?v=Gc50K… Video 2: https://www.youtube.com/watch?v=tcRIl… Video 3: https://www.youtube.com/watch?v=AKDmL… Video 4: https://www.youtube.com/watch?v=LrjX6… Video 5: https://www.youtube.com/watch?v=MK8b5… Video 6: https://www.youtube.com/watch?v=YFjWc… Israel und Isis: https://www.youtube.com/watch?v=YJPze… Der Yinon-Plan: https://www.youtube.com/watch?v=fg2wz…

über Geopolitik für Anfänger — Terraherz

Evangelikaler ABC: Kasualien dürfen nicht von der Ortsgemeinde getrennt werden — CHRISTLICHES FORUM

der Silbertaler muß rollen … Agentur heißt das Zauberwort, mit dem bereits der Staat das Volk verraten und aussagen konnte. Und was der Staat kann… heißt ja nicht umsonst Vati-kan(n)… Wie tief muß man narkotisiert sein, um nicht zu sehen, daß allüberall nach der gleichen Blaupause vorgegangen wird? Und daß die Kirchen nichts anderes sind als die Verwaltung und Vermarktung des Wertes des spirituellen Menschen?

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) sieht den von den Nürnberger Regionalbischöfen ins Gespräch gebrachten Plan einer kirchlichen Agentur für Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen kritisch. Die Überlegung, die sog. Kasualien von den Ortsgemeinden zu lösen, sei aus theologischen Gründen problematisch. Kirchliche Bestattungen und Trauungen seien genauso wie Taufen und Konfirmationen öffentliche Gottesdienste der Gemeinde. […]

über Evangelikaler ABC: Kasualien dürfen nicht von der Ortsgemeinde getrennt werdem — CHRISTLICHES FORUM

Was Sie über Solingen nicht so genau wissen sollten. — Der Waidler

Als ich heute gehört habe, dass den Opfern des Brandanschlages in Solingen nach 25 Jahren noch gedacht wird, habe ich mir nochmal eine wirklich lesenswerte Seite herausgesucht, wo es um die Ermittlungen, die Geständnisse und die Gerichtsverhandlung zu diesem Fall geht. Die Sache hat damals so gehakt, dass man sich glatt an das Wohnmobil der […]

über Was Sie über Solingen nicht so genau wissen sollten. — Der Waidler

Anm.: Das verlinkte pdf ist der Hammer. Ein Zeitdokument. Dank an den Waidler.

Facebook zu Schadensersatz verurteilt – Jouwatch — My Blog

Der Regensburger Anwalt Dr. Christian Stahl hat sich darauf spezialisiert, die Rechte von Bürgern gegenüber Facebook durchzusetzen (jouwatch berichtete). Nun hat er wieder einen Meilenstein erreicht: von Dr. Christian Stahl Wir haben Facebook schon wieder erwischt – und zwar eiskalt. Das Amtsgericht Schönefeld (Berlin) hat in einem Versäumnisurteil (Urteil vom 22.05.2018) Facebook nicht nur zur… […]

über Facebook zu Schadensersatz verurteilt – Jouwatch — My Blog

DSGVO Absurditäten

https://www.heise.de/security/meldung/l-f-Das-DSGVO-Absurditaetenkabinett-4057866.html

von Arzttermin bis Telefonnummerspeicher auf dem Telefon bis hin zur Rechtsanwaltskammer Düsseldorf: Die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf kapituliert vor der DSGVO und schaltet ihre Internetseite einfach ab.

„Rhein Main TV“ schützt „Ihre Daten“ und hat deswegen die eigene Homepage inklusive Mediathek erst einmal vom Netz genommen.

usw usw…

DSGV gegen Schufa: Durch die DSGVO ist das Unternehmen gezwungen, jede Anfrage zu beantworten.

zu den Wirkungen der neuen Gesetze passt das Gedicht vom Seilklettern (Ringelnatz)

Das Hängetau ist lang und steil. Jedoch die Übung an dem Seil

Ist heilsam und veredelt. Dieweil du kletterst, wächst das Tau

Dir hintenraus und wedelt À la Wauwau.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/27/dsgvo-zehntausende-aktivisten-nehmen-schufa-ins-visier/

DSGVO: Zehntausende Aktivisten nehmen SCHUFA ins Visier

Im Rahmen der neuen EU-Datenschutzverordnung gehen zehntausende Aktivisten gegen die Kreditauskunft SCHUFA vor.

Unter Ausnutzung der Möglichkeiten der neuen EU-Datenschutzverordnung (DSGV) fordern zehntausende Aktivisten der Gruppe OpenSCHUFA die Herausgabe ihrer persönlichen Daten. Die Aktivisten wollen mit der Aktion den geheimen Algorithmus der SCHUFA entschlüsseln….

Die SCHUFA hat die Kampagne als „irreführend“ bezeichnet und erklärt, dass sie ihre Methoden zur Bestimmung der Bonität an die deutschen Finanz- und Datenschutzbehörden weitergegeben hat.

Jeder, der versucht, die Formel zu enthüllen, würde in die Hände von Betrügern spielen, sagte die SCHUFA laut Reuters. Die hessische Datenschutzbehörde hat die Teilnehmer an der Aktion gewarnt und darauf hingewiesen, dass die Preisgabe der persönlichen Daten zu einem kriminellen Missbrauch führen könnte.

Künstliche Intelligenz sieht in der Dunkelheit

Ein unbrauchbares Foto mit ISO 8000 einer normalen Kamera, aufgenommen im Dunkel.

Rechnerisch kombiniert mit einem Foto einer hochauflösenden Kamera mit 409.600, die die Ränder ausblenden muß, um das beleuchtete Zentrum darstellen zu können.

Ergibt letztlich ein unglaubliches Bild. Verarbeitungszeit: weniger als 1 Sekunde.

Das Training der künstlichen Intelligenz benötigt eine Reihe dunkler Aufnahmen (input Bilder)  und Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten (output Bilder). Darüber lernt das Bildbearbeitungsprogramm Verbesserungen umzusetzen. Derartige Programme sollen in nicht allzu ferner Zukunft für smartphones erhältlich sein, so hofft man zumindest. Wer als Prepper fürderhin auf den Schutz der Dunkelheit zählt, verliert im Rechnen gegen die Künstliche Intelligenz, wie es scheint.

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♫ Αφιέρωμα Στη Γενοκτονία Του Ποντιακού Ελληνισμού…! ♫ (Video)

die elitären Kriegstreiber haben Millionen Opfer im Kampf um die Schwarzmeerküste gefordert. Die Heimat der einst so stolzen und zivilisierten Thraker, die als einziges Volk (neben den „Griechen“) von den Römern der Antike bewundert und nicht als Barbaren bezeichnet wurden, obwohl sie die schriftliche Niederlegung verweigerten.

Originalaufnahmen

 

DER KAMERAD

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erwischt Seehofer die Kasnerin von hinten im BAMF Skandal?

scared cat GIF

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seehofer-will-bamf-affaere-ohne-ruecksicht-auf-institutionen-und-personen-aufklaeren-a2449242.html

Seehofer fordert Aufklärung ohne Rücksicht auf Person… sich selbst wird er als Wendehals nicht meinen. Seine Chefin vielleicht?

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-welt-zur-bamf-krise-nicht-jutta-cordt-oder-horst-seehofer-sind-schuld-sondern-das-kanzleramt-a2449832.html

Aha…das Kanzleramt ist schuld

http://www.achgut.com/artikel/ausdrueckliche_anweisung_papiere_nicht_anfordern

Sogar eine Anweisung von gaanz weit oben soll es gegeben haben

 

Razzien gegen G20-Randalierer: „Der Arm der Justiz reicht bis Spanien“

In Spanien, der Schweiz, Frankreich und Italien ermittelt die Polizei wegen der Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg. Den Behörden geht es erklärtermaßen darum, potentielle Täter abzuschrecken….

Mit Polizeieinsätzen in vier europäischen Ländern hat die Hamburger Sonderkommission ihre Ermittlungen zur Gewalt um den G20-Gipfel ausgeweitet. In Spanien, Italien, Frankreich und der Schweiz seien Verdächtige befragt sowie Wohnungen und linke Szenetreffs durchsucht worden, teilte die Polizei mit…..

https://www.n-tv.de/politik/Der-Arm-der-Justiz-reicht-bis-Spanien-article20454925.html

nach so langer Zeit glauben die Ermittler noch ernsthaft daran, irgendetwas bei den Linken zu finden? Die Linken, die Meister im IT-netzwerken und verkrypten sind? Da werden maximal ein paar hardware Teile in der Aservatenkammer verstauben, das war es. Hornberger Schießen! Man kann nur hoffen, daß die Polizeifotos aussagekräftig sind.