GERMAN Google.de verschweigt die blosse Existenz der deutschen Metapedia – das System will gegen die rechte Metapedia vorgehen

Metapedia ist seit 2009 indiziert, also illegal in Deutschland.

Wer die Seite verlinkt, macht sich strafbar. Trotzdem wächst die Zahl der Artikel in dem rechten Wikipedia-Klon von Jahr zu Jahr.

In Suchmaschinen wie Google oder Bing wird die Seite nicht angezeigt, da sie indiziert ist. Experten beklagen allerdings, dass noch immer Suchergebnisse ausgespielt werden, die zu Links zu der Plattform führen.

Jugendschutz-Experte Wörner-Schappert durchsucht das Internet seit Jahren nach solchen Verlinkungen und stellt Anzeigen gegen die Seitenbetreiber.

Das habe den Verbreitungsradius erheblich eingeschränkt, bestätigte er.

 

https://www.johndenugent.com/german-google-de-verschweigt-sogar-die-blosse-existenz-der-deutschen-metapedia-daher-unterstuetzt-sie/

Wenn man im englischsprachigen Google (google.com) den Suchterminus “de.Metapedia” eingibt, bekommt man wie erwartet die Site.

Aber wenn man google.de als Suchmaschine benutzt, erscheint die gesuchte Site nicht, sondern nur Hetze gegen Metapedia, und auch kein einziges Bild von metapedia wird benutzt!

Hier der Beweis: Auf der allerwichtigsten ersten Seite gibt es nur Wikipedia-Hetze GEGEN seine Konkurrenz!

 

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Caffier-will-gegen-rechten-Wikipedia-Klon-vorgehen,metapedia106.html

Caffier will gegen rechten Wikipedia-Klon vorgehen

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) © dpa-Bildfunk Fotograf: Sebastian Kahnert

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) will verstärkt gegen rechtsextreme Inhalte im Internet vorgehen.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat sich für ein internationales Vorgehen gegen rechtsextreme Internetseiten ausgesprochen.

Dieses Problem müsse dringend angegangen werden, so Caffier.

Im konkreten Fall geht es um die illegale Online-Enzyklopädie Metapedia, die laut Jugendschutzexperten antisemitische, rassistische und volksverhetzende Inhalte publiziert. Sie bildet den ideologischen Unterbau für die rechte Szene auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Politiker, Sozialarbeiter, Sportler mit Einträgen

Auf der Internetseite Metapedia haben rechtsextreme User Namen von Personen und auch Örtlichkeiten gesammelt, die sie als „linksextrem“ einstufen. Ob Kommunalpolitiker, Sportler, Sozialarbeiter oder Künstler – Menschen, die sich gegen Rechts oder für Flüchtlinge engagieren, stehen unter Beobachtung. Auf der Liste findet man unter anderem das Peter-Weiss-Haus in Rostock oder das Kulturzentrum „Bunte Q“ in Schwerin. Aufgelistet werden auch das Ehepaar Lohmeyer, das alljährlich das Festival „Jamel rockt den Förster“ veranstaltet, und die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“. Um auf Metapedia Erwähnung zu finden, reicht oft schon eine Kleinigkeit. Der in Greifswald geborene Fußball-Nationalspieler Toni Kroos hat einen eigenen Eintrag, weil er sich vergangenes Jahr positiv über Bundeskanzlerin Merkel äußerte.

Ein rechter und verbotener Wikipedia-Klon

Metapedia nutzt dieselbe Software wie die populäre Online-Enzyklopädie Wikipedia und sieht ihr auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Gegründet wurde es 2006, inzwischen gibt es Artikel in zwölf Sprachen. Die deutsche Ausgabe umfasst mehr als 66.000 Artikel. Mehrere hundert beziehen sich auf Mecklenburg-Vorpommern. Metapedia ist seit 2009 indiziert, also illegal in Deutschland. Wer die Seite verlinkt, macht sich strafbar. Trotzdem wächst die Zahl der Artikel in dem rechten Wikipedia-Klon von Jahr zu Jahr.

„Auf der Seite wird die Wahrheit verbogen“

Auch die Zentralstelle der Länder für den Jugendschutz im Internet beobachtet Metapedia nach eigenen Angaben. Wie Michael Wörner-Schappert von der Jugendschutz-Stelle im Gespräch mit NDR 1 Radio MV sagte, reichten die Artikel auf der Plattform von Artikeln, die Auschwitz leugneten, bis zu eindeutig volksverhetzenden Inhalten. Auf Metapedia, so der Experte, werde die Wahrheit verbogen. Die Listen mit vorgeblich linksextremen Personen und Orten hätten eine ganz klare Aufgabe, so der Jugendschutz-Experte. Auf Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagierten, solle Druck ausgeübt werden. Sie sollten eingeschüchtert werden. Das sei illegal, schlussfolgerte Wörner-Schappert.

Landespolitiker werden als Volksfeinde bezeichnet

In ihrem Metapedia-Artikel wird Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) als „deutschfeindliche Politikerin“ bezeichnet, die „Umvolkungspolitik“ betreibe und der „Homosexualisierung der Gesellschaft“ Vorschub leiste. Landesinnenminister Caffier wird als „Provinz-Mielke“, „Kaffern-Lori“ und „Arme-Leute-Himmler“ bezeichnet. Außerdem wird sein Engagement für die deutsch-israelischen Beziehungen hervorgehoben – als Negativ-Merkmal.

Verschwörungstheorien und Unterstellungen

Auch Finanzminister Mathias Brodkorb (SPD) und Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) werden generell wegen ihres Engagements gegen Rechtsextremismus, im Besonderen aber auch wegen ihres Umgangs mit der NPD im Landtag bis zur vergangenen Landtagswahl aufgeführt. Auch die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auf der Plattform einen Artikel. Darin wird Merkel unter anderem unterstellt, sie sei Mitglied eines weltweiten Geheimbundes, in dem sie beispielsweise mit Satanisten kooperiere.

Politik und Staat hilflos?

In Suchmaschinen wie Google oder Bing wird die Seite nicht angezeigt, da sie indiziert ist. Experten beklagen allerdings, dass noch immer Suchergebnisse ausgespielt werden, die zu Links zu der Plattform führen. Jugendschutz-Experte Wörner-Schappert durchsucht das Internet seit Jahren nach solchen Verlinkungen und stellt Anzeigen gegen die Seitenbetreiber. Das habe den Verbreitungsradius erheblich eingeschränkt, bestätigte er.

Provider der Seite stehen im Ausland

Darüber hinaus hätten die Behörden allerdings keine Handhabe. Der Provider von Metapedia sei in den USA angesiedelt, da könnten deutsche Behörden wenig ausrichten. Ähnlich sieht das Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister. Lorenz Caffier sah auf Nachfrage von NDR 1 Radio MV nur eine Möglichkeit auf internationaler Ebene. Die Länder, in denen die Provider solcher Internetseiten beheimatet sind, seien aufgefordert zu handeln. Das sei eine Frage, die man dringend klären müsse, so Caffier.

Österreich bereitet sich auf langen Rechtsstreit vor

In Österreich will die dortige Sozialdemokratische Partei (SPÖ) inzwischen juristisch gegen Metapedia vorgehen. Doch auch dort hieß es: Gegen den rechten Wikipedia-Klon vorzugehen, werde eine äußerst langwierige und teure Angelegenheit.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Rechtsextremismus-bleibt-groesste-Problem,verfassungsschutzbericht220.html

Rechtsextremismus bleibt das größte Problem

Für den Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern bleiben Rechtsextremisten das größte Problem. Wie Innenminister Lorenz Caffier (CDU) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2016 am Dienstag in Schwerin sagte, sind in der Szene weiterhin knapp 1.500 Personen aktiv. Davon schätzten die Experten 700 als gewaltbereit ein. Daneben würden Reichsbürger und Identitäre Bewegung den Verfassungsschutz stärker beschäftigen.

Islamistische Szene wächst

Laut Verfassungsschutzbericht gehören der linksextremen Szene im Land etwa 440 Personen an, die rund zur Hälfte auch gewaltbereit seien. Auch den islamistischen Terror habe die Behörde im Blick, so Caffier. Die islamistische Bewegung wachse; die Zahl der Salafisten liege im Land aber noch bei unter 100 Personen, habe aber um gut ein Drittel zugenommen.

Im Vorjahr hatte sich Caffier besorgt gezeigt über die stark gestiegene Zahl rechtsextremistischer Straftaten in Mecklenburg-Vorpommern.

https://www.ndr.de/nachrichten/dossiers/der_norden_schaut_hin/Die-rechte-Szene-in-Norddeutschland,rechtsextremismus179.html

Die rechte Szene in Norddeutschland – Was tun?

Wo sind die Hochburgen der Neonazis in Norddeutschland, was treiben die Rechtsextremen? Wo gibt es Rassismus im Alltag? Wir analysieren die rechte Szene. Und wir geben Tipps, was Sie tun können, wenn Sie Fälle rechter Gewalt und Fremdenfeindlichkeit beobachten oder selbst Opfer werden.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Justizbeamter-unter-Extremismusverdacht,identitaere146.html

Justizbeamter unter Extremismusverdacht

Es sei nicht tolerierbar, wenn der Beamte nicht verfassungstreu ist, so Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Hoffmeister.

Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) lässt nach Informationen des NDR Vorwürfe gegen einen Beamten der Rostocker Staatsanwaltschaft prüfen. Der Mann gilt als Anhänger der rechtsextremen sogenannten „Identitären Bewegung“. Die Gruppierung wird auch in Mecklenburg-Vorpommern vom Verfassungsschutz beobachtet.

Teilnahme an „Identitären“-Demo in Berlin

Es geht um einen Amtsanwalt in Rostock. Amtsanwälte sind Justizbeamte, die einfache Arbeiten eines Staatsanwalts übernehmen, beispielsweise bei Diebstahl- oder Trunkenheitsdelikten. Der 50-Jährige Beamte hat nach Informationen des NDR Nordmagazins Mitte Juni an einer Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Berlin teilgenommen. Auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht er Texte und Fotos mit offen rechtsextremen Bezügen.

Bisher keine Stellungnahme zu Vorwürfen

Pikant: Der Rostocker ist Vorsitzender des Landesverbands des Amtsanwaltsvereins, er sitzt im Hauptpersonalrat des Justizministeriums in Mecklenburg-Vorpommern. Im Dezember vergangenen Jahres war er bei der Ministerin zum Antrittsbesuch. Hoffmeister zeigt sich alarmiert angesichts des Materials, das gegen ihren Mitarbeiter vorliegt. „Das ist natürlich etwas, was nicht tolerierbar ist, jedenfalls dann nicht, wenn es sich herausstellen sollte, dass wir hier einen Beamten haben, der nicht verfassungstreu ist, sondern weit darüber hinaus unterwegs ist.“ Die Generalstaatsanwaltschaft prüft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Der Dienstvorgesetzte, der leitende Oberstaatsanwalt Andrés Ritter, prüft, ob gegen den Beamten ein Disziplinarverfahren eröffnet wird. Die Justizbehörden haben den Mann mit den Vorwürfen konfrontiert, er hat offenbar bisher noch keine Stellung genommen. Auch für den NDR war er nicht zu erreichen.

Möglicherweise Zugang zu sensiblen Informationen

Möglicherweise hat der Mann auch Zugang zu sensiblen Ermittlungsergebnissen, beispielsweise zur „Identitären Bewegung“ oder anderen rechtsextremen Strukturen. Hoffmeister sagte, ihr lägen dazu keine Erkenntnisse vor. Sie lässt sich über den Fortgang der Prüfungen informieren, auch über das Wochenende.

Gruppierung macht Stimmung gegen Flüchtlinge

Die „Identitäre Bewegung“ ist offen ausländerfeindlich und gilt als rechtsextremistisch. Sie wird auch in Mecklenburg-Vorpommern vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Zentrum liegt in Rostock. Die Gruppierung macht vor allem Stimmung gegen Flüchtlinge – in der AfD-Fraktion des Landtags hat sie etliche Sympathisanten, unter anderem den Vize-Fraktionschef Holger Arppe.

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