Geldkürzung durch die ARGE – vermutlich Ostler sendet bedrohliches Foto

Würden Presstituierte die Nationalitätenverbindungen berichten, müßte man nicht Vermutungen anstellen. „(Süd-)Ostler“ erscheint dahingehend möglich, da es nicht allzuviele Länder gibt, in denen man so ohne weiteres  als „Ausländer“ mit Maschinenpistolen posieren kann. Auch gibt es sozusagen notorisch Verdächtige Nationalitäten, deren Hemmschwelle, derartige Bilder zu nutzen und das auch noch spaßig zu finden, besonders niedrig zu sein scheint. Daß das Engelchen im zarten Alter von 35 Jahren um 11.15 mittags noch schlafend vorgefunden wurde, spricht Bände, denn das SEK wird sich bestimmt nicht auf Katzenpfoten in die Wohnung geschlichen haben.

Ich werde langsam geneigt, der Wiedereinführung von Arbeitsdiensten zuzustimmen, wenn nicht ausgewiesen werden kann. Der Mensch braucht Sinn und zumindest eine grundlegende Ordnung, im Sinne eines gesunden Tagesablaufs, sonst versinkt er hinunter in den Sumpf des Vegetierens und kommt auf dumme Gedanken, sofern er überhaupt noch denkt. Einer gewissen Häme kann ich mich aber nicht enthalten, denn die unzähligen Fälle von Überheblichkeit und Unmenschlichkeit, von der man bzgl. dieser sog. ARGE immer wieder hört und liest, ist eine Zeitbombe, die früher oder später einmal explodieren wird. Unter all den Fällen der Bedrohung von ARGE Sachbearbeitern ist diese Fotoaktion bestimmt als „milde“ Gegenwehr einzustufen. Aber hierzulande wird alles stehen und liegen gelassen, wenn auch nur das Wort „Schußwaffe“ gedacht wird. Pawlowscher Reflex.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/sek-einsatz-in-lambrecht/

SEK-Einsatz in Lambrecht

ein Spezialeinsatzkommando (SEK) ist am Donnerstagvormittag in Lambrecht ausgerückt, nachdem ein Mann die Agentur für Arbeit über den Nachrichtendienst WhatsApp bedroht hatte. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Mann der Nachricht ein Foto angefügt, das ihn mit einer Maschinenpistole zeigt.

Um 11.15 betrat das SEK die Wohnung des 35-Jährigen und fand ihn schlafend. Er sagte den Beamten, es sei ein älteres Foto und nur ein Spaß gewesen. Die Maschinenpistole war echt, die Beamten fanden sie aber nicht in der Wohnung. Den bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte das Foto im Jahr 2015 im Ausland bei einem Verwandtenbesuch entstanden sein.
Eine Gefahr für den Mitarbeiter der ARGE oder andere Personen besteht nach Einschätzung der Polizei nicht mehr.

Die Polizei vermutet, Unzufriedenheit über eine gekürzte Geldleistung könnte der Hintergrund der Unzufriedenheit des Mannes gewesen sein. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung eines Verbrechens eröffnet.

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