Bundesregierung stoppt alle DITIB Subventionen – Steuerstatus wird überprüft

und was sagen die vielen Gutmenschengemeinderäte und bahnhofsklatschenden Bürgermeister jetzt dazu? Von jetzt auf nachher sind die hofierten DITIB Muselmanen nicht mehr förderungswürdig, dh.  die Gemeinden müssen sich von nun an für deren bisherige Hofierung und künftige Existenz rechtfertigen. Hoffentlich bekommen die deutsch-Verwalter entsprechende Post ihrer Bürger dazu.

https://www.dw.com/en/germany-cuts-funding-to-largest-turkish-islamic-organization-ditib/a-45297763

Die Bundesregierung werde keine Projekte mehr mit dem größten islamischen Dachverband des Landes finanzieren, sagte das Innenministerium am Donnerstag in Berlin.

Seit Anfang des Jahres hat die Bundesregierung keine Mittel mehr für die türkisch-islamische Union für religiöse Angelegenheiten (DITIB), die durch eine Reihe von Kontroversen in die Schlagzeilen geraten war, bewilligt. Auch die Förderung von Projekten im Jahr 2019 wurde eingestellt.

Der größte Teil der Bundesmittel für die DITIB entfiel auf die Unterstützung von Programmen zur Bekämpfung von Extremismus und die Unterstützung von Flüchtlingen. Seit 2012 wurden der Gruppe rund 6 Mio. € (6,9 Mio. $) zur Verfügung gestellt. Auch das Familienministerium hat Ende letzten Jahres die Genehmigung von Projekten mit der DITIB eingestellt.

Die in Köln ansässige islamische Dachorganisation betreibt mehr als 900 Moscheen, die an das Religionsdirektorat der türkischen Regierung, Diyanet, gebunden sind, das Imame für DITIB-Moscheen zur Verfügung stellt.

Nach dem gescheiterten Putschversuch 2016 in der Türkei wird der DITIB vorgeworfen, der lange Arm des türkischen Staates zu sein.

Einige Imame sollen auf Anweisung türkischer Diplomaten gehandelt haben, um Anhänger der Gülen-Bewegung auszuspionieren, die Ankara für das gescheiterte Putschgebot verantwortlich macht.

In einem weiteren Skandal riefen die Imame der DITIB die Gläubigen auf, für einen türkischen Militärsieg gegen syrische Kurden in Afrin zu beten.

Die DITIB stand im April erneut unter Beschuss, weil sie ein militärisches Reenactment mit türkischen Flaggen und gefälschten Waffen für Kinder „Märtyrer“ veranstaltet hatte. Die DITIB hat sich im vergangenen Jahr auch geweigert, an einem Anti-Terror-Marsch in Köln teilzunehmen.

Wer hier auf Geheiß der türkischen Regierung Nationalismus, Hass auf Christen, Juden oder Menschen ohne Religionszugehörigkeit verbreitet und spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein“, sagte Christoph de Vries, innenpolitischer Sprecher der CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel, am Donnerstag der Bildzeitung.

Die Zusammenarbeit zwischen der DITIB ist in erster Linie Sache der einzelnen Bundesländer, wobei der Bund nur bestimmte Projekte fördert. Einige Staaten haben sich bereits von der DITIB distanziert.

Sevim Dagdelen, der stellvertretende Fraktionschef von Die Linke, forderte, dass die Bundesländer alle Verbindungen zur DITIB abbauen und den Steuerstatus der islamischen Gruppe überprüfen.

„Bund und Länder müssen die Zusammenarbeit mit Erdogans Außenposten in Deutschland auf allen Ebenen einstellen. Es ist zu prüfen, ob die steuerliche Begünstigung des Vereins weiter begründet werden kann.

DITIB ist nicht karitativ, sondern eine Gefahr für die Öffentlichkeit“, sagte der Politiker kurdischer Herkunft in einer Erklärung.

 

Weiterlesen – Türkische Gülen-Bewegung in Deutschland auf dem Vormarsch

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