die lange Liste des Politikerversagens um den verhafteten Messerstecher in Chemnitz

Die Skandale, die rund um den verhafteten Täter von Chemnitz bekannt werden, reißen nicht ab. Jetzt kommt raus, dass der Iraker bei seinem Asylantrag gefälschte Papiere vorlegte. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) handelt es sich bei zwei der von ihm vorgelegten Personaldokumente um „Totalfälschungen“. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner morgigen Druckausgabe.

so schreibt  vortrefflich  https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/totalfaelschungen-chemnitz-killer/

Dabei kann der Fall Yousif A. als typisch für die gesamte Zuwanderungspolitik angesehen werden. Der 22-Jährige kam Ende Oktober 2015 mit Millionen anderen über die Balkanroute nach Deutschland. Keiner musste einen Pass vorlegen, so wollte es die Bundeskanzlerin.

Später hätten ihn die zuständigen Stellen nach Bulgarien abschieben müssen, denn dort hatte er zuerst einen Asylantrag gestellt. Doch auch das scheiterte. Merkel hatte die Dublin-Regelungen kurzerhand außer Kraft gesetzt. So ließen die Behörden einfach eine Frist verstreichen – und A. konnte wie Millionen anderer abgelehnter Asylbewerber in Deutschland bleiben.

Aber jetzt kommt der Hammer: Zweimal habe ihn das Bamf befragt, zuletzt wenige Wochen vor der Tat, so das Magazin: „Yousif A. erzählte den Beamten laut seiner Asylakte, warum er angeblich aus der nordirakischen Provinz Ninive fliehen musste: Er sei dort in ein Mädchen verliebt gewesen und habe Ärger mit dessen Vater und Onkel bekommen. Diese hätten ihn verprügelt und ihn mit einem Messer verletzt.“ Kein Problem: Jetzt sind offenbar schon Liebeskummer und typisch islamische Sitten ein Grund, in Deutschland zu bleiben.

Sehr auffällig: Drei Tage nach dem von ihm angerichteten Massaker hielt das Bamf Yousifs Angaben plötzlich für „unglaubwürdig“ und lehnte, so der „Spiegel“, mit Datum vom 29. August 2018 den Asylantrag des 22-Jährigen ab. Offenbar hat in der Behörde irgendjemand mächtige Panik bekommen, als er merkte, dass man da einen Killer duldete.

Jouwatch hat bereits berichtet, dass Yousif A. sechs Mal verurteilt wurde, ohne eine Haftstrafe antreten zu müssen. Auch, dass sein Asylantrag bereits im Mai 2016 abgelehnt wurde und er über Bulgarien eingereist war, wo er zuvor bereits Asyl beantragt hatten, haben wir heute hier gemeldet. (WS)

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