Skandal: Wikipedia löscht Todesfahrt der Chemnitzer Bürgermeisterin aus dem Personeneintrag

Unserer Frouwe haben wir heute die erste Blutdrucksteigerung zu verdanken, den wir ansonsten durch gesunden Frühsport erreichen.

heimdallwarda hatte in seinem Bericht über Chemnitz noch zu entsprechendem wiki Eintrag als Quelle seiner Information verlinkt. Und nun schwillt einem doch sehr der Kamm… Hoffentlich wachen durch derartige Dreistigkeiten mehr Menschen auf bezüglich der Aufgabe von wikipedia und dem Zustand in diesem Land. Kann man eigentlich auf einen Eintrag in öffentlichem Interesse klagen? Hat das einmal jemand versucht? Juristen unter der Leserschaft?

Ich vermute zwar nicht, weil auch wikipedia Geschädigte noch nicht gerichtlich geklagt haben respektive erfolglos in ihrer Angelegenheit geblieben sind. Bleibt nur die Hoffnung auf alternative Wiki-Plataformen, die soetwas aufzeichnen. Zum Beispiel die in Deutschland auf dem Index stehende Metapedia oder, sofern sie deutsche Belange abdecken, die englischsprachige Wiki.

Frouwe aus ´em Wald: Der schwarze Fleck der roten Bürgermeisterin in ihrer Biografie wurde jetzt bereinigt.

Heute wurde die Wikipediaseite der Chemnitzer Bürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) geändert.
Ein Video dazu:

die berüchtigten Shanghai-Tunnel unter Portland

wer in den letzten Jahren die nicht besonders gut gemachte US Fernsehserie „Grimm“ gesehen hat, wird sich vielleicht gewundert haben, daß diese Geschichte in Portland (Orgeon) spielt. Eine mystische Geschichte, in der es zu der Menschenwelt eine Parallelwelt gibt, die von Mischwesen mit deutschen Artnamen bevölkert wird, die für normale Menschen höchstens dann erkennbar werden, wenn sie ihre Emotionen nicht mehr kontrollieren können, so daß ihre wahre Gestalt zum Vorschein kommt. Diese Parallelwelt kommt immer wieder einmal in Konflikt mit der Normalwelt, wenn sich diese „Wesen“ gegenseitig meucheln und nach dem Versterben eine menschliche Hülle zurückbleibt und als mysteriöser Todesfall von der Polizei nicht aufgeklärt werden kann.

Das reale Portland kann auf eine ebenfalls dunkle Vergangenheit zurückblicken, denn es war ein Ort, wo Menschen lange Zeit spurlos verschwanden. Sie verschwanden aber nicht aufgrund paranormaler Vorgänge, sondern weil es dort ein ausgedehntes Tunnelnetzwerk gibt, das Kriminelle ausgiebig für ihre Zwecke nutzten und vielen Unschuldigen zum Verhängnis wurde. Hier, eine Zusammenfassung der Gesellschaft, die sich heute um diese Tunnel kümmert:

Historischer Kontext der Shanghai-Tunnel – Portland, Oregon: Die dunkle Vergangenheit einer Stadt

 

Einst war diese große Stadt, die wir heute als Portland, Oregon, kennen, eine Flussstadt, deren Anfänge oft nur als eine bescheidene viktorianische Siedlung betrachtet wird. In Wirklichkeit galt sie jedoch wegen des Menschenhandels (shanghaiing genannt) als der gefährlichste Hafen der Welt.

In so berüchtigten Lokalen wie Erickson’s Saloon, Snug Harbor Saloon und Valhalla Saloon wurden Menschen zu ahnungslosen Opfern, die sich plötzlich unter den Straßen der Stadt in dunklen Tunneln wiederfanden, an den Strand geschleppt und für „Blutgeld“ verkauft wurden.

Portland, Oregon, die viktorianisch raffinierte „Stadt der Rosen“ am Willamette River, erwarb sich den Ruf als „Shanghai Capital of the World“ wegen der unkontrollierten Entführungen insbesondere von ahnungslosen Männern.

Diese Männer, vor allem Matrosen, Holzfäller, Cowboys, Schäfer, Leuten, die am Fluss arbeiteten, und andere, die ein unstetes Reiseleben führten und genauso ungezügelt dem Glücksspiel frönten wie sie arbeiteten und lebten, wurden Opfer der schlimmsten Heimtücke, die man sich vorstellen kann. Tausende von ihnen befanden sich in den Klauen von Entführern und Menschenhändlern, die sie entweder gewaltsam von der Straße wegzerrten, mit K.o.-Tropfen im Saloon, der Billardhalle oder der Spielhalle wehrunfähig machten. Sie wurden aus Opiumhöhlen und Puffs herausgefischt oder durch Falltüren, die sich in beinahe allen einschlägigen Etablissements befanden, in die Tunnel befördert.

Auch Frauen mussten vorsichtig sein, wenn sie sich in bestimmte Stadtbezirke wagten. Sie wurden gewarnt, nicht zum Tanzen zu gehen und sich aus Restaurants, Saloons und allgemein aus dem Nachtleben herauszuhalten, denn die Gefahr im Weissen Sklavenhandel zu enden war groß. Viele Frauen verschwanden spurlos und man hörte nie wieder von ihnen.

Die Opfer wurden in kleinen Backsteinzellen oder provisorischen Holz- und Gitterzellen gefangen gehalten, bis sie an die Schiffskapitäne verkauft wurden, die zum Zeitpunkt des Auslaufens ihre Crew nicht vollständig hatten rekrutieren können. Da kamen die Kidnapper gerade recht, die ihre meist bewußtlosen Opfer für $50 bis $55 pro Kopf verkauften. Die Tunnel endeten an der Meeresküste, wo dann die Übergabe erfolgte. Bis die Opfer erwachten, war das schiff längst in internationalen Gewässern und nicht wenige der Entführten kamen erst nach 2 vollen Reisen, also nach 6 Jahren aus ihrer Sklaverei wieder frei – sofern sie diese Zeit überlebten.

Entlang der Portland Waterfront, vom North End (heutige Altstadt, Skidmore Fountain und Chinatown) bis zum South End (heutige südwestliche Innenstadt), verliefen diese „Shanghai Tunnels“, die eine verborgene Welt entstehen ließen. Diese Katakomben waren mit den vielen Salons, Bordellen, Spielsalons und Opiumhöhlen verbunden, die eine große Anzahl von Männern anzogen und zu idealen Orten für die Menschenhändler wurden, um ihre Opfer zu finden. Die Katakomben, die sich unter den Straßen der heutigen Altstadt, Skidmore Fountain und Chinatown schlängeln, liessen Mythen, getragen von Aberglauben und Angst entstehen.

Durch die Zusammenarbeit der Kriminellen mit der  Polizei, Politikern und großen Wirtschaftsbossen wurden diese Viertel am Flussufer berüchtigter als die Barbary Coast.

Portland 1938:

Die mündliche Überlieferung hat die Geschichte des Portland Underground am Leben erhalten. Heute, 150 Jahrespäter, kann man sich mit Touristenführern am Willamette River durch die Shanghai-Tunnel wagen und eine fast vergessene und begrabene Geschichte besichtigen.

Touren der Cascade Geographic Society zeigen die Geschichten der Menschenhändler, die einst West Portland, East Portland, Albina, Northwest Portland, Lair Hill Park, Corbett, St. Johns, Linnton, Brooklyn, Lents, Kenton, Milwaukie, Oregon City, Sucker (heute Lake Oswego) und andere Städte am Wasser und Gemeinden in der Nähe kontrollierten.

Während der Blütezeit des Menschenhandels wurden mindestens 1500 Menschen pro Jahr aus Portland entführt. Die Überreste jener Zeit, die Ruinen, Falltüren, geheime Eingänge und Katakomben, die sich noch immer unter den Gehwegen, Straßen und Gebäuden befinden sind noch immer vorhanden.

und noch ein paar weitere eigenatige Orte in Oregon:

nicht verwunderlich, daß der Ort bis heute Quelle von Geschichten ist, nicht zuletzt von Geschichten über Kinderhandel und okkulten Ritualen.

 

Ein 60 jähriger Deutscher wurde in Kanada Opfer eines minderjährigen Kriminellen

und Kanadier spenden 10.000 Dollar für das deutsche Opfer:

https://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-45324625

Ein 16-jähriger Teenager steht vor einer Reihe von Anschuldigungen u.a. der (versuchten) Erschießung eines deutschen Touristen in Kanada Anfang dieses Monats.

Die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) gab bekannt, dass der Teenager letzten Freitag auf der Stoney Nakoda First Nation in Alberta verhaftet wurde. Der Jugendliche, der nicht genannt werden kann, weil er minderjährig ist, steht vor 14 Anklagepunkten, einschließlich des versuchten Mordes.

Der Tourist, 60, wurde in den Kopf geschossen, als er mit seiner Familie etwa 60 km westlich von Calgary fuhr. Die Schießerei fand am 2. August auf einer Landstraße statt, was die Polizei damals als einen Fall von „road rage“ (eine Art Haßaktivität auf der Strasse) bezeichnete.

Die Familie fuhr nach Osten entlang der Autobahn, als eine schwarze Limousine an ihrem SUV vorbeifuhr. Jemand in der Limousine rollte das Autofenster herunter und feuertegezielt auf den Fahrer. Der SUV kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Die Polizei gab kein Motiv für die Schießerei an, sagte aber, es gebe keinen Konflikt zwischen dem Touristen und dem Verdächtigen, der zu dem Vorfall führte.

Der 60-jährige Mann hat die Schießerei überlebt und ist inzwischen nach Deutschland zurückgekehrt. RCMP Cpl Curtis Peters sagte, die Verhaftung des Verdächtigen sei das Ergebnis „guter, altmodischer Polizeiarbeit“.

Er sagte, dass deutsche Chirurgen die Kugel erfolgreich aus dem Gehirn des Mannes entfernt haben und dass sie zur forensischen Untersuchung nach Kanada geschickt wird, um sie mit einer Schusswaffe zu vergleichen, die bei dem Verdächtigen gefunden wurde.

Cpl Peters sagte, die Schießerei sei eine „lebensverändernde Verletzung“ für das Opfer. „Er hat einen sehr langen Weg der Genesung vor sich.“

Eine Spendenaktion sammelte 10.000 $ (13.000 C$; 7.800 £) für die Familie, um sie nach dem Vorfall zu unterstützen.

Anne & Frank Bäckerei muß seinen Namen ändern und was das mit Chemnitz und der Demokratie zu tun hat

Zuersteinmal nach Amsterdam: Der Eigentümer der Amsterdamer Bäckerei, der sein Ladengeschäft Anne & Frank nannte, ist sich keiner Schuld bewußt und wollte nur einen gutklingenden Namen für seinen Laden, der sich tatsächlich nicht weit vom angeblichen Wohnort des Mythos Anne Frank, die in Bergen Belsen an Typhus gestorben sein soll, befindet. So wie sich ein Cafe am Englischen Garten nach dem in der Nähe befindlichen „Monopteros“ nennt, oder eine Studentenkneipe in Uni-Nähe „Campus“ oder ein Bier „Prinz Luitpold“. Warum der Eigentümer Roberto nun den Namen ändern muß, dürfte der werten Leserschaft klar sein (weiter unten der Originalartikel): der angeblich öffentliche Aufschrei ob der Blasphemie, der Holocaust-Lästerung und Ketzerei soll diese Wirkung gezeitigt haben. Doch es war nicht die allgemeine Öffentlichkeit, die sich empörte, es war das Anne-Frank-Zentrum und seine Priesterschaft. Aber was hat das nun mit Chemnitz zu tun?

An Chemnitz wird überdeutlich, daß es nun massiv zu Verteilungsschlachten kommt. Verteilungsschlachten zwischen den linken pseudo-gutmenschlichen Gruppierungen um den besten Futterplatz, um den Rang als schützenswerteste Minderheit.

Wie bereits Noam Chomsky sagte: Die allererste Aufgabe einer Demokratie ist immer und ausschließlich, Minderheiten vor der Mehrheit zu schützen.

Nun, da das immer mehr Demokratten erkannt haben, wird die Luft dünn, weil sich die Gesellschaft in immer mehr und weitere Minderheiten auffächern und aufspalten läßt, die alle „besonderen Schutz“ geniessen wollen (sprich besonderen Zugang zu Futtertrögen für sich beanspruchen). Es herrscht inzwischen ein vollständiger Krieg nicht unter den Minderheiten, sonderen unter denen, die sich Minderheiten nutzbar machen, um sich an ihnen zu bereichern und sich mit ihrer Hilfe Macht und Einfluß anzueignen.

Besonders hart trifft der neue Verteilungskampf die alteingesessenen Minderheiten-Jammerer, wie eben das Anne Frank Zentrum, aber auch Behindertenverbände. Sie sehen sich plötzlich einem Wust von unzähligen „diskriminierten Minderheiten“ gegenüber, mit denen sie nun um Aufmerksamkeit, Rechte und Fördergelder konkurrieren müssen. Angebliche und künstlich extrahierte Minderheiten, die – anders als Kranke und Behinderte – mit einer Massivität und Penetranz für sich eintreten und sich organisieren können, die ihresgleichen sucht und tatsächliche Minderheiten locker flockig ins Abseits katapultieren.

Was aus solch einem Minderheitenkrieg entsteht, das sieht man in Chemnitz, wo verschiedene schützenswerte Minderheiten so miteinander in Konflikt geraten, daß die Grundlage dieser Ideologie, die Anschauung der Minderheit als ausschließliches Opfer, nicht mehr trägt. Und Opfer muß eine Minderheit immer sein, ansonsten ist sie nicht mehr auf Schutz angewiesen, sondern kann sich selbst schützen und aus ist es mit dem lukrativen Futtertrog für lau, aus ist es mit der Rechtfertigung für Sonderbehandlung und Ausnahmeregelungen, aus ist es mit Sondermitspracherechten in den Zirkeln der Macht, aus ist es mit dem Heiligenschein der Philantrophie und des Gutmenschentums.

Das erkennen nun aber auch die alten Minderheiten, die um ihre herausragende und bisher anerkannte Opferreputation fürchten müssen. Was tun sie? Sie beginnen Allianzen zu schmieden. Allianzen über die Otto-Normalverbraucher sich nur wundern kann, weil sie so überhaupt nicht zusammenpassen wollen. Wie Juden und Moslems oder Iraker und Syrer, oder Zigeuner und Juden oder LGBT und Moslems, um nur einige wenige zu nennen. Alle diese Allianzen sind ausschließlich deshalb „lebensfähig“, weil man sie über den gemeinsamen Feind und das gemeinsame Ziel zusammenschweissen kann. Der gemeinsame Feind heißt der Deutsche und das gemeinsame Ziel ist das deutsche „Geld“ an sich zu bringen und an die politische Macht zu kommen.

Ähnliches geschieht selbstverständlich auch in umd mit anderen Nationen, nur dort ist es nicht ganz so leicht wie in Deutschland. Ben Goldstein von Goldsteinweb hat in einem Kommentar sehr treffend darauf hingewiesen, wie angebliche Minderheitenvertreter in jedem Land die historischen Schwachstellen für ihre Erpressungen benutzen und die Regierungen unwillig und unfähig sind, dem Treiben einen Riegel vorzuschieben. cui bono…

hier der Artikel zu Anne&Frank Bäckerei:

https://www.independent.co.uk/news/world/europe/anne-frank-bakery-amsterdam-change-name-outcry-roberto-a8511976.html

Der Protest gegen die Namensgebung soll selbstverständlich aus der breiten und empörten Öffentlichkeit gekommen sein. Das darf bezweifelt werden. Viel wahrscheinlicher dürfte er aus der Ecke des Anne Frank Centre gekommen sein, das sich nicht nur anmaßt, sich „Menschenrechts Organisation“ zu nennen und oberhoheitlich über Buch und Wahrheit gleichnamiger Person zu bestimmen, sondern auch unbehelligt die Politik des amerikanischen Präsidenten Trump mit der nationalsozialistischen Regierung vergleichen darf: „Die Menschenrechtsgruppe verglich die Präsidentschaft von Donald Trump mit den „eskalierenden Schritten der Unterdrückung“, die zum Holocaust führten.“  https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/anne-frank-centre-donald-trump-america-president-hitler-nazi-germany-alarming-parallels-warning-a7884731.html

dazu zählen angeblich:

  • „der Präsident schafft seine eigenen Medien“,
  • „er nutzt die Jugend bei einer Kundgebung aus“ und
  • „er verteufelt Menschen, die anders glauben, anders aussehen oder lieben“.

der post schließt mit den Worten: „Nie wieder soll soetwas irgendeinem Menschen geschehen.“ Ausgenommen davon sind sicherlich die angeblich rechten und bürgerlichen Unter- oder Nicht-Menschen.

Der post erwähnte nicht ausdrücklich Trump oder Hitler, aber der Exekutivdirektor des Zentrums sagte, der Vergleich sei beabsichtigt. Er sagte Newsweek: „In den 1930er Jahren führte Deutschland eine Reihe von eskalierenden Schritten der Unterdrückung ein, einschließlich

  • Dämonisierung,
  • Diskriminierung und
  • Isolierung gefährdeter Gemeinschaften,

die an das erinnern, was wir heute erleben. Dieser Vergleich ist gerecht, und den Vergleich nicht zu machen, wäre ein Verstoß gegen unsere Pflicht, „nie wieder“ für irgendein Volk zu sorgen.“ wiederum ausgeschlossen selbstverständlich das Deutsche Volk, das ja nicht „irgendein“ Volk ist.

Herr Goldstein sagte, er wolle den Holocaust nicht „trivialisieren“, indem er Trump mit Hitler gleichsetzte, der den Mord an Millionen von Menschen überwachte.

Aber (die Linken sind notorische Relativierer, das gehört zu ihrer Pathologie) er fügte hinzu: „Ebenso ist es verantwortlich und sogar unser moralischer Imperativ, auf Parallelen zwischen den heutigen Aktionen der Trump-Administration und den Aktionen Deutschlands in den 1930er Jahren vor dem Holocaust hinzuweisen“. Wenn Rechte diese Argumentationslinie verfolgen, werden sie wohl verurteilt und die Linxinnen schreien Blasphemie! Ketzerei! Die unheimliche Ähnlichkeit zwischen Trump und Truman:
Trump sagt: ‚Unsere Atombomben sind stärker und mächtiger als je zuvor‘.

Herr Goldstein ist ein vehementer Kritiker von Herrn Trump und er beschuldigt den Präsidenten, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nicht zu bekämpfen und er verurteilt dessen Politik gegenüber Flüchtlingen und Einwanderern. diese Jammerei wird nun schon sehr sehr langweilig.

Trumps Bemerkungen wurden oft unter dem Namen des Anne-Frank-Zentrums gemacht, was zu dem Vorwurf führte, dass er das Erbe der Tagebuchschreiberin des Zweiten Weltkriegs politisierte. Ja, die Hohen Priester des A.F.Zentrums sehen es nicht gern, wenn man ihre Autorität und Deutungshoheit untergräbt.

Die Gruppe, die ihren Sitz in New York hat, sagt, sie “ bekämpft Vorurteile und Diskriminierung und setzt sich für eine freundlichere und gerechtere Welt ein, von der Anne Frank träumte“. Die gemeinnützige Organisation teilt auf ihrer Website mit, dass sie 1959 von ihrem Vater Otto als amerikanische „Freundesorganisation“ für das Anne Frank Haus in Amsterdam gegründet wurde.

 

Zero Hedge erklärt wie wir zu parasitären Eliten kamen

Kombinieren Sie Finanzialisierung, Neoliberalismus und moralischen Bankrott, und Sie enden mit räuberischen, parasitären Eliten.

Wie wurden unsere finanziellen und politischen Eliten zu räuberischen Parasiten? Einige werden antworten, dass Eliten schon immer räuberische Parasiten waren; so verlockend es auch sein mag, eine solche pauschale Verunglimpfung von Eliten anzubieten, man übersieht dadurch die Epochen, in denen die Eliten durch ihre Bewältigung exestenzieller Krisen aufgestiegen sind.

Am Beispiel Rom kann man das verdeutlichen:

Wie der Historiker Peter Turchin in seinem Buch „War and Peace and War: The Rise and Fall of Empires“ erklärte, war ein zentrales Merkmal der Elite der frühen Republik ihre Opferbereitschaft: „Im Gegensatz zu den egoistischen Eliten der späteren Epochen hat die Aristokratie der frühen Republik ihr Blut und ihren Schatz im Dienste des Gemeinwohls nicht verschont. Als 50.000 Römer, und damit 20% der gesamten römischen arbeitenden Bevölkerung, in der Schlacht von Cannae umkamen, verlor der Senat im Vergleich dazu fast 30% seiner Mitglieder. Dies deutet darauf hin, dass die Senatorenaristokratie eher in Kriegen getötet wurde als der Durchschnittsbürger…

Die wohlhabenden Klassen waren auch die ersten, die freiwillig zusätzliche Steuern zahlten, wenn sie gebraucht wurden…. Eine abgestufte Skala wurde verwendet, in der die Senatoren am meisten zahlten, gefolgt von den Rittern und dann anderen Bürgern. Darüber hinaus dienten Offiziere und Zenturios (aber keine gewöhnlichen Soldaten!) ohne Bezahlung in der Armee, was dem Staat 20 % der Lohnsumme der Legion einsparte.

Das reichste Prozent der Römer in der frühen Republik war nur 10 bis 20 Mal so reich wie ein durchschnittlicher römischer Bürger.“

Vergleicht man das alles mit der Situation in der Spätantike Roms,dann hatte nun“ein durchschnittlicher römischer Adliger der Senatorenklasse einen Wert von 20.000 römischen Pfund Gold hatte. Es gab keine (mit den kleinen Landbesitzern des dritten Jahrhunderts v. Chr. vergleichbare) „Mittelschicht“ mehr; die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung bestand aus landlosen Bauern, die im Besitz von Adligen waren. Diese Bauern hatten kaum Eigentum, aber wenn wir es (sehr großzügig) auf ein Zehntel eines Pfunds Gold schätzen, würde das Wohlstandsgefälle 1: 200.000 betragen! Die Ungleichheit wuchs sowohl durch die Reichen, die reicher wurden (die späten kaiserlichen Senatoren waren 100 Mal reicher als ihre republikanischen Vorgänger), als auch durch die Verarmung der Mittelschicht.“

Sehen Sie Ähnlichkeiten mit den heutigen Realitäten, die in diesen Charts dargestellt sind?

https://www.zerohedge.com/sites/default/files/inline-images/income-inequality9-15.jpg?itok=JPcvTlOF

https://www.zerohedge.com/sites/default/files/inline-images/income-growth4-15.png?itok=PLSOjxO7

Korrespondent Jim B. fasste die Studie des Historikers Arnold Toynbee über den Aufstieg und Fall der Zivilisationen zusammen: „Zivilisationen scheitern, wenn ihre Eliten von einer bewunderten, dynamischen, kreativen Klasse zu einem verachteten Establishment korrupter Rentner werden, einer etablierten, regierungsunfähigen Klasse.“

Ich würde den Rutsch in selbstsüchtige Parasiten auf drei Dynamiken zurückführen: Finanzialisierung, Neoliberalismus und moralischer Bankrott.

https://www.zerohedge.com/sites/default/files/inline-images/financialization-curve2016.jpg?itok=3MTgrc9P

Während die Definitionen der Finanzialisierung variieren, ist meine folgendermaßen:

Financialization ist die

  • Massenkommerzialisierung von Schulden und
  • schuldenbasierten Finanzinstrumenten,
  • die durch bisher risikoarme Vermögenswerte abgesichert sind,
  • eine Pyramide aus Risiko und spekulativen Gewinnen,
  • die nur durch einen massiven Ausbau von Niedrigzins-Krediten und Hebel möglich ist.

Eine andere Möglichkeit, die gleiche Dynamik zu beschreiben, ist über die Folgen der Finanzialisierung:  wenn Hebelwirkung und Informationsasymmetrie (also ungleicher Zugang zu Informationen und damit ungerechter Wissenvorteil) die Innovation und produktiven Investitionen als Quelle der Wertschöpfung ersetzen.

Neoliberalismus ist der Glaube, dass die soziale Ordnung durch Märkte definiert und geschaffen wird, also der (irrige) Glaube, daß wenn Märkte frei sind,  auch die Teilnehmer, die Gesellschaft und die politische Ordnung frei seien.

Dieser konzeptionelle Rahmen ist die perfekte Voraussetzung für die Dominanz des kreditbasierten, fremdfinanzierten Kapitals, d.h. des Neofeudalismus.

In einem „freien Markt“ können diejenigen, die Zugang zu nahezu unbegrenzten Geldquellen haben, jeden überbieten, der auf Ersparnisse aus dem Erwerbseinkommen angewiesen ist, um Kredite zu finanzieren.

In einem „freien Markt“, in dem diejenigen mit Zugang zu Fremdkapital und unbegrenzten Krediten gleichberechtigter sind als alle anderen, ist die Fähigkeit der Lohnempfänger, Mietwohnungen, landwirtschaftliche Nutzflächen und Waldflächen zu erwerben, durch das Finanzsystem begrenzt.

Der moralische Bankrott unserer finanziellen und politischen Eliten ist eine Selbstverständlichkeit: Kombiniert man Finanzialisierung, Neoliberalismus und moralischen Bankrott, erhält man räuberische, parasitäre Eliten.

Monsanto-Bayer Klage die Zweite

Nachdem Monsanto nun eine quasi deutsche Firma geworden ist, ist der jahrzehntelang allmächtige Konzern zum Abschuß freigegeben. Zuerst die 300 Mio Entschädigung an eine Einzelperson wegen Roundup und nun darf Vietnam seine Klage wegen 3 Millionen Opfer von Agent Orange durchziehen, was Bayer locker den Todesstoß versetzen könnte. Jahrzehntelang war Monsanto unangreifbar, jeder Versuch sich gegen ihn zu wehren war existenzruinierend, Vietnam war chancenlos, das darf sich nun ändern.

Vietnam Demands Monsanto Finally Be Held Liable Over Agent Orange

https://www.zerohedge.com/news/2018-08-28/vietnam-demands-monsanto-finally-be-held-liable-over-agent-orange

Chemnitz – eine Kabale?

Wie bereits Oliver Janich in den Raum gestellt hat, irgendwie stinkt das alles. Nachdem geradezu zeitgleich  mit dem Vorfall in Chemnitz die internationale Linke  (wie hier auf dem Blog berichtet) einen großen englischen Deutschland-Naziland-Weltmacht-Aufrüstungs-Hass Artikel gebracht hat und selbst ausländische Medien Chemnitz mit der Nazi-Bewegung gleichsetzen, obwohl das anhand der Faktenlage völlig unlogisch ist, muß man sich fragen, wer hier welche Strippen zieht und welche Ziele verfolgt werden. Und: was ist so dringlich, daß man das erstbesten event dafür nehmen muß, auch wenn dieses sich überhaupt nicht eignet? Die Kasnerin hat derweilen Termine in Afrika…

Können es auch ausländische Geheimdienste sein, die die Merkelgang für die Abwendung von den USA und den freundlichen Empfang von Putin medial abmahnen und zum Handeln zwingen wollen? Oder sind die letzten Reste der Clinton-Obama Bande hier aktiv und wollen die deutschen Volkszertreter in der Durchsetzung ihrer antideutschen Ziele unterstützen, indem sie der Welt vorgaukeln, Mutti Merkel würde rigoros gegen Nazis im Land vorgehen, wenn sie mit Seehofer und Co. den Polizeistaat durchziehen? Oder ist Chemnitz tatsächlich nur die Ausgeburt absoluten Volksverrats und Inkompetenz und das Ausland schaut verwundert zu? Wobei „nur zusehen“ tun sie nicht, wenn sie aktiv ein falsches Bild bei der ausländischen Leserschaft verbreiten.

die ausländische Lügen- und Lückenpresse über Chemnitz

Beispiel The independent: https://www.independent.co.uk/news/world/europe/chemnitz-far-right-protests-germany-anti-fascist-neo-nazis-angela-merkel-a8510796.html

Auszug: … Neonazistische Demonstranten gingen auf die Straße, nachdem ein 35-jähriger deutsch-Kubaner in den frühen Morgenstunden von zwei Migranten aus dem Irak und Syrien erstochen worden sein soll. – Mord in deutscher Stadt führt zu rechtsextremen Demonstrationen – Spontane Proteste brachen in dieser Nacht aus, wobei ein Mob Berichten zufolge Ausländer aus Rache für den Mord verfolgte und angriff. Das veranlasste mehr als 1.000 linke Aktivisten, sich in einer zweiten Nacht der Unruhen am Montag der rechtsextreme Gruppe entgegen zu stellen.

Die antifaschistischen Demonstranten riefen „Nazis raus“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ bei einer größeren Gruppe von rechtsextremen Demonstranten, die mit „Wir sind lauter, wir sind mehr“ und „Lügenpresse“ antworteten. Die Behörden haben zugegeben, dass zu wenige Beamte eingesetzt wurden, um die Proteste zu bewältigen, nachdem ihnen die Aufnahmen gezeigt haben, dass sie nicht verhindern konnten, dass rechtsextreme Aktivisten die Polizeilinien durchbrechen….

original:

Neo-nazi protesters took to the streets after a 35-year-old German-Cuban man was allegedly stabbed to death by two migrants from Iraq and Syria in the early hours of Sunday morning. Murder in German city leads to far-right demonstrations. Spontaneous protests erupted that night, with a vigilante mob reportedly chasing down and attacking foreigners in revenge for the killing.It prompted more than 1,000 left-wing activists to turn out and face off against the far-right group during a second night of unrest on Monday. The anti-fascist demonstrators chanted “Nazis out” and “There’s no right to Nazi propaganda” at a larger group of far-right protesters, who responded with “We are louder, we are more” and “Lying press”. Authorities have admitted too few officers were deployed to manage the protests after footage showed them struggling to prevent far-right activists breaking through police lines.

allein der letzte Abschnitt zeigt, wessen Geistes Kind das ist:

… Der Zentralrat der Juden in Deutschland verurteilte die Gewalt und nannte sie eine „bürgerliche Pflicht, sich gegen die Rechte zu stellen„. „Es darf in Deutschland nie wieder akzeptiert werden, dass Menschen wegen ihrer Äußerungen oder ihrer Herkunft angegriffen werden„, fügte Ratsvorsitzender Josef Schuster hinzu. Die Polizei wurde kritisiert, weil sie die Gewaltausbrüche nicht eindämmen konnte, was zur Absage des dreitägigen Festivals führte.“

Definitiv Lügen- und Lückenpresse am Werke, denn es waren Bürgerproteste und eine wahrscheinlich rassistische moslemische Migrantengang hat womöglich unter Beteiligung von 15 weiteren Kriminellen einen Farbigen umgebracht und zwei Russlanddeutsche schwer verletzt.

im Original:

…Germany’s Central Council of Jews condemned the violence, calling it a “civic duty to stand against the right-mob.”

“It must never again be accepted in Germany that people are attacked because of their statements or their background,” added council president Josef Schuster.

Police have faced criticism for their failure to contain the outbreaks of violence, which led to the cancellation of the three-day festival.

Was sich mit dem Anlass „Chemnitz“ so alles Bahn bricht

Aufstand, Aufruhr, dreckige kleine Geheimnisse, die Hoffnung auf Veränderung (https://derwaidler.wordpress.com/2018/08/27/chemnitz-zuendet-diesmal-der-funke/) , Dekadenz der Eliten, Linx-Gutmenschen Hass (Theaterautor R. Woop fordert: „Napalm auf Sachsen“), zweierlei Maß beim Fratzenbuch (Woop wurde auf fb ersteinmal nicht gesperrt), der Polizeistaat gegen das Volk (Bundesinnenminister Seehofer will Bundespolizisten nach Sachsen schicken), eine brodelnde Gerüchteküche (es gibt mindestens 2 völlig unterschiedliche Versionen des Geschehens), den Verdacht der Instrumentalisierung von Chemnitz durch die deutsche Regierung; https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/08/28/bluttat-in-chemnitz-wird-das-wahre-motiv-verschwiegen/ – der getötete Daniel war laut Recherche sehr links und noch dazu farbig und bekam auf seiner fb Seite likes von extremen Linken. Warum wurde dann dessen Tod von den dumpfen Linken als Tod eines Nazis geradezu gefeiert? Sehr interessanter Beitrag von Oliver Janich.

Stimmungsmache auch von Seiten der „Rechten“, die weiterhin betonen, 3 Deutsche seien Opfer geworden, obwohl das a) nicht bewiesen ist und b) auch keine Rolle spielt. Fakt ist: 2 illegal ins Land gelassene Migranten haben drei Menschen, die sich rechtmäßig in diesem Land aufhalten, niedergestochen. Ob diese drei Deutsche sind oder nicht, das spielt für dieses Verbrechen absolut keine Rolle.

Weiterhin die Angst der Politdarsteller vor dem Volk, selbst wenn es nur ein paar tausend sind (Kasnerin, Wendehals und Sachsens Ministerpräsident Kretschmer: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/seehofers-buergerkriegsrhetorik-bundespolizei/) , das Herumgeiere des FDP Mannes Kubicki, der versucht, etwas zusammenzureimen und einmal von nicht-integrierten und enttäuschten „Ostdeutschen“, also das Lumpenproletariat der BRiD, als Opfer Kasnerischer Politik fabuliert und andererseits die Demonstration der Chemnitzer derart kommentiert, daß man ihm weder nachsagen kann, er ist dafür, noch er ist dagegen. Hauptsache die Kasnerin ist schuld und er verscherzt es sich nicht mit den linken (die Chmenitzer „AUSSCHREITUNGEN!“ ohne dazu zu sagen, daß die einzigen, die ausgetreten – äh ausgeschritten sind, die Antifanten waren und nicht etwa die Chemnitzer Bürger.)

Alle Politdarsteller blasen in das selbe Horn: das Volk muß diszipliniert werden! Koste es was es wolle.

Und die Bayern Antifanten-Grüne Katha Schulze benimmt sich wie die Kommunisten anno 1930 im Strassenkampf vor Hitlers Machtergreifung, wenn sie schreit: Nicht wir werden weichen, ihr werdet weichen! https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/bayerns-spitzen-gruene/ und völlig absurd aus einem sicherheitsrelevanten Vorfall einen ideologischen Kampf gegen Nazis aus der Mottenkiste macht. Wahrscheinlich war sie allzulange am Münchner Campus und sieht sich in einer Art von Wahn als moderne Sophie Scholl. Das vernichtete Menschenleben, das Leid der Familie… spielt im Kampf für die Internationale keine Rolle.

Insbesondere, wenn es sich herausstellen sollte, daß der getötete junge Mann kein Bio-Deutscher war, sollten alle erfolgreichen Ausländer in Deutschland spitze Ohren bekommen, denn auch sie werden eiskalt von diesen Menschenächtern geopfert werden, wenn es opportun erscheint. Bei der Bundestagwahl haben entgegen landläufiger Meinung überaus viele Türken und Griechen NICHT Grün gewählt, denn sie sahen in Grün eine massive Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Selbständigkeit als Kleinunternehmer.

 

 

World Socialist Website vermutet: Deutschland bereitet sich auf WKIII vor

ich bin ein Gegner des Alarmismus, doch hier sollte man hellhörig werden, auch oder gerade weil es von den Sozialisten kommt, die mit antideutscher Propaganda äußerst gerne hausieren gehen und nichts sehnlicher wünschen, als daß Deutschland wieder zum Feindbild Nr. 1 in der Welt würde, damit nicht nur ein Bomber Harris sich zu einem Schwerverbrechen andient. Aber die Analyse beinhaltet auch einige Aspekte, die man nicht so ohne weiteres beiseite wischen kann und Anlass zur Sorge geben können. Übersetzung ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Hervorhebungen durch heimdallwarda.

Von Johannes Stern 28. August 2018

www. wsws .org /en /articles /2018/08/28/germ-a28. html

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit stellte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen Ende Juli die neue Politikdoktrin der Armee vor.

Das 87 Seiten starke Dokument unterstreicht, was die Große Koalition und die gesamte deutsche Regierungselite hinter dem Rücken der Bevölkerung planen: die massive Aufrüstung der Armee in Vorbereitung auf große Militäroperationen und die Aussicht auf einen dritten Weltkrieg.

Kernstück der Politikdoktrin ist die „operative Orientierung“, d.h. die Vorbereitung aller militärischen und zivilen Kräfte auf den Krieg.

„Die Armee folgt dem Prinzip „Konzentration auf die Operation. Das gemeinsame Denken und Handeln der Armee muss darauf ausgerichtet sein, die Armee rasch in die Lage zu versetzen, über das gesamte Spektrum ihrer Aufgaben zu operieren und einsatzbereit zu bleiben. Die operative Ausrichtung erfordert das Selbstbewusstsein, dass nicht nur die im Ausland operierenden Streitkräfte, sondern alle militärischen und zivilen Angehörigen der Armee – unabhängig davon, wo sie dienen – ihren Beitrag leisten, einschließlich der Reservisten„, heißt es in dem Dokument auf Seite 11.

Es folgen Aussagen wie „Einsatzorientierung verlangt von allen Angehörigen der Armee ein hohes Maß an physischer und psychischer Robustheit sowie persönlicher Flexibilität und Mobilität“, „Unabhängige Infrastruktur, Einrichtungen, Truppenteile und Fähigkeiten müssen gestärkt und widerstandsfähig gemacht werden“ und „Ziel ist es, die Armee auf bekannte und neue Herausforderungen, Risiken und Bedrohungen im gesamten Spektrum der Aufgaben und Intensitäten vorzubereiten.“

Im fünften Kapitel mit dem Titel „Voraussetzungen für das Fähigkeitsprofil der Armee“ heißt es: „Konventionelle Angriffe auf Bündnisgebiet, insbesondere an den Außengrenzen, sind zu erwarten.“

„Die Armee muss die Fähigkeit erhalten, in diesem Gebiet zu operieren. Sie muss über die Kräfte und Mittel verfügen, die sie nach einer kurzen Mobilisierung an den Grenzen oder außerhalb des Bündnisgebiets einsetzen kann. Dazu gehören auch strategische Einsatzmöglichkeiten. Die Möglichkeit einer frühzeitigen Reaktion auf die Identifizierung konkreter Angriffspläne kann durch die Fähigkeit unterstützt werden, auf sich abzeichnende Krisen zu reagieren. Die kollektive Verteidigung innerhalb des Bündnisgebiets kann von kleinen Operationen bis hin zu einem äußerst anspruchsvollen Einsatz im Rahmen einer sehr großen Operation sowohl innerhalb als auch außerhalb des Bündnisgebiets reichen.

Vorbereitungen für den Krieg gegen wen?

Das Verteidigungsministerium und die Armeeführung erklären in der neuen „Doktrin“, die sich auf die verrückten Aufrüstungspläne der 1930er Jahre stützt, nicht, wer oder was das Ziel der „sehr großen Operationen“ sein wird. Vielleicht wird sich wieder einmal eine Operation gegen Russland richten, das im Zweiten Weltkrieg von Hitlers Wehrmacht überfallen und für einen schrecklichen Vernichtungskrieg ins Visier genommen wurde und nun von der NATO militärisch umzingelt und bedroht wird?

Oder gegen die Vereinigten Staaten, die unter Präsident Donald Trump die Schutzmacht der Nachkriegszeit aufgegeben haben und wieder ein politischer Gegner sind?

Oder gegen Deutschlands Nachbarn Frankreich und Polen, mit denen Berlin (vorerst) militärisch und politisch eng zusammenarbeitet, die aber historisch gesehen die militärischen Ziele des deutschen Imperialismus waren? den Busenfreund Macron, den die Kasnerin an Deutschlands Steuerzahlerbusen nährt, darf man getrost als Feind streichen.

Junge Menschen und Arbeiter in Deutschland und der ganzen Welt haben ein Recht darauf zu wissen, was in den Köpfen der Politiker und Generäle vorgeht!

Die „Doktrin“ lässt keinen Zweifel daran, dass sich das deutsche Militär trotz seiner beiden katastrophalen Niederlagen in den Weltkriegen wieder auf große Kriege vorbereitet.

„Für eine sehr große Operation müssen schnelle Schläge und Folgemaßnahmen geplant werden. Sie müssen in einem hybriden Konflikt wirksam sein, da er sich über das gesamte Spektrum seiner Auswirkungen, in all seinen Dimensionen, in einer gemeinsamen, multinationalen Streitmacht und in allen Arten von Operationen entwickelt und eskaliert. Zu Beginn einer sehr großen, hochintensiven Operation ist ein riesiger Einsatz von leicht verfügbaren Kräften und Geräten notwendig. Es werden Vorkehrungen getroffen, um das Personal und das Material zu regenerieren.“

Das verrückte Szenario beinhaltet sogar die Möglichkeit eines Atomkriegs. Im Abschnitt „Landes- und Bündnisverteidigung im Rahmen der NATO und der Europäischen Union“ heißt es: „Letztlich kann das gesamte Gebiet des Bündnisses, sein gesamtes Spektrum an staatlichen und sozialen Aktivitäten, schnell zum Ziel feindseliger Handlungen werden. Der Fortbestand der doktrinären Grundlagen und die praktische Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen ergänzen dies. Die Armee mit ihrem Einheitskorps muss in der Lage sein, innerhalb eines kurzen Vorbereitungszeitraums die gesamte Bandbreite ihrer Fähigkeiten bis hin zu großen kampfbereiten Einheiten innerhalb und außerhalb des Bündnisgebiets für die kollektive Verteidigung einzusetzen.

Andere Teile der „Doktrin“ erinnern an Goebbels‘ Aufruf zum „totalen Krieg“.

Die Armee muss beispielsweise „in der Lage sein, die Einsatzfähigkeit im Wesentlichen der eigenen Einrichtungen ohne Abhängigkeit von Dritten und bei schwerwiegenden Störungen sicherzustellen“. Unabhängig davon können die Streitkräfte und Einrichtungen als subsidiäre Unterstützungsdienste innerhalb eines rechtlichen Rahmens eingesetzt werden, insbesondere mit Fähigkeiten, die von zivilen Diensten nicht aufrecht erhalten werden können, z.B. aufgrund ihrer Abhängigkeit von Freiwilligen“.

In einem Abschnitt mit der Überschrift „Wirkung“ heißt es: „Die Kontrolle und Sicherheit in den Bereichen wird durch überlegene Effektivität innerhalb der operativen Führung gesichert und aufrechterhalten. Erfolgreiches Funktionieren und die Kontrolle über die Bereiche sind entscheidend für die Erfüllung der operativen Ziele. Die Armee muss in der Lage sein, allein oder im Rahmen eines Bündnisses eine effektive Überlegenheit in allen Dimensionen und auf allen Ebenen der Intensität zu erreichen.“

Globale Eroberungskriege und die Vorbereitungen für einen solch massiven Krieg gehen Hand in Hand mit dem Wunsch der deutschen Regierungselite, sich militärisch auf der Weltbühne durchzusetzen.

Im Abschnitt „Internationales Krisenmanagement“ heißt es: „Die Anforderungen reichen von präventiven Maßnahmen angesichts sich entwickelnder Krisen bis hin zu zeitlich begrenzten, hochintensiven Krisenreaktionsoperationen und langfristigen Stabilisierungsmissionen im Rahmen des Sicherheits- und Nachkrisenmanagements. Dazu gehören auch Beiträge zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Bedrohungen im Cyberspace und Weltraum, neue Bedrohungen anderer Art sowie die Durchsetzung von Embargos und Sanktionen und die Demonstration militärischer Gewalt zur Unterstützung diplomatischer Bemühungen bei der Krisenbewältigung“.

Hier geht es ausdrücklich um die Durchsetzung der geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Imperialismus.

„Wenn sich die Sicherheitslage in einer Region oder einem Gebiet verschlechtert und deutsche Interessen betroffen sind,(mußte wegen solcher Aussage nicht einmal ein Bundespräsident den Hut nehmen? hmmmm) kann die Armee mit einer Vielzahl von militärischen Aktionen am unteren Ende des Eskalationsspektrums reagieren, unter anderem mit der Unterstützung diplomatischer Maßnahmen. Mit der Präsenz militärischer Stärke in einer krisengeschüttelten Region mit Kräften zu Lande, in der Luft oder auf See kann ein Angreifer ohne Ausbruch eines offenen Konflikts von seinen Plänen abgehalten werden. Schutzeinsätze und Konvois in Krisengebieten dienen der Sicherung von Schifffahrtsrouten, Flugverkehr und Handelsrouten sowie der Erhöhung der Mobilität und Einsatzbereitschaft“.

Nachdem die Bundesregierung 2014 die Ära der militärischen Zurückhaltung für beendet erklärt und 2016 ein neues Weißbuch für die Armee veröffentlicht hat, erklärt sie nun offen, dass Deutschland bei künftigen internationalen Militäreinsätzen eine Führungsrolle übernehmen wird. „Die Armee hat sich verpflichtet, die im Weißbuch 2016 dargelegten Prinzipien zu entwickeln und umzusetzen und sich an Operationen mit Ad-hoc-Koalitionen zu beteiligen oder diese mit Partnern, auch als Führungsnation, zu initiieren“, heißt es in der „Doktrin“.

Mit anderen Worten, Berlin beabsichtigt, wie die Vereinigten Staaten bei ihrer illegalen Invasion im Irak, zukünftige „Koalitionen der Willigen“ zu bilden, um ganze Länder anzugreifen und zu besetzen.

In der imperialistischen Sprache des 21. Jahrhunderts sind solche Kriege wie folgt gerechtfertigt:

  • „Wenn ein Ausbruch von Gewalt nicht verhindert werden kann,
  • kann ein zeitlich begrenzter Kampfeinsatz zur Wiederherstellung des Friedens notwendig sein,
  • dem eine Stabilisierungsmission folgen kann.
  • Maßnahmen zur Durchsetzung des Friedens sind so zu wählen, dass sie das langfristige Ziel der Stabilisierung verfolgen.
  • Die Streitkräfte müssen in der Lage sein, Waffenstillstände, einschließlich Flugverbotszonen, entmilitarisierte Zonen und Zonen für den Zivilschutz, durchzusetzen und
  • die Abrüstung und Rückführung der Konfliktparteien zu organisieren“.

Er fährt fort: „Wenn nötig, werden sie die Verantwortung für die Stabilisierung des Gebiets und den Schutz der Zivilbevölkerung und der kritischen Infrastruktur übernehmen. Um Konfliktparteien zu trennen, kann manchmal die Kraft eines militärischen Gegners erforderlich sein. Soldaten, die zur Überwindung von Krisen und bewaffneten Konflikten eingesetzt werden, müssen in der Lage sein, auf allen Ebenen zu kämpfen. …. Wenn das betreffende Land nicht in der Lage ist, die öffentliche Ordnung und Sicherheit unabhängig zu gewährleisten, kann die Armee vorübergehend die Verantwortung für eine abteilungsübergreifende Intervention zur Sicherung der Ordnung übernehmen, deren Äquivalent im Inland von nichtmilitärischen Kräften geführt würde.“

Der Einsatz der Armee im Inland und die Rückkehr zu einer militaristischen Außenpolitik gehen Hand in Hand mit der Errichtung eines Polizeistaates. hier haben die Sozis einen vollen Punkt!

„Im Hinblick auf die Bedrohungen in den „Global Commons“ sowie die hybriden Bedrohungen im Cyberspace verlieren nationale und räumliche Grenzen sowie die Trennung von innerer und äußerer Sicherheit an Bedeutung„, heißt es in der Doktrin.

Das Papier erklärt offen seine Unterstützung für den Einsatz der Armee im Inland und die Zusammenarbeit mit der Polizei und anderen staatlichen Stellen. „Die „subsidiären Unterstützungsleistungen in Deutschland“ sollen „im Rahmen von Ressortvereinbarungen, einschließlich parlamentarischer Flüge, Ölüberwachung, Sportförderung und Exportförderung“ dauerhaft übernommen werden.

In Deutschland sollten verfügbare Kräfte sowie Beiträge für Unterstützungsleistungen bei Naturkatastrophen, insbesondere bei schweren Unfällen (auch aufgrund terroristischer Großereignisse) mobilisiert werden, um bei Notfällen und auf Wunsch auch bei Behördenangelegenheiten Unterstützung zu leisten„.

Die herrschende Klasse weiß, dass sie ihre Pläne nur durchsetzen kann, wie sie es in den 1930er Jahren getan hat, indem sie ein autoritäres Terrorregime errichtet und jede Opposition unter Jugendlichen und Arbeitern gewaltsam zerschlägt.

Es ist kein Zufall, dass die neue „Doktrin“ der Armee in derselben Woche erscheint wie der jüngste Bericht des Verfassungsschutzes. Der Bericht verteidigte die rechtsextreme Alternative für Deutschland (haben die eine Wahrnehmungsstörung? Andererseits scheinen viele Exekutiven und der Verfassungsschutz tatsächlich eine geheime Sympathie für die AfD zu hegen – siehe Petry Affäre – und im Lichte dieses sozialistischen Blickwinkels bekommt auch Gaulands „Deutsche werden für Israel sterben“ noch eine besondere Brisanz. Soll die AfD Deutschland in den Krieg führen? Für Heimat und Vaterland? Wieder in 10 Jahren?) und bezeichnete die Sozialistische Gleichheitspartei (SGP) als „linksextremistisch“, weil sie ein sozialistisches Programm „gegen die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung, die sie als kapitalistisch, gegen die EU, den angeblichen Nationalismus und gegen Militarismus und Imperialismus verleumdet“.

Arbeiter und Jugendliche in Deutschland und in ganz Europa wissen sehr gut, was das bedeutet. Der Angriff des Verfassungschutzes richtete sich gegen den SWP, aber auch gegen alle, die gegen soziale Ungleichheit, Militarismus und staatliche Repression sind – die große Mehrheit der Bevölkerung.

Jetzt geht es darum, diese Opposition auf der Grundlage eines sozialistischen und internationalistischen Programms zu mobilisieren. Dieselbe herrschende Klasse, die schon zweimal die Menschheit in den Abgrund gestürzt hat, darf ihre kriminellen Pläne nicht noch einmal in die Tat umsetzen. Wir rufen alle Arbeiter und Jugendlichen, die von den gefährlichen Entwicklungen in Deutschland betroffen sind und sich gegen Militarismus, Faschismus und Krieg wehren wollen, auf, eine sozialistische Gegenoffensive zu unterstützen und den Beitritt zum SWP zu beantragen.

also den letzten plumpen Werbesatz hätten sich diese Leute schon sparen können…

die USS Pueblo

die Amis scheinen nicht viel gegen Nordkorea in der Hand zu haben, wenn sie nun sogar schon uralte, verrostete Kamellen hervorholen müssen.

Quelle:https://drbenjaminhabib.wordpress.com/2012/08/09/dprk2012/imgp4716/

…John Faso, ein republikanischer Kongressabgeordneter aus New York, sandte am Samstag einen Brief an den Sicherheitsberater des Weißen Hauses John Bolton, in dem er erklärte, dass Washington die Rückführung des Geheimdienstschiffes USS Pueblo für Verhandlungen mit Nordkorea nutzen sollte.

Am 23. Januar 1968 fiel die USS Pueblo in internationalen Gewässern den Nord-Koreanern in die Hände, während es an einer Routineüberwachung der nordkoreanischen Küste beteiligt war. Bei dem Vorfall wurde ein Besatzungsmitglied, Duen Hodges, getötet. Weitere 82 Besatzungsmitglieder wurden gefangen genommen und nach 11 Monaten geistiger und körperlicher Folter in die USA zurückgebracht.

Nordkorea hat das Schiff nie zurückgegeben, stattdessen dient es nun als schwimmendes Museum auf dem Pothong-Fluss in Pjöngjang  antiamerikanischen Propagandazwecken, berichtete Yonhap News.

In dem Brief schreibt Faso, dass die Pueblo immer noch offiziell ein US-Marineschiff sei und: „Wir können die Schläge, Verletzungen und seelischen Leiden der Helden an Bord der Pueblo nicht auslöschen, aber wir haben die Möglichkeit, die Pueblo an die überlebenden Veteranen und Hinterbliebenen zurückzugeben, um den Fall abzuschließen. 83 Matrosen und Hinterbliebene versuchen immer noch, die Wunden des nordkoreanischen Regimes zu heilen.“ Anfang Mai schlug der Republikaner Scott Tipton eine Resolution vor, die die Rückkehr des Schiffes in die USA forderte.

„Es ist 50 Jahre her, dass die USS Pueblo unrechtmäßig von der nordkoreanischen Regierung aus internationalen Gewässern beschlagnahmt wurde, und wir werden nie die Schrecken vergessen, die ihre Besatzung durch ihre Entführer erlitten hat..Die Rückkehr der USS Pueblo ist ein wichtiges Thema, das in die Gespräche und Verhandlungen mit der nordkoreanischen Regierung einbezogen werden sollte.“ sagte Tipton in einem Brief an Donald Trump.

In einem Bericht zum 50. Jahrestag der Erbeutung des Schiffes zitierte Nordkoreas offizielle Nachrichtenagentur einen Marineoffizier, der sagte, das Schiff sei ein Symbol dafür, wie die USA eine „vernichtende Niederlage“ erleiden würden, wenn sie versuchen würden, die Souveränität des Landes zu verletzen. Ein Student, der das Schiff besuchte, sagte, dass er „ein angenehmes Gefühl eines Siegers“ empfand, als er die Fotos der amerikanischen Besatzung betrachtete, die bei dem Angriff aufgenommen wurden, berichtete CBS News.

https://www.ibtimes.com/north-korea-should-return-uss-pueblo-warship-new-york-lawmaker-urges-washington-2712084

daß das alles nichts als Propaganda ist, kann man auch hieraus sehen:

Ende der 1990er Jahre versuchte die Clinton-Regierung, mit Nordkorea zu verhandeln. Damals waren die Koreaner dabei, einen Kernreaktor zu bauen, der in der Lage gewesen wäre, Plutonium in Kernwaffenqualität herzustellen. Die US-Regierung hat eine Vereinbarung getroffen, die im Wesentlichen besagte, dass die USA zusammen mit einigen EU-Staaten einen neuen Leichtwasserreaktor plus 500.000 Tonnen Schweröl (das Heizöl für die koreanischen Ölkraftwerke) pro Jahr liefern würden, wenn die Koreaner die Arbeiten an dem Reaktor einstellen würden.  US-Außenministerin Madeleine Albright besuchte Pjöngjang und traf sich mit Kim Jong Il. Während dieser „Verhandlungen“ glaubten die Nordkoreaner, die USS PUEBLO von Wonsan an der Ostküste Koreas an den Taedong-Fluss bei Pjöngjang an der Westküste verlegen zu können. Dies war eine Reise von über 1000 Seemeilen, alle in INTERNATIONALEN Gewässern.

Der Umzug des Schiffes von Wonsan nach Pjöngjang wurde von Verteidigungsminister William J. Perry durchgeführt, der von Präsident Clinton, seinem politischen Koordinator für Nordkorea, ernannt worden war. In dieser Rolle war er für Verhandlungen und Beschwichtigung. Er war auch maßgeblich an der Organisation des Besuchs von Sekretärin Albright in NK beteiligt und erlaubte persönlich die Verlegung des Schiffes von Ost nach West, indem er der US Navy befahl, die Hände von der USS Pueblo zu lassen. weitere Info und Bilder zur USS Pueblo: http://www.usspueblo.org/North_Korea/USS_PUEBLO_Today.html

Der Iran und Syrien schließen ein Militärabkommen

http://www.basnews.com/index.php/en/news/middle-east/461683

„Syrien durchläuft das Krisenstadium und tritt in die Wiederaufbauphase ein“, sagte der iranische Verteidigungsminister Amir Hatami nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim.

Nach ausführlichen Gesprächen mit seinem syrischen Amtskollegen traf Hatami mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zusammen.

Das „Verteidigungs- und Technikabkommen“ sieht die weitere „Präsenz und Beteiligung“ des Iran in Syrien vor, so der iranische Minister.

„Das wichtigste Element des Abkommens ist der Wiederaufbau der syrischen Streitkräfte und der Verteidigungsindustrie, damit sie ihre volle Kapazität zurückgewinnen können“, zitierte Tansim Hatami.

GEZiefer veröffentlicht, wo man eine Anleitung zum praktischen Linksterrorismus findet

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuschauerin-empoert-zdf-gibt-beihilfe-zum-linksterrorismus-a2616637.html

….Nachstehend finden Sie einen „Offenen Brief“ von Ulla Steiner, den sie am Wochenende bereits an das ZDF geschickt hat, und in dem sie kritisiert, dass eine Öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt zur besten Sendezeit Hinweise und Tipps gibt, wie „mensch“ ohne Spuren zu hinterlassen Gewalt gegen Andersdenkende, deren Familien und Mitarbeiter sowie deren Hab und Gut samt Wahlplakaten und Wahlbroschüren ausüben kann.

Es wird in der Sendung der Name des Machwerks genannt („Riot-Maker“) und einige Passagen daraus gezeigt. Auf das Leben und die Gesundheit der Andersdenkenden wird im Indymedia-„Riot Maker“ keine Rücksicht genommen (S.37).

Über den Begriff „Riot Maker“ ist Frau Steiner im Internet auch sofort auf die professionelle Broschüre „Reiseführer für Krawalltouristen“ gestoßen. Sie schreibt uns:

„Unglaublich, dass das ZDF quasi Gewaltbereite in ihrem Vorhaben bestärkt und auch noch Hinweise auf ein Machwerk gibt, das offensichtlich frei zugänglich im Netz einzusehen und herunterzuladen ist. Überzeugen Sie sich doch bitte selbst und schauen Sie sich die fast 40 Seiten genau an. Das ist m.E. eine Anstiftung zu einer Straftat bzw. Beihilfe zum Linksterrorismus und geht weit über Aufklärung hinaus.“

Weiter bat Sie uns, den Offenen Brief, den sie bereits an das ZDF verschickt hat, zu veröffentlichen, was wir hiermit tun….

„Wir kommen wieder!“ – Über 10.000 demonstrieren in Chemnitz

https://dieunbestechlichen.com/2018/08/wir-kommen-wieder-ueber-10-000-demonstrieren-in-chemnitz-gegen-asylmorde/

Nach Massaker in Chemnitz – Merkel betont im ARD-Sommerinterview: „Ich bin die Kanzlerin der Migranten

https://dieunbestechlichen.com/2018/08/nach-massaker-in-chemnitz-merkel-betont-im-ard-sommerinterview-ich-bin-die-kanzlerin-der-migranten/

Während Chemnitz die neuesten Messeropfer der Einwanderungspolitik betrauert, sitzt Angela Merkel im ARD-Sommerinterview und sagt, sie sei die Kanzlerin der Migranten. Drei Deutsche (Anm: eine andere Geschehensversion besagt 2 Rußlanddeutsche und ein toter intergrierter Kubaner? Zudem kursieren zwei Tathergangsversionen, von denen die eine besagt, es seien Frauen sexuell belästigt worden und eine andere, die Angreifer hätten versucht, eine Bankkarte zu entwenden. Wir müssen den Polizeibericht abwarten.)

waren auf dem Stadtfest Opfer einer brutalen Attacke von geworden; ein 35-Jähriger starb, zwei wurden schwer verletzt. Unbestätigten Meldungen in den sozialen Medien zufolge, soll auch ein zweiter Mann seinen Verletzungen erlegen sein. Derweil keine Frage, kein Wort zu den tödlichen Folgen der Flüchtlingspolitik in der ARD an die Frau, die all das zu verantworten hat….

Dafür sind nun Wasserwerfer auf dem Weg nach Chemnitz?

https://dieunbestechlichen.com/2018/08/wasserwerfer-auf-dem-weg-nach-chemnitz/

Nachdem in Chemnitz gestern über 1000 Menschen auf die Straßen gegangen sind, hatte die selbsternannte „Kanzlerin der Migranten“ über ihren Regierungssprecher ausrichten lassen: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“

Nun lässt das Regime Merkel Kräfte der Polizei in ganz Deutschland mobilisieren. Wasserwerfer und Hunderschaften der Polizei sind bereits auf dem Weg in die sächsische Stadt Chemnitz, wie mehrere Videos aus den sozialen Netzwerken zeigen, die Augenzeugen dort eingestellt hatten (siehe Screenshot).

Damit zeigt sich einmal mehr: Merkel & Co. ist der Schutz der eigenen Bevölkerung vollkommen egal! Wenn sich jedoch Einheimische zusammenfinden, um gegen die Machthaber in Berlin zu demonstrieren, dann können innert weniger Stunden Unmengen an Sicherheitskräften zusammengetrommelt werden.

Stiftungen – eine Zukunft für das Deutsch-sein?

Gerade heute bin ich wiedereinmal auf eine Stiftung gestoßen. Die Taube Stiftung: http://www.taubephilanthropies.org/founder

Eine der vielen, die von Juden für Juden, für das jüdische Volk, gegründet wurden. Es ist natürlich so, daß es wie überall, so auch im Judentum, vielfältige Meinungen und politische Strömungen, kulturell und gesellschaftliche Ansichten gibt, die miteinander konkurrieren, sonst bräuchte man ja auch nur eine einzige Stiftung, die dann auch von allen Juden gut geheißen und unterstützt würde. Aber so ist das selbstverständlich nicht.

Die Taubestiftung zum Beispiel hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Juden polnischer Herkunft zu fördern, denn Taube war 1931 selbst aus Polen emigriert. So ist zu lesen: Im Jahr 2003 gründete Herr Taube ein philanthropisches Programm – die Jewish Heritage Initiative in Polen (JHIP) – das die Wiederbelebung der jüdischen Kultur im heutigen demokratischen Polen unterstützt. Im Jahr 2007 ernannte die Republik Polen Herrn Taube zum Honorarkonsul für die San Francisco Bay Area. Im Juni 2015 verlieh der damalige Präsident der Republik Polen Bronislaw Komorowski Taube das Kommandeurskreuz, Polens höchste offizielle staatliche Auszeichnung für einen ausländischen Zivilisten….

Taube Philanthropies widmet sich den Prinzipien einer demokratischen Gesellschaft, darunter offenes wirtschaftliches Unternehmertum, Selbstständigkeit, Transparenz und begrenzte Regierungsgewalt, um sicherzustellen, dass freie Bürger die Möglichkeit haben, ihre Ziele und Träume zu verwirklichen. Taube Philanthropies unterstützt Programme in der San Francisco Bay, Polen und Israel. Schwerpunkte sind Bildung und Wissenschaft, jüdische kulturelle Erneuerung und Bewahrung des Kulturerbes, Institutionen- und Gemeindeaufbau sowie politische Initiativen, die auf die Wahrung amerikanischer Prinzipien ausgerichtet sind.

Taube Philanthropies besteht aus zwei getrennten Stiftungen:

Die Taube Family Foundation (TFF) ist seit über dreißig Jahren führend in der Unterstützung verschiedener Bildungs-, Kultur-, Bürger- und Kommunalorganisationen sowie öffentlicher Initiativen in der Region San Francisco und Greater Bay.

Die 2003 gegründete Taube Foundation for Jewish Life & Culture (TFJLC) trägt dazu bei, das Überleben des jüdischen Kulturlebens angesichts beispielloser globaler Bedrohungen für das jüdische Volk zu sichern. Die Stiftung fördert das jüdische Volk, um die jüdische Gemeinschaft zu stärken und das jüdische Erbe zu erhalten. Die Stiftung feiert aktuelle jüdische Leistungen in allen Bereichen der menschlichen Arbeit und will die Reform jüdischer Institutionen vorantreiben, die oft von den Menschen, denen sie dienen, getrennt sind.

Unsere Philanthropische Philosophie: Gemeinsames Spenden

Das Zusammenbringen von Spendern zur Zusammenarbeit kann eine viel größere Wirkung erzielen, als es eine einzelne gemeinnützige Einrichtung sonst erreichen könnte. „Wir sind bestrebt, die Wirkung durch kollaborative Finanzierung zu nutzen“, sagt Tad Taube. Taube Philanthropies arbeitet häufig mit der Koret-Stiftung zusammen, die ähnliche Werte und Missionen teilt. Darüber hinaus arbeitet Taube Philanthropies mit mehr als dreißig Spendern und Stiftungen zusammen, um die Initiative Jüdisches Erbe in Polen (JHIP) mehrjährig zu unterstützen.

Soweit zur Mission der Taube Stiftung und es wäre doch ein gutes Vorbild, soetwas auch für das Deutsche Volk ins Leben zu rufen. So wie ich das sehe, hätten die Deutschen das ziemlich nötig. Noch kurz als Anmerkung: Im Direktorium sitzt Gal Tirosh, der Ehemann und angebliche Hausmann von Safran Catz, der Chefin des Datenbanken Giganten Oracle, über die im letzten Artikel ausführlicher geschrieben wurde.

Ich selbst bin ja der Ansicht, daß „wir“ verloren sind, daß das, was früher das Deutschsein ausmachte schon längst verstorben ist, zum Mythos geworden ist und vielleicht schon immer ein Mythos gewesen ist, weil es nur einen Bruchteil der Bevölkerung betraf. Zu dieser Ansicht bin ich gekommen durch Ahnenforschung, Beobachtung und durch das Lesen von Aussagen von Menschen, die zu früheren Zeiten gelebt haben.

Wie sah es denn damals aus? Damals vor 80, 100…200 Jahren? Der Großteil der Bevölkerung war arm. Es gab Kindsmord, häusliche Gewalt, Trunksucht, Kindesmißbrauch insbesondere massenhaft durch die katholische Kirche, Prügelstrafe an den Schulen, harte Arbeit, Krankheit und Tod. Man lese einmal die Biografie des Kinderbuchautors Janosch oder die Geschichten von Ludwig Thoma (auch auf youtube), die nichts mit der verklärenden Romantik seiner „Lausbuben Geschichten“ gemein haben. Wer zu spät aufstand lief Gefahr, daß er keine Kleider mehr zum Anziehen vorfand, wer zu spät zum Essen kam konnte nur noch auf den leeren Teller blicken. Hatte man einigermaßen einen bescheiden Wohlstand, konnte man sicher sein, daß die gesamte bucklige Verwandtschaft sich bei einem die Klinke in die Hand gab.

Den Bürgerlichen ging es zwar in Vielem besser, trotzdem war auch hier die Sozialkontrolle erdrückend, Heiraten war meist ein Geschäft, Frauen und Kinder ziemlich rechtlos, Familien oft zerstritten. Unzucht, sexuelle (auch einvernehmliche) Ausbeutung  und Perversitäten keine Seltenheit. Man log und betrog sich an den Universitäten genauso wie auf dem Bauernmarkt, gegen den einflußreichen Großbauern oder die Stadträte kam man damals genauso wenig an wie heute, wer den Mut hatte, der versuchte ebenso wie heute sein Glück im Ausland.

Doch trotz aller Mißstände, da ist etwas, das als Kern des Mythos gelten kann. Der Kern, der gerne keimen würde, wenn man ihn denn ließe nach Jahrhunderten der kirchlichen Unterdrückung, der Feudalherrschaft, der Kriegszeiten gegen die Nordmänner, die Hunnen, die Franzosen, gegen Preussen und Bayern und schließlich der „Welt“. Der Kern des Mythos der Deutschen ist vielschichtig.

Einen möchte ich hier herausgreifen. Es ist die Mission der Deutschen zur Freiheit.

Als ich neulich das Gespräch zwischen dem Volkslehrer und K.H. Hoffmann sah, konnte ich nur mit dem Kopfschütteln, als der Volkslehrer Hegel und Kant anführte. Insbesondere die Direktive (die es übrigens in verschiedenen Spielarten gibt),

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Diese Anschauung ist zu tiefst sozialistisch, vielleicht sogar kommunistisch und führt das menschliche Streben nach Freiheit ad absurdum. Kein Wunder daß Kant bei den „Linken“ , zumindest bei denjenigen, bei denen es noch einen Restverstand gibt, so beliebt ist.
Wer will, daß man Freiheit allein unter dem Gesichtspunkt seiner Kompatibilität, also seiner Vereinbarkeit mit der Masse, zu sehen hat, der hat das Freiheitsprinzip, und das Ziel des Menschseins nicht begriffen. Sorry Kant, fail!

Man sieht also, was passieren kann, wenn man im Stadium des Halbwissens sich befindet. Und nein, ich sehe mich nicht recht viel weiter, nur ein ganz klein wenig. Denn das Problem ist, daß man sich klonen müßte, um alle verfügbaren Informationen zu allen relevanten Lebensthemen aufnehmen und adäquat verarbeiten zu können. Den einen Klon schickt man zur Arbeit, den nächsten läßt man über soziale Probleme und ihre Lösung sinnieren, den nächsten meldet man zum survival-training an, den nächsten setzt man in die Gemeinderatsitzung zur politischen Mitbestimmung, der wiedernächste erzieht die Kinder und kümmert sich um die Familie und ein anderer wird Finanzexperte, während der letzte sich mit den hintergründigen Netzwerken oder den neuesten technologischen Errungenschaften vertraut macht, mit Bits und Bytes jongliert und die hunderttausendste Programmier-Sprache erlernt.

So führt das alles zu nichts. Wir können nicht von uns verlangen, daß wir auf jedem Gebiet up to date sind. Vielmehr müssen wir entscheiden und herausfinden, was ganz real und tatsächlich das Thema ist, um das der Kampf tobt. Dieses Thema ist nicht links, rechts, Umvolkung, Grenzen, Nation, Arbeitsplätze, Altersarmut, Wahl, Datenspeicherung… das sind alles die Auswüchse im Kampf um die individuelle Freiheit des Menschen.

Es geht also in allen Kämpfen dieser Welt um die Freiheit des Menschen, folglich müssen wir uns ersteinmal klar darüber werden, WAS diese Freiheit überhaupt ist. Es gibt nun doch einige Menschen, die im Laufe der letzten Jahrhunderte, sogar Jahrtausende, sich über die Freiheit Gedanken gemacht und diese niedergeschrieben haben. Alle haben das aus IHREM Blickwinkel heraus getan und aus ihrer eigenen Unfreiheit heraus, vielleicht auch aus einer Ideologie heraus. Ideologie ist aber mit Freiheit unvereinbar.

Daher ist es ratsam für jeden, sich vornehmlich mit dem Begriff und der Bedeutung von Freiheit auseinanderzusetzen und zwar nicht nur damit, was man selbst in seinem begrenzten Horizont unter Freiheit zu verstehen meint, sondern auführlicher, denn wenn man die niedergeschriebenen Freiheitsbegrifflichkeiten kennt, erkennt man auch die verschiedenen Gruppierungen und ihr Vorgehen, mit dem sie IHREN Freiheitsbegriff durchsetzen wollen.

Diejenigen, die den universellsten, den -ja, wie drückt man das nun am besten aus – menschen-würdigsten? Freiheitsbegriff vermitteln sind wohl K-F Schiller und Rudolf Steiner. Und wer Schillers Streben nach dem Guten, Wahren und Schönen (sowie seinen damit verbundenen Freiheitsbegriff) versucht mit Kant zu begründen, z.B. daß eine gute Handlung die ist, die man zu einem allgemeinen Gesetz machen kann, der muß unbedingt „nachschulen“ und von diesem falschen Denken umkehren.

Um einen Einblick zu bekommen in die verschiedenen Denkschulen, lohnt sich die angeblich einzige philosophische Abhandlung zur Freiheit verfasst von Rudolf Steiner zu lesen („Philosophie der Feiheit“) und sich von da aus weiter vorzuarbeiten. Auch Schiller ist nicht allzu schwer, aber leider – und das hat auch dazumal schon den Herrn Goethe aufgeregt – Schiller schwadroniert lange um den heißen Brei, bis er zum Punkt kommt. Der „Punkt“ jedoch ist es in jedem Fall wert.

Hat man diese beiden Freiheitsmenschen einmal verstanden, fällt es einem leichter, die anderweitigen Freiheitsbegriffe und untergelegtes Ideologiebeiwerk zu erkennen, die letztlich nie zur Freiheit führen werden oder führen können.

Es ist kein Zufall, daß Philosophie aus dem Lehrplan gestrichen wurde, denn Philosophie und die Auseinandersetzung mit dem Denken und den Denkgesetzen selbst führt zu der Fähigkeit des Erkennens von Entwicklungen. Die Menschen sollen aber niemals erkennen, wohin etwas führen soll, sondern sie sollen verwirrt werden und in Halbwissen durch Halbinformiertheit verharren.

Keine Scheu vor dem unbekannten Terrain! Letztendlich gilt: die Wahrheit ist immer einfach und in ihrer Einfachheit schön. Kompliziert ist meist nur die Sprache und Ausdrucksweise unserer Mitmenschen zu verstehen, mit der sie sich uns mitteilen wollen. Und je komplizierter sie etwas erscheinen lassen, desto unwahrer ist es, denn sie müssen die Wahrheit verbergen.

 

 

Das Gerangel der großen Cloudanbieter um Verträge mit dem Pentagon und Safra Catz

Im Kampf um Regierungsverträge mit dem US Kriegsministerium  (Verteidigungsministerium erscheint mir zunehmend euphemistisch) konnte Amazon bereits 2 mal als Sieger hervorgehen, so daß die anderen Big Player im Cloudgeschäft (Microsoft, Oracle und International Business Machines Corp. na? kennt werte Leserschaft die Firma? Klar IBM…) beleidigt ihre „Besorgnis“ darüber äußerten.

Die Oracle Co-CEO Safra Catz traf sich daher im Februar mit Spitzenleuten des Pentagon, wie dem stellvertretenden Verteidigungsminister Patrick Shanahan, um die Verteidigungsstrategie der Regierung zu besprechen, die Milliarden Dollar für Cloud-Computing-Services vorsieht und von denen auch Oracle etwas abhaben will.

Das deutsche wiki erzählt uns nur rudimentär etwas über Catz, oder besser „Katz“, so daß man das englische wiki bemühen muß:

In Israel geborene „amerikanische“ Geschäftsfrau, seit April 1999 Geschäftsführerin der Oracle Corp. und seit 2001 Vorstandsmitglied. Am 18. September 2014 gab Oracle bekannt, dass Larry Ellison als CEO zurücktreten wird und dass Mark Hurd und Safra Catz als neue CEOs ernannt wurden.

Catz wurde in Holon, Israel, als Kind jüdischer Eltern geboren. Ihr Vater war ein Einwanderer aus Rumänien, mit sechs Jahren zog sie von Israel nach Brookline, Massachusetts.

Sie erwarb 1983 einen Bachelor-Abschluss an der Wharton School der University of Pennsylvania und 1986 einen J.D. an der University of Pennsylvania Law School, sie wurde dann Investmentbankerin bei Donaldson, Lufkin & Jenrette, und oh Wunder von Februar 1997 bis März 1999 dort Geschäftsführerin.

Ist das nicht eigenartig? Mit einem Jura Abschluß ins Investmentbanking? Und dann stante pede in die Geschäftsführung? Aber die steile Karriere geht noch weiter:

Von Januar 1994 bis Februar 1997 war sie in der Bank Senior Vice President und im April 1999 ging sie zur Oracle Corporation, wo sie im Oktober 2001 Mitglied des Board of Directors und Anfang 2004 Präsidentin der Oracle Corporation wurde.

Außerdem wurde sie Chief Financial Officer des Unternehmens (November 2005 bis September 2008 und April 2011 bis heute). Mark Hurd kam 2010 als Co-Präsident zu ihr.

Sie spielte eine große Rolle, als Oracle sich um die Übernahme des Software-Rivalen PeopleSoft in Höhe von 10,3 Milliarden Dollar im Jahr 2005 bemühte. Catz war in diesem Prozess (seit dem 30.12.2004) auch Direktorin von PeopleSoft Inc.

Seit dem 12.12.2006 ist sie auch bei Stellent Inc., seit dem 14. April 2007  nicht-exekutives Mitglied des Vorstands von Hyperion Solutions und seit dem 14. März 2013 Mitglied des Vorstands von TechNet.

Womit einmal mehr bewiesen ist, daß Frauen für ihre Existenz alleine mit einem Job nicht mehr über die Runden kommen und zwei und mehr Jobs haben müssen, was sie locker flockig als Übermenschen auch bewältigen.

Im Jahr 2009 wurde sie von Fortune und Forbes als 12. mächtigste Frau im Geschäft eingestuft. Im Jahr 2014 kam sie auf Platz 24.

Nach Fortune  war sie im Jahr 2011 die am höchsten bezahlte Frau unter den Fortune 1000 Unternehmen und erhielt geschätzte 51.695.742 US$ an Gesamtvergütung.

Catz ist Dozentin für Rechnungswesen an der Stanford Graduate School of Business und war von 2008 bis 2015 Direktorin der HSBC Group.

Nach der Wahl von Donald Trump war Catz eine von mehreren hochkarätigen CEOs, darunter unter anderem Tim Cook (Baptist und Apple CEO), Sheryl Sandberg (Jüdin, facebook COO und Gründerin von Google.org, ihr Mentor war Larry Summers, sie unterstütze Killary im Wahlkampf und ist in der Phi Beta Kappa Gesellschaft)  und Jeff Bezos (Großvater war Direktor der Atomenergie Behörde von Albuquerque, Gründer von Amazon, Bilderberger, kaufte 2013 die Washington Post und nahm massiven Einfluß auf deren Inhalte, unterstützt Anti-aging Forschungsunternehmen), die für Regierungsposten in Betracht gezogen wurden. Catz war für den Posten des US-Handelsbeauftragten oder des Direktors des nationalen Geheimdienstes vorgeschlagen worden. Wow! Handel und Spionage sind ein uraltes Paar, das zur Verjüngung nun die Datenkrake als Haustier bekommen hat.

Catz ist die am höchsten bezahlte weibliche CEO aller US-Unternehmen (April 2017 40,9 Millionen Dollar, 23% niedriger als 2016) und wurde 2018 in den Vorstand der Walt Disney Company gewählt. Sie ist damit Kollegin und Konkurrentin von oben genannter Sheryl Sandberg.

Der Datenbank Bereitsteller Oracle sieht nun aber durch die Umstellung sämtlicher Behörden und Unternehmen auf  Cloud Computing seine Felle davon schwimmen, und zwar in Richtung Cloud-Marktführer Amazon, obwohl das Pentagon ein faires und wettbewerbsfähiges Auswahlverfahren zugesagt hat. Oracle, Microsoft, IBM und Google von Alphabet Inc. sind nur einige der Unternehmen, die hier ihre services anbieten wie:

  • Cloud-Services, bei denen Rechenleistung und Speicher in entfernten Rechenzentren eines Drittanbieters und nicht vor Ort auf lokalen Rechnern gehostet werden,
  • Stromversorgung
  • E-Mails und
  • Speicherung von Personaldateien
  • bis hin zur Ausführung komplexer Entscheidungsalgorithmen
  • künstliche Intelligenz, Maschinenlernen und
  • das Internet of things

Daß doch nicht alles oder zumindest nicht immer alles mit rechten Dingen bei der Auftragsvergabe an Amazon zugeht zeigt der letzte Fall, als eine dem Kriegsministerium unterstellte Innovationsgruppe mit Sitz in SiliconValley (wo auch sonst) Anfang Februar  der REAN Cloud LLC, einer Tochtergesellschaft von Amazon, einen Auftrag in Höhe von bis zu 950 Millionen Dollar erteilt hat, um die Migration ihrer Daten in eine Cloud zu unterstützen. Als das Kriegsministerium durch den formellen Protest von Oracle davon erfuhr, reduzierte es den Auftrag auf 65 Mio$. Oracle protestierte gegen den REAN-Vertrag mit dem Argument, dass Amazon Kunden unter Druck setze, allein REAN zu benutzen.

Der Präsident der „Coalition for Government Procurement“, das Rüstungsunternehmen wie Oracle, IBM und Microsoft vertritt, schrieb im November, dass „ein einziger Cloud Vertrag das Kriegsministerium an einen einzigen Cloud-Ansatz binden würde, was zu Leistungs- und nationalen Sicherheitsrisiken führen würde“.

Sam Gordy, der Leiter von IBM, sagte, er würde es vorziehen, wenn das Verteidigungsministerium mehrere Cloud-Aufträge im Wettbewerb vergeben würde und: „Gott bewahre, dass wir in den nächsten 1-5 Jahren mit allem auf einer einzigen Cloud in den Krieg ziehen müssen“.

Im vergangenen März hat Trump das „White House Office of American Innovation“ ins Leben gerufen, um unter anderem Vorschläge von führenden Unternehmen für Technologieverbesserungen einzuholen. Im August veröffentlichte der „American Technology Council“ des Weißen Hauses unter der Leitung des ehemaligen Microsoft-Finanzchefs Chris Liddell einen Bericht, in dem die Bundesbehörden aufgefordert wurden, die Annahme der Cloud zu beschleunigen. Nun, einmal Microsoft, immer Microsoft. die Loyalität solcher Leute liegt eindeutig und ein Leben lang bei „ihrer Firma“.

Ist der Kapitän der deutschen Fregatte Lübeck die Reinkarnation des Roten Barons oder hat Snoopy in der Deutschen Marine Karriere gemacht?

Futter für Aluhut-Träger: Quelle

Auf Twitter ist ein Bild aufgetaucht, das eine Fregatte der Deutschen Marine mit seltsamen Markierungen auf ihrem Boden-Luft-Raketenwerfer zeigt. Ein undatiertes Foto des deutschen Schiffes FGS Lübeck zeigt die Sea Sparrow-Waffensysteme mit „Kill marks“, die darauf hinweisen, dass annähernd zehn Drohnen abgeschossen wurden. Drohnenangriffe gegen ein deutsches, respektive NATO, Schiff? Ist uns da etwas entgangen?

Die Fotos wurden auf Twitter durch den Account AegeanHawk gepostet, der regelmäßig Bilder und Videos von Marineschiffen im östlichen Mittelmeer veröffentlicht. Am Montag, den 27. August, hat eben dieser AegeanHawk den folgenden Tweet gepostet:

Das Bild zeigt Lübecks 76 Millimeter Oto-Melara-Doppelzweckwaffe und Mk. 29 NATO Sea Sparrow Boden-Luft-Raketenwerfer.Wie man sieht, fasst die Mk. 29 bis zu 8 Sea Sparrow-Raketen gleichzeitig.

Sea Sparrow, eine Abart der Luft-Luft-Rakete Sparrow, ist ein etwas älteres radargesteuertes Raketensystem, das Raketen und Flugzeuge abfangen kann. Es wird zur Zeit von den meisten US-Verbündeten gegen ein neueres System, der Evolved Seasparrow, ausgetauscht.

Auf der Seite der Mk. 29 sieht man die Silhouette einer Drohne im Predator-Stil mit 10 Strich-Markierungen daneben. Ein früherer Tweet mit Bildern der Lübeck, die von demselben account gepostet wurden, legt nahe, dass die Bilder gestern, am 27. August 2018 aufgenommen wurden. Es gibt nun 4 Möglichkeiten, die in der englischsprachigen Szene bezüglich der Strichmarkierungen diskutiert werden:

Möglichkeit #1: Die Strich-Marken zeigen die Summe aller, je von der Lübeck im Laufe ihrer Existenz abgeschossenen Ziele (Drohnen/Raketen). Da die Deutsche Marine selbst im Ausland als unterfinanziert gilt, denkt man dort, daß 10 Abschüsse den BRiD Steuerzahlern doch einiges gekostet haben. Aber die Lübeck ist 28 Jahre alt und 10 abgeschossene Drohnen (oder Raketen) klingen stimmig, auch wenn die Anzahl der Fehlschüsse unbekannt bleibt. Allerdings zeigen alle alten Bilder der Lübeck keine Strich-Markierungen und die Beobachter fragen sich, wann diese denn nun tatsächlich angebracht wurden und ab wann die Abschüsse gezählt werden.

Möglichkeit #2: die Lübeck nahm kürzlich an einer Übung teil, bei der es darum ging, schwarmmäßige Drohnenangriffe zu bekämpfen und sie könnte im Rahmen dieser Übung 10 erfolgreiche Abschüsse erzielt haben (ähnlich des Märchens vom tapferen Schneiderlein: 7 auf einen Streich…. ) Nachdem die russischen Streitkräfte in der Nacht auf den 6. Januar 2018 mit solchen Schwärmen von kleinen Schwarzmarkt-Drohnen angegriffen worden waren (Quelle), könnte ein solches Übungsszenario durchaus stattgefunden haben.

Quelle

Möglichkeit #3: Die Bilder sind gefälscht und wurden entweder als Witz oder als Propaganda in die sozialen Medien eingespeist. Dies scheint jedoch wenig wahrscheinlich, da AegeanHawk normalerweise eine glaubwürdige Informationsquelle ist.

Möglichkeit #4: Es gab geheime Drohnenangriffe gegen die NATO-Marine im östlichen Mittelmeerraum, die vertuscht wurden. Dies ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich und führt zu Verschwörungstheoretikern im Internet. Was gegen ein solches Szenario spricht: Es wäre äußerst schwierig, einen solchen Angriff zu vertuschen, insbesondere in einer multinationalen Organisation wie der NATO. Wenn es eine Art unerklärten Krieg gegen die NATO gegeben hätte, hätte es mindestens zwei, wenn nicht mehr Vorfälle geben müssen. Immerhin trägt die Mk. 29 nur 8 Raketen, aber es gibt 10 Strich-Marken und ältere Raketen wie die Sea Sparrow treffen auch ihre Ziele keineswegs zuverlässig.

Und wenn es eine Art Geheimeinsatz gegeben hätte, müßte es ein ziemlich aktueller Vorfall gewesen sein. Die Lübeck war Mitte Juni noch in der Nähe des Polarkreises und in der Nähe, als eine weitere Fregatte, die FGS Sachsen, versehentlich von ihrer eigenen Rakete angekokelt wurde. Aber Syrien war relativ ruhig und ein feindlicher Angriff sollte auch irgendwelche Schäden, und seien es nur Brandspuren am Schiffslack, hinterlassen haben, von denen aber nichts zu sehen ist.

Die wahrscheinlichste Möglichkeit ist also #2 (auch hinsichtlich der deutschen Befindlichkeit, die derartigen Kriegssarkasmus wie Strichlisten ebenso wenig akzeptabel fände, wie einen Witz über LGBT´s in Seidenstrümpfen und Bart am Bundeswehrstand).

Die Lübeck und einige andere Schiffe ihrer Klasse sind alt und stehen kurz vor der Pensionierung, und die Sea Sparrow-Raketen werden abgebaut. Es wäre also durchaus sinnvoll, ein älteres Schiff und auszumusternde Raketen am Ende ihrer Lebensdauer einzusetzen, um zu testen, wie man auf Drohnenschwärme reagieren kann. Die Übung könnte stattgefunden haben, während das Schiff mit der Sachsen im Einsatz war. Lübeck hätte in den Hafen zurückkehren können, ihre Besatzung malte dort die Markierungen auf die Trägerrakete und machte sich dann auf den Weg ins östliche Mittelmeer…

 

Waffenproblematik im schönen und korrupten Paraguay

Paraguay war und wird gerade wieder zu einer Art Refugium für Deutsche, die es in ihrer sogenannten Heimat nicht mehr aushalten. Insbesondere für diejenigen, die nicht besonders viel investieren können oder wollen, aber auch für diejenigen Halbseidenen und Glücksritter, die man meint, wenn man sagt:

Man hüte sich vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind.

Paraguay, das von einem staatlichen Mißstand in den nächsten tappt und durch mangelnde Regulierung, politischen Fehl- oder Nichtentscheidungen den Unmut der Bevölkerung auf sich zieht, ein staatswichtiges Wasserkraftwerk mir nichts dir nichts an den Nachbarn verhökert, ohne an die Zukunft zu denken….bietet eben gerade durch seine Mangelhaftigkeit noch gewisse Vorteile, die in vielen anderen, entwickelten Ländern bereits „behoben“ wurden. Also wo Schatten ist, dort muß auch Licht sein.

Zur Zeit jedenfalls sehen eher kriminelle Elemente dieses Gestaltungspotential und tauschen fix einmal 42 Schußwaffen aus einem Polizeidepot gegen 42 Spielzeugwaffen aus Holz und Plastik aus. Niemand weiß, wann der Austausch stattgefunden hat, erst als einige Polizeiwaffen auf dem Schwarzmarkt auftauchten, schöpfte man Verdacht und überprüfte die Polizeibestände. https://www.bbc.co.uk/news/world-latin-america-45320202

Argentinien und Brasilien beschweren sich schon lange, daß Kriminelle Paraguay als Transitland für Schmuggelwaffen nutzen, aber: wer im Glashaus sitzt sollte definitiv nicht mit Steinen werfen, denn gerade auch aus Brasilien fallen kriminelle Banden regelmäßig nach Paraguay ein.

Um also den „kleinen Waffen-Grenzverkehr“ einzudämmen hat die PY Regierung im Mai diesen Jahres jeglichen Waffen- und Munitionshandel mit Brasilien auf unbestimmte Zeit verboten. Das heißt, jeder Waffenfund in dieser Richtung gilt per se als kriminell.

Die Direktion will die Sperrfrist insbesondere dafür nutzen, um Computerprogramme zu aktualisieren und die Koordination zwischen den paraguayischen und brasilianischen Strafverfolgungsbehörden zu verbessern, sagte der Chef der Direktion, Enrique Caballero. Ein Teil der Besorgnis besteht darin, dass einige der Waffen, die legal nach Paraguay gelangen, an kriminelle Banden in Brasilien verkauft werden könnten. Caballero hat jedoch keine Daten über das Volumen der legalen Waffenimporte Paraguays vorgelegt. Staatliche Stellen schätzten vor einigen Jahren, daß es 1 Mio illegale, also nicht registrierte Schußwaffen in Paraguay geben könnte.

Womöglich wurde PY durch die USA zu dieser Sperraktion genötigt, denn laut Medienberichten sollen die Vereinigten Staaten den Verkauf von US Waffen und Munition an Paraguay wegen des Waffenschmuggels nach Brasilien ausgesetzt haben. Bisher wurde dies jedoch von keiner offiziellen Stelle bestätigt. https://www.voanews.com/a/paraguay-suspends-arms-imports-in-bid-to-stop-illegal-trafficking/4405554.html

 

 

 

Gröhlemeyer, Antilopenverbrecherbande und Atombomben auf Deutschland

„…Kennen Sie die ,,Antilopen Gang’’? Diese ,,Künstler’’ gelten man einem als ,,gesellschaftskritische’’ Hip-Hop-Band und war 2017 für ihr Album ,,Anarchie und Alltag’’ für den unsäglichen und nun abgeschafften Echo-Medienpres nominiert. Auf der Titelliste des benannten Albums findet sich der Song ,,Baggersee’’. So harmlos der Titel auch daher kommt, der Inhalt des selbigen ist es nicht:

,,Atombombe auf Deutschland, dann ist Ruhe im Karton
Komm wir bomben einen Krater und dann fluten wir das Loch
Atombombe auf Deutschland, dann ist Ruhe im Karton
Atombombe auf Deutschland, alles Gute kommt von oben’’

alles lesen und Kotzkübel bereithalten, denn alles steuergeldsubeventioniert im Kampf gegen rechts, keine Volksverhetzung, keine Störung öffentlicher Ordnung, keine Aufstachelung zum Rassenhass… alles Kunst: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/27/herbert-groenemeyers-singfreunde/