Frouwe aus ´em Wald: der mutmaßliche Mörder von Chemnitz und wie er sich selbst darstellt

Impressionen …

Brisante Details sind aus der Asyl-Akte jenes 22-jährigen Irakers, bekannt geworden, der im Mordfall Daniel Hillig und der Verletzung von zwei  Russlanddeutschen unter dringendem Tatverdacht steht.

Der mehrfach vorbestrafte Yousif Abdullah hätte  längst abgeschoben werden müssen. Nun hat das Verwaltungsgericht Chemnitz mitgeteilt, dass für die Rücküberstellung nach Bulgarien wo er das erste Mal auf EU-Boden registriert worden war, im Mai 2016 alles vorbereitet war.

Die Abschiebung sei aber nicht vollzogen worden, weshalb die Überstellungsfrist von sechs Monaten ablief. Seither lebt der 22-Jährige unter der Duldung des Staates in Deutschland.

Wie auf dem ersten Foto zu erkennen ist, muss dieser zuvor als Soldat in Kurdistan für die Peshmerga  eingesetzt worden sein.  Mit entsprechenden Flaggen posierte er auf Facebook.  Das sind alles kampferprobte Männer (Titelbild Alaa Shekhy).

Hier der Haftbefehl zum Durchlesen. 

                                      Antifa-Foto bei ihm auf FB:  Nazis töten in Deutschland                                                   

Der syrische Täter Alaa Sheikhi (Verwandte auf FB heißen Shekhy), der auch den deutsch-kubanischen  Familienvater eines 7-Jährigen in Chemnitz auf dem Gewissen hat, ist ebenso ein Kurde und Anhänger der verbotenen kurdischen Terrororganisation PKK.

  • Warum der angebliche Syrer Alaa Shekhy eine Tätowierung mit dem Kopf des umstrittenen irakischen Kurdenführers  Massud Barsani auf der Brust trägt, werden Deutsche sicher nie erfahren.
  • Dass Flüchtlinge es mit der Wahrheit über ihre Nationalität, Namen und Alter in Deutschland nicht genau nehmen müssen, ist hinlänglich bekannt. Jeder kann ein Syrer werden.

Bezeichnenderweise schrieb Shekhy (Foto rechts) auf FB:  „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ 

Behörden versagen nie! Zum Beispiel im vertuschen, beschönigen und kleinreden! Langsam kommt alles ans Licht und die Bevölkerung merkt den Betrug! Wenn dann Leute auf die Strasse gehen, werden sie als rechter Mob beschimpft! Schöne Demokratie!

Foto: Blutkanzlerin und Merkelgäste-Opfer Daniel Hillig, er wurde nur 35 Jahre jung.

Der Erzbischof, der den Papst zum Rücktritt auffordert macht weiter

Erzbischof Viganò beschuldigt nun den Papst nicht nur, daß er schon lange über die Mißbräuche in der Kirche informiert war (Kardinal Theodore McCarrick hatte Seminaristen sexuell missbraucht), ohne die Mißstände auch nur im Ansatz beseitigen zu wollen. Er beschuldigt den Papst nun auch der blatanten Lüge in einem anderen Fall. Es geht um ein Treffen mit einer Frau Namens Kim Davis. Ihres Zeichens US Standesbeamtin, die sich geweigert hatte, gleichgeschlechtliche Ehen zu schließen. Der Erzbischof habe eine geheime Privataudienz für sie mit dem Papst organisiert, in der Franziskus sie in ihrer Haltung bestärkt habe. Im Nachhinein habe der Papst jedoch öffentlich ein Treffen bestritten und die Öffentlichkeit und die Gläubigen belogen, als er sagte, er habe Frau Davis weder getroffen noch hätte er sie gekannt oder gewußt, was sie so treibt. Ein litauischer Zeuge des Treffens, den der Erzbischof genannt hat, ist selbstverständlich nicht zu einer Stellungnahme bereit, oder besser gesagt, antwortet durch eisernes Schweigen auf Nachfragen. Die Angst vor dem Papi ist enorm. Oder lügt der Erzbischof? Warum ist er dann noch Erzbischof? Und erhält sogar noch hochkarätige Unterstützung aus dem Vatikan und von Kardinälen? Alles Lügner? Eines steht fest: Die katholische Kirche ist ein Sündenpfuhl ohnegleichen. Oink-oink oink-oink….

Im Folgenden der übersetzte Origanlartikel für Interessierte in Auszügen (keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit, Inhalt….Namensnennungen, Ereignisse…u.s.w.)

Jason Horowitz ist der Leiter des römischen Büros der NY Times, das Italien, den Vatikan, Griechenland und andere Teile Südeuropas abdeckt. Zuvor berichtete er über den Präsidentschaftswahlkampf 2016, die Obama-Administration und den Kongress, mit einem Schwerpunkt auf politische Profile. Bevor er zu The Times kam, berichtete Horowitz über die amerikanische Politik für die Washington Post. Davor berichtete er über die NY Politik, Kultur und den Präsidentenwahlkampf 2008 für The New York Observer. Mr. Horowitz hat für The New York Times Magazine, GQ und Vogue geschrieben.

Ankläger Erzbischof Viganò erhöht den Druck auf den Papst mit weiteren Anschuldigungen

….Der Erzbischof und seine Anhänger sagen, der Papst habe die Gläubigen irregeführt und sollte zurücktreten.

… Erzbischof Carlo Maria Viganò, kündigte an, er würde sein Telefon abschalten und aus Angst um seine Sicherheit untertauchen. … nicht zu Unrecht sollte er sich fürchten. Ein Erzbischof, der den Papst zum Rücktritt auffordert: Hintergründe

NY times :

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“Angesichts der Aussage des Papstes“, schrieb Erzbischof Carlo Maria Viganò in einem neuen Brief, „fühle ich mich verpflichtet, die Ereignisse zu erzählen, wie sie wirklich waren.” CreditCreditPool photo by Charles Rex Arbogast

In einem neuen Brief, der am späten Freitag von der konservativen Website LifeSiteNews veröffentlicht wurde, gab der Erzbischof seine Version der Ereignisse zum umstrittenen Treffen des Papstes im September 2015 mit Kim Davis bekannt (der US-Standesbeamtin, die sich weigerte, gleichgeschlechtliche Ehen zu schließen).

Die Aussage des Erzbischofs widerspricht fundamental dem Bericht des Vatikans über diese Privataudienz. Viganò beschuldigt den Papst, dass seine Leutnants die Öffentlichkeit über das Treffen belogen hätten, weil sie die gesamte Reise des Papstes in die USA in diesem Monat zu überschatten drohte.

In einem ersten Brief des Erzbischofs Viganò vom vergangenen Wochenende wurde behauptet,

  • dass die vatikanische Hierarchie mitschuldig an der Vertuschung von Anschuldigungen war, dass Kardinal Theodore McCarrick Seminaristen sexuell missbraucht habe und
  • dass Papst Franziskus von den Missbräuchen Jahre vor ihrer Veröffentlichung wusste und
  • dass Franziskus den Kardinal nicht bestrafte, sondern ihn sogar noch ermächtigte, bei der Wahl mächtiger amerikanischer Bischöfe als Wahlhelfer zu wirken….

Erzbischof Viganò hat sich einer konservativen Gruppe mächtiger Prälaten (sowohl im Vatikan als auch in den Vereinigten Staaten) angeschlossen, die den klerikalen Sexmissbrauchsskandal aufgegriffen haben, um Franziskus und seine Agenda zu stoppen.

Sie glauben, dass der Papst die Regeln und Traditionen der Kirche aufgibt, indem er sich von Fragen des Kulturkrieges wie Abtreibung abwendet und den Schwerpunkt auf die Einbeziehung von Schwulen legt, die Erzbischof Viganò und seine Verbündeten für die Pädophilie in der Kirche verantwortlich machen.

Erzbischof  Vigano schreibt, dass er auf einen Artikel der New York Times in der vergangenen Woche aufmerksam wurde, in dem ein chilenischer Missbrauchsüberlebender, Juan Carlos Cruz, zitiert wurde.

Herr Cruz sagte aus: Papst Franziskus habe ihm persönlich gesagt, dass

  • Erzbischof Viganò eine Frau Davis für eine päpstliche Privataudienz im Jahr 2015 in die Vatikanische Botschaft in Washington eingeschleust habe und
  • dass er (der Papst) überhaupt nicht wisse, wer sie sei oder warum sie umstritten sei.

Herr Cruz erinnerte sich an den Papst und sagte: „Ich war über dieses Vorgehen entsetzt und feuerte diesen Nuntius“ ( = päpstlichen Botschafter – ein Hinweis auf Erzbischof Viganò, der der Botschafter des Vatikans in den Vereinigten Staaten war).

Erzbischof Viganò schreibt in dem neuen Brief: „Einer von ihnen lügt. Entweder Cruz oder der Papst? Sicher ist, dass der Papst sehr wohl wusste, wer Davis war, und er und seine engen Mitarbeiter der Privataudienz zugestimmt hatten.“

Erzbischof Viganò …legt in dem neuen Brief ausführlich seine Version der Ereignisse dar, in dem er schreibt, er habe den Papst am 23. September 2015 persönlich informiert und ihm ein Memo dazu gegeben (das er auch LifeSiteNews zur Verfügung gestellt hat) in dem er den Fall von Frau Davis zusammenfasst.

Er behauptet,

  • der Papst habe sich „sofort für ein Treffen mit Davis bereiterklärt“, schien sich aber vor den politischen Auswirkungen in Acht zu nehmen und bat den Botschafter, das Vorhaben erst mit seinem obersten Berater, Staatssekretär Pietro Parolin, zu klären.
  • in dieser Nacht sei er von Kardinal Angelo Becciu, dem damaligen Stabschef von Franziskus, und Erzbischof Paul Gallagher, dem Außenminister des Vatikans, in seinem Washingtoner Hotel aufgesucht worden, denen er in der Hotellobby einen Brief übergab.
  • nachdem Erzbischof Gallagher den Brief geprüft und festgestellt hatte, dass das Treffen keine rechtlichen Hindernisse entgegenstanden, gab er „eine bedingungslos positive Stellungnahme ab, dass der Papst Davis empfangen sollte“.
  • Viganò habe den Papst am nächsten Morgen über diese Entscheidung informiert, und „der Papst gab dann seine Zustimmung“.
  • Viganò sagt, er habe dann das geheime Treffen mit Frau Davis organisiert, die in der Stadt war, um eine Auszeichnung vom Familienforschungsrat, einer politisch aktiven konservativen christlichen Gruppe, entgegenzunehmen.

Die Pressestelle des Vatikans lehnte es ab, die Kardinäle Parolin und Becciu und Erzbischof Gallagher am Samstagmorgen um eine Stellungnahme zu bitten.

Auch der von Erzbischof Viganò genannte Zeuge dieses Treffens, ein litauischer Monsignore, antwortete nicht auf eine schriftliche Anfrage.

Am frühen Nachmittag des 24. September schreibt der Erzbischof Viganò, der Papst „betrat wie geplant“ den Raum, um Frau Davis zu treffen, umarmte sie herzlich, dankte ihr für ihren Mut und bat sie, durchzuhalten“.

Als die Nachricht von dem Treffen zwischen Franziskus und Davis durchsickerte, …behauptete die Pressestelle des Vatikans, der Papst habe Frau Davis nie in Privataudienz empfangen und der Papst sei wahrscheinlich auch nicht über den Fall informiert gewesen. Der Vatikan hob stattdessen Franziskus herzliches Treffen mit einem schwulen ehemaligen Studenten und seinem Partner hervor. Franziskus rief später Erzbischof Viganò nach Rom, doch anders als die Berater es erwartet hatten, wurde das Treffen mit Davis nicht ausführlich besprochen : „Zu meiner großen Überraschung erwähnte der Papst bei diesem langen Treffen nicht einmal die Audienz mit Davis“!

Skripals – die BBC, der Geheimdienst und eine Seite, über die man Anfragen an Behörden im Rahmen der Informationsfreiheit stellen kann

auch UK hat ein regierungstreues Propaganda-GEZiefer. Craig Murray, der ehemalige britische Botschafter, whistleblower und Wahrheitskämpfer, stellt böse Fragen:

Am 8. Juli 2018 stellte eine Dame namens Kirsty Eccles eine Frage („Whatdotheyknow: Eine Web-Seite, die jedem hilft, einen Antrag auf Auskunft im Rahmen der Informationsfreiheit zu stellen. WhatDoTheyKnow veröffentlicht und archiviert auch Anfragen und Antworten und baut ein umfangreiches Informationsarchiv auf. Geführt von Freiwilligen und Alaveteli. Chris Lightfoot gewidmet. Ebenfalls auf der website ein link zur Fragenseite an die EU)

, die Historiker aufgrund ihrer enormen Auswirkungen eines Tages als die wichtigste Anfrage zur Informationsfreiheit ansehen könnten, die jemals gestellt wurde. Damit man diese Behauptung versteht, muß man folgende Anfrage an die BBC sorgfältig lesen.

Geehrte British Broadcasting Corporation,

1: Warum hat der BBC Newsnight-Korrespondent Mark Urban vor den Gebührenzahlern geheim gehalten, dass er sich erst letzten Sommer mit Sergei Skripal getroffen hatte.

2: Seit wann wusste die BBC davon?

3: Bitte stellen Sie mir Kopien der gesamten Korrespondenz zwischen Ihnen und Mark Urban zum Thema Sergei Skripal zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen, Kirsty Eccles

Die Auswirkungen dieser kleinen anfrage sind enorm, da

  • sie sich bis ins Zentrum der Ausbreitung des neuen Kalten Krieges,
  • der Propagandaabsprache der BBC mit den Sicherheitsdiensten zu diesem Zweck und
  • der Zusammenstellung betrügerischer Beweise im „schmutzigen Dossier“ von Steele erstrecken.
  • Dies wirft natürlich auch ein besonderes Licht auf plausiblere Motive für einen Angriff auf die Skripals als die, die bisher veröffentlicht wurden.

Deshalb weigerte sich auch die BBC, auf Kirstys Bitte zu antworten und erklärt, dass sie von der Auskunftspflicht zur „Informationsfreiheit für Journalismus“ freigestellt sei.

10. Juli 2018, Sehr geehrte Frau Eccles
bzgl. Antrag auf Informationsfreiheit – RFI2018131319
Vielen Dank für Ihre Anfrage an die BBC vom 8. Juli 2018, mit der Bitte um folgende Informationen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetz 2000:
1: Warum hat BBC Newsnight-Korrespondent Mark Urban vor den Lizenzgebern geheim gehalten, dass er sich erst letzten Sommer mit Sergei Skripal getroffen hat.
2: Wann wusste die BBC davon?
3: Bitte senden Sie mir Kopien der gesamten Korrespondenz zwischen Ihnen und Mark Urban zum Thema Sergei Skripal.
Die von Ihnen angeforderten Informationen sind vom Gesetz ausgeschlossen, da sie für folgende Zweck: „Journalismus, Kunst oder Literatur“  aufbewahrt werden.

Die BBC ist daher nicht verpflichtet, Ihnen diese Informationen zur Verfügung zu stellen.

Teil VI der Anlage 1 zu FOIA sieht vor, dass die Informationen der BBC und der anderen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nur dann dem Gesetz zur Informationsfreiheit unterliegt, wenn

  • es für andere Zwecke als die des Journalismus, der Kunst oder der Literatur gehalten wird“.

Die BBC ist nicht verpflichtet, Informationen zur Verfügung zu stellen, die

  • für die Erstellung der BBC-Ausgabe benötigt werden, oder
  • Informationen, die diese kreativen Aktivitäten unterstützen und eng damit verbunden sind.

Die BBC ist hier natürlich völlig tendenziös – „Journalismus“ beinhaltet nicht die bewusste Unterdrückung existenzieller Informationen vor der Öffentlichkeit, insbesondere, wenn es darum geht, in Auftrag von Geheimdiensten ihnen die Verbreitung gefälschter Nachrichten zu erleichtern. Diese schwarze Propaganda ist genau das, was die BBC wissentlich betreibt und hier versucht zu verheimlichen.

Ich habe heute versucht, Mark Urban bei Newsnight telefonisch zu kontaktieren, ohne Erfolg, und so habe ich ihm diese E-Mail geschickt: An: (E-Mail geschützt)

Lieber Mark,

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich Journalist in alternativen Medien, Mitglied der NUJ und ehemaliger britischer Botschafter. Ich untersuche den Fall Skripal.

Ich möchte Ihnen folgende Fragen stellen.

1) Als die Skripals vergiftet wurden, war es die größte Nachricht in der ganzen Welt und Sie waren in einer einzigartig positioniert, weil Sie im vergangenen Jahr mehrere Treffen mit Sergei Skripal hatten. Sie haben diese, ihrer Karriere extremlich förderliche Geschichte,  vier Monate lang der Öffentlichkeit vorenthalten. Warum?
2) Sie waren Offizier im Königlichen Panzer Regiment zusammen mit Skripals MI6 Handler, Pablo Miller, der ebenfalls in Salisbury lebte. Haben Sie über die Jahre hinweg Freundschaft mit Miller gepflegt und wie oft kommunizieren Sie?
3) Als Sie Skripal in Salisbury trafen, war Miller ganz oder teilweise anwesend, oder haben Sie Miller separat getroffen?
4) War die BBC über Ihre damaligen Treffen mit Miller und/oder Skripal informiert?
5) Als Sie vier Monate später der Welt von Ihren Treffen mit Skripal -nach dem Vorfall mit Rowley/Sturgess – erzählten, sagten Sie, Sie hätten ihn getroffen, um ein Buch zu recherchieren. Doch das einzige Buch, das Sie in Kürze veröffentlichen werden, ist der Skripal-Angriff. Was war das Thema Ihrer Gespräche mit Skripal?
6) Pablo Miller arbeitete für Orbis Intelligence. Wissen Sie, ob Miller zum Christopher Steele Dossier über Trump/Russland beigetragen hat?
7) Haben Sie das Trump-Dossier mit Skripal und/oder Miller besprochen?
8) Wissen Sie, ob Skripal zum Trump-Dossier beigetragen hat?
9) In Ihrem Newsnight-Stück – nach dem Vorfall von Rowley/Sturgess – haben Sie erklärt, dass die Quellen des Sicherheitsdienstes Ihnen gesagt haben, dass das Telefon von Yulia Skripal abgehört worden sein könnte. Wie viele Sicherheitsdienstbesprechungen oder Diskussionen haben Sie seit Januar 2017 zu einem der oben genannten Themen geführt.

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören. Craig Murray

Ich würde es sehr begrüßen, wenn andere auch E-Mails an Mark Urb schicken würden.

selbstverständlich absolut sicher: Nowitchok999-Einsatzfahrzeuge wurden auf Sondermülldeponie vergraben

Ermittler in Gasmasken untersuchen einen Krankenwagen an der South Western Ambulance Service Station in der Nähe von Salisbury. Foto: PA

Einige Rettungsfahrzeuge, die bei der Bekämpfung von Novichok-Vergiftungen in Wiltshire eingesetzt wurden, wurden auf einer Mülldeponie vergraben. billig, billiger, Pleite-UK! Für mich zählt dieses einst schöne Land schon seit vielen Jahren zu den Drittwelt-Ländern. Marode durch und durch. Allein die CoL Dependancen und die von Touristen gesponserten Örtlichkeiten sind eine Ausnahme, aber selbst dort mutet alles an, als seien es Potemkische Dörfer.

Die sicheren Eingrabungen würden absolut kein Risiko für die Öffentlichkeit darstellen„, sagte ein Sprecher des Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten.

Defra gab weder die Anzahl der Fahrzeuge noch die Rettungsdienste bekannt, von denen sie benutzt wurden, sondern bestätigte nur, dass einige der Fahrzeuge in einer Sondermülldeponie in der Nähe von Bishops Cleeve in Gloucestershire deponiert wurden.

A police car being taken away by military personnel Ein Polizeiauto wird von Militärangehörigen weggebracht. Kredit: PA

Die britische Regierung hat Russland für den Angriff auf den ehemaligen Spion Sergej Skripal und seine Tochter im März in Salisbury verantwortlich gemacht.

Im Juli starb Dawn Sturgess, 44, nachdem sie ein indirektes Opfer der Vergiftung geworden war, wobei die Behörden glaubten, dass sie und ihr Freund Charlie Rowley eine ausrangierte Ampulle mit der Substanz aufgehoben hatten (da lachen ja die Hühner! Ausgerechnet wieder ein Pärchen, lange Zeit nach dem Vorfall. Und wer bitte hebt naiverweise herumliegende Glasampullen auf? Die Redakteure halten Leser für grenzdebil.)

Ein Defra-Sprecher sagte: „Die Aufräumarbeiten in South Wiltshire laufen bereits seit einiger Zeit, und potenziell kontaminierte Gegenstände werden weiterhin entfernt und sicher gelagert, bevor sie sicher entsorgt werden.

„Im Rahmen dieser Arbeiten wurden nach Prüfung durch Fachteams einige der an der Reaktion auf den Vorfall im März beteiligten Fahrzeuge auf eine Sondermülldeponie verlagert.

Personnel in hazmat suits  examine the scene where the Skripals were found Das Personal in Schutzanzügen untersucht die Fundstelle der Skripals. Kredit: PA

Salisbury Gardens, das Zentrum der Novichok Vergiftungen wieder geöffnet.

„Die Nutzung von Sondermülldeponien ist für die Öffentlichkeit absolut unbedenklich. Diese Standorte sind vollständig versiegelt und streng reguliert, um eine sichere Entsorgung zu gewährleisten. Dies wird durch Vorschriften kontrolliert, die von der Umweltagentur überwacht werden und die insbesondere sicherstellen, dass Standorte nicht von Überschwemmungen oder anderen Gefahren betroffen werden. Unsere oberste Priorität ist, dass die öffentlichen Orte der Vergiftung sicher sind, damit sie wieder benutzt werden können und Wiltshire wieder normal wird.“

Die Anschläge von Novichok führten zu einem internationalen diplomatischen Zwischenfall, bei dem Innenminister Sajid Javid den russischen Staat beschuldigte, Großbritannien als „Abladeplatz für Gift“ zu benutzen.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat vorher gesagt, dass es „absurd“ wäre, Russland mit der Vergiftung in Zusammenhang zu bringen.

German Rifle Assoc. warnt vor einer Fake mail für Waffenbesitzer

Die untenstehende Fake-Email könnte von einem “Agent Provocateur” stammen, der euch verführen will, die Politiker mit Wutmails zuzumüllen, um eine maßvolle Umsetzung analog zu Frankreich zu blockieren.

https://german-rifle-association.de/eugunban-fake-email/

Aktuell wird eine Fake-Email mit dem folgenden Wortlaut geteilt:

Neue EU waffenrichtlinie tritt ab 01.01.19 in Kraft
Begrenzung WBK auf 5 Jahre, nur nach med. Tests Neuausstellung, Halbautomaten die wie Kriegswaffen aussehen werden verboten, die Eu plant einen EU weiten Anscheinsparagtaphen, Halbautomatische Gewehre werden auf 3 Schuss begrenzt, deaktivierte Waffen Kat. A müssen im Zentralregister erfasst werden. Schreckschusswaffen, salutwaffen und signalwaffen fallen unter Waffen Kat. C und werden genehmigungspflichtig. Fernhandel von Waffen übers Inteenet wird verboten. Das Gesetz soll Herbst 2018 beschlossen werden und am 01.01.2019 in Kraft treten… Umsetzung national bis 3 Monate später.“

(Rechtschreibfehler durch den Mail-Ersteller)

Ulrich Eichstädt kommentierte dies in der Facebookgruppe “Waffenlobby” wie folgt:

Absoluter Stuss. Ich bin über zwei Verbände in die Abläufe involviert und kann nur ausführen, dass außer informellen Treffen zwischen FWR (siehe fwr.de), DSB und VDB mit dem Innenministerium noch kein Gespräch oder gar Entwurf gelaufen ist.

Warum Fake-Email?

Da diese Mail auch selbst erdachte Verschärfungen enthält, die nicht in der EU-Richtlinie stehen, ist der Fake offensichtlich:

  • Es gibt kein Totalverbot von Halbautomaten,
  • auch keine Begrenzung auf 3 Schuss oder
  • ein Verbot vom Internethandel.

Die EU-Richtlinie sollte bis 1. September 2018 in nationales Recht implementiert und bis Mai 2019 umgesetzt werden. Doch dauert solch ein Gesetzgebungsprozess in der Regel ein halbes Jahr, wie z.B. in Frankreich. Wir berichteten: #EUGunban: Umsetzung in Frankreich

Es kann gut sein, dass Deutschland – wie auch schon bei anderen Gesetzen – den Terminplan nicht einhält und dann Strafgelder zahlen muss.

Wie geht es weiter?

Solange es keinen Entwurf in erster Lesung gibt, solange ist auch nicht bekannt, wie die Richtlinie im deutschen Waffenrecht umgesetzt werden soll. Der Entwurf kann so soft wie in Frankreich (und vermutlich auch in Italien) werden oder so strikt wie in Polen, Schweden oder Portugal. Dort haben die Innenministerien gerade über das Ziel hinausgeschossen. Daher gibt es in den drei letztgenannten Ländern aktuell starke Gegenwehr.

Wir werden umgehend vom Entwurf benachrichtigen. Wir werden die Umsetzungen in den anderen EU-Staaten, wie aktuell in Frankreich, kritisch analysieren.

Unsere Bitte:

Wer diplomatisch bleiben kann – auch wenn er/sie auf totale Abwehr stößt -, der nehme bitte schon im Vorfeld Kontakt zu den Politikern auf, die für den eigenen Wahlkreis im Bundestag sitzen. Zeigt ihnen, wie Frankreich die Richtlinie umgesetzt hat: Link

Wer schnell wütend wird oder sich im Thema nicht sicher ist, der möge bitte zur Zeit den Mund halten. Es ist zur Zeit kontraproduktiv die Politiker mit wütenden Mails zu beleidigen.

Uns wurde versprochen, dass sich für deutsche Waffenbesitzer kaum etwas ändern würde. Eine Umsetzung analog zu Frankreich würde dieses Versprechen einhalten. Dazu ist es aber notwendig rational und nicht emotional zu debattieren.

Die obige Fake-Email könnte von einem “Agent Provocateur” stammen, der euch verführen will, die Politiker mit Wutmails zuzumüllen, um eine maßvolle Umsetzung analog zu Frankreich zu blockieren.

Gratulation an Brasliens Richter!

https://www.zerohedge.com/news/2018-09-01/lula-barred-presidential-election-brazilian-court

Der korrupte Ex-Präsident der roten Internationalen, Lula, der wegen Geldwäsche un Co. hinter Gitter sitzt, darf in Brasilien nicht als Präsidentschaftskandidat antreten, urteilte das Gericht und trotze damit massiven Einflußnahmeversuchen des Auslands. Muß ich schreiben, daß sich ausgerechnet das BRiD Regime, insbesondere die rote Nahles und der Unsympathling Schulz, hier hervorgetan haben?

Hat meine Leserschaft Großmachtfantasien? Agressionen? und weiß nicht wohin damit?

Dann findet sie hier ein geeignetes Spielfeld: https://nuclearsecrecy.com/nukemap/

Zumindest bekommt man hier einen Einblick, wie berechenbar Militäreinsätze inzwischen für die Eliten und Wissenschaftler geworden sind. Wer den Film Enders Game noch nicht gesehen hat, der sollte das bei Gelegenheit nachholen.

Infographik Nuklear Tests seit 1945: http://fingfx.thomsonreuters.com/gfx/rngs/1/463/593/index.html

Rentenbeitrag erhöhen und Rentenzahlung kürzen: Melkt die Deutschen-Michel

ich erspare mir hier Kommentare, denn für das, was hier läuft, was einem hier klipp und klar gesagt wird, fehlen einem die Worte:

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/rentenversicherung-beitrag-muss-spaetestens-2023-steigen_6769450_4702792.html

Das Rentenpaket der Bundesregierung wird für die Beitragszahler teuer:

Auf bis zu 19,3 % muss der Beitragssatz nach Ansicht der Deutschen Rentenversicherung steigen – und zwar relativ bald.

Nach der Einigung der Koalition auf ein Rentenpaket geht die Deutsche Rentenversicherung davon aus, dass der Beitragssatz spätestens im Jahr 2023 angehoben werden muss.

 

„Dann rechnen wir damit, dass eine Anhebung von derzeit 18,6 auf bis zu 19,3 Prozent notwendig wird“, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung werde in den nächsten Jahren wie geplant Schritt für Schritt abgebaut.

Diese hatte sich bis Ende Juli Medienberichten zufolge auf 34,3 Milliarden Euro erhöht, dem höchsten Stand seit drei Jahren.

Die Rücklage muss mindestens 0,2 Monatsausgaben betragen. Ende Juli betrug sie dank guter Konjunktur 1,6 Monatsausgaben der Rentenversicherung.

Daraus deckt die Rentenversicherung im Laufe des Jahres auftretende zeitweise Defizite, sogenannte Liquiditätsschwankungen.

Roßbach räumte ein, dass ohne die von der großen Koalition vereinbarten Leistungsausweitungen 2019 – etwa die Mütterrente II – eine Senkung des Beitragssatzes um bis zu 0,3 Prozentpunkte möglich gewesen wäre.

„Jetzt haben wir eine neue Lage. Mit den inzwischen vom Kabinett beschlossenen Leistungsausweitungen ist eine Verringerung des Beitragssatzes 2019 ausgeschlossen“, sagte Roßbach.

Das vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Rentenpaket sieht unter anderem vor,

  • dass das aktuelle Rentenniveau von 48 Prozent bis 2025 stabilisiert werden soll.
  • Der Beitragssatz soll nicht über 20 % steigen.
  • Aktuell liegt er bei 18,6 %.
  • Vorgesehen ist auch eine Ausweitung der Mütterrente.

Die staatliche Erlaubnis, Nazisymbole zu verwenden und den Hitlergruß zu zeigen

es gibt sie tatsächlich, diese Erlaubnis… eigentlich wäre das ja eine Anstiftung zu einer Straftat, aber Sondergesetze sind ein explizites Merkmal für einen Unrechtsstaat sowei für einen Polizeistaat.

Sieht man die mit Hitlergruß fotografierten Gestalten, muß einem jeden klar sein, daß das bezahlte versiffte Linke sind. Vielleicht aber sollten wir gewisse Erkenntnisse nicht allzu laut und vehement in die Massenmedien geben, denn auch die Linken und der Staat lernen hinzu. Die Alternativen werden so sehr schnell zu unfreiwilligen und billigen Beta-Testern der feindlichen Unterwanderungsstrategie. Mit der Folge, daß es immer schwieriger wird, Psyops und Unterwanderung zu erkennen und aufzudecken.

 

 

Tragödie: Arzt-Familie sollte zwangsgeräumt werden

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/drama-nach-zwangsversteigerung-zwei-kinder-tot_6768754_4702792.html

Mörlenbach…Die Feuerwehr war zu einem Brand in dem gutbürgerlichen Wohngebiet gerufen worden. Beim Löschen entdeckten die Feuerwehrleute den 13 Jahre alten Jungen und seine 10 Jahre alte Schwester…. Die Eltern – ein Ärzte-Ehepaar – wurden kurz darauf in der Garage gerettet. Die 46 Jahre alte Frau und ihr 58 Jahre alter Mann wurden ins Krankenhaus gebracht, sind aber nicht in Lebensgefahr.Die Ermittler gehen von einem Familiendrama aus und sehen Vater und Mutter unter Mordverdacht. Ob der 58 Jahre alte Mediziner und seine 46-jährige Frau in Untersuchungshaft müssen, entscheidet am Samstag das Amtsgericht, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten.

Ursache für das Gewaltverbrechen waren ersten Ermittlungen der Polizei zufolge „massive finanzielle Probleme“.Das große weiße Haus liegt auf einem Hügel mit Blick auf grüne Wiesen, Streuobstbäume und Wald. Das Haus habe der Familie aber nicht mehr gehört, sondern sei zwangsversteigert worden, sagte der Insolvenzverwalter des 58-Jährigen. Die Familie habe an dem Freitag ausziehen und ihr Haus den neuen Eigentümern um 8.00 Uhr übergeben müssen. 40 Minuten vorher wurde das Feuer gemeldet. „Die Familie ist mit der Situation nicht klar gekommen“, sagte der Insolvenzverwalter. Die neuen Eigentümer standen schweigend in der Nähe ihres Hauses.

Ah ja! Eine furchtbare Verzweiflungstat bürgerlicher Menschen wird zum Gewaltverbrechen. Ein Gewaltverbrechen wie in Chemnitz wird totgeschwiegen. Der Messermord an einem Arzt wird zur neutralen „Messerattacke“ und neutralen „Tötung„.
Also das Neusprech nimmt untragbare Ausmaße an.
Ich möchte weder in der Haut der Schnäppchenjäger stecken noch in der Haut des Insolvenzverwalters und Gerichtsvollziehers. Auch nicht in der Haut des Richters, der die Räumung angeordnet hat, auch wenn er am leichtesten seine Hände in Unschuld waschen kann. So wie früher auch schon: Richter tun nur,was Gesetz ist… die Insolvenzverwalter und Gerichtsvollzieher führen ebenfalls nur aus, was „der Richter angeordnet“ hat und Schnäppchenjäger sind die Umstände, unter denen es zu einem Schnäppchen gekommen ist in der Regel ziemlich egal, denn sie nehmen nur eine sich bietende Gelegenheit war. Ganz in der Manier von Georg Soros. Und so nimmt die Ereigniskette ihren Lauf.
Die überlebenden Eltern können sich gleich bei nächster Gelegenheit die Kugel geben, bildlich gesprochen, denn deren Zukunftsaussichten sind rabenschwarz. Seelische Schulden und physische Schulden sind die denkbar schlechteste Kombination. Und die Käufer? Die werden das Haus abreissen müssen und auf ihren Kosten sitzen bleiben, denn wer will schon in einem Haus leben, in dem zwei Kinder getötet wurden? Selbst das Grundstück ohne Gebäude dürfte nur schwer verkäuflich sein. Maximal zur Einquartierung von Migranten geeignet, denen man das Wissen um das dortige Geschehen leichter vorenthalten kann. Nur wenn es herauskommt, dann dürfte es einen Aufstand geben, denn abergläubisch sind sowohl Moslems als auch Afrikaner…
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