Der Österreichkorrespondent: Für das REAL WERTLOSE UND KOMMUNISTISCHE BANKSTER“GE(O)LD“ („RENDITE“) GEHEN WIR ÜBER LEICHEN

KOMMUNISTISCHES BANKSTERGE(O)LD – NUR DURCH KREDITSCHÖPFUNG „GESCHAFFEN“.
 
LINK(e?!) = KRIMINELL!
 
 
UNSERE „FREUNDE“ SIND: aus kommunistischer Kaderschmiede
Unser Kredit-Geld-System ist an der Wurzel krank – und wird nicht überleben.
Denn die Wahrheit ist: Die Regierungen haben ihre Staatshaushalte seit den Siebzigerjahren mit einem Impulsmix aus
  • sozialdemokratischen Ausgabenprogrammen und
  • bastardliberalen Steuersenkungen

systematisch zugrunde gerichtet – im Einklang mit systemkonformen Notenbanken, die mit zinskeynesianischen Mitteln eine schuldenfinanzierte Wachstums- und Wohlstandsillusion aufrechterhalten, die nicht nur jeglicher realwirtschaftlichen Grundlage entbehrt, sondern in deren Folge auch die Vermögenspreise vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind: zugunsten der Superreichen.

Warum aber ist unser Kredit-Geld-System an der Wurzel krank?

Warum hat es – letztlich – keine Überlebenschance?

Um das zu verstehen, reicht ein Blick in die Geschichte. Zurück in die Zeit, bevor der „Goldstandard“ als Garant von Geld-Wert-Stabilität abgeschafft wurde (1973).

Zurück in die Entstehungszeit des finanzmarktliberalen Staatsschuldenkapitalismus – zurück in die Zeit der Erfindung des staatlich besicherten Papiergeldes, in die Zeit von Goethes „Faust“:

Am 26. Februar 1797 wird die Bank of England per Kabinettsorder und Parlamentsbeschluss von der Verpflichtung befreit, Banknoten in Münzgeld zu wechseln und damit eine Deckung des umlaufenden Papiergelds zu garantieren.

Es ist ein Schock.

  • Die Geldreserven der Bank sind nach dem Krieg zwischen England und Frankreich erschöpft;
  • einem Barvermögen von 1,27 Millionen Pfund steht ein Notenumlauf von 8,64 Millionen Pfund gegenüber
  • die Bank ist zahlungsunfähig.

Statt jedoch Konkurs anzumelden, weil sie die (potenziellen) Forderungen ihrer Gläubiger nicht mehr (alle zugleich) bedienen kann, ruft die Bank kurzerhand eine bank-restriction aus, ein Konversionsverbot für Banknoten.

Und siehe da: In den nächsten Tagen und Wochen zeigt sich, dass der pure Glaube an das neue Schein-Geld Berge versetzen kann.

Die faktische Insolvenz bleibt folgenlos;

die Banknoten zirkulieren munter weiter – im bloßen Vertrauen darauf, dass das Papiergeld bis zum erhofften Widerruf der Bankeinschränkung seinen Wert behält und die Bank zwischenzeitlich genügend Kapital aufbaut, um die Notenausgabe künftig wieder auf den Betrag des Bankkapitals beschränken zu können.

Der Skandal dieser Geldrevolution besteht nicht nur in der scheinbar

  • vollständigen Entmaterialisierung und
  • Fiktionalisierung des Geldes, dessen behaupteter Wert sich von seinem bisherigen Träger (Gold) löst.
  • Sondern vor allem in der künstlichen Verlängerung des Geldes als Vorschuss, Kredit und Schuld,
  • in seiner Verdopplung als Bargeld und Obligation:

Die neue Banknote ist Geld und Anti-Geld zugleich.

Bisher war Papiergeld als Zahlungsmittel ja überhaupt nicht in Umlauf;

als Zahlungsversprechen (Wechsel) entsprach es einem Schuldschein.

Unter der Oberfläche der Ablösung des Münzgeldes durch das Papiergeld findet also in Wahrheit eine Ausweitung der Geldschöpfung statt:

  • Das Geld wird den ökonomischen Akteuren nicht mehr nur als gesetzliches Zahlungsmittel zur Verfügung gestellt, sondern
  • es reproduziert sich als Anspruch auf eine Zahlung auch selbst.

Das neue Papiergeld ist, ganz so wie heute Draghis Geld,

  • Zahlungsmittel und Schuldtitel zugleich,
  • Geld und Als-Ob-Geld, das heißt:
  • es behandelt einen Kredit, als sei er bereits beglichen.
  • In Wirklichkeit aber bewahrt der Schuldschein nur ein Versprechen auf, das darauf wartet, eingelöst zu werden.

Bereits Adam Smith erzählt von Schuldnern, die ihre Schulden durch immer neue Schulden bezahlen – was bei Fälligkeit und Präsentation der Wechsel zwangsläufig zu einer Serie von Bankrotten führen müsse – irgendwann.

  • Der kontrollierte Bankrott wird gleichsam mitlaufend zur Institution der neuen Scheinwirtschaft,
  • die aufgeschobene Insolvenz zu ihrem konstitutiven Faktor
  • die systematische Verschuldung zu ihrem mitlaufenden Credo.

Ganz so wie heute.

Der 26. Februar 1797 markiert daher den Beginn der ökonomischen Wertschöpfungslehre aus dem Geist des Kredits.

Die Geld-Feuerwehr in Frankfurt, die Europäische Zentralbank (EZB) des Mario Draghi, die in diesen Tagen 20 Jahre alt wird, steht ohne Wasser, Schaum und Pumpen da, nach zehn Jahren im Dauereinsatz für systemrelevante Banken und sieche Staaten.

Übrigens hat besonders die Niedrigzinspolitik der US-Notenbank Fed dabei im schlechtesten Sinne stilbildend gewirkt. Jahrzehntelang hat sie…
 
…im Vertrauen auf die alchimistischen Kräfte der Wall Street ihre Bürger über endemische Industrie-, Handelsbilanz- und Haushaltsdefizite hinweggetäuscht und damit systematisch in die Verschuldungsfalle getrieben. 

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