Der Österreichkorrespondent: Putins Plan einer staatlichen russischen Zentralbank – Warburg und Rothschild

Oder wie Lenin die russische Zentralbank 1917 den Rothschilds vermachte

ODER: DAS AMERIKANISCHE 2-PARTEIEN SCHEINSYSTEM…
Die Finanzierung der Oktoberrevolution 1917 durch Warburg und die Kontrolle der russischen Zentralbank durch Rothschild.

Das zaristische Rußland war der westlichen Hochfinanz ein Dorn im Auge, weil das russische Zarenreich Ende des 19. Jahrhunderts als einzige europäische Macht keine Zentralbank besaß.

„Noch immer entschied der Zar über die Münzprägung in seinem Land“. „Es war ganz einfach: Das Geld gehörte ihm und er kontrollierte die Menge.“ Das sollte sich mit der Machtübernahme durch die Kommunisten schnell ändern: Zu den ersten Maßnahmen Lenins gehörte die Gründung einer russischen Zentralbank nach dem Sturz des Zaren.

Es sind nach der bolschewistischen Revolution „unvorstellbar große Summen vom Privatvermögen der russischen Zarenfamilie in die Hände der internationalen Bankiers geflossen“. Warum das so kam ist eigentlich leicht zu erraten.

Die Oktoberrevolution 1917 unter Lenin, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki, wurde von deutschen Bankiers mitfinanziert.

Es gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.
Bekannt ist der Ausspruch der Mutter der 5 Rothschild Söhne: »Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg.«

Wer Krieg führen wollte, brauchte Geld; aber Geld gab es damals nur bei den Rothschilds.

So war also auch das Gelingen der russischen Revolution von 1917 vom Geld abhängig. Das Geld brachte der mit den Wallstreet‑Banken versippte Trotzki.

Trotzki heiratete die Sedowa, die Tochter Jivotovskys, der eng verbunden war mit dem Bankhaus Warburg und den Vettern von Jacob Schiff, jener Finanzgruppe, die Japan im Krieg gegen Rußland finanzierte.

Hier tut sich eine ebenso unheilvolle wie mächtige Verbindung auf, die Allianz zwischen Kapitalismus und Kommunismus. So besteht der scheinbar paradoxe Zusammenhang, daß der Privatkapitalismus als Erzfeind des Kommunismus dessen Revolution in dem mächtigen Rußland finanzierte ( These und Antithese).

https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2016/08/25/putins-plan-einer-staatlichen-russischen-zentralbank-oder-wie-lenin-die-russische-zentralbank-1917-den-rothschilds-vermachte/

Zeitgeschichte: Die rote Nazi-Waschmaschine

https://www.profil.at/home/zeitgeschichte-die-nazi-waschmaschine-102743

Da es überproportional viele Kommunisten jüdischer Herkunft unter den Anführern der Bolschewiki gab[2], wurden die Begriffe Jude und Bolschewik von zahlreichen Gegnern der Bolschewiki fast synonym gebraucht. Es wurde auch gestreut, dass Wladimir Iljitsch Lenin selbst in Wahrheit ein Jude mit Namen Zederblum wäre….
[7] Die Machtübernahme des bolschewistischen Flügels der Sozialdemokraten Russlands, stand unter dem ideologischen Einfluss von Lenins Schrift „Staat und Revolution“. Das schon im September 1917 verfasste Werk beinhaltete Lenins Darlegung der vermeintlichen Auffassung Marx und Engels über das Ende des bürgerlichen Staates und die Machtübernahme des Proletariats.
Die Geneses des Zionismus

Wie die meisten modernen Nationalismen hat auch der Zionismus ein Entstehungsmythos.

Derselbe hat meist die Aufgabe die Einzigartigkeit der nationalen Bewegung herauszustellen und gleichzeitig den Bogen zu spannen zu einer neu geborenen Wirklichkeit, welche sich auf undenkliche Vorzeiten zurück bezieht.

Im Bezug auf den Zionismus lägen seine Ursprünge im jahrhundertealten Sehnen nach Zion und die Rabinnen der biblischen Zeit wären seine Pioniere gewesen.

Dies klingt etwas paradox, da die zionistische Bewegung in ihrer geschichtlichen Laufbahn von den orthodoxen Rabinnen hartnäckig abgewehrt und nicht anerkannt wurde.

Vom Mythos zu historischen Fakten gelangen wir bei der Betrachtung der Vorgeschichte des jüdischen Nationalismus in der Diaspora und ihrer Bedeutung für das 19. und 20. Jahrhundert.

Die zahlreichen Projekte für die Errichtung eines Judenstaates entsprangen seit dem Mittelalter nicht etwa einer religiösen Strömung, sondern einzelner Personen.

  • Die messianische Bewegung um den falschen Messias Jakob Frank, welcher glaubte man könnte die Erlösung erzwingen oder
  • der Glaube an Sabatai Zwi, welcher predigte man sollte das Böse auf der Welt durch Infiltration überwinden,

strahlten nicht nur auf die jüdische Haskala und den Weg zur Assimilation aus, sondern auch auf das Nationaljudentum und den Zionismus.

Der vorherrschende Wille die Heilsentwicklung zu beschleunigen, verstärkte sich im 19. Jahrhundert noch.

Die sozialen und politischen Umwälzungen während der Industrialisierung veränderten die Haltung der Juden, sowie auch die Haltung der nichtjüdischen Umwelt.

Die Gleichstellung der Juden wurde vorwiegend mit der Forderung nach Aufgabe ihrer jüdischen Eigenständigkeit und Kultur verknüpft. Wenn auch nicht evident, aber klar nachvollziehbar, entstand aus diesem Umstand heraus ein Prozess unterschiedlicher Judenstaatsprojekte.

  • Diejenigen, welche die Juden als nicht integrierbar ansahen, wollten sie in einem eigenständigen Staat zusammenfassen.
  • Wobei andere Strömungen eher messianischer Natur waren. Wenn es gelänge die Juden wieder in ihrem angestammten Staat anzusiedeln, werde endlich die Erlösung der Welt eintreten.

Auch auf jüdischer Seite überwog nun vermehrt die Einsicht man könne die Not der Juden nicht mit rein philanthropischen Mitteln lösen.

  • So proklamierte Mordechai Immanuel Noah zu verschiedenen Zeitpunkten zwischen 1818 und 1844 einen unabhängigen und freien Judenstaat in den USA.
  • Auch der deutsche Kaufmann Bernhard Berend hatte 1832 die Vereinigten Staaten von Amerika im Sinn, als er den Bankier Amschel Mayer Rotschild dazu bewegen wollte Grundbesitz in Amerika zu kaufen, auf welchem der Staat der Juden entstehen hätte können.
  • In seiner 1862 erschienenen Schrift „Rom und Jerusalem“ brachte Moses Hess zum Ausdruck, dass der einzige Weg aus der Not die nationale Rückbesinnung und die Bildung eines Judenstaates sei.
  • Der wohl bekannteste und gleichzeitig auch offizielle Begründer des Zionismus ist jedoch Theodor Herzl. Mit seiner Schrift „Der Judenstaat, Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“ begann eine neue Epoche des Zionismus. Herzl schlug vor die Judenfrage, durch eine Konzentration eines möglichst großen Teils der jüdischen Bevölkerung in einem Staat, zu lösen.

Obwohl schon vor Herzl gleiche Parolen und Ideen vorgetragen wurden, stilisierten sich seine Schrift, sowie er sich selbst zur Avantgarde der zionistischen Bewegung. Er fand schnell Anhänger, vor allem durch die nationaljüdische Studentenbewegung in Wien, sowie die Chowewe Zion.

Mit der Einberufung des ersten Zionistenkongresses und eines Zentralorgans in Form des Wochenblattes „Die Welt“ in Wien, entstand eine Eigendynamik.

1897 wurde in Basel Herzl zum Vorsitzenden des Kongresses gewählt und gleichzeitig mit dem offiziellen Programm der Grundstein für die zionistische Zukunft gelegt. Mit dem Leitsatz, „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina“, war somit auch das angestrebte Ziel klar festgelegt.

Obwohl 1902 eine kleine Kursänderung Herzls, im Bezug auf die Frage der Heimstätte den Kongress spaltete, setzten sich die anfangs formulierten Anschauungen durch und die folgenden diplomatischen Bemühungen, sowie die regelmäßig abgehaltenen Kongresse, dienten weiter dem vorgesetzten Ziel.

3 Die Leninistische Periode

Die postmarxistische Epoche war/ist in Russland klar durch einen Mann und seine Ideologie geprägt worden, durch W. I. Lenin.

Mit seiner ersten wichtigen Schrift „Was tun“ leitet Lenin 1902 einen Prozess des Umsturzes im russischen Zarenreich ein, welcher mit der Oktoberrevolution 1917 seinen Höhepunkt erreicht.

Im September 1917 kam Lenin zu dem endgültigen Schluss, dass die bolschewistische Partei durch den Aufstand zur Macht kommen müsse.

Nachdem am 23. Oktober die Parteileitung annähernd einstimmig Lenins Gedanken in eine Resolution verpackte, wurde am 7. November des gregorianischen Kalenders die Übergangsregierung Kerenski, durch einen unblutigen Aufstand der Bolschewiki, gestürzt.

Die Machtübernahme des bolschewistischen Flügels der Sozialdemokraten Russlands, stand unter dem ideologischen Einfluss von Lenins Schrift „Staat und Revolution“. Das schon im September 1917 verfasste Werk beinhaltete Lenins Darlegung der vermeintlichen Auffassung Marx und Engels über das Ende des bürgerlichen Staates und die Machtübernahme des Proletariats.

Lenin sah in den Gedanken seiner Vordenker einen geschichtlichen Auftrag, welcher die Zerschlagung des bürgerlichen Machtapparates vorsah, um gleichzeitig einen Neuaufbau der Verwaltung und Armee durch das Proletariat umzusetzen.

….Da es überproportional viele Kommunisten jüdischer Herkunft unter den Anführern der Bolschewiki gab, wurden die Begriffe Jude und Bolschewik von zahlreichen Gegnern der Bolschewiki fast synonym gebraucht.

Nach dem Juliaufstand 1917 veröffentlichte die Provisorische Regierung unter Alexander Fjodorowitsch Kerenski eine Liste mit Verhafteten, die großenteils deutsch oder jüdisch klingende Namen trugen: Dadurch sollte der Eindruck erweckt werden, die ganze Partei der Bolschewiki bestehe nur aus deutschen Juden.

Es wurde auch gestreut, dass Wladimir Iljitsch Lenin selbst in Wahrheit ein Jude mit Namen Zederblum wäre. Diese Legende war weit verbreitet, auch wenn sie sich letztlich nicht durchsetzen konnte.

Nachdem die Bolschewiki in der Oktoberrevolution die Macht ergriffen hatten, wurde der Widerstand gegen sie zunehmend antisemitisch überformt.

Dabei knüpften die Gegner an antijüdische Feindbilder der spätzaristischen Zeit an, wie sie in den Protokollen der Weisen von Zion ausgemalt wurden.

In diesen Vorstellungen wurde eine kollektive Identität „der“ Juden konstruiert, in deren Interesse und von denen gesteuert die Bolschewiki handeln würden, um die christliche Zivilisation Russlands zu zerstören. Dabei würden sie sich eines Zangenangriffs bedienen, denn der westliche Kapitalismus, der dem sowjetischen Experiment in Wahrheit feindlich gegenüberstand, habe dasselbe Ziel und sei gleichfalls vom „Weltjudentum“ gesteuert.

Im Russischen Bürgerkrieg waren diese Ideen unter den Anhängern der Weißen weit verbreitet.

Sie warfen den Juden vor, hinter den Sowjets zu stecken, die Ermordung der Zarenfamilie veranlasst zu haben und letztlich die Weltherrschaft anzustreben.

Das war Motivation für zahlreiche Pogrome dieser Zeit, bei denen über 100.000 Juden ermordet wurden – wie der amerikanische Politologe Daniel Pipes schreibt, „wahrscheinlich die größte an Juden verübte Mordaktion vor dem Holocaust der Nazis“.

Als die unterlegenen Gegner der Bolschewiki nach West- und Mitteleuropa ins Exil gingen, brachten sie ihr Feindbild von den „jüdischen Bolschewiken“ und vom „Judäo-Bolschewismus“ mit. Einer der wichtigsten Publizisten in diesem Prozess war der Baltendeutsche Alfred Rosenberg, der später als Chefideologe der NSDAP hervortrat.

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