Live vom Caravan: weitere 6000 werden erwartet – ist Carlos Slim einer der Drahtzieher?

wegen des Regens, der alles unter Wasser gesetzt hat, werden alle in einer Arena untergebracht mit einer Kapazität von 20.000 Leuten. Mexiko trägt die Sozial- und Lebenshaltungskosten der Migranten.

Ein Schlag ins Gesicht für alle Mexikaner. Der Unmut darüber wächst. Trump braucht nur zu warten, dann wird die Bevölkerung eigenhändig die Migranten verjagen. Womöglich die Regierung gleich mit.

Gutgebildete Mexikanerinnen scheinen Migranten zu helfen und darüber zu informieren, wie und mit welchen Argumenten sie Asylanträge stellen können. Es scheint auch, daß diese Helferinnen organisiert sind. Die UN in einem mickrigen Zelt scheint gleiches zu tun.

Die Agenda scheint zu sein: die Masse an Migranten muß so groß sein, daß man sie nicht aufhalten kann.

Bei dem Wetter und den mitgebrachten Krankheiten wie Windpocken und Tb besteht das Risiko der rasanten Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten. Ein Mann uriniert außerhalb der Dixi-Toilletten.

der Bürgermeister sagt, seine Ressourcen reichen nur noch wenige Tage. Wenn die Mexikanische Regierung nichts tut, dann gibt es eine Katastrophe. Trump sagt, das ist in erster Linie ein Problem Mexikos. Und er hat recht. Hätte Mexiko die USA um Hilfe gebeten, die Migranten zu stoppen (schon vor Jahren), hätten sie US Hilfe bekommen.

Aber man muß folgendes sehen:

Einer der reichsten Männer der Welt, Carlos Slim:  https://de.wikipedia.org/wiki/Carlos_Slim_Hel%C3%BA (Sein Vater Khalil Salim Haddad Aglamaz war ein maronitischer Christ aus Jezzine 70 km südlich von Beirut im Libanon, die Maroniten heiraten tunlichst nur untereinander) hat bereits den europäischen Migranten ihre mobilen Telefone auf ihrem Weg durch den Balkan zukommen lassen, wie man damals lesen konnte. Slim hält seit 2012  23% und seit 2014 59,7% der Aktien von Telekom Austria! Ein Zufall? 2015 setzten sich die Migranten in Bewegung. Das bedeuted, er könnte einer der Drahtzieher dieser ganzen Kabbale sein, der genau wußte, daß für eine solche Wanderung die Kommunikation unter den Migranten zur Organisation und Koordination unabdinglich ist.

Auf Wikipedia liest man: Das Firmenimperium Telmex ist heute das bei weitem größte private Unternehmen Mexikos und dominiert die Mexikanische Börse, deren Vizepräsident Slim eine Zeit lang war. Das Unternehmen konnte sich gegen ausländische Konkurrenz behaupten und dehnte sich durch Investitionen in Lateinamerika weiter aus, insbesondere im Mobilfunksektor, der vom Tochterunternehmen América Móvil betrieben wird. In den vergangenen Jahren investierten Slim und seine Gruppe zunehmend in den USA. So erwarben sie unter anderem Anteile an Philip Morris (heute Altria Group), OfficeMax und Saks. Seit Ende der 1990er Jahre besitzt Slim auch einen kleinen Teil der Aktien von Apple und anderen US-Unternehmen. Slim ist auch einer der wichtigsten Aktionäre des Fernsehunternehmens Televisa. Im September 2008 erwarb er 6,4 % an der New York Times Company. Im Januar 2009 erhöhte Slim seinen Anteil durch einen Kredit über 250 Mio. US-Dollar, der bei Fälligkeit im Jahr 2015 mit einer Kaufoption auf weitere elf Prozent der Anteile zu einem vorteilhaften Preis verbunden war. Bereits drei Jahre vor Fälligkeit des Darlehens zahlte das Verlagshaus den Kredit mit Zins und Vorfälligkeitsentschädigung im Jahre 2011 zurück. Slim übte 2015 seine Kaufoption auf 15,9 Mio. A-Aktien zu einem Preis von 101 Mio. US-Dollar aus. Dadurch ist er inzwischen Eigentümer von 16,8 % des Verlagshauses. Im Juni 2012 erwarb das mexikanische Telekommunikationsunternehmen América Móvil 23 % der Anteile der Telekom Austria vom Investor Ronny Pecik und stockte seinen Anteil im Juli 2014 auf rund 51 % auf. Mit Stand vom 31. Dezember 2014 hält America Movil direkt und indirekt 59,7 % der Aktien, 28,42 % hält die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH (ÖBIB) und die restlichen 11,88 % befinden sich in Streubesitz. Parallel hat Carlos Slim, auch bei seiner zweiten Beteiligung in Europa, der niederländischen KPN, weiter zugekauft. Der Anteil von América Móvil an der niederländischen KPN betrug im Juni 2012 29,8 %

Carlos Slim Helú hat ein Ferien-Domizil in San Bernardino am Lago Ypacarai in Paraguay.

Vor wenigen Tagen der erste Grenzansturm, noch im Sonnenschein:

Tijuana, der weltweit geschäftigste Grenzübergang… ganz in der Hand krimineller Banden, Prostitution, Drogen- und illegalem Menschenhandel. Täglich werden durchschnittlich  200 Illegale aus US Gefängnissen nach Tijuana deportiert. Viele dieser Menschen entscheiden sich, in Tijuana zu bleiben, obwohl sie auch dort als Illegale betrachtet werden, weil sie in Mexiko nie registriert waren. Diese Deportierten, die unter Umständen schon einmal viele Jahre in den USA gelebt haben und sich nun in Tijuana mehr schlecht als recht durchschlagen, mit ihren Familien zum Teil noch in den USA, treffen nun auf die neuen Migranten. Das wird zusammen mit dem Drogenkartell eine explosive Mischung geben.

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