Protokolle der Weisen von Zion: Kapitel 13 Ablenkung – von Rauch, Spiegeln und Magiern

Über die Entstehung der Protokolle der Weisen von Zion gibt es viele Theorien, egal ob sie für Fälschungen oder echt gehalten werden. Auf folgender website beschäftigt sich der Autor mit den Inhalten und der möglichen Herkunft der Schrift, weil er wissen möchte, wie es sein kann, daß so ein alter Text die Entwicklungen und heutigen Zustände der Welt so exakt beschreiben konnte. Egal ob gefälscht oder echt, Fakt ist, daß sie annähernd 100 Jahre alt sind und Zustände, Entwicklungen, Methoden und Mechanismen beschreiben die man zu jener Zeit nicht für möglich, oder zumindest schwer möglich angesehen hat. Und doch wurden sie Schritt für Schritt verwirklicht.

https://www.europeanfreedom.com/2018/11/25/protocols-project-17-protocol-xiii-distractions/

Der Autor der website meint, daß auch die Verwirrung, der Streit, um die Protokolle selbst, evtl.  nichts anderes sein könnte als die strikte Umsetzung des 13. Kapitels: Ablenkung.

Viele Schriftsteller, vor allem William Guy Carr, Autor von „Satan: Prinz dieser Welt“, meinen, dass die Protokolle von Adam Weishaupt aktualisiert, also verändert und angepaßt wurden.Es ist aber unklar, ob dem so ist.

Wenn man versucht, die Anfänge dieser Verschwörungstheorie um die Protokolle zu erforschen, trifft man auf Bücher wie: PROOFS OF A CONSPIRACY AGAINST ALL THE RELIGIONS AND GOVERNMENTS OF EUROPE, CARRIED ON IN THE SECRET MEETINGS OF FREE MASONS, ILLUMINATI, AND READING SOCIETIES, COLLECTED FROM GOOD AUTHORITIES

auf deutsch: „Von Autoritäten auf geheimen Treffen von Freimaurern, Illuminaten und Zirkeln gesammelte Beweise für eine Verschwörung gegen alle Religionen und Regierungen in Europa“ von John Robison aus dem Jahr 1798.

Robison war ein hochrangiger Freimaurer, hatte geheime Illuminaten-Dokumente erhalten, als die Gesellschaft zwanzig Jahre zuvor gegründet wurde und pflegte eine sehr eigene Perspektive auf die Illuminaten-Verschwörung.

Eine weitere frühe Schrift ist ein Pamphlet mit dem Titel „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ von Major Osman Bey, dessen wirklicher Name anscheinend Frederick Millingen war. Die Broschüre  wurde ursprünglich 1873 auf Französisch und dann auf Englisch veröffentlicht.

 

Aber beide Schriften bringen keine Erkenntnisse bzgl. der Entstehungsgeschichte der Protokolle, auch wenn sie laut dem Autor aufschlußreich sein sollen bzgl. der Art und Weise, wie die jüdische Macht in der Finanzwirtschaft und Politik damals gesehen wurde. Die frühen Schriften böten eine alternative Sicht der jüdischen Geschichte und es werde dargestellt, daß die jüdischen Ideen ganz auf materiellen Interessen beruhten und Juden unzuverlässig und manipulativ seien. In dieser Hinsicht liegen diese frühen Texte -laut Autor des Artikels- sehr nahe an den Protokollen.

Tatsächlich erachten wohl viele jüdische Zeitschriften die Eroberung der Welt durch die Juden von Major Osman Bey als den Vorläufer der Protokolle …

Ein weiteres diesbezüglich interessantes Schriftstück ist „der Dialog in der Hölle zwischen Machiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly aus dem Jahr 1864. Dieser Text soll als Blaupause für die Protokolle, gedient haben. Die Protokolle selbst seien also ein Plagiat dieses Buches.

Notbored.org, bietet eine englische Übersetzung des Textes. Es ist aber zu beachten, daß es sich hierbei um die Seite einer Gruppe von extrem gut ausgebildeten Anarchisten handelt (laut Autor). Das Vorwort des Buches habe ihm aber einen sehr interessanten Hintergrund bzgl. des Textes und des Verfassers Maurice Joly selbst gegeben und es böte eine sehr gegensätzliche Ansicht zu den allermeisten Verschwörungstheorien über das Thema.

Was das Protokoll XIII (XII?) selbst betrifft, so gelingt es, obwohl es sich um ein sehr kurzes Protokoll handelt, eine Reihe von Themen zu behandeln, die leicht genutzt werden können, um die Aufmerksamkeit der Menschen von dem abzulenken, was wirklich passiert.

Das Offensichtlichste davon ist die Art und Weise, wie der Verfasser vorschlägt, dass die Öffentlichkeit von der Politik abgelenkt werden kann, z.B. indem man Politik mit der Wirtschaft verwechselt. In Abschnitt 13.3 heißt es:

Um übereifrige Menschen von der Diskussion politischer Fragen abzulenken, stellen wir ihnen neue Probleme, d.h. die des Handels, zur Verfügung. Über solche Fragen lasse man sie so aufgeregt werden, wie sie wollen!

Die Massen stimmen nur dann zu, sich dessen zu enthalten, was sie als politische Aktivität erachten, wenn wir ihnen einige neue Vergnügungen bieten können, zum Beispiel den Handel oder die Wirtschaft, den Kommerz. Wir werden versuchen, sie glauben zu machen, dass Handel und Wirtschaftsfragen ebenfalls politische Fragen sind.

Etwas später in Abschnitt 13.5 macht er eine Aussage, die für jeden, der im heutigen Zeitalter des Fernsehens und der Massenmedien lebt, sehr zutreffend klingt:

Bald werden wir mit der Werbung in der Presse beginnen und die Menschen einladen, an verschiedenen Wettbewerben in allen möglichen Unternehmen wie Kunst, Sport usw. teilzunehmen. Diese neuen Interessen werden die Öffentlichkeit, die öffentliche Aufmerksamkeit, von für uns unliebsamen Fragen ablenken.

Die Ära des Fortschritts

Den übergeordnete Eindruck, den man aus dem Protokoll XIII bekommt, ergibt sich aus folgenden Zitaten. Dies ist aus Abschnitt 13.2:

Niemand wird es wagen zu fordern, dass das, was beschlossen wurde, aufgehoben wird, zumal wir es so aussehen lassen, als ob es unsere Absicht wäre, zum Fortschritt beizutragen. Dann wird die Presse die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch neue Vorschläge auf sich ziehen (Sie wissen selbst, dass wir der Bevölkerung immer beigebracht haben, neue Emotionen zu suchen). Hirnlose politische Abenteurer werden sich beeilen, um über die neuen Probleme zu diskutieren, solche Menschen, die auch heute noch nicht verstehen, wovon sie reden.

Und das ist aus Abschnitt 13.5:

Wir waren es, die mit vollem Erfolg die hirnlosen Häupter der Heiden durch unsere Theorien des Fortschritts in Richtung Sozialismus verwandelten; es gibt kein Gehirn unter den Heiden, das erkennen würde, dass in jedem Fall hinter dem Wort „Fortschritt“ eine Abweichung von der Wahrheit verborgen ist, außer in solchen Fällen, in denen sich dieses Wort auf wissenschaftliche Entdeckungen bezieht. Denn es gibt nur eine wahre Lehre, und in ihr gibt es keinen Raum für „Fortschritt“. Fortschritt, wie eine falsche Idee, dient dazu, die Wahrheit zu verbergen, damit niemand die Wahrheit außer uns selbst, dem auserwählten Volk Gottes, kennt, das er zu seinem Vormund gewählt hat.

Bis der Autor mit seiner Recherche begann, wusste er nicht, dass die Protokolle 1903  veröffentlicht wurden (was allerdings -wie alles um diesen Text- nicht unumstritten ist). Also mitten in einer Zei, die in den Vereinigten Staaten als die „progressive Ära“ bekannt war, die von etwa 1890 bis etwa 1920 dauerte.

Eine der zugrundeliegenden Motivationen für die entstehende progressive Bewegung war die Verbesserung der oft unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Arbeiter in Fabriken zu leiden hatten.

Eine weitere Motivation der Progressiven war der Beginn der Suffragette-Bewegung, der Frauenbewegung, die dazu führte, dass Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts in den meisten Ländern das Wahlrecht erhielten. Doch die Auswirkungen gingen weiter. Viel weiter. Bis zu den verschiedenen Wellen des Feminismus und letztlich, als die Bewegung mit den damals populären Ideen der Eugenik kombiniert wurden, bis zur geplanten Elternschaft (Planned Parenthood) und der Zerstörung der Familie, unter der wir heute leiden.

Die beiden bekanntesten US-Präsidenten dieser Zeit waren der republikanische Theodore Roosevelt, der von 1901 bis 1909 im Amt war, und der Demokrat Woodrow Wilson, der von 1913 bis 1921 im Amt war.

Beide waren Marionetten des Establishments, aber unter Woodrow Wilson, dessen Controller Colonel Edward Mandell House war, übergaben die USA mit der Schaffung des US Federal Reserve System im Jahr 1913 die Kontrolle über ihre Geldmenge an private Interessen. Wilson nahm auch am Ersten Weltkrieg 1918 teil, der Gegenstand eines separaten artikels sein wird.

In der Presse führte die progressive Ära zu einem journalistischen Stil, der als „muckraking“, evtl. als Skandaljournalismus, Revolverblattpresse, bekannt wurde und ursprünglich dazu gedacht war, Korruption aufzudecken. Was in den modernen Medien  daraus geworden ist, wissen wir alle.

13.1.
Die Notwendigkeit des täglichen Brotes wird die Heiden, die Gentiles, zwingen, ihren Mund zu halten und unsere bescheidenen Diener zu bleiben. Diejenigen der Heiden, die wir in unserer Presse einsetzen und befehligen, werden Fakten diskutieren, auf die wir in unseren öffentlichen Gazetten nicht Bezug nehmen wollen. Und während allerlei Diskussionen und Streitigkeiten stattfinden, werden wir die Gesetze, die wir brauchen, verabschieden und sie der Öffentlichkeit als Fakt präsentieren.

13.2.
Niemand wird es wagen zu fordern, dass das, was beschlossen wurde, aufgehoben wird, zumal wir es so aussehen lassen, als ob es unsere Absicht wäre, zum Fortschritt beizutragen.

Dann wird die Presse die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch neue Vorschläge auf sich ziehen (Sie wissen selbst, dass wir der Bevölkerung immer beigebracht haben, neue Emotionen zu suchen).

Hirnlose politische Abenteurer werden sich beeilen, um über die neuen Probleme zu diskutieren, besonders solche Menschen, die auch heute noch nicht verstehen, wovon sie reden.

Politische Probleme sind nicht dazu bestimmt, von den gewöhnlichen Menschen verstanden zu werden; sie können nur, wie ich bereits sagte, von Herrschern verstanden werden, die seit vielen Jahrhunderten die Geschäfte führen.

Aus all dem können Sie schließen, dass wir, wenn wir uns der öffentlichen Meinung zuwenden, dies tun werden, um die Arbeit unserer Maschinerie zu erleichtern. Sie können auch erkennen, dass wir die Zustimmung zu den verschiedenen Fragen nicht durch Taten, sondern durch Worte suchen. Wir behaupten ständig, dass wir uns bei all unseren Maßnahmen von der Hoffnung und Sicherheit leiten lassen, dem Gemeinwohl zu dienen.

13.3.

Um übereifrige Menschen von der Diskussion politischer Fragen abzulenken, stellen wir ihnen neue Probleme, d.h. die des Handels, zur Verfügung. Über solche Fragen lasse man sie so aufgeregt werden, wie sie wollen!

Die Massen stimmen nur dann zu, sich dessen zu enthalten, was sie als politische Aktivität erachten, wenn wir ihnen einige neue Vergnügungen bieten können, zum Beispiel den Handel oder die Wirtschaft, den Kommerz. Wir werden versuchen, sie glauben zu machen, dass Handel und Wirtschaftsfragen ebenfalls politische Fragen sind.

Wir selbst haben die Massen veranlasst, sich an der Politik zu beteiligen, um ihre Unterstützung in unserer Kampagne gegen die heidnischen Regierungen zu sichern.

13.4.
Um sie davon abzuhalten, selbst eine neue Handlungslinie in der Politik zu entdecken, werden wir sie auch durch verschiedene Arten von Vergnügungen, Spielen, Zeitvertreib, Leidenschaften, Gaststätten usw. ablenken.

13.5.
Bald werden wir mit der Werbung in der Presse beginnen und die Menschen einladen, an verschiedenen Wettbewerben in allen möglichen Unternehmen wie Kunst, Sport usw. teilzunehmen. Diese neuen Interessen werden die Öffentlichkeit definitiv von solchen Fragen ablenken, die sie selbst beträfen. Da die Menschen allmählich die Gabe des Denkens an sich selbst verlieren werden, werden sie zusammen mit uns schreien, nur weil wir die einzigen Mitglieder der Gesellschaft sein werden, die in der Lage sein werden, neue Gedankengänge voranzutreiben. Wir werden dazu Personen als unsere Werkzeuge einsetzen, von denen man nicht vermuten wird, daß sie mit uns verbündet sind. 

Die Rolle der liberalen Idealisten wird definitiv zu ende sein, wenn unsere Regierung anerkannt wird. Bis dahin werden sie uns aber gute Dienste leisten. Aus diesem Grund werden wir versuchen, den öffentlichen Geist auf jede Art von fantastischer Theorie auszurichten, die progressiv oder liberal erscheinen könnte.

Wir waren es, die mit vollem Erfolg die hirnlosen Häupter der Heiden durch unsere Theorien des Fortschritts in Richtung Sozialismus verwandelten;

es gibt kein Gehirn unter den Heiden, das erkennen würde, dass in jedem Fall hinter dem Wort „Fortschritt“ eine Abweichung von der Wahrheit verborgen ist, außer in solchen Fällen, in denen sich dieses Wort auf wissenschaftliche Entdeckungen bezieht.

Denn es gibt nur eine wahre Lehre, und in ihr gibt es keinen Raum für „Fortschritt“. Fortschritt dient als eine falsche Idee dazu, die Wahrheit zu verbergen, damit niemand die Wahrheit außer uns selbst, dem auserwählten Volk Gottes, kennt.

13.6.
Wenn wir an die Macht kommen, werden unsere Redner über die großen Probleme diskutieren, die die Menschheit erschüttert haben, um schließlich die Menschheit unter unsere gesegnete Herrschaft zu bringen.

13.7.
Wer wird dann vermuten, dass all diese Probleme von uns nach einem politischen Schema angestiftet wurden, das seit vielen Jahrhunderten von niemandem mehr verstanden wird?

Schlussbemerkungen des Artikelautors

Dieses Protokoll hat mich dazu gebracht, darüber nachzudenken, dass ich, obwohl ich oft zugegeben habe, links zu sein, immer ein patriotischer Linker war, und sicherlich nie ein Progressiver.

Das lag nicht nur daran, dass ich immer politisch inkorrekt war. Ich hatte nie Zeit für Feminismus, ich war nie besonders scharf auf Schwule und obwohl ich viel Reggae und afrikanische Musik spielte, war es mir nie ein Anliegen, auf die Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen hinzuweisen. Ich denke, das war der Grund, warum ich es immer geschafft habe, den Respekt meiner Bandkollegen zu gewinnen.

Ich habe auch nie wirklich die Idee des Fortschritts gekauft und oft argumentiert, dass das, worüber die Leute reden, einfach eine Veränderung ist. Es gibt keinen Grund, dem Boomer-Mantra zu glauben, dass die Dinge jetzt besser sind als in der Vergangenheit. Sie sind einfach anders.

Obwohl es in den Nachkriegsjahrzehnten immer besser zu werden schien, hat sich die Situation seit Mitte der 90er Jahre, als das Problem der nicht integrierten Einwanderergemeinschaften offensichtlich wurde, definitiv verschlechtert. Mit dem Einbruch der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 und der seitdem nicht mehr erreichten früheren Lebensstandard hat sich die Situation definitiv zum Schlimmsten entwickelt.

Ich habe lange argumentiert, dass es seit dieser Zeit keine gute Musik oder Filme mehr gibt, und die letzte CD mit neuer Musik, die ich gekauft habe, war 1996 Return of the Mack und ich war nicht mehr im Kino, seit ich 1998 dort einen sehr enttäuschenden Jackie Brown sah.

In den frühen 80er Jahren habe ich gegen Videomaschinen gekämpft, weil ich dachte, sie würden die Menschen daran hindern, in Pubs zu gehen und damit Gemeinschaften zu zerstören. Das komplexeste Videospiel, das ich je gespielt habe, ist Tetris und bis zur Trennung von meiner ersten Frau im Jahr 2011 hatte ich nicht vor, jemals ein Handy zu besitzen.

Ich muss zugeben, dass ich mich dazu entschlossen habe, Selfies zu machen und Essen  zu fotografieren, aber mein aktuelles Telefon hat einen kaputten Bildschirm und keine Social Media Apps darauf. Ich benutze es für gelegentliche Telefonate und SMS an meine Frau und bin viel glücklicher, seit ich Anfang des Jahres von Twitter weg bin. Natürlich mache ich Videos und betreibe Websites, aber mein Zugang zur Technologie ist rein funktional.

Um ganz ehrlich zu sein, bin ich der Meinung, dass Progressivismus sowohl im politischen als auch im technologischen Sinne des Wortes ein kompletter Schwachsinn ist!

Disclaimer: die Meinungen und Äußerungen des Autors des Originalartikels machen sich Heimdallwarda nicht zu eigen, indem sie diese Übersetzung veröffentlichen. Wir haben die erwähnten Schriften auch nicht gelesen, können uns daher kein Urteil erlauben, sondern stellen sie hier nur zur Diskussion.

Ein Gedanke zu „Protokolle der Weisen von Zion: Kapitel 13 Ablenkung – von Rauch, Spiegeln und Magiern“

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