Zum Tagesabschluß etwas Bildung

Der Begriff „Narrativ“ ist seit zwei, drei Jahren ein richtiges Modewort geworden, aber was ist das eigentlich, ein Narrativ? Und wozu wird es gebraucht? Wer verwendet es?

Wikimannia schreibt dazu:

Ein Narrativ ist

  • eine sinnstiftende Erzählung,
  • die Einfluss hat auf die Art, wie die Umwelt wahrgenommen wird.
  • Es transportiert Werte und Gefühle/Emotionen[wp]
  • ist in der Regel auf einen bestimmtem Kulturkreis[wp] bezogen und
  • unterliegt dem zeitlichen Wandel.

In diesem Sinne sind Narrative keine beliebigen Geschichten, sondern etablierte, anerkannte und festverankerte Erzählungen, die mit einer Legitimität (rechtmäßigen Anerkennung) versehen sind.

Bekannte Beispiele sind der Mythos vom Teller­wäscher zum Millionär[wp] und der Aufruf zum Wettlauf zum Mond[wp], der in den USA starke Kräfte gebündelt und die Nation hinter einer Idee versammelt hat.

Bestimmendes Element hinter einem Narrativ ist weniger der Wahrheitsgehalt, sondern ein gemeinsam geteiltes Bild mit starker Strahlkraft.

Weit verbreitet ist die Meinung, dass Narrative gefunden und nicht erfunden werden. Konsens[wp] also Übereinstimmung darin besteht, dass Narrative eine Möglichkeit zur gesellschaftlichen Orientierung geben und Zuversicht vermitteln können.

Mit dem verstärkten Interesse an den Neurowissenschaften[wp] und der Rolle von Emotionen und des Unterbewussten in Entscheidungs­prozessen ist auch die Bedeutung von Narrativen in der öffentlichen Diskussion gewachsen.

Narrative sind damit hervorragende Manipulationsmittel.  Zur Entstehungsgeschichte schreibt Wikkimannia etwas sehr Interessantes:

Der Begriff geht zurück auf das 1979 erschienene Werk La condition postmoderne des französischen postmodernen[wp] Philosophen Jean-François Lyotard[wp] (1924-1998).

Darin dekonstruierte (zerlegte) Lyotard zwei „Meister­erzählungen“ (frz.: „méta récits“), mit denen sich „die Moderne“ bislang Legitimation verschafft habe, nämlich

  • Immanuel Kants[wp] Narrativ von der zunehmenden Selbstbefreiung des Individuums durch Aufklärung und
  • Georg Wilhelm Friedrich Hegels[wp] Narrativ vom allmählichen Zu-sich-selbst-kommen des Geistes als Ziel der Geschichte.

Diese beiden Narrative kommen uns doch sehr bekannt vor, scheinen vielleicht sogar allgegenwärtig in unserem Denken und Glauben, ohne daß uns bewußt war, von wem sie stammen.

Ob diese philosophischen Standpunkte aber als Narrativ betrachtet werden sollten, oder bezeichnet werden dürfen, darüber kann man streiten.

Flankiert wird der Begriff des Narrativs von zwei weiteren Begriffen: dem Paradigma und der Grundannahme

https://i1.wp.com/de.wikimannia.org/images/thumb/a/a3/Hierarchy_of_terms_-_paradigms_-_narratives_-_basic_assumptions.svg/langde-270px-Hierarchy_of_terms_-_paradigms_-_narratives_-_basic_assumptions.svg.png

Paradigma bedeuted heute eine Art Weltanschauung oder Lehrmeinung (Wikipedia), die eine Gesellschaft, eine Epoche prägen. Wie zum Beispiel: Die Sonne steht im Mittelpunkt des Kosmos, oder: die Erde steht im Mittelpunkt (helio- versus geozentrisches Weltbild). In der Wirtschaft gibt es das Paradigma der Teamarbeit usw.

Grundannahmen sind allgemein akzeptierte Anschauungen wie: Mord ist Unrecht, oder der Mensch muß Essen, oder: es existieren Menschenrechte.

Narrative brauchen gewisse Bedingungen, um sich etablieren, Wurzeln schlagen zu können.

Am Beispiel des von John F. Kennedy ausgerufenen Wettlaufs zum Mond[wp] lässt sich ableiten, welche Faktoren notwendig sind, um ein Narrativ erfolgreich zu definieren.

Ein Narrativ braucht

  • ein Problem;
  • den Mut, es zu erkennen;
  • den Willen, es zu lösen;
  • die Kraft, ein Ziel zu beschreiben, und
  • die Verpflichtung, es zu erfüllen.

Nach einem anderen Modell setzen sich neue Narrative stufenweise durch.

Sie

  • entstehen in einer Nische,
  • werden dann von sogenannten Change Agents[wp] und Pionieren des Wandels aufgegriffen und
  • schrittweise in die Gesellschaft getragen.

Durch die Transformationsforschung[wp] ist bekannt, dass

  • sich neue Narrative eher in Krisen durchsetzen als in ruhigen Zeiten und
  • dass es Pfad­abhängigkeiten[wp] gibt, wonach ein eingeschlagener Weg nicht beliebig, sondern erst an der nächsten „Weggabelung“, also bei einer passenden Gelegenheit verlassen werden kann.

Erwiesen ist, dass der Erfolg z. B. ökonomischer Theorien nicht in erster Linie von der wissen­schaft­lichen Stich­haltigkeit abhängt, sondern von der Vermittelbarkeit des zugrunde­liegenden Narrativs.

Umgekehrt lassen sich bestehende Narrative durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse relativieren.

So führt die Friedrich-Ebert-Stiftung Studien von OECD[wp], IWF[wp] und World Economic Forum[wp] ins Feld, um nachzuweisen, dass ein nachhaltiges Wachstum vom gesellschaftlichen Zusammenhalt abhängig ist und deshalb Narrative, die soziale Ungleichheit[wp] propagieren, nicht im Sinne eines nachhaltigen Wachstums sein können.

Interessante Beispiele findet die geneigte Leserschaft auf http://de.wikimannia.org/Narrativ

Es ist angeraten, sich selbst zu prüfen, welche Narrative man sich zu eigen gemacht hat, denn es ist anzunehmen, daß darüber massiv manipuliert wird. Diese Narrative müssen keineswegs politischer Natur sein. Im Gegenteil. Insbesondere esoterische Narrative können hochmanipulativ sein. Narrative sind Bestandteil des normalen Lebens, aber es kann uns nur zu Vorteil gereichen, wenn wir sie kennen und auch wissen, wie sie zu uns gekommen sind, oder gekommen sein könnten.

Narrative sind sinnstiftend und von daher nicht per se schlecht. Da sie aber beeinflußbar sind, gepflanzt werden können usw. wecken sie Begehrlichkeiten bei Manipulateuren. Kennen wir unsere Narrative, erkennen wir auch die Manipulation und deren Ziele leichter.

 

Merkel und ihre historische Ahnungslosigkeit

ist es wirklich Ahnungslosigkeit oder doch eher blatante Lügenmärchen Verbreitung? Und ja, das hoch verschuldete Frankreich will die Vergemeinsamung der Schulden, weil es selbst pleite ist. Auch deshalb zwinkert Macron im Zug der Kapitulation des Deutschen Reiches am 100. Jahrestag schelmisch in die Kameras…. die deutschen Schafe werden zahlen. Sich Vverschulden auf Generationen ganz ohne Reparationszahlungen.

 

Der Österreichkorrespondent: FPÖ lehnt deutsch-französische EU-Armee ab

Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) hat die Teilnahme Österreichs an der von Frankreich und Deutschland entworfenen Vision einer europäischen Armee ausgeschlossen.

„Für Österreich als neutrales Land ist eine gemeinsame Armee kein Thema“, sagte Kunasek am Rande eines Rumänien-Besuchs. „Österreich wäre sicher nicht bereit, an Souveränität aufzugeben.

Das nationale Parlament werde immer über Einsätze im Rahmen der EU oder NATO-„Partnerschaft für den Frieden“ entscheiden, so Kunasek gegenüber der APA. Es brauche zwar gemeinsame Kooperation, gemeinsame Ausbildungsebenen und Einsätze, aber keine „Armee, sondern einen Weg zu einer besseren Zusammenarbeit“, ergänzte der Minister.

Aber für gemeinsame Verteidigungspolitik

Es sei wichtig, „selbstbewusst zu sagen: Wir wollen eine gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik in der Europäischen Union sicherstellen“. Da viele EU-Mitgliedsländer auch Mitglied der NATO sind, gelte es, keine „Doppelgleisigkeiten“ aufzubauen. „Ich sehe da kein Konfliktpotenzial, ich sehe da auch Chancen.“

Die aktuelle Konfrontation zwischen der Ukraine und Russland bezeichnete Kunasek als „besorgniserregend“. Europa sei „keine Insel der Seligen“, sondern mit Konflikten konfrontiert, die sich in seiner Nähe ereignen. „Das ist besorgniserregend, aber das zeigt uns auch, wie nötig gemeinsames Handeln ist, dass wir gemeinsam über Lösungen und das Schaffen von Stabilität nachdenken“.

Spam Vermüllung

falls die letzten Tage jemand kommentiert haben sollte und seinen Kommentar nicht veröffentlicht sieht, könnte das daran liegen, daß er im Spamordner gelandet ist während zum wiederholten Male eine Spam-Attacke auf den Blog lief.

130.000 Spams kann man nicht mehr durchkontrollieren oder mit der Hand am Arm löschen. Einfach die nächsten Tage nocheinmal kommentieren.

Mr. Dax über die Eliten

eine völlig naive und verantwortungslose Interviewerin. Müller jedoch souverän. Spricht auch über Elon Musk ! Die Gefahr aus China, der Crash und der knappe Zeitrahmen.

Er meint, daß der crash nicht so schlimm wird wie 1929, wo der Markt um 90% eingebrochen ist. Aber er vergißt, daß heute ein viel viel größerer Anteil der Gesellschaften, der Normalbürger, des Normallebens an dem sogenannten „Markt“ hängt. Damals waren die Finanzteilnehmer ein paar Eliten, vielleicht 1% der Bevölkerung. Den Großteil der Leute hat die Krise existenziell nicht wirklich und nicht nachhaltig tangiert. Eigener Garten, eigene Hühnerhaltung, keine Elektrizität, eigenes Plumpsklo, Tante Emmaladen mit Produkten aus der Region, Zuckerfabriken in jeder Region, Schlachtungen beim Nachbarn, alles Deutsche, keine Sozialleistungen, Familien aus verschiedenen Handwerkern…Heute sind 90% massivst abhängig vom Weltmarkt! Das heißt, selbst kleinere crashs können unsere Zivilisation in die Steinzeit befördern. Darauf geht D.Müller nicht ein.

arbeiten bis zum Umfallen: Rente ab 67

58% der  60- bis 64-Jährigen (63% der Männer und 58% der Frauen) stehen derzeit noch voll im Arbeitsleben, besagt der Dritte Bericht der Bundesregierung zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Im Jahr 2000 waren es nur rund 20 %.

Damit hat sich die Zahl der erwerbstätigen Männer im genannten Alter seither verdoppelt, die der Frauen vervierfacht.

Der Anteil der abhängigen Beschäftigten, die zwischen 60 und 64 noch arbeiten, stieg dabei von  20,5 auf 40 %. Der Rest sind Selbständige.

Auch die absoluten Zahlen sind gestiegen. Im Vergleich von 2000 und 2017  um 1,5 Millionen auf 2,1 Millionen.

Der Verdienst der Älteren und Westdeutschen ist deutlich höher als der der Jüngeren und Mitteldeutschen:

55- bis unter 65-Jährige 2017: verdienten im Mittel 3438 Euro im Monat brutto, im Westen 3616 Euro und in Mitte 2743 Euro.

25- bis unter 55-Jährige: verdienten 3256 Euro.

„Der durchschnittliche Zahlbetrag von Altersrenten sowie Renten wegen Erwerbsminderung stieg von rund 813 Euro im Jahr 2015 über 848 Euro auf 866 Euro 2017.

Daß die Beträge relativ gering sind, liegt vor allem daran, dass hier auch kleine Renten von Menschen mit wenigen Beitragsjahren enthalten sind, etwa von Ehepartnern, die selbst kaum eigene Anwartschaften erwarben.

„Die soziale und wirtschaftliche Situation der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat sich weiter verbessert“, schreibt das Bundesarbeitsministerium in seinem Bericht. „Ältere sind heute gesünder und besser ausgebildet als früher.“ Diese Schönfärberei der Realität ist unerträglich.

Die Regelaltersgrenze liegt bei 65 Jahren und 7 Monaten.

Für 1964 Geborene gilt die Rente mit 67, die sie 2031 erreichen.

Die Rentenkommission der Bundesregierung diskutiert zurzeit, ob die steigende Lebenserwartung nicht auch zu längerem Arbeiten führen soll. Denn mit den immer zahlreicheren Babyboomern im Rentenalter wächst der Druck auf die Rentenkasse.

Die Arbeitgeber pochen darauf, dass noch mehr ältere Beschäftigte arbeiten und fordern hierfür Anreizprogramme. „Aufgrund der Demografie, der weiter steigenden Lebenserwartung und des Fachkräftemangels gehört die konsequente Umsetzung der Rente mit 67 auf die Tagesordnung“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands BDA, Steffen Kampeter, der dpa.

Die Zahlen könnten sogar noch besser sein, hätte die Politik mit der Rente mit 63 nicht ein „fatales Eigentor“ geschossen, das den Betrieben benötigte Fachkräfte entziehe, kritisierte er. Jetzt jammern sie! Vor 10 bis 20 Jahren konnten sie ihre verdienten Mitarbeiter gar nicht früh genug loswerden! Alles raus! hieß die Devise. Und man versuche heute einmal mit 58 noch einen Job zu bekommen! Hier muß man den Gewerkschaften einmal rechtgeben.

„… Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der IG Metall, sagte der dpa: „Die Rente mit 67 geht an der Wirklichkeit der meisten Menschen vorbei, daran ändert auch eine höhere Erwerbsbeteiligung Älterer nichts.“ Ältere blieben deutlich länger arbeitslos als der Durchschnitt der Erwerbslosen. „Wer im Alter seinen Job verliert, hat kaum noch die Chance, eine reguläre Beschäftigung zu bekommen.“

Urban wandte sich gegen Vorschläge, die Regelaltersgrenze auf über 67 Jahre zu erhöhen. „Die Mehrheit der Bundesbürger rechnet nicht einmal damit, überhaupt bis 67 im Job durchzuhalten.“ Urban führte hierfür eine repräsentative Umfrage von Kantar Public im Auftrag der IG Metall an. Demnach halten es 61 Prozent der Befragten auf keinen Fall oder eher nicht für realistisch, ihre derzeitige Tätigkeit bis 67 auszuüben. Bei den Arbeitern sind dies sogar fast drei Viertel (72 %).

DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der dpa, viele Ältere hingen in Minijobs fest. Auch seien in der Altersgruppe der 55- bis 65-Jährigen fast die Hälfte der Erwerbslosen langzeitarbeitslos. Mit höheren Altersgrenzen lasse sich zwar in der Rente viel Geld sparen, Beschäftigte hätten aber höhere Abschläge.

Quelle: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/roundup-immer-mehr-menschen-arbeiten-mit-ueber-60-kuenftig-laengeres-arbeiten-1027759861

Warum junge Frauen noch immer MINT-Berufe meiden

diese Frage stellt das Handelsblatt und alle Antwortversuche erscheinen eher hilflos und ideologisch eingefärbt. Die Ratlosigkeit ist groß, insbesondere, weil in den letzten Jahren eine Unmenge an Ressourcen und Anstrengungen in die Frauenrekrutierung gesteckt wurden. Der Erfolg Null. Nein, sogar weniger als Null, denn es wird konstatiert, daß das Interesse junger Frauen an den nicht akademischen MINT Fächern inzwischen sogar zurückgeht. Von 6% im Jahre 2006 auf 2,6% im Jahr 2016.

Ob dies auch mit der steigenden Anzahl Migrantinnen zu tun hat? Dem IQ? Dem traditionellen Frauenbild? Dem sinkenden Anteil deutscher Frauen? Übrigens, wer einmal in UK gelebt hat, dürfte erfahren haben, daß das Frauenbild, das Frauen-Selbstbild, dort beinahe so konservativ ist wie in Anatolien.

19 Jahre nach dem ersten „Girls Day“ glaubt man in manchen Kreisen noch immer, es läge an mangelnder Ermutigung durch Eltern und Lehrer und dem Mangel an Vorbildern, daß unter den 20 beliebtesten Frauenberufen kein einziger prestigeträchtiger und finanziell lukrativer MINT Beruf steht. Stattdessen finden sich Bürokauffrau, Arzthelferin oder Verkäuferin. Die Gesamtzahl der MINT-Facharbeiterinnen sei ebenfalls zwischen 2011 und 2016 um gut 5% auf etwas über eine Million zurückgegangen – gegenüber acht Millionen Männern wohlgemerkt.

„Das Desinteresse der Frauen an Berufen wie Mechatroniker, Elektroniker oder Fachinformatiker – das sind die Spitzenreiter bei den Jungs – ist umso bedenklicher, da der Mangel an Facharbeitern im MINT-Bereich mittlerweile fast doppelt so groß ist wie bei Akademikern: Insgesamt fehlten im Oktober nach dem MINT-Herbstreport des IW 338.000 MINT-Fachkräfte – fast 70 Prozent davon Gesellen, Meister und Techniker und nicht mal ein Drittel Akademiker.“ schreibt das Handelsblatt.

„Andere Länder seien deutlich weiter: Nach Angaben der OECD, die das Feld etwas anders abgrenzt, hatte Deutschland zuletzt im technischen Bereich 9% weibliche Ausbildungsabschlüsse – in der Schweiz sind es zwölf, in Österreich 13 Prozent.“ UK und Frankreich werden hier nicht angeführt, das wäre wahrscheinlich super peinlich für diese Länder.

„Wir müssen da ganz neu denken“, meint der Vorstandsvorsitzende der Arbeitgeberinitiative „MINT Zukunft schaffen“, Thomas Sattelberger. Er fordert, schon bei 10- bis 13-jährigen Mädchen anzusetzen „und die Stereotypen bei allen Beteiligten“ aufzubrechen – also bei Frauen und Arbeitgebern.“

Man will die Familienbestrebungen und den Kinderwunsch wohl nun noch stärker in Visier nehmen? Studien ergaben, daß Mädchen anscheinend ihr Können bereits in der 5.Klasse unterschätzen. Das scheint aber nicht hinreichend zu erklären, warum Frauen nicht in die MINT Fächer streben.

„Wahrscheinlich liegt es an „fehlenden Rollenvorbildern“, mutmaßt der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Michael Stahl. „Aber das ist ganz schwierig, da müssen wir dicke Bretter bohren, da bewegt sich fast nichts“, fügt er mit besorgter Miene hinzu.“

Etwas besser als bei den Facharbeitern soll es bei den MINT-Akademikerinnen aussehen. Die absolute Zahl der MINT-Akademikerinnen ist seit 2011 um 30 % auf 622 000 gestiegen. Das jedoch ist vor allem auf die generelle Akademisierung zurückzuführen.

Das ist das Stichwort. Generelle Akademisierung. Hinz und Kunz an der Universität. Ich meine das jetzt nicht so, daß man den Studenten/Studentinnen einen Vorwurf machen sollte. Sie reagieren nur auf die äußeren Reize. Ein Studium eröffnet einem laut Mythos eben ALLE Tore.

In Zeiten einer allgemeinen Orientierungslosigkeit – insbesondere die Jugend ist an sich bereits durch eine gewisse Orientierungslosigkeit charakterisiert – ist das Streben nach einem Offenhalten aller Möglichkeiten nur natürlich und verständlich. Die Wirtschaft und Politik trägt ihr übriges dazu bei, daß Absolventen an die Universitäten strömen, indem sie unterstützt, daß nicht-akademische, also vom Grunde her praktische Berufe künstlich zu theoretischen Forschungsgebieten umgestaltet und Karrieremöglichkeiten ohne akademischen Abschluß beschränkt werden.

Der Frauenanteil an der Berufsgruppe der Ingenieure/Naturwissenschaftler und Informatiker ist laut Statistik nur „minimal von 20,2 auf 21,7 Prozent gestiegen. Bei den Studienabsolventinnen ist der Anteil in den letzten Jahren zwar wieder ein wenig auf zuletzt 30 % gestiegen – doch vor zehn Jahren waren es immerhin schon mal fast 32%.“ Darunter allerdings ein hoher Biologieanteil, während Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau sehr niedrig sind.

„Die Frauen fehlen also genau dort, wo es die Engpässe gibt und die Gehälter hoch sind. Die Sprecherin des Nationalen MINT-Forums, Nathalie von Siemens, sieht gar eine Rückwärtsentwicklung: „Unser Engagement für Mädchen und junge Frauen der vergangenen Jahre hat erste positive Wirkungen gezeigt, wie der Zuwachs bei den MINT-Akademikerinnen zeigt.“

Es sei aber nach wie vor eine große Herausforderung, Mädchen zu einer MINT-Berufswahl zu motivieren. Wir stecken immer noch zu stark in Stereotypen fest. Wir sind also alle gefragt, Mädchen und jungen Frauen die Chancen der MINT-Berufe deutlich zu machen“, sagt von Siemens. „Wir müssen ihnen zeigen, wie viel ihrer Kreativität, Neugier und gesellschaftlicher Verantwortung dort gefragt sind und dass sie entscheidende und innovative Beiträge gegen den Klimawandel, für die Gesundheit oder zum digitalen Wandel leisten können.“

Man versucht also über das Gutmenschendenken, über ihr Interesse an Sozialem an die Frauen heranzukommen, über die Eltern, vor allem aber über die Schulen, wo bisher aufgrund der Lehrersituation der Biologieunterricht dominant ist, auf Kosten des Physik-, Informatik- und Technikunterrichts. Es fehlt darum nicht nur an Fachwissen – sondern auch an Vorbildern, so die „Experten“. Quelle

GEZiefer entdeckt die Gefahr, die vom Islam ausgeht

https://mindcontrol2017.com/2018/11/27/das-zdf-deckt-erschreckendes-auf-der-islam-ist-eine-gefahr/

Schockschwerenot! Es gibt Kuffar tatsächlich.

90.000 registrierte Moscheen in der BRiD.

 

Von wegen patriotisch: Wagenknecht will “Deutsche” im Grundgesetz durch “alle Menschen” ersetzen lassen

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/11/25/von-wegen-patriotisch-wagenknecht-will-deutsche-im-grundgesetz-durch-alle-menschen-ersetzen-lassen/

Elon Musk ist „Iron Man“ und sagt uns, welche Pläne man für uns hat

Als in den 60ern die Welt verändert werden sollte, bedienten sich die Weltherrscher der Kinder des militärischen Geheimdienstes und pflanzten sie in den Laurel Canyon, wo sie mit Hollywood zusammen die Hippiebewegung und den Vorläufer des hardcore Satanismus und der Esoterik ausstreuten, um den Neuen Menschen zu schaffen.

Heute ist es die eingeschworene Studenten- und Jugendfreundschaft der Google, Twitter, Facebook und Tesla …Gründer, die unsere Zukunft bestimmen soll.

In den folgenden Artikeln werde ich die für uns bestimmte Zukunft anhand von „Iron Man“ aka Elon Musk Originalaussagen vortsellen.

Teil 1: Elon Musk spricht über sein neues Projekt beim Tunnelbau unter LA, das neueste von Tesla und SpaceX und seine Motivation, eine Zukunft auf dem Mars aufzubauen, im Gespräch mit TEDs Chefkurator Chris Anderson.

Unbedingt ansehen! Musk wird von seinen Kumpels, die Google, fb, Twitter usw. erfunden haben als „Iron Man“ gesehen. Er hat die Visionen, das Geld und die Macht, die Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Nicht nur das. Er hat auch Einblick in alle derzeitigen Entwicklungen und technischen Möglichkeiten, daher ist er in jeder seiner Aussagen inklusive der Zeitplanung unbedingt ernst zu nehmen.

Die Psychologie weiß: bietet man den Menschen zwei Alternativen, wird er sich auf diese zwei Möglichkeiten in der Entscheidungsfindung beschränken, anstatt nach dritten oder vierten Lösungen zu suchen.

Musk übernimmt in der großen Kabbale die Rolle des Alternativengebers, Menschheitsretters, als Gegner und Warner vor der AI/KI also Künstlichen Intelligenz. Ist die KI die Pest, so bietet er die Cholera. Die Alternative des Transhumanismus. Er argumentiert: Um die absolute, unbegrenzte, den Menschen überlegene Macht der künftigen KI im Griff zu halten, müsse der Mensch die KI in sich integrieren, roboterähnlich werden, um ihr Überleben zu sichern. Auch sei absehbar, daß die Erde nicht länger für das Überleben der Menschheit ausreicht. Man muß daher UNTER die Erde und auf den Mars. Für beides existieren nicht nur theoretische Pläne, sondern inzwischen auch die ganz realen Möglichkeiten. Bis hin zur politischen Lebensgestaltung dort ist bereits alles durchdacht. Auf dem Mars soll es eine Art Basisdemokratie geben.

Der Interviewer blickt zu keinem Augenblick, was Musk tut oder will. Vieles wird mit Humor gesehen, aber Musk ist bitter ernst.

mit deutscher Übersetzung ! https://www.ted.com/talks/elon_musk_the_future_we_re_building_and_boring

https://www. ted.com/talks/elon_musk_the_mind_behind_tesla_spacex_solarcity

 

Die Grundsteuerreform nimmt Gestalt an

Die Reform soll bis Ende 2019 von Bundestag und Bundesrat beschlossen sein, 2020 sollen die Bürger erstmals die Steuererklärung mit den Angaben zur neuen Grundsteuer ausfüllen – aber sie soll erst ab 2025 in der neuen Form kassiert werden, um genug Zeit für den Aufbau des Systems zu haben.

SPD Umverteilungs-Finanzminister Scholz ließ ein Grundsteuer-Reformmodell erarbeiten, von dem nun einige Punkte vorab (die Vorstellung erfolgt erst am Mittwoch diese Woche) bekannt wurden.

Aus Gerechtigkeitsgründen soll jede Wohnung, derer gibt es 36 Millionen in der BRiD, einzeln berechnet werden. Aber hallo! Seit wann kümmert es die Politik, was gerecht ist? Jedenfalls nicht bei der GEZ und den Rechtsbrüchen bei der elektronischen Gesundheitskarte.

Es heißt, Vermieter und Mieter müssen sich in gefragten Gegenden auf steigende Belastungen einstellen. Es gehe im Schnitt um einen „mittleren zweistelligen Euro-Betrag mehr im Jahr. Das dürfte hart werden für so manche Rentnerin, die nur deswegen einigermaßen über die Runden kommen, weil sie mietfrei in ihrer eigenen Immobilie leben.

Das Bundesverlaßunsgericht hatte wegen völlig veralteter Bemessungsgrundlagen (Einheitswert von 1964, respektive 1935 in Mitteldeutschland) die bisherige Steuergrundlage kurzerhand als verfassungswidrig erklärt und bei der Berechnung der Steuer eine Reform verlangt.

Daß sich die Bundesregierung jetzt eigenmächtig aufspielt und die eigentlich verantwortlichen Länder gar nicht groß diesbezüglich zu Wort kommen läßt, stört diese gewaltig. Auch die Immolobby, die sogenannten „Verbände“ , sind verschnupft wegen des wertabhängigen Modells, das berechnet werden soll aus

  • Wohnfläche
  • Grundstücksfläche
  • Baujahr
  • Bodenrichtwert
  • Nettokaltmiete (ggf. über vom Finanzministerium festgelegte regionale Mietpreisstufen fiktive Mietpreise, falls Immos von Eigentümern selbst genutzt werden)

Vermieter können weiterhin die Kosten für die Grundsteuer auf die Mieter umlegen. Derzeit ca. 19 cent pro qm.

Ein Schelm, wer sich hier an den letzten Zensus erinnert und die mahnenden Stimmen, daß dies als Grundlage für eine Steueranpassung oder gar Zwangshypothek dienen würde.

Der Vizekanzler des Zentralverbands des Deutschen Handwerks meinte, daß trotz Verschiebungen der Belastung weiterhin die kommunalen Einnahmen von 14 Milliarden Euro erreicht werden sollen. Und wie stellen sich die Parteien dazu?

Die FDP und Immobilienverbände warnten vor einem „Bürokratiemonster“,

die Wirtschaft warnt  vor zu großen Lasten.

Die AfD forderte die Abschaffung der Steuer.

Linke und Grünen wollen, dass die Grundsteuer nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden darf.

Bayern/CSU: 

  • lehnt das Modell strikt ab
  • Füracker: dem Modell folgten „Steuererhöhungen, Mieterhöhungen und vor allem mehr Bürokratie,
  • Scholz‘ Vorgehen sei „verwunderlich“: Dass kurz vor einem Treffen mit den Länderfinanzministern nun Bruchstücke des Plans an die Öffentlichkeit gelangten, erleichtere die Sache nicht.
  • „Nicht der Bund ist für die Verwaltung der Grundsteuer zuständig.“ Deswegen sei erst einmal eine enge Abstimmung mit den Bundesländern nötig.
  • Bayern will die Steuer unabhängig vom Wert einfach nur nach der Wohn- und Grundstücksfläche erheben.
  • Das Problem sei aber die soziale Ungerechtigkeit, wenn Besitzer von Luxusimmos in Großstädten gleichhoch wie Besitzer von Landgrundstücken mit einer Gartenhütte belastet würden.

Die DPA will gehört haben, daß es durch die

  • Einbeziehung eines zweiten Faktors keine weitere Mietsteigerung in gefragten Gegenden und Ballungsgebieten mit hohen Nettokaltmieten (also höherem Immowert) gibt.
  • Bei der komplexen Berechnung der Grundsteuer kommt neben der Bemessungsgrundlage nämlich auch immer die Steuermesszahl zum Tragen – diese könnte im Gegenzug massiv gesenkt werden. Das freut die Spekulantenlobby und die Reichen. Wie war das? Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren.

Aber nicht nur Lobbyisten bekommen eine Hintertür, auch die Kommunen,. Die dürfen über einen 3. Faktor = den kommunalen Hebesatz versuchen, die Effekte der Reform auszugleichen.

Italien wechselt zur Achse des Bösen

Die Italionos kümmern sich nicht um EU Haushaltsregeln, Merkel-Juncker und ihre EU Kratten reagieren verschnupft, wollen eine Bestrafung, denn sich weiterverschulden „geht gar nicht“. Ja, warum eigentlich nicht? Wie oft hat Deutschland die Haushaltsregeln gebrochen, wenn es der Regierung, oder genauer der Wirtschaft gepasst hat? Die Strafen dafür zahlte ja der Steuerzahler.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis sagte: „Mit dem, was die italienische Regierung auf den Tisch gelegt hat, sehen wir die Gefahr, dass das Land in Instabilität schlafwandelt“. Das Land, das von populistischen und Anti-Establishment-Kräften geführt wird, sei ein Fall von „besonders schwerer Nichteinhaltung“.

Da kann man nur noch mit dem Kopfschütteln, denn wacher als die Italianos kann man nicht sein. In der derzeitigen Situation, in der sich die Wirtschaft, insbesondere die Finanzwirtschaft – ich meine das Casino – auf einem extrem schmalen Grat bewegt, muß sich eine Regierung, die ihrem Volk verpflichtet ist, die Frage stellen: opfere ich das Wohl meines Volkes der EU, den elitären Eurokratten, und spare mich zu Tode bis alles implodiert, oder rette ich in den letzten „Tagen“ noch soviel es geht, für das eigene Volk?

Und warum reagieren die EU-Kratten nun so harsch, so empört?

Weil sie wissen, daß alle wissen, in welch einer brandgefährlichen Situation sich alles befindet. Wenn nun die Italiener sich selbst noch vor dem Kollaps soviel wie möglich zusammenraffen, durch höhere Verschuldung, machen sie offensichtlich, was jeder weiß, aber nicht offensichtlich werden darf: die EU hat fertig.

Italien setzt mit seinem Verschuldungshaushalt zu eigenen Gunsten ein riesiges Leuchtfeuer auf der Titanic, das nicht auf die dritte Etage beschränkt bleiben wird.

Die Europäische Kommission, die Exekutive des Blocksbitte hier die immer öfter zu lesende Neubezeichnung der EU bemerken! BLOCK wie Ostblock… wird ihre negative Bewertung des Haushalts nun an die Länder der Eurozone weiterleiten. In zwei Wochen könnten sie der Kommission grünes Licht geben, ein „Defizitverfahren“ gegen Italien einzuleiten, das zu hohen Geldbußen führen könnte.

Italien ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, und seine lähmende Verschuldung und sein winziges Wachstum geben in Brüssel und auf den internationalen Märkten Anlass zu großer Sorge. Ein finanzieller Zusammenbruch dort hat das Potenzial, die gesamte europäische Wirtschaft zu infizieren und, wie einige sagen, zu versenken.

Die EU hat also zwei Probleme mit Italien und ein Drittes mit UK sowie ein Viertes mit Irland und ein Fünftes mit Griechenland, das aber zur Zeit aufgrund der Marionettenregierung befriedet ist. Polen, Ungarn und Tschechien sind aufsässig. Die Deutsche Bank knirscht verdächtig und die Commerzbank hat man gleich unter die mediale Nebelglaskuppel gepackt, damit nur niemand auf die Idee kommt, genauer nachzusehen.

…In Italien hat der Haushalt Spannungen und die gegensätzlichen Prioritäten der populistischen Koalitionsregierung unter der Leitung von Matteo Salvini, der Partei der Populistischen Liga, und Luigi Di Maio, der Fünf-Sterne-Bewegung, offengelegt.

Aber beide kämpfen gerne gegen die Europäische Union, und beide haben eine Vorgeschichte der Skepsis, wenn es um die Mitgliedschaft im Euro geht. Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai brauchen beide Parteien einen Feind, gegen den sie antreten können, das Migrationsproblem bietet eine Steilvorlage.

…“Wir wollen weiterhin unseren Haushalt sanieren“, sagte Premierminister Giuseppe Conte vor Journalisten als sie sich am Samstag bei einem Abendessen in Brüssel trafen, um die nächsten Schritte zu besprechen. Er fügte hinzu, dass die italienische Regierung eine feste Position habe, dass er aber „bereit“ sei, diese mit Jean-Claude Juncker, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, zu besprechen. Salvii hingegen war weniger diplomatisch und wählte die für das Theater richtigen Worte:

„Ein Brief aus Brüssel ist gekommen? Ich habe einen vom Weihnachtsmann erwartet“, so Salvini, der stellvertretende Ministerpräsident und der mächtigste Mann der italienischen Regierung. Der Mann, der Junckers Alkoholproblem öffentlich gemacht hat, obwohl es schon seit Jahren die Spatzen von den Dächern pfeifen.

Salvini fügte hinzu, dass er höflich sein würde, wenn er den Haushalt mit Beamten der Europäischen Union diskutieren würde, sich aber nicht davon überzeugen ließe, die Rentenkürzungen der vorherigen Regierung zu wiederholen. „Italien hat ein Bedürfnis zu wachsen“, sagte er Reportern.

„Den Bürgern dieses Landes sagen wir, dass sie keine Angst haben müssen, entgegen aller Gerüchte werden wir keinen Rückzieher gegenüber der EU machen“, sagte Francesco D’Uva, Mitglied des Parlaments der Fünf-Sterne-Bewegung. „Wir wurden nicht gewählt, um die gleiche destruktive Politik der alten Regierungen zu betreiben.“

Die Italiener sehen also, wie das Brüsseler Spardekret sie erstickt und knebelt. So sehr, daß jeder, der es sich erlauben kann, in Nachbarländer ausweicht. Zum Beispiel Malta, das seit mehreren Jahren nicht mehr nur von britischen Rentnern, sondern auch Italienern geflutet wird. Diese Abwanderung ist für Italien von großem Nachteil, daher will die Regierung das Rentenniveau mindestens beibehalten, wenn nicht sogar erhöhen, während in der BRiD immer mehr Flaschen sammeln gehen.

Steuern sollen gesenkt werden, während hierzulande immer mehr Steuern insbesondere auf Renten anfallen.

Daß die Italiener irgendwie von ihrem 132% Defizit herunterkommen wollen ist klar. Am liebsten natürlich auf Kosten anderer EU Länder.

Wir in der BRiD sollten dabei nicht vergessen: auch in unserer Wirtschaft gibt es Patrioten (NICHT AfD wohlgemerkt), die sagen, es ist doch allemal besser, sich für Projekte und Infrastruktur im eigenen Land zu verschulden als nach dem unvermeidlichen „Crash“ – oder beschönigend ausgedrückt „der Marktkorrektur“ – das deutsche Geld in Form von spanischen Autobahnen wiederzufinden oder gar das Geld aus Sozialtransfers via Western Union in den Sudan oder nach Afghanistan transferriert zu haben.

Aus ihrer Sicht haben die Italiener also recht, während die deutschen Schafe sich willfährig verwursten lassen.

Brüssel muß aber seinen plötzlichen Kurswechsel gegenüber Italien auch irgendwie rechtfertigen und so heißt es jetzt für die Öffentlichkeit:

Die Europäische Union und andere internationale Institutionen und Ratingagenturen hätten die italienischen Wachstumsprognosen als zu optimistisch eingeschätzt….oh, sorry, wir haben uns einfach jahrelang geirrt…aber sonst irren wir uns nie.

Nun, solange man kriecht und seinen Kotau vor Kaiser Juncker und Kaiserin Merkel macht, wird immer alles optimistisch eigeschätzt. Ganz nach Scientology und Mafiamanier wird jedoch ein jedes Aufmucken sofort mit Drohung und Erpressung quittiert. Im Fall Italien erhöhen die Mafiosi ganz einfach die Risikoprämie auf italienische Staatsanleihen. So.

Die Italiener sollten aber gelassen bleiben, denn fällt Italien, dann fällt auch die EU. Jeder weiß das.

Quellengrundlage: https://www.nytimes.com/2018/11/21/world/europe/italy-budget-european-union.html

Deutsche Bank – wir garantieren Ihren Ruin

Die Beteiligung der Deutschen Bank am 200 Mrd. schweren Danske-Skandal ruft jetzt auch die BaFin auf den Plan mit der Bitte, sie möge doch freundlicherweise ihre Korrespondenzbank-aktivitäten mit der Danske aushändigen, damit man zeitnah darüber entscheiden könne, ob eine formelle Untersuchung  eingeleitet werden müsse. Die Anleger der Deutschen Bank, die größte Bank Europas so nebenbei nocheinmal bemerkt,  haben inzwischen, also seit Jahresbeginn, gut die Hälfte ihres angelegten Vermögens verloren. Nicht daß mich das nun besonders traurig stimmte, aber eine systemrelevante Bank in einer derartig „prekären“ Lage in Kombination mit Negativschlagzeilen bringt einen dazu, die alten Folgen von Doomsday Preppers wieder hervorzukramen.

In Frankfurt sank die DB-Aktie sogar um 6%, der größte Tagesverlust seit dem 31. Mai. Ein Whistleblower der Danske sagte vor dem dänischen Parlament, dass ein großer europäischer Kreditgeber (anscheinend die Deutsche Bank) etwa 150 Milliarden Dollar des verdächtigen Geldes freigegeben hatte, bevor er seine Beziehung zur estnischen Niederlassung im Jahr 2015 aufgab (zwei Jahre nachdem bereits JPM seine eigene Beziehung im Rahmen eines „De-Riskings“ seines Dollarclearing-Geschäfts abgebrochen hatte). Während Ermittler die Korrespondenzbanken befragen, die Danske geholfen haben, das Geld seiner Kunden in das westliche Finanzsystem zu bringen, wachsen die Befürchtungen, dass Banken wie JPM und DB nicht als unwissentliche Betrüger behandelt werden, sondern als Komplizen in dem größten Geldwäscheskandal der europäischen Geschichte verfolgt werden könnten.

https://www.zerohedge.com/news/2018-11-20/deutsche-bank-shares-hit-record-low-massive-money-laundering-fears

Anwerbeprogramme für ausländische Pfleger laufen schleppend

also das verstehe ich jetzt nicht. Da sind 700.000 Fachkräfte im Land und eine hohe Zahl ausländischer Hartzer und Arbeitsloser und zugleich 30.000 Pflegestellen nicht besetzt UND man muß Leute aus ASIEN und Mexico anwerben (die aber anscheinend keinen Bock auf die BRiD haben!)

Insbesondere Mexiko  ist hinsichtlich des aktuellen „Caravans“ hochbrisant… vielleicht gibt es demnächst einen Merkel-Trump Deal?

https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/100772-anwerbeprogramme-fuer-auslaendische-pfleger-laufen-schleppend

Mithilfe mehrerer Anwerbeprogramme hat die Arbeitsagentur in den vergangenen sechs Jahren rund 2.500 Pflegekräfte aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland vermittelt. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten. Die Bilanz der Programme sei allerdings sehr unterschiedlich.

So konnten von 2013 bis Oktober 2018 insgesamt 2.385 Pflegekräfte aus Bosnien-Herzegowina, Serbien, Tunesien und den Philippinen angeworben werden, berichten die Zeitungen weiter. Aus China seien in einem weiteren Anwerbeprojekt aber lediglich 39 Pfleger gewonnen worden. Aus Mexiko konnten bisher 85 qualifizierte Mitarbeiter an Arbeitgeber in Deutschland vermittelt werden, berichten die Zeitungen. Die FDP kritisierte die Vermittlungsbilanz. Angesichts von aktuell rund 30.000 offenen Stellen in der Pflege seien die Ergebnisse völlig unbefriedigend, sagte die FDP-Pflegeexpertin Nicole Westig. „Die bisherigen Anwerbungsprogramme sind entweder ineffizient oder nicht weitreichend genug“, so Westig weiter. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) müsse endlich seine Ankündigung aus dem Sommer umsetzen, eine stärkere Anwerbung von ausländischen Pflegekräften zu betreiben. Das allein könne zwar den Pflegenotstand nicht beheben. „Sie ist aber ein Baustein dazu, denn vor dem Hintergrund der dramatischen Arbeitsmarktsituation in der Pflege muss schließlich jedes Potenzial genutzt werden“, so die FDP-Politikerin. Sie forderte die Bundesregierung darüber hinaus auf, die Anerkennungsverfahren für Berufsabschlüsse zu verkürzen. Es könne nicht sein, dass Pflegeeinrichtungen und ausländische Pflegekräfte teilweise mehr als neun Monate auf die Erteilung einer Arbeitserlaubnis warten müssten, so Westig.

Systemrelevanz und Geiselhaft

die unterschätzten Holländer… die Biografie der Akteure… so muß man recherchieren!

Niemand hat es so gut geschafft, seine Rolle im System aus den Fokus zu ziehen wie Holland. Bis heute größte Drehscheibe der Geldwäsche, Korruption…nicht umsonst sitzt das Europäische Patentamt in diesem Land.