Post-AG Nikolausi verweigerte AfDlern Weihnachtsgeschenk

…  Die Post also, an der Vater (oder Mutter!) Staat noch mit annähernd 21 Prozent größter Einzelanteilseigner ist, bescherte die Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestages (Einkommen jeweils etwas mehr als 9.500 Euro pro Monat – kein zusätzliches Weihnachtsgeld) auch in diesem Jahr wieder mit einem gelben Adventskalender, hinter dessen 24 Türchen sich je eine leckere Lindt-Weihnachtskugel befindet.

Alle Abgeordneten? Nein! Wie das Christkind, so ist auch die Post um Differenzierung bemüht.

Und weil Knecht Ruprecht nur die artigen Kinder beschenkt und für die garstigen oder die, die kein Gedicht aufsagen konnten, die Rute aus dem Sack zieht, gehen 94 Mitglieder des Hohen Hauses in der Hauptstadt leer aus: die Abgeordneten der AfD, sprich der größten Oppositionsfraktion und die beiden fraktionslosen Ex-AfDler. … ob nicht möglicherweise – angesichts von noch gut einem Fünftel Anteilen an ihrem Unternehmen in den Händen der Steuerzahler – die Post zu etwas mehr Neutralität verpflichtet sei? …

„…Als Privatunternehmen sind wir dabei frei in der Auswahl unserer Adressaten“, teilt ein Unternehmenssprecher mit. Ja, ja, die Vorteile der Privatisierung …

alles lesen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/die-post-beschenkt-alle-bundestagsabgeordneten-fast-alle/

2 Kommentare zu „Post-AG Nikolausi verweigerte AfDlern Weihnachtsgeschenk“

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