Richter ohne Hirn und Bewußtsein

Ein Afghane, der einen sexuellen Übergriff auf ein 13-jähriges Mädchen am Sandkamp (Schleswig-Holstein) verübt hatte, wurde nicht wegen Kindesmissbrauchs verurteilt.

Der Richter Ulf Thiele ergriff im Verfahren Partei für den Angeklagten und unterstellte, dass dieser der Meinung gewesen sei, das Mädchen sei mindestens 14 Jahre oder älter gewesen. Damit sei der Vorwurf des Kindesmissbrauchs hinfällig, so die Argumentation.

ach…Kindesmißbrauch kann man nun rechtgfertigen, mit fehlerhafter Altersschätzung?

http://jbrwdi.forumotion.com/t1121-is-it-plausible-mr-cruel-would-travel-to-boulder-solely-for-jonbenet-ramsey

Zugunsten des Angeklagten sagte Thiele: „Die Mädchen haben sich auch für deutsche Verhältnisse übermäßig frivol dargestellt.“ ja, warum hat sie auch keine Burka getragen und war nicht mit männlichem Begleitschutz unterwegs? Was mußte sie sich besaufen und kiffen und gesunden jungen Männern das Testosteron zum Kochen bringen? Kann es vielleicht sein, dass gerade aufgrund solchen naiven Verhaltens Kinder, die sich in diesem Alter meist älter fühlen, als sie gehirnentwicklungsmäßig sind, unter dem besonderen Schutz stehen? Sowohl der Eltern als auch des Staates?  Wo bitte war hier der Staatsanwalt? Beim Golfspielen?

Doch das ist längst nicht alles. Der Richter fuhr mit der Entlastung des Afghanen fort und erfand selbst eine Geschichte, um dem Angeklagten ein mildes Urteil zu gewähren. Aufgrund des erwähnten angeblichen frivolen Verhaltens habe er das Opfer zumindest für 14 oder älter halten können. Deshalb sei er nicht wegen Kindesmissbrauchs zu verurteilen, so Ulf Thiele.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen! Tatsachen spielen ganz offenbar keine Rolle mehr vor bundesdeutschen Gerichten – wenn der Angeklagte die richtige Hautfarbe hat. Bei einem ausländischen Sextäter ist es heute offensichtlich ausreichend, wenn der Richter seine blühende Phantasie auslebt, um zu erahnen, was der Täter sich gedacht haben könnte. Derart skurril geht es nur in der BRD zu….

alles lesen http://www.anonymousnews.ru/2018/12/20/richter-ergreift-partei-fuer-afghanischen-sextaeter-uebergriff-auf-13-jaehrige-ist-kein-kindesmissbrauch/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=richter_verteidigt_afghanischen_sextaeter&utm_term=2018-12-21

 

5 Kommentare zu „Richter ohne Hirn und Bewußtsein“

  1. Hat der Richter zufälligerweise eine junge (13jährige) Tochter? …………………………………

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  2. …wnn die Katastrophe eintritt und ein Mitglied der eigenen Familie eine Bereicherung widerfährt, so weiß jeder aufgewachte Zeitgenosse, dass er nich auf Gerechtigkeit zu hoffen braucht.
    Als einzige Konsequenz bleibt nur, sich diese Gerechtigkeit selbst zu verschaffen…!

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  3. Bereits Selbstjustiz zu denken ist ein gefährliches Eis, dazu aufzurufen oder zu ermutigen hat strafrechtliche Relevanz, wobei deren Eröterung, die Darstellung von Für und Wider erlaubt ist. Gerade in den letzten Jahren ist das Thema wieder verstärkt in den Medien. Doch nicht als Diskussionsthema, sondern in Form von Nanny-Ausführungen an Kindergartenkinder, die man sich kaum in Gemütsruhe antun kann. Selbstjustiz und der Rachegedanke sind eng verbunden. Rache und Haß ebenfalls. Ob immer zu recht, das kann ich nicht sagen, denn Rache hat auch etwas mit Genugtuung zu tun und die ist zum Beispiel in USA definitiv Bestandteil der Rechtsprechung und Urteilsfindung. Die Abkehr von Rachestreben ist sicher eine der grundlegenden zivilisatorischen Errungenschaften, an der wir festhalten sollten. Doch muß man nicht befürchten, wenn man das Genugtuungsprinzip verdrängt wie bei uns und es als Rache diffamiert, daß es irgendwann ausbricht? Rache ist urmenschlich und nach bisherigem Kenntnisstand dem Tierreich fremd (das Gerechtigkeitsprinzip jedoch gibt es sehr wohl, ebenso gibt es dort die Lüge und die Hinterlist mit rein immateriellen Gewinn wie Tierbeobachtungen und Verhaltensforschungen zeigen). Hierzulande gibt es meiner Ansicht nach nur das Entschädigungsprinzip (es muß also ein messbarer Schaden entstanden sein) und das Strafprinzip für Regel = Gesetzesübertretung, also Ungehorsam. Man könnte nun argumentieren, daß die Tötung eines Menschen der Restfamilie einen Schaden zugefügt habe. Immaterielle Schäden sind ein komplexes Thema und werden meist als mathematisch unbezifferbar angesehen. Folglich auch kaum Entschädigung erstreitbar. Und welchen materiellen Schaden kann man nachweisen? Kaum einen, noch nichteinmal, wenn der Ernährer der Familie ausfällt. Das ist in USA anders. Man konnte das sehen nach dem Germanwings Unglück. Da waren die Angehörigen verschiedener Staaten betroffen und sie bekamen alle unterschiedliche Entschädigungsleisungen zugesprochen. Die deutschen Schäfchen staunten nicht schlecht und es poppte in ihnen die Frage auf, ob Menschenleben unterschiedlich viel wert seien. Ja, das sind sie. Und die Anwälte der US Opfer haben das sehr schön anhand von vermuteter Lebensarbeitszeit, des künftig erzielten Gehalts, der Anlagemöglichkeit des Vermögens inklusive entgangener Zinsen usw. sehr detailiert errechnet. In USA steht dieses Vermögen der Person und der Familie zu. Auch bezüglich der in USA selbstverantwortlichen existentiellen Absicherung, die hierzulande der Staat übernommen hat. Das alles wird gegeneinander aufgerechnet, bilanziert. Hierzulande sind die Eigentumsverhältnisse anders… Der Mensch und seine Sklavenkraft (Steuerpflichtiger) gehören hierzulande quasi vollständig dem Staat. D.h. allein er hat den Schaden und es liegt in seinem Ermessen, die Entschädigungshöhe bzw. die Forderung festzulegen für den Schaden, der IHM entstanden ist. Betrachtet man dann noch, daß die BRiD nur Verwalter ist, darf diese BRiD auch überhaupt keinen Vermögensschaden geltend machen. Daß trotzdem Angehörige entschädigt wurden (schon der Begriff dürfte nicht stimmen) hängt womöglich mit anderen Dingen zusammen. Diskussion darüber an anderer Stelle möglich, weil sonst zu lang. Die Eigentumsverhältnisse bzgl.der Person könnte auch letztlich(!) der Grund sein, weshalb der Staat in Taten gegen Leib und Leben (Verlust oder Minderung seines zweibeinigen Vermögens) als Kläger auftritt und Angehörige nur als Nebenkläger fungieren dürfen? Heimdallwarda verweisen auf den Disclaimer.

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  4. Ja nu, ich hab‘ ja nichts dazu gesagt, wie sich der Einzelne Genugtuung bzw. Gerechtigkeit verschaffen kann…
    Meines Erachtens hat die staatliche Justiz den Zweck, den sozialen Frieden zu wahren, indem sie für Ausgleich bei Taten sorgt, die jemanden Schaden zufügen. Sie bestraft den Täter und gleicht auf diese Weise das vom Opfer erlittene Unrecht aus.
    Heutzutage trifft in der Bunzelrepublik nur mehr den Einheimischen die volle Härte des Gesetzes.

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  5. haha, der Afghane hat auch nicht sagen müssen, daß die 13 jährige „selbst für deutsche Verhältnisse sehr frivol aufgetreten sei“. Diese geistige und sprachliche Transferleistung hat der Richter gänzlich ohne fremde Hilfe, selbst, geschafft hahaha.
    ich denke, die Menschen unterliegen einer Fehleinschätzung bzgl. der Justiz. Oder genauer gesagt: dem Idealismus, dem Narrativ, das man eigens für die Bürger, die Sklaven, erschaffen hat: dass staatliche Justiz irgendetwas mit dem sozialen Frieden für das Individuum zu tun haben soll. Ähnlich: wir Verteidigen die Demokratie am Hindukusch…. Es ist nicht der soziale Frieden, sondern der Gehorsam und der Glaube an die Autorität des STAATES, des Moloch, die DURCHGESETZT werden müssen, damit diese Macht nicht stürzt. Damit die Energiemaschine läuft, von der die Sklaven gerade soviel abbekommen, daß Verschleiß und Lebensdauer der Ressource maximal gewinnbringend in der Waage gehalten werden. Aber es ist richtig, daß eine Staatsmacht daran gemessen wird, wie gut sie die Illusion des sozialen Friedens über die Justiz erhalten kann. Daß dies aber nicht funktionieren kann, weil eben die Benevolenz, das Gutwollen der Macht überhaupt nicht die Grundlage der Justiz ist, sieht man in den letzten Jahrzehnten immer offensichtlicher. Der wahre Zweck der Justiz muß unweigerlich immer deutlicher hervortreten. Und da Staatsgerichte inzwischen zu Schiedsgerichten mutiert sind, kommt es auch unweigerlich zu offensichtlichen Brüchen im Gesamtbild. Die Ziele, die Folgen und die Wirkung sind unvereinbar und inkompatibel zu dem seit 80 Jahre in die Köpfe eingehämmerten Narrativ. Man google auch die Rechtsvermutungen der BAR. Man kann über die Echtheit streiten wie über die Protokolle, aber daß diese Vermutungen so genau auf das passen, was in Realität erlebbar ist, sollte hellhörig werden lassen.

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