Die Diebe sitzen in UK und FR und Berlin – mir gäbä nischt (mehr her)

von der Federkrone der Ureinwohner Südamerikas, bis zum Baaltempel, von Mumien bis Nofretete…  große Kustwerke einerseits gerettet vor Privatsammlern und Fälschern für die Öffentlichkeit, aufwendig restauriert, konserviert, archiviert – andererseits war es unbotmäßige Aneignung. Rechtmäßig dürfte es zu damaliger Zeit oftmals gewesen sein, denn der Kolonialherr hatte eben weitgehende Rechte. Es wurde fleißig Handel getrieben mit und ohne korrupte örtliche Bonzen. Aber was bei den einen (völker)rechtswidriger Diebstahl war, das ist bei anderen aufgrund damaliger Gesetzgebung legitim. Manche sind eben gleicher.

https://projekt2a.wordpress.com/2019/01/26/die-parthenon-marmorplatten-gehoeren-der-athena-hellenismos/

In einem Interview mit der Zeitung «Ta Nea» hat der Direktor des British Museum, Hartwig Fischer, die Rückgabe der Parthenon-Marmorplatten an Griechenland ausgeschlossen. Auch eine permanente Leihgabe schließt er kategorisch aus. Die Begründung: «Wir verleihen nur an jene, die die Eigentumsverhältnisse anerkennen.» Die 56 Marmorplatten, die Lord Elgin (1766-1841) Anfang des 19. Jahrhunderts aus dem […]

über Die Parthenon-Marmorplatten gehören der Athena — Hellēnismôs

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