URTEIL BESTÄTIGT: JÄGER WEGEN TIERQUÄLEREI SCHULDIG GESPROCHEN

URTEIL BESTÄTIGT: JÄGER WEGEN TIERQUÄLEREI SCHULDIG GESPROCHEN

derartige Jäger bringen alle Jäger in Miskredit. Jäger halten selbst Hunde (die auch nicht immer frei von „Fehlern“ sind!) und weiteres Getier und viele sind um ein gutes Miteinander mit Tierhaltern bemüht. Wobei es auch Sorten Homo Idioticus gibt, die über den Zaun eines Tierheimes ein Kamel erschießen, Luchse mit Peilsender erlegen oder Flamingos aus dem örtlichen Zoo…

Hundehalter leiden unter den schlechten Erfahrungen, die Jäger ihrerseits in Begegnungen mit unvernünftigen Hundehaltern gemacht haben. Das Beste ist, sich mit seinen Hunden bei der örtlichen Jägerschaft bekannt zu machen. Den Hund vorstellen, sich über Jagdzeiten informieren, vielleicht sogar einmal an einer Übungsstunde teilnehmen, Telefonnummern austauschen.

In der heutigen Verhandlung am Oberlandesgericht Graz wurde das am 4. April vom Landesgericht für Strafsachen gefällte Urteil bestätigt. Der Angeklagte Helmut Pilz wurde für alle drei Vergehen schuldig gesprochen, wegen §222 StGB, Tierquälerei, sowie zwei Mal für Sachbeschädigung – für das Töten der beiden Familienhunde Jamie und Senta. Schon allein der Örtlichkeit wegen sei […]

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