Der Österreichkorrespondent: Muslimische Familie unterhält seit über 100 Jahren eine christliche Kirche in den pakistanischen Bergen

„Wir haben kein Problem mit Christen. Wir respektieren sie. Sie sind nette Menschen…“ 
In der Gebirgsstadt Hazada steht die Kirche des Heiligen Matthias, deren Hausmeisterei seit über einem Jahrhundert von Generation zu Generation innerhalb einer einzigen muslimischen Familie liegt. Waheed Murad erzählt, wie Generationen seiner Familienmitglieder als Verwalter der religiösen Stätte arbeiteten, obwohl die Kirche kaum Besucher hatte, da es in der Gegend keine Christen gibt. „Ich habe hier die letzten 17 Jahre gearbeitet, davor mein Großvater 35 Jahre und mein Vater 45 Jahre lang. Die Kirche wurde 1914 errichtet, ist also 104 Jahre alt und unsere Familie hat hier fast 100 Jahre gedient“, sagt Murad. Murad führt auch Wartungsarbeiten durch und nutzt die Kirche zum Beten, wie er weiter erklärt: „Dies ist ein Haus Gottes, wir glauben an alle Gesandten Gottes und an alle vier Heiligen Bücher. Deshalb respektieren wir die Kirche, so wie wir eine Moschee respektieren.“

Der Österreichkorrespondent: Schwulen-Lobby im Vatikan

Schwulen-Lobby im Vatikan: Ein Monsignore packt aus

„… dass es einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität gebe…“ 

Damit legt er sich SELBST/seiner Kirche, dem Vatikan/ein (Kuckuck)Ei… 

Ein Monsignore packt aus

Ein Monsignore des Vatikan erzählt von seinem Leben als homosexueller Priester und gewährt einen Einblick, was es mit der so genannten Schwulen-Lobby auf sich hat.

Ich komme gerade vom Strand zurück. Heute hatte ich einen freien Nachmittag, und ich fuhr mit zwei Freunden, beide sind Franziskaner, nach Capocotta. Ja, das ist der römische Schwulenstrand, bei Ostia. Da fahre ich immer hin. Da ist man unter sich und kann, na Sie wissen schon, in den Büschen zwischen der Straße und dem Strand Leute kennen lernen. Heute traf ich dort einen französischen Touristen.

Zwei, drei Stunden in der Sonne, und auch in den Büschen, und dann geht’s wieder zurück nach Rom und gleich unter die Dusche.

Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus beim Vatikan, das der APSA gehört. Das ist die Immobilienverwaltung des Heiligen Stuhls. Die verfügen über zahllose Wohnungen und uns Monsignori steht die Möglichkeit offen, solche Wohnungen zu erhalten.

Das geht vor allem, wenn man gute Beziehungen hat. Und die habe ich Gott sei Dank, denn während eines Theologie- und Philosophie-Studiums hier in Rom an der Papsthochschule Gregoriana lernt man die richtigen Leute kennen. Was mir heute bei meiner Arbeit in der vatikanischen Verwaltung sehr zugute kommt. Also ich meine, wenn man offene Augen hat und natürlich auch gut aussieht. Ich sehe ja gut aus, nicht? (Er lacht.) Auch jetzt noch, mit meinen 42 Jahren. Aber als ich an der Gregoriana anfing … Da war ich ein echter Feger. Und ich meine, das ist wie das B nach dem A: unter lauter Männern, vor allem älteren, sticht ein hübscher Junge immer hervor und findet schnell jemanden, der ihn protegiert. So wird man, wie man bei uns sagt, ein „pupillo“ (italienisch für Mündel, Anm.), man könnte auch sagen, ein Augapfel.

Zum „pupillo“ wird man durch den Kontakt zu einem Bischof oder einem Erzbischof, oder – noch besser: zu einem Kardinal….

Der Österreichkorrespondent über Religion und Pfaffen

man liest hier ganz deutlich, wie man die Islamisierung wünscht! Man hat das Gefühl, die Islamisierung steht sogar noch über der multikulti-eso Einheitskirche. Daß die dekadenten Kirchen sich exurbi und exorbi bewegen, daran sind sie durch ihre Amoral in allen Bereichen selbst schuld.

Politikwissenschaftler Frerk: Wegen des Mitgliederschwunds werden die Kirchen „ungefähr in vier oder fünf Jahren nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung haben“.

Köln (kath.net)

Die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland verlieren im Schnitt pro Jahr 0,6 Prozentpunkte ihrer Mitglieder.

Sie werden deshalb „ungefähr in vier oder fünf Jahren nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung haben“. Das prognostiziert der Politikwissenschaftler Carsten Frerk in einem Interview mit dem Deutschlandfunk. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“.

Ende 2017 gehörten von den 82,8 Millionen Bürgern in Deutschland 23,3 Millionen zur römisch-katholischen Kirche und 21,5 Millionen zu den evangelischen Landeskirchen.

Laut Frerk wird das Staatskirchenrecht auf diese neue Situation reagieren müssen. Er kritisiert, dass die beiden großen Kirche Vorrechte genießen. Sie seien „vielfach mehr privilegiert als alle anderen Weltanschauungs- oder Religionsgemeinschaften“. 

So gebe es an staatlichen Hochschulen 720 Professoren für Theologie und keinen einzigen für Humanistik. Frerk nennt es ferner skandalös und undemokratisch, dass „die Kirchen ohne irgendeine rechtliche Grundlage an Gesetzgebungsverfahren von Anfang an mit einbezogen sind“.

Nach seinen Worten haben die Kirchen auch keine „sinnstiftende Funktion“ mehr: „Es gehen von den Katholiken nur noch 10% regelmäßig in die Kirche, und von den Evangelischen sind es nur 3%.“ Diese Entwicklung zeige auch, dass „die Häuptlinge, das heißt die ganzen Exzellenzen, Eminenzen der hochwürdigsten Herren“ keine Gefolgschaft mehr hätten.

Die Apokalypse des Johannes. Wer ist die Hure Babylon?
Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. Sie ist in Purpur und Scharlach gekleidet und hält einem goldenen Kelch in der Hand, gefüllt mit dem abscheulichen Schmutz ihrer Hurerei.
Luther machte keinen Hehl daraus, wer für ihn die Hure Babylon darstellt: Es sei die „wahre Beschreibung der römischen antichristlichen papistischen Kirche“. Weiter bemerkte er, dass es sich hier „um die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden“ handle.
Hat er recht? Wer ist die Hure Babylon? DVD erhältlich über brennglas.com
In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung. Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich von deren Folgen zu erholen. Da sich der Krieg hauptsächlich auf deutschsprachigen Gebieten abspielte, die bis heute noch Teil Deutschlands beziehungsweise der heutigen Bundesrepublik Deutschland sind, führten die Erfahrungen der Kriegszeit, nach Meinung von Experten, zur Verankerung eines Kriegstraumas im kollektiven deutschen Gedächtnis.[1]

Der Konflikt zwischen Friedrich II. und dem Papsttum prägte dessen gesamte Herrschaft. Als der deutsche Kaiser einen Kreuzzug verspätet antrat, verhängte Papst Gregor IX. über das „Erstaunen der Welt“, wie er auch genannt wurde, den Kirchenbann. In Palästina angekommen, setzte er auf Verhandlungen, anstatt Krieg zu führen. Und tatsächlich schaffte er auf diese Weise, Jerusalem für das Christentum zurückzugewinnen. Die Verhandlungen mit den „Ungläubigen“ hatten den Papst allerdings schwer verärgert.

In der Folgezeit kam es zum offenen Streit. Der Papst bezeichnete Friedrich II. als „Antichrist“, dieser wiederum erklärte den Vatikan zur „Hure von Babylon“. Als der deutsche Kaiser schließlich den Kirchenstaat mit Truppen besetzte, gab es keinen Weg zur Aussöhnung mehr. Beim Tod des Kaisers 1250 hatte das Ansehen des Kaisertums schwer unter den Auseinandersetzungen gelitten und der Kaiserthron blieb auf Jahrzehnte verwaist.

FRANZISKUS, DIE GELDMASCHINE DES VATIKANS – IN EIGENER SACHE, VERSTEHT SICH.

In den USA werden jährlich 300 Milliarden Dollar gespendet, „eine kolossale Summe“, die steuerlich von der Politik enorm begünstigt wird. In Europa spenden Deutsche, Briten und Italiener am meisten. Letztere immerhin auch noch 10 Milliarden Dollar, so das Wirtschaftsmagazin.

Die Wahl von Papst Franziskus als Mann des neuen Jahres erstaunt, da das katholische Kirchenoberhaupt wegen der sexuellen Mißbrauchsskandale gerade ein turbulentes Jahr hinter sich hat…   wurde dabei verschwiegen, daß der Mißbrauchsskandal zum größten Teil eine direkte Folge der Homosexualität ist. Er erwähnte sie nicht einmal…

DIESE AMIS SPENDEN ALLE NUR AUS STEUERLICHEN GRÜNDEN… >> KIRCHE & STAAT! EINE EINHEIT! EINE GELDMASCHINE – DIE BANKSTER DAZU.

Papst Franziskus ist für das Wirtschaftsmagazin Forbes der Mann des neuen Jahres 2019

… Forbes ist seit 101 Jahren auf dem Markt, eines der erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine der Welt.

1917 in New York gegründet, war bis zum heutigen Tag ununterbrochen ein Mitglied der Familie Forbes Chefredakteur der Zeitschrift.

Neben der englischen Ausgabe gibt es sieben weitere Ausgaben in anderen Sprachen. Forbes ist vor allem wegen seiner Ranglisten der reichsten und einflußreichsten Menschen der Welt bekannt. Seit 2017 gibt es auch eine italienische Ausgabe. Diese setzte Papst Franziskus auf die Titelseite der ersten Ausgabe des Jahres 2019, die heute ausgeliefert wurde.

Die Wahl von Papst Franziskus als Mann des neuen Jahres erstaunt, da das katholische Kirchenoberhaupt wegen der sexuellen Mißbrauchsskandale gerade ein turbulentes Jahr hinter sich hat.

Forbes begründet die Entscheidung vielmehr gerade mit dem Umgang des Papstes mit dem Mißbrauchsskandal.

2018 war ein schwieriges Jahr

Gleich zu Jahresbeginn 2018 ließ der Fall von Bischof Barros in Chile erste internationale Kritik an Franziskus aufflackern. Kaum war Chile im Juni einigermaßen unter Kontrolle gebracht, mußte Franziskus dem US-Kardinal Theodore McCarrick die Kardinalswürde entziehen. Ebenso mußte er die rechte Hand eines seiner engsten Vertrauten, von Kardinal Maradiaga, als Weihbischof entlassen. Die Gründe hatten jeweils mit einem homosexuellen Doppelleben und der sexuellen Korrumpierung der eigenen Seminaristen und Priester zu tun.

Im August stürzte der Pennsylvania Report die Kirche in den USA vollends in den Mißbrauchsskandal. Die Staatsanwaltschaften fast aller US-Staaten wollen Anklage gegen die Kirche erheben. Am 26. August legte der ehemalige Nuntius in den USA ein Dossier vor, in dem er aufzeigte, bereits im Juni 2013 Papst Franziskus über McCarricks Doppelleben unterrichtet zu haben, ohne daß dieser etwas dagegen unternommen hätte. Vielmehr machte er McCarrick zu seinem Vertrauten und nahm Bischofsernennungen in den USA auf dessen Empfehlungen vor. Papst Franziskus schweigt sich seither zu den Vorwürfen aus.

Durch seine bisherigen Stellungnahmen, die sich in Ankündigungen und Versprechen erschöpften, trug er wesentlich dazu bei, daß bisher weitgehend erfolgreich vertuscht werden konnte, daß es sich beim sexuellen Mißbrauch durch Kleriker in erster Linie und fast zur Gänze um einen homosexuellen Mißbrauchsskandal handelte.

Bisher wurde der Mißbrauch wiederholt zum Vorwand genommen, Kritik am priesterlichen Zölibat zu üben. Solche Kritik war auch aus dem Mund einiger deutscher Bischöfe zu hören.

Mit Bedacht und wider besseres Wissen wurde dabei verschwiegen, daß der Mißbrauchsskandal zum größten Teil eine direkte Folge der Homosexualität ist und damit in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem priesterlichen Zölibat steht und erst recht nicht dessen Aufhebung irgend etwas zur Mißbrauchsprävention beitragen würde.

Der Papst übte im Rahmen seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie heftige Kritik am Mißbrauch, hütete sich aber die Ursachen beim Namen zu nennen. Eine Kritik an der Homosexualität äußerte er nicht. Er erwähnte sie nicht einmal. Damit hängen Ursache und Täterschaft in der Luft. Eine schwerwiegende Verzerrung wie Kritiker sagen, die jede konkrete Verbesserung erschwere, wenn nicht unmöglich mache. Für kommenden Februar wurde von Franziskus ein Sondergipfel zum Skandal einberufen. Sollte er zu den Ursachen nicht Haltung ändern, sei der Gipfel von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Den Gipfel nannte Marie Collins, selbst Mißbrauchsopfer und ehemaliges Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission, die vielleicht „letzte Chance“ für die Kirche.

Symbolgestalt für „philanthropisch und wohltätig“ gesinnte Menschen

Forbes zeigt auf der Titelseite ein Bild von Papst Franziskus, der dem Betrachter eine Kußhand zuwirft. Darunter steht die Überschrift:

„Das Gute teilen. Wenn der Reichtum zur Philanthropie wird“.

Forbes bezeichnet Papst Franziskus als „Symbolfigur“ zum Thema „Wohltätigkeit und Philanthropie“.

Laut dem Wirtschaftsmagazin habe die Wahl des ersten Papstes aus dem Jesuitenorden „viel Kraft“ auch jenen gegeben, die wohltätig und philanthropisch gesinnt sind.

„Die angelsächsische Kultur hat aus der Philanthropie und der Wohltätigkeit einen regelrechten Lebenssinn gemacht“, so Forbes. Wer ein „Glück“ gemacht hat, habe „einen Teil davon der Gesellschaft zurückzugeben“.

In den USA werden jährlich 300 Milliarden Dollar gespendet, „eine kolossale Summe“, die steuerlich von der Politik enorm begünstigt wird. In Europa spenden Deutsche, Briten und Italiener am meisten. Letztere immerhin auch noch 10 Milliarden Dollar, so das Wirtschaftsmagazin.

https://katholisches.info/2018/12/27/forbes-papst-franziskus-der-mann-des-neuen-jahres/

Von Gold umgebener Chef von billionenschwerem Unternehmen kritisiert Kapitalismus

Gefragt, ob die Kapitalismuskritik von Papst Franziskus nun bedeute, die Katholische Kirche würde ihren gesamten Besitz im Wert von Hunderten von Billionen Euro veräußern und den Armen zugutekommen lassen, erklärte ein Vatikansprecher: „Natürlich nicht! Allerdings können wir nicht ausschließen, dass Franziskus weiterhin gelegentlich jugendlichen Straftätern publikumswirksam die Füße waschen wird.“

https://www.der-postillon.com/2013/11/in-palast-lebender-chef-von.html

Rom (dpo) – Papst Franziskus, der Chef des billionenschweren Unternehmens „Römisch-katholische Kirche“, hat in einem vielbeachteten Schreiben das vorherrschende Wirtschaftssystem scharf kritisiert. Das ökonomische System sei „in der Wurzel ungerecht“, moniert der Palastbesitzer, dessen Firma jährlich viele Milliarden Euro mit den durch Kirchensteuer und Spenden finanzierten Produkten „Hoffnung und Seelenfrieden“ umsetzt. Hinzu kommen Einnahmen aus dem Besitz von VerlagenImmobilien, Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und anderen über die ganze Welt verstreuten Kapitalbeteiligungen.

„Diese Wirtschaft tötet“, klagt Franziskus im Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“, während er allein durch die Ablehnung von Kondomen jährlich Mitverantwortung für Hunderte von AIDS-Toten trägt.
Es sei „unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse an der Börse Schlagzeilen macht“, so das Oberhaupt des „Heiligen Stuhls“, in dessen Besitz sich unter anderem die Vatikanbank befindet – ein Kreditinstitut, das mithilfe von Mafiaverstrickungen und anderen undurchsichtigen Finanzspekulationen eine jährliche Bilanzsumme von rund fünf Milliarden Euro erzielt.

Weiterhin gibt Franziskus, gegen dessen Grundbesitz, Reichtum und Macht selbst Tebartz-van Elst vor Neid erblassen muss, zu bedenken: „Der Mensch wird als Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Die Ausgeschlossenen werden zu Müll und zu Abfall.“ Das Fazit: „Das Geld muss dienen und nicht regieren!“
Gefragt, ob die Kapitalismuskritik von Papst Franziskus nun bedeute, die Katholische Kirche würde ihren gesamten Besitz im Wert von Hunderten von Billionen Euro veräußern und den Armen zugutekommen lassen, erklärte ein Vatikansprecher: „Natürlich nicht! Allerdings können wir nicht ausschließen, dass Franziskus weiterhin gelegentlich jugendlichen Straftätern publikumswirksam die Füße waschen wird.“

Machtkampf

Franziskus mimt den Trump und beseitigt seine Kritiker in seiner Privatpresse

Die Ereignisse im Medienbereich des Vatikans in Rom überschlagen sich. Nachdem Papst Franziskus das vatikanische Presseamt geschwächt hatte, traten der bisherige Pressesprecher, Greg Burke, und seine Stellvertreterin, Paloma Garcia Ovejero, zurück.

Intrigenspiel um „Tageszeitung des Papstes“

  • Franziskus versorgt seine Vertrauten
  • Säuberung von Entscheidungen Benedikts XVI.
  • Der interne Machtkampf um Einfluss und die Nähe zum Papst
  • In der katholischen Kirche tobt ein harter Kampf zwischen glaubenstreuen und linken Kräften, aber ebenso ein Kampf innerhalb der engsten Berater von Papst Franziskus. Tornielli und Spadaro haben nun an Macht dazugewonnen, Kardinalstaatssekretär Parolin verloren. Vatikansprecher Greg Burke zog mit seinem Rücktritt die Konsequenzen. Mit den Personalentscheidungen gewannen die linken Kräfte im Vatikan weiter an Boden.

    alles lesen unter: https://www.unzensuriert.at/content/0028594-Vatikan-Vatikansprecher-tritt-zurueck-Gewinner-sind-die-linken-Kraefte-des-Papstes

    D: Kardinal Marx fordert Erneuerung der Kirche

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx, fordert zum Jahreswechsel eine Erneuerung der katholischen Kirche.

    „Natürlich stehen wir in einer großen Tradition. Aber es ist keine abgeschlossene Tradition. Es ist ein Weg in die Zukunft“, wird der Erzbischof von München und Freising laut Manuskript in seiner Silvesterpredigt am Montag im Münchner Liebfrauendom sagen.

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx, fordert zum Jahreswechsel eine Erneuerung der katholischen Kirche

    Die „Lehre der Kirche“ müsse nicht nur vertieft, sondern auch weiterentwickelt werden – und zwar ohne in Kategorien wie „links und rechts, konservativ und progressiv“ zu denken. Marx forderte „eine Kultur der Beteiligung, der Mitverantwortung, des Ernstnehmens aller Christinnen und Christen“.

    Zwar dürfe sich die katholische Kirche nicht „einfach einem wie auch immer gearteten Zeitgeist unterwerfen“, allerdings würden „in gesellschaftlichen Entwicklungen und historischen Herausforderungen“ durchaus „Aufgaben und Notwendigkeiten zur Erneuerung sichtbar“, sagte Marx.

    Diese begründete er auch mit dem Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche. Er sprach von „Versagen und der Unfähigkeit, auf Herausforderungen und Missstände angemessen zu reagieren“. Dies gelte „gerade für uns als Verantwortliche in der Kirche und besonders im Blick auf das ungeheure Geschehen des sexuellen Missbrauchs, das im Kern ein Missbrauch geistlicher Macht war und ist“.

Der Österreichkorrespondent widmet sich der Deutschen Bahn

Kapitulation vor dem in Deutschland so seltenen Schnee.

5400 km Streckennetz stillgelegt

Die Deutsche Bahn hat seit der Bahnreform im Jahr 1994 mehr als 5.400 Kilometer ihres Streckennetzes stillgelegt. Das geht aus der Antwort des deutschen Verkehrsministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor, aus der die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Wochenendausgabe zitiert. Demnach sind heute noch gut 33.000 Kilometer in Betrieb, die Bahn gab damit in den vergangenen 25 Jahren rund 16 Prozent ihres Netzes auf.

Ein Bahnsprecher verwies im Gespräch mit der Zeitung auf wirtschaftliche Zwänge. Eine Streckenstilllegung werde nur in Betracht gezogen, wenn es zu wenige Fahrgäste oder Gütertransporte gebe. Außerdem werde das Aus für eine Trasse nur dann vom Eisenbahnbundesamt genehmigt, wenn kein anderer Wettbewerber bereit sei, die Strecke weiter zu betreiben. In dem fraglichen Zeitraum habe der Konzern außerdem mit neuen Schnelltrassen auf mehr als tausend Kilometern auch neue Angebote geschaffen.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock beklagte, dass ländliche Regionen abgehängt würden. Die Deutsche Bahn müsse wieder stärker in ihr Kerngeschäft investieren, nämlich Menschen in Deutschland günstig und verlässlich von A nach B zu transportieren. Entscheidend für die Verkehrswende sei ein breit gefächertes Schienennetz in allen Regionen Deutschlands, sagte Baerbock der Zeitung.

Abstellgleis

 

Frouwe aus ´em Wald: Polizeistatistik

Sylvesternacht: …Die Realität steht aus Sicht eines Polizisten an der Front und auch aus Sicht der zahlreichen Silvesteropfer diametral entgegengesetzt zur öffentlichen Darstellung in den Medien.

Alleine im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden in der Silvesternacht 38 (!) Polizistinnen und Polizisten im Einsatz für friedliche Silvesterfeiern verletzt und sind nun zum Teil längerfristig dienstunfähig.

Hunderte Kollegen wurden angepöbelt, bespuckt, beschimpft, geschlagen und getreten. Auch Feuerwehrleute und Rettungskräfte wurden Opfer von fast ausschließlich „muslimischen, arabischen und türkischen Horden, die vielerorts für bürgerkriegsartige Zustände gesorgt haben.“ Und zwar bei weitem nicht nur am sogenannten Kölnberg.

V.a. die sogenannten Schutzzonen rund um den Kölner Dom und dem Hauptbahnhof wären kaum zu halten gewesen. Eine flächendeckende Kontrolle sei unmöglich gewesen. So wurden auch in diesem Jahr, trotz Verbot, wieder zahlreiche Raketen und Böller gezielt auf Menschen gefeuert und etliche Personen verletzt.

Deutsche Bevölkerung sei auf den Straßen und Plätzen wenig zu sehen gewesen. Und wenn, dann eigentlich nur irritiert bis panisch verängstigt oder um eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung oder sexueller Belästigung zu erstatten……
https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

….Hier die Liste des Schreckens die beweist das sie uns einfach nur dreist ANLÜGEN!
Manche Straftaten könnten sogar um 90% gesenkt werden wenn…

Beachtet auch die Links die beweisen, dass Statistiken HERUNTERGERECHNET oder besser gesagt GEFÄLSCHT wurden! Diese sind durch dickere Schrift gekennzeichnet….weiterlesen

Frouwe aus ´em Wald: Giftmakrönchen

und Schimmelkasnerin…

https://www.freiewelt.net/nachricht/fuer-macron-gibt-es-keine-echten-daenen-10076664/

Soll die EU-Bürgerschaft künftig unsere einzige Identität sein?

Für Macron gibt es keine echten Dänen

Emmanuel Macron sagt seinen Landsleuten, dass es keine echten Franzosen gibt, und er sagt den Dänen, dass es keine echten Dänen gibt. Angela Merkel stimmt in den Chor mit ein, wenn es um Deutsche geht. Ein Kommentar. weiterlesen

Frouwe aus ´em Wald: Deutschlandfeinde

lesenswerter Artikel und Bilder aus dem WKII, die uns dieses undankbare Geschöpf zur Wiederholung wünscht. Ich vermute hinter solchem Hass auf Deutschland reinen Neid und ein tief sitzendes, krankhaftes Minderwertigkeitsgefühl. Vielleicht sollte sie, um sich besser zu fühlen nach Afghanistan gehen und mithelfen, ihr eigenes Land wiederaufzubauen? Wäre anzuraten, bevor sie daran geht, ein anderes Land, unsere Heimat, zu zerstören.

https://dieunbestechlichen.com/2019/01/gruenen-politikerin-und-fluechtlings-tochter-miene-waziri-wuenscht-deutschland-vollstaendige-zerbombung/?cn-reloaded=1

Wohin fluechten solche Schwachbirnen, gaebe es Deutschland nicht?

Regierung ist immer ein religiöser Kult

Quelle

Letzte Chance der Menschen: stoppt sofort Euer immorales Verhalten. Seid Euch bewußt, daß, wenn ihr für die Regierung arbeitet, in welchem Bereich auch immer, ihr für einen religiösen, satanischen Kult arbeitet. Satanisch? Kult?

Ihr stimmt zu, daß ihr die auf Gewalt beruhenden Systeme gegen einen Gehalts- und Lohnzettel von Grund auf unterstützt und ermöglicht.

Ihr verkauft Euch mit Haut und Haar an das System, an Regierungen.

Und exakt das ist, was man satanisch nennt.

Amoralisches Tun, gegen Geld. Amoralisches Handeln und Gewaltausüben für Auftraggeber, die einen dafür mit Geld bezahlen.

Die Mächtigen säen Angst, daß sie nach belieben Euch Euere Existenz und Euere Gesundheit nehmen können und dafür seid ihr bereit, ihnen und ihrer Gewalt-Macht zu folgen und Euere Mitmenschen zu unterdrücken, zu bedrohen, zu verfolgen.

Wenn Ihr glaubt, das hätte keine Folgen für Euch, dann irrt Ihr! Ihr folgt einem satanisch-religiösen Kult und seid ihm zu Diensten für Geld. Stoppt für diese Macht zu arbeiten. Ihr macht Euch mitschuldig, es ist gegen Gott.

Ich bin überzeugt, die Menschheit ist verloren, denn sie ist korrupt bis auf die Knochen. Sie wird nicht von ihrem amoralischen Tun ablassen.

(sinngemäße Kurzübersetzung des Videos)

Abschiebung nicht möglich – die volle Härte des Rechtsstaates

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/seehofer-fordert-erneut-schaerfere-abschieberegelungen_6994056_4702792.html

…Die Tatverdächtigen der Prügelattacke im bayerischen Amberg können nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Darauf hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch hingewiesen.

Aktuell sei die Abschiebung „noch in keinem der Fälle rechtlich möglich“, sagte Herrmann. „Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um das zu ändern.“

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Drei junge Männer aus Afghanistan und einer aus dem Iran sollen laut Polizei am Samstagabend in der oberpfälzischen Stadt zwölf Passanten attackiert und verletzt haben… Die beschuldigten Asylsuchenden im Alter von 17 bis 19 Jahren sitzen nun in verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft – vor allem wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung.

Bei einem der Tatverdächtigen handelt es sich… um einen noch minderjährigen Afghanen, bei dem das Bundesamt für Asyl und Flüchtlinge (Bamf) ein Abschiebungsverbot ausgesprochen habe.

Man habe das Amt am Mittwoch gebeten, das Abschiebungsverbot nach Möglichkeit zu widerrufen.

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Bei zwei weiteren Tatverdächtigen…volljährige Afghanen, deren Asylverfahren noch laufe. Damit sei eine Abschiebung derzeit rechtlich nicht möglich.

Der vierte Tatverdächtige sei ein seit dem 30. Dezember 2018 volljähriger Iraner, der nach Ablehnung seines Asylantrags seit Februar 2018 ausreisepflichtig sei. Sein Abschiebungsverfahren werde bereits betrieben. Bislang scheiterten Abschiebungen in den Iran allerdings häufig an fehlenden Pass- oder Passersatzpapieren, erläuterte Herrmann, machte jedoch keine Angaben, ob dies auch für den Fall des Mannes aus dem Iran gelte.

„Wer wahllos auf unbeteiligte Passanten einprügelt, zeigt, dass er keinen Schutz in unserer Gesellschaft sucht“, sagte Hermann. „Die alkoholisierten Täter woher stammt das Geld dafür??? Sachleistungen statt Geld aus der Simsalabim Maschine!

können in unserem Land kein Verständnis erwarten, sondern nur

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Er begrüße deshalb den Vorstoß von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Vorschläge für eine weitere Verschärfung der Gesetze zur Ausweisung von Straftätern vorzulegen. „Jeder Straftäter, den wir zusätzlich ???? das verstehe ich jetzt nicht so ganz…ZUSÄTZLICH?  zusätzlich zu WAS??? abschieben können, ist ein Sicherheitsgewinn für unser Land.“

was weiß der Regensburger Bischof?

aus seiner Neujahrs Predigt thematisiert er sexuellen Mißbrauch der Pfaffen:   …

Verlorenes Vertrauen wieder zu erlangen, wird freilich auch nur dann gelingen, wenn wir bei aller gebotener Demut und den notwendigen Selbstbezichtigungen nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die katholische Kirche die erste und bislang noch immer einzige Institution der Zivilgesellschaft in Deutschland ist, die sich dieses großen gesellschaftlichen Problems in ihren eigenen Reihen schonungslos stellt und an sich arbeitet.

Kenner der Situation in Deutschland sagen: Nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen seit 2002 und verstärkt seit 2010 gibt es heute keinen sichereren Ort für Kinder in Deutschland als die Einrichtungen der katholischen Kirche. brüll und lach! Völlig kontraproduktiv ist das durchsichtige Vorhaben, den Missbrauch nun zu instrumentalisieren, um lange schon verfolgte kirchenpolitische Ziele jetzt durchzudrücken. als da wären?

alles lesen: https://charismatismus.wordpress.com/2019/01/02/predigt-des-regensburger-bischofs-zu-silvester/

Was China will, hat Deutschland

Die BRiD erwägt Huawei in sein 5G Netz zu integrieren… das kann böse enden, aber auch alles den Amis zu überlassen ist auch keine Lösung. Luzifer oder Beelzebub, Pest oder Cholera…

….“Deutschland ist ein wichtiges Ziel für Peking, weil seine Unternehmen in Bereichen, die die Kommunistische Partei Chinas für strategisch erachtet, Weltklasse sind“, sagte Peter Mattis, wissenschaftlicher Mitarbeiter in China Studies bei der Victims of Communism Memorial Foundation, der DW.

China zielt insbesondere auf Solarenergie, Fertigungsanlagen und Montagetechnologie für integrierte Schaltungen, fortschrittliche Robotik, High-End-Computerchips und Satellitentechnologien.

Peking hat sich auf Batteriezellen und Elektromobilität konzentriert und versucht seit langem, einen eigenen Verkehrsjet zu entwickeln, um das Duopol von Airbus und Boeing aufzulösen.

In China sollen eine Million Geheimagenten beschäftigt sein, von denen viele sich auf den Erwerb deutscher Technologien konzentrieren. Das Bundesinnenministerium schätzt, dass die chinesische Wirtschaftsspionage die größte Volkswirtschaft Europas zwischen 20 und 50 Milliarden Euro pro Jahr kosten könnte.

alles lesen: https://johnib.wordpress.com/2019/01/02/berlins-dilemma-my-way-or-the-huawei/

Brasilien kehrt um in die Zukunft

Brasilien: Kampf gegen links beginnt

BRASILIA. Der neue brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat zum Kampf gegen linke Ideologien aufgerufen und angekündigt, Moral und Ethik in Brasilien wiederherzustellen.

„Wir haben jetzt die einzigartige Möglichkeit, unser Land neu aufzubauen“, sagte er bei seiner Vereidigung zum Präsidenten am Dienstag in der Hauptstadt Brasilia.

„Heute ist der Tag, an dem die Menschen beginnen, sich vom Sozialismus, vom staatlichen Gigantismus und dem Politisch-Korrekten zu befreien. Wir werden wieder Ordnung im Land schaffen.“….. alles lesen

Der Österreichkorrespondent: Big Pharma

Momentan verlangt Gilead für eine zwölfwöchige Therapie mit Sofosbuvir in Europa bis zu 43.000 Euro. In Ländern, in denen Sofosbuvir nicht von Patenten geschützt ist, kostet sie laut Ärzte ohne Grenzen nur rund 52 Euro.

Das dürfte nicht nur an den Patenten liegen, sondern auch daran, daß in EU, insbesondere in der BRiD die Krankenkassen zahlen. In anderen Ländern müssen Arzneimittel erschwinglich sein für den Geldbeutel der Leute. In vielen Ländern ohne Pflichtversicherung, sind viele Medikamente billiger. Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach… zumindest solange man den Reibach in der EU machen kann. Und wer sind die Abzocker? Siehe unten!

Des Ausgleichs wegen muß aber auch gesagt werden, daß die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente nicht nur viel Geld, sondern auch anderweitige Ressourcen kostet und es legitim ist, daß Firmen diese Kosten auch amortisieren wollen. An tausenden Medikamenten wird mit viel Geld geforscht, Zehn kommen in die Endphase der Erprobung und Einzelne werden letztlich nach Jahrzehnten zugelassen. 

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/09/14/sovaldi-gilead-behaelt-sein-patent

Ein sehr wirksamer, patentgeschützter Wirkstoff gegen Hepatitis C kostet in Österreich 30.000 Euro. Ein Einspruch am Europäischen Patentamt dagegen wurde soeben abgelehnt. Eine Expertin warnt: Diese hohen Preise kann sich das Gesundheitssystem nicht mehr lange leisten.

 https://science.orf.at/stories/2935952/

Sovaldi: Gilead behält sein Patent

Das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi wird in Europa vorerst wohl nicht günstiger zu haben sein. Das Europäische Patentamt hat am gestrigen Donnerstag entschieden, dass das Sofosbuvir Patent weiterhin Bestand hat – allerdings mit Änderungen. „Ärzte ohne Grenzen“ zeigte sich „zutiefst enttäuscht“ über diese Entscheidung. Die Organisation war eine von mehreren, die gegen das Patent vorgegangen war.

Das US-Pharma-Unternehmen Gilead darf sein Patent auf das Hepatitis-C-Medikament Sofosbuvir behalten. Das hat das Europäische Patentamt (EPA) in München am gestrigen Donnerstag entschieden. Allerdings muss das Unternehmen laut Ärzte ohne Grenzen Änderungen hinnehmen – wie diese genau aussehen, ist bislang unklar. „Die Entscheidung erlaubt Gilead ein Patent auf eine pharmazeutisch inaktive Komponente, die im Körper während der Synthese von Sofosbuvir entsteht“, erklärte die Nichtregierungsorganisation nach der Entscheidung des EPA. In der Konsequenz habe damit das Monopol von Gilead weiterhin Bestand.

Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt und weitere Organisationen aus 17 europäischen Ländern hatten im März 2017 beim EPA Einspruch gegen das Patent eingelegt. Ihre Hoffnung: Sollte Gileads Patent auch für Europa aufgehoben werden, würde dies die Herstellung von Sofosbuvir-Generika sowie deren Import in europäische Länder möglich machen – und möglicherweise positive Auswirkungen auf die Behandlung weltweit haben. Das Dilemma ist bekannt: Momentan verlangt Gilead für eine zwölfwöchige Therapie mit Sofosbuvir in Europa bis zu 43.000 Euro. In Ländern, in denen Sofosbuvir nicht von Patenten geschützt ist, kostet sie laut Ärzte ohne Grenzen nur rund 52 Euro.

Ärzte ohne Grenzen kündigen Berufung an

Die Verhandlung vor dem EAP wurde von Protestaktionen begleitet. Genutzt hat es am Ende nicht. Bei Ärzte ohne Grenzen zeigte man sich im Anschluss „zutiefst enttäuscht“. Gaelle Krikorian von der Medikamentenkampagne der internationalen Hilfsorganisation sagte, die Entscheidung zeige „eindeutig wie multinationale pharmazeutische Konzerne es schaffen, das Patentsystem auszunutzen und auszuhöhlen, so dass sie sich von jeglicher Konkurrenz abschotten und völlig überhöhte Preise verlangen können“. Sie kündigte an, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen.

Im Oktober 2016 hatte das EPA das Sofosbuvir-Patent bereits eingeschränkt. Direkte Konsequenzen für die Versorgung der Menschen hatte diese Entscheidung allerdings nicht. Gilead kann seither noch immer hohe Preise für Sovaldi verlangen.

In nichteuropäischen Ländern wurde das Patent ebenfalls schon angefochten – laut Ärzte ohne Grenzen in Ägypten, China und der Ukraine mit Erfolg. In anderen Ländern wie Argentinien, Brasilien, Indien, Russland und Thailand stehen die Entscheidungen noch an.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/09/14/sovaldi-gilead-behaelt-sein-patent

Im Januar 1997 wurde Donald Rumsfeld Vorsitzender des Aufsichtsrates, dessen Mitglied er seit 1988 gewesen war.[4] Er trat von diesem Posten zurück, als er Verteidigungsminister unter George W. Bush wurde. Sein Aktienanteil wurde auf einen Wert von fünf bis fünfundzwanzig Millionen US-Dollar geschätzt. Er dürfte noch gestiegen sein, als im Herbst 2005 die erhöhte Nachfrage nach Tamiflu (wegen der Vogelgrippe H5N1) die Gilead-Aktien in die Höhe trieb.

Eine Kalkulation der AOK von 2014 ergab, dass aufgrund des hohen Preises die Kosten nur dieses einen Medikamentes bis zu einem Fünftel der gesamten deutschen Arzneimittelausgaben ausmachen könnten. Weiterhin wird kritisiert, dass Gilead „astronomisch hohe Preise“ verlangt: so kostet eine reguläre 12-Wochentherapie bis zu 60.000 Euro, wohingegen Berechnungen ergeben haben, dass die Herstellungskosten lediglich 136 Dollar betragen.

Demgegenüber machte Gilead alleine 2014 einen Reingewinn von 10,3 Milliarden Dollar. Dies wird auch durch den Umsatzzuwachs unterstrichen. Im Jahr 2014 machte Gilead Sciences einen weltweiten Umsatz von 24,47 Milliarden US-Dollar, verglichen mit dem Umsatz von 2013 (10,80 Milliarden) entspricht dies einem Zuwachs von 127 Prozent beim Umsatz. Ein derart großer Anstieg ist unter den 25 größten Pharmaunternehmen der Welt extrem selten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gilead_Sciences

Aktionäre

Name

Aktien

%

The Vanguard Group, Inc.

95 194 616

7,36%

Capital Research & Management Co. (Global Investors)

69 854 968

5,40%

BlackRock Fund Advisors

66 448 018

5,14%

SSgA Funds Management, Inc.

56 015 307

4,33%

Fidelity Management & Research Co.

17 555 088

1,36%

https://de.marketscreener.com/GILEAD-SCIENCES-4876/unternehmen/

Der Österreichkorrespondent: money money money

ich muß die gesammelten news des Österreichkorrespondenten abarbeiten… hier die Finanznachrichten:

Die EZB stellt das angeschlagene italienische Kreditinstitut Banca Carige unter Zwangsverwaltung.

Drei Interimsverwalter und ein Überwachungsausschuss ersetzen die Führung des Geldhauses, wie die Europäische Zentralbank (EZB) heute mitteilte.

Ende Dezember war eine 400 Mio. Euro schwere Kapitalerhöhung für das schwächelnde Institut, das von der EZB direkt beaufsichtigt wird, am Widerstand eines Großaktionärs gescheitert. Durch die Maßnahmen wolle die EZB die Stabilität der Bank sicherstellen und dafür sorgen, dass sie die Kapitalvorschriften wieder erfüllt. alles lesen:

Yellen fürchtet nächste Finanzkrise

Die berüchtigte Finanzkrise, die mit dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers ihren Tiefpunkt fand, jährte sich 2018 zum zehnten Mal. Nun zeigt sich die ehemalige Fed-Chefin Yellen äußerst besorgt.

Dabei beziehen sich die Sorgen von Janet Yellen, die von 2014 bis Anfang 2018 an der Spitze der Federal Reserve tätig war, insbesondere auf die Unternehmensverschuldung – sie zieht sogar Vergleiche mit der Weltfinanzkrise.

Kopfschmerzen für die Finanzwelt
Laut CNBC belaufen sich diese Schulden der Unternehmen auf 9,1 Billionen US-Dollar – fast das Doppelte im Vergleich zum Jahr 2007, als die Finanzmärkte zusammenbrachen. Diese horrende Summe könnte möglicherweise zu Schwierigkeiten für die Finanzmärkte führen, wenn die Fed weiterhin ihr Tempo bei der Zinssatz-Erhöhung von diesem Jahr beibehalten sollte und die Kreditkosten effektiv gesteigert werden.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/ex-fed-chefin-yellen-aeussert-bedenken-droht-eine-weitere-finanzkrise-1027824960

Kurz will Digitalsteuer für Internetgiganten

Sebastian Kurz‘ Vorstoß in Sachen Digitalsteuer sorgt weit über Österreichs Grenzen hinaus für Aufsehen. So berichtet – etwa neben dem belgischen Radionetzwerk „RTBF“, dem irischen Sender „RTÉ“ oder der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ – nun auch die „New York Times“ über die Pläne des Bundeskanzlers. Wie die Steuer genau aussehen soll, weiß man noch nicht – allerdings dürfte es hauptsächlich um Werbereinnahmen diverser Internet-Giganten gehen.

Betroffen wären wohl grundsätzlich Firmen, deren weltweiter Jahresumsatz mehr als 750 Millionen Euro beträgt – wovon mehr als 50 Millionen Euro in der EU gemacht werden, war bereits dem Vorschlag der EU-Kommission im März zu entnehmen.

„Es ist nur gerecht, wenn die Internet-Giganten in Europa ordentlich Steuer zahlen. Wir werden (zusätzlich zum europäischen Vorgehen einen nationalen Schritt setzen. Wir werden eine Digitalsteuer auch in Österreich einführen“, erklärte Kurz.
Finanzminister Hartwig Löger arbeitet nun an den Details, die Mitte Jänner präsentiert werden dürften. In Frankreich dürften künftig Online-Werbeumsätze mit drei Prozent besteuert werden. Umsätze auf digitalen Marktplätzen und aus dem Verkauf von Nutzerdaten sollen jedoch von der Steuer ausgenommen werden.

https://www.krone.at/1834471

Frankreich startet im Jänner 2019 mit Digitalsteuer. 

Österreich: Man werde im Rahmen der Steuerreform kleine und mittlere Einkommen entlasten und dafür Internet-Riesen besteuern, so Kurz in der ZiB2.

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) arbeite derzeit an der Umsetzung. Bei der Regierungsklausur Anfang Jänner würden dann die Eckdaten präsentiert. Wie hoch die Steuer sein werde, sei noch offen. Die Digitalsteuer soll jedenfalls im Zuge der geplanten Steuerreform in Kraft treten, erklärte Kurz.

Frankreich hat bereits erklärt mit Jahresbeginn 2019 eine eigene Digitalsteuereinzuführen. Sie soll rund 500 Mio. Euro ins Budget spülen.

https://kurier.at/politik/inland/kurz-bekraeftigt-werden-digitalsteuer-in-oesterreich-einfuehren/400364606

Warum zahlen Konzerne so wenig Steuern?

Die Idee einer europäischen Sondersteuer für die Digitalgiganten Google, Apple, Facebook und Amazon (GAFA) scheiterte bislang an den Eigeninteressen der EU-Mitgliedsländer. Die GAFA sind auf dem alten Kontinent derzeit unterbesteuert, obwohl sie dort gigantische Gewinne verzeichnen. Durchschnittlich entrichten sie 9 Prozent Steuern in der EU, gegenüber 23 Prozent für den Rest der Wirtschaft.

https://m.youtube.com/watch?v=29mVYnfEd9A

Zerlegung einer Lobbyisten-Sau

https://m.youtube.com/watch?v=HzImYVRJd6c

Trump vs. Powell

the lion king disney GIF

Die Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank ärgern Präsident Trump maßlos. In kleinem Kreis diskutiert er nun angeblich, ob und wie er FED-Chef Powell feuern könnte. Zum Glück für Powell ist das jedoch nur sehr schwer möglich.

Präsident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge darüber diskutiert, den amerikanischen Notenbank-Chef Jerome Powell rauszuwerfen. Trumps Enttäuschung über Powell sei nach der Zinserhöhung am Mittwoch und den Monaten mit Kursverlusten an der Börse stärker geworden, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf vier mit dem Vorgang vertraute Personen. Der Präsident habe privat in den vergangenen Tagen mehrmals über ein Feuern von Powell gesprochen.

Dem Bericht zufolge rieten seine Berater Trump von dem Schritt ab und hoffen nun, dass der Zorn des Präsidenten über die Feiertage wieder verraucht. ….„Bislang macht mich meine Wahl von Jay noch nicht einmal ein kleines bisschen glücklich“, sagte Trump vor ein paar Wochen der „Washington Post“. Das Vorgehen der Notenbank sei „lächerlich“ und „verrückt“.

Der Präsident fürchtet, dass die Notenbank mit ihrem Vorgehen den Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft abwürgt. Außerdem hat Trump in der Vergangenheit immer wieder betont, dass die seit seiner Wahl lange steigenden Börsenkurse an seiner erfolgreichen Politik lägen. Die fallenden Kurse hingegen will er nicht auf seine Kappe nehmen – auch wenn der von ihm maßgeblich vorangetriebene Handelskonflikt mit China dafür ein wesentlicher Grund ist.

Angesichts der boomenden Wirtschaft hat die Fed in diesem Jahr die Zinsen vier Mal erhöht, um die Inflation niedrig zu halten – zuletzt am Mittwoch auf eine Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent. Damit will sie ihr Mandat erfüllen, Vollbeschäftigung und stabile Preise zu befördern. Angesichts einer absehbaren Konjunkturabkühlung peilt sie für 2019 nur noch zwei Zinserhöhungen an.

Die Fed ist unabhängig und untersteht nicht der Regierung. Trump hatte … erst kurz vor der jüngsten Erhöhung in einem Interview den Kurs der Fed kritisiert und gesagt, dass er eine weitere Zinsanhebung für töricht halte. Er brauche die Flexibilität niedriger Zinsen, um die amerikanische Wirtschaft im Handelsstreit mit China zu stützen.

Powell….: „Nichts wird die Fed von ihrem Kurs abbringen, wenn wir denken, dass es der richtige Weg ist“, erklärte er bei der jüngsten Zinsanhebung.

Juristisch hat Powell in dem Machtkamp eine starke Position, … Allerdings lässt der Gesetzestext des „Federal Reserve Act“ Spielraum für Interpretationen. Darin heißt es, Notenbankpräsidenten könnten nur dann aus ihrem Amt entfernt werden, wenn ein Grund vorliegt („removed for cause by the president“). …

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/trump-denkt-ueber-rauswurf-von-fed-chef-powell-nach-15954975.html
 

Der Österreichkorrespondent: wehrhafte Schweizerin

schade, daß es kein Bild von der „Täterin“ gibt…
Eine 21-jährige Schweizerin hat in der Silvesternacht am Rathausplatz in der Wiener Innenstadt einem 20-jährigen Afghanen die Nase gebrochen, der zuvor sie und andere Frauen immer wieder sexuell belästigt bzw. sie auch angefasst haben soll (das Goldstück hat ihr an den Allerwertesten gegrabscht). Laut Polizei dürfte ihn das Belästigungsopfer reflexartig beim Umdrehen geschlagen haben. Der 20-Jährige blutete heftig, er wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Angezeigt wurden sowohl der Täter als auch das Opfer.

Sklaven unterstützen ihre Herren

Ein Guter Sklave träumt nicht von Freiheit, sondern davon eines Tages selbst Aufseher zu werden.

 

stand unter dem sehenswerten Video:

der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant